AT44992B - Reibungskupplung. - Google Patents

Reibungskupplung.

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AT44992B
AT44992B AT44992DA AT44992B AT 44992 B AT44992 B AT 44992B AT 44992D A AT44992D A AT 44992DA AT 44992 B AT44992 B AT 44992B
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friction
friction clutch
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Luis Wirtz
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Luis Wirtz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Reibungskupplung. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Kupplungen, insbesondere auf   Reibungskupplungen.   Das Wesen der Erfindung wird in der Anwendung von Kugeln gesehen, und zwar kommt es darauf an, dass   ein Kugelkranz parallel zumWellenstrang verschiebbar   angeordnet und für das Zusammen- 
 EMI1.1 
 veranlasst. 



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren   Ausfühmngsformen   beispielsweise veranschaulicht. 



    Fig. 1 ist ein Längsschnitt und Fig. 2 ein Querschnitt nach a-b der Fig.1 einer Ausführungs-   form, bei der die Reibungskörper aus Federn bestehen. Die Fig. 3-5 beziehen sich auf eine zweite 
 EMI1.2 
 spindel und die Mufle D als zugehorige Mutter ausgebildet sein. Man erreicht dann eine \ er schiebung der Muffe auf der Welle entweder durch Drehung der Muffe entgegen der   drehrichtung   der Welle oder durch einfaches Festhalten der Muffe bei weiterlaufender Welle. 
 EMI1.3 
 Diese Kugeltröge oder -kanäle sind im Innern des Kupplungsgehäuses C angeordnet, parallel oder nahezu   pua ratel   zur   gemeinsamen Achse der beiden   zu verkuppelnden Wellen, ohne jedoch dabei die   Oberfläche der Muffe D zu berühren.

   Es ist   nun wesentlich, dass der Trog- oder Kanalausschnitt der Körper e1 schräg ansteigend verläuft, so dass die   Körper es   an dem der Muffe D 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   aneinandergehalten sein.,- ;  
Es ist zweckmässig, dass die Reibungsfedern F nicht unmittelbar den Reibungsschluss mit dem Kupplungsgehäuse C herstellen, sondern mit einer besonderen    Reibungaläche.   f3 belegt sind (Fig. 2). 



   ZwecksVerkupplungderbeidenWellenAundBwirddieKugeltragmuffeDindasKupplungs-   gehäuse 0 hineingeschoben,   wobei der Kugelkranz E in, die   KugeltrQge e1   eindringt und diese quer zur Verschiebungsrichtung der Muffe D bei Seite drückt. Dadurch werden die    Schenkel. f1   der C-förmigen Reibungsfedern noch weiter nach innen gebogen, wogegen die Fcderrücken nach auswärts, d. h. gegen die Innenfläche des Kupplungsgehäuses C. federn und dabei den erforderlichen   Reibungsschluss   zur Verbindung der Wellen A und B herstellen. 



   Die Verschiebung der Kugeltragmufe D auf der Welle B und die Bewegung der Kugeln 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 



     Ho   der Ausführungsform nach Fig. 6 ist die Kupplung noch weiter vereinfacht. Der Reibungskorper besteht aus einer Anzahl Reibungsbacken   c*,   die derart ausgebildet sind, dass die   Kugelkanalbegrenzungslinie nut   der äusseren Begrenzungslinie - im Schnitte betrachtetgegen die Muffenseite konvergiert. Der Anpressdruck äussert sich dann in achsialer Richtung gegen den zur Wellenachse senkrechten Teil des Körpers C und in zu der konischen Fläche des   Korpers   C senkrechter Richtung. 



   Nach Fig. 7 sind die   Reibungskörper H zugleich   die Kugeltröge h1 wie bei der Ausführungs- 
 EMI2.4 
 



   Die Drehzapfen h3 sitzen an Armen h4 eines Ringes oder einer Scheibe J der Welle B. Infolge de   zur   Drehung der Reibungskörper ergibt sich eine kräftige Kupplungswirklng. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Wie bereits erwähnt, ist es vorteilhaft, die eigentliche Reibungsfläche auswechselbar anzuordnen. Dies hat noch den Vorteil, dass man sie von einer Stange oder Hülse in genauem Querschnitt abdrehen und teilen kann. 



   Die. Kugeln E können anstatt unter den   Reibungskörpern   entlang zwischen dieselben geschoben werden, wobei die absteigenden oder sonstwie gestalteten Flächen sich natürlich auf der Seite der Reibungskörper befinden. In jedem Falle muss aber die Anordnung so getroffen sein, dass bei Achsialverschiebung des Kugelkranzes die Reibungskörper in die Reibungsschlusslage mit dem Kupplungsgehäuse übergeführt werden. 



   Die Reibungskupplung gemäss vorliegender Erfindung kann in gewissen Fällen mit einer Zwanglaufkupplung kombiniert sein. Zu diesem Zwecke kann das Innenende des Kupplungs-   gehäuses   c'mit einer Anzahl. von Taschen, Höhlungen oder Nuten versehen sein. mit denen bei Weiterschiebung der Kugeltragmuffe Kugeln in Eingriff gebracht werden können. Es findet also dann zuerst die Einschaltung der Reibungskupplung und darauf bei Weiterschiebung der Kugeltragmuffe die Einschaltung der   Zwanglaufkupplung statt. Eine   Kupplung der letztbeschriebenen Art zeigt Fig. 10. Die Bohrung des Gehäuses C ist bei M erweitert und zur Aufnahme 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
   in die Nuten K hinein uid verkuppelt dadurch die Welle B unmittelbar und zwangläufig mit dem Kupplungsgehäuse C bezw. der Welle A.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Reibungskupplung, dadurch gekennzeichnet. dass der Reibungsschluss mit Hilfe eines zum Wellenstrang parallel verschiebbaren Kugelkranzes dadurch zustandekommt, dass die Kugeln gegen zur Achse geneigte Flächen eines oder mehrerer Reibungsbacken verschoben werden und nach Massgabe ihrer Verschiebung den oder die Reibungsbacken nach aussen m die Kupplungsstellung drücken.

Claims (1)

  1. 2. Reibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den absteigenden Kugellaufflächen versehenen Reibungsbacken federn.
    3. Reibungskupplung nach Anspruch t und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Reibungs- baeken federnde Bogenstüeke (F) mit nach einwärts gekehrten Schenkeln (f1) vorgesehen sind. EMI3.4 Gehäuses gepresst werden (Fig. 6).
    9. Reibungskupplung nach Anspruch t. dadurch gekennzeichnet, dass die Rpibungskcirper (H) in der Richtung gegen das Kupplungsgehäuse (C) um Zapfen (/ schwingbar sind (Fig. 7).
    10. Reibungskupplung nach Anspruch t. dadurch gekennzeichnet, dass durch Verschieben der den Kugelkranz (E) tragenden Muffe (D) ausser einem Reibungsschluss noch eine mechanische EMI3.5
AT44992D 1908-11-10 1908-11-10 Reibungskupplung. AT44992B (de)

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AT44992B true AT44992B (de) 1910-11-10

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