AT50483B - Vorrichtung zur Festlegung von Booten auf Schiffen. - Google Patents

Vorrichtung zur Festlegung von Booten auf Schiffen.

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AT50483B
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boats
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Axel Welin
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Axel Welin
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  Vorrichtung zur Festlegung von Booten auf Schiffen. 



   Bei der gewöhnlichen Art der Festlegung von Schiffsbooten, die auf festen   lilarnpell   ruhen, werdon von der Aussenseite der Boote herabreichende Bootstaljen durch Spannvorrichtungen an einer Reihe von festen   Ösen befestigt, während Taljen   an der Innenseite der Boote durch Spannvorrichtungen an anderen Ösen festgemacht werden. 



   Statt dessen lässt man der   Erfindung gemäss   die äusseren Bootstaljen über die Oberseite des Bootes reichen und sich über das Ende eines Spannhakens erstrecken, der an einem über den   lnnenhordrand   des Bootes gelegten SattelstUck angelenkt ist. Die Innen-   bordbootstatjen   sind an diesem Haken befestigt und   können   in irgend einer geeigneten Weise gespannt und durch Sicherheitshaken oder ühnliche Vorrichtungen gelöst werden, die von der   lnnenbordsoite   aus betätigt worden, so dass beide   Taljen   gleichzeitig durch Lösen des Sicherheitshakens oder dgl. freigemacht werden können. 



   Diese Festlegungsvorrichtung wird in Verbindung mit verschiebbaren oder festen Klampen verwendet. Wird eine Klelauflage verwendet, die sich nach abwärts drehen kann, 11111 aus dem Wege zu sein, wenn das Boot herabgelassen werden soll, so ist Vorsorge getroffen, die Kielauflage gleichzeitig mit dem Teljen zu lösen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in der   Anwendung   bei verschiebbaren Klampen dargestellt. die in der Innen-oder Aussenstellung festgehalten werden können. 



   Fig. 1 ist eine Endansicht eines auf einer verschiebbaren   lilampe   festgelegten Bootes, wobei einzelne Teile abgebrochen sind. Fig.   2   und 3 sind   vergrösserte   Endansichten der verschiebbaren Klampen und der daran angebrachten Befestigungsvorrichtung. Fig. 4 ist eine Draufsicht der festeu Führung für die Klampe, Fig. 5, 6 und 7 zeigen Einzelheiten. a ist die   verschiebbare Klampe, eine   am äusseren Ende desselben angelenkte   Kielauflage,   c ein Boot, dessen Kiel in der Kielauflage und dessen Innenbordseite auf der 
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 an der Kielauflage angelenkt und mittels einer   teicbt tösharon Befestigung g   an der Seite der Klampe a befestigt.

   Bei der in der   Zeichnung   dargestellten Konstruktion gleitet die 
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 und   Sonkens   freizugeben, braucht man bloss die Befestigung   q   zu lösen und das innere Ende der Stange p seitwärts zu ziehen, um es von der   Klaunpe freizumachen. Die Kiol-   auflage wird hiedurch frei und droht sich nach abwärts und der Stift o geht nach vorne vom Hebelarm n weg. Der Haken   111   wird freigegeben und dreht sich nach oben, wobei er die Talje j und damit den Hebel h freigibt, dieser dreht sich infolgedessen und gibt die Talje d frei und das Boot kann sofort in die Senkstellung hinausgeschwenkt und gesenkt werden.

   Das Freimachen des Bootes wird in einfacher Weise durch Freigeben eines Sicherheitshakens bewirkt, der sich am inneren Ende der verschiebbaren Klampe befindet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur Festlegung von Booten auf Schiffen, dadurch gekennzeichnet, dass 
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   Aussentalje   (d) geführt und am oberen Ende eines Hebels (h) eingehängt ist, der oben   a ! l1 Innenbord des   Bootes gelagert ist, wobei an den Hebel (h) eine Innentalje   Ci)   angreift, die zu einem   Haken (in)   oder einer ähnlichen Befestigungsvorrichtung führt, so dass durch einfaches Lösen der Befestigungsvorrichtung das Boot freigemacht werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Ktampe als Gleitklampe ausgeführt und an ihrem Aussenende eine Kielrast (b) angelenkt ist, wogegen die Befestigungsvorrichtung (m) am Innenende der Klampe angeordnet ist.
AT50483D 1910-03-25 1910-03-25 Vorrichtung zur Festlegung von Booten auf Schiffen. AT50483B (de)

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