AT52995B - Mehrphasige Wechselstromkommutatormaschine, deren Ständer als Autotransformator zur Einstellung der dem Läufer aufgedrückten Spannung dient. - Google Patents

Mehrphasige Wechselstromkommutatormaschine, deren Ständer als Autotransformator zur Einstellung der dem Läufer aufgedrückten Spannung dient.

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AT52995B
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 EMI1.1 
 
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 EMI1.5 
 
 EMI1.6 
 

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 am zweckmässigsten erscheint. Die Verteilung der Ständer-Amperewindungen wird am gleichmässigsten, wenn in jeder Nut Windungen untergebracht sind, welche in den verschiedenen, der betreffenden Phase angehörenden Wicklungsabschnitten liegen. Die Querschnitte für die Windungen sollen so festgesetzt werden, dass keine Windung zu wenig oder zu stark belastet ist. 



   Es sollen ferner gemäss der Erfindung die Windungen (I, II,   111   in Fig. 4) über ihren Nullpunkt hinaus verlängert werden (Fig.   4).   Wenn an den Läufer die Spannung 0 gelegt wird, dann wird die Maschine synchron laufen. Geht man dann mit dem Anschlusspunkt für den Läufer über 
 EMI2.1 
 Schema das Sechseck, welches die   Anschlusspunkte   für die Bürsten verbindet, immer kleiner   wird,w hUesslich   in einem Punkt zusammenschrumpft und dann, indem die beiden Endpunkte jedes Durchmessers ihre Stellung tauschen, wieder grösser wird, so kann der ganze Tourenbereich unter-und oberhalb des Synchronismus bestrichen werden.

   Man muss nur für entsprechend ausgeführte Verlängerungen der Wicklung sorgen, wobei man dann unter Umständen die Wicklung auch über die an das Netz angeschlossenen Punkte hinaus verlängern   müsste.   



   In den Fig. 3 und 4 ist auch noch angedeutet, dass man für die   Bürstenanschlüsse   nicht stets ein regelmässiges Drei-oder Sechseck wählen muss, sondern dass man auch die dazwischenliegenden Drei-oder Sechsecke verwenden kann, d. h. dass man den einzelnen Läuferphasen statt gleicher Spannungen auch etwas voneinander abweichende Spannungen zuführen kann. Insbesondere kann man, statt jeweilig alle Spannungen gleichzeitig zu ändern, die einzelnen Bürstenspannungen abwechselnd, z. B. in zyklischer Reihenfolge, ändern. Man kann z. B. der Reihe nach 
 EMI2.2 
   tsbergang   und eine grössere Anzahl von Stufen, als der Zahl der Ständerzapfungen pro Phase entspricht. 



   Die beschriebene Methode kann auch noch mit bekannten anderen Methoden vereinigt werden. Man kann beispielsweise die Stufen an der Ständerwicklung verhältnismässig grob machen und die feinere Abstufung dadurch erzielen, dass man zwischen zwei Stufen durch einen kleinen spannungsteilenden Transformator Zwischenstufen einstellt. Dies ist in der Fig. 5 bei der Phase I dargestellt. Der mehrfach unterteilte Spannungsteiler t'gestattet bei gleichzeitiger Schliessung zweier zu aufeinanderfolgenden Ständerabzweigungen führender Schalter (a', b', c') feinere Zwischenstufen einzustellen. Das gleiche kann, wie in derselben Figur bei der Phase II dargestellt ist, durch einen Potentialregler (Induktionsregler) t'' bewirkt werden. Die eine Wicklung des   Induktionsreglers   (z.

   B. die feststehende) hegt parallel zur ganzen   Ständerphase 77.   die andere Wicklung (in diesem Falle die drehbare) wird für den Übergang von einer Schaltstufe zur nächsten, z. B. von   a"nach 6", zunächst   so eingestellt, dass ihre Spannung gleich ist der Ständerspannung 
 EMI2.3 
 dass   sich dadurch   die dem Läufer zugeführte Spannung ändert. Für letzteren Zweck wird dann der Induktionsregler verstellt, was soweit geführt werden kann, dass sich seine Sekundärspannung   umkehrt   und schliesslich der Spannung zwischen b'' und c'' gleich wird, worauf c'' geschlossen   und 1'geöffnet werden kann. Man   kann auch die zwischenstufen durch Verschiebung der Bürsten einstellen. 



   Die   Phasenkol1lpensatÌon   kann entweder durch entsprechende Einschaltung von Spulen in die   Ständerwicklung   oder auch durch besondere Transformatoren erreicht werden, deren Spannungen den vom Ständer abgenommenen hinzugefügt werden, derart, dass sich die Läufer-   spannungen   aus zwei verschiedenphasigen Komponenten zusammensetzen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mehrphasige Wechselstromkommutatormaschine, deren Ständer als Autotransformator zur Einstellung der dem Läufer aufgedrückten Spannung dient, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den einzelnen Abzweigpunkten liegenden Abteilungen der Ständerwicklung, deren
Querschnitte entsprechend ihrer verschiedenen Maximalbelastung verschieden gross gemacht 
 EMI2.4 
   auf sämtlichen Schaltstufen gleichmässig   und identisch bleibt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ständerphasen über den Verkettungspunkt bzw. über die Anfangspunkte hinaus verlängert sind, wobei auch diese Ver- längerungen der Stromverteilung entsprechende Querschnitte und Anzapfungen besitzen (Fig. 3 und 4).
    3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den einzelnen Bürsten aufgedrückten Spannungen in zyklischer oder anderer Reihenfolge geändert werden. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT52995D 1909-06-19 1910-06-17 Mehrphasige Wechselstromkommutatormaschine, deren Ständer als Autotransformator zur Einstellung der dem Läufer aufgedrückten Spannung dient. AT52995B (de)

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