AT50115B - Perforiermaschine. - Google Patents

Perforiermaschine.

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AT50115B
AT50115B AT50115DA AT50115B AT 50115 B AT50115 B AT 50115B AT 50115D A AT50115D A AT 50115DA AT 50115 B AT50115 B AT 50115B
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perforating machine
shaft
washer
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perforating
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Josef Anger & Soehne Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Perforiermaschme.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Einrichtung an   Perforiermaschinen.   deren Wesen darin liegt, dass der Tritthebel mittels einer Nabe auf der   Exzenterwelle lösbar   befestigt ist, so dass nach Lösen der Befestigungsvorrichtung die Exzenterwelle sich in der Nabe verdrehen und daher der mit der Welle durch die Exzenterstangen in Verbindung stehende und die Lochstempel tragende Perforierkamm der Höhe   nach hi eine zu dem   zu perforierenden Gegenstande erforderliche Lage sich bringen lässt, wodurch bereits abgenützte Lochstempel wieder benützt werden, oder auch   solche @@@ Verwen@ung gelangen   können,

   die ihrer Länge nach inner- 
 EMI1.1 
 
Bei den bisher gebräuchlichen pERFORIERMASCHINEN ist der Tritthebel auf der Exzenterwelle fix gelagert und ist daher   eire herdrehung   der letzteren, mithin auch eine   Verste) lung des   Perforierkammes ansgeschlossen, so dass die neu eingesetzten Lochstempel eine ganz bestimmte. 
 EMI1.2 
   formen   dargestellt, und zwar zeigt. :
Fig. 1 einen Querschnitt einer mit einer solchen Befestigungsvorrictung verschenen   Perforierma seh ine.   
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 eingesetzt wird. 



   Die erste   Ausführungsform   eignet sich besonders für neu herzustellende   Perforiermaschinen,   während die Befestigungsvorrichtungen gemäss der zweiten und   dritten Ausführungsform   an alten Maschinen angebracht werden, da bei dienen die den   Anschlug begrenzende Verbindunga-   
 EMI2.2 
 
PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.

   Perforiermaschine, dadurch gekennzeichnet, dass der Tritthebel   (1)   auf der Exzenterwelle (4) lösbar befestigt ist, so dass nach Lösen der Befestigungsvorrichtung die Exzenterwelle (4) verdreht und daher der mit der Welle durch die Exzenterstangen (15) in Verbindung stehende und die   Lochstempel (17)   tragende Perforierkamm   (16)   der Höhe nach in eine zu dem zu perforierenden Gegenstande erforderliche Lage gebracht werden kann, wodurch bereits abgenützte Lochstempel nch erfolgtem Abschleifen wieder benützt werden oder auch solche zur Verwendung gelangen können, die ihrer Länge nach innerhalb eines von der Hubhöhe der Exzenterwelle abbängigen Spielraumes variieren.

Claims (1)

  1. 2. Perforiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tritthebel (1) EMI2.3 Welle (4) festgemacht und mit einer Scheibe (S) versehene Hülse (6) aufgeschoben wird und Flansch (5) und Scheibe (8) gegeneinander durch eine Schraube (9) fixiert werden, die mit dem Bolzen durch einen in der Scheibe (8) vorgesehenen Schlitz (7) hindurchragend in ein Schraubengewinde (10) des Flansches 5,) passt (Fig. 1 und 2).
    3. Ausführungsform der lösbaren Befestigungsvorrichtung an der Perforiermaschine nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei zu naher Lage der den Anschlag begrenzenden Verbindungsstange (11) gegenüber der Exzenterwelle (4) die Scheibe (8) segmentförmig gestaltet EMI2.4 versehen ist (Fig. 3).
    4. Ausführungsform der lösbaren Befestigungsvorrichtung an der Perforiermaschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (. ) nicht geschlossen ist, sondern die Enden derselben zu zwei parallelen lappen (13) umgebogen sind, wobei die Befestigung der Nabe (J) auf der Welle (1) durch in den Lappen angebrachte Schrauben (14) erfolgt (Fig. 4).'
AT50115D 1910-10-25 1910-10-25 Perforiermaschine. AT50115B (de)

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AT50115B true AT50115B (de) 1911-10-10

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