AT48695B - Traggestell für Aeroplane. - Google Patents

Traggestell für Aeroplane.

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Lucas Girardville
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Lucas Girardville
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  Traggestell für Aeroplane. 



   Vorliegende Erfindung bezweckt, ein   zugleic. li leichtes   und starkes Gestell für Aeroplane zu schaffen, und besteht im Wesen darin,   dass die Tragflächen   von einem kreisrunden Gitterträger getragen werden, der mit einem in der Mitte angeordneten Traggerüst für die Last durch Streben nach Art von Radspeichen verbunden ist. 



   Durch diese Bauart sollen folgende Vorteile erreicht werden :
Der grösste Teil des Gestellmaterials wird nur auf Zug beansprucht und bietet dadurch eine   höhere Sicherheit. Ferner ist   die gewählte Kreisform jene, welche die grösste Fläche bei geringstem Umfange besitzt. 



   Die so gebauten Gestelle besitzen dabei grosse Steifigkeit. Man kann   daher   die   kreisrunde     Haupttragfläche durch Nebenflächen ergänzen, welche an erstere seitlich angefügt und von einem   Gerüst getragen werden, weiches oberhalb oder unterhalb des Gestells angeordnet wird. In allen 
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   Hauptgestell   übertragen wird,   weiches das Gerüst der Maschine bildet.   



   Alle diese   Vorteile,   sind in der nachfolgend   beschriebenen Ausführungsform. vereinigt.   



   Das Gestell besteht aus einem kreisrunden Träger (Fig. 1), welcher vorzugsweise aus Stahlrohren   oder Fassoneisen gebildet wird. Die Erfahrung hat gezeigt, dass. falls   man   feste, starre   Gestelle von grossem Durchmesser zu bauen hat, es vorteilhaft ist. den Felgenträger aus zwei 
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 eckigenFelderwerdendurchkreuzförmigangeordneteStrebendversteift. 



   Inmitten des   kreisförmigen Trägers befindet sielt ein Gerüst   e (Fig. 2) von der Form eines Parallelepipeds oder einer   Pyramide, welche in   dem Ganzen die Rolle der   Nabe eines Fahrrades     spielt. Die dreiseitige Pyramide ist eine   in   vielen Fällen empfehlenswerte Tvpe,   da deren   Flächen   
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   Diese Art der   Gruppierung   lässt zwischen den beiden Fächern aus Stäben. welche von zwei aufeinanderfolgenden   Eckpunkten ausgehen, von Streben leere Räume   frei, dur   welche die   Arbeit des montieren   sehr     erleichtert wird.   



     Von den Eckpunkten des Dreieckes ',   das aus Rohren oder Fassoneisen gebildet wird und welches die Mitten der Pyramidenkanten verbindet, gehen Stabbündel aus, welche am Unter-   gurte   des Felgenträgers endigen. 



   Eine weitere Gruppe gebt von der Spitze g der Pyramide aus und endigt am Obergurte des Felgenträgers. 

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 gebildeten Strahlenflächen angebracht. Sie wird einerseits an   dem FelgentrÅagor an   einer Anzahl passender Befestigungspunkte, andererseits an dem inneren Gerüste festgehalten. Man kann ihr die dem Stoffe, aus dem sie besteht,   eigentümliche   Geschmeidigkeit belassen, so dass, wenn der Drachenflieger sich bewegt, der Druck der Luft unter der Stoffbespannung ihr die Form eines regelmässigen Gewölbes verleiht, dessen Pfeilhöhe durch die Höhe bestimmt wird, in welcher man die Verbindungspunkte mit dem inneren Gerüste anbringt. 



   Das so gebildete Gestell kann durch eine Anordnung vervollständigt werden, welche dazu bestimmt ist, eine   zusätzliche Stoffbespannung aufzunehmen.   Eine beispielsweise Ausführungsform zeigen die Fig. 3 und 4. 



   Man bringt zwei seitliche Verlängerungen an, deren Tragwerk sich auf die Gurte des Kreisträgers stützt. Diese beiden Verlängerungen können von sehr leichter Konstruktion sein, da sie nur einen kleinen Teil der gesamten Spannweite einnehmen. 



   Man befestigt auf dem Felgenträger vier Ständer j, welche mit jenem sehr fest verbunden sind, da sie nämlich mit ihrem Fusse je auf eine   Länge eingespannt   sind, welche gleich dem Abstande der beiden Gurte ist. Auf diesen vier Ständern befestigt man eine Ergänzungstragfläche (welche in Fig. 4 durch Punktierung angedeutet ist). Diese Tragfläche ist von der Art, wie sie bei Drachenfliegern gewöhnlich verwendet wird. Obgleich nur schwach, ist das Tragwerk, auf welchem dieselbe montiert wird, dennoch stark genug, da seine Arbeit sich bloss darauf beschränkt, die in Ruhe befindliche   Gcwcbebespannung zu tragen.

   Wenn   der   Drachenflieger sich bewegt, überträgt die   
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 Streben l, welche von der   übrigens   nur unbeträchtlichen Belastung einzig und allein auf Zug   beansprucht   werden. 



   Die Organe für die Steuerung. Vorwärtsbewegung und Stabilisation, welche für das Funktionieren des Apparates erforderlich sind, können ausserdem teils auf dem die Verspreizung   bildenden Tragwerke,   teils auf dem kreisförmigen Träger angebracht sein, in der Art wie es eben beschrieben wurde. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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Claims (1)

  1. seitigen Pyramide hat.
    3. Traggestell für Aeroplane nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines pyramidenförmigen Traggerüstes (e) die Streben, welche an den beiden Gurten endigen, EMI2.4
AT48695D 1910-01-04 1910-01-04 Traggestell für Aeroplane. AT48695B (de)

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