AT528229A1 - Wischeranordnung für eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette - Google Patents

Wischeranordnung für eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette

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AT528229A1
AT528229A1 ATA50335/2024A AT503352024A AT528229A1 AT 528229 A1 AT528229 A1 AT 528229A1 AT 503352024 A AT503352024 A AT 503352024A AT 528229 A1 AT528229 A1 AT 528229A1
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Georg Hagleitner Hans
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Georg Hagleitner Hans
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K13/00Seats or covers for all kinds of closets
    • A47K13/24Parts or details not covered in, or of interest apart from, groups A47K13/02 - A47K13/22
    • A47K13/30Seats having provisions for heating, deodorising or the like, e.g. ventilating, noise-damping or cleaning devices
    • A47K13/302Seats with cleaning devices

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Abstract

Wischeranordnung (1) für eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette (2) mit zumindest einer Wischlippe (3), wobei die zumindest eine Wischlippe (3) zumindest eine Wischkante (4) aufweist und entlang der zumindest einen Wischkante (4) zumindest auf einer Seite zumindest einen Oberflächenbereich (5) aufweist, wobei der zumindest eine Oberflächenbereich (5) entlang einer Längserstreckung (6) der zumindest einen Wischkante (4) uneben ist, weil der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) eine Mehrzahl an Vorsprüngen (7) und/oder Vertiefungen aufweist.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wischeranordnung für eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette mit zumindest einer Wischlippe, wobei die zumindest eine Wischlippe zumindest eine Wischkante aufweist und entlang der zumindest einen Wischkante zumindest auf einer Seite
zumindest einen Oberflächenbereich aufweist.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiters eine Toilette mit einer solchen Wischeranordnung und ein Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes einer solchen
Toilette.
Eine Wischlippe ist beispielsweise als Bestandteil von Reinigungsgeräten wie Fensterabziehern bekannt. Derartige Reinigungsgeräte können auch als Abstreifer, Gummiabstreifer,
Abzieher oder Fensterabzieher bezeichnet werden.
Wischeranordnungen mit einer Wischlippe wie beispielsweise Fensterabzieher können zusätzlich auch andere
Reinigungskomponenten wie Bürsten oder Schwämme aufweisen.
Ein Schwamm kann beispielsweise dazu genützt werden, eine Reinigungsflüssigkeit auf einer Oberfläche zu verteilen. Eine Bürste kann andererseits zur abrasiven Reinigung einer
Oberfläche verwendet werden.
Eine Wischlippe wird dazu genützt, ein Medium, insbesondere ein Reinigungsmittel und/oder ein Desinfektionsmittel, beim Entlanggleiten der Wischlippe auf einer glatten Oberfläche von
der Oberfläche zu entfernen.
Aus dem Stand der Technik sind Wischeranordnungen auch bei
selbstreinigenden Toiletten bekannt.
Toilettensitz aufgesetzt werden. Durch die Rotation des
Toilettensitzes um 360°, also durch einen Durchlauf des
Toilettensitzes, oder durch eine mehrmalige Rotation des
Toilettensitzes um 360°, also durch mehrmaligen Durchlauf des Toilettensitzes, und durch den Kontakt mit der Reinigungseinheit
kann der Toilettensitz gereinigt werden.
WO 02/051295 Al offenbart eine selbstreinigende Toilette, wobei die Reinigungseinheit mobil ist und über den gesamten Umfang eines statischen Toilettensitzes in zwei Richtungen bewegt werden kann. Im Gegensatz zu voriger Toilette geht die Relativbewegung zwischen der Reinigungseinheit und dem Toilettensitz also nicht auf den Toilettensitz sondern auf sich
bewegende Reinigungseinheit zurück.
Nachteilig bei Wischeranordnungen aus dem Stand der Technik ist, dass diese Wischeranordnungen lediglich für eine Funktion, konkret für das Entfernen eines Mediums von einer Oberfläche,
verwendet werden können.
Besonders nachteilig ist die eingeschränkte Funktionalität von Wischeranordnungen bei der Desinfektion von Oberflächen. Beispielsweise wird bei selbstreinigenden Toiletten oftmals ein Desinfektionsmittel mittels einer Reinigungseinheit auf einen
Toilettensitz aufgebracht, um Keime aus hygienischen Gründen
wieder von der Oberfläche entfernt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht also darin, die Nachteile des Standes der Technik zumindest teilweise zu beheben und eine gegenüber dem Stand der Technik verbesserte Wischeranordnung anzugeben, welche sich insbesondere durch eine verbessere Funktionalität auszeichnet. Die Aufgabe besteht weiterhin darin, eine Toilette mit einer solchermaßen verbesserten Wischeranordnung und ein Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes einer solchen
Toilette anzugeben.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale der Ansprüche 1, 16 und 20.
Diese Aufgabe wird mittels einer Wischeranordnung nach Anspruch 1l gelöst, nämlich durch eine Wischeranordnung für eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette mit zumindest einer Wischlippe , wobei die zumindest eine Wischlippe zumindest eine Wischkante aufweist und entlang der zumindest einen Wischkante zumindest auf einer Seite zumindest einen Oberflächenbereich aufweist, wobei der zumindest eine Oberflächenbereich entlang einer Längserstreckung der zumindest einen Wischkante uneben ist, weil der zumindest eine unebene Oberflächenbereich eine Mehrzahl an Vorsprüngen und/oder
Vertiefungen aufweist. Durch den zumindest einen unebenen Oberflächenbereich der
Wischlippe der Wischeranordnung kann ein großflächigeres
Verteilen und längeres Einwirken eines Reinigungsmittels
beschrieben.
Beim Entlanggleiten einer Wischeranordnung auf einer zu reinigenden und/oder zu desinfizierenden Oberfläche, in diesem Beispiel also auf einem Toilettensitz, liegt die Wischlippe entlang einer Wischkante nicht durchgehend auf. Der Kontakt zwischen der Wischlippe und dem Toilettensitz ist durch die Mehrzahl an Vorsprüngen und/oder Vertiefungen entlang einer Längserstreckung der zumindest einen Wischkante unterbrochen. Die Wischlippe liegt also nur abschnittsweise oder nur punktuell auf dem Toilettensitz auf, Je nach Ausführung der Vorsprünge und/oder Vertiefungen. Beispielsweise liegt die Wischlippe nur auf den einzelnen Vorsprüngen auf, womit zwischen den einzelnen Vorsprüngen Freiräume zwischen der Wischlippe und dem
Toilettensitz verbleiben.
Der technische Effekt der Wischeranordnung in diesem Beispiel ist, dass beim Entlanggleiten der Wischeranordnung auf dem Toilettensitz ein zuvor aufgebrachtes Reinigungsmittel und/oder Desinfektionsmittel nur teilweise von der Wischlippe vor sich hergeschoben wird. Ein Teil des Reinigungsmittels und/oder Desinfektionsmittels passiert zwischen den Vorsprüngen und/oder Vertiefungen die dazwischenliegenden Freiräume und somit die vorbeigleitende Wischlippe. Auf diese Weise kann das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel gleichmäßig auf dem Toilettensitz verteilt werden. Es findet eine großflächigere Benetzung des Toilettensitzes statt und es ergibt
sich die Möglichkeit einer längeren Einwirkzeit. Vorteilhaft hierbei ist, dass Je nach Ausführungsform der
Vorsprünge und/oder Vertiefungen ein Verteilen des
Reinigungsmittels und/oder Desinfektionsmittels gezielt
und/oder Desinfektionsmittel verteilt werden.
Bei besagten Beispiel kann nun bevorzugt vorgesehen sein, dass die Richtung des Entlanggleitens der Wischeranordnung geändert wird, sich also die Richtung der Relativbewegung zwischen Wischeranordnung und Toilettensitz ändert. Damit kann erreicht werden, dass nicht mehr der unebene Oberflächenbereich der Wischlippe aufliegt, sondern stattdessen ein anderer, bevorzugt ebener, Oberflächenbereich der Wischlippe über den Toilettensitz gleitet und das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel in gewohnter Weise entfernt, wie aus dem
Stand der Technik zu Wischlippen bekannt ist.
Ein weiterer Vorteil ist, dass zwischen der Änderung der Richtung des Entlanggleitens der Wischeranordnung, konkret der Änderung der Relativbewegung der Wischeranordnung, eine freiwählbare Pausenzeit ermöglicht wird, womit die Einwirkzeit des Reinigungsmittels und/oder Desinfektionsmittels durch die
Reinigungseinheit berücksichtigt werden kann.
Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Bürsten und Schwämme sowohl aufgrund deren konstruktiven Aufbau als auch aufgrund deren Verwendung grundsätzlich von Wischlippen zu unterscheiden sind. Einem Fachmann ist also klar, dass eine
Wischlippe keine Bürste und kein Schwamm ist.
Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, dass im Zuge der Beschreibung dieser Erfindung die verwendeten Zahlwörter wie ein, zwei, drei und dergleichen, grundsätzlich nur die
vorhandene Mindestmenge eines Merkmals der erfindungsgemäßen
Oberflächenbereich, mehr als eine Wischkannte usw. aufweisen.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Anordnung werden in
den abhängigen Ansprüchen definiert.
Weiters wird Schutz begehrt für ein Toilette, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende Toilette, mit einem Toilettensitz und einer Reinigungseinheit, wobei die Reinigungseinheit zumindest eine erfindungsgemäße
Wischeranordnung aufweist.
Weiters wird Schutz begehrt für ein Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes, wobei eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette, bevorzugt eine erfindungsgemäße Toilette, mit einem Toilettensitz und einer Reinigungseinheit vorgesehen ist, wobei die Reinigungseinheit zumindest eine erfindungsgemäße Wischeranordnung aufweist, wobei folgende Verfahrensschritte
vorgesehen sind:
— Aufbringen eines Reinigungsmittels und/oder eines Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz, bevorzugt mittels einer Aufbringvorrichtung der zumindest einen Wischeranordnung, und
— Abziehen des Toilettensitzes mittels der zumindest einen Wischeranordnung,
wobei optional zwischen dem Aufbringen und dem Abziehen ein Verteilen des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf dem Toilettensitz mittels des zumindest einen unebenen Oberflächenbereichs der zumindest einen
Wischeranordnung vorgesehen ist.
Folgenden näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 bis 3: verschiedene Ansichten eines ersten Ausführungsbeispiels einer Wischeranordnung;
Fig. 4 bis 22: verschiedene weitere Ausführungsbeispiele einer Wischeranordnung mit unterschiedlichen Vorsprüngen und/oder Vertiefungen;
Fig. 23 und 24: verschiedene Ansichten eines Ausführungsbeispiels einer Toilette mit einer Wischeranordnung;
Fig. 25: schematischer Verfahrensablauf zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes mit oder ohne dem optionalen Verfahrensschritt Verteilen des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels;
Fig. 26: schematischer Verfahrensablauf zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes mit dem Verfahrensschritt Verteilen des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels und einer optionalen Pause;
Fig. 27 bis 30: schematische Darstellungen einer Relativbewegung zwischen einer Wischeranordnung und einem Toilettensitz mit einer ersten Bewegungsrichtung und einer zweiten Bewegungsrichtung;
Fig. 31 bis 39: verschiedene weitere Ausführungsbeispiele einer Wischeranordnung mit zumindest einer Wischlippe
und zumindest einer Aufbringvorrichtung.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen verschiedene Ansichten eines ersten
Ausführungsbeispiels einer Wischeranordnung 1.
betrachtet eine Mehrzahl an Vorsprüngen 7 zu erkennen ist.
Fig. 1 zeigt eine Wischeranordnung 1 für eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette 2 mit zumindest einer Wischlippe 3, wobei die zumindest eine Wischlippe 3 zumindest eine Wischkante 4 aufweist und entlang der zumindest einen Wischkante 4 zumindest auf einer Seite zumindest einen Oberflächenbereich 5 aufweist, wobei der zumindest eine Oberflächenbereich 5 entlang einer Längserstreckung 6 der zumindest einen Wischkante 4 uneben ist, weil der zumindest eine unebene Oberflächenbereich 5 eine
Mehrzahl an Vorsprüngen 7 und/oder Vertiefungen aufweist.
In einer bevorzugten Ausführungsvariante der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass die Wischeranordnung 1 eine, zwei,
drei oder mehr Wischlippen 4 aufweisen kann.
In einer bevorzugten Ausführungsvariante der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass die einzige vorhandene Wischlippe 3 der Wischeranordnung 1 einen, zwei, drei oder mehr unebene Oberflächenbereiche 5 aufweisen kann, wobei der unebene Oberflächenbereich 5 oder die unebenen Oberflächenbereiche 5 auf einer, zwei, drei oder mehr Seiten der einzigen vorhandenen
Wischlippe positioniert sein kann oder können.
In einer bevorzugten Ausführungsvariante der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass zumindest eine, zumindest zwei, zumindest drei oder mehr der vorhandenen Wischlippen 3 einen, zwei, drei oder mehr unebene Oberflächenbereiche 5 aufweisen können, wobei der unebene Oberflächenbereich 5 oder die unebenen Oberflächenbereiche 5 auf einer, zwei, drei oder mehr Seiten der
Wischlippe 3 positioniert sein kann oder können.
Vertiefungen oder Vorsprüngen 7 und Vertiefungen aufweist.
In Fig. 1 sind zwei separate Wischlippen 3 an einer gemeinsamen Basis 31 angeordnet. Die beiden Wischlippen 3 sind keilförmig ausgebildet und weisen Jeweils zumindest eine Wischkante 4, konkret jeweils zwei Wischkanten 4, auf. Die Wischkanten 4 der Wischlippen 3 sind Jeweils längserstreckt, wobei die Längserstreckung 6 einer der Wischkanten 4 in Fig. 1 explizit dargestellt ist. Die Längserstreckung der Wischkante 4 verläuft in diesem Beispiel an den jeweiligen Enden abgerundet und dazwischen im Wesentlichen geradlinig und liegt in einer zweidimensionalen Ebene. Im Beispiel in Fig. 1 sind die Wischkanten 4 der beiden Wischlippen 3 zueinander parallel und weisen somit parallel zueinander ausgerichtete
Längserstreckungen 6 auf.
Eine Wischkante 4 einer Wischlippe 3 und somit ihre Längserstreckung 6 kann in zwei Dimensionen oder auch in drei
Dimensionen in eine Richtung oder in mehrere Richtung verlaufen.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel einer Wischeranordnung 1l kann vorgesehen sein, dass eine Längserstreckung 6 einer Wischkante 4 einer Wischlippe 3, bevorzugt abschnittweise oder vollständig, geradlinig und/oder eckig und/oder abgerundet
entlang der Wischkante 4 verläuft.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1
kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Wischlippe 3 eine
zueinander geneigt und/oder parallel sind.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass die erste Wischlippe 3,11 und/oder die zweite Wischlippe 3,12 erfindungsgemäß ausgebildet ist
und/oder sind.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass die erste Wischlippe 3,11 und die
zweite Wischlippe 3,12 gleich oder ungleich ausgebildet sind.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass die erste Wischlippe 3,11 zusammen mit der zweiten Wischlippe 3,12 einteilig ausgeführt ist oder die erste Wischlippe 3,11 und die zweite Wischlippe 3,12
mehrteilig ausgebildet sind.
In Fig. 1 sind zugunsten der Übersichtlichkeit für jede Wischlippe 3 lediglich fünf individuelle Vorsprünge 7 explizit
gekennzeichnet.
Bei zumindest zwei Wischlippen 3 mit jeweils einer Mehrzahl an Vorsprüngen 7 und/oder Vertiefungen 32 können die beiden Sets an Vorsprüngen 7 und/oder Vertiefungen 32 auf den zumindest zwei Wischlippen 3 in Blickrichtung 15 von der ersten Wischlippe 3,11 zur zweiten Wischlippe 3,12 zueinander versetzt und/oder
überlappend und/oder deckungsgleich angeordnet sein.
Oberflächenbereiche 9 sind.
Fig. 2 zeigt die Wischeranordnung 1 aus Fig. 1 von hinten. Die Rückseiten der beiden Wischlippen 3 weisen dabei jeweils eine weitere übrige Oberfläche auf, welche homogen über die gesamte Seite eben ist. Die gesamten Rückseiten der Wischlippen 3 stellen somit übrige und ebene Oberflächenbereiche 8,9 dar. Die Vorsprünge 7 von der Vorderseite sind in Fig. 2 nur teilweise zu
erkennen.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass der zumindest eine unebene Oberflächenbereich 5 auf nur einer Seite der zumindest einen Wischlippe 3 angeordnet ist oder dass zumindest zwei unebene Oberflächenbereiche 5 auf zumindest zwei einander gegenüberliegenden Seiten der zumindest einen Wischlippe 3 angeordnet sind, wobei bevorzugt zumindest ein übriger Oberflächenbereich 8, besonders bevorzugt alle übrigen Oberflächenbereiche 8, der zumindest einen Wischlippe 3
zumindest einen ebenen Oberflächenbereich 9 darstellt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass sich der zumindest eine unebene Oberflächenbereich 5 entlang der gesamten Länge der zumindest
einen Wischkante 4 erstreckt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass der zumindest eine unebene Oberflächenbereich 5 an der zumindest einen Wischkante 4 der
Wischlippe 3 angrenzt.
Fig. 3 zeigt die Wischeranordnung aus Fig. 1 im Querschnitt, wobei die Schnittebene A-A in Fig. 1 samt der Blickrichtung A auf den Schnitt A-A dargestellt ist.
In der Schnittdarstellung in Fig. 3 kann erkannt werden, dass — die beiden keilförmigen Wischlippen 3 über einen schmalen Steg mit der Basis 31 verbunden sind, — der Schnitt zwischen zwei der Vorsprünge 7 verläuft, weshalb der schraffierte Bereich die Vorsprünge 7 nicht
umfasst,
— Jeweils die untere Hälfte der linken Seite der Wischlippen
3 einen unebenen Oberflächenbereich 5 und
— Jeweils die obere Hälfte der linken Seite und die gesamte rechte Seite der Wischlippen 3 einen übrigen, ebenen
Oberflächenbereich 8,9 darstellen.
Die Anzahl, Form und Positionierung der Vorsprünge 7 und/oder Vertiefungen 32 und/oder Wischlippen 3 kann wie exemplarisch im Zuge der weiteren Ausführungsbeispiele dargestellt und
beschrieben wird, in unterschiedlichster Weise ausgebildet sein. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass der zumindest eine unebene
Oberflächenbereich 5 rau ist.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1
kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Wischlippe 3 einen
daraus besteht.
Die Figuren 4 bis 22 zeigen verschiedene weitere Ausführungsbeispiele einer Wischeranordnung 1 mit unterschiedlichen Vorsprüngen 7 und/oder Vertiefungen 32. Bei diesen Ausführungsbeispielen handelt es sich wie bei Fig. 3 um Schnittdarstellungen, wobei die Schraffur zur besseren
Übersichtlichkeit weggelassen wird.
Die Figuren 4 bis 22 zeigen Wischlippen 3, welche im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel in Fig. 1 nicht keilförmig, sondern rechteckig ausgebildet sind. Die Wischlippen 3 dieser weiteren Ausführungsbeispiele weisen Jeweils, analog zum Ausführungsbeispiel aus Fig. 1 bis 3, zumindest eine Wischkante 4, konkret jeweils zwei Wischkanten 4, auf. Analog weist Jede
Wischkante 4 ihre eigene Längserstreckung 6 auf. Die Figuren 4 bis 14 zeigen Wischeranordnungen 1 mit jeweils zwei Wischlippen 3 mit unterschiedlichen Vorsprüngen 7 und/oder
Vertiefungen 32.
Fig. 4 zeigt dreieckige Vorsprünge 7 an den linken Wischkanten 4
der beiden Wischlippen 3.
Fig. 5 zeigt viereckige Vorsprünge 7 an den linken Wischkanten 4
der beiden Wischlippen 3.
Fig. 6 zeigt runde, konkret konvexe, Vorsprünge 7 an den linken
Wischkanten 4 der beiden Wischlippen 3.
Fig. 7 zeigt runde, konkret konkave, Vorsprünge 7 an den linken
Wischkanten 4 der beiden Wischlippen 3.
bisherigen Ausführungsformen analog kombiniert werden können.
Die Figuren 9 bis 13 zeigen Wischeranordnungen 1 mit Vertiefungen 32, welche analog zu den bisher beschriebenen
Vorsprüngen 7 ausgebildet sein können.
Fig. 9 zeigt dreieckige Vertiefungen 32 an den linken
Wischkanten 4 der beiden Wischlippen 3.
Fig. 10 zeigt viereckige Vertiefungen 32 an den linken
Wischkanten 4 der beiden Wischlippen 3.
Fig. 11 zeigt runde, konkret konvexe, Vertiefungen 32 an den
linken Wischkanten 4 der beiden Wischlippen 3.
Fig. 12 zeigt runde, konkret konkave, Vertiefungen 32 an den
linken Wischkanten 4 der beiden Wischlippen 3.
In einer bevorzugten Ausführungsvariante der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass die Vorsprünge 7 oder die Vertiefungen oder die Vorsprünge 7 und Vertiefungen eckig oder
rund oder eckig und rund ausgeführt sein können.
Einzelne oder alle der eckigen Vorsprünge 7 und/oder einzelne oder alle der eckigen Vertiefungen können beispielsweise dreieckig, viereckig, rechteckig, quadratisch oder vieleckig
ausgebildet sein.
konvex, kreisförmig oder ellipsenförmig ausgebildet sein.
Fig. 13 zeigt voneinander unterschiedliche Vertiefungen 32 an den linken Wischkanten 4 der beiden Wischlippen 3, konkret eine konkave und eine konvexe Vertiefung 32. Aus diesem Ausführungsbeispiel in Fig. 13 geht hervor, dass unterschiedlich ausgebildete Vertiefungen 32 auf einer oder mehreren Wischlippen 3 kombiniert werden können. Es versteht sich von selbst, dass die bisherigen Ausführungsformen analog kombiniert werden
können.
Fig. 14 zeigt voneinander unterschiedliche Vorsprünge 7 und Vertiefungen 32 an den linken Wischkanten 4 der beiden Wischlippen 3, konkret einen dreieckigen und einen viereckigen Vorsprung 7 und eine konkave und eine konvexe Vertiefung 32. Aus diesem Ausführungsbeispiel in Fig. 14 geht hervor, dass unterschiedlich ausgebildete Vorsprünge mit unterschiedlich ausgebildeten Vertiefungen 32 auf einer oder mehreren Wischlippen 3 kombiniert werden können. Es versteht sich von selbst, dass die bisherigen Ausführungsformen analog kombiniert
werden können.
Fig. 15 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit nur einer Wischlippe 3 und dreieckigen Vorsprüngen 7. Bisher Gesagtes kann analog auf
eine einzelne Wischlippe 3 angewendet werden.
Die Figuren 16 bis 22 zeigen Ausführungsbeispiele mit jeweils zwei Wischlippen 3, wobei in Blickrichtung 15 von der ersten Wischlippe 11 zur zweiten Wischlippe 12 logischerweise die erste Wischlippe 11 vor der zweiten Wischlippe 12 an der Basis 31
angeordnet ist.
Vorsprüngen 7 auf.
Anstelle der Vorsprünge 7 oder zusätzlich zu den Vorsprüngen 7 in den Fig. 16 bis 22 könnte eine Mehrzahl an Vertiefungen 32 vorgesehen sein. Die Ausbildung der Vorsprünge 7 und/oder der Vertiefungen 32 kann dabei gemäß einem der bisherigen
Ausführungsformen oder einer Kombination daraus erfolgen.
Fig. 16 zeigt eine Wischeranordnung 1 mit einer ersten Wischlippe 3,11 und einer zweiten Wischlippe 3,12, wobei Vorsprünge 7 auf der der zweiten Wischlippe 3,12 abgewandten
Seite der ersten Wischlippe 3,11 vorgesehen sind.
Fig. 17 zeigt eine Wischeranordnung 1 mit einer ersten Wischlippe 3,11 und einer zweiten Wischlippe 3,12, wobei Vorsprünge 7 auf der der zweiten Wischlippe 3,12 abgewandten Seite der ersten Wischlippe 3,11 vorgesehen sind und Vorsprünge 7 auf der der ersten Wischlippe 3,11 abgewandten Seite der
zweiten Wischlippe 3,12 vorgesehen sind.
Fig. 18 zeigt eine Wischeranordnung 1 mit einer ersten Wischlippe 3,11 und einer zweiten Wischlippe 3,12, wobei Vorsprünge 7 auf der der zweiten Wischlippe 3,12 zugewandten Seite der ersten Wischlippe 3,11 vorgesehen sind und Vorsprünge 7 auf der der ersten Wischlippe 3,11 zugewandten Seite der
zweiten Wischlippe 3,12 vorgesehen sind.
Fig. 19 zeigt eine Wischeranordnung 1 mit einer ersten Wischlippe 3,11 und einer zweiten Wischlippe 3,12, wobei Vorsprünge 7 sowohl auf der der zweiten Wischlippe 3,12 abgewandten Seite als auch auf der der zweiten Wischlippe 3,12
zugewandten Seite der ersten Wischlippe 3,11 vorgesehen sind.
Fig. 20 zeigt eine Wischeranordnung 1 mit einer ersten Wischlippe 3,11 und einer zweiten Wischlippe 3,12, wobei Vorsprünge 7 sowohl auf der der zweiten Wischlippe 3,12 abgewandten Seite als auch auf der der zweiten Wischlippe 3,12 zugewandten Seite der ersten Wischlippe 3,11 vorgesehen sind und Vorsprünge 7 auf der der ersten Wischlippe 3,11 zugewandten
Seite der zweiten Wischlippe 3,12 vorgesehen sind.
Fig. 21 zeigt eine Wischeranordnung 1 mit einer ersten Wischlippe 3,11 und einer zweiten Wischlippe 3,12, wobei Vorsprünge 7 sowohl auf der der zweiten Wischlippe 3,12 abgewandten Seite als auch auf der der zweiten Wischlippe 3,12 zugewandten Seite der ersten Wischlippe 3,11 vorgesehen sind und Vorsprünge 7 auf der der ersten Wischlippe 3,11 abgewandten
Seite der zweiten Wischlippe 3,12 vorgesehen sind.
Fig. 22 zeigt eine Wischeranordnung 1 mit einer ersten Wischlippe 3,11 und einer zweiten Wischlippe 3,12, wobei Vorsprünge 7 sowohl auf der der zweiten Wischlippe 3,12 abgewandten Seite als auch auf der der zweiten Wischlippe 3,12 zugewandten Seite der ersten Wischlippe 3,11 vorgesehen sind und Vorsprünge 7 sowohl auf der der ersten Wischlippe 3,11 abgewandten Seite als auch auf der der ersten Wischlippe 3,11
zugewandten Seite der zweiten Wischlippe 3,12 vorgesehen sind.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1
kann vorgesehen sein,
— dass die erste Wischlippe 3,11 zumindest einen ersten unebenen Oberflächenbereich 5,13 aufweist, wobei der zumindest eine erste unebene Oberflächenbereich 5,13 auf der der zweiten Wischlippe 3,12 abgewandten und/oder zugewandten Seite der ersten Wischlippe 3,11 angeordnet
ist, und/oder
— dass die zweite Wischlippe 3,12 zumindest einen zweiten unebenen Oberflächenbereich 5,14 aufweist, wobei der zumindest eine zweite unebene Oberflächenbereich 5,14 auf der der ersten Wischlippe 3,11 abgewandten und/oder zugewandten Seite der zweiten Wischlippe 3,12 angeordnet
ist.
Die folgenden Eigenschaften einer Wischeranordnung 1 können, wie exemplarisch anhand der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele, frei gewählt, kombiniert, erweitert und ergänzt werden: — die Anzahl, Form und/oder Positionierung der Wischlippen 3 der Wischeranordnung 1 und/oder — die Anzahl, Form und/oder Positionierung der unebenen Oberflächenbereiche 5 und/oder — die Anzahl, Form und/oder Positionierung der ebenen Oberflächenbereiche 9 und/oder — die Anzahl, Form und/oder Positionierung der Vorsprünge 7 und/oder
— die Anzahl, Form und/oder Positionierung der Vertiefungen
32.
Die Fig. 23 und 24 zeigen verschiedene Ansichten eines Ausführungsbeispiels einer Toilette 2 mit einer Wischeranordnung
1. Fig. 23 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer Toilette 2 mit einer Wischeranordnung
1.
Fig. 24 zeigt eine Draufsicht des Ausführungsbeispiels einer
Toilette 2 mit einer Wischeranordnung 1 aus Fig. 23.
Die Figuren 23 und 24 zeigen eine Toilette 2, bevorzugt
selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende Toilette, mit
aufweist.
Es ist, anders als in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 23 und 24 dargestellt, auch denkbar, dass die Toilette 2 zumindest eine Reinigungseinheit 19, bevorzugt zumindest zwei Reinigungseinheiten 19, besonders bevorzugt zumindest drei Reinigungseinheiten 19, aufweist und/oder die Reinigungseinheit 19 zumindest eine erfindungsgemäße Wischeranordnung 1, bevorzugt zumindest zwei erfindungsgemäße Wischeranordnungen 1, besonders bevorzugt zumindest drei erfindungsgemäße Wischeranordnungen 1, aufweist, wobei zumindest eine Reinigungseinheit 19 und/oder zumindest eine erfindungsgemäße Wischeranordnung zumindest eine Wischlippe mit zumindest einem unebenen Oberflächenbereich mit
einer Mehrzahl an Vorsprüngen und/oder Vertiefungen aufweist.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Toilette 2 kann vorgesehen sein, dass der Toilettensitz 18, bevorzugt mittels eines Antriebs 20, rotierbar ist und die Reinigungseinheit 19 an einem beweglichen Arm 21 angeordnet ist und die Reinigungseinheit 19 im Betrieb mittels des beweglichen Arms 21 auf den, bevorzugt rotierenden, Toilettensitz 18 aufgesetzt oder
aussetzbar ist.
Ein Toilettensitz 18 kann beispielsweise, wie in US 4 790 036 A offenbart, mittels des Antriebs 20 rotiert werden. Neben dem Antrieb 20 aus Fig. 24 können hierfür weitere Vorrichtungen wie beispielsweise eine gezahnte Führung auf der Unterseite des Toilettensitzes 18 vorgesehen sein, welche in den Fig. 23 und 24
nicht dargestellt sind.
Ein beweglicher Arm 21 kann beispielsweise, wie in
US 4 790 036 A offenbart, auf den Toilettensitz 18 aufgesetzt
innerhalb des Gehäuses eingefahren werden kann.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Toilette 2 kann vorgesehen sein, dass die Reinigungseinheit 19 eine mobile Reinigungseinheit 19 ist und entlang des Toilettensitzes 18 und/oder über den Toilettensitz 18, bevorzugt mittels eines
Antriebs 20, bewegbar ist.
Eine mobile Reinigungseinheit kann beispielsweise, wie in
WO 02/051295 Al offenbart, ausgeführt sein.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Toilette 2 kann vorgesehen sein, dass entweder — die Reinigungseinheit 19 statisch ist und der Toilettensitz 18 rotierbar ist oder — die Reinigungseinheit 19 mobil ist und der Toilettensitz 18 statisch ist oder — die Reinigungseinheit 19 und der Toilettensitz 18 mobil
sind.
Unabhängig davon, ob sich der Toilettensitz 18 und/oder die Reinigungseinheit 19 bewegen kann, findet in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Toilette 2 eine Relativbewegung zwischen
der Reinigungseinheit 19 und dem Toilettensitz 18 statt.
In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass die Relativbewegung in eine erste Bewegungsrichtung 28 oder eine zweite Bewegungsrichtung 29 ausgeführt werden kann. Anhand der Draufsicht in Fig. 24
verläuft beispielsweise die erste Bewegungsrichtung 28 der
Bewegungsrichtung 29 der Relativbewegung im Uhrzeigersinn.
Wie aus den Figuren 23 und 24 ersichtlich, kann infolge der Relativbewegung der Reinigungseinheit 19 und des Toilettensitzes 18 eine obere Seite des Toilettensitzes mit der Wischeranordnung 1l der aufgesetzten Reinigungseinheit 19 gereinigt werden, da durch die Relativbewegung der gesamte Umfang der oberen Seite
des Toilettensitzes 18 an der Wischeranordnung 1 im Zuge einer
Rotation um 360° oder mit anderen Worten im Zuge eines
vollständigen Durchlaufs der Relativbewegung vorbeibewegt wird.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Toilette 2 kann vorgesehen sein, dass eine Steuereinheit 22 und ein mit der Steuereinheit 22 verbundenes Betätigungselement 23 vorgesehen sind, wobei die Steuereinheit 22 dazu ausgebildet ist, bei Betätigung des Betätigungselements 23 ein Verfahren zum Reinigen
und/oder Desinfizieren des Toilettensitzes 18 durchzuführen.
Fig. 25 zeigt einen schematischen Verfahrensablauf zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes 18 mit oder ohne dem optionalen Verfahrensschritt Verteilen 26 des
Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels.
Fig. 25 zeigt ein Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes 18, wobei eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette 2, bevorzugt eine erfindungsgemäße Toilette, mit einem Toilettensitz 18 und einer Reinigungseinheit 19 vorgesehen ist, wobei die Reinigungseinheit 19 zumindest eine erfindungsgemäße Wischeranordnung 1 aufweist,
wobei folgende Verfahrensschritte vorgesehen sind:
— Aufbringen 24 eines Reinigungsmittels und/oder eines
Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz 18, bevorzugt
Wischeranordnung 1, und
— Abziehen 25 des Toilettensitzes 18 mittels der zumindest einen Wischeranordnung 1, wobei optional zwischen dem Aufbringen 24 und dem Abziehen 25 ein Verteilen 26 des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf dem Toilettensitz 18 mittels des zumindest einen unebenen Oberflächenbereichs 5 der zumindest
einen Wischeranordnung 1 vorgesehen ist.
Wenn ein Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes 18 mit einer erfindungsgemäßen Wischeranordnung 1 ohne dem optionalen Verfahrensschritt Verteilen 26 durchgeführt wird, kann dies auch als ein Verfahren ohne die Möglichkeit einer längeren Einwirkzeit bezeichnet werden. Das heißt, dass während oder unmittelbar nach dem Verfahrensschritt Auftragen 24 der Verfahrensschritt Abziehen 25 erfolgen kann. Ein solches Verfahren könnte auch als normales Betriebsverfahren bezeichnet werden. Ein normales Betriebsverfahren bietet den Vorteil, dass die Reinigung und/oder Desinfektion schnell, insbesondere schneller als bei einem intensiven
Betriebsverfahren, durchgeführt werden kann
Wenn ein Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes 18 mit einer erfindungsgemäßen Wischeranordnung 1 mit dem optionalen Verfahrensschritt Verteilen 26 durchgeführt wird, kann dies auch als ein Verfahren mit der Möglichkeit einer längeren Einwirkzeit bezeichnet werden. Das heißt, dass der Verfahrensschritt Abziehen 25 erst nach einer bestimmten Einwirkzeit des Reinigungsmittels und/oder Desinfektionsmittels nach dem Verfahrensschritt Auftragen 24 und nach dem Verfahrensschritt Verteilen 26 erfolgen kann. Ein solches Verfahren könnte auch als intensives Betriebsverfahren
bezeichnet werden. Ein intensives Betriebsverfahren bietet den
Betriebsverfahren, durchgeführt werden kann.
Fig. 26 zeigt einen schematischen Verfahrensablauf zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes mit dem Verfahrensschritt Verteilen 26 des Reinigungsmittels und/oder
des Desinfektionsmittels und einer optionalen Pause 30.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Verfahrens kann vorgesehen sein, dass der Verfahrensschritt Aufbringen 24 und der Verfahrensschritt Abziehen 25 gleichzeitig oder zeitlich unmittelbar nacheinander oder zeitlich versetzt nacheinander
durchgeführt werden.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Verfahrens kann vorgesehen sein, dass der Verfahrensschritt Abziehen 25 mittels eines ebenen Oberflächenbereichs 9 der zumindest einen
Wischeranordnung 1 erfolgt.
Wie bereits bei den Ausführungsbeispielen in den Fig. 1 bis 22 dargestellt und oben näher beschrieben, kann die Wischeranordnung 1, konkret die zumindest eine Wischlippe 3, zumindest einen unebenen Oberflächenbereich 5 aufweisen. Der zumindest eine unebene Oberflächenbereich 5 ist wegen einer Mehrzahl an Vorsprüngen 7 und/oder Vertiefungen 32 entlang zumindest einer Wischkante 4 der zumindest einen Wischlippe 3 zumindest auf einer Seite entlang einer Längserstreckung 6 der
zumindest einen Wischkante 4 uneben.
Neben einem solchen unebenen Oberflächenbereich 5 kann die zumindest eine Wischlippe 3 zusätzlich zumindest einen übrigen Oberflächenbereich 8 aufweisen. Der zumindest eine übrige
Oberflächenbereich 8 kann zumindest ein ebener
Wischkante 4 eben sein.
Der zumindest eine ebene Oberflächenbereich 9 kann umgekehrt zum unebenen Oberflächenbereich 5 frei von einer Mehrzahl an Vorsprüngen 7 und/oder Vertiefungen 32, bevorzugt frei von jeglichen Vorsprüngen 7 und/oder Vertiefungen 32, sein. Mit anderen Worten kann vorgesehen sein, dass der ebene
Oberflächenbereich 9 glatt ist.
Die Figuren 27 bis 30 zeigen schematische Darstellungen einer Relativbewegung 27 zwischen einer Wischeranordnung 1 und einem Toilettensitz 2 mit einer ersten Bewegungsrichtung 28 und einer
zweiten Bewegungsrichtung 29.
Dabei zeigen die Figuren 27 bis 30 eine Vorderansicht eines Ausschnittes der Toilette 2 aus Fig. 23. Die gewählte Perspektive entspricht dem Blick aus der Mitte des Toilettensitzes 18 in Richtung der Reinigungseinheit 19, wobei neben einem Teil des Toilettensitzes 18 und einem Teil einer
Wischlippe 3 alle restlichen Komponenten ausgeblendet sind.
Fig. 27 zeigt eine Wischlippe 3, welche auf der Oberseite des Toilettensitzes 18 aufgesetzt ist. In diesem Beispiel geht die Relativbewegung 27 allein von der Wischlippe 3 aus, was durch den Pfeil in die erste Richtung 28 der Relativbewegung 27 aus
der Fig. 27 hervorgeht. Infolge der Relativbewegung 27 der Wischlippe 3 bewegt sich die
Wischlippe in Fig. 27 nach rechts, also in die erste
Bewegungsrichtung 28 der Relativbewegung 27, und gleitet mit dem
Toilettensitzes 18 verbleiben.
Fig. 28 zeigt die Anordnung aus Fig. 27, wobei die Relativbewegung 27 ausgehend von der sich bewegenden Wischlippe 3 in die zweite Bewegungsrichtung 29 verläuft. Dabei kann es ebenfalls zu einer Verformung der Wischlippe 3 kommen, wobei im Gegensatz zu Fig. 27 ein ebener Oberflächenbereich 9 die Oberseite des Toilettensitzes 18 kontaktiert. Die Vorsprünge 7 des unebenen Oberflächenbereichs 5 auf der gegenüberliegenden Seite der Wischlippe kontaktieren nicht den Toilettensitz. Ein Beispiel einer derart verformten und nicht-kontaktierenden Wischlippe 3 ist mit gestrichelten Linien in Fig. 28 dargestellt. Auf diese Weise kann der ebene Oberflächenbereich, wie aus dem Stand der Technik bekannt, ein Reinigungsmittel und/oder Desinfektionsmittel von der Oberseite des
Toilettensitzes 18 entfernen.
Die Figuren 27 und 28 zeigen somit exemplarisch wie durch eine Relativbewegung 27 in eine erste Bewegungsrichtung 28 ein Verteilen eines Reinigungsmittels und/oder eines Desinfektionsmittels und durch Änderung der Bewegungsrichtung
der Relativbewegung 27 in eine zweite Bewegungsrichtung 29 ein
Desinfektionsmittels ermöglicht wird.
Die Fig. 29 und 30 unterscheiden sich von den Fig. 27 und 28 lediglich dadurch, dass die Relativbewegung 27 in diesem Beispiel allein von dem Toilettensitz 18 ausgeht, was durch den Pfeil in die erste Richtung 28 der Relativbewegung 27 aus der
Fig. 27 hervorgeht.
Infolge der Relativbewegung 27 des Toilettensitzes 18 bewegt sich der Toilettensitz 18 in Fig. 29 nach links, also in die erste Bewegungsrichtung 28 der Relativbewegung 27. Auf diese Weise kann die Wischlippe 3 gleich verformt werden, wie bereits
in Fig. 27 gezeigt und beschrieben.
Infolge der Relativbewegung 27 des Toilettensitzes 18 bewegt sich der Toilettensitz 18 in Fig. 30 nach rechts, also in die zweite Bewegungsrichtung 29 der Relativbewegung 27. Auf diese Weise kann die Wischlippe 3 gleich verformt werden, wie bereits
in Fig. 28 gezeigt und beschrieben.
Bisher Gesagtes zu den Fig. 27 und 28 gilt sinngemäß für die
Figuren 29 und 30.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Verfahrens kann vorgesehen sein, dass der Verfahrensschritt Aufbringen 24 und/oder der Verfahrensschritt Abziehen 25 und/oder der optionale Verfahrensschritt Verteilen 26 während zumindest einer Relativbewegung 27 der Reinigungseinheit 19 relativ zum Toilettensitz 18 durchgeführt wird, wobei die zumindest eine Relativbewegung 27 bei der auf dem Toilettensitz 18 aufgesetzten Reinigungseinheit 19 durch die Rotation des Toilettensitzes 18
und/oder durch die Bewegung der Reinigungseinheit 19 entlang des
wird.
Die Figuren 31 bis 39 zeigen verschiedene weitere Ausführungsbeispiele einer Wischeranordnung 1 mit zumindest
einer Wischlippe 3 und zumindest einer Aufbringvorrichtung 10.
Bei allen Ausführungsbeispielen in den Figuren 31 bis 39 geht die Relativbewegung 27 von der Wischeranordnung 1 mit den vorhandenen Wischlippen 3 aus, wie bereits in den Figuren 27 und 28 beschrieben. Diese Ausführungsbeispiele können analog mit der Relativbewegung 27 ausgehend vom Toilettensitz 18, wie bereits in den Fig. 29 und 30 beschrieben, kombiniert werden. Die Relativbewegung 27 kann also entweder von der Wischeranordnung 1 oder vom Toilettensitz 18 oder sowohl von der Wischeranordnung 1
als auch vom Toilettensitz 18 ausgehen.
Die Figuren 31 bis 36 zeigen weitere Ausführungsbeispiele mit
nur einer Aufbringvorrichtung 10.
Fig. 31 zeigt schematisch eine Wischeranordnung 1 mit einer Wischlippe 3 und einer Aufbringvorrichtung 10, wobei die Aufbringvorrichtung 10 ein beispielsweise flüssiges Reinigungsmittel und/oder Desinfektionsmittel auf die Oberseite des Toilettensitzes 18, wie in Fig. 31 dargestellt, aufbringen
kann.
In Fig. 31 ist der zumindest eine unebene Oberflächenbereich 5 auf der der zumindest einen Aufbringvorrichtung 10 zugewandten
Seite der zumindest einen Wischlippe 3 angeordnet. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1
kann vorgesehen sein, dass die Wischeranordnung 1 zumindest eine
Aufbringvorrichtung 10, bevorzugt Aufbringdüse, zum Aufbringen
der zumindest einen Wischlippe 3 angeordnet ist.
Fig. 32 zeigt schematisch eine Wischeranordnung 1 mit zwei Wischlippen 3 und einer Aufbringvorrichtung 10, wobei in Blickrichtung 15 von der ersten Wischlippe 3,11 zur zweiten Wischlippe 3,12 logischerweise die erste Wischlippe 3,11 vor der
zweiten Wischlippe 3,12 angeordnet ist.
In Fig. 32 ist die Aufbringvorrichtung 10 zwischen der ersten Wischlippe 3,11 und der zweiten Wischlippe 3,12 angeordnet und der einzige unebene Oberflächenbereich 5 auf der der Aufbringvorrichtung 10 zugewandten Seite der zweiten Wischlippe
3,12 angeordnet.
Fig. 33 zeigt, wie Fig. 32, schematisch eine Wischeranordnung 1 mit zwei Wischlippen 3 und einer Aufbringvorrichtung 10, wobei in Fig. 33 auch die erste Wischlippe 3,11 einen unebenen Oberflächenbereich 5 aufweist. Der unebene Oberflächenbereich 5 der ersten Wischlippe 3,11 ist auf der der Aufbringvorrichtung
10 abgewandten Seite angeordnet.
Fig. 34 zeigt, wie Fig. 32, schematisch eine Wischeranordnung 1 mit zwei Wischlippen 3 und einer Aufbringvorrichtung 10, wobei in Fig. 34 die zweite Wischlippe 3,12 einen weiteren unebenen Oberflächenbereich 5 aufweist. Der weitere unebene Oberflächenbereich 5 der zweiten Wischlippe 3,12 ist auf der der
Aufbringvorrichtung 10 abgewandten Seite angeordnet.
Fig. 35 zeigt, wie Fig. 33, schematisch eine Wischeranordnung 1
mit zwei Wischlippen 3 und einer Aufbringvorrichtung 10, wobei
der ersten Wischlippe 3,11 angeordnet ist.
Fig. 36 zeigt, wie Fig. 33 und 35, schematisch eine Wischeranordnung 1 mit zwei Wischlippen 3 und einer Aufbringvorrichtung 10, wobei in Fig. 36 die Aufbringvorrichtung 10 in Blickrichtung 15 nach der zweiten Wischlippe 3,12
angeordnet ist.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass die Wischeranordnung 1 zumindest eine Aufbringvorrichtung 10, bevorzugt Aufbringdüse, zum Aufbringen von Reinigungsmittel und/oder Desinfektionsmittel auf die Toilette 2 aufweist, wobei die zumindest eine Aufbringvorrichtung 10
— in Blickrichtung 15 von der ersten Wischlippe 3,11 zur
zweiten Wischlippe 3,12 vor der ersten Wischlippe 3,11 oder
— zwischen der ersten Wischlippe 3,11 und der zweiten
Wischlippe 3,12 oder
— in Blickrichtung 15 von der ersten Wischlippe 3,11 zur zweiten Wischlippe 3,12 nach der zweiten Wischlippe 3,12 angeordnet ist, wobei bevorzugt die erste Wischlippe 3,11 und/oder die zweite Wischlippe 3,12 auf der der Aufbringvorrichtung 10 abgewandten und/oder zugewandten Seite zumindest einen unebenen
Oberflächenbereich 5 aufweist.
Bei den Ausführungsbeispielen aus den Fig. 31 bis 36 kann mittels der Aufbringvorrichtung 10 ein Reinigungsmittel oder ein Desinfektionsmittel auf die Toilette 2, konkret auf den Toilettensitz 18, aufgebracht werden. Der Verfahrensschritt Aufbringen 24 kann dabei während und/oder vor einer
Relativbewegung 27 stattfinden.
Reinigungsmittels und/oder Desinfektionsmittels statt.
Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass beim Ausführungsbeispiel in Fig. 36 aufgrund der Positionierung der Aufbringvorrichtung 10 in Blickrichtung 15 hinter der zweiten Wischlippe 3,12 der Verfahrensschritt Aufbringen 24 in einem ersten Durchlauf und der Verfahrensschritt Verteilen 26 in einem zweiten Durchlauf der Relativbewegung 27 durchgeführt werden kann. Diese beiden Verfahrensschritte werden also in diesem Beispiel nicht gleichzeitig, sondern zeitlich hintereinander
durchgeführt.
Der Verfahrensschritt Verteilen 26 kann bei den Ausführungsbeispielen in den Fig. 31, 33, 35 oder 36 in die erste Bewegungsrichtung 28 der Relativbewegung 27 unbegrenzt weitergeführt werden. Wenn bei den Ausführungsbeispielen in den Fig. 31, 33, 35 oder 36 die Bewegungsrichtung der Relativbewegung 27 nach den Verfahrensschritten Aufbringen 24 und Verteilen 26 geändert wird und sich die Wischeranordnung 1 in die zweite Bewegungsrichtung 29 bewegt, erfolgt der Verfahrensschritt Abziehen 25 und das zuvor verteilte Reinigungsmittel und/oder Desinfektionsmittel wird abgezogen,
mit anderen Worten entfernt.
Ausführungsbeispielen in Fig. 32 oder in Fig. 34 in die erste
Bewegungsrichtung 28 der Relativbewegung 27 nur für 360° oder mit anderen Worten nur für einen vollständigen Durchlauf weitergeführt werden. Danach erreicht die erste Wischlippe 3,11 den Startpunkt des Verfahrensschrittes Aufbringen 24 und Verteilen 26 und beginnt mit dem Verfahrensschritt Abziehen 25 mittels des ebenen Oberflächenbereichs 9 auf der rechten Seite
der ersten Wischlippe 3,11.
Alternativ könnte bei den Ausführungsbeispielen in den Fig. 32 und 34 auch nach einem ersten Durchlauf in die erste Bewegungsrichtung 28 der Relativbewegung 27 die Bewegungsrichtung geändert werden. Wenn nach dem ersten Durchlauf, währenddessen die Verfahrensschritte Aufbringen 24 und Verteilen 26 stattfinden, die Bewegungsrichtung der Relativbewegung 27 in die zweite Bewegungsrichtung 29 geändert wird, kann dann der Verfahrensschritt Abziehen 25 mit Hilfe des ebenen Oberflächenbereichs 9 auf der linken Seite der ersten Wischlippe 3,11 und bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 32 zusätzlich mit dem ebenen Oberflächenbereichs 9 auf der linken
Seite der zweiten Wischlippe 3,12 durchgeführt werden.
Wenn auf den optionalen Verfahrensschritt Verteilen 26 verzichtet wird, können die Ausführungsbeispiele der Fig. 32, 33, 34 und 36 ebenfalls verwendet werden. In diesem Modus erfolgt der Verfahrensschritt Aufbringen 24 vor oder während der Relativbewegung 27 in die zweite Bewegungsrichtung 29. Wenn die Relativbewegung von Anfang an in die zweite Bewegungsrichtung 29 geführt wird, so erfolgt ohne ein dazwischengeschaltetes Verteilen direkt danach der Verfahrensschritt Abziehen 25 mit den ebenen Oberflächenbereichen 9 auf der linken Seite der ersten Wischlippe 3,11 der Fig. 32 bis 33. Es findet somit gemäß
der Beschreibung der Fig. 25 und 26 ein normales
und/oder Desinfektionsmittels statt.
Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass bei den Ausführungsbeispielen in den Fig. 31 und 35 aufgrund der Positionierung der Aufbringvorrichtung 10 in Blickrichtung 15 vor der ersten Wischlippe 3,11 der Verfahrensschritt Aufbringen 24 in einem ersten Durchlauf und der Verfahrensschritt Abziehen 25 in einem zweiten Durchlauf der Relativbewegung 27 durchgeführt werden kann. Diese beiden Verfahrensschritte werden also in diesem Beispiel nicht gleichzeitig, sondern zeitlich hintereinander durchgeführt, womit keine Zeitersparnis erreicht
werden kann.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Verfahrens kann vorgesehen sein, dass — der Verfahrensschritt Aufbringen 24 und der Verfahrensschritt Abziehen 25 und der optionale Verfahrensschritt Verteilen 26 während einer Relativbewegung 27 der Reinigungseinheit 19 in dieselbe
Bewegungsrichtung durchgeführt werden oder
— der Verfahrensschritt Aufbringen 24 und der optionale Verfahrensschritt Verteilen 26 während einer Relativbewegung 27 der Reinigungseinheit 19 in eine erste Bewegungsrichtung 28 und der Verfahrensschritt Abziehen 25 während einer Relativbewegung 27 der Reinigungseinheit 19 in eine zweite Bewegungsrichtung 28 durchgeführt werden, wobei bevorzugt die zweite Bewegungsrichtung 28 der ersten
Bewegungsrichtung entgegengesetzt ist.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Verfahrens kann
vorgesehen sein, dass die folgenden Verfahrensschritte,
— Aufsetzen der Reinigungseinheit 19 auf den Toilettensitz 18,
— Start einer Relativbewegung 27 der Reinigungseinheit 19 relativ zum Toilettensitz 18,
— Aufbringen 24 des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz 18 während der Relativbewegung 27, bevorzugt mittels zumindest einer Aufbringvorrichtung 10 der zumindest einen Wischeranordnung 1,
— Abziehen 25 des Toilettensitzes 18 mittels der zumindest einen Wischeranordnung 1 gleichzeitig mit dem oder zeitlich unmittelbar nach dem Aufbringen 24 und während der Relativbewegung 27, bevorzugt mittels zumindest eines ebenen Oberflächenbereichs 9 der zumindest einen
Wischeranordnung 1.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Verfahrens kann vorgesehen sein, dass die folgenden Verfahrensschritte, bevorzugt in nachstehender chronologischer Reihenfolge, vorgesehen sind: — Aufsetzen der Reinigungseinheit 19 auf den Toilettensitz 18, — Start einer Relativbewegung 27 der Reinigungseinheit 19 relativ zum Toilettensitz 18 in eine erste
Bewegungsrichtung 28,
— Aufbringen 24 des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz 18 während der Relativbewegung 27 in die erste Bewegungsrichtung 28, bevorzugt mittels zumindest einer Aufbringvorrichtung 10 der zumindest einen Wischeranordnung 1, bevorzugt bis das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel auf dem
gesamten Umfang des Toilettensitzes 18 aufgebracht wurde,
— Verteilen 26 des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf dem Toilettensitz 18 während der Relativbewegung 27 in die erste Bewegungsrichtung 28 mittels zumindest eines unebenen Oberflächenbereichs 5 der zumindest einen Wischeranordnung 1, bevorzugt bis das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel auf dem gesamten Umfang des Toilettensitzes 18 verteilt wurde,
— Beenden der Relativbewegung 27 in die erste Bewegungsrichtung 28,
— Optional zeitliche Pause 30 vor Umkehr der Bewegungsrichtung der Relativbewegung 27,
— Start der Relativbewegung 27 der Reinigungseinheit 19 relativ zum Toilettensitz 18 in eine zweite
Bewegungsrichtung 28,
— Abziehen 25 des Toilettensitzes 18 während der Relativbewegung 27 in die zweite Bewegungsrichtung 28, bevorzugt mittels zumindest eines ebenen Oberflächenbereichs 9 der zumindest einen Wischeranordnung
1.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Verfahrens kann vorgesehen sein, dass die folgenden Verfahrensschritte, bevorzugt in nachstehender chronologischer Reihenfolge, vorgesehen sind:
— Aufsetzen der Reinigungseinheit 19 auf den Toilettensitz 18,
— Start eines ersten Durchlaufs der Relativbewegung 27 der Reinigungseinheit 19 relativ zum Toilettensitz 18 beginnend auf einer Startposition,
— Aufbringen 24 des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz 18 während des ersten Durchlaufs der Relativbewegung 27, bevorzugt mittels
zumindest einer Aufbringvorrichtung 10 der zumindest einen
des Toilettensitzes 18 aufgebracht wurde,
— Verteilen 26 des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf dem Toilettensitz 18 während des ersten Durchlaufs der Relativbewegung 27 mittels zumindest eines unebenen Oberflächenbereichs 5 der zumindest einen Wischeranordnung 1, bevorzugt bis das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel auf dem gesamten Umfang
des Toilettensitzes 18 verteilt wurde,
— Fortführen des ersten Durchlaufs der Relativbewegung 27 der Reinigungseinheit 19 relativ zum Toilettensitz 18, bis die Reinigungseinheit 19 die Startposition der Relativbewegung
27 wieder erreicht,
— Optional zeitliche Pause 30 vor einem zweiten Durchlauf der Relativbewegung 27,
— Start des zweiten Durchlaufs der Relativbewegung 27 der Reinigungseinheit 19 relativ zum Toilettensitz 18 beginnend
auf der Startposition,
— Abziehen 25 des Toilettensitzes 18 während des zweiten Durchlaufs der Relativbewegung 27, bevorzugt mittels zumindest eines ebenen Oberflächenbereichs 9 der zumindest
einen Wischeranordnung 1.
Der optionale Verfahrensschritt zeitliche Pause 30 kann eine bestimmte Zeitdauer lang erfolgen. Die Zeitdauer des Verfahrensschritts zeitliche Pause 30 kann dabei an die Einwirkzeit eines Reinigungsmittels und/oder eines Desinfektionsmittels angepasst werden. Es kann stattdessen oder zusätzlich die Zeitdauer an weitere Parameter des Verfahrens angepasst werden, wie beispielsweise den Grad der Verschmutzung, die Häufigkeit der Reinigung und/oder Desinfektion und
dergleichen mehr.
Reihenfolge durchgeführt werden.
Die Figuren 37 bis 39 zeigen verschiedene weitere Ausführungsbeispiele einer Wischeranordnung 1 mit zumindest
einer Wischlippe 3 und zumindest einer Aufbringvorrichtung 10.
Die Figuren 37 bis 39 zeigen weitere Ausführungsbeispiele mit
Jeweils zwei Aufbringvorrichtungen 10.
Fig. 37 zeigt ein Ausführungsbeispiel, welches eine Kombination
aus den Ausführungsbeispielen aus Fig. 33 und Fig. 35 darstellt.
Fig. 38 zeigt ein Ausführungsbeispiel, welches eine Kombination
aus den Ausführungsbeispielen aus Fig. 35 und Fig. 36 darstellt.
Fig. 39 zeigt ein Ausführungsbeispiel, welches eine Kombination
aus den Ausführungsbeispielen aus Fig. 33 und Fig. 36 darstellt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1 kann vorgesehen sein, dass die Wischeranordnung 1 zumindest zwei Aufbringvorrichtungen 10, bevorzugt Aufbringdüsen, zum Aufbringen von Reinigungsmittel und/oder Desinfektionsmittel auf
die Toilette 2 aufweist, wobei
— eine erste Aufbringvorrichtung 10,16, bevorzugt eine erste Aufbringdüse,
o in Blickrichtung 15 von der ersten Wischlippe 3,11 zur zweiten Wischlippe 3,12 vor der ersten Wischlippe 3,11 angeordnet ist oder
Oo zwischen der ersten Wischlippe 3,11 und der zweiten Wischlippe 3,12 angeordnet ist und
— eine zweite Aufbringvorrichtung 10,17, bevorzugt eine
zweite Aufbringdüse,
3,12 angeordnet ist.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Wischeranordnung 1
kann vorgesehen sein,
— dass die erste Wischlippe 3,11 auf der der ersten Aufbringvorrichtung 10,16 abgewandten und/oder zugewandten Seite zumindest einen ersten unebenen Oberflächenbereich
5,13 aufweist und/oder
— dass die zweite Wischlippe 3,12 auf der der zweiten Aufbringvorrichtung 10,17 abgewandten und/oder zugewandten Seite zumindest einen zweiten unebenen Oberflächenbereich
5,14 aufweist.
Bisher Gesagtes zu den Ausführungsbeispielen aus den Fig. 31 bis 36 gilt analog für die Ausführungsbeispiele aus den Fig. 37 bis 39.
Obwohl die bisherige Beschreibung mit einem gewissen Maß an Ausführlichkeit verfasst wurde, ist zu beachten, dass viele Änderungen an den Details der Konstruktion der Erfindung und der Anordnung ihrer Komponenten sowie an Verfahrensabläufen, insbesondere an den tatsächlich vorgesehenen Verfahrensschritten und deren Reihenfolge, vorgenommen werden können, ohne vom grundlegenden Konzept und Umfang dieser Offenbarung abzuweichen. Es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf die hier zur Veranschaulichung dargelegten Ausführungsbeispiele beschränkt
ist.
Bezugszeichenliste:
1 Wischeranordnung 23 Betätigungselement
2 Toilette 24 Verfahrensschritt
3 Wischlippe Aufbringen
4 Wischkante 25 Verfahrensschritt
5 unebener Abziehen Oberflächenbereich 26 Verfahrensschritt
6 Längserstreckung der Verteilen Wischkante 27 Relativbewegung
7 Vorsprünge 28 erste Bewegungsrichtung
8 übriger der Relativbewegung Oberflächenbereich 29 zweite Bewegungsrichtung
9 ebener Oberflächenbereich der Relativbewegung
10 Aufbringvorrichtung 30 Verfahrensschritt
11 erste Wischlippe zeitliche Pause
12 zweite Wischlippe 31 Basis
13 erster unebener 32 Vertiefung
Oberflächenbereich
14 zweiter unebener Oberflächenbereich
15 Blickrichtung von der ersten Wischlippe zur zweiten Wischlippe
16 erste Aufbringvorrichtung
17 zweite Aufbringvorrichtung
18 Toilettensitz
19 Reinigungseinheit
20 Antrieb
21 beweglicher Arm
22 Steuereinheit
Innsbruck, am 19. April 2024
Patentansprüche
Wischeranordnung (1) für eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette (2) mit zumindest einer Wischlippe (3), wobei die zumindest eine Wischlippe (3) zumindest eine Wischkante (4) aufweist und entlang der zumindest einen Wischkante (4) zumindest auf einer Seite zumindest einen Oberflächenbereich (5) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Oberflächenbereich (5) entlang einer Längserstreckung (6) der zumindest einen Wischkante (4) uneben ist, weil der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) eine Mehrzahl an
Vorsprüngen (7) und/oder Vertiefungen aufweist.
Wischeranordnung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) rau
ist.
Wischeranordnung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Wischlippe (3) einen Polymerwerkstoff, insbesondere ein Elastomer, aufweist oder
daraus besteht.
Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) entlang der gesamten
Länge der zumindest einen Wischkante (4) erstreckt.
Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) an der zumindest einen
Wischkante (4) der Wischlippe (3) angrenzt. Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine
unebene Oberflächenbereich (5) auf nur einer Seite der
zumindest einen Wischlippe (3) angeordnet ist oder dass zumindest zwei unebene Oberflächenbereiche (5) auf zumindest zwei einander gegenüberliegenden Seiten der zumindest einen Wischlippe (3) angeordnet sind, wobei bevorzugt zumindest ein übriger Oberflächenbereich (8), besonders bevorzugt alle übrigen Oberflächenbereiche (8), der zumindest einen Wischlippe (3) zumindest einen ebenen Oberflächenbereich (99)
darstellt.
Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wischeranordnung (1) zumindest eine Aufbringvorrichtung (10), bevorzugt Aufbringdüse, zum Aufbringen von Reinigungsmittel und/oder Desinfektionsmittel auf die Toilette (2) aufweist, wobei bevorzugt der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) auf der der zumindest einen Aufbringvorrichtung (10) abgewandten und/oder zugewandten Seite der zumindest einen
Wischlippe (3) angeordnet ist.
Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Wischlippe (3) eine erste Wischlippe (3,11) ist und die Wischeranordnung (1) zumindest eine zweite Wischlippe (3,12) aufweist, wobei bevorzugt die zumindest eine zweite Wischlippe (3,12) so zur ersten Wischlippe (3,11) angeordnet ist, dass die Wischkanten (4) der ersten Wischlippe (3,11) und der zumindest einen zweiten Wischlippe (3,12) zueinander
geneigt und/oder parallel sind.
Wischeranordnung (1) nach dem vorangegangenen Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Wischlippe (3,11) und/oder die zweite Wischlippe (3,12) nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 7 ausgebildet ist und/oder
sind.
11.
12.
13.
095520 37 3
Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche
8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Wischlippe
(3,11) und die zweite Wischlippe (3,12) gleich oder ungleich
ausgebildet sind.
Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche
8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Wischlippe
(3,11) zusammen mit der zweiten Wischlippe (3,12) einteilig
ausgeführt ist oder die erste Wischlippe (3,11) und die
zweite Wischlippe (3,12) mehrteilig ausgebildet sind.
Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche
8 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
— dass die erste Wischlippe (3,11) zumindest einen ersten
unebenen Oberflächenbereich (5,13) aufweist, wobei der
zumindest eine erste unebene Oberflächenbereich (5,13)
auf der der zweiten Wischlippe (3,12) abgewandten
und/oder zugewandten Seite der ersten Wischlippe (3,11)
angeordnet ist, und/oder
— dass die zweite Wischlippe (3,12) zumindest einen
zweiten unebenen Oberflächenbereich (5,14) aufweist,
wobei der zumindest eine zweite unebene
Oberflächenbereich (5,14) auf der der ersten Wischlippe
(3,11) abgewandten und/oder zugewandten Seite der
zweiten Wischlippe (3,12) angeordnet ist.
Wischeranordnung (1) einem der vorangegangenen Ansprüche 8
bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wischeranordnung (1)
zumindest eine Aufbringvorrichtung (10), bevorzugt
Aufbringdüse,
zum Aufbringen von Reinigungsmittel und/oder
Desinfektionsmittel auf die Toilette (2) aufweist, wobei die
zumindest eine Aufbringvorrichtung (10)
— in Blickrichtung (15) von der ersten Wischlippe (3,11)
zur zweiten Wischlippe (3,12) vor der ersten Wischlippe
(3,11) oder
— zwischen der ersten Wischlippe (3,11) und der zweiten Wischlippe (3,12) oder — in Blickrichtung (15) von der ersten Wischlippe (3,11) zur zweiten Wischlippe (3,12) nach der zweiten Wischlippe (3,12) angeordnet ist, wobei bevorzugt die erste Wischlippe (3,11) und/oder die zweite Wischlippe (3,12) auf der der Aufbringvorrichtung (10) abgewandten und/oder zugewandten Seite zumindest einen
unebenen Oberflächenbereich (5) aufweist.
14. Wischeranordnung (1) einem der vorangegangenen Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wischeranordnung (1) zumindest zwei Aufbringvorrichtungen (10), bevorzugt Aufbringdüsen, zum Aufbringen von Reinigungsmittel und/oder
Desinfektionsmittel auf die Toilette (2) aufweist, wobei
— eine erste Aufbringvorrichtung (10,16), bevorzugt eine erste Aufbringdüse,
o in Blickrichtung (15) von der ersten Wischlippe (3,11) zur zweiten Wischlippe (3,12) vor der ersten Wischlippe (3,11) angeordnet ist oder
Oo zwischen der ersten Wischlippe (3,11) und der
zweiten Wischlippe (3,12) angeordnet ist und
— eine zweite Aufbringvorrichtung (10,17), bevorzugt eine zweite Aufbringdüse, Oo zwischen der ersten Wischlippe (3,11) und der zweiten Wischlippe (3,12) angeordnet ist oder o in Blickrichtung (15) von der ersten Wischlippe (3,11) zur zweiten Wischlippe (3,12) nach der
zweiten Wischlippe (3,12) angeordnet ist.
15. Wischeranordnung (1) nach dem vorangegangenen Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
— dass die erste Wischlippe (3,11) auf der der ersten
Aufbringvorrichtung (10,16) abgewandten und/oder
17.
18.
19.
095520 37 5
zugewandten Seite zumindest einen ersten unebenen Oberflächenbereich (5,13) aufweist und/oder
— dass die zweite Wischlippe (3,12) auf der der zweiten Aufbringvorrichtung (10,17) abgewandten und/oder zugewandten Seite zumindest einen zweiten unebenen
Oberflächenbereich (5,14) aufweist.
Toilette (2), bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende Toilette, mit einem Toilettensitz (18) und einer Reinigungseinheit (19), dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungseinheit (19) zumindest eine Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche
1l bis 15 aufweist.
Toilette (2) nach dem vorangegangenen Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Toilettensitz (18), bevorzugt mittels eines Antriebs (20), rotierbar ist und die Reinigungseinheit (19) an einem beweglichen Arm (21) angeordnet ist und die Reinigungseinheit (19) im Betrieb mittels des beweglichen Arms (21) auf den, bevorzugt rotierenden, Toilettensitz (18) aufgesetzt oder aussetzbar
ist.
Toilette (2) nach dem vorangegangenen Anspruch 16 oder 17 dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungseinheit (19) eine mobile Reinigungseinheit (19) ist und entlang des Toilettensitzes (18) und/oder über den Toilettensitz (18),
bevorzugt mittels eines Antriebs (20), bewegbar ist.
Toilette (2) nach einem der vorangegangenen Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuereinheit (22) und ein mit der Steuereinheit (22) verbundenes Betätigungselement (23) vorgesehen sind, wobei die Steuereinheit (22) dazu ausgebildet ist, bei Betätigung des Betätigungselements (23) ein Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren des
Toilettensitzes (18) durchzuführen.
21.
22.
23.
095520 37
Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes (18), wobei eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette (2), bevorzugt nach einem der Ansprüche 16 bis 19, mit einem Toilettensitz (18) und einer Reinigungseinheit (19) vorgesehen ist, wobei die Reinigungseinheit (19) zumindest eine Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 15 aufweist, wobei folgende Verfahrensschritte vorgesehen sind: — Aufbringen (24) eines Reinigungsmittels und/oder eines Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz (18), bevorzugt mittels einer Aufbringvorrichtung (10) der
zumindest einen Wischeranordnung (1), und
— Abziehen (25) des Toilettensitzes (18) mittels der zumindest einen Wischeranordnung (1), wobei optional zwischen dem Aufbringen (24) und dem Abziehen (25) ein Verteilen (26) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf dem Toilettensitz (18) mittels des zumindest einen unebenen Oberflächenbereichs (5) der
zumindest einen Wischeranordnung (1) vorgesehen ist.
Verfahren nach dem vorangegangenen Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Verfahrensschritt Aufbringen (24) und der Verfahrensschritt Abziehen (25) gleichzeitig oder zeitlich unmittelbar nacheinander oder zeitlich versetzt
nacheinander durchgeführt werden.
Verfahren nach dem vorangegangenen Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Verfahrensschritt Abziehen (25) mittels eines ebenen Oberflächenbereichs (9) der
zumindest einen Wischeranordnung (1) erfolgt. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche 20 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, dass der Verfahrensschritt Aufbringen
(24) und/oder der Verfahrensschritt Abziehen (25) und/oder
der optionale Verfahrensschritt Verteilen (26) während zumindest einer Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz (18) durchgeführt wird, wobei die zumindest eine Relativbewegung (27) bei der auf dem Toilettensitz (18) aufgesetzten Reinigungseinheit (19) durch die Rotation des Toilettensitzes (18) und/oder durch die Bewegung der Reinigungseinheit (19) entlang des Toilettensitzes (18) und/oder über den Toilettensitz (18)
erzeugt wird.
24. Verfahren nach dem vorangegangenen Anspruch 23, dadurch
gekennzeichnet, dass
— der Verfahrensschritt Aufbringen (24) und der Verfahrensschritt Abziehen (25) und der optionale Verfahrensschritt Verteilen (26) während einer Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) in dieselbe Bewegungsrichtung durchgeführt werden oder
— der Verfahrensschritt Aufbringen (24) und der optionale Verfahrensschritt Verteilen (26) während einer Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) in eine erste Bewegungsrichtung (28) und der Verfahrensschritt Abziehen (25) während einer Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) in eine zweite Bewegungsrichtung (28) durchgeführt werden, wobei bevorzugt die zweite Bewegungsrichtung (28) der ersten Bewegungsrichtung
entgegengesetzt ist.
25. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche 20 bis 24, wobei die folgenden Verfahrensschritte, bevorzugt in nachstehender chronologischer Reihenfolge, vorgesehen sind:
— Aufsetzen der Reinigungseinheit (19) auf den Toilettensitz (18), — Start einer Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit
(19) relativ zum Toilettensitz (18),
— Aufbringen (24) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz (18) während der Relativbewegung (27), bevorzugt mittels zumindest einer Aufbringvorrichtung (10) der zumindest einen
Wischeranordnung (1),
— Abziehen (25) des Toilettensitzes (18) mittels der zumindest einen Wischeranordnung (1) gleichzeitig mit dem oder zeitlich unmittelbar nach dem Aufbringen (24) und während der Relativbewegung (27), bevorzugt mittels zumindest eines ebenen Oberflächenbereichs (9) der
zumindest einen Wischeranordnung (1).
26. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche 20 bis 24, wobei die folgenden Verfahrensschritte, bevorzugt in
nachstehender chronologischer Reihenfolge, vorgesehen sind: — Aufsetzen der Reinigungseinheit (19) auf den Toilettensitz (18), — Start einer Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz (18) in eine erste
Bewegungsrichtung (28),
— Aufbringen (24) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz (18) während der Relativbewegung (27) in die erste Bewegungsrichtung (28), bevorzugt mittels zumindest einer Aufbringvorrichtung (10) der zumindest einen Wischeranordnung (1), bevorzugt bis das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel auf dem gesamten Umfang des Toilettensitzes (18) aufgebracht wurde,
— Verteilen (26) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf dem Toilettensitz (18) während der Relativbewegung (27) in die erste Bewegungsrichtung (28) mittels zumindest eines unebenen Oberflächenbereichs (5) der zumindest einen
Wischeranordnung (1), bevorzugt bis das Reinigungsmittel
und/oder das Desinfektionsmittel auf dem gesamten Umfang des Toilettensitzes (18) verteilt wurde, — Beenden der Relativbewegung (27) in die erste
Bewegungsrichtung (28),
— Optional zeitliche Pause (30) vor Umkehr der Bewegungsrichtung der Relativbewegung (27),
— Start der Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz (18) in eine zweite
Bewegungsrichtung (28),
— Abziehen (25) des Toilettensitzes (18) während der Relativbewegung (27) in die zweite Bewegungsrichtung (28), bevorzugt mittels zumindest eines ebenen Oberflächenbereichs (9) der zumindest einen
Wischeranordnung (1).
27. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche 20 bis 24, wobei die folgenden Verfahrensschritte, bevorzugt in nachstehender chronologischer Reihenfolge, vorgesehen sind:
— Aufsetzen der Reinigungseinheit (19) auf den
Toilettensitz (18),
— Start eines ersten Durchlaufs der Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz (18) beginnend auf einer Startposition,
— Aufbringen (24) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz (18) während des ersten Durchlaufs der Relativbewegung (27), bevorzugt mittels zumindest einer Aufbringvorrichtung (10) der zumindest einen Wischeranordnung (1), bevorzugt bis das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel auf dem gesamten Umfang des Toilettensitzes (18) aufgebracht wurde,
— Verteilen (26) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf dem Toilettensitz (18) während
des ersten Durchlaufs der Relativbewegung (27) mittels
zumindest eines unebenen Oberflächenbereichs (5) der zumindest einen Wischeranordnung (1), bevorzugt bis das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel auf dem gesamten Umfang des Toilettensitzes (18) verteilt
wurde,
— Fortführen des ersten Durchlaufs der Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz (18), bis die Reinigungseinheit (19) die Startposition der Relativbewegung (27) wieder erreicht,
— Optional zeitliche Pause (30) vor einem zweiten Durchlauf der Relativbewegung (27),
— Start des zweiten Durchlaufs der Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz
(18) beginnend auf der Startposition,
— Abziehen (25) des Toilettensitzes (18) während des zweiten Durchlaufs der Relativbewegung (27), bevorzugt mittels zumindest eines ebenen Oberflächenbereichs (9)
der zumindest einen Wischeranordnung (1).
Innsbruck, am 19. April 2024

Claims (1)

  1. Geänderte Patentansprüche
    Wischeranordnung (1) für eine selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende Toilette (2) mit zumindest einer Wischlippe (3), wobei die zumindest eine Wischlippe (3) zumindest eine Wischkante (4) aufweist und entlang der zumindest einen Wischkante (4) zumindest auf einer Seite zumindest einen Oberflächenbereich (5) aufweist,
    dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Oberflächenbereich (5) entlang einer Längserstreckung (6) der zumindest einen Wischkante (4) uneben ist, weil der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) eine Mehrzahl an
    Vorsprüngen (7) und/oder Vertiefungen aufweist.
    Wischeranordnung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) rau
    ist.
    Wischeranordnung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Wischlippe (3) einen Polymerwerkstoff, insbesondere ein Elastomer, aufweist oder
    daraus besteht.
    Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) entlang der gesamten
    Länge der zumindest einen Wischkante (4) erstreckt.
    Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) an der zumindest einen
    Wischkante (4) der Wischlippe (3) angrenzt.
    59/68 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    darstellt.
    Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wischeranordnung (1) zumindest eine Aufbringvorrichtung (10), bevorzugt Aufbringdüse, zum Aufbringen von Reinigungsmittel und/oder Desinfektionsmittel auf die Toilette (2) aufweist, wobei bevorzugt der zumindest eine unebene Oberflächenbereich (5) auf der der zumindest einen Aufbringvorrichtung (10) abgewandten und/oder zugewandten Seite der zumindest einen
    Wischlippe (3) angeordnet ist.
    Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Wischlippe (3) eine erste Wischlippe (3,11) ist und die Wischeranordnung (1) zumindest eine zweite Wischlippe (3,12) aufweist, wobei bevorzugt die zumindest eine zweite Wischlippe (3,12) so zur ersten Wischlippe (3,11) angeordnet ist, dass die Wischkanten (4) der ersten Wischlippe (3,11) und der zumindest einen zweiten Wischlippe (3,12) zueinander
    geneigt und/oder parallel sind.
    Wischeranordnung (1) nach dem vorangegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Wischlippe (3,11)
    und/oder die zweite Wischlippe (3,12) nach einem der
    60/68 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    11.
    12.
    13.
    vorangegangenen Ansprüche 1 bis 7 ausgebildet ist und/oder
    sind.
    Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche
    8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Wischlippe
    (3,11) und die zweite Wischlippe (3,12) gleich oder ungleich
    ausgebildet sind.
    Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche
    8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Wischlippe
    (3,11) zusammen mit der zweiten Wischlippe (3,12) einteilig
    ausgeführt ist oder die erste Wischlippe (3,11) und die
    zweite Wischlippe (3,12) mehrteilig ausgebildet sind.
    Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche
    8 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
    — dass die erste Wischlippe (3,11) zumindest einen ersten
    unebenen Oberflächenbereich (5,13) aufweist, wobei der
    zumindest eine erste unebene Oberflächenbereich (5,13)
    auf der der zweiten Wischlippe (3,12) abgewandten
    und/oder zugewandten Seite der ersten Wischlippe (3,11)
    angeordnet ist, und/oder
    — dass die zweite Wischlippe (3,12) zumindest einen
    zweiten unebenen Oberflächenbereich (5,14) aufweist,
    wobei der zumindest eine zweite unebene
    Oberflächenbereich (5,14) auf der der ersten Wischlippe
    (3,11) abgewandten und/oder zugewandten Seite der
    zweiten Wischlippe (3,12) angeordnet ist.
    Wischeranordnung (1) einem der vorangegangenen Ansprüche 8
    bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wischeranordnung (1)
    zumindest eine Aufbringvorrichtung (10), bevorzugt
    Aufbringdüse,
    zum Aufbringen von Reinigungsmittel und/oder
    Desinfektionsmittel auf die Toilette (2) aufweist, wobei die
    zumindest eine Aufbringvorrichtung (10)
    61/68 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    — in Blickrichtung (15) von der ersten Wischlippe (3,11) zur zweiten Wischlippe (3,12) vor der ersten Wischlippe (3,11) oder
    — zwischen der ersten Wischlippe (3,11) und der zweiten Wischlippe (3,12) oder
    — in Blickrichtung (15) von der ersten Wischlippe (3,11) zur zweiten Wischlippe (3,12) nach der zweiten Wischlippe (3,12)
    angeordnet ist,
    wobei bevorzugt die erste Wischlippe (3,11) und/oder die zweite Wischlippe (3,12) auf der der Aufbringvorrichtung (10) abgewandten und/oder zugewandten Seite zumindest einen
    unebenen Oberflächenbereich (5) aufweist.
    Wischeranordnung (1) einem der vorangegangenen Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wischeranordnung (1) zumindest zwei Aufbringvorrichtungen (10), bevorzugt Aufbringdüsen, zum Aufbringen von Reinigungsmittel und/oder
    Desinfektionsmittel auf die Toilette (2) aufweist, wobei
    — eine erste Aufbringvorrichtung (10,16), bevorzugt eine erste Aufbringdüse,
    o in Blickrichtung (15) von der ersten Wischlippe (3,11) zur zweiten Wischlippe (3,12) vor der ersten Wischlippe (3,11) angeordnet ist oder
    Oo zwischen der ersten Wischlippe (3,11) und der
    zweiten Wischlippe (3,12) angeordnet ist und
    — eine zweite Aufbringvorrichtung (10,17), bevorzugt eine zweite Aufbringdüse, Oo zwischen der ersten Wischlippe (3,11) und der zweiten Wischlippe (3,12) angeordnet ist oder o in Blickrichtung (15) von der ersten Wischlippe (3,11) zur zweiten Wischlippe (3,12) nach der
    zweiten Wischlippe (3,12) angeordnet ist.
    62/68 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    dadurch gekennzeichnet,
    — dass die erste Wischlippe (3,11) auf der der ersten Aufbringvorrichtung (10,16) abgewandten und/oder zugewandten Seite zumindest einen ersten unebenen Oberflächenbereich (5,13) aufweist und/oder
    — dass die zweite Wischlippe (3,12) auf der der zweiten Aufbringvorrichtung (10,17) abgewandten und/oder zugewandten Seite zumindest einen zweiten unebenen
    Oberflächenbereich (5,14) aufweist.
    16. Selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende Toilette (2) mit einem Toilettensitz (18) und einer Reinigungseinheit (19), dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungseinheit (19) eine zumindest Wischeranordnung (1) nach einem der
    vorangegangenen Ansprüche aufweist.
    17. Toilette (2) nach dem vorangegangenen Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Toilettensitz (18), bevorzugt mittels eines Antriebs (20), rotierbar ist und die Reinigungseinheit (19) an einem beweglichen Arm (21) angeordnet ist und die Reinigungseinheit (19) im Betrieb mittels des beweglichen Arms (21) auf den, bevorzugt rotierenden, Toilettensitz (18) aufgesetzt oder aussetzbar
    ist.
    18. Toilette (2) nach dem vorangegangenen Anspruch 16 oder 17 dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungseinheit (19) eine mobile Reinigungseinheit (19) ist und entlang des Toilettensitzes (18) und/oder über den Toilettensitz (18),
    bevorzugt mittels eines Antriebs (20), bewegbar ist.
    19. Toilette (2) nach einem der vorangegangenen Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuereinheit (22) und ein mit der Steuereinheit (22) verbundenes Betätigungselement
    (23) vorgesehen sind, wobei die Steuereinheit (22) dazu
    63/68 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    21.
    22.
    ausgebildet ist, bei Betätigung des Betätigungselements (23) ein Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren des
    Toilettensitzes (18) durchzuführen.
    Verfahren zum Reinigen und/oder Desinfizieren eines Toilettensitzes (18), wobei eine selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende Toilette (2), bevorzugt nach einem der Ansprüche 16 bis 19, mit einem Toilettensitz (18) und einer Reinigungseinheit (19) vorgesehen ist, wobei die Reinigungseinheit (19) zumindest eine Wischeranordnung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 15 aufweist,
    wobei folgende Verfahrensschritte vorgesehen sind:
    — Aufbringen (24) eines Reinigungsmittels und/oder eines Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz (18), bevorzugt mittels einer Aufbringvorrichtung (10) der zumindest einen Wischeranordnung (1), und
    — Abziehen (25) des Toilettensitzes (18) mittels der zumindest einen Wischeranordnung (1),
    wobei optional zwischen dem Aufbringen (24) und dem Abziehen (25) ein Verteilen (26) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf dem Toilettensitz (18) mittels des zumindest einen unebenen Oberflächenbereichs (5) der
    zumindest einen Wischeranordnung (1) vorgesehen ist.
    Verfahren nach dem vorangegangenen Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Verfahrensschritt Aufbringen (24) und der Verfahrensschritt Abziehen (25) gleichzeitig oder zeitlich unmittelbar nacheinander oder zeitlich versetzt
    nacheinander durchgeführt werden.
    Verfahren nach dem vorangegangenen Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Verfahrensschritt Abziehen (25) mittels eines ebenen Oberflächenbereichs (9) der
    zumindest einen Wischeranordnung (1) erfolgt.
    64/68 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    erzeugt wird.
    24. Verfahren nach dem vorangegangenen Anspruch, dadurch
    gekennzeichnet, dass
    — der Verfahrensschritt Aufbringen (24) und der Verfahrensschritt Abziehen (25) und der optionale Verfahrensschritt Verteilen (26) während einer Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) in dieselbe Bewegungsrichtung durchgeführt werden oder
    — der Verfahrensschritt Aufbringen (24) und der optionale Verfahrensschritt Verteilen (26) während einer Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) in eine erste Bewegungsrichtung (28) und der Verfahrensschritt Abziehen (25) während einer Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) in eine zweite Bewegungsrichtung (28) durchgeführt werden, wobei bevorzugt die zweite Bewegungsrichtung (28) der ersten Bewegungsrichtung
    entgegengesetzt ist.
    25. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche 20 bis 24, wobei die folgenden Verfahrensschritte, bevorzugt in
    nachstehender chronologischer Reihenfolge, vorgesehen sind:
    — Aufsetzen der Reinigungseinheit (19) auf den
    Toilettensitz (18),
    65/68 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    — Aufbringen (24) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz (18) während der Relativbewegung (27), bevorzugt mittels zumindest einer Aufbringvorrichtung (10) der zumindest einen
    Wischeranordnung (1),
    — Abziehen (25) des Toilettensitzes (18) mittels der zumindest einen Wischeranordnung (1) gleichzeitig mit dem oder zeitlich unmittelbar nach dem Aufbringen (24) und während der Relativbewegung (27), bevorzugt mittels zumindest eines ebenen Oberflächenbereichs (9) der
    zumindest einen Wischeranordnung (1).
    26. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche 20 bis 24, wobei die folgenden Verfahrensschritte, bevorzugt in
    nachstehender chronologischer Reihenfolge, vorgesehen sind: — Aufsetzen der Reinigungseinheit (19) auf den Toilettensitz (18), — Start einer Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz (18) in eine erste
    Bewegungsrichtung (28),
    — Aufbringen (24) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz (18) während der Relativbewegung (27) in die erste Bewegungsrichtung (28), bevorzugt mittels zumindest einer Aufbringvorrichtung (10) der zumindest einen Wischeranordnung (1), bevorzugt bis das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel auf dem gesamten Umfang des Toilettensitzes (18) aufgebracht wurde,
    — Verteilen (26) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf dem Toilettensitz (18) während der Relativbewegung (27) in die erste Bewegungsrichtung
    (28) mittels zumindest eines unebenen
    66/68 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    des Toilettensitzes (18) verteilt wurde,
    — Beenden der Relativbewegung (27) in die erste Bewegungsrichtung (28),
    — Optional zeitliche Pause (30) vor Umkehr der
    Bewegungsrichtung der Relativbewegung (27),
    — Start der Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz (18) in eine zweite Bewegungsrichtung (28),
    — Abziehen (25) des Toilettensitzes (18) während der Relativbewegung (27) in die zweite Bewegungsrichtung (28), bevorzugt mittels zumindest eines ebenen Oberflächenbereichs (9) der zumindest einen
    Wischeranordnung (1).
    27. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche 20 bis 24, wobei die folgenden Verfahrensschritte, bevorzugt in nachstehender chronologischer Reihenfolge, vorgesehen sind:
    — Aufsetzen der Reinigungseinheit (19) auf den Toilettensitz (18),
    — Start eines ersten Durchlaufs der Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz
    (18) beginnend auf einer Startposition,
    — Aufbringen (24) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf den Toilettensitz (18) während des ersten Durchlaufs der Relativbewegung (27), bevorzugt mittels zumindest einer Aufbringvorrichtung (10) der zumindest einen Wischeranordnung (1), bevorzugt bis das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel auf dem gesamten Umfang des
    Toilettensitzes (18) aufgebracht wurde,
    67/68 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
    — Verteilen (26) des Reinigungsmittels und/oder des Desinfektionsmittels auf dem Toilettensitz (18) während des ersten Durchlaufs der Relativbewegung (27) mittels zumindest eines unebenen Oberflächenbereichs (5) der zumindest einen Wischeranordnung (1), bevorzugt bis das Reinigungsmittel und/oder das Desinfektionsmittel auf dem gesamten Umfang des Toilettensitzes (18) verteilt
    wurde,
    — Fortführen des ersten Durchlaufs der Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz (18), bis die Reinigungseinheit (19) die Startposition der Relativbewegung (27) wieder erreicht,
    — Optional zeitliche Pause (30) vor einem zweiten Durchlauf der Relativbewegung (27),
    — Start des zweiten Durchlaufs der Relativbewegung (27) der Reinigungseinheit (19) relativ zum Toilettensitz (18) beginnend auf der Startposition,
    — Abziehen (25) des Toilettensitzes (18) während des zweiten Durchlaufs der Relativbewegung (27), bevorzugt mittels zumindest eines ebenen Oberflächenbereichs (9)
    der zumindest einen Wischeranordnung (1).
    Innsbruck, am 14. Januar 2025
    68/68 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
ATA50335/2024A 2024-04-22 2024-04-22 Wischeranordnung für eine, bevorzugt selbstreinigende und/oder selbstdesinfizierende, Toilette AT528229B1 (de)

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