AT48653B - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Gummiblasen. - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Herstellung von Gummiblasen.Info
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Description
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Transmission oder von Hand aus durch ein Handrad 12 bewegt wird, das mittels einer Kette 13 ein mit einem Zahnrad verbundenes Kettenrad 14 betätigt, wobei das Zahnrad mit einem auf der Antriebsscheibe oder-walze der Transportvorrichtung sitzenden Zahnrad 15 in Eingriff stellt.
Diese zweite Transportvorrichtung 11 bringt die Latten 8 mit den Röhrchen 7 und den vulkanisierten Werkstücken 6 unter eine Reihe Kolbenpumpen 16 (Fig. 2), deren Kolbenstangen 17 durch eine Querleiste 18 miteinander verbunden sind, deren Enden an zwei auf dem vorderen Teil 20 des Gestellrahmena senkrecht geführten Stangen 19 befestigt sind. Der untere Teil der Stangen 19 ist als Zahnstange 21 ausgebildet, deren Zähne mit zwei auf der. durch ein Handrad 24 gedrehten Welle 23 sitzenden Zahnrädern 22 in Eingriff stehen.
Durch Drehen des Handrades 24 in dem einen oder anderen Sinne werden die Kolbenstangen auf oder nieder bewegt, wobei die Abwärtsbewegung durch eine Querleiste 25 begrenzt wird, welche auf einen der
Stifte 26 auftrifft. Letztere werden auf die der Grösse der zu erzeugenden Blasen entsprechende
Höhe eingestellt, da durch die Grösse des Kolbenniederganges das in die Werkstücke 6 geblasene Luftvolumen bestimmt wird. Die ganze Vorrichtung wird z. B. durch ein Gegengewicht : ! 7 ausbalanciert, welches mit der Querleiste 25 verbunden ist.
Unter jedem Pumpenkörper 16 befindet sich eine Vorrichtung, welche zum Festhalten der Werkstücke auf den Röhrchen 7 wählen des Aufblasens dient. Diese Vorrichtung besteht beispielsweise aus einer Querleiste 28 (Fig. 2, 3 und 6) mit kreisrunden Löchern, an deren Rändern Klammern 29 federnd befestigt sind, welche beim Eindringen in an einer zweiten Querleiste 31
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Oberhalb jeder Pumpe 16 befindet sich ein Behälter. 39 (Fig. 3) mit Talkumpulver, welcher durch einen Schlauch 40 mit dem Pumpenzylinder in Verbindung steht. Jeder Schlauch 40 geht zwischen zwei Querlatten 41 hindurch, welche in wagerechter Richtung bewegt werden können und als Klemme dienen. Letztere ist normal geschlossen und verhindert demnach das Austreten
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können beispielsweise kleine, starre Stäbchen-/6 (Fig. 9) zur Anwendung kommen, welche in (lie Höhrchen 7 sowie in die Werkstücke 6 während der ganzen Vulkanisierdauer eindringen.
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von Hand aus mittels Scheiben J0 und Ketten od. dgl.
51 auf und nieder bewegt werden.
Die Arbeitsweise ist folgende : Die kleinen Werkstücke 6 aus nicht vulkanisiertem Gummi werden auf das untere Ende kleiner Glasröhrchen 7 aufgeschoben, die in beliebiger Anzahl in die entsprechenden Löcher einer Platte 8 (oder mehrerer Platten) eingesetzt werden. Letztere wird nun auf die Transportvorrichtung 2 gebracht und durch diese über die verschiedenen Vulkanisier- bader geführt, welche nacheinander mittels der Scheiben 9 auf und nieder bewegt werden, um die Werkstücke G in die Bäder einzutauchen. Wenn die Werkstücke eine verhältnismässig grosse
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unverrückbar auf den Röhrchen 7 zu befestigen.
Hierauf dreht man das Handrad 24, um die Pumpenkolben aufwärts zu bewegen und Talkum ins Innere der Pumpenzylinder eindringen zu lassen. Wird alsdann das Handrad 24 in entgegengesetztem Sinne gedreht, so gehen alle Kolben gleichzeitig nieder und blasen die Werkstücke 6 mittels mit Talkum gemischter komprimierter Luft in Blasenform auf. Nach dem Lösen des Sperrhebels 38 geht die Vorrichtung 29, 30 mit dem sie tragenden Rahmen wieder abwärts und streift hiebei die erzeugten Blasen von den Röhrchen 7 ab.
PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von Gummi blasen, dadurch gekennzeichnet, dass die unvulkanisierten Werkstücke (6), aus denen die Blasen durch Aufblähen hergestellt werden, in beliebiger Anzahl auf Hohlkörper (7) aufgeschoben, auf diesen vulkanisiert und auf denselben Hohlkörpern aufgeblasen werden.
Claims (1)
- Maseiliiie zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das Zusammenarbeiten von Fördervorrichtungen (2, 11) mit einem oder mehreren Vulkanisifr- EMI3.2 die Werkstücke (6) aufblasen.3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Werkstück (6) während EMI3.3
Applications Claiming Priority (1)
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| AT48653T | 1910-04-28 |
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| AT48653B true AT48653B (de) | 1911-06-26 |
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| AT48653D AT48653B (de) | 1910-04-28 | 1910-04-28 | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Gummiblasen. |
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