AT46126B - Maschine zum Scheifen und Polieren von Fassetten an Glasplatten. - Google Patents

Maschine zum Scheifen und Polieren von Fassetten an Glasplatten.

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AT46126B
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grinding
grinding table
piston
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Richard Herrmann
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Richard Herrmann
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  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


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 in Lagern 6 gelagert. An dem der Antriebsscheibe   gegenüberliegenden Seitenschild 1 ist eine @   durch Riemenscheibe 7 angetriebene Welle 8 in Lagern 9 und 10 gelagert, welche mittels Exzenter 11 die Welle 4 der Schleifwalze 5 unter Vermittlung der Schubstange   12   und den am unteren Ende am   Lenker 73   gelagerten, am oberen am Ring 14 der Welle 4 durch   Spitzenschrauben   15 an- . greifenden Hebeln 16 in der Längsrichtung hin- und herbewegt, um in bekannter Weise eine 
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 Ende gabelförmige Ausschnitte 20, in welche Bügel 21 mittels Zapfen 22, die in Schlitzen 23 auf-und abwärts verstellbar sind, gelagert sind.

   Die Pendelstützen 19 werden von der ebenfalls in den Seitenschilden 1 in Lagern 24 gelagerten Welle 25, welche durch Riemenscheibe 26 mit Losscheibe 27 angetrieben wird, mittels Exzenter 28, Schubstangen 29 und Zapfen 30 hin-und 
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 Durch Drehen derselben können die   Pendelstützen   19 eingestellt werden. Die   Pendelstützen   19 haben kreisbogenförmige Kulissen 32 (Fig. 1 und 14), in welche die Zapfen 30 zum Einstellen des Hubes der Tischbewegung verschiebbar befestigt sind.

   Die Seitenarme des Bügels 21 sind ah ihrem vorderen Ende an ihrer äusseren Seite mit Führungsschablonen 33 versehen, deren Auflagefläche in Richtung der Tangente des Auflagepunktes der Walze 5 liegt, mit welchen sich der   Bügel 21   auf   Anschläge 34,   die auf den Lagern 6 sitzen und mittels Bolzen 35, Muttern 36 und Hülsen 37 auf gleiche Höhe mit der Oberfläche der Schleifwalze 5 eingestellt werden, auflegt und damit die Tiefe der Fassette begrenzt, sobald der über die Schablonenebene vorstehende Teil der Glaskante (schraffierte Fläche Fig. 13) fortgeschliffen ist. In den vorderen Enden der Seitenarme   des Bügels 21   ist der Schleiftisch 38 um Zapfen 39   schwingbar   gelagert.

   Durch Gewinde-   spindel 40   und Handrad   41,   welches sich mit seiner unteren   halbkugelförmigen   Fläche auf d (n Verbindungssteg des Bügels 21 aufsetzt, kann der Schleiftisch 38 in verschiedene Winkellagen zu den Führungsschablonen 33 und damit   zur Fassettenebene   eingestellt werden. Die Achse der 
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 Schablonenunterfäche und Tischoberfläche (Fig. 13) zusammen, so dass durch Verändern der Winkellage nur die Stärke der nach Anschleifen der Fassette stehenbleibenden Glaskante, aber nicht die Breite der Fassette verändert wird.

   Die Breite der Fassette wird dadurch unabhängig von der Winkellage durch die Entfernung der äusseren Glaskante von der Achse der Zapfen 39 
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 bestimmt, welche zum Einstellen verschiedener Fassettenbreiten quer zur Schleiftisehkante auf einer vor dieser liegenden Schiene 44 z. B. durch Verschieben der   Keile. J. 5   eingestellt werden   können.   Die zum Einstellen der Fassettehbreite dienenden Anschläge bestehen aus einer Reihe auf Stiften   auf-und abwärts beweglicher Rollen 42   oder schwenkbarer Platten   tt3,   die auf einer auf der Schiene   43   einstellbar befestigten Schiene 46 angebracht sind. Die Wirkungsweise der Anschläge ist in Fig. 5 bis 8 erläutert.

   Die Bruchfläche der Gläser ist meist   unregelmässig,   von der Schnittkante nach innen oder aussen mehr oder weniger schräg verlaufend. Um trotzdem ein genaues Einspannen ohne vorheriges Justieren zu ermöglichen, besitzen die quer zur Glasfläche beweglichen Anschlagrollen 42 oder Platten 43 schräge Flächen 47, die durch Gegenschieben der Gläser dieselben so weit heben, dass die eigentlichen, schneidenartigen Anlageflächen 48 dicht an die nach oben gelegte Schnittkante der Gläser geführt werden. Die Schnittkanten bestimmen die genaue Grösse der Gläser.

   Deshalb werden die Gläser stets auf der der Schnittkante gegen- überliegenden Seite fassettiert, wobei die Schnittkante so stark wie erforderlich stehen bleibt. Über der vorderen Kante des Schlieftisches ist eine Traverse 49 angeordnet, in welcher sich ein geschlossener Schlauch 50 befindet, der durch Einlassen von Pressluft ausgedehnt werden kann und die untergeschobenen Glasplatten 51 durch eine Reihe gegeneinander beweglicher Klötze   52,   welche vom Schlauch 50 durch eine bewegliche Zwischenlage 63 aus Gummi, Leder oder Metall getrennt sind, auf den Schleiftisch   38   aufpresst. In Schlitzen 54 der Klötze liegen Federn 55, 
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 Anschlagschiene 44 ist durch Hebel 58 mit der im Gehäuse 59 gelagerten Welle 60 verbunden. 



    Das Gehäuse 59 ist   so an der Traverse befestigt, dass die Anschlagschiene 44 von winkelförmigem Querschnitt in angeklappter Stellung, also wenn der Tisch bedient wird, eine Verlängerung des- 

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 gelagerten Verbindungsstangen 74. Die Kolben 70 stehen unter Wirkung kräftiger Spiralfedern   75,   welche den Schleiftisch in Ruhezustand so weit heben (Fig. 14), dass die Anschlagschiene 44 in   ihrer Beweguhgsbahn   nicht mit der   Schleifwalze   in Berührung kommen kann. Der Bolzen 71 des linken Zylinders 68 bewegt einen Riemenausrücker 76 (Fig. 5), welcher den die Welle 25 antreibenden Riemen 77 beim Niedergang auf die Festscheibe 26, beim Aufwärtsgang des Schleiftisches 38 auf die Leerscheibe 27 schiebt.

   Da die Federn 75 das Gewicht des Schleiftisches und der ihn tragenden Teile, eventuell unter Mithilfe von Gegengewichten, aufheben, kommt der auf die obere Fläche des Kolbens 70 ausgeübte Druck am Schleiftisch als Arbeitsdruck zur Wirkung. 



  In die Rohrleitung 69 ist ein Dreiweghahn 78 zur Zuführung von Druckluft zu den Zylindern 68 und zur Entlüftung derselben und ein Reduzierventil 79 zum Regeln des Arbeitsdruckes eingeschaltet. Ebenso wie die Kolben 70 steht auch Kolben 62 unter der Wirkung einer Spiralfeder   80.   weiche ihn in die   Ruhestellung zurückbringt   und deren Druck so bemessen ist. dass der Kolben   62   und tnit ihm die Anschlagschiene 44 erst dann bewegt wird, wenn die mit ihm verbundene Spanntraverse die Glasplatten so fest spannt, dass sie sich nicht mehr verschieben können. Um kleine Glasstücke festspannen zu können. muss der Schleiftisch so weit   wie möglich mit   seiner Voiderkante an das Schleifwerkzeug herantreten. Andererseits müssen auch möglichst flache Fassetten 
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 Schneide auslaufen.

   Diese würde sich bei dem starken Druck der Spanntraverse stark durchbiegen, wenn die   Spanntraverse   unmittelbar auf den Seitenkanten des Schleiftisches befestigt 
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 der Rippe 84 dient als Behälter für die zur Betätigung der Maschine erforderliche Druckluft, weiche durch eine in beliebiger Weise angetriebene Luftpumpe erzeugt wird. Die Wasserzufuhr zur   Sclleifwalze   erfolgt durch ein Strahlrohr 86, welches an dem abnehmbaren Schutzblech 87 befestigt ist.

   Auf den hinteren Fortsetzungen der Seitenschilde 1 ist ein SUppOlt 88 angebracht, mit welchem die Schleifwalze abgedreht werden kann. 
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 fassetierende Glasplatte so lange hin- und herbewegt wird, bis der vor den Schablonen 33 vorstehende Teil der Gläser (schraffierte Fläche Fig. 13) fortgeschliffen ist, die Fassette die Form der Schablonen (meist gerade) angenommen hat und die Schablonen 33 auf den   Anschlägen   34 gleiten, worauf die Schleifwirkung aufhört. Sodann wird der Hahn 78 wieder   geöffnet, wodurch   die Zylinder 68 entlüftet werden und der Schleiftisch durch die Federn 75 gehoben wird.

   Wird dann der Hahn 89 geöffnet, so wird der Zylinder 61 und der Luftschlauch 50 entlüftet, die Anschlagschiene 44 klappt herunter und verhindert die unmittelbar darauf von der Spanntraverse wieder freigegebenen Gläser am Herabfallen. Die Gläser können nun umgedreht oder durch neue ersetzt werden. Im Betrieb werden zweckmässig zwei Maschinen nebeneinander aufgestellt, von denen eine zum Vorschleifen, die andere zum Feinschleifen benutzt wird. Da der Schleifvorgang nicht beaufsichtigt werden braucht,   können   beide Maschinen wechselweise durch   einen Mahn   bedient werden. Bei grösseren Anlagen kann eine Maschine mit zwei Schleiftischen ausgestattet werden. 



  In beiden Fällen   können   die wechselweise benutzten Schleiftische unter Fortfall der Federn gegeneinander ausbalanziert werden. 
 EMI4.1 
   l.   Maschine zum Schleifen und Polieren von Fassetten an Glasplatten, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegen der die zum Einstellen der Fassettenbreite dienenden Anschläge tragenden Schiene (44) aus ihrer Gebrauchsstellung und die Auslösung der sie in die Ruhestellung treibenden Kraft, das Bewegen (Andrücken und Abheben) des Schleif tisches mit den Glasplatten   gegenüber   dem Schleifwerkzeug unter gleichzeitigem Ein-und Ausschalten einer beliebigen Schleiftischbewegung und das Festspannen der Glasplatten auf dem Schleiftisch durch mittels eines Druckmittels (Luft oder Wasser) betätigte,

   in eine gemeinsame Leitung eingeschaltete Druckzylinder mit beweglichen Kolben und ausdehnbare Schläuche selbsttätig   nur duich öffnen   und Schliessen von Hähnen oder dergl. erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Einspannvorrichtung zur Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einspannen der Glasplatten durch Ausdehnen eines in einer hohlen Traverse (49) angeordneten Luftschlauches (50) erfolgt, der auf eine Reihe nebeneinander in der Traverse unabhängig voneinander verschiebbare Klötze wirkt, die vom Luftschlauch durch ein biegsames Band aus Metall, Leder oder dergl. getrennt sind, zum Zwecke, ein Nebeneinanderspannen mehrerer Glasplatten verschiedener Stärke und Grösse zu ermöglichen.
    3. Einspannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klötze (5 : 1) mit seitlichen Anschlägen (56) versehen sind, welche durch Auftreffen auf entsprechende Rippen an der Traverse (57) den Hub der Klötze begrenzen und so deren völliges Heraustreten aus ihrer Führung verhindern. EMI4.2 sitzenden, miot einer spiralförmigen Nute (66) versehenen T@ommel (6-5) dadurch gedreht wud. dass in die Nut ein an einem hin-und hergehenden Kolben (62) sitzender Stift eingreift, und deren Drehung in dem ein Abheben der Anschläge von der Plattenkante bewirkenden Sinne durch Bewegen des Kolbens mittels des Druckmittels vor Beginn des Schlelfens erfolgt.
    5. Einstellvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass die Spualnute (66) EMI4.3 d Anschlagschiene (44) eingreift, nur wenig geneigt zur Achse (60) verläuft, um die Trommel in der Gebrauchsstellung der Anschläge zu sperren.
    H. Ei nsteti Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der die Bewegung der Anschlagschiene vermittelnde, durch das Druckmittel in der einen Richtung bewegte Kolben (62) durch eine Feder (80) in der anderen Richtung bewegt wird, welche so stark ist, dass die Anschlagschiene erst dann nach oben geschwungen wird, wenn die Einspannvorrichtung (49), deren Leitung nut der zum Zylinder (61) und Kolben (6 führenden an eine gemeinsame Zuführleitung angeschlossen ist, das Festspannen des Werkstückes bewirkt hat.
    7. Einstellvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Anschlagschiene (44) nebeneinander angeordneten, quer zur Glasplatte beweglichen Anschlagrollen (42) oder Anschlagplatten mit abgeschrägten Flächen (47) versehen sind. die die schneidenartige Anlagefläche (48) bei dem Gegenschieben der Glasplatten dicht an die oben liegende Schnittkante der Gläser heranführen.
    8. Vorrichtung zum Bewegen des Schleif tisches nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht des Schleiftisches durch Federn oder Gegengewichte ausgeglichen ist und dass das Bewegen des Schleiftisches durch Einlassen des Druckmittels im Zylinder (68) erfolgt. deren Kolben den Schreibtisch gegen das Schleifwerkzeug anpressen.
    9.) laRchiue nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung (69) zu den Druck- nuttizylindelu so an den Zylinder (61) der Einstellvorrichtung angeschlossen ist, dass ihre Ansohlussöffnung (67) von dem Kolben (62) erst bei Erreichen seiner Endstellung freigegeben <Desc/Clms Page number 5> wird, so dass die Druckluft in die Leitung (69) erst dann eintreten und durch öffnen eines besonderen Hahnes (78) zu den Druckzylindern (68) weitergeleitet werden kann, zum Zwecke, ein vorzeitiges Niederlassen des Schleif tisches zu verhindern.
    10. Ausbildung des Schleiftisches zur Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der nach dem Werkzeug zu gerichtete, den Druck der Spannklötze (52) aufnehmende Teil EMI5.1 voneinander getrennt von einer starren Rippe (84) der Tischplatte ausgehen, zum Zwecke, ein Durchbiegen des Schleif tisches zu verhindern, so dass dieser auch unter dem Druck der Spannklötze in der Längsrichtung stets gerade bleibt. EMI5.2
AT46126D 1910-02-05 1910-02-05 Maschine zum Scheifen und Polieren von Fassetten an Glasplatten. AT46126B (de)

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