AT514305A1 - Tragestruktur eines Schienenfahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Tragestruktur (8) eines Schienenfahrzeuges,auf dem ein Wagenkasten (1) mittels Koppelelementen(2) abgestützt ist, wobei zumindest ein Koppelelement (2)mit der Tragestruktur (8) mittels einer formschlüssigenund/oder kraftschlüssigen Verbindung (3) verbunden ist, undwobei zumindest ein Teil der Tragestruktur (8) unterhalb oderoberhalb der Verbindung (3) oder zumindest eine das Koppelelement(2) nach oben begrenzende Fläche als Abstützelement(4) ausgebildet ist. Damit kann das Koppelelement (2) an jedem beliebigen Standortdes Schienenfahrzeugs mit geringem Aufwand beigelegt werden.
Description
1 20130t2Q5
Titel
Tragestruktur eines Och i enenFahrzeugs 5 Technisches Gebiet
Die Erf indung betrif ft eine Tragestruktur eines Sch lenen f.'ahr-zeuges, auf dem ein Wagenkästen mittels KoppeLelementon abgestützt ist, wobei zumindest ein Koppelelement mit der Trage-IQ Struktur mittels einer formschlüssigen und/oder kraftschlüs-sigen Verbindung verbunden ist.
Stand der Technik 15 Bei Schienenfahrzeugen fuhrt der Radverschleiß zu einer Reduktion der Höhe der Lage des Wagenkastens.
Bei Einfahrten, des Schienenfahrzeugs in eine Station kann es daher Vorkommen, dass das Niveau eines in dem Wagenkasten an-2 0 geordneten Fußbodens, unter dem Fußbödenniveau der Station zu liegen kommt. Durch den Niveauunterschied zwischen der Station und der Fußbodenoherkante des Wagenkastens kann es zur Bildung einer Stufe im Übergangsbereieh zwischen dem im Wagenkasten angeordneten Fußboden und dem: Fußboden der Station 2 5 kommen. Diese Stufen, stellen ein beträchtliches Sd eher heit S;-risikö für Passagiere dar, daher wird der durch den Radverschleiß. hervorgerufene Höhenverlust nach dem Stand der Technik dadurch ausgeglichen, dass der Wagenkasten gegenüber seiner Tragestrüktur angehoben wird. Dazu werden unter oder über 30 die den Wagenkasten abstützenden Koppele 1 ernent:e sogenannte Beilagen eingelegt. Diesen Vorgang nennt man Beilegen eines Koppelelements.
Die Montage der Beilagen erfolgt nach dem Stand der Technik 35 mittels stationärer oder mobiler Hub an lägen: beziehungsweise mittels Kränen, weiche am Untergrund abgestützt sind. Dabei wird der Wagenkasten mittels der Hubanlagen soweit angehoben, bis das Koppelelement vollständig kraftentlastet ist. Das Ge- 2/19 2 201308205 wicht des Wagenkastens wird dabei direkt auf den Untergrund übertragen. Danach können die Beilagen unter oder über das kraftentlastete Koppe 1 e I err.cn r eingelegt werden. Dazu ist eine entsprechende Wertstel.Len i n fräst. rakLu r beziehungsweise sind 5 teure mobile Hubanlagen notwendig.
Da die Hübanlagen am Untergrund abgestützt sind, ist ein fester und vorzugsweise glatter Untergrund notwendig, welcher den auftretenden Belastungen durch das Gewicht des Schienen-10 fahrzeugs ständhält.
Deshalb kann die Montage der Beilagen oftmals nur in einer Werkstätte mit entsprechender Werkstätteninfrastruktur durch-qef.'üh r. t; werden. Dies ist mit erheblichem Aufwand verbunden. 15
Zusammenfassung der Erfindung Technische Aufgabe 2:0 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tragestruktur eines: Schienenfahrzeugs bereitzustellen, bei der Koppele 1o-mente ohne großen Aufwand beigelegt werden können.
Technische Lösung '2:5
Erfindungsqemäß geschieht dies bei einer Tragestruktur der eingangs genannten Art dadurch, dass zumindest ein Teil der Tragestruktur unterhalb oder oberhalb der Verbindung oder zumindest eine das Koppelelement nach oben begrenzende Fläche 30 als Ab stütze lerne nt aus gebildet ist:.
Am Abstützelement wird eine Hebevorrichtung abgestützt werden, mittels der der Wagenkasten in Bezug auf den Untergrund-anqehoben wird. In einen sich dabei ausbildenden Spalt zwi-3:5 sehen dem Koppelelement und der Tragestruktur oder zwischen der Traqest.rukt.ur und dem Wagenkasten können Beilagen eingelegt werden. 3/19 3 2 013 0:0:2· Q 5
Damit kann, im Gegensatz: zum Stand der Technik, die Montage der Beilagen auch ah. Orten durchgeführt werden, die keinen .festen. Untergrund aufweisen, beispielsweise auf einem einge-SChötterten Gleisabschnitt:, da die Hebevorrichtung nicht am 5 Untergrund abgeistützt ist. Es ist außerdem keine Werkstattinfrastruktur mit teuren Hubanlagen nötig, um die MonLage der Beilagen d u r öh zuf:ühreh.
Die Erfindung stellt daher eine Tragestruktur eines: Sch : enen-10 fahrzeugs bereit, bei der Koppelelement.e ohne großen Aufwand und ohne Notwendigkeit einer aufwändigen Werkstätten i rif ra-struktur beigelegt werden können,.
Das Koppe1element weist eine Längsachse auf, wobei in einer 15 bevorzugten Ausführungsform der Tragestruktur das Abstützelement koaxial zu dieser Längsachse angeordnet ist.
Der Teil der TrägeStruktur unterhalb der Verbindung, welcher als Abstützelement ausgebildet ist, ist in einer speziellen 2:0 Ausführungsform eine balkonförmige Ausformung der Tragestruktur .
Der Teil der Tragestruktur unterhalb des Verbindung, weicher als Abstützelement ausgebildet ist, ist in einer weiteren 25 Ausführungsform die Begrenzung einer Sackbohrung in der Tragestruktur.
In einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Trage-strüktur ist der Teil der Tragestruktur unterhalb der Verbin-30 düng, welcher als Abstützelement ausgebildet ist, als Gewinde einer: Bohrung in der Tragestruktur ausgeführt.
Die: Bohrung in der Tragestruktur kann als durchgängige Bohrung durch die: Tragestruktur oder als Sackbohrung ausgeführt 35 sein.
Am Äbstützelement ist eine Hebevorrichtung abstützbar oder abgestützt. 4/19 4 20130:8::2:05
Die Hebevorrichtung kann beispielsweise in der Saekbohrung oder in der 'Bohrung in der Tragestruktur öder zwischen dem KöPpelelement und dem Wagenkasten oder im Köppelelement oder in einem unteren Bereich: des Wagenkastens angeordnet werden. 5 Die: Hebevorrichtung kann auch permanent an den genannten Po-: sitionen angeord.net sein*
Damit ergibt sich der Vorteil, dass das Beilegen des Koppel-eiements an jedem, beliebigen. Standort des Schienemf ahrzeugs IQ dürchgeführt werden kann.
Die: Hebevorrichtung kann eine hydraulische oder eine mechanische öder eine elektrische: oder eine pneumatische Antriebseinheit: zur Krafterzeugüng umfassen. 15
Beispielsweise kann die mechanische Äntriebseinheit als: Spindel ausgeführt sein und die hydraulische Antriebseinheit kann beispielsweise als Kolben eines Hydraulikzylinders aUsgeführt sein.: 2:Ö
Das Koppelelement ist vorzugsweise eine Sekundärfeder des Schienenfahrzeugs. Die Sekundärfeder stützt den Wagenkasten an der Tragestruktur ab. 2:5 Die Sekundärfeder kann als hydraulische Feder, als Schrauben-feder oder als Luftfeder ausgebildet sein.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen 3Q FIG 1 zeigt beispielhaft und schematisch einen Schnitt durch eine Tragestruktur nach dem Stand der Technik. FIG 2: zeigt beispielhaft und schematisch einen Schnitt, durch, eine erfindungsgemäße Tragestruktur mit einer balkonförmigen. Sh Ausformung der Tragestruktur. 5/19 5 201300205 FIG 3 zeigt beispielhaft: und schematisch einen Schnitt durch eine erfindungsgemäßa Tragestruktur mit einer Sackbohrüng in der TrageStruktur. 5 .FIG: 4 zeigt beispielhaft und schematisch einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Tragestruktur mit einer Bohrung durch die: Tragentfu'ktur. FI:(3 b zeigt beispielhaft und schematisch: einen Schnitt durch 10 eine erfindungsgemäße Trägestruktur mit einem an der Trage-Struktur fixierten Zapfen,
FiG 6 zeigt .beispielhaft und schematisch einen Schnitt durch, eine erfindungsgemäße Tragestruktur mit. einer im Wagenkasten 15 a nge ordnet en hebe Vorrichtung. FIG 7 zeigt beispielhaft und schematisch einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Tragestruktur mit einer cw i schon dem Koppelelement und dem Wagenkasten ungeordneten Hebevorric.h- 20 tung.
Beschreibung der Ausführungs formen FIG 1 zeigt beispielhaft und schematisch einen Schnitt durch 2:5 eine Tragestruktur 8 nach dem Stand der Technik. Dargestellt ist ein Ausschnitt einer Tragestruktur 8 eines Schienenfahrzeuges, auf dem ein Wagenkasten 1 mittels: eines Koppe 1 e ! e-ments 2 abgestützt ist. Das Koppeleiement 2 ist mit der Tragestruktur 8 mittels einer formsah1üss i gen und/oder kraft-30 schlüssigen Verbindung 3 verbunden.: Die Verbindung 3 ist durch die Grenzfläche zwischen: dem unteren, zapfenförmig aus-gebildeten Teil des Koppel ο 1 onent.s 2 und der vertikal orientierten Teilfläche der Tragestruktur 8, welche am zapfenförmig ausqeb i1 delen Teil des Koppelelements 2 anliegt, gegeben. 3:5 Zum Beilegen des Koppele 1 eme η l s 2 wird das Koppe I ο I omon t ;2 , zusammen mit dem Wagenkasten 1, mittels einer Hebevorrichtung 6 ancehoben. Das angehobene Koppe I e i eme nt 2 ist in F·' IG 1 ge- 6/19 6 2013.0:8::2 05 strichelt dargestellt.. Mit dem Anheben des Koppeleiemen Ls 2: wird auch; der Wagenkasten 1 angeh oben.
Es entsteht ein Spalt 12 zwischen dem Koppelelement 2 und der Tragestruktur 8 . In diesen Spalt 12 wird eine Beilage e; r.ge 5 legt, anschließend wird das Koppe]element 2 zusammen mit dem Wagenkasten 1 wieder abgesenkt. Die; Richtungen 9 des An Hebens und des Absenkens sind parallel zu einer Längsachse 5 des Koppelelements 2 orientiert;. Die Hebevorrichtung 6 stützt sich während des Anhebens und des Absenkens des Koppei.ele-1:Q ments 2 am Untergrund 7 ab. FIG 2 zeigt beispielhaft und schematisch einen Schnitt durch, eine erfindungsgemäße T.ragestruktur 8 mit einer baIkonförmigen Ausformung der Tragestruktur 8. Dargestellt ist ein AU5-15 schnitt einer Tragestruktur 8 eines SchienenfahrZeuges, auf dem ein Wagenkasten 1 mittels eines Koppelelements 2 abgestützt ist. Das; Koppelelement 2 ist mit der Tragestruktur 8 mittels einer fdrmschlüssigen und/oder kraftschlüssigen Verbindung 3: verbunden,. Die; Verbindung 3 ist durch die Grenztlä-2:0 che zwischen dem unteren, zapfenförmig ausgebildeten Teil des Koppelelements 2 und der vertikal orientierten Teilfläche der Tragestruktur 8, welche am zapfenförmig ausgebildeten Teil des Koppelelements 2 anliegt, gegeben. Sum Beilegen des Koppelelements 2 wird das Koppelelement 2 mittels der Hebevor-25 richtung 6, zusammen mit dem Wagonkasten 1, angehoben. Dadurch entsteht, entsprechend FIG 1, ein in FIG 2 aus Übe r-sichtsgrür.den nicht dargestellter Spalt 12 zwischen dem Koppelelement 2 und der Tragestruktur 8, In diesen Spalt 12 wird eine Beilage eingelegt, anschließend wird das; Koppelelement 2 30 zusammen mit dem Wagenkasten 1 wieder abgesen k t.. Ein Teil der Tragestruktur 8 unterhalb der Verbindung 3 ist als Abstützelement 4 ausgebildet. An der Stelle, an der die Tragestruktur 8 als; Abstütze lernen" 4 ausgebildet ist, ist die Hebevorrichtung 6 während des Anhebens und Absenkens; in die Richtun-35 gen 9 abgestützt. FIG: 3 zeigt beispielhaft und schematisch einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Tragestruktur 8 mit einer Sackbohrunq 7/19 7 2 ;o 13 08:205 in der Trages:truktur 8. Dargestellt ist ein. Ausschnitt. einer Träge:s.tru.kt.ü.r 8 eines Schienenfahrzeuges, auf dem ein Wägen-tasten 1 mittels eines· .Koppelelements 2 abgestützt ist· Das Koppelelement 2 ist mit der Tragestruktur 8: mittels einer 5 formschlüssigen und/oder kraftschlüssigen Verbindung 3 verbunden:« Die Verbindung 3: ist durch die Grenzfläche zwischen dem unteren, zapfenförmig ausgebildeten Teil des Koppele Le -ments 2 und der vertikal· orientierten Teilfläche der Tragestruktur 8, welche am zapfenförmig ausgebildeten Teil des 10 Koppelelements 2 anliegt, gegeben. Zum Beilegen des Koppelelements 2 wird das Koppelelement 2, zusammen mit dem Wagenkasten 1, mittels einer Hebevorrichtung 6 angehoben. Ein Teil der Tragestruktur 8 unterhalb der Ve rb i ndung 3, konkret die Begrenzung der Sackböhrung in der fragestruktur 8, ist als 15 Äbstützelement 4 ausgebildet. In der dargestellten Ausführung s form ist die Sackböhrung mit einem .Fluid 11 gefüllt.
Wird Fluid 11 in die Sackbohrung gepumpt, so wird das Koppel-elemeht 2 äh ge hob eh:, wird Fluid 11 aus der Sackbohrung abgelassen, so wird das Koppelelement 2 abgesenkt. Durch das An— 2:0 heben des Koppelelements 2, zusammen mit dem Wagenkasten 1, entsteht, entsprechend FIG 1, ein in FIG 3 aus Übersicht.! ieh-keitsgründen nicht dargestellter Spalt 12 zwischen dem Koppele lerne nt 2 und der Tragestruktur 8. In diesen Spalt 12 wird eine Beilage eingelegt, anschließend wird das Koppe1e1enent 2 25 zusammen mit dem Wagenkasten 1 wieder abgesenkt. Die Richtungen 9 des Änhebens und des Absenkens sind parallel zu einer Längsachse 5 des Koppelelements orientiert. FIG 4 zeigt beispielhaft und Schematisch einen Schnitt durch 30 eine erfindungsgemäße Tragestruktur mit: einer Bohrung durch die Tragestruktur 8. Dargestellt ist ein Ausschnitt einer Trage Struktur 8: eines Schienenfahrzeuges,, auf dem ein Wagenkasten 1 mittels eines: .Koppelelements 2 abgestützt ist. Das Koppelelement 2 ist mit der Tragestruktur 8: mittels einer 35 fofmschlüssigen und/oder kraftschlüssigen Verbindung 3 verbunden. Die Verbindung 3 ist durch die Grenzfläche zwischen dem unteren, zapfenförmig ausgebildeten Teil des Koppelelements 2 und der vertikal orientierten Teilfläche der Trage- 8/19 8 20130:8:205
Struktur 8, welche am zapfenfbrmig ausgebildeten Teil des Koppelelements 2 anliegt, gegeben.
Zum Beilegen des Koppelelements 2 wird das Koppelelement 2, zusammen mit dem Wagenkasten 1, mittels einer Hebevorrichtung 5 6 angehoben. Durch das Anheben: des Koppelelements 2, zusammen mit dem Wagenkasten 1 entsteht, entsprechend FIG 1, ein in FIG 4 aus Überslchtllchkeitsgflinden nicht dargestellter Spalt 12 zwischen dein Koppele leite nt 2 und der Tragestruktur 8. In diesen Spalt 12: wird eine Beilage eingelegt, anschließend 10 wird das Koppelelement 2, zusammen mit dem Wagenkasten 1, wieder abgesenkt. Die Richtungen 9 des Anhebens und des Ab-senkens sind parallel zu einer Längsachse 5 des Koppelelements orientiert::. Die Hebevorrichtung 6 ist in den da.rge-stellten Ausführungsform als Spindel ausgeführt. Der Teil der 15 Tragestruktur 8, welcher als Abstützelement 4 ausgebildet ist, ist ein Gewinde, welches unterhalb der Verbindung 3 angeordnet ist. Eine Drehung der Spindel in die Drehrichtungen 10 bewirkt eine parallel zur Längsachse 5 des Koppelelements orientierte Translat ionsbowegung der Spindel in die Ri ch t.un-20 gen 9, wodurch, je nach Drehrichtung 10 entweder ein Anhoben oder ein Absenken des Koppelelements 2 und des Wagenkastens 1 erfolgt. FIG 5 zeigt beispielhaft und schematisch einen Schnitt durch 2:5 eine o r Γ i r. du n g s gern ä ß e Tragestruktur 8 mit einem an der Tragestruktur 8 fixierten Zapfen. Dargestellt ist ein Ausschnitt einer Tragestruktur 8 eines Schienenfahrzeuges;, auf dem ein Wagenkasten 1 mittels eines Koppelelements 2 abgestützt ist. Das Koppelelement 2 ist mit der Tragest.ru kt.u r 8 mittels einer 30 f'ormsch 1 üssigen und/cder kraftschlüssigen Verbindung 3 verbunden:. Die Verbindung 3 ist durch die Grenzfläche zwischen der vertikal orientierten Außenfläche des Zapfens der Tragestruktur 8 und der inneren vertikal orientierten Teilfläche des Koppe J ο 1 omenLs 2, welche an der vertikal orientierten A.j-35 ßonlläono des Zapfens anliegt, gegeben. Zum Beilegen des Kop-poio.1 ements 2 wird das Koppelelement 2, zusammen mit dem Wagenkasten 1, mittels einer Hebevorrichtung 6, welche hier als hydraulische Hebevorrichtung 6 ausgebildet ist, angehoben. 9/19 9 2013.0:8::2 05
IQ 15
Der Teil der Tragestruktur 8., welcher oberhalb der Verbindung 3 angeordnet ist, konkret die Stirnseite des an der Tragestruktur 8 fixierten Zapfens, ist als AbstützeIoment 4 ausgebildet. In der dargestellten Äüsführungsform ist der vom Kop pelelement 2 und der Stirnseite des Zapfens eingeschlossene Raum mit einem Fluid 11 gefüllt. Wird Fluid 11 in diesen Raum gepumpt, so wird das Koppelelement 2 angehoben. Wird Fluid 11 aus dem Raum abgelassen, so wird das Koppele!erren2 abge— senkt. Durch das Anheben des Koppele!omenfs 2, zusammen mit dem Wagenkasten 1, entsteht ein Spalt 12 zwischen dem Koppe 1 -element 2 und der Tragestruktur 8. Das anqehoberie Koppelelement 2 ist mit der gestrichelten Linie angedeutet. In diesen Spalt 12 wird eine Beilage e i ngelegt, arisch 1 i eßend wird das Koppe 1element 2 zusammen mit dem Wagenkas teu 1 wieder abgesenkt. Die Richtungen 9 des Anhebens und des Absenkens sind parallel zu einer Längsachse 5 des Koppelelements orientiert. FIG 6 Zeigt beispielhaft und schematisch einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Tragestruktur 8 mit einer im Wagenkas-2:0 ten 1 angeordneten Hebevorrichtung 6. Dargestellt ist ein Ausschnitt einer Tragestruktur 8 eines Schienenfahrzeuges, auf dem ein Wagenkasten 1 mittels eines Koppelelements 2 abgestützt ist. Das Koppe le lerne nt 2 ist mit der Tragestruktur 8 mittels einer formschlüssigen und/oder kraftschlüssigen Vef-25 bindung 3 verbunden. Die. Verbindung 3 ist. durch die Grenzfläche zwischen dem unteren:, zapfenförmig ausgebildeten Teil des Koppelelements 2 und der: vertikal orientierten Teilfläehe der Tragestruktur 8, welche am zapfenförmig ausgebildeten Teil des Koppelelements 2 anliegt, gegeben. Der obere Teil der 30 Tragesfrüktur 8 ist als Traverse ausgebildet. An der Traverse ist, ähnlich wie in FIG 5 dargestellt, ein Zapfen fixiert.
Der obere: Teil der Tragestruktur 8, welcher oberhalb der Verbindung 3: angeordnet ist, konkret die Stirnseite des an der Traverse fixierten Zapfens:, ist als Abstützelement ausgebil-3:5 det, an; welcher die Hebevorrichtung 6 abgestützt ist. In der hier dargestellten Ausführungsform ist der vom Wagenkasten 1 und vom an der Traverse fixierten Zapfen eingeschlossene Raum mit einem Fluid 11 gefüllt und bildet, die Hebevorrichtung 6. 10/19 10 201308205
Wird Fluid 11 in diesen Raum gepumpt, so wird der Wagenkasten in Bezug auf die Traverse angehoben. Wird Fluid 11 aus dem Raum abgelassen, :.sp wird der Wagenkasten abgesenkf, Durch das Anheben des Wägenkäs tens: 1 entsteht ein Spalt 12 zwischen der 5 Traverse und dem Wagenkasten 1. Der angehobene Wagenkasten 1 ist mit der gestrichelten Linie angedeutet. In diesen Spalt 12 wird eine Beilage eingelegt., anschließend wird der Wagenkasten 1 wieder abgesenkt * Die Richtungen 9 des Anhebens und des Absenkens sind parallel zu einer Langsachse 5 des Koppel-10 elements orientiert. FIG: 7 zeigt beispielhaft, und schematisch einen Schnitt durch eine erf indungsgemäße Trage Struktur 5 mit einer zwischen dem Koppeleiement 2 und dem Wagenkasten: 1 ahgeordneten Hebevoi-15 richtung 6. Der obere Teil der Tragestruktur 8 ist als Traverse ausgebildet, wobei der Wagenkasten 1 mittels des Koppelelements 2 am unteren Teil der Tragestruktur 8 abgestützt isz. Eine: das Koppelelement 2 hach oben begrenzende Fläche Ist als AbstütSeiemeht. 4 ausgebildet, an welcher die Hebevoγιο richtung 6 abgestützt ist. Das Köppelelement 2 ist beidseitig mittels einer formsehlüssigen und/oder kraftschlüssigen Verbindung 3 mit der Tragestruktur 8 verbunden. Konkret ist die Verbindung 3 einerseits durch die Grenzfläche zwischen dem unteren, zapfenförmig ausgebildeten Teil des Koppelelements 2 25 und der vertikal orientierten Toi1 fläehe der Tragestruktur 8, welche am zapfenförmig ausgebildeten Teil des Koppelelements 2 anliegt, und andererseits durch die Grenzfläche zwischen dem oberen, zapfenförmig ausgebildeten Teil des Koppelelements: 2 und der vertikal orientierten Teilfläche der Traverse 30 gegeben. In der hier dargestellten Ausf'iihrungsform ist der von der vertikal orientierten Teilfläche der Traverse und dem oberen, zapfenförmig ausgebildeten Teil des Koppelelements 2 gebildete Raum mit einem Fluid 11 gefüllt und bildet die: Hebevorrichtung 6. Wird Fluid 11 in diesen Raum gepumpt, so 3:5 wird der Wagenkasten 1, zusammen mit der Traverse, ln Bezug auf das Koppelelement 2 angehoben. Wird Fluid 11 aus dem Raum abgelassen, so wird der Wagenkasten 1 beziehungsweise die Traverse abgesenkt. Durch das An heben d:es Wagenkastens 1 be ll / 19 11 2013 08:205 ziehungsweise der Traverse entsteht ein Spalt 12 zwischen dem Köppelement 2 und der Stirnfläche der vertikal orientierten Teilflache der Traverse* Der angehöbene: Wagenkasten 1 ist mit der gestrichelten Linie anqodeutet. In diesen: Spalt 12 wird 5 eine Beilage eingelegt, anschließend wird der Wagenkasten 1 beziehungsweise die Traverse wieder abgesenkt. Die Richtungen 9 des AnHebens und des Absenkehs sind parallel zu einer Längsachse 5 des Koppelelernents orientiert. 10 Die erfindungsgemäße: Tragestruktür 8 ist derart ausgelegt, dass das Gewicht des Wagenkastens 1 während des Anhebens und Absenkens des Wägekastens 1 immer direkt oder indirekt an der Trägestruktur 8 abgestützt ist. damit kann das Koppelelement 2 ah jedem beliebigen Standort des Schietenfahrzeug.es mit ge-15 ringen Aufwand beigelegt werden.
Liste der Bezugszeichen 1 Wagenkasten 2 0 2 Koppeleiemont 3 Verbindung 4 Abs t U t z e lernen t. 5 Längsachse 6 Hebevorrichtung 2:5 7 Untergrund 8 TrageStruktur 9 Richtungen io Drehrichtung 1.1 Fluid 3 0 12 Spalt 12/19 35
Claims (10)
12 201308205 1. Tragestruktur (8) eines Schienenfahrzeuges, auf dem ein Wagenkasten (1) mittels Koppelelementen (2) abgestützt ist, 5 wobei zumindest ein Koppelelement (2) mit der Tragestruktur (8) mittels einer formschlüssigen ur.d/ode r kraftschlüssigen Verbindung (3} verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Tragest ru ktur (8) unterhalb öder oberhalb der Verb i ruiung (3) oder zumindest eine das Koppelelement 10 (2) nach oben begrenzende Fläche als Abstützelement (4) aus- gebi1det ist.
2. Tragestruktur (8) nach Anspruch 1, wobei das Koppelelement (2) eine Längsachse (5) sufweist, dadurch gekennzeichnet, 15 dass das Abstützelement (4) koaxial zur Längsachse (5) ungeordnet. i st.
3. Tragestruktur (8) nach einem der Ansprüche 1 öder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil der Tragestruktur (8) u.n- 20 terfralb der Verbindung (3):,, welcher als Abstützelement (4) ausgebildet ist, eine balkonförmige Ausformung der Tragestruktur (8) ist. 4. (träge Struktur (8) nach einem der Ansprüche 1 öder 2, da- 2 5 durch gekennzeichnet, dass der Teil der Tragestruktur ()8) unterhalb des Verbindung (3), welcher als Abstützelernent (4) ausgebildet ist, die: Begrenzung einer Sackbohrung in der Tragestruktur (8) ist.
5. Tragestruktur nach einem der Ansprüche 1 öder 2, da durch gekennzeichnet, dass der Teil der TrageStruktur (J) unterhalb der Verbindung (3), welcher als Abstützelement (4) ausgebildet ist, als Gewinde: einer Bohrung in der Tragestruk-tur (8) ausgeführt ist. 3:5
6. Tragestruktur (8) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Äbstützelement (4) eine Hebevorrichtung (6) abstützbar oder abgestützt ist. 13/19 13 20 1.3 CH 2 Üb
7. Tragestruktur (8) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung: (6) eine hydraulische öder eine mechanische oder eine elektrische oder eine pneumatische Antriebseinheit zur Krafterzeugung umfasst. 5
8. Tragestruktur (8) nach Ansprucn 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Antriebseinheit eine Spindel ist.
9. Tragestruktur (8) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, 10 dass die hydraulische Antriebseinheit, ein Kolben eines Hydraulikzylinders: ist.
10. Tragestruktur (8); nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass: das Koppe Le 1ement (2) eine 15 Sekundärfeder des Schienenfahrzeugs ist. 1.1,. Tragestruktur {8) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundärfeder als hydraulische Feder oder als Sehraubenfeder oder als Luftfeder ausgebildet ist. 20
12. Tragestruktur (8) nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung (6) in der Sackbohrung oder in der Bohrung In der Tragestruktur (8) oder zwischen dem Koppelelement {?.) Und dem Wagenkasten (1) oder 2:5 innerhalb des Koppelelements (2;) oder in einem unteren Bereich des Wagenkastens: (1) angeordnet werden kann oder angeordnet ist. 30 3:5 14/19
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