AT4867U1 - Einrichtung in form eines gebäudes oder gebäudeanbaus bzw. -vorbaus - Google Patents

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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/35Extraordinary methods of construction, e.g. lift-slab, jack-block
    • E04B1/3533Extraordinary methods of construction, e.g. lift-slab, jack-block characterised by the raising of hingedly-connected building elements, e.g. arches, portal frames

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Abstract

Eine Einrichtung in Form eines Gebäudes oder Gebäudeanbaus bzw. -vorbaus, wie Carport, Gartenhäuschen, Abstellhaus, Verandaüberdachung, Loggia o.dgl. weist ein Flachdach und ein Grundgerüst auf, welches im fertiggestellten Zustand der Einrichtung vertikal stehende Ständer (1) und auf diesen aufliegende, horizontal angeordnete und in Längsrichtung der Einrichtung verlaufende Pfetten (2) umfasst, welche das Flachdach tragen. Zum Aufbau der Einrichtung sind scharnierartig verschwenkbare Verbindungen zwischen den Ständern (1) und Fundamenten (7) sowie zwischen den Ständern (1) und den Pfetten (2) vorgesehen, wobei das von den Ständern (1) und Pfetten (2) gebildete Grundgerüst und das Flachdach am Boden mit im wesentlichen horizontal liegend ausgerichteten Ständern (1) zusammenbaubar sind und das Grundgerüst zusammen mit dem von diesem getragenen Flachdach in der Folge unter Verschwenkung der Ständer in die vertikal stehende Position in die dem fertiggestellten Zustand entsprechende Lage aufziehbar ist. Die scharnierartig verschwenkbaren Verbindungen zwischen den Ständern (1) und den Fundamenten (7) und zwischen den Ständern (1) und den Pfetten (2) sind in der dem fertiggestellten Zustand der Einrichtung entsprechenden Position fixierbar.

Description


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  Die Erfindung betrifft eine Einrichtung in Form eines Gebäudes oder Gebäudeanbaus bzw. - vorbaus, wie Carport, Gartenhäuschen, Abstellhaus, Verandaüberdachung, Loggia o.dgl. mit ei- nem Flachdach und mit einem Grundgerüst, welches im fertiggestellten Zustand der Einrichtung vertikal stehende Ständer und auf diesen aufliegende, horizontal angeordnete und in Längs- richtung der Einrichtung verlaufende Pfetten umfasst, welche das Flachdach tragen. 



  Gebäude oder Gebäudeanbauten bzw.-vorbauten mit einem Flachdach der eingangs ge- nannten Art sind in unterschiedlichen Ausbildungen bekannt. Bekannt ist es auch, diese Ein- richtungen aus zerlegbaren Wand- und Dachelementen in Ständerbauweise auszubilden, um eine einfache Errichtung zu ermöglichen. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, bei der der Aufbau aus vorgefertigten Bauteilen gegenüber bekannten Einrichtungen dieser Art nochmals wesentlich vereinfacht wird. Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass zum Aufbau der Einrichtung scharnierartig verschwenkbare Verbindungen zwischen den Ständern und Fun- damenten sowie zwischen den Ständern und den Pfetten vorgesehen sind, wobei das von den Ständern und Pfetten gebildete Grundgerüst und das Flachdach am Boden mit im wesentlichen horizontal liegend ausgerichteten Ständern zusammenbaubar sind und das Grundgerüst zu- sammen mit dem von diesem getragenen Flachdach in der Folge unter Verschwenkung der Ständer in die vertikal stehende Position in die dem fertiggestellten Zustand entsprechende La- ge aufziehbar ist,

   und dass die scharnierartig verschwenkbaren Verbindungen zwischen den Ständern und den Fundamenten und zwischen den Ständern und den Pfetten in der dem fertig- gestellten Zustand der Einrichtung entsprechenden Position fixierbar sind. 



  Der Zusammenbau der Konstruktion kann durch die erfindungsgemässen Massnahmen am Bo- den bzw. in unmittelbarer Bodennähe erfolgen, und zwar einschliesslich des Dachs bzw. der Dachabdichtung. Dieser Zusammenbau kann durch eine einzige Person durchgeführt werden, und es werden hierbei keine Leitern, Gerüste, provisorische Abstützungen oder Hilfskonstruk- tionen benötigt. Nach dem Zusammenbau wird die Konstruktion einfach durch Verschwenken der Ständer in die stehende Position aufgezogen, worauf die scharnierartig verschwenkbaren Verbindungen fixiert bzw. versteift werden. 

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   Die erfindungsgemässe Einrichtung ist in vielseitiger Weise verwendbar, z.B. als Unterstellplatz für Autos bzw. als Carport, als Unterstellplatz für Fahrräder, in geschlossener Ausführung als Garage, als Mülleinhausung für eine Wohnanlage, als Gartenhaus oder Aussenabstellhaus, als Terassenüberdachung, als Loggia usw. 



  Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer am Boden zusammengebauten erfindungsge- mässen Konstruktion in Form eines Carports; Fig. 2 den Carport von Fig. 1 in halb aufgezogenem Zustand ( in gegenüber Fig. 1 verkleiner- tem Massstab); Fig. 3 den Carport im aufgebauten Zustand;
Fig. 4 und Fig. 5 eine Seitenansicht und eine Stirnansicht eines Beschlagteils zur Verbindung eines seitlichen Ständers mit einer Pfette; Fig. 6 eine Seitenansicht eines Beschlagteils zur Verbindung eines mittleren Ständers mit einer
Pfette ; Fig. 7 und Fig. 8 eine Seitenansicht und eine Stirnansicht eines Beschlagteils zur Verbindung eines Ständers mit einem Fundament; Fig. 9 verschiedene Füllelemente zum Einsetzen zwischen den Ständern;

   Fig.10 eine schematische Teilansicht des seitlichen Randbereichs der Einrichtung in Richtung des Pfeils A in Fig. 3 und Fig. 11 eine Seitenansicht eines Ständers. 



  Die im gezeigten Ausführungsbeispiel als Carport ausgebildete erfindungsgemässe Einrichtung weist im fertig aufgebauten Zustand entsprechend Fig. 3 ein Grundgerüst auf, welches vertikal stehende Ständer 1 und auf diesen aufliegende, horizontal angeordnete und in Längsrichtung der Einrichtung verlaufende Pfetten 2 umfasst. Die Pfetten 2 tragen das Flachdach. Hierzu liegen Kanthölzer 3, die in Querrichtung des Carports verlaufen, mit ihren Enden auf Schultern 4 der Pfetten 2 auf. Entlang der Längsrichtung des Carports sind eine Mehrzahl von solchen querverlaufenden Kanthölzern 3 vorgesehen. Die Pfetten überspannen jeweils den Zwischenraum zwischen zwei in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Ständern 1 und liegen mit ihren Endbereichen auf diesen Ständern 1 auf.

   Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind entlang der Längsausdehnung des Carports zu beiden Seiten des Carports jeweils drei hintereinanderliegende Pfetten 2 vorgesehen. 



  Auf den Oberseiten der Pfetten 2 und Kanthölzer 3 liegen Dachplatten 5 auf, die vorzugsweise von Mehrschichtplatten gebildet werden. Zur Abdichtung des Daches sind auf die Dachplatten 5 in herkömmlicher Weise Dachdichtungsbahnen 6 aufgebracht, die in ihren seitlichen Randbereichen jeweils überlappen und vorzugsweise selbstklebend ausgebildet sind. 

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  Die Ständer 1 sind auf Fundamenten 7 angebracht, die als Streifen- oder Einzelfundamente ausgebildet sind. 



  Der Zusammenbau des Grundgerüsts und auch des Flachdachs erfolgt am Boden, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Die Ständer 1 sind hierbei im wesentlichen horizontal ausgerichtet. An den Fundamenten 7 werden Beschlagteile 8 angeschraubt. Diese weisen eine (in Draufsicht gesehen rechteckige oder quadratische) Bodenplatte 9 auf, an der ein vertikal nach oben ragender Steg 10 festgelegt ist, der von einem Flacheisen gebildet wird. Dieser Steg 10 wird in einen Schlitz 11, der im unteren Ende des Ständers 1 angebracht ist, eingeführt und in diesem mittels einer Schraube 12 verschwenkbar festgelegt, die durch Bohrungen 13,14 im Ständer und im Steg 10 tritt und eine Schwenkachse bildet. Auf diese Weise werden die Ständer 1 verschwenkbar mit den Fundamenten 7 verbunden. 



  Die gegenüberliegenden, im aufgestellten Zustand des Carports oberen Enden der Ständer 1 werden verschwenkbar mit den Pfetten 2 verbunden. Hierzu sind Beschlagteile 15, 16 vorgesehen, die von Flacheisen gebildet werden und in Seitenansicht gesehen L-förmig bzw. T-förmig ausgebildet sind. Über die horizontalen Schenkel 17,18 dieser Beschlagteile 15, 16 bzw. die darin angebrachten Bohrungen werden die Beschlagteile 15,16 mit den Pfetten 2 verbunden, zu welchem Zweck die Pfetten 2 entsprechende Schlitze in ihren Endbereichen und mit den Bohrungen in den Schenkeln 17,18 fluchtende Bohrungen aufweisen zur Schraubverbindung dieser Teile. Die nach unten ragenden Schenkel 19,20 dieser Beschlagteile 15,16 werden in entsprechende Schlitze in den Endbereichen der Ständer 1 eingeführt.

   Durch die Bohrungen 21 in den Ständern und 22 in den Beschlagteilen 15,16 werden Schrauben eingebracht, welche wiederum Schwenkachsen zur verschwenkbaren Verbindung der Ständer 1 mit den Pfetten 2 bilden. Auf dieses Grundgerüst kann in der Folge - ebenfalls am Boden - die Dachkonstruktion aufgebracht werden, welche die Kanthölzer 3, die Dachplatten 5 und die Dachdichtungsbahnen 6 umfasst. Alle diese Arbeiten können in einfacher Weise von einer einzelnen Person durchgeführt werden. 



  In der Folge wird die Konstruktion in die stehende Position entsprechend Fig. 3 aufgezogen, wobei eine Zwischenposition in Fig. 2 dargestellt ist. Zur Begrenzung der Verschwenkung sind hierbei Anschläge 23 zumindest an einigen der Beschlagteile 8 vorgesehen. Anstelle der gezeigten Anschläge 23 an den Beschlagteilen 8 oder zusätzlich zu diesen könnten solche Anschläge auch an den Beschlagteilen 15 und/oder 16 vorgesehen sein. 



  In der aufgezogenen Position werden die verschwenkbaren Verbindungen fixiert bzw. versteift. 



  Hierzu werden Schrauben 24 durch die Bohrungen 25,26 in den Ständern 1 und Beschlagteilen 

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 8 einerseits sowie durch die Bohrungen 27,28 in den Ständern 1 und Beschlagteilen 17 bzw. 



  18 eingebracht, wobei die Bohrungen 25,26 bzw. 27,28 im aufgestellten Zustand der Einrich- tung fluchten. Zur zusätzlichen Stabilisierung können Spanndrähte 29 vorgesehen werden, wie in Fig. 3 dargestellt. 



  Wenn die Konstruktion mehr oder weniger geschlossen werden soll, können Wandelemente 30, 31,32 zwischen die Ständer 1 eingebracht werden, wie diese in Fig. 9 beispielhaft dargestellt sind. 



  Ein erfindungsgemässes Gebäude kann in einfacher Weise durch Anbauten verlängert oder verbreitert werden, wobei diese Anbauten ebenfalls in erfindungsgemässer Weise am Boden montierbar und hochziehbar ausgebildet sein können. 



  Sämtliche tragenden Teile bestehen bevorzugterweise aus Schichtholz und MehrschichtHolzplatten. Die Verbindungsmittel,die die Beschlagteile 8, 15, 16 umfassen, können aus verzinktem Stahl bestehen. 



  Die Einzelteile einer erfindungsgemässen Konstruktion sind einfach und platzsparend verpackbar und versendbar. Als bauseitige Vorleistung ist nur ein Fundament erforderlich. 

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   Legende zu den Hinweisziffern: 1 Ständer 17 Schenkel 2 Pfette 18 Schenkel 3 Kantholz 19 Schenkel 4 Schulter 20 Schenkel 5 Dachplatte 21 Bohrung 6 Dachdichtungsbahn 22 Bohrung 7 Fundament 23 Anschlag 8 Beschlagteil 24 Schraube 9 Bodenplatte 25 Bohrung 10 Steg 26 Bohrung 11 Schlitz 27 Bohrung 12 Schraube 28 Bohrung 13 Bohrung 29 Spanndraht 14 Bohrung 30 Wandelement 15 Beschlagteil 31 Wandelement 16 Beschlagteil 32 Wandelement

Claims (10)

  1. Ansprüche: 1. Einrichtung in Form eines Gebäudes oder Gebäudeanbaus bzw.-vorbaus, wie Carport, Gartenhäuschen, Abstellhaus, Verandaüberdachung, Loggia o.dgl. mit einem Flachdach und mit einem Grundgerüst, welches im fertiggestellten Zustand der Einrichtung vertikal stehende Ständer und auf diesen aufliegende, horizontal angeordnete und in Längsrichtung der Einrichtung verlaufende Pfetten umfasst, welche das Flachdach tragen, dadurch ge- kennzeichnet, dass zum Aufbau der Einrichtung scharnierartig verschwenkbare Verbindun- gen zwischen den Ständern (1) und Fundamenten (7) sowie zwischen den Ständern (1) und den Pfetten (2) vorgesehen sind, wobei das von den Ständern (1) und Pfetten (2) ge- bildete Grundgerüst und das Flachdach am Boden mit im wesentlichen horizontal liegend ausgerichteten Ständern (1)
    zusammenbaubar sind und das Grundgerüst zusammen mit dem von diesem getragenen Flachdach in der Folge unter Verschwenkung der Ständer in die vertikal stehende Position in die dem fertiggestellten Zustand entsprechende Lage auf- ziehbar ist, und dass die scharnierartig verschwenkbaren Verbindungen zwischen den Stän- dern (1) und den Fundamenten (7) und zwischen den Ständern (1) und den Pfetten (2) in der dem fertiggestellten Zustand der Einrichtung entsprechenden Position fixierbar sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschwenkbaren Verbin- dungen zwischen den Ständern (1) und den Fundamenten (7) an den Fundamenten (7) befestigte, nach oben ragende Beschlagteile (8) umfassen, an denen die Ständer ver- schwenkbar festlegbar sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Beschlagteilen (8) und den Ständem (1) Bohrungen (25, 26) vorgesehen sind, welche bei in die vertikale Position verschwenkten Ständern fluchten, wobei durch die Bohrungen (25/26) in dieser Position der Ständer Schrauben (24) zur Fixierung der Verbindungen einsetzbar sind.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ver- schwenkbaren Verbindungen zwischen den Ständern (1) und den Pfetten (2) an den Pfet- ten (2) festgelegte und von diesen nach unten ragende Beschlagteile (15,16) umfassen, an denen die Ständer (1) verschwenkbar festlegbar sind. <Desc/Clms Page number 7>
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Beschlagteilen (15,16) und Ständern (1) Bohrungen (27,28) vorgesehen sind, die bei in die vertikale Position ver- schwenkten Ständern fluchten wobei durch die Bohrungen (27,28) in dieser Position der Ständer Schrauben zur Fixierung der Verbindungen einsetzbar sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Fundamenten (7) nach oben bzw. von den Pfetten (2) nach unten ragenden, als Flacheisen ausgebildeten Abschnitte der Beschlagteile (8,15,16) in von den endseitigen Stirnflächen der Ständer (1) ausgehende Schlitze in den Ständern ragen.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die schar- nierartig verschwenkbaren Verbindungen zwischen den Ständern (1) und den Fundamen- ten (7) und/oder zwischen den Ständern (1) und den Pfetten (2) Anschläge (23) zur Be- grenzung der Verschwenkung umfassen.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfetten (2) in Querrichtung der Einrichtung verlaufende Kanthölzer (3) tragen, auf welchen Dach- platten (5) angeordnet sind.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Ständern im aufgestellten Zustand der Einrichtung, in dem die Ständer vertikal ausgerichtet sind, Spanndrähte zur Versteifung der Konstruktion oder Füllelemente zur Ausbildung von Wänden einsetzbar sind.
  10. 10. Verfahren zur Errichtung einer Einrichtung in Form eines Gebäudes oder Gebäudeanbaus bzw.-vorbaus, wie Carport, Gartenhäuschen, Abstellhaus, Verandaüberdachung, Loggia o.dgl. mit einem Flachdach und mit einem Grundgerüst, welches im fertiggestellten Zustand der Einrichtung vertikal stehende Ständer und auf diesen aufliegende, horizontal angeord- nete und in Längsrichtung der Einrichtung verlaufende Pfetten umfasst, welche das Flach- dach tragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Ständer in einer im wesentlichen horizontal liegenden Position über scharnierartig verschwenkbare Verbindungen einerseits mit Fun- damenten (7) andererseits mit den Pfetten (2) verbunden werden, dass in dieser Lage der Ständer (1) die Dachkonstruktion (3,5, 6) auf die Pfetten (2) montiert wird und dass in der Folge die mit den Fundamenten (7) und den Pfetten (2)
    verschwenkbar verbundenen Stän- der (1) in eine vertikal stehende Position aufgezogen werden und die Verbindungen zwi- schen den Ständern (1) und den Fundamenten (7) und zwischen den Ständern (1) und den Pfetten (2) in dieser Position der Ständer fixiert werden.
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