AT501094B1 - Zugvorrichtung für personen - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B11/00Ski lift, sleigh lift or like trackless systems with guided towing cables only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

österreichisches Patentamt AT501 094B1 2012-01-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Zugvorrichtung für Personen, insbesondere einen Kinderschilift, mit einem endlosen Zugorgan, das mindestens über zwei Umlenkrollen geführt ist und direkt von der zu ziehenden Person ergriffen werden kann.
[0002] Derartige Zugvorrichtungen sind beispielsweise in der Schweizer Patentschrift CH 174 250 beschrieben. Solche Zugvorrichtungen dienen dazu, Personen, insbesondere Schifahrer, Snowboarder oder andere Wintersportler entlang einer Steigung von einem tiefer gelegenen Punkt zu einem höher liegenden Punkt, zum Beispiel entlang einer Schipiste zu transportieren. Solche Zugvorrichtungen bestehen in der Regel aus zumindest einem endlosen Zugorgan, das zumindest über zwei Umlenkrollen, wovon eine am tiefer gelegenen Punkt und eine am höher liegenden Punkt montiert ist, geführt wird. Zumindest eine der Umlenkrollen wird durch einen Antriebsmechanismus rotiert, wodurch das Zugorgan bewegt wird. Häufig werden der aufwärts und der abwärts laufende Strang des Zugorgans parallel auf gleicher Höhe geführt, andere Ausführungen sehen vor, dass der nach oben laufende Strang auf anderer Höhe geführt wird, als der nach unten laufende Strang.
[0003] Bei derartigen Zugvorrichtungen greift die zu transportierende Person direkt an das endlose Zugorgan, um nach oben gezogen zu werden. Spätestens kurz vor Erreichen der oberen Umlenkrolle lässt die transportierte Person das Zugorgan wieder los. Nach bekanntem Stand der Technik werden als endlose Zugorgane zum Beispiel Seile, Taue - oder wie in der US 3,874,303 offenbart - Bänder, verwendet.
[0004] Nachteilig an den genannten Zugorganen ist, dass sie sich um die eigene Achse drehen und sich dadurch ein sogenannter Drall aufbaut. Es besteht dann die Gefahr, dass sich beispielsweise Kleidungsstücke oder Haare der transportierten Person durch diesen Drall am Zugorgan festklemmen. Dies kann zu kritischen bzw. gefährlichen Situationen führen, wenn die transportierte Person an der oberen Umlenkrolle ankommt und sich nicht rechtzeitig vom Zugorgan lösen kann. Da solche Zugvorrichtungen bevorzugt von Schifahrern oder Snowboardern, insbesondere aber von Kindern oder ungeübten Schifahrern oder Snowboardern verwendet werden, sind solche Personen besonders gefährdet.
[0005] Weitere, den allgemeinen Stand der Technik definierende Veröffentlichungen sind die US 4,811,669, die US 3,861,514 und die DE 297 22 551 U1. In diesen Veröffentlichungen werden Aufstiegshilfen für Wintersportler beschrieben - im Falle der US 4,811,669 eine von einem Schifahrer getragene Zugvorrichtung, welche mit einem Band zusammenwirkt, im Falle der US 3,861,514 eine Sitzvorrichtung und im Falle der DE 297 22 551 U1 eine Förderbandeinrichtung - die technisch vergleichsweise aufwendig sind.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Zugvorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, wo die beschriebenen Probleme verringert sind.
[0007] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass das endlose Zugorgan als Kette ausgebildet ist, wobei die Kette einen Querschnitt hat, der ein Verdrehen der Kette um die eigene Achse verhindert.
[0008] Verschiedenste Ausführungsvarianten eines solchen Zugorgans sind denkbar. Eine Ausführungsvariante sieht beispielsweise vor, dass das Zugorgan im Querschnitt eine im Wesentlichen gerade Randlinie aufweist. Ein solches Zugorgan kann im Querschnitt zum Beispiel im Wesentlichen die Form eines Kreissegmentes, eines Ellipsensegmentes oder eines Hyperbelsegmentes aufweisen. In einer bevorzugten Ausführungsvariante ist der Querschnitt des Zugorgans im Wesentlichen rechteckig. In einer anderen Ausführungsvariante ist das Zugorgan im Wesentlichen trapezförmig oder im Wesentlichen deltoidförmig. Andere Ausführungsvarianten sehen vor, dass das Zugorgan im Querschnitt im Wesentlichen ellipsenförmig ausgebildet ist.
[0009] Eine weitere Ausführungsvariante sieht einen im Wesentlichen hyperbelartigen Querschnitt vor. Die Breite des Zugorgans ist im bevorzugten Fall mindestens dreimal und im beson- 1 π österreichisches Patentamt AT501 094B1 2012-01-15 ders bevorzugten Fall mindestens fünfmal größer als die Dicke des Zugorgans. In einem besonderen Ausführungsbeispiel beträgt die Breite des Zugorgans etwa 30 mm bis 60 mm und die Dicke des Zugorgans etwa 3 mm bis 10 mm. Außerdem ist vorgesehen, das Zugorgan in einer Ausführungsvariante an den Kanten abzuschrägen oder abzurunden. Die Abrundungen können sowohl im Wesentlichen bogenförmig als auch im Wesentlichen polygonförmig ausgebildet sein. In einer besonderen Ausführungsvariante sind auch Verdickungen am Rand vorgesehen. Solche Verdickungen können im Wesentlichen bogenförmig oder im Wesentlichen polygonförmig ausgebildet sein.
[0010] Der Vorteil eines im Wesentlichen im Querschnitt nicht kreisförmigen Zugorgans ist, dass es sich im gespannten Zustand, wenn es über mindestens zwei Umlenkrollen geführt wird, nicht vollständig um die eigene Achse verdrehen kann. Dadurch kann das Zugorgan keinen Drall aufbauen und die erwähnten Probleme treten nicht mehr auf. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, dass ein solches Zugorgan für die zu transportierende Person leichter zu halten ist, als ein im Querschnitt im Wesentlichen kreisförmiges Zugorgan. Die für eine Ausführungsvariante bereits erwähnten Verdickungen am Rand des Zugorgans stabilisieren den Lauf des Zugorgans zusätzlich.
[0011] Das Zugorgan kann beispielsweise mindestens eine Textilfaser aufweisen, wobei dafür sowohl natürliche Fasern als auch Kunstfasern vorgesehen sind. Außerdem kann das Zugorgan zum Beispiel im Wesentlichen aus Kunststoff bestehen, insbesondere aus Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid etc.
[0012] Eine weitere Ausführungsvariante sieht vor, dass das Zugorgan als Kette, insbesondere als Kunststoffgliederkette, ausgebildet ist. Günstig ist es, wenn die Kette starre Glieder mit Gelenken aufweist und wenn die Oberfläche im Wesentlichen spaltfrei ausgebildet ist.
[0013] Weitere Vorteile und Details der Erfindung sind in den folgenden Figuren gezeigt.
[0014] Fig. 1 zeigt schematisch eine Zugvorrichtung nach bekanntem Stand der
Technik, [0015] Fig. 2 [0016] Fig. 3 [0017] Fig. 4 [0018] Fig. 5 zeigt schematisch den Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zugorgans, zeigt schematisch den Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zugorgans, zeigt schematisch den Querschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zugorgans, zeigt schematisch den Querschnitt durch ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zugorgans, [0019] Fig. 6a bis 6c zeigen schematisch einen Ausschnitt eines Zugorgans gemäß eines fünften Ausführungsbeispiels ausgebildet als Kunststoffgliederkette, wobei Fig. 6a einen Längsschnitt, Fig. 6b eine Draufsicht und Fig. 6c eine Explosionsdarstellung im Schräg riss zeigt, [0020] Fig. 7a und 7b zeigen schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Kunststoff gliederkette, wobei Fig. 7a einen Ausschnitt in der Draufsicht und Fig. 7b ein Kettenglied zeigt.
[0021] In Fig. 1 ist eine Zugvorrichtung 1 nach bekanntem Stand der Technik beschrieben, bestehend aus zumindest einem endlosen Zugorgan 2, zumindest zwei Umlenkrollen 3, 3' und zumindest einer Antriebsvorrichtung 4. Die zu transportierende Person 5 wird durch Festhalten am Zugorgan 2 entlang der Laufrichtung des Zugorgans 2 (durch die Pfeile angedeutet), vom tiefer liegenden Punkt 10 zum höher liegenden Punkt 11 entlang des aufwärts laufenden Zugstrangs gezogen.
[0022] In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel für das Zugorgan 2 in der Form eines Bandes gezeigt. Das hier gezeigte Band ist im Wesentlichen rechteckig und an den Kanten abgerundet. 2/7

Claims (12)

  1. österreichisches Patentamt AT501 094B1 2012-01-15 Außerdem sind die Breite b und die Dicke d des Zugorgans 2 eingezeichnet. Mit der Dicke d bzw. der Breite b ist bei nicht rechteckigen Ausführungen des Zugorgans die mittlere Dicke bzw. die mittlere Breite ohne Verdickungen gemeint. [0023] In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, wo das Zugorgan 2 im Wesentlichen ebenfalls bandförmig ist und Verdickungen 12 an der Ober- und Unterkante des Bandes aufweist. [0024] In Fig. 4 ist eine Variante eines Zugorgans 2 gezeigt, die eine im Wesentlichen gerade Randlinie (links) aufweist. Dieses im gezeigten Beispiel im Querschnitt wie ein Kreissegment ausgebildete Zugorgan 2 hat den Vorteil, dass es einerseits gute Laufeigenschaften aufweist und andererseits gut ergreifbar ist. [0025] Das in Fig. 5 gezeigte Ausführungsbeispiel ist trapezförmig ausgebildet. In so einem Fall könnte das Zugorgan zum Beispiel als Keilriemen eingesetzt werden. [0026] In Fig. 6a ist schematisch ein Längsschnitt durch eine Ausführungsvariante für ein Zugorgan 2 in der Form einer Gliederkette gezeigt. Die gezeigten Kettenglieder 20, 20', 20" der Gliederkette weisen Vorsprünge 21, 2T, 21" mit Bohrungen 23 sowie Ausnehmungen 22 auf. Das Kettenglied 20' wird mit dem Kettenglied 20 verbunden, indem die Vorsprünge 21, und 21' in die Ausnehmungen 22 des anderen Kettengliedes 20 bzw. 20' geschoben werden und mit beispielsweise einem Bolzen 24 verbunden werden. Sowohl die Kettenglieder 20, 20' als auch der Bolzen 24 sind nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt. Andere Formen sind denkbar. Der Querschnitt der Kettenglieder 20, 20' kann z. B. insbesondere eine der oben genannten Formen aufweisen. Auch ist die Zahl der Vorsprünge 21, 21' oder Ausnehmungen 22 nicht auf die gezeigte Variante beschränkt. Darüberhinaus ist es günstig die Gliederkette im Wesentlichen spaltlos zu gestalten. [0027] In Fig. 7a ist schematisch ein Ausschnitt von einerweiteren Variante einer Gliederkette als Zugorgan 2 gezeigt. Die gezeigten Kettenglieder 20, 20', 20" sind mit Bohrungen 23 versehen und jeweils 2 Kettenglieder 20', 20" werden mit einem Kettenglied 20 so übereinanderge-schoben, dass die Bohrungen 23 übereinander liegen. Beispielsweise ein (hier nicht gezeigter) Bolzen 24 oder eine Niete etc. verbinden die Kettenglieder 20, 20', 20" beweglich. Auch hier sind selbstverständlich andere Ausführungen möglich, z.B. können jeweils ein und ein Kettenglied, zwei und zwei, zwei und drei usw. Kettenglieder derartig miteinander verbunden werden, je nach gewünschter Dicke des Zugorgans und nach Dicke des Kettengliedes. [0028] Auch andere Formen und Gestaltungen, die hier nicht in den Figuren angeführt sind, sind vom erfinderischen Gedanken erfasst. Patentansprüche 1. Zugvorrichtung für Personen, insbesondere Kinderschilift, mit einem endlosen Zugorgan, das mindestens über zwei Umlenkrollen geführt ist und direkt von der zu ziehenden Person ergriffen werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Zugorgan (2) als Kette ausgebildet ist, wobei die Kette einen Querschnitt hat, der ein Verdrehen der Kette um die eigene Achse verhindert.
  2. 2. Zugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (2) im Querschnitt mindestens eine im Wesentlichen gerade Randlinie aufweist.
  3. 3. Zugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (2) im Querschnitt im Wesentlichen ellipsenförmig ist.
  4. 4. Zugvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (2) im Querschnitt polygonförmig oder bereichsweise ellipsenförmig ausgebildet ist.
  5. 5. Zugvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (b) der Kette (2) mindestens dreimal, vorzugsweise mindestens fünfmal größer ist als die Dicke (d) der Kette (2). 3/7 österreichisches Patentamt AT501 094B1 2012-01-15
  6. 6. Zugvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (2) im Querschnitt eine Dicke (d) von 3 mm bis 10 mm und eine Breite (b) von 30 mm bis 60 mm aufweist.
  7. 7. Zugvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der Kette (2) abgerundet, abgeschrägt oder polygonförmig sind.
  8. 8. Zugvorrichtung nach einer der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kanten der Kette (2) Verdickungen (12) angebracht sind.
  9. 9. Zugvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen (12) rund oder polygonförmig ausgebildet sind.
  10. 10. Zugvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (2) im Wesentlichen aus Kunststoff besteht.
  11. 11. Zugvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (2) als Kunststoffgliederkette ausgebildet ist.
  12. 12. Zugvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffgliederkette im Wesentlichen spaltlos ausgebildet ist. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 4/7
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