AT504364A4 - Collegeblock - Google Patents
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Collegeblock oder dgl. mit einem Blattstapel, dessen Blätter im Bereich des Blattrückens eine Randlochung aufweisen, über welche sie mittels die Randlochung durchsetzende Ringschlaufen eines Bindemittels miteinander verbunden sind, wobei die Blätter eine zum Blattrücken parallel verlaufende Perforationslinie aufweisen.
Unter Collegeblock werden im Folgenden auch Spiralblöcke, Schreibblöcke, Kalender, Timer bzw. alle Blöcke mit einer Lochung am Blattrücken verstanden. Weiters kann die Form der Blätter auch von der quadratischen oder rechteckigen Form abweichen.
Aus der DE 200 14 935 Ul ist ein Collegeblock mit einem unteren Deckel, einem oberen Deckel und einem dazwischen angeordneten Blattstapel bekannt. Die einzelnen Blätter sind am Rand mit einer Spirale miteinander verbunden, wobei mit einem Abstand zur Spirallochung eine sich in Längsrichtung erstreckende Mikroperforierung vorgesehen ist, die dazu dient, einzelne Blätter vom Collegeblock abzutrennen.
Bei der Verwendung des Collegeblockes kann dieser wie ein Heft bis zu der zu beschreibenden Seite, bei einem Kalender bis zum aktuellen Datum, aufgeschlagen werden, wobei die einzelnen Seiten auch um 360° bis auf die Rückseite des Blockes umgeschlagen werden können. Schwierigkeiten entstehen dann, wenn schon mehrere Blätter aus den Collegeblock entnommen bzw. vom Kalender abgerissen wurden und die in der Spirale verbleibenden Blattrücken das Umblättern einzelner Seiten bzw. das Umschlagen der Seiten um 360° erschweren bzw. die Blätter dabei verknittert werden. Meist müssen dann die in der Spirale verbliebenen Blattrücken mühsam entfernt werden.
Das oben beschriebene Problem bleibt auch bei einer Ausführung gemäß DE 20 2004 011 668 Ul erhalten, in welcher ein Schreib- oder Zeichenblock beschrieben ist, bei welchem die Spirallochung und die diese durchsetzende Spirale, sowie die Mikroperforationslinie am oberen Querrand des Blockes angeordnet sind, während eine Mehrfachlochung zur Ablage der Blätter in einem Ordner am linken Längsrand des Blockes vorgesehen ist. Auch bei einem derartigen Block wird das Umblättern einzelner Blockseiten erschwert, sobald mehrere Seiten aus dem Block entfernt wurden und die verbleibenden Blattrücken in der Spirale ein Umblättern behindern.
Schließlich ist es aus der EP 1 135 766 bekannt, Zusatzblätter für einen Schreibblock derart auszubilden, dass diese reversibel an den Ringschlaufen befestigbar sind. Dazu weisen die Zusatzblätter L-förmige Fortsätze an einem Blattrand auf, wobei ein Schenkel des L eine Ringschlaufe hintergreifen kann. Weiters ist es bekannt, am Blattrand T-förmige Fortsätze anzubringen, wobei die beiden Schenkel des Daches des T jeweils benachbarte Ringschlaufen hintergreifen. Nachteilig dabei ist die Tatsache, dass bei der Entnahme eines derartigen Zusatzblattes ein mit T- oder L-förmigen Fortsätzen versehener Blattrand verbleibt, welcher bei der Ablage des Blattes in einem Ringordner störend wirkt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von einem Collegeblock oder dgl. der eingangs genannten Art eine Lösung vorzuschlagen, die die Entnahme von Blättern aus einem Collegeblock erleichtert, wobei auch nach der Entnahme mehrerer Blätter ein problemloses Umblättern und Zurückschlagen von Restseiten des Blockes gewährleistet sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Perforationslinie die Stanzlöcher der Randlochung tangiert oder durchschneidet. Aufgrund der Tatsache, dass die Perforationslinie die Stanzlöcher der Randlochung an- bzw. durchschneidet ist gewährleistet, dass die Blattrücken nach der Entnahme der Blätter aus dem Collegeblock oder Kalender nicht mehr durch dessen Bindemittel, beispielsweise eine Spirale festgehalten werden und einfach ohne Werkzeug aus der Spirale herausgezogen werden können.
Wie bei den bekannten Ausführungsvarianten kann an zumindest einem Endbereich, bevorzugt an beiden Endbereichen der Perforationslinie, eine Einkerbung oder Ausstanzung am Blattrand vorgesehen sein, welche das Abtrennen des Blattes aus dem Block erleichtert.
Gemäß einer Ausführungsvariante der Erfindung kann die Länge des Bindemittels im Vergleich zur Blatthöhe verkürzt ausgeführt sein, so dass ein in das Bindemittel eingeführtes Schreibmittel den Blattrand nicht überragt.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 einen Collegeblock gemäß Stand der Technik, Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Collegeblock, Fig. 3 den Collegeblock gemäß Fig. 2 mit abgetrenntem Blatt beim Entfernen des Blattrückens, Fig. 4 den erfindungsgemäßen Collegeblock mit in das Bindemittel eingelegtem Schreibmittel, die Fig. 5 bis 8 unterschiedliche Ausführungsvarianten der Randlochung eines Collegeblockes gemäß Fig. 2 bis 4, sowie die Fig. 9 bis 11 unterschiedliche Bindemittel eines erfindungsgemäßen Collegeblockes.
Fig. 1 zeigt einen Collegeblock gemäß Stand der Technik mit einem Blattstapel 1, dessen Blätter 2 im Bereich des Blattrückens 3 eine Randlochung 4 aufweisen, über welche sie mittels die Randlochung 4 durchsetzende Ringschlaufen 10 eines als Spirale ausgeführten Bindemittels 5 miteinander verbunden sind. Zwischen einer Lochung 6 für eine Aufnahme der Blätter 2 in eine Ringmappe und der Randlochung 4 ist parallel zum Blattrücken 3 eine Perforationslinie 7 angeordnet, welche von einer Einkerbung 8 am Blattrand ausgeht und das Abtrennen des Blattes 2 aus dem Collegeblock erleichtert. Die einzelnen Blattrücken 3 verbleiben nach dem Abtrennen der Blätter 2 in der Spirale und werden dort durch die geschlossenen Stanzlöcher 9 der Randlochung 4 festgehalten, so dass das Entfernen der einzelnen Blattrücken 3 nur mit großem Aufwand durchgeführt werden kann. Nach der Ansammlung mehrerer Blattrücken 3 in der Spirale ist es praktisch nicht mehr möglich umzublättern bzw. ein Blatt 2 um 360° bis auf die Rückseite des Collegeblockes umzuschlagen.
Dies wird bei dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten, erfindungsgemäßen Collegeblock wesentlich erleichtert. Erfindungsgemäße verläuft hier die Perforationslinie 7 auf den einzelnen Blättern 2 des Blattstapels 1 derart, dass die Stanzlöcher 9 der Randlochung 4 von der Perforationslinie 7 tangiert bzw. kreisabschnittförmig angeschnitten werden. Nach der Abtrennung eines Blattes 2 (siehe Fig. 3) verbleibt ein im Wesentlichen glatter, leicht welliger Blattrand einerseits, sowie ein Blattrücken 3, dessen Stanzlöcher 9 offen sind, so dass der Blattrücken 3, wie in Fig. 3 dargestellt, leicht aus dem Inneren der Ringschlaufen 10 des Bindemittels 5 entfernt werden kann. Dabei wird der Blattrücken 3 an einem seiner aus dem Bindemittel 5 herausstehenden Enden mit Daumen und Zeigefinger ergriffen und aus dem Bindemittel 5 herausgezogen.
Die anhand eines Collegeblockes beschriebenen Vorteile gelten in gleicher Weise auch für Spiralblöcke, Schreibblöcke, Kalender, Timer bzw. alle Blöcke mit einer Lochung am Blattrücken.
Wie in der Ausführungsvariante gemäß Fig. 4 dargestellt, können die Abmessungen der vom Bindemittel 5 aufgenommen Blattrücken 3 (beispielsweise deren Breite b und die Dicke des Blattstapels) und der Innendurchmesser der Ringschlaufen 10 des Bindemittels 5 derart aufeinander abgestimmt sein, dass ein Schreibmittel 15 in das Bindemittel 5 einführbar ist.
Weiters kann die Länge L des Bindemittels 5 im Vergleich zur Blatthöhe H verkürzt ausgeführt sein, so dass ein in das Bindemittel 5 eingeführtes Schreibmittel 15 den Blattrand 16 nicht überragt. Eine Ausstanzung oder Einkerbung 8 an einem oder an beiden Enden der Perforationslinie 7 erleichtert das Abtrennen eines Blattes 2 aus dem Collegeblock. • · ·· · ···· • · · · · · • · · · · · · • · · ···· · • · · · · · ··
Fig. 5 zeigt eine Detailansicht der Variante gemäß Fig. 2, bei welcher die Stanzlöcher 9 der Randlochung 4 kreisförmig ausgeführt sind und die Perforationslinie 7 die Stanzlöcher 9 in Form einer Kreisabschnittslinie 11 schneidet.
Bei der Variante gemäß Fig. 6 sind die Stanzlöcher 9 der Randlochung 4 im Wesentlichen dreieckförmig ausgeführt, wobei die vom Blattrücken 3 abgewandte Basisseite 12 der Stanzlöcher 9 mit der Perforationslinie 7 zusammenfällt. Im Unterschied zur Variante nach Fig. 5 - wo ein leicht welliger linker Rand des abgetrennten Blattes 2 entsteht - ergibt sich hier ein glatter Blattrand. Im Bereich der Ringschlaufen 10 kann die Ecke des Dreiecks gerundet ausgeführt sein, um keine Kerbwirkung bei den Ringschlaufen zu erzeugen.
Bei den Varianten gemäß Fig. 7 und Fig. 8 sind die Stanzlöcher 9 der Randlochung 4 als Quadrate oder Rechtecke ausgeführt, deren vom Blattrücken 3 abgewandte Seite 13 (Fig. 7) bzw. Längsseite 14 (Fig. 8) mit der Perforationslinie 7 zusammenfällt. Weiters sind auch beliebige andere Querschnitte der Stanzlöcher 9 denkbar, beispielsweise Ellipsen oder Halbkreise, solange die Perforationslinie 7 die Stanzlöcher 9 tangiert oder schneidet.
Die Stanzlöcher 9 können auch zwei oder mehrere Ringschlaufen 10 des Bindemittels 5 aufnehmen, was das Entfernen der Blattrücken 3 aus dem Bindemittel 5, z.B. einer Spirale, erleichtert (siehe Fig. 8).
Wie in den Fig. 9 bis 11 dargestellt, kann das Bindemittel 5 als Spirale (Fig. 9), als Twin-Wire-Spirale (Fig. 10) oder Flachringbinder (Fig. 11) aus Kunststoff oder Metall ausgeführt sein. Weiters ist es möglich als Bindemittel eine Vielzahl von Einzelringen aus Kunststoff oder Metall zu verwenden.
Claims (9)
- ·· ·· • · · • · · • · · • · · • I ·· ···· ·· ···· / -5 PATENTANSPRÜCHE 1. Collegeblock oder dgl. mit einem Blattstapel (1), dessen Blätter (2) im Bereich des Blattrückens (3) eine Randlochung (4) aufweisen, über welche sie mittels die Randlochung (4) durchsetzende Ringschlaufen (10) eines Bindemittels (5) miteinander verbunden sind, wobei die Blätter (2) eine zum Blattrücken (3) parallel verlaufende Perforationslinie (7) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationslinie (7) die Stanzlöcher (9) der Randlochung (4) tangiert oder durchschneidet.
- 2. Collegeblock oder dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzlöcher (9) der Randlochung (4) kreisförmig ausgeführt sind und die Perforationslinie (7) die Stanzlöcher (9) in Form einer Kreisabschnittslinie (11) schneidet.
- 3. Collegeblock oder dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzlöcher (9) der Randlochung (4) im Wesentlichen dreieckförmig ausgeführt sind, wobei die vom Blattrücken (3) abgewandte Basisseite (12) der Stanzlöcher (9) mit der Perforationslinie (7) zusammenfällt.
- 4. Collegeblock oder dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzlöcher (9) der Randlochung (4) als Ellipsen, Quadrate oder Rechtecke ausgeführt sind, deren vom Blattrücken (3) abgewandte Seite (13, 14) mit der Perforationslinie (7) zusammenfällt.
- 5. Collegeblock oder dgl. nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzlöcher (9) zwei oder mehrere Ringschlaufen (10) des Bindemittels (5) aufnehmen.
- 6. Collegeblock oder dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem Endbereich der Perforationslinie (7) eine Einkerbung oder Ausstanzung (8) am Blattrand vorgesehen ist.
- 7. Collegeblock oder dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindemittel (5) als Spirale, Twin-Wire-Spirale oder Flachringbinder aus Kunststoff oder Metall ausgeführt ist.
- 8. Collegeblock oder dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen der vom Bindemittel (5) aufgenommen Blattrücken (3) und der Innendurchmesser der Ringschlaufen (10) des Bindemittels (5) derart aufeinander abgestimmt sind, dass ein Schreibmittel (15) in das Bindemittel (5) einführbar ist.
- 9. Collegeblock oder dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (L) des Bindemittels (5) im Vergleich zur Blatthöhe (H) verkürzt ausgeführt ist, so dass ein in das Bindemittel (5) eingeführtes Schreibmittel (15) den Blattrand (16) nicht überragt. 2005 04 28 Lu/ScA-1150 Wien, Mariahilfer Gürtel 39/17 Tel.: (+43 1) 392 89 33-0 Fax: (+43 1) 892 89 333 e-mail: paternttbabelokat
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