AT513307B1 - Teiglings-Bearbeitungsanlage - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Bearbeiten von Teiglingen. Die Anlage umfasst mindestens ein Becherwerk (1), das mindestens einen Auf- nahmebecher (2) zur Aufnahme von mindestens einem zu bearbeitenden Teigling und eine Fördervorrichtung (3) mit mindestens einem Endlos-Fördermittel (8) zum Fördern des mindestens einen Aufnahmebechers (2) in einer Förderrichtung (4) aufweist. Der mindestens eine Aufnahmebecher (2) ist lösbar an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) angeordnet und ist werkzeuglos von dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) entfernbar. An dem mindestens einen Aufnahmebecher (2) ist mindestens ein erstes Verbindungsmittel (15) vorgesehen. Mit dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) steht mindestens ein zweites Verbindungsmittel (39) zur lösbaren Verbindung mit dem mindestens einen ersten Verbindungsmittel (15) in Verbindung. Ferner hat die Anlage mindestens eine Bearbeitungsvorrichtung (6, 7) zum Bearbeiten des mindestens einen, in dem mindestens einen Aufnahmebecher (2) angeordneten Teiglings.
Description
Beschreibung
TEIGLINGS-BEARBEITUNGSANLAGE
[0001] Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Bearbeiten von Teiglingen, insbesondere von Brötchen-Teiglingen. Ferner richtet sich die Erfindung auf ein Becherwerk als Bestandteil einer Anlage zum Bearbeiten von Teiglingen, insbesondere von Brötchen-Teiglingen.
[0002] Das Bearbeiten von Teiglingen, und zwar auch das maschinelle Bearbeiten von Teiglingen, hat eine lange Tradition im Bäckereihandwerk. Im Allgemeinen werden die Teiglinge in Aufnahmebechern zu den verschiedenen Bearbeitungsvorrichtungen gefördert und in den Aufnahmebechern entsprechend bearbeitet. Die bekannten Anlagen sind oftmals schwierig zu reinigen.
[0003] Aus der DE 1 910 969 U ist ein Becherwerk mit in endlose Ketten eingehängten Bechern bekannt. An jedem Becher sind zwei Klauen angebracht, die benachbarte Kettenglieder der Kette bereichsweise umgreifen.
[0004] Aus der JP 59-159 732 A ist eine Anlage bekannt, die zwei Endlos- Fördermittel und an den Endlos-Fördermitteln befestigte Becherträger mit Bechern umfasst. An jedem Becherträger sind zwei nach seitlich außen vorstehende Stifte angeordnet, die die Endlos-Fördermittel durchsetzen.
[0005] Die DE 92 13 411 U1 offenbart ein Laschenketten-Becherwerk. Zum Verbinden von Bechern mit einer Laschenkette dienen winkelförmige Anschlussstege, die mit einer Becher-rückwand verschraubt sind. Jeder der Anschlussstege ist mit zwei im Abstand voneinander angeordneten Lagerzapfen versehen, über die die Becher an der Laschenkette aufgehängt sind. Beim Verbinden der Becher mit der fertig montierten Kette werden die Lagerzapfen der bereits an den Bechern vormontierten Anschlussstege in die für sie vorgesehenen Lagerbüchsen gesteckt.
[0006] Aus der DE 198 47 436 A1 ist eine Andrück- und Stüpfelvorrichtung für einen Teigling bekannt. Die Andrück- und Stüpfelvorrichtung umfasst eine Transporteinrichtung mit einer umlaufenden, endlosen Förderkette und an der Förderkette befestigte Trögelhalter. Die Trögel-halter tragen Trögel. Jeder Trögelhalter hat eine Führung zum Einführen und Halten eines Trö-gels.
[0007] Die DE 26 54 318 C3 offenbart einen Stüpfelkasten, der im Wesentlichen durch eine Vertiefung bzw. Mulden aufweisende Platte gebildet ist. In die Vertiefungen bzw. Mulden sind Schalen einsetzbar.
[0008] Aus der AT 326 038 B sind Transportleisten für Kettenförderer bekannt. Die Transportleisten sind durch Befestigungsmittel lösbar an Ketten des Kettenförderers befestigt. Der Kettenförderer ist vorzugsweise für Durchlaufmaschinen in der Holzbearbeitungsindustrie vorgesehen.
[0009] Eine aus der DE 92 16 629 U1 bekannte Eimerkette weist Fördereimer auf, die beidseitig an Förderketten lösbar befestigt sind.
[0010] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zum Bearbeiten von Teiglingen bereitzustellen, die äußerst einfach und gründlich reinigbar ist. Es soll auch ein entsprechendes Becherwerk einer Teiglings-Bearbeitungsanlage geschaffen werden, das besonders einfach und gründlich reinigbar ist.
[0011] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den unabhängigen Ansprüchen 1 und 13 angegebenen Merkmale gelöst. Der Kern der Erfindung liegt darin, dass der mindestens eine Aufnahmebecherwerkzeuglos, d.h. ohne separates Werkzeug, von dem mindestens einen Endlos-Fördermittel entfernbar ist. Der mindestens eine Aufnahmebecher ist im entfernten Zustand äußerst einfach reinigbar. Diese Reinigung kann beispielsweise in einer speziellen Reinigungsvorrichtung erfolgen. Die Anlage ist außerdem nach Entfernung des mindestens einen Aufnahmebechers äußerst einfach und gründlich reinigbar. Das Becherwerk erfüllt besonders hohe hygienische Anforderungen.
[0012] Unter „werkzeuglos“ wird hier im Allgemeinen verstanden, dass der mindestens eine Aufnahmebecher ohne separates Werkzeug von dem mindestens einen Endlos-Fördermittel entfernbar ist. Die Entfernung des mindestens einen Aufnahmebechers erfolgt vorzugsweise manuell, teilautomatisch und/oder vollautomatisch.
[0013] Das mindestens eine Endlos-Fördermittel ist vorzugsweise als Endlos- Förderband, Endlos-Fördergurt, Endlos-Förderkette oder dergleichen ausgeführt. Es ist in Längsrichtung bzw. Umfangsrichtung geschlossen.
[0014] Es ist zweckmäßig, wenn das mindestens eine Endlos-Fördermittel in seiner Längsrichtung bzw. in seiner Umfangsrichtung antreibbar ist.
[0015] Günstigerweise ist der mindestens eine Aufnahmebecher direkt an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel angeordnet. Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist der mindestens eine Aufnahmebecher indirekt an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel über mindestens ein Kupplungsmittel angeordnet.
[0016] Das erste Verbindungsmittel und das zweite Verbindungsmittel sind vorzugsweise Bestandteile einer Verbindungseinrichtung, bevorzugter einer Verriegelungseinrichtung.
[0017] Es ist von Vorteil, wenn das zweite Verbindungsmittel manuell beweglich ist. Günstigerweise stehen in der Verbindungsstellung das mindestens eine erste Verbindungsmittel und das mindestens eine zweite Verbindungsmittel miteinander in Eingriff. Es ist zweckmäßig, wenn in der Freigabestellung das mindestens eine erste Verbindungsmittel und das mindestens eine zweite Verbindungsmittel außer Eingriff sind.
[0018] Der mindestens eine Aufnahmebecher weist vorzugsweise mindestens eine Aufnahme zur Aufnahme des mindestens einen zu bearbeitenden Teiglings auf. Vorzugsweise erfolgt die Bearbeitung des mindestens einen Teiglings direkt in der mindestens einen Aufnahme.
[0019] Es ist von Vorteil, wenn die mindestens eine Bearbeitungsvorrichtung als Rollvorrichtung, Knetvorrichtung, Stanzvorrichtung, Schneidvorrichtung, Drückvorrichtung, Prägevorrichtung oder dergleichen ausgeführt ist.
[0020] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0021] Gemäß Anspruch 2 ist der mindestens eine Aufnahmebecher an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel werkzeuglos anbringbar. Unter „werkzeuglos“ wird hier verstanden, dass der mindestens eine Aufnahmebecher im Wesentlichen ohne separates Werkzeug an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel anbringbar ist, sodass ein äußerst einfaches Anbringen möglich ist. Das Anbringen des mindestens einen Aufnahmebechers erfolgt vorzugsweise manuell, teilautomatisch und/oder vollautomatisch.
[0022] Insbesondere ist der mindestens eine Aufnahmebecher ohne einen fest an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel angebrachten Aufnahmebecher- Halter, Aufnahmebecher-Aufnahme oder dergleichen an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel anbringbar bzw. von diesem lösbar.
[0023] Das mindestens eine Federelement nach Anspruch 3 ist vorzugsweise als Druck-Federelement ausgeführt. Es ist vorteilhafterweise durch ein nachgiebiges Material oder eine Druckfeder gebildet. Es ist von Vorteil, wenn die Druckfeder eine Schraubenfeder, eine Tellerfeder oder dergleichen ist. Alternativ ist das Federelement ein Zug-Federelement. Das mindestens eine alternative Sicherungselement ist beispielsweise ein Riegel, eine Klinke, ein Mechanismus oder dergleichen.
[0024] Die Freigabeeinrichtung nach Anspruch 4 ist vorzugsweise im Wesentlichen ortsfest, sodass der mindestens eine Aufnahmebecher im Betrieb der Anlage an der Freigabeeinrichtung vorbeiläuft. Vorzugsweise ist der mindestens eine Freigabearm durch einen entsprechenden
Betätigungsantrieb betätigbar.
[0025] Die Riegelaufnahme nach Anspruch 5 ist vorzugsweise als Vertiefung, Aussparung oder dergleichen ausgeführt. Es ist von Vorteil, wenn der Riegelstift nach Anspruch 8 längs seiner Längsmittelachse verschiebbar geführt ist.
[0026] Die Ausgestaltung nach Anspruch 6 ermöglicht eine formschlüssige Verbindung zwischen dem ersten Verbindungsmittel und dem zweiten Verbindungsmittel. Die formschlüssige Verbindung kann beispielsweise eine Riegelverbindung, Rastverbindung, Fügeverbindung, Steckverbindung oder dergleichen sein.
[0027] Gemäß Anspruch 7 liegt zwischen dem ersten Verbindungsmittel und dem zweiten Verbindungsmittel eine reibschlüssige Verbindung vor. Es ist von Vorteil, wenn zwischen dem ersten Verbindungsmittel und dem zweiten Verbindungsmittel dann ein besonders hoher Reibungskoeffizient in der Verbindungsstellung vorliegt.
[0028] Es ist von Vorteil, wenn der mindestens eine Aufnahmebecher nach Anspruch 9 im eingesetzten Zustand des mindestens einen Aufnahmebechers formschlüssig in ein benachbart angeordnetes, äußeres Kettenlaschen- Element eingreift. Vorzugsweise steht der mindestens eine Aufnahmebecher dann mit dem inneren Kettenlaschen-Element in lösbarer Verbindung.
[0029] Es ist zweckmäßig, wenn die äußeren Kettenlaschen-Elemente und die inneren Ketten-laschen-Elemente jeweils über Kettenlaschen-Bolzen fest miteinander verbunden sind und im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
[0030] Günstigerweise ist der mindestens eine Aufnahmebecher nach Anspruch 10 zwischen den beiden Endlos-Fördermitteln angeordnet. Der mindestens eine Aufnahmebecher bildet vorzugsweise eine Verbindung zwischen den zwei Endlos-Fördermitteln.
[0031] Die Ausgestaltung gemäß dem Anspruch 11 ist besonders hygienisch. Sie erlaubt eine vollständige und einfache Reinigung des mindestens einen Aufnahmebechers. Der mindestens eine Aufnahmebecher ist also mit seinen Stützvorsprüngen und seiner mindestens einen Aufnahme, sofern vorhanden, von dem mindestens einen Endlos-Fördermittel insgesamt entfernbar bzw. abnehmbar. Eine vollständige bzw. komplette Reinigung des Innenlebens der Anlage ist so auf einfache Art und Weise möglich.
[0032] Durch die in dem Anspruch 12 angegebene Mehrpunkt-Auflage ist eine besonders stabile bzw. sichere Anordnung des mindestens einen Aufnahmebechers an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel bzw. an dessen mindestens einen Kettenlasche erzielbar.
[0033] Es ist von Vorteil, wenn die mindestens eine Bearbeitungsvorrichtung als Stanzvorrichtung zum Stanzen des mindestens einen, in dem mindestens einen Aufnahmebecher angeordneten Teiglings ausgebildet ist.
[0034] Es ist ferner zweckmäßig, wenn sich in ihrer Ausgestaltung voneinander unterscheidende Aufnahmebecher prinzipiell an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel anbringbar sind und auch dann wieder von diesem entfernbar sind. Vorteilhafterweise sind beim Betrieb der Anlage nur Aufnahmebecher mit identischer Ausgestaltung an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel angeordnet.
[0035] Es ist von Vorteil, wenn sich die in ihrer Ausgestaltung voneinander unterscheidenden Aufnahmebecher verschiedenartige, charakteristische Aufnahmecodierungen haben, um eine Verwechslung der verschiedenen Aufnahmebecher miteinander bzw. fehlerhafte Bestückung zu vermeiden.
[0036] Es ist außerdem zweckmäßig, wenn eine unrichtige Anordnung bzw. das Einsetzen von sich voneinander unterscheidenden Aufnahmebechern von der Anlage erkannt wird und dann vorzugsweise eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben wird. Mindestens ein entsprechender Prüfsensor bzw. Prüftaster ist dafür vorhanden. Günstigerweise wird die Fehlermeldung über die Steuerung der Anlage ausgegeben. Vorteilhafterweise bleibt bei der Erkennung einer fehlerhaften Anordnung bzw. Bestückung eine Verriegelung der Anlage bzw. des mindes- tens einen Aufnahmebechers mit dem mindestens einen Endlos-Fördermittel aus. Die Anlage ist dann bei Erkennung einer fehlerhaften Anordnung mittels einer Entstör-Einrichtung, wie einer Entstör-Taste, wieder entriegelbar bzw. freigebbar, sodass dann ein bestimmungsgemäßer Aufnahmebecher einsetzbar ist.
[0037] Die auf den Anspruch 1 rückbezogenen Unteransprüche können auch Gegenstand des Anspruchs 13 sein.
[0038] Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielhaft beschrieben. Dabei zeigen: [0039] Fig. 1 eine vereinfachte Darstellung einer erfindungsgemäßen Teiglings-Bearbei tungsanlage, die ein erfindungsgemäßes Becherwerk umfasst, [0040] Fig. 2 ein äußeres Kettenlaschen-Element eines Endlos-Fördermittels des in Fig. 1 dargestellten Becherwerks, [0041] Fig. 3 ein inneres Kettenlaschen-Element eines Endlos-Fördermittels des in Fig. 1 dargestellten Becherwerks, [0042] Fig. 4 eine vereinfachte Schnitt-Teilansicht eines Aufnahmebechers des in Fig. 1 dargestellten Becherwerks im freigegebenen Zustand, [0043] Fig. 5 eine Draufsicht auf den in Fig. 4 dargestellten Aufnahmebecher im freigegebe nen Zustand, [0044] Fig. 6 eine vereinfachte Schnitt-Teilansicht eines Aufnahmebechers des in Fig. 1 dargestellten Becherwerks, der an dem Endlos- Fördermittel angeordnet ist, [0045] Fig. 7 eine Draufsicht auf die in Fig. 6 dargestellte Anordnung, und [0046] Fig. 8 eine der Fig. 6 ähnelnde Schnitt-Teilansicht, wobei hier ein Freigabearm an das zweite Verbindungsmittel angreift.
[0047] Die in Fig. 1 in ihrer Gesamtheit dargestellte Anlage zum Bearbeiten von Brötchen-Teiglingen umfasst ein Stanzbecherwerk 1 mit einer Vielzahl von Stanzbechern 2 und einer Fördervorrichtung 3 zum Fördern der Stanzbecher 2 in einer Förderrichtung 4. Die Anlage wird zunächst mit angenommenen Stanzbechern 2 beschrieben.
[0048] Vorgefertigte Teiglinge (nicht dargestellt) werden in die Stanzbecher 2 am Beginn des Stanzbecherwerks 1 abgelegt. Die Teiglinge laufen in der Förderrichtung 4 in den Stanzbechern 2 unter einer Bemehlungsvorrichtung 5, unter einer stromabwärts zu der Bemehlungsvorrichtung 5 angeordneten Stanzvorrichtung 6 und unter einer stromabwärts zu der Stanzvorrichtung 6 angeordneten Schneidvorrichtung 7 hindurch. Andere Anordnungen und/oder Kombinationen sind möglich. Von dem Stanzbecherwerk 1 werden die bearbeiteten Teiglinge vorzugsweise an eine nachfolgende Station übergeben. Alternativ laufen die Teiglinge durch die Vorrichtungen 5,6,7 hindurch.
[0049] Die Bemehlungsvorrichtung 5 bemehlt die in den Stanzbechern 2 angeordneten Teiglinge, wenn diese unter der Bemehlungsvorrichtung 5 hindurch laufen.
[0050] Die bemehlten Teiglinge werden dann in den Stanzbechern 2 von der Stanzvorrichtung 6 gestanzt. Die Stanzvorrichtung 6 hat mehrere radial verlaufende Stanzstempel 11, die an ihren Füßen fest miteinander verbunden sind. Die Stanzstempel 11 können kreuzartig angeordnet sein. Eine andere Anordnung ist alternativ möglich. Die Stanzstempel 11 sind hub- und/oder drehangetrieben, sodass die verschiedenen Stanzstempel 11 im Betrieb der Anlage mit den vorbeigeförderten Teiglingen in den Stanzbechern 2 Zusammenwirken. Durch die Stanzvorrichtung 6 erhalten die Teiglinge in den Stanzbechern 2 Einschnitte, die beispielsweise sternförmig, spiralförmig, kreuzförmig, schlitzartig oder dergleichen sind.
[0051] Die vorzugsweise gestanzten Teiglinge werden dann in den Stanzbechern 2 von der Schneidvorrichtung 7 geschnitten, wenn diese unter der Schneidvorrichtung 7 hindurchlaufen. Es können auch einzelne Vorrichtungen 5, 6, 7 entfallen. Weitere Bearbeitungsvorrichtungen können vorgesehen sein.
[0052] Die Fördervorrichtung 3 wiederum weist zwei Endlos-Förderketten 8 auf, die paarweise nebeneinander um zwei beabstandet zueinander angeordnete Rollenanordnungen 9 geführt sind. Die Stanzbecher 2 sind zwischen den Endlos-Förderketten 8 brückenartig angeordnet und verbinden diese im Wesentlichen miteinander. Im Obertrum der Endlos-Förderketten 8 werden die Stanzbecher 2 in der Förderrichtung 4 im Wesentlichen horizontal zur Bearbeitung transportiert. Die Rollenanordnungen 9 sind an einem Gestell (nicht dargestellt) drehbar gelagert. Es ist von Vorteil, wenn die Bemehlungsvorrichtung 5, die Stanzvorrichtung 6 und/oder die Schneidvorrichtung 7 auch an dem Gestell montiert sind.
[0053] Die Fördervorrichtung 3 hat außerdem eine motorische Antriebseinheit 10, die mit mindestens einer der Rollenanordnungen 9 zum Antreiben der Endlos-Förderketten 8 in der Förderrichtung 4, die auch als Umlaufrichtung bezeichnet werden kann, in Antriebsverbindung steht.
[0054] Die Stanzbecher 2 sind in ihrer Gesamtheit im Wesentlichen kastenartig ausgeführt und haben vorzugsweise nach oben offene Mulden bzw. Vertiefungen 12 zur Aufnahme der zu bearbeitenden Teiglinge. Die Vertiefungen 12 sind im Wesentlichen senkrecht zu der Förderrichtung 4 nebeneinander angeordnet.
[0055] Jeder Stanzbecher 2 hat zwei einander gegenüberliegende Stirnwände 13, die einem benachbarten Bereich der jeweiligen Endlos-Förderkette 8 zugewandt sind.
[0056] Ferner weist jeder Stanzbecher 2 zwei zwischen den Stirnwänden 13 verlaufende Querwände 14 auf, die sich quer zu der Förderrichtung 4 erstrecken.
[0057] In jeder Stirnwand 13 ist eine Riegelaufnahme 15 angeordnet, die beispielsweise als Sackloch ausgebildet ist. Die Riegelaufnahmen 15 eines Stanzbechers 2 fluchten im Wesentlichen miteinander. Sie verlaufen im Wesentlichen senkrecht zu der jeweiligen Stirnwand 13.
[0058] Von jeder Stirnwand 13 springt ein Stützvorsprung 16 nach seitlich außen quer zu der Förderrichtung 4 vor, der plattenartig ausgeführt ist. Es ist von Vorteil, wenn die Oberseite des jeweiligen Stützvorsprungs 16 im Wesentlichen mit der Oberseite des eigentlichen Stanzbechers 2 fluchtet.
[0059] In jedem Stützvorsprung 16 ist eine nach seitlich außen offene Fixierungsaussparung 17 vorgesehen, die im Wesentlichen rechteckig ausgeführt ist. Die Fixierungsaussparungen 17 gehen also von dem stirnseitigen Außenrand 18 der Stützvorsprünge 16 nach innen. Die Fixierungsaussparungen 17 sind nach innen jeweils durch eine Innenwand 19 des Stützvorsprungs 16 und seitlich durch senkrecht zu der Innenwand 19 verlaufende Seitenwände 20 des Stützvorsprungs 16 räumlich begrenzt. Die Außenränder 18 laufen parallel zu den Stirnwänden 13. Die Innenwände 19 verlaufen parallel zu den Stirnwänden 13. Die Seitenwände 20 verlaufen parallel zu den Querwänden 14.
[0060] Die Stanzbecher 2 sind an jeder Endlos-Förderkette 8 über Kettenlaschen 21 befestigt.
[0061] Jede Kettenlasche 21 hat ein inneres Kettenlaschen-Element 22 und ein äußeres Ket-tenlaschen-Element 23. Die Kettenlaschen-Elemente 22, 23 einer Kettenlasche 21 sind über obere Kettenlaschen-Bolzen 24 fest miteinander verbunden. Die Kettenlaschen-Elemente 22, 23 sind jeweils symmetrisch ausgebildet. Durch die Anordnung der Kettenlaschen 21 sind Aufnahmestellen der Stanzbecher 2 vorgegeben. Auf diese Art und Weise kann eine fehlerhafte Bestückung im Wesentlichen ausgeschlossen werden.
[0062] Die Keltenlaschen 21 sind Bestandteil der Endlos-Förderketten 8 und sind mit deren Kettengliedern 25 gelenkig verbunden. Die Kettenglieder 25 haben jeweils Kettenbolzen 26 und äußere sowie innere Keltenglied- Elemente. Die Kettenglieder 25 sind gelenkig miteinander verbunden. Vorzugsweise sind die Kettenbolzen 26 zwischen den Kettengliedern 25 an vorbestimmten Stellen eingesetzt.
[0063] Zur Aufnahme der Kettenlaschen-Bolzen 24 sind in jedem inneren Kettenlaschen-
Element 22 und in jedem äußeren Kettenlaschen-Element 23 jeweils zwei entsprechende Lageraufnahmen 27 bzw. 28 vorgesehen, die vorzugsweise sacklochartig sind und in einem oberen Bereich des jeweiligen Kettenlaschen-Elements 22, 23 im Wesentlichen auf einer gleichen Höhe angeordnet sind. Die Lageraufnahmen 27, 28 sind im Querschnitt kreisförmig.
[0064] Die Kettenlaschen-Bolzen 24 haben jeweils endseitige Anlageflächen 29, die innen beidseitig im Wesentlichen an den Kettenlaschen-Elementen 22, 23 anliegen. Von jeder Anlagefläche 29 springt ein zylindrischer Lageransatz 30 axial vor und ist in den entsprechenden, komplementären Lageraufnahmen 27 bzw. 28 gelagert.
[0065] Unterhalb der Lageraufnahmen 27, 28 ist jeweils in den Kettenlaschen- Elementen 22, 23 eine Durchgangsöffnung 31 bzw. 32 vorhanden. Die Durchgangöffnungen 31, 32 sind im Wesentlichen mittig, aber unterhalb der Lageraufnahmen 27 bzw. 28 angeordnet. Sie sind im Querschnitt kreisförmig.
[0066] Von jedem äußeren Kettenlaschen-Element 23 springt ein Fixiersteg 33 nach oben. Jeder Fixiersteg 33 hat Querflanken 34, die sich im Wesentlichen quer zu der Förderrichtung 4 erstrecken. Der Abstand der Querflanken 34 zueinander von einem äußeren Kettenlaschen-Element 23 ist kleiner als der Abstand der Seitenwände 20 zueinander. Die Fixierstege 33 springen von einer Oberseite 35 des jeweiligen äußeren Kettenlaschen-Elements 23 vor. Auch die inneren Kettenlaschen-Elemente 22 haben jeweils eine Oberseite 36.
[0067] Die inneren Kettenlaschen-Elemente 22 liegen mit ihren Außenseiten 37 im Wesentlichen an den Stirnwänden 13 an. Die Stützvorsprünge 16 stützen sich im Obertrum auf den Oberseiten 35, 36 der Kettenlaschen- Elemente 22 bzw. 23 ab, wobei die Fixierstege 33 in die Fixieraussparungen 17 eingreifen. Die Innenseiten 38 der Fixierstege 33 liegen im Wesentlichen an den Innenwänden 19 der Fixieraussparungen 17 an. Eine umgekehrte Anordnung der Fixierstege 33 und der Fixieraussparungen 17 ist alternativ möglich.
[0068] E in Riegelstift 39 durchsetzt normalerweise mit seinem zylindrischen Kern 40 die Durchgangsöffnungen 31, 32 der jeweiligen Kettenlasche 21 und greift in die zugehörige Riegelaufnahme 15 riegelnd ein, sodass der zugehörige Stanzbecher 2 an der jeweiligen Kettenlasche 21 örtlich durch eine Riegelverbindung fixiert ist. Der Riegelstift 39 befindet sich dabei in seiner Verbindungsstellung bzw. Riegelstellung. Pro Stanzbecher 2 sind zwei Riegelstifte 39 vorgesehen, die jeweils in eine Riegelaufnahme 15 eingreifen.
[0069] Jeder Riegelstift 39 hat ein Zwischenstück 41, das sich an den zugehörigen Kern 40 anschließt und gegenüber diesem radial vorsteht. An jedes Zwischenstück 41 schließt sich außen ein Kopf 42 an, der gegenüber dem Zwischenstück 41 unter Bildung einer rückseitigen Schulterfläche 43 vorsteht. Die Köpfe 42 befinden sich außerhalb der Kettenlaschen 21. Eine Ausgestaltung ohne Zwischenstück 41 ist alternativ möglich.
[0070] Auf jedem Kern 40 ist eine Schraubenfeder 44 zwischen den Kettenlaschen-Elementen 22, 23 angeordnet und drückt den jeweiligen Riegelstift 39 in seine Riegelstellung. Vorzugsweise liegt die jeweilige Schraubenfeder 44 innenseitig an dem Kettenlaschen-Element 23 an und greift an den zugehörigen Kern 40 an.
[0071] Die einem Stanzbecher 2 zugeordneten Riegelstifte 39 werden gleichzeitig nach seitlich außen quer zu der Förderrichtung 4 aus den Riegelaufnahmen 15 in die Freigabestellung gezogen, wenn der jeweilige Stanzbecher 2 von den Endlos-Förderketten 8 freigegeben werden soll.
[0072] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist an dem Gestell eine Freigabeeinrichtung (nicht dargestellt) angeordnet, die zwei synchron betätigbare Freigabearme 45 (Fig. 8) umfasst. Die Freigabearme 45 weisen jeweils eine Ziehaufnahme 46 auf, die zur Aufnahme des jeweiligen komplementären Kopfs 42 eines Riegelstifts 39 dient. An jedem Freigabearm 45 ist ein hinterer Ziehvorsprung 47 vorgesehen, der die Ziehaufnahme 46 nach hinten teilweise begrenzt. Wenn der Freigabearm 45 an dem jeweiligen Riegelstift 39 angreift, befindet sich der Ziehvorsprung 47 hinter dem Kopf 42 und greift drückend an der Schulterfläche 43 an. Die einem Stanzbecher 2 zugeordneten Riegelstifte 39 werden gleichzeitig nach seitlich außen quer zu der Förderrichtung 4 aus den Riegelaufnahmen 15 durch die Ziehvorsprünge 47 in die Freigabestellung gezogen, wenn der jeweilige Stanzbecher 2 von den Endlos-Förderketten 8 freigegeben werden soll. Auf diese Art und Weise ist eine teilautomatisierte oder vollautomatisierte Entriegelung möglich.
[0073] Beim Bewegen der Riegelbolzen 39 in deren Freigabestellung wird die Schraubenfeder 44 komprimiert. Sobald keine äußere Kraft mehr auf den jeweiligen Riegelstift 39 wirkt, drückt die Schraubenfeder 44 den zugeordneten Riegelstift 39 wieder in seine Riegelstellung. Die Riegelstifte 39 und die zugeordneten Riegelaufnahmen 15 bilden zusammen jeweils eine Riegeleinrichtung.
Claims (13)
- Patentansprüche 1. Anlage zum Bearbeiten von Teiglingen, a) mit mindestens einem Becherwerk (1), das aufweist i) mindestens einen Aufnahmebecher (2) zur Aufnahme von mindestens einem zu bearbeitenden Teigling, und ii) eine Fördervorrichtung (3) mit mindestens einem Endlos- Fördermittel (8) zum Fördern des mindestens einen Aufnahmebechers (2) in einer Förderrichtung (4), iii) wobei der mindestens eine Aufnahmebecher (2) lösbar an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) angeordnet ist und werkzeuglos von dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) entfernbar ist, - wobei an dem mindestens einen Aufnahmebecher (2) mindestens ein erstes Verbindungsmittel (15) vorgesehen ist, und - wobei mit dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) mindestens ein zweites Verbindungsmittel (39) zur lösbaren Verbindung mit dem mindestens einen ersten Verbindungsmittel (15) in, vorzugsweise direkter, Verbindung steht, wobei das mindestens eine zweite Verbindungsmittel (39) zwischen einer Verbindungsstellung und einer Freigabestellung beweglich ist, - wobei in der Verbindungsstellung das mindestens eine erste Verbindungsmittel (15) und das mindestens eine zweite Verbindungsmittel (39) lösbar miteinander in Verbindung stehen und der mindestens eine Aufnahmebecher (2) an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) lösbar angeordnet ist, und -wobei in der Freigabestellung das mindestens eine erste Verbindungsmittel (15) und das mindestens eine zweite Verbindungsmittel (39) außer Verbindung sind und der mindestens eine Aufnahmebecher (2) von dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) freigegeben ist, und b) mit mindestens einer Bearbeitungsvorrichtung (6, 7) zum Bearbeiten des mindestens einen, in dem mindestens einen Aufnahmebecher (2) angeordneten Teiglings.
- 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Aufnahmebecher (2) an dem mindestens einen Endlos- Fördermittel (8) werkzeuglos anbringbar ist.
- 3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch mindestens ein Feder- oder Sicherungselement (44), das das zweite Verbindungsmittel (39) in seine Verbindungsstellung zwängt.
- 4. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens eine Freigabeeinrichtung zum Bewegen des zweiten Verbindungsmittels (39) in seine Freigabestellung, wobei vorzugsweise die mindestens eine Freigabeeinrichtung mindestens einen betätigbaren Freigabearm (45) aufweist, der an dem zweiten Verbindungsmittel (39) zum Bewegen desselben in die Freigabestellung zumindest zeitweise angreift.
- 5. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsmittel (15) als Riegelaufnahme und das zweite Verbindungsmittel (39) als Riegelstift ausgeführt sind, die zusammen jeweils eine Riegeleinrichtung bilden.
- 6. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsmittel (15) ein Formschlussmittel und das zweite Verbindungsmittel (39) ein Formschlussgegenmittel ist.
- 7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsmittel (15) ein Reibschlussmittel und das zweite Verbindungsmittel (39) ein Reibschlussgegenmittel ist.
- 8. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Endlos-Fördermittel (8) eine Endlos- Förderkette mit mindestens einer Kettenlasche (21) ist, wobei der mindestens eine Aufnahmebecher (2) an der mindestens einen Kettenlasche (21) lösbar angeordnet ist.
- 9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Kettenlasche (21) mindestens ein äußeres Kettenlaschen- Element (23) und mindestens ein mit diesem verbundenes, inneres Kettenlaschen-Element (22) umfasst, wobei der mindestens eine Aufnahmebecher (2) in mindestens ein benachbart angeordnetes, äußeres Kettenlaschen-Element (23) eingreift.
- 10. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der Endlos-Fördermittel (8) seitlich nebeneinander vorgesehen sind, wobei der mindestens eine Aufnahmebecher (2) an den zwei Endlos-Fördermitteln (8) lösbar angeordnet ist.
- 11. Anlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Aufnahmebecher (2) in seiner Gesamtheit von dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) werkzeuglos entfernbar ist.
- 12. Anlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der mindestens einen Kettenlasche (21) und dem mindestens einen Aufnahmebecher (2) eine Mehrpunkt-Auflage, insbesondere eine Dreipunkt-Auflage, vorliegt.
- 13. Becherwerk als Bestandteil einer Anlage zum Bearbeiten von Teiglingen, umfassend a) mindestens einen Aufnahmebecher (2) zur Aufnahme von mindestens einem zu bearbeitenden Teigling, und b) eine Fördervorrichtung (3) mit mindestens einem Endlos-Fördermittel (8) zum Fördern des mindestens einen Aufnahmebechers (2) in einer Förderrichtung (4), c) wobei der mindestens eine Aufnahmebecher (2) lösbar an dem mindestens einen End-los-Fördermittel (8) angeordnet ist und werkzeuglos von dem mindestens einen End-los-Fördermittel (8) entfernbar ist, - wobei an dem mindestens einen Aufnahmebecher (2) mindestens ein erstes Verbindungsmittel (15) vorgesehen ist, und - wobei mit dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) mindestens ein zweites Verbindungsmittel (39) zur lösbaren Verbindung mit dem mindestens einen ersten Verbindungsmittel (15) in, vorzugsweise direkter, Verbindung steht, wobei das mindestens eine zweite Verbindungsmittel (39) zwischen einer Verbindungsstellung und einer Freigabestellung beweglich ist, -wobei in der Verbindungsstellung das mindestens eine erste Verbindungsmittel (15) und das mindestens eine zweite Verbindungsmittel (39) lösbar miteinander in Verbindung stehen und der mindestens eine Aufnahmebecher (2) an dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) lösbar angeordnet ist, und - wobei in der Freigabestellung das mindestens eine erste Verbindungsmittel (15) und das mindestens eine zweite Verbindungsmittel (39) außer Verbindung sind und der mindestens eine Aufnahmebecher (2) von dem mindestens einen Endlos-Fördermittel (8) freigegeben ist. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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