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Gehäuse 77 wird von einer Hülse oder einem Mantel 14 umgeben, der ebenfalls an der Bordwand befestigt, aber vom Gehäuse 11 getrennt ist. Dieser Mantel besteht aus reinem Gummi oder einem ähnlichen, Schall nicht leitendem Stoff und kann eingebettete, metallische Verstärkungen 15 enthalten, welche den Mantel versteifen und seine Form aufrecht erhalten (Fig. 5). Eine der Wände des Mantels 14 ist mit einem Ventil 16 ausgestattet, durch welches die in der Kammer 17 zwischen Mantel 14 und Gehäuse 11 befindliche Luft abgesaugt werden kann, um einen luftleeren Raum zu bilden.
Irgend welche Schiffsgeräusche, welche die Wände des Mantels 14 treffen, werden durch die Nichtleitbarkeit des Stoffes abgetötet und irgend welche Töne, die durch die Wände des Mantels 14 hindurchdringen könnten, werden am Durchstreichen der Kammer nach dem Gehäuse 11 hin verhindert.
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In Fig. 3 ist im Gehäuse 11 eine Glocke 18 oder eine andere tongebende Vorrichtung angeordnet, die auf elektrischem Wege durch Drähte oder auf andere Weise, wenn gewünscht, in Tätigkeit gesetzt wird. Wenn durch die Glocke 18 ein Ton erzeugt wird, werden seine
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gesaugt werden kann, wodurch das Gehäuse 22 vor Tonschwingungen geschützt ist, die auf den Mantel 21 treffen könnten.
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Telephonhörem 27 zu leiten, die mit dem Mikrophon 25 einen, über eine angemessene Stromquelle. wie Batterie 28, führenden Stromkreis bilden.
Mikrophon 25 kann im Gehäuse 22 aufgehängt sein (Fig. 4) und durch einen durchlochten Ring 29 aus Gummi oder anderem. Schall nicht leitenden Stoff in Stellung gehalten werden
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- ein. (Fig. 4), in welch letzterem Falle das Gehäuse mit Wasser gefüllt sein kann. in welches das Mikrophon eintaucht.
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die äussere zur Lagerung des äusseren Rohrstückes 35 dient.
Das Isolierstück 33 bestelit aus reinem Gummi oder einem anderen geeigneten, Seliall nicht leitenden Stoff, so dass die Stärke der auf die Rchiffswand 10 und die Rohre 34, 3j über-
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die zwischen den Rohren 34, 35 gebildeter Kammer luftdicht abgeschlossen und die Luft aus ihr abgesaugt, um einen luftleeren Raum zu erzeugen.
Es werden also im ullgemeinen keine Ton-
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sich zwischen beide Ohrstucke 36 stellt, die Richtung, aus welcher irgend welche Schallsignal e kommen, feststellen durch den unterschied in der Stärke des durch das eine und das andere Rohr < übertragenen Tones.
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kann in die Innenwand eingelegt werden (Fig. 9, links), durch welches die Tonschwingungen in. seinem schmaleren Ende gesammelt werden können, an welchem ein durch Drähte 48 mit dem Telephonhörer verbundenes Mikrophon befestigt ist.
Es können viele Abänderungen gemacht werden, ohne das Wesen der beschriebenen Einrichtungen zu ändern, welches einmal darin besteht, dass ein geeigneter Behälter an der inneren Schiffswand befestigt und von ihr isoliert wird, um die von der Schiffswand auf den Behälter übertragenen Schwingungen zu verringern und ferner darin, dass ein Mantel für den Behälter vorgesehen wird, der von letzterem durch eine luftleere Kammer getrennt ist, wodurch die übertragung der innerhalb des Schiffes auftretenden Tonschwingungen, wie z. B. der gewöhnlichen Schiffsgeräusche, durch die luftleere Kammer auf den Behälter verhindert ist, die, falls sie auf den Behälter übertragen werden würden, sich mit den Tonscbwingungen des Schallsingales ver-
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das Signal gehört werden könnte, verringern würden.
Durch ein solches Einschliessen der Tonempfängervorrichtung wird die Entfernung, auf welche das Glocken-oder ein anderes Signal klar gehört werden können, vergrössert, dank der Verminderung der Stärke der Zwischengeräusche, und der Glockenton, welcher in die Öffnung
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Schiffen, gesichert ist.
In den durch die Fig. 1U bis 26 veranschaulichten Einrichtungen, welche verschiedene Aus-
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schwimmt, ist in der Schiffswand lU eine Kammer 110 vorgesehen. welche mit dem Wasser, in welchem das Fahrzeug schwimmt, in Verbindung steht. Die Innenwand 120 der Kammer 110
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Auf diese Weise sind Mittel vorgesehen, um das Schalltrichterende 150-2 < 80 des Tonempfängers in beliebiger Richtung um die Achse der Rohrkörper 140 und 160 zu drehen und ebenso Mittel, um den Tonempfänger zu heben oder zu senken, ohne jene Drehmittel zu beeinflussen.
Wird der Tonempfänger gehoben, so dient der am Rohrkörper 140 angeordnete Bund 450, der sich an die Wand 120 der Kammer 110 anlegt, zur Hubbegrenzung.
Das Gestell 420 trägt ein Zifferblatt 460 mit elektrischen Kontakten 470, mit deren jedem der am Schneckenrad 400 befestigte Finger 480 Stromschluss bewirken kann, um ein optisches Signal zu geben, wie z. B. eine Lampe 490 (Fig. 17) erglühen zu lassen. Der Lichtstrom wird durch eine beliebige Quelle, wie z. B. Batterie 500, erzeugt.
Das Zifferblatt 460 ist derart im Fahrzeuge gelagert, dass sein Nullstrich und 1800 Strich in der Kielebene und die Kontakte 470 auf dem Zifferblatt in bestimmten, den betreffenden Graden Steuerbord oder Backbord entsprechenden Abständen liegen. Im Kartenhaus oder an einer geeigneten anderen Stelle des Schiffes sind Tafeln 51 und 52 mit Lampen 490 angeordnet, um die Richtung anzuzeigen, nach welcher der Schalltrichter des Tonempfängers zeigt.
Das Oberende des Rohrkörpers 160 ist durch ein Metallmembran 53 abgeschlossen (Fig. 15), welche durch einen Schruubenring 53x festgelegt wird, der in das Muttergewinde des oberen Endes des Rohrkörpers 160 eingeschraubt wird. An der Membran 53 ist in geeigneter Weise ein Mikrophon 54 befestigt, von welchem Drähte 55 und 56 zu einem Telephon 57 führen. In den Stromkreis der Drähte 55, 56 ist eine geeignete Stromquelle, wie z. B. Batterie 58, geschaltet (Fig. 10).
Irgend welche Tonschwingungen, welche das offene Ende 290 des Rohrkörpers 160, 18U aufnimmt, werden durch diesen Körper auf die Membran 55 und dann auf das Mikrophon 54 übertragen, durch welches sie verstärkt und in üblicher Weise durch den elektrischen Stromkreis 55-56 dem Telephonhörer übermittelt werden, um den Ton an einer bestimmten Stelle, z. B. dem Kartenhaus, wiederzugeben.
Durch Benutzung eines Telephon :, oder Sprnchrohre8 kann der Steuermann oder Lootxse leicht die Drehung des Tonempfängers um seine lotrechte Achse regeln, und wenn das offene Ende 290 endgiltig diejenige Stellung hat, m welcher die vom Telephon 57 aufgenommenen Töne am lautesten klingen, so zeigt die zu dieser Zeit aufleuchtende Lampe die Richtung an, aus welcher das Schallsignal kommt.
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von Tonschwmgungen von der äusseren Kappe 60 durch den Zwischenraum 62 zu der von der inneren Kappe 59 umschlossenen Mikrophonkammer 63 verhindert ist.
In den Fig. 18 und 19 ist das Gestell 420 am Deck oder dem Schiffsverband 71 befestigt und bildet ein Lager für den Rohrkörper 140, der durch ein anderes Lager 72 des Deckes 71 nach unten ragt und am Unterende im rechten Winkel zum Hauptteil abgebogen ist.
Der Rohrkörper wird um seine lotrechte Achse, wie vorstehend erläutert, gedreht und ist mit Mitteln ausgestattet, um die Richtung anzuzeigen, in welcher der empfindliche Teil des Ton- pmpfiugers zeigt, ähnlich den beschriebenen oder anderen.
Bei dieser Ausführungsform ist in dem Rohrkörper 140 ebenfalls ein Rohrkörper 160 gelagert und durch eine luftleere Kammer getrennt, die am Oberende durch ein Ringstück 74 aus irgend t'mem. Schallschwingungen nicht leitendem Stoff und am Aussenende durch ein Ringstück 190 aus gleichem Stoff. \\ ic z. B. reinem Gummi, abgeschlossen ist. Am Oberende des Rohrstückes 260 ist drehbar um dieses eine Ohrmuschel 75 angeordnet, so dass derjenige, welcher horcht, in seiner
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Die Tonschwingungen, welche von einem bestimmten Signal aus in das offene Lnde Zyu eintreten, werden unter gewöhnlichen Umständen durch Benutzung des Ohrstückes 75 ohne Anwendung des Telephons 57 gut aufgenommen.
In Fig. 21 ist der Telephonhprer durch Drähte 55-56 mit einem Mikrophon 54 verbunden. welches in einer Kammer 78 des Gehäuses 79 liegt, das mittels durchlochter Ringe 80 aus weichem Gummi oder ähnlichem, Schall nicht leitendem Stoff in dem Schalltrichterende 290 des inneren Rohrkörpers gehalten wird.
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verbindungsstücke hindurchgehen.
In den Fig. 22 bis 26 ist ein Bock 86 durch Bolzen 87 an einem Boot oder ähnlichem Schwimmkörper 88 befestigt, und zwar durch eine geflanscht Platte 89 mit Schlitzen 90 (Fig. 26), durch welche die Haltebolzen 87 hindurchgehen. Mittels dieser Bolzen 87 kann die Platte 89 sicher am Heck des Bootes befestigt, und nach Lösen der Muttern 91 kann der Bock 86 von den Bolzen abgehoben sowie in das Boot genommen werden. Der Bock 86 hat zwei Lager 92, durch welche der Rohrkörper-MC* hindurchgeht, an dessen Unterende ein zigarrenförmiges Gehäuse 93 befestigt ist. An der, dessen Spitze 94 gegenüberliegenden Seite ist ein ringförmiges Stück 95 aus reinem Gummi oder einem anderen, Schall nicht leitendem Stoff festgelegt.
Durch die mittlere Durchbohrung des Stückes 95 erstreckt sich eine zylindrische Wand 96, auf deren Innenende eine zylindrische, durch Kappe 98 abgeschlossene Muffe 97 geschraubt ist. Zwischen letzterer und dem Innenende der Wand 96 befindet sich eine Membran 99, deren Mitte mit dem Mikrophon verbunden ist (Fig. 25). Drähte 55,56, welche durch die Muffe 97 und durch den Rohrkörper 16 {p' hindurchgehen, verbinden das Mikrophon 54 mit dem Telephonhörer 57, wobei in den Stromkreis eine Batterie 58 und ein Schalter 81 (Fig. 22) eingeschlossen ist.
Am Oberende des Rohrkörpers 760* ist ein Handrad 100 mit einem Flansch oder einer Gradteilung 101 befestigt, und das obere Lager 92 des Bockes 86 trägt einen Zeiger 102, an welchem sich die Gradteilung verstellt.
Wenn die Spitze des Tonempfängers nach dem Bug des Bootes gerichtet ist, steht der Zeiger 102 auf dem Nullpunkt der Gradteilung.
Ist das Gehäuse 93 gedreht, bis das offene Ende der von der Wand 96 umschlossenen Kammer unmittelbar nach dem bestimmten Schallsignal gekehrt ist, so werden die Tonschwingungen, welche dadurch zum Telephonhörer übertragen werden, am lautesten wirken und diesen Umstand dem Bedienenden im Boot kenntlich machen. Dieser kann durch Ablesung der Zeigerstellung auf der Gradteilung 101 den Winkel feststellen, in welchem das Signal zum Bug des Bootes nach
Steuerbord oder Backbord steht.
Die die Aufnahmekammer umgebende Wand 96 ist zentrisch im Gehäuse 93 gelagert und von dessen Wänden durch das Stück 95 sowie eine durchlochte Scheibe 103 getrennt, so dass zwischen der Wand 96 und dem Gehäuse 93 eine Kammer entsteht, aus der Luft abgesaugt ist, um ein Vakuum zu erzeugen, welches von dieser Kammer alle Scballschwingungen abhält, welche das Gehäuse 93 treffen, ausser denjenigen, welche durch die Gummiverbindungsstücke hindurchgehen. Die Spitze 94 des Gehäuses dient dazu, in eingetauchtem Zustande bei Fortsetzung der Bewegung des Fahrzeuges dem Wasser möglichst wenig Widerstand zu bieten.
Abgeänderte Ausführungsformen der Tonempfängervorrichtung sind in den Fig. 27 und 28 dargestellt. Diejenige nach Fig. 27 besitzt in der inneren Wand 2 ! P ein Megaphon 105, dessen schmales Ende an derMitte desMikrophons endet, während das Aussenende durch eine Membran 106 abgedeckt ist, die das Wasser am Zutritt zum Megaphon verhindert.
Die von der Membran übertragenen Schallschwingungen geben durch die Luft im Megaphon, werden auf das Mikrophon 54 zusammengezogen und in üblicher Weise auf ein Telephon über- tragen. Die innere Wand 29x ist durch einen Ring 190 von dem äusseren Gehäuse 30* isoliert. und die Luft ist aus dem Raum zwischen beiden Wänden, wie vorbeschrieben, entfernt, so dass ein Vakuum darin gebildet ist.
Die Einrichtung nach Fig. 28 zeigt nur ein Gehäuse 3 {p', an dessen Stirnseite eine Scheibe 190
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