DE8809926U1 - Hefter zum Abheften von Blättern - Google Patents
Hefter zum Abheften von BlätternInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F13/00—Filing appliances with means for engaging perforations or slots
- B42F13/02—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with flexible or resilient means
- B42F13/06—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with flexible or resilient means with strips or bands
Landscapes
- Sheet Holders (AREA)
Description
Beschreibung der Neuerung Hefter zum Abheften von Blättern
Die Neuerung betrifft einen Hefter zum Abheften von Blättern, mit einer Spirale oder als Streifen ausgebildetem Aufreihband
und einer Deckschiene mit Durchstecköffnungen für die Spirale
bzw. die freien Enden des Aufreihbandes.
Die bekannten Hefter haben den Nachteil, daß man auf einem zu oberst abgehefteten Blatt Randnotizen auf dem linken Blattrand
unter der Deckschiene nicht ohne weiteres lesen kann, man muß umständlich die Deckschiene von Hefter lösen und wieder
befestigen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hefter der genannten
Art so zu verbessern, daß der Randbereich eines zu oberst abgehefteten Blatts auch unter der Deckschiene lesbar
bleibt.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Eine alternative
Lösung dazu wird in Anspruch 2 angegeben.
Durch die in den Ansprüchen 1 und 2 angegebenen Merkmale ist es ohne Mühe möglich, den unter der Deckschiene stehenden
Deckschiene auf einem zu oberst abgehefteten Blatt zu lesen.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der
Lösungen gemäß Anspruch 1 und 2 angegeben.
Im folgenden wird die Neuerung anhand in der Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. la eine Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel
der Neuerung,
Fig. Ib eine Ansicht entsprechend derjenigen in Fig. la betreffend
eine Abwandlung des ersten Ausführungsbeispiels ,
Fig. 2a eine Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel
,
Fig. 2b eine Draufsicht auf eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels
gemäß 2a,
Fig. 3b eine Abwandlung der Ausführungsforra aus Fig. 3a.
In Fig. la ist ein Hefter 1 als Einhängeheftstreifen dargestellt,
der ein Aufreihband 2 aufweist» des weiteren ist ein eingeheftetes Blatt 4 dargestellt, an dessen linkem Randbereich
die Randnotizen "Erfindung" und "wichtig" zu erkennen sind. Die Deckschiene besteht neuerungsgemäß aus einem durchsichtigen
Material, so daß die Randnotizen auch im abgehefteten Zustand des Blatts deutlich lesbar sind. Die Deckschiene
3 besteht aus jedem durchsichtigen Material, das auch die Anforderungen auf Haltbarkeit insoweit erfüllt, daß es für umzubiegende
Aufreihbänder ein ausreichend festes Widerlager bietet.
In Fig. Ib ist eine Abwandlung des in Fig. la dargestellten
Ausführungsbeispiels gezeigt. Die Deckschiene ist bei dieser Abwandlung als Einhängeheftstreifen ausgebildet und dazu über
den linken Heftrand hinaus verlängert und mit einer entsprechenden
Lochung «'versehen. Wenn eine derartige Heftdeckschiene
Verwendung findet, kann bei Aktenheftungen geringen Umfangs auf einen üblichen Einhängeheftstreifen mit Einhänge-Lochung
verzichtet werden. Die Aufnahme für die Aufreihbänder an der
Aktenunterseite kann entsprechend einfach ohne Einhängeheftstreifen
gestaltet werden. Ist zu erwarten, daß die später in einem Ordner abzulegende Akte sehr umfangreich wird, so ist
es günstig, wenn die Heftung sowohl durch einen Heftstreifen an der Aktenunterseite, als auch an der Oberseite gehalten
wird.
Besonders günstig ist ein Einhängehefter mit einfach gestalteter
unterer Aufreihbandhalterung ohne Lochung im Zusammenwirken mit der neuerungsgemäßen Hefterdeckschiene dann, wenn
j Dokumente zunächst während ihrer Bearbeitung in Mappen, Aktsndsckcln
oder GuiS!sisii'*s5S"T^sri aufbewahrt wsrdsri; Diese Mep—
pen sind in der Regel nicht breit genug, um auf einem Einhängehef tstreifen üblicher Art abgelegte Dokumente vollständig
aufzunehmen. Deshalb wird hierbei oftmals der Einhängestreifen mit nach innen gekehrter Lochung verwendet, wobei dann
nach Abschluß der Bearbeitung der Heftstreifen umgedreht werden muß, um ein Abheften zu ermöglichen. Hierzu müssen dann
die gesamten angesammelten Dokumente vom Hefter gelöst und nach dem Umdrehen des Hefters wieder mühsam auf die durch das
häufige Knicken wellig gewordenen Aufreihbänder aufgefädelt werden. Mit der neuerungsgemäßen Heftdeckschiene ist ein derartiges
Auseinandernehmen der Akte und Umheften nicht erforderlich,
da lediglich die Heft/s"cniene umgedreht zu werden
11/
braucht, damit die Lochuns^auf der linken Seite zu liegen kommt.
braucht, damit die Lochuns^auf der linken Seite zu liegen kommt.
In den Figuren 2a und 2b ist ein weiteres Ausf ühruiigsbeispiel
dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Deckschiene
im wesentlichen rahmenförmig aufgebaut: Die Durchstecköffnungen
6,6' der Deckschiene 3 sind hier im wesentlichen aus starren Ringen 9,9' gebildet, die ihrerseits voneinander
durch ein Abstandselement 10 im Abstand der Lochungen
eines Blatts starr miteinander verbunden sind. Das Abstandseiemrant ist dünn ausgebildet, beispielsweise kann es einen
Durchmesser zwischen 0,8 bis 1 mm aufweisen, so daß darunterliegende Schrift ohne weiteres lesbar ist. Dieses Maß ist im
Verhältnis ~um Abmaß des Durchmessers der Durchstecköffnungen sehr klein,
eines Blatts starr miteinander verbunden sind. Das Abstandseiemrant ist dünn ausgebildet, beispielsweise kann es einen
Durchmesser zwischen 0,8 bis 1 mm aufweisen, so daß darunterliegende Schrift ohne weiteres lesbar ist. Dieses Maß ist im
Verhältnis ~um Abmaß des Durchmessers der Durchstecköffnungen sehr klein,
Bei dem in Fig. 2b dargestellten Ausführungsbeispiel sind
zwei Abstandst!emente 7,7' vorgesehen, die im wesentlichen
tangential in die starren Ringe 9,9' übergehen und mit diesen starr verbunden sind. Auf diese Weise wird im Zwischenraum
zwischen den Durchstecköffnungen 6,6' eine fensterartige Öffnung geschaffen, die ebenfalls ein Lesen von darunterliegenden Notiz-&thgr;&idigr;&idiagr;; in! vorliegenden Beispiel "NB" und "gut- hrauchbar" ohne weiteres ermöglicht.
zwei Abstandst!emente 7,7' vorgesehen, die im wesentlichen
tangential in die starren Ringe 9,9' übergehen und mit diesen starr verbunden sind. Auf diese Weise wird im Zwischenraum
zwischen den Durchstecköffnungen 6,6' eine fensterartige Öffnung geschaffen, die ebenfalls ein Lesen von darunterliegenden Notiz-&thgr;&idigr;&idiagr;; in! vorliegenden Beispiel "NB" und "gut- hrauchbar" ohne weiteres ermöglicht.
In Fig. 3a ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Deckschiene 3" im wesentlichen in der Blattebene 4 U-förmig gebogen.
Sie weist somit zwei freie Schenkel 12,12' und eine Basis 11 auf, wobei die Basis 11 im eingehefteten Zustand im
wesentlichen entlang der linken Randkante eines abgehefteten
Blatts 4 verläuft. Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die U-förmige Deckschiene aus einem relativ b- ' ^ Material. In gleicher Weise können jedoch die Ausführungsformen gemäß der Figuren 2a und 2b U-förmig abgebogen sein, so daß
die überdeckte Fläche des abgehefteten Blatts 4 sehr gering
ist.
wesentlichen entlang der linken Randkante eines abgehefteten
Blatts 4 verläuft. Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die U-förmige Deckschiene aus einem relativ b- ' ^ Material. In gleicher Weise können jedoch die Ausführungsformen gemäß der Figuren 2a und 2b U-förmig abgebogen sein, so daß
die überdeckte Fläche des abgehefteten Blatts 4 sehr gering
ist.
Der in Fig. 3b dargestellten Ausführungsform liegt die Ausbildungsform
aus Fig. 3a zugrunde. Bei der Weiterbildungsform
H sind in dem Basisschenkel Abheftlochungen/ausgebildet die
eine Verwendung dieser Deckschiene in der gleichen Weise ermöglichen
wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. Ib.
Die U-förmige Deckschiene kann ebenfalls vorteilhaft aus durchsichtigem Material ausgebildet sein, so daß auch Notizen ;
im Ablochbereich, so weit sie nicht durch das Ablochen verlo- Il
ren gegangen sind, lesbar bleiben, ohne die Deckschiene zu entfernen.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE *.."*.·* *»· ·· "D.PL.-.&Ngr;&bgr;. S. STAEGER &Idigr;&ogr;&ogr;&Ggr;&Idigr;^&ngr;&ogr;&eegr;&egr;&ngr; &bgr;.DlPU-INS. R. SPERLING «· (089!'266OiODIPL.-WIRTSCH.-INS. ™ ' ! ""*""&PSgr; Claims MünchenEUROPEANPATENTATTORNEYS Telex: 523903 claim d „ o 1000&Tgr;,&Mgr;&agr;&khgr;: 089/2&Mgr;370&iacgr; d·8.ISBBIhre/Your Ref.:C 869 Sp/Z.Unsere/Our Ref.:Detlef M. KÜHNERTHohler Weg 3
BördelSCHUTZANSPRÜCHE Hefter zum Abheften von BlätternHefter zum Abheften von Blättern, mit einer Spirale oder als Streifen ausgebildetem Aufreihband und einer Deckschiene mit Durchstecköffnungen für die Spirale bzw. die freien Ender des Aufreihbands, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschiene (3) aus einem durchsichtigen Material besteht.Hefter zum Abheften von Blättern, mit einer Spirale oder als Streifen ausgebildetem Aufreihband und einer Deckschiene mit Durchstecköffnungen für die Spirale bzw. die freien Enden des Aufreihbands, dadurch gekennzeichnet, da]3 die Durchstecköffnungen (6,6*) jeweils von im wesentlichen starren Ringen (9,9() gebildet und über den Zwischenraum (5) zwischen den Durchstecköffnungen (6,6*) hinweg von einem im wesentlichen, im Verhältnis zu dem Abmaß des Durchmessers der Durchstecköffnungen sehr dünnen, z.B. ca. 0,8 bis 1 mm 0, Abstandselement (10) im wesentlichen starr miteinander verbunden sind.3. Hefter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Abstandselemente (7,7*) vorgesehen sind, die im wesentlichen tangential in die gtarren Ringe (9.9') übergehenBankverbindung &igr; Bayer. Vereinibank Mqrichtn, fcoifa 62041)4 \&i 7MC302201 V 'Rollgirokonto &igr; München 27044-802 (BlZ 70010080)und mit diesen starr verbunden sind und zwischen den Durchstecköffnungen (6.6') einen fensterartigen Zwischenraum schaffen.4. Hefter, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadui-ch gekennzeichnet, daß die Deckschiene (3") im wesentlichen in der Ebene des Blattes (4) U-förmig gebogen ist, mit zwei freien Schenkeln (12,12') und einer Basis (11) wobei die Basis (11), im wesentlichen auf der linken Randkante des abgehefteten Blatts, z.B. im Abstand von 1 cm von den am Ende der freien Schenkel ausgebildeten Durchstecköffnungen (6,6') verläuft.5. Hefter nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschiene im wesentlichen aus einem entsprechend gebogenen starren Draht besteht.6. Hefter, insbesondere nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschiene (3) als Einhänge-Heftstreifen (13) mit Abheftlöc.iern (14) susgebildet ist.7. Hefter nach mindestens einem der Ansprüche 1-6 , dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschiene aus einem entsprechenden Stanzteil aus durchsichtigem Kunststoff oder Metall besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809926U DE8809926U1 (de) | 1988-08-03 | 1988-08-03 | Hefter zum Abheften von Blättern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809926U DE8809926U1 (de) | 1988-08-03 | 1988-08-03 | Hefter zum Abheften von Blättern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809926U1 true DE8809926U1 (de) | 1988-10-20 |
Family
ID=6826618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809926U Expired DE8809926U1 (de) | 1988-08-03 | 1988-08-03 | Hefter zum Abheften von Blättern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809926U1 (de) |
-
1988
- 1988-08-03 DE DE8809926U patent/DE8809926U1/de not_active Expired
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