AT503286A4 - Throttle-quadrant mit mindestens einem schubregler - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Flugsimulatorgerät insbesondere Throttlequadrant Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Flugsimulation und betrifft vor allem die Schubregelung von virtuellen Triebwerken, sowie die Regelung der Schubumkehr (Reversed). Das Wort "Throttle" kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie Drossel. In Fachkreisen wird aber das deutsche Wort nicht verwendet. Bekannte Geräte für Flugsimulatoren werden häufig ähnlich einem im Audiobereich häufig anzutreffenden elektronischen Mischpult ausgeführt. Die Schubregler haben praktisch nur zwei Endstellungen. Vereinzelt sind auch Geräte bekannt die 3 verschiedene Stellungen der Schubresgler ermöglichen. Diese sind aber mit einer aufwändig ausgearbeiteten Kulisse aufgrund hoher Herstellungskosten eher Einzelstücke und haben zudem Nachteile einer ungleichmässigen Reibung, welche unangenehm beim Verstellen der Hebel auffällt. Vorliegende Erfindung soll einen realitätsnahen Betrieb mit einer feinfühligen Hebelverstellung ermöglichen und eine kostengünstige industrielle Fertigung sicherstellen. Durch den Einsatz eines Gestänges in Verbindung mit einem Klötzchen, werden weitere vorteilhafte Funktionen erzielt: 1) In der Ruheposition des Reverserhebeis stösst beim Zurückziehen des Schubreglerhebels das an einem Gestänge sitzende Klötzchen leicht federnd gegen einen Anschlag, wodurch ein mit dem Hebel mitgedrehtes Getriebe geschont wird. 2) dient das Klötzchen als Hubbegrenzung des Reverserhebeis. 3) dient das Klötzchen als Verriegelung beim Zurückziehen des Schubhebels in Schubumkehrposition. 4) kann mit einem am Klötzchen befestigten Stift (od. Schraube) ein Microschalter betätigt werden. 5) dient eine Mutter mit einer Zwischenscheibe am Ende des Gestänges als Anschlag bei der federnden Rückstellung des Reverserhebeis. Anhand der Zeichnung soll die Funktion näher erläutert werden, wobei der wesentliche Erfindungsgegenstand durch fettere Linien hervorgehoben ist und die dünnen - teilweise strichlierten Linien verschiedene Hebelstellungen aufzeigen. Auf der Achse 1 lagert der Schubreglerhebel 2 (2a u. 2b). Dieser hat einen Handgriff 3 in welchem auch ein elektromechanischer Taster eingebaut ist. Unterhalb des Handgriffes 3 ist ein weiterer Hebel 5 (5a) angeordnet. Dieser so genannte Reverserhebel 5 ist auf einer Achse 6 direkt am Schubreglerhebel 2 gelagert und dient der Einleitung der Schubumkehr. Der zweiarmig ausgeführte Reverserhebel 5 ist an Punkt 7 mit einem Winkelgelenk 8 gelenkig mit einem Gestänge 9 verbunden. Das Gestänge 9 ist am unteren Ende durch einen in eine Nut des Schubreglerhebels 2 eingelassenen Lagerklotz 10 geführt. Der Lagerklotz 10 hat drei Funktionen: 1 ) dient er als Führung für das Gestänge 2) stützt sich die Druckfeder 11 auf ihn ab 3) ist der Lagerklotz 10 Anschlag für die am Ende des Gestänges 9 befindliche Mutter 12 unter allfälliger Verwendung einer elastischen Zwischenscheibe Um dem Schubregler einen realitätsnahen kinematischen Ablauf zu ermöglichen, wird der Hebel 2 in der Idle-position 2a (Leerlaufstellung) stehen, in der vorderen Position 2 dagegen vollen Schub simulieren. (Vorausgesetzt der Hebel ist mit einem für das jeweilige Simulationsprogramm geeignetem Geber ausgerüstet bzw. verbunden - z.B. einem Potentiometer, Hallgeber, Inkrementalgeber etc.) Beim Zurückziehen des Schubreglerhebels 2 in Stellung 2a, also in Leeraufstellung wird sich dieser Hebel 2 nicht weiter zurückziehen lassen. Ein Klötzchen 13, welches z.B. mit einer Stellschraube 14 (nur Achskreuz in der Zeichnung) an dem Gestänge 9 festgeklemmt ist, verhindert in der Ruheposition des Reverserhebeis 5 das weitere Zurückziehen, da dieses Klötzchen 13 an einem weiteren Klotz 15 anstösst, wobei durch einen kleinen Abstand zwischen dem Klötzchen 13 und dem Schubreglerhebel 2 das Klötzchen durch Biegung des Gestänges etwas zurückfedern kann. Der als Kurvenklotz ausgebildete Klotz 15 ist an einer Querstrebe 16 mittels einer Schraube 18 befestigt, sowie senkrecht zu dieser Schraube 18 mit einer weiteren Schraube (Bohrung 19) an einer dahinterliegenden Blechtrennwand (nicht sichtbar) angeschraubt. Die Querstrebe 16 und die Querstrebe 20 bilden zusammen mit den Gehäusewänden 17 (u. 17a aus Gründen der Einsehbarkeit nicht eingezeichnet) die Basis an der auch die Hebelachse 1 befestigt ist. Erst wenn der Reverserhebel 5 aus seiner Ruheposition gegen die Druckfeder 11 in Stellung 5a gezogen wird, bewegt sich das Klötzchen 13 mit dem Gestänge 9 nach unten und kann gleichzeitig mit einem seitlich an diesem Klötzchen 13 herausragenden Stift 21 eine Betätigungsfahne des Microschalters 22 niederdrücken. Damit der Hub des Reverserhebeis 5 begrenzt wird, dient ein in eine weitere Nut des Schubreglerhebels 2 eingelassener Querkeil 23 als Anschlag. In dieser Stellung lässt sich nun der Schubreglerhebel 2 aus der Stellung 2a in Stellung 2b bringen, wobei ein je nach Stellung mehr oder weniger starker Gegenschub simuliert wird. Damit das Gestänge 9 in den Kurvenklotz 15 eintauchen kann, ist in diesem eine Vertiefung - eine Nut 24 vorgesehen. Diese wird in der Eintauchebene des Gestänges einzubringen sein. Ein auf dem Schubreglerhebel 2 in gleicher Achse 1 befestigtes Zahnsegment 25 od. Zahnrad ermöglicht in Verbindung mit einem Getriebemotor 26 eine motorische Hebelverstellung wenn im Simulationsprogramm der Autopilot simuliert wird. Über Taste 4 kann dann eine Deaktivierung ausgelöst werden. Wird der Schubreglerhebel 2 wieder nach vorne bewegt, so federt in der Idleposition der Reverserhebel 5 in seine Ausgangsstellung zurück, wobei es sich empfiehlt im Zuge der praktischen Ausführung zwischen der Anschlagmutter 12 und dem Lagerklotz 10 eine Scheibe aus weichem, dämpfenden Material, wie z.B. Gummi einzubringen. Auf der Achse 1 ist es empfehlenswert, zwecks besserer seitlicher Führung den Schubreglerhebel, wie allenfalls auch andere Hebel, die auf der gemeinsamen Achse gelagert werden können, diese unter Zwischenlage einer grösseren Kunststoffscheibe gegen eine Blechwand mittels Federscheiben axial zu verspannen. Auch wird man das Kurvenklötzchen 15 bevorzugt aus einem gleitfähigen Kunststoff fertigen. Die in der Zeichnung gezeigte Form der Teile, insbesondere der Klötzchen gilt nur als Beispiel und muss nicht zwangsläufig genauso ausgeführt sein. Auch muss nicht unbedingt ein Querkeil als Anschlag dienen. Ebenso gut könnte man das Klötzchen 13 einseitig so verlängern, dass dieses bis zum Lagerklotz (10) reicht und diesen als Anschlag nützt.
Claims (6)
1) Throttle-Quadrant mit mindestens einem Schubreglerhebel (2), welcher auch mindestens jeweils einen Reverserhebel (5) trägt, sowie gegebenenfalls mit motorisch angetriebenen Hebel, dadurch gekennzeichnet, dass der Reverserhebel (5) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist und über ein Winkelgelenk (7) mit einem Gestänge (9) verbunden ist, auf welchem ein Klötzchen (13) festgeklemmt ist, das in seiner oberen Stellung vorzugsweise als leicht federnder Anschlag für den Schubreglerhebel (2) für die Idle-Position (2a) dient, wobei es an einem Kurvenklötzchen (15) anstösst, sowie in der Stellung (5a) des hochgezogenen Reverserhebeis z.B.
gegen einen Querkeil (23) als Anschlag für die untere Stellung (13a) dient, sowie in Verbindung mit dem Kurvenklötzchen (15), welcher vorzugsweise eine Hohlkreisform im Radius zur Hebelachse (1) aufweist, oder anstelle der Hohlkreisform als eine tangierende Gerade ausgeführt ist, eine Verriegelung des Reverserhebeis (5) in der hochgezogenen Stellung (5a) beim weiteren zurückziehen des Schubreglerhebels (2) zur Schubumkehrstellung (2b) bildet.
1) Throttlequadrant mit mindestens einem Schubreglerhebel(2) welcher auch mindestens jeweils einen Reverserhebel (5) trägt, sowie gegebenenfalls mit motorisch angetriebenen Hebel, dadurch gekennzeichnet, dass der Reverserhebel (5) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist und über ein Winkelgelenk (7) mit einem Gestänge (9) verbunden ist, auf welchem ein Klötzchen (13) festgeklemmt ist, das in seiner oberen Stellung vorzugsweise als leicht federnder Anschlag für den Schubregierhebel (2) für die Idle-Position (Leerlaufstellung 2a) dient, wobei es an einem Kurvenklötzchen (15) anstösst, sowie in der Stellung des hochgezogenen Reverserhebeis (5a) (z.B.
gegen einen Querkeil (23)) als Anschlag für die untere Stellung dient, sowie in Verbindung mit dem Kurvenklotz (15), welcher vorzugsweise eine Hohlkreisform im Radius zur Hebelachse (1) aufweist, diese Hohlkreisform aber auch billiger als tangierende Gerade ausführbar ist, eine Verriegelung des Reverserhebeis (5a) beim weiteren zurückziehen des Schubreglerhebels (2b) bildet, wobei gleichzeitig dieses Zurückziehen durch das Klötzchen freigegeben wird.
2) Throttle-Quadrant nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Klötzchen (13) seitlich ein Stift oder eine Schraube (21) herausragt, welche(r) bei Verschieben des Klötzchens (13) in die untere Stellung (13a) einen Microschalter
(22) betätigen kann.
2) Throttlequadrant nach A1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Klötzchen (13) seitlich ein Stift oder eine Schraube herausragt, welche(r) bei Verschieben des Klötzchens (13) einen Microschalter (22) betätigen kann.
3) Throttl[theta]-Quadrant nach Anspruch 1 od. 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gestänge (9) am unteren Ende eine Mutter als Anschlag beim Zurückfedern dient.
3) Throttlequadrant nach A1 od. A2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gestänge (9) am unteren Ende eine Mutter als Anschlag beim Zurückfedern dient.
4) Throttle-Quadrant nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lagerklotz (10) auf dem Schubreglerhebel (2) befestigt auch als Widerlager dient, wobei auf dem Gestänge zwischen einer Mutter (12) und dem Lagerklotz (10) eine weiche, dämpfende Scheibe, z.B. aus Gummi vorgesehen ist.
4) Throttiquadrant nach A1-3, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gestänge zwischen der Mutter und dem Lagerklotz (10) eine weiche, dämpfende Scheibe, z.B. aus Gummi vorgesehen ist.
5) Throttle-Quadrant nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur seitlichen Führung des Schubreglerhebels (2) dieser auf seiner Achse (1) von einer Seite aus mittels einer kleinen Federscheibe und einem Stellring gegen eine Gehäusewand oder Blech-Zwischenwand unter Zwischenlage einer grösseren Kunststoffscheibe axial verspannt wird.
5) Throttlequadrant nach A1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zur seitlichen Führung des Schubreglerhebels (2) dieser auf seiner Achse (1) von einer Seite aus mittels einer kleinen Federscheibe und einem Stellring gegen eine Blechwand unter Zwischenlage einer grösseren Kunststoffscheibe axial verspannt wird.
6) Throttlequadrant nach A1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Schubreglerhebel (2) mit einem Zahnrad oder Zahnsegment (25) in gleicher Achslage mit dem jeweiligen Hebel ausgerüstet ist / sind.
Patentansprüche:
6) Throttle-Quadrant nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Schubreglerhebel (2) mit einem Zahnrad oder Zahnsegment (25) in gleicher Achslage mit dem jeweiligen Hebel ausgerüstet ist / sind.
NACHGEREICHJ
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