AT47382B - Unterwasserbahn. - Google Patents

Unterwasserbahn.

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AT47382B
AT47382B AT47382DA AT47382B AT 47382 B AT47382 B AT 47382B AT 47382D A AT47382D A AT 47382DA AT 47382 B AT47382 B AT 47382B
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AT
Austria
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chain
underwater
vehicles
boat
boats
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Application number
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English (en)
Inventor
Edmund Engel
John Yetton
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Edmund Engel
John Yetton
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  Unterwasserbahn. 
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 Unterwasserbahnen, bei welchen die Fahrzeuge an einer Kette oder   derg !. angeordnet sind.   Die Erfindung besteht darin, dass die Kette durch besondere in sie eingreifende, an verschiedenen Punkten der Bahn angeordnete Mittel (Kettenräder u. dergl.) in Bewegung gesetzt wird.

   Ferner ist es ermöglicht, dass gleichzeitig sämtliche Fahrzeuge zusammen mit der sie verbindenden 
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 Anordnung nach der Erfindung wird nicht nur Einfachheit des Betriebes, Kraftausgleich bei dem Antriebe und die Möglichkeit trotz verwickelten Verlaufes der Bahn alle Boote gleichzeitig 
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 sie sich beispielsweise durch Herausziehen von Bolzen ohne Auswerfung von Ballast oder dergl. von der Antriebskette entfernen   können, um   bei Eintreten von Gefahr auf die Oberfläche zu gelangen, jedoch so, dass dadurch der Antrieb eines losgelösten Bootes und seine Weiterbewegung nicht unterbrochen wird. Ein von der Antriebskette abgehobene Boot wird daher mit den übrigen Booten gegebenenfalls   nach einer Landungsstege befördert.   



   Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines Fahrzeuges und zeigt eine werbindung mit einem Teil 
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 und ein Teil des Geleises. 



   Das Geleise   A   kann beispielsweise die aus Fig. 3 ersichtliche Gestalt haben. Es sind vier 
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 wird durch Rollen   D,   D2 geführt und durch Seitenrollen D3 in geeignetem Abstande von der Mitte der   kreisförmigen   Bahn gehalten. Die Rollen sind an dem Geleis befestigt. 



   Zum Führen der Boote dienen Schienen E. Jede derselben besitzt einen seitlichen Kanal. 



  Die Boote tragen Rollen E1, die mit den einander gegenüberstehenden Schienenkanälen in Eingriff sind. 



   Vorteilhaft werden vier Boote verwendet, die so in bezug aufeinander angeordnet sind, dass sie sich alle jeweilig gleichzeitig auf je einem erhöhten Teile des Geleises befinden. Diese aus dem Wasser ragenden hoch gelegenen Teile dienen als Land- oder Anhaltestellen, an welchen   die Fahrgäste das Boot besteigen   oder verlassen können. An jeder   Landungsstelle stcht pin   unterhalb der   Triebkette angeordnetes Kettenrad   F mit dieser in Eingriff. Jedes Kettenrad F ist mittels Sperrad und Sperrklinkengetriebe F1, F2 mit einer Maschine in Verbindung. Jedem 
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 werden diese   daher   überlaufen, ebenso werden die an dem Kettenrade sitzenden Sperrklinken F1   sehlleller   laufen, als das Sperrad F2.

   Die Neigungen sind in   gleichen Abständen voneinander   
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 Wasserspiegel von der Antriebsvorrichtung bewegt werden und sich dann wieder   abwärts   bewegen. 



   Das Wasser, durch welches die Boote fahren, mag Pflanzen. Fische u. dergl. enthalten. 



  Diese können von dem Fahrwasser durch   Glaswandlmgen getrennt und   in Füllungen vorgesehen sein. 



   Die Boote C werden vorteilhaft auf Stühlen H so gelagert, dass sie leicht von denselben 
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 gehalten werden. Letztere sind durch einen Hebel oder   dergl.   alle gleichzeitig   ausrückbar   so dass   (ia. s Boot sich   dann von den Stühlen   H   abheben und nach der   Oberfläche   steigen kann. 



   Zwischen den   Stühlen   H und dem Boote sind Gelenke H4 vorgesehen. Wenn ein Boot durch   Ausrückung   der   Stifte   freigegeben ist und nach oben steigt, werden die Gelenke   14 die   be-   treffenden Tragstühle H   aufeinander zu bewegen, bis das Boot auf der Wasseroberfläche angelangt ist. Die Gelenke H4 stehen dann im wesentlichen senkrecht und halten eine Verbindung zwischen Boot und Schienen aufrecht. 



   Wenn sich die Verbindung zwischen Boot und seinen Tragstühlen H bei einer Betriebs-   störung   nicht sollte lösen lassen, so können die Fahrgäste auf in den   Luftschächten C   vorgesehenen Leitern J in das Freie gelangen. Um diese Leiter J leicht erreichen zu können, sind noch für gewöhnlich wagrechte nach oben geklappte Hilfsleitern J1 vorgesehen, die im Bedarfsfalle nach abwärts gedreht werden können. 



   Die'Boote mögen verschiedene Gestalten haben. In Fig. 1 ist dasselbe als Schraubenboot dargestellt und mit einer Schraube M versehen, die in Drehung versetzt werden mag. Der obere Teil des Bootes ist am besten mit Glas bedeckt, welches mit fischschuppenartigen Verzierungen versehen sein mag. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Unterwasserbahn, bei welcher die Fahrzeuge an einer Kette oder dergl. angeordnet sind. dadurch gekennzeichnet, dass die Kette durch besondere in sie eingreifende an einem oder an verschiedenen Punkten der Bahn angeordnete Mittel (Kettenräder und   dergl.)   in Bewegung gesetzt wird. 
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Claims (1)

  1. Fahrzeuge zusammen mit der sie verbindenden Kette, bei der Talfahrt sich schneller bewegen, als ihre Antriebsvorrichtung umläuft.
    3. Unterwasserbahn nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der die EMI2.4 zeuge sich in diesen Bahnstrecken schneller bewegen können als die Antriebsvorrichtung bezw. das Sperrad umläuft.
    4. Unterwasserbahn nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeuge mit der Kette derart gelenkig verbunden sind, dass nach Losen von Verschlussbolzen die Fahrzeuge sich von ihrer Antriebskette oder dergl. entfernen und auf die Wasseroberfläche aufsteigen können, ohne dass ihre dauernde Verbindung mit der Kette und ihre Weiterbewegung durch dieselbe aufgehoben wird.
AT47382D 1909-03-12 1909-05-17 Unterwasserbahn. AT47382B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB47382X 1909-03-12

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AT47382B true AT47382B (de) 1911-04-10

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AT47382D AT47382B (de) 1909-03-12 1909-05-17 Unterwasserbahn.

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