AT513583A1 - Kupplungslamelle - Google Patents

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AT513583A1 ATA50491/2012A AT504912012A AT513583A1 AT 513583 A1 AT513583 A1 AT 513583A1 AT 504912012 A AT504912012 A AT 504912012A AT 513583 A1 AT513583 A1 AT 513583A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Kupplungslamelle (1) mit einem ringförmigen Grundkör­ per (2), der zumindest einen radial nach außen oder radial nach innen über den Grundkörper (2) vorragenden Zahn (3) aufweist, der zumindest eine durch einen sich in axialer Richtung erstreckenden Lappen (8) gebildete Seitenfläche (9) auf­ weist, und der in axialer Richtung betrachtet eine erste Oberfläche (12) und eine dieser in axialer Richtung gegenüberliegende zweite Oberfläche (13) aufweist, wobei der Lappen (8) in axialer Richtung sowohl über die erste als auch über die zweite Oberfläche (9, 11) vorragend ausgebildet ist.

Description

1
Die Erfindung betrifft eine Kupplungslamelle mit einem ringförmigen Grundkörper, der zumindest einen radial nach außen oder radial nach innen über den Grundkörper vorragenden Zahn aufweist, der zumindest eine durch einen sich in axialer Richtung erstreckenden Lappen gebildete Seitenfläche aufweist, und der in axialer Richtung betrachtet eine erste Oberfläche und eine dieser in axialer Richtung gegenüberliegende zweite Oberfläche aufweist. Weiter betrifft die Erfindung eine Kupplung, insbesondere Motorradkupplung, mit zumindest zwei Kupplungslamellen und einem Lamellenträger, auf dem die Kupplungslamellen angeordnet sind.
Kupplungslamellen, wie sie in Reibpakten von Kupplungen eingesetzt werden, sind aus dem Stand der Technik in unterschiedlichsten Formen bekannt.
So beschreibt beispielsweise die DE 24 59 031 A1 Kupplungslamellen mit radialer Verzahnung zur Mitnahme durch einen Lamellenträger, wobei die Zähne an einer Flanke oder an beiden Flanken einen Lappen aufweisen, der um eine die .Flanke begrenzende Linie aus der Lamellenebene herausgebogen und kalibriert ist, wobei die Neigung der Lappen der Neigung der Gegenflanken der Lamellenträgerverzahnung entspricht. Die Lappen sind dabei nur in eine Richtung gebogen.
Die JP 3009119 A zeigt eine dazu ähnliche Ausführungsform der Zähne mit seitlichen Lappen sowie eine weitere bekannte Biegelösung der Zähne, bei der die Zähne teilweise radial nach innen umgebogen werden.
Nachteilig bei diesen Lösungen ist, dass die zusätzlich gewonnene Fläche einseitig zur Wirklinie zum Lamellenträger liegt. Damit können sich die Zähne bei einer mechanischen Beanspruchung durchbiegen und die Pressung kann sich damit nicht gleichmäßig verteilen. Die Maximalbelastung auf die Gegenfläche kann in 2/20 N2012/10900 2 der Folge nicht wie gewünscht minimiert werden. Außerdem entsteht ein Biegemoment um die Lamelle, wodurch (elastische) Verformungen derselben verursacht werden können, die wiederum zu negativen Effekten führen kann, z. B. zum Klemmen. Ist die Biegung hingegen zur verbreiterten Anlage zum Gegenzahn wie in Figur 4 der genannten JP-A ausgeführt, ist eine sinnvolle Ebenheit der Anlagefläche sehr schwierig zu erreichen. Diese erfordert Zusatzprozesse und damit zusätzliche Kosten.
Die DE 22 45 438 A zeigt eine Kupplungsscheibe mit einem im wesentlichen kreisförmigen, metallischen, einen inneren und einen äußeren Rand aufweisenden Blechring, der in einem Stück mit mindestens einem sich in der Ringebene erstreckenden, von einem dieser Ränder ausgehenden Zahn versehen ist, wobei der Zahn im wesentlichen radiale und in Umfangsrichtung mit Abstand voneinander angeordnete Kanten besitzt, durch die sein vorgegebenes Profil begrenzt wird, und wobei der Zahn einen angestauchten Abschnitt mit größerer Metalldicke besitzt, der sich in unmittelbarer Nachbarschaft der radial verlaufenden Kanten befindet und eine Lastaufnahmefläche bildet, die sich quer über die entsprechende Oberfläche des Rings hinaus erstreckt.
Nachteilig bei diesen Lösungen ist, dass ein Werkstofffließprozess oder ein Auftrag erforderlich ist. Das erhöht die Fertigungskomplexität mit jeweils mehreren Zusatzprozessen erheblich und hat damit einen großen Kostennachteil.
Weitere bekannte Ausführungsvarianten von Kupplungslamellen bzw. Kupplungspakete sind aus der US 1,518,604 A, der DE 74 41 557 U1, der GB 284, 268 A, der US 1,780,710 A, der US 5,439,087 A, der DE 39 22 730 A, der DE 199 58 326 B4, der DE 103 38 673 B4 und der JP 52-41438 A bekannt.
Die Aufgabe vorliegender Erfindung besteht darin, eine Kupplungslamelle bereitzustellen, die eine hohe Belastbarkeit aufweist.
Diese Aufgabe der Erfindung wird mit der eingangs genannte Kupplungslamelle gelöst, bei der der Lappen in axialer Richtung sowohl über die erste als auch über die zweite Oberfläche vorragend ausgebildet ist, bzw. durch die eingangs genann- 3/20 N2012/10900 3 te Kupplung, bei der zumindest eine der Kupplungslamellen erfindungsgemäß ausgebildet ist.
Von Vorteil ist dabei, dass durch das beidseitige Vorragen des Lappens der Bauraum der Kupplung verkleinert werden kann, sodass in einer vorgegebenen Bauraumgröße mehr Platz für zusätzliche Kupplungslamellen und damit für zusätzliche Reibpaarungen vorhanden ist. Andererseits ist es damit möglich, bei hinsichtlich bekannter Kupplungen aus dem Stand der Technik gleicher Anzahl von Kupplungslamellen in der Kupplung diese mit größerer Wandstärke auszuführen, sodass die Kupplungslamelle einer höheren thermischen Belastung stand halten kann. Es kann damit aber auch erreicht werden, dass die Kupplungslamelle beidseitig einbaubar ist, also nicht zwingenderweise eine bestimmte Einbaurichtung vorgegeben werden muss.
Nach einer bevorzugten Ausführungsvariante dazu kann vorgesehen werden, dass der zumindest eine Zahn zwei in Umfangsrichtungen mit Abstand zueinander und sich in axialer Richtung erstreckende Lappen gebildete Seitenflächen aufweist, die beide in axialer Richtung sowohl über die erste als auch über die zweite Oberfläche vorragend ausgebildet sind. Es kann damit das Zusammenspiel mit einer weitern Kupplungslamelle verbessert werden, indem diese bzw. dessen radial vorragende Kopplungselemente in diesem dadurch gebildeten „käfigförmigen“ Eingriffsbereich besser an der Kupplungslamelle anliegen bzw. mit dieser gekoppelt werden können. Es wird damit ein Verkanten bzw. Verhaken der einzelnen Kupplungslamellen besser verhindert.
Vorzugsweise ist der Zahn einstückig mit dem Grundkörper ausgebildet und die Lappen durch ein Umformverfahren, insbesondere ein Biegeverfahren, hergestellt sind. Es kann damit die Kupplungslamelle kostengünstig in Serie hergestellt werden. Zudem kann damit eine genau spezifizierbare Zahnanlagefläche, die keiner weiteren Oberflächenbearbeitung bedarf, zur Verfügung gestellt werden. Es kann dabei das Blech, aus dem die Kupplungslamelle hergestellt werden kann, zur Herstellung der Lappen vorerst nach eine Seite umgebogen und danach zur Gegenseite umgelegt werden, wodurch die tragende Zahnfläche in Wirklinie des Lamel- 4/20 N2012/10900 4 lenträgers Kontakt zum Lamellenträger hat und von diesem abgestützt werden kann, vorzugsweise zentrisch.
Bevorzugt weist der Lappen oder weisen die Lappen eine Wandstärke von zumindest 90 % der Wandstärke des restlichen Zahns auf. Es wird damit mit dem Umformverfahren durch das doppelte Umbiegen der Lappen im Bereich der Umbiegungen zumindest annähernd die doppelte Wandstärke zur Verfügung gestellt, wodurch die mechanische Belastbarkeit dieses Bereiches verbessert werden kann, insbesondere das Aufbiegen bei mechanischer Belastung besser vermieden werden kann.
Dabei kann eine Länge in axialer Richtung einer ersten Auskragung des Lappens über die erste Oberfläche zumindest annähernd gleich groß sein wie eine Länge in axialer Richtung der zweiten Auskragung des Lappens über die zweite Oberfläche. Die Auslegung kann also beidseitig, idealerweise symmetrisch, ausgeführt werden und damit der gesamte Bauraum im Paket besser genutzt werden.
Die Umlegung des oder der oder Lappen(s) kann zumindest annähernd im rechten Winkel zur Umfangsrichtung des Grundkörpers erfolgen. Es wird damit auf der Seite der Knickung durch das doppelte Blech eine zusätzliche Verstärkung und damit eine höhere Tragfähigkeit erreicht.
Es kann auch vorgesehen sein, dass der oder die Lappen derart umgebogen sind, dass der oder die umgebogene(n) Bereich(e) zumindest teilweise aneinander an-liegen. Durch diese Ausgestaltung des Biegebereichs wird in diesem Bereich eine Verstärkung erreicht, indem in diesem Bereich beinahe die doppelte Wandstärke der Kupplungslamelle bzw. des Zahnes zur Verfügung gestellt werden kann.
Es kann weiter vorgesehen werden, dass die Kanten der Lappen mit einer Rundung versehen sind. Mit dieser Ausführungsvariante kann das Verhaken der in den Zahn eingreifenden Gegenlamelle besser vermieden werden. Von Vorteil ist dabei auch, dass diese Rundungen durch den Umformvorgang aufgrund des dabei fließenden Materials zumindest teilweise hergestellt werden können, sodass 5/20 N2012/10900 5 keine bzw. eine geringfügigere Nachbearbeitung der Kupplungslamelle erforderlich ist.
Nach einer Ausführungsvariante der Kupplung kann vorgesehen sein, dass die Lappen der Kupplungslamelle symmetrisch zur Wirklinie des Lamellenträgers angeordnet sind. Es können damit das Ausweichen des Zahnes bei mechanischer Belastung deutlich reduziert und die Maximalbelastung auf die Gegenfläche dementsprechend effektiv minimiert werden. Das Biegemoment wird quasi vollständig „neutralisiert“.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert.
Es zeigen jeweils in schematisch vereinfachter Darstellung:
Fig. 1 eine Kupplungslamelle in Draufsicht;
Fig.2 einen Ausschnitt aus der Kupplungslamelle nach Fig. 1 in Seitenansicht geschnitten;
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Zahn der Kupplungslamelle nach den Fig. 1 gemäß lll-lll in Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt durch einen Zahn einer Ausführungsvariante der Kupplungslamelle;
Fig. 5 ein Reibpaket in Seitenansicht;
Fig. 6 eine Ausführungsvariante einer Kupplungslamelle in Draufsicht.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf 6/20 N2012/10900 6 die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine erste Ausführungsvariante einer Kupplungslamelle 1. Diese Kupplungslamelle 1 weist einen ringförmigen Grundkörper 2 auf. Über diesen Grundkörper 2 in radialer Richtung vorragend ist zumindest ein Zahn 3 angeordnet. Vorzugsweise sind mehrere Zähne 3 am Grundkörper 2 und über diesen in radialer Richtung vorragend angeordnet. Bei der Ausführungsvariante der Kupplungslamelle nach den Fig. 1 bis 3 sind insgesamt zwölf Zähne 3 vorgesehen, wobei diese Anzahl an Zähnen 3 nicht limitierend zu verstehen ist. Es können auch weniger oder mehr als zwölf Zähne 3 vorhanden sein, beispielsweise zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, dreizehn, vierzehn, etc. Insgesamt können vorzugsweise bis zu maximal 30 Zähne 3 am Grundkörper 2 angeordnet sein.
Die Kupplungslamelle 1 nach den Fig. 1 bis 3 ist als so genannte Außenlamelle ausgeführt, d.h. dass die Zähne 3 radial nach außen über den Grundkörper vorragen. Es ist aber im Rahmen der Erfindung auch möglich, dass die Zähne 3 bzw. zumindest ein Zahn 3 in umgekehrter Richtung, als radial nach innen, überden Grundkörper 2 vorragen bzw. vorragt. In diesem Fall ist die Kupplungslamelle 1 als so genannte Innenlamelle ausgeführt.
Wenn im Folgenden nur auf die Ausführung der Kupplungslamelle 1 als Außenlamelle Bezug genommen wird, ist dies nicht limitierend zu verstehen, sondern auch auf die Ausführung der Kupplungslamelle 1 als Innenlamelle übertragbar.
Des Weiteren sei darauf hingewiesen, dass im Folgenden nur mehr ein Zahn 3 behandelt wird. Die Ausführungen dazu können aber selbstverständlich auf sämtliche Zähne 3, sofern nicht anders angegeben, übertragen werden.
Vorzugsweise sind die Zähne 3 symmetrisch über den Umfang des Grundkörpers 2 verteilt und mit gleichem Abstand zueinander am Grundkörper 2 angeordnet.
Zumindest einzelne der Zähne 3 können an einem Zahnkopf 4 in einer radial äußeren Stirnfläche 5 eine Vertiefung 6 aufweisen. Bei der dargestellten Variante ist 7/20 N2012/10900 7 jeweils ein Zahn 3 pro Quadranten mit einer derartigen Vertiefung 6 versehen. Es wird damit eine Anbindestelle zum Stahlband zur Verfügung gestellt.
Diese Vertiefung 6 ist vorzugsweise rechteckig mit einer Längserstreckung in Umfangsrichtung der Kupplungslamelle 1, und insbesondere in axialer Richtung durchgehend ausgeführt, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist.
Ein Übergangsbereich 7 zwischen dem Grundkörper 2 und dem Zahn 3 ist vorzugsweise mit einer Rundung versehen. Dabei kann vorgesehen sein, dass die Breite des Zahnes 3 in Umfangsrichtung in diesem Übergangsbereich 7 kleiner ist, als in Bereichen oberhalb dieses Übergangsbereichs 7, sodass also der Zahn 3 eine Einschnürung aufweisen kann. Durch diese Einschnürungen können Rissbildungen beim Umformen vermieden werden.
Der Zahn 3 weist zumindest sich in axialer Richtung der Kupplungslamelle 1 sich erstreckenden Lappen 8 auf, der eine den Zahn 3 in Umfangsrichtung begrenzende Seitenfläche 9 bildet. Vorzugsweise ist jedoch in axialer Richtung der Kupplungslamelle 1 sich erstreckend und beabstandet zum ersten Lappen 8 noch ein zweiter Lappen 10 angeordnet, der eine den Zahn 3 in Umfangsrichtung begrenzende zweite Seitenfläche 11 bildet, sodass der Zahn 3 zumindest im Bereich des Zahnkopfes 4 annähernd käfigförmig ausgebildet ist, wobei allerdings dieser „Käfig“ in einer Axialrichtung offen ist, wie dies aus Fig. 3 erkannt werden kann. Bevorzugt erstrecken sich die Lappen 8, 10 in radialer Richtung von der radial äußeren Kante des Zahnkopfes 4 bis zum voranstehend genannten Übergangsbereich 7.
Der bzw. die Lappen 8, 10 des Zahns 3 sind so ausgebildet bzw. angeordnet, dass er oder sie in axialer Richtung der Kupplungslamelle 1 sowohl über eine erste, vordere Oberfläche 12 des Grundkörpers 2 als auch eine zweite, hintere Oberfläche 13 des Grundkörpers 2, die der ersten, vorderen Oberfläche 12 in axialer Richtung gegenüberliegend am Grundkörper 2 ausgebildet ist, vorrangen. Der Zahn 3 weist also in Draufsicht betrachtet einen annähernd hammerförmigen Querschnitt jeweils im Bereich der Lappen 8, 10 auf, sodass die Kupplungslamelle 1 auch als Flammerkopflamelle bezeichnet werden kann. 8/20 N2012/10900 8
Vorzugsweise ist der Zahn 3 bzw. sind die Zähne 3 einstückig mit dem Grundkörper 2 ausgebildet und die Lappen durch ein Umformverfahren, insbesondere ein Biegeverfahren, hergestellt. Die Kupplungslamelle 1 kann damit kostengünstig in Serie hergestellt werden, wobei die vorteilhaften Funktionseigenschaften eines Materialfließprozesses ausgenützt werden können. Die Biegeauslegung ist dabei zu einer Seite ausgeführt wonach das Blech vollkommen zur Gegenseite umgelegt wird, so dass eine tragende Zahnfläche 14 in Wirklinie W des Lamellenträgers Kontakt zum Lamellenträger hat und von diesem abgestützt wird, idealerweise zentrisch.
Vorzugsweise erfolgt die Umformung, insbesondere die Umbiegung, so, dass eine Wandstärke 15 des Lappens 8 oder der Lappen 8, 10 zumindest 70 %, insbesondere zumindest 75 %, einer Wandstärke 16 des restlichen Zahns 3 entspricht.
Die Kupplungslamelle 1 besteht bevorzugt aus einem Stahl, insbesondere aus einem kohlenstoffarmen Umformstahl. Es können aber auch andere metallische Werkstoffe, wie z.B. Messing, Bronze, Kupfer, Aluminium, verwendet werden. Zur Herstellung kann aus einem Blech ein Rohling für die Kupplungslamelle 1 gestanzt bzw. feingestanzt werden. Es ist dabei von Vorteil, wenn der Feinschnittanteil größer als 50 % ist.
Nach einerweiteren Ausführungsvariante der Kupplungslamelle 1 kann vorgesehen sein, dass eine Länge 17 in axialer Richtung einer ersten Auskragung 18 des Lappens 8, 10, d.h. des Überstands über die erste Oberfläche 12 - mit Ausnahme der Lappen 8, 10 ist der Zahn bevorzugt fluchtend zum Grundkörper 2 an diesem angeordnet - zumindest annähernd gleich groß ist wie eine Länge 19 in axialer Richtung einer zweiten Auskragung 20 des Lappens 8, 10 über die zweite Oberfläche 13.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist, kann die Umformung derart erfolgen, dass der oder die Lappen 8, 10 zumindest annähernd im rechten Winkel zur Umfangsrichtung des Grundkörpers 2 angeordnet ist oder sind. Dabei kann ein Übergangsbereich 21 zwischen einem mit dem Grundkörper 2 fluchtenden Mittelbereich 22 des Zahnes 3 und dem bzw. den Lappen 8, 10 winkelig zum Mittelbereich 9/20 N2012/10900 9 22 des Zahns und dem oder den Lappen 8, 10 ausgebildet sein. Ein Winkel 23 den dieser Übergangsbereich mit dem Lappen 8 oder 10 einschließt kann ausgewählt sein aus einem Bereich von 45 ° bis 80 insbesondere aus einem Bereich von 50 ° bis 75 °. Beispielsweise kann dieser Winkel 23 70 ° betragen.
Es ist weiter bevorzugt, wenn zumindest einzelne der Kanten des oder der Lappen 8, 10 mit einer Rundung versehen sind. Vorzugsweise sind sämtliche Kanten des oder der Lappen 8, 10 mit einer Rundung ausgebildet.
In Fig. 4 ist ein Detail einer Ausführungsvariante der Kupplungslamelle 1 nach Fig. 1 im Bereich des Zahnes 3 gezeigt. Zum Unterschied zur Ausführungsvariante nach Fig. 3 sind bei dieser Ausführungsvariante der oder die Lappen 8, 10 derart umgebogen, dass der oder die umgebogene(n) Bereich(e) zumindest teilweise aneinander anliegen. Dies hat den Vorteil, dass in den umgebogenen Bereichen eine Verstärkung des Zahnes erreicht wird.
Mit Ausnahme dieses Details des Zahnes 3 können die Ausführungen zu der Ausführungsvariante nach den Fig. 1 bis 3 auch auf die Kupplungslamelle 1 der Ausführungsvariante der Fig. 4 angewandt werden.
Die Kupplungslamelle 1 wird in einer üblichen Kupplung, d.h. im Reibpaket einer derartigen Kupplung verwendet. Insbesondere wird die Kupplungslamelle 1 in einer Motorradkupplung eingesetzt.
Derartige Kupplungen umfassen zumindest zwei Kupplungslamellen, wobei in der Kupplung nach der Erfindung eine voranstehend beschriebene Kupplungslamelle 1 eingesetzt wird. Die Kupplungslamellen sind dabei auf einem Lamellenträger angeordnet.
Da derartige Kupplungen, insbesondere die Reibpakete an sich, aus dem Stand der Technik bekannt sind, beispielsweise aus den einleitend genannten Druckschriften, wird auf eine detaillierte Wiedergabe der Einzelheiten dazu verzichtet.
Es sei dazu auf den einschlägigen Stand der Technik verwiesen. In Fig. 5 ist dazu ein der Vollständigkeit halber derartiges Lamellenpaket 24 mit neun Kupplungslamellen 1 dargestellt. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die Anzahl der Kupp- 10/20 N2012/10900 10 lungslamellen 1 von neun verschieden sein kann. Diese Anzahl richtet sich vielmehr nach der konkreten Anwendung. Beispielsweise können zwei, drei vier, fünf, sechs, sieben, acht, zehn, elf, zwölf, etc. Kupplungslamellen 1 in einem derartigen Lamellenpaket 24 angeordnet werden
Nach einer bevorzugten Ausführungsvariante der Kupplung ist vorgesehen, dass die Lappen 8, 10 der Kupplungslamelle 1 symmetrisch zur Wirklinie des Lamellenträgers angeordnet sind, wie dies aus den Fig. 3 und 5 ersichtlich ist.
In Fig. 6 ist eine Ausführungsvariante der Kupplungslamelle 1 dargestellt. Es soll mit dieser Fig. verdeutlicht werden, dass die Kupplungslamelle 1 auch eine andere Geometrie aufweisen kann, insbesondere im Bereich einer inneren Ausnehmung 25 eine Verzahnung 26 aufweisen kann.
Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten der Kupplungslamelle 1.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus der Kupplungslamelle 1 diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden. 11/20 N2012/10900
Bezugszeichenliste
Kupplungslamelle
Grundkörper
Zahn
Zahnkopf
Stirnfläche
Vertiefung Übergangsbereich
Lappen
Seitenfläche
Lappen
Seitenfläche
Oberfläche
Oberfläche
Zahnfläche
Wandstärke
Wandstärke Länge
Auskragung Länge
Auskragung Übergangsbereich
Mittelbereich
Winkel
Lamellenpaket
Ausnehmung
Verzahnung
Wirklinie 12/20 N2012/10900

Claims (10)

1 Patentansprüche 1. Kupplungslamelle (1) mit einem ringförmigen Grundkörper (2), der zumindest einen radial nach außen oder radial nach innen über den Grundkörper (2) vorragenden Zahn (3) aufweist, der zumindest eine durch einen sich in axialer Richtung erstreckenden Lappen (8) gebildete Seitenfläche (9) aufweist, und der in axialer Richtung betrachtet eine erste Oberfläche (12) und eine dieser in axialer Richtung gegenüberliegende zweite Oberfläche (13) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Lappen (8) in axialer Richtung sowohl über die erste als auch über die zweite Oberfläche (9, 11) vorragend ausgebildet ist.
2. Kupplungslamelle (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Zahn (3) zwei in Umfangsrichtungen mit Abstand zueinander und sich in axialer Richtung erstreckende Lappen (8, 10) gebildete Seitenflächen (9, 11) aufweist, die beide in axialer Richtung sowohl über die erste als auch über die zweite Oberfläche (12, 13) vorragend ausgebildet sind.
3. Kupplungslamelle (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahn (3) einstückig mit dem Grundkörper (2) ausgebildet und die Lappen (8, 10) durch ein Umformverfahren, insbesondere ein Biegeverfahren, hergestellt sind.
4. Kupplungslammelle (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wandstärke (15) des Lappens (8) oder der Lappen (8, 10) zumindest 90 % der Wandstärke (16) des restlichen Zahns (3) entspricht.
5. Kupplungslamelle (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Länge (17) in axialer Richtung einer ersten Auskragung (18) des Lappens (8) oder der Lappen (8, 10) über die erste Oberfläche (12) zumindest annähernd gleich groß ist wie eine Länge (19) in axialer Richtung einer 13/20 N2012/10900 2 zweiten Auskragung (20) des Lappens (8) oder der Lappen (8, 10) über die zweite Oberfläche (13).
6. Kupplungslamelle (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Lappen (8, 10) zumindest annähernd im rechten Winkel zur Umfangsrichtung des Grundkörpers (2) angeordnet ist oder sind.
7. Kupplungslamelle (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Lappen (8, 10) derart umgebogen sind, dass der oder die umgebogene(n) Bereich(e) zumindest teilweise aneinander anliegen.
8. Kupplungslamelle (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der Lappen (8, 10) zumindest teilweise mit einer Rundung versehen sind.
9. Kupplung, insbesondere Motorradkupplung, mit zumindest zwei Kupplungslamellen und einem Lamellenträger, auf dem die Kupplungslamellen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Kupplungslamellen (1) entsprechend einem der voranstehenden Ansprüche ausgebildet ist.
10. Kupplung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (8, 10) der Kupplungslamelle (1) symmetrisch zur Wirklinie (W) des Lamellenträgers angeordnet sind. Miba Frictec GmbH durch Anwälte Burger & Partner Rechtsanwalt GmbH 14/20 N2012/10900
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