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Material chthaltenden Kessels mitgoteilt wird. Wenn die Vorrichtung zù m Füllen von hohlen Radreifen verwendet wird, ist die Auslassöffnung des Kessels oder jede dieser Öffnungen mit einer Vorrichtung versehen, die aus mehreren teleskopartig verlängerbaren röhrenförmigen Annen besteht, welche radial am Zylinder oder der Auslassröhre befestigt sind.
Die Verbindungsleitungen zwischen dem genannten Zylinder oder der Röhre und dem Innern der Arme werden durch ein Ventil gesteuert, wobei die Durchlässe gleichzeitig geöCnet und geschlossen werden können. Die freien Enden der teleskopartigenArme sind mitvorrichtungen zur Verbindung mit den Einlassöffnungen des Reifens und vorzugsweise auch mit besonderen Schiebern oder anderen geeigneten Ventilen versehen.
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gerbende Lösung in das umzurührende Material eingespritzt wird. Fig. 5 ist ein Grundriss des Rührers. Fig. 6 zeigt eine abgewickelte Seitenansicht der einen Hälfte des Rührerumfanges plus
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nach A-A in'Fig. 6. Fig. 8 stellt eine Seitenansicht der Schaufeln nach Fig. 7 dar.
Fig. 9 zeigt in ähnlicher Ansicht wie Fig. 7 eine der kürzeren Rührerschaufeln. Fig. 10 zeigt in einem mittleren Längsschnitt die Vorrichtung zum Einfüllen des schwammigen und schaumigen Materiales in hohle Radreifen. Fig. 11 ist ein Querschnitt nach Linie B-B der Fig. 10. Fig. 12 zeigt in Endansicht einen der radialen Arme der Füllvorrichtung.
Der zylindrische Behälter oder Kessel a ist so eingerichtet, dass er hohe Drücke auszuhalten vermag und auf einer geeigneten Temperatur über jener der Atmosphäre erhalten werden kann, beispielsweise mittels eines heissen Wasserbades oder Dampfmantels (in der Zeichnung nicht dargestellt). Der Kessel kann in einem geeigneten Winkel oder auch wagrecht, am zweckmässigsten aber aufrechtstehend angeordnet sein. Auf dem Kessel a sitzt ein Zylinder b, der einen Fortsatz
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oder dergl., welche die Flanschen am Kessel und Zylinder verbinden, verbunden, so dass er leichter abgenommen werden kann und das Innere des Kessels zugänglich gemacht wird.
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An jeder der aufeinanderfolgenden und etwas versetzt zu einander angeordneten Platten q ist eine kürzere Platte t (Fig. 9) befestigt, welche ebenfalls ein Scbaufelpaar bildet, das jedoch der entgegengesetzten Richtung zu den von den Platten q ql gebadeten Schaufeln gebogen tat. um das Material in der entgegengesetzten Richtung in den Kessel a zu bewegen. Auf diese Weise wird em beständiger Kreislauf des Materials in dem Kessel in einer Richtung an der Welle h entlang und in der anderen Richtung an der Innenfläche der Kesselwand entlang erzeugt.
Wenn der Kolben g zurückgezogen ist und die Spindel lt sich in der Arbeitsstellung bciindet, so sind
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von einander gehalten., Werden die obersten und untersten Platten zusammengepresst, entweder durch Herausziehen der Spindel h oder durch Hineinpressen des Kolbens g in den Kessel a, so
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Im unteren Teil des Kessels a ist eine Onnung u vorgesehen, die durch ein bei vu drehbares Dreh- oder Schieberventil v gesteuert wird. Der Drehschieber wird durch eine an seinem Umfang vorgesehene Verzahnung, in die ein Triebrad w eingreift, verstellt. Die Welle tat des Triebes w tragt aussen ein Händrad x zum Öffnen und Schliessen des Druckschiebers. Die Welle w1 geht durch eine Stopfbüchse hindurch, an dem von dem Ventil v gesteuerten Auslass u ist durch ein Verbindungsstück y der Auslassstutzen eines Zylinders z angeschlossen, in welchem sich ein abgedichteter Kolben i frei bewegt, der beispielsweise auf beiden Seiten mit einer bei Pumpen üblichen Lederpackung versehen ist.
Das freie Ende des Zylinders ist mit einem Stutzen 2 ausgestattet, durch den der Zylinder mit einem unter hohen Druck stehenden Luft-oder Gasbehälter in Verbindung gebracht werden kann. Nach Abnahme des Zylinders z von den Stutzen y kann der Zylinder z durch seine Auslassöffnung mit einer Lösung eines Gerbmittels gefüllt werden, das dann, wenn hinter dem Kolben Luft oder dergl. unter hohem Druck eingelassen wird, in den Kessel a eingetrieben wird.
In der Nähe des Bodens des Kessels a sind eine oder mehrere Öffnungen 3 vorgesehen, die mit geeigneten Hähnen versehen sind, um das fertige Material herauszunehmen. Zweckmässig werden vier derartige Hähne am Umfang des Kessels in gleichmässigem Abstande verteilt,
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Die zum Füllen von Reifen dienende Vorrichtung besteht aus einem mit dem Kessel a durch den Hahn 4 verbundenen Zylinder 5. In diesem Zylinder ist ein Kolben 6 (Fig. 10) verschiebbar, der durch eine steil gängige in einer Mutter 8 geführte Schraube 7 durch hydraulische
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