AT48268B - Verfahren und Vorrichtung zum Bespülen der durch Stoßbohren hergestellten Bohrlöcher. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Bespülen der durch Stoßbohren hergestellten Bohrlöcher.

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AT48268B
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 wegen der durch sie hindurchgehenden Kolbenstange 5 gegenüber derartigen Scheren bekannter Bauart die aus der Zeichnung zu ersehende Gestaltung aufweist. Das Untergestänge 1 ist zweiteilig und besitzt ein Rückschlagventil 11, Mit dem   Untergestänge   1 ist der eigentliche Bohrer 10 verschraubt, der zur Sicherung mit seinem   hülsenartigen   Ansatze 12 den unteren Teil des Gestänges 1 umfasst. Vier Bohrungen 13 in der Längsrichtung des Bohrers 10 sind nach unten zu geöffnet und stellen eine Verbindung zwischen der Bohrung 14 im Unterrgestänge 1 und der Bohrlochsohle her. 
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 es sind daher die gleichen Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. 



     Dt'r Pumpenzylinder   2 (Fig. 6) ist mitsamt der Rutschschere   8,   9 durch ein zylindrisches Rohr 17 umschlossen, das unten fest auf einen   Flansch 18 des Untergestänges 1 aufgeschra@bt   und oben durch eine Stopfbüchse 19 verschlossen ist, durch welche das Obergestänge 7 hindurchgeht. Das Obergestänge 7 ist bis in die Laterne 21 mit einer zentralen Bohrung 20 versehen und verbindet diese mit dem   Innenraums   des Rohres 17 bezw. dem Saugraume der Pumpe. Oberhalb der Laterne 21, die   Öffnungen 22   aufweist, wird das Obergestänge als volles bis über Tag geführt. 



    Dièse heu   den ferneren Ausführungsarten noch öfters angewandte Konstruktion hat den Zweck, eine höhere Grundwassersäule in den entsprechend dem vorliegenden Verfahren hervor- 
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Die in Fig, 7 dargestellte Ausführungsart besitzt dieselbe Einrichtung wie die eben beschriebene, aber unter Wegfall des   zylindiischen   Rohres 17. Dafüi ist im Zylinder 2 ein mit einem 
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 vorgesehen ist, der sieh nach oben direkt in den hohlen Teil des   Obergestänge   bezw.

   Laterne 21 öffnet und   dadurch die Stopfbüehse 29   und   Laterne 3 vermeidet.   
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 wie die in Fig. 8 bis 11 dargestellte, mit dem Unterschiede, dass hierbei das zylindrische Rohr 28 nicht mit dem Untergestänge 1 bezw dem unteren Teile 9 der Rutschschere, sondern mit dem Obergestänge 7 bezw. dem oberen Teile 8 der   Rutschscheie   starr verbunden ist. Zu diesem Zwecke 
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   Die Fig. 14 und 15 stellen Ausführungsarten dar, bei denen die Pumpe doppelt wirkend eingerichtet ist, nämlich so, dass sowohl beim Auf-als auch beim Niedergehen des   Gestänges   Wasser der Bohrlochsohle zugeführt wird ; diese Vorrichtungen sind Weiterausbildungen der durch die Fig. 6 und 7 dargestellten Vorrichtungen. 



   Der Kolben besteht hierbei aus zwei Kolbenscheiben 45, 46, die mit der Kolbenstange verschraubt sind. Der zwischen den Scheiben   4. 5,   46 befindliche Raum steht durch ein Rohr 47 mit der Bohrung 14 im   Untergestänge     1,   in der es bei der Kolbenbewegung abdichtend gleiten 
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 Rückschlagventile 53 bezw.   54   werden diese Bohrungen verschlossen. Bei der in Fig. 14 veranschaulichten Vorrichtung erfolgt die Wasserzufuhr auf beide Kolbenseiten durch die Bohrungen 3 bezw. 48, die durch   Federventile 50 bez'v. 49   abgedeckt sind, während bei der zweiten 
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 Die Wirkungsweise ist bei allen Ausführungsarten die gleiche, und zwar folgende : .

   Sobald beim Senken des   Gestänges   der Bohrer 10 bezw.   15     die Bohrloch sohle erreicht hat.     hört   die Abwärtsbewegung des   Untergestänges 1   und aller mit ihm starr verbundenen Teile auf. während das Obergestänge nach Massgabe des Spieles der Rutschschere   8,   9 die Bewegung fort- 
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 der Abwärtsbewegung teilnimmt. Da nun die mit dem   Pntergestänge   verbundenen Teile als Zylinder, die mit dem Obergestänge verbundenen als Kolben dieses Zylinders ausgebildet sind. so tritt bei der auf- niedergehenden Bohrbewegung und infolge der angeordneten Ventil' 
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 16, 13 in den untersten Teil des Bohrloches gepresst und gezwungen wird. einen Kreislauf aus-   zuführen.   



   PATENT-ANSPRUCHE : 1. Verfahren zum Bespülen der durch Stossbohren hergestellten Bohrlöcher, wobei die auf 
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 dem Wasser und die fortwährende strömende Bewegung des   letzteren ein Siclsetzen des Bohr-     schmandes zu verhindern.  

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der Druckraum der im unteren Teile des Gestänges eingebauten Pumpe unter Vermittlung des Bohrwerkzeuges mit der Bohrlochsohle, der Haugi'aum direkt mit dem bohrlochs in Ver- EMI3.6
AT48268D 1909-09-28 1909-09-28 Verfahren und Vorrichtung zum Bespülen der durch Stoßbohren hergestellten Bohrlöcher. AT48268B (de)

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