AT45282B - Stativ, bestehend aus einem Kopf und drei Beinen, die je durch ein Gelenk von fester Achse mit dem Kopf verbunden sind. - Google Patents

Stativ, bestehend aus einem Kopf und drei Beinen, die je durch ein Gelenk von fester Achse mit dem Kopf verbunden sind.

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AT45282B
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Zeiss Carl Fa
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  Stativ, bestehend aus einem Kopf und drei Beinen, die je durch ein Gelenk von fester
Achse mit dem Kopf verbunden sind. 



   Die Erfindung besteht in einer Verbesserung an Stativen, bei denen drei Beine je durch ein Gelenk von fester Achse mit dem Kopf verbunden sind. Für   diese dreifache Gelenkverbindung   
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 und bei der ausserdem eine Spreizvorrichtung dazu dient, die feste Lage der   Gelenkachsen, nachdem   sie in den Kopf cingebracht sind. herzustellen. 



    Die drei Gehäuse müssen in der wagerechten Ebene Profile haben, die der Wirkung der Spreizvorrichtung entgegenkommen, d. h. die drei Gelenke am Aufweichen nach aussen verhindern.   
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 Neigung von   60    mit je einem äussern Gelenkteil in das Gehäuse eintreten, nach aussen Winkel von je   600   bilden. Besser ist es. diese Aussenwinkel zu verkleinern, indem man statt des geradlinigen Profils ein einmal gebrochenes anwendet, mit dessen Winkel man bis zu 60  herabgehen kann, d. h. bis zu dem Winkel, den die beiden Gelenke miteinander bilden. in welchem Fall die erwähnten 
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 sich als besonders   einfach herzusteHen   ein Kreisbogen mit dem Mittelpunkt in der senkrechten Achse des Stativkopfes. 



   Jedes Stativbein ist wie   gewohnli h an   seinem oberen Ende mit zwei koaxialen Gelenkflächen   (Zapfenflächen   oder   Lagerflächen)   versehen, die je dem einen und dem   anderen Halbgelenk   dieses Beins angehören. Die Träger der entsprechenden Gegenfläehen (die   Lagerkorper oder   Zapfenktirper) sind lose in die Gehäuse eingesetzt und werden von der Spreizvorrichtung dagegen   gedrückt.

   Je zwei Lager- oder Zapfenkörper, die Halbgelenken zweier verschiedener Beine zu-   gehören und in demselben Gehäuse angeordnet sind, stützen sich ausserdem unter der Wirkung 
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 Lagerkörper. die   den Zapfen entsprechen, ganz entbehren,   d. h. ess können die Beine mit ihren Zapfen unmittelbar in den Gehäusen, wenn auch nur unter Linienberührung, gelagert werden. 



  Auch die beiden Zapfen, die in demselben   Gehäuse   gelagert sind, können sich ohne Zwischenfügung eines gemeinsamen   Lagerkörpers gegeneinander stützen.   



   Für die Spreizvorrichtung kommen wohl   hauptsächlich   drei Formen in   Hetracht nämtich   
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 voneinander zu Verkleinern. 



   In den sechs Figuren der Zeichnung sind drei   Ausführungsbeispiele   der Erfindung je durch einen senkrechten   Schnitt längs der Stativkopfachse   und durch einen   wagerechten Schnitt   in der Ebene der Gelenkachsen dargestellt. Bei dem Beispiel   nach Fig. l und 2 sitzen die Beine H   mit Lagerflächen a0 auf kugeligen Zapfenkörpern b, die als Vollkugeln ausgeführt oder wie dar- 
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 Achse drehen kann. 



   Das Beispiel nach Fig. 3 und 4 zeigt die Beine e mit kugeligen Zapfenflächen e0 unmittelbar in den Gehäusen f0 des Kopfes f liegend. Zwischen den benachbarten Zapfen sind Lagerkörper angeordnet, bei zwei Paaren je ein gemeinsamer Lagerkörper q, beim dritten Saar ein Einzelkörper h zu beiden Seiten des   Keiles'i,   der mittels der Schraube   ; 0 radial   verstellbar ist. Die letztgenannte Vorrichtung dient dazu, die Gelenke gegen die Gehäuse und gegeneinander zu spreizen, und verhindert zugleich Drehungen des Kopfes um die senkrechte Achse. Die drei Gehäuse,   sind übereinstimmend   profiliert, wagerecht nach Kreisbögen aus der senkrechten Achse des   Kopfes/',   senkrecht nach   Kreisbögen   mit dem Halbmesser der Zapfenflächen e0. 



   Beim letzten Beispiel, Fig. 5 und 6, sind die Beine k mit konoidischen Zapfenflächen k0 ausgestattet, deren Profillinie dem Kreisbogen angepasst ist, nach dem die drei Gehäuse lu des Kopfes l in der Ebene der Gelenkachsen profiliert sind, und der wieder seinen Mittelpunkt in der senkrechten Achse des Kopfes hat. Das senkrechte Profil der Gehäuse ist von dem Kreise abgeleitet, der die Grundlinie der Zapfenflächen   k    bildet, so dass auch eine Teil dieser Grundlinie mit dem Gehäuse in Berührung steht. Die Spreizvorrichtung ist an dem einen Bein angeordnet 
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 noch eine Nut   dz   die zusammen mit einem in den Kopf l eingeschraubten Stift l1. wagerechte Drehungen des Kopfes gegen die übrigen   Stativteile   verhindert. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Stativ aus einem Kopf und drei Beinen, die je durch ein Gelenk von fester Achse mit dem Kopf verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf die drei Paare benachbarter, äusserer Gelenkteile je mit einem Gehäuse von aussen umfasst und eine Spreizvorrichtung angeordnet ist, um nach dem Einbringen der Gelenke in den Kopf die feste Lage der Gelenkachsen herzustellen.

Claims (1)

  1. 2. Stativ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Gehäuse Zapfenkörper mit Kugelfächen lose eingesetzt und die Beine mit entsprechenden Lagerflächen ausgestattet sind.
    3. Stativ nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine mit Zapfen unmittelbar in den Gehäusen gelagert sind.
    4. Stativ nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass als Spreizvorrichtung ein Mittel zur Veränderung des gegenseitigen Abstandes zweier äusserer Gelenkteile dient, die in demselben Gehäww angeordnet sind.
    5. Stativ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Spreizvorrichtung ein Mittel zur Vergrösserung des gegenseitigen Abstandes der beiden Gelenkflächen eines Beines dient.
    6. Stativ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Spreizvorrichtung ein Mittel EMI2.3
AT45282D 1909-04-19 1910-04-14 Stativ, bestehend aus einem Kopf und drei Beinen, die je durch ein Gelenk von fester Achse mit dem Kopf verbunden sind. AT45282B (de)

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