AT43935B - Maschine zur Herstellung elektrisch geschweißter Ketten aus einem Metallstab. - Google Patents

Maschine zur Herstellung elektrisch geschweißter Ketten aus einem Metallstab.

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AT43935B
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Ferdinand Schar
Moriz Von Schmid
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Ferdinand Schar
Moriz Von Schmid
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 (Fig. 9, vollausgezogone Stellung) und um eine Teilung vorgeschoben. Um die Verdrehung durchführen zu   können, müssen   zuerst die Haltebacken 13   zurückgezogen   werden. Um bei zurückgezogenen Haltobacken die Kette an ihrem Orte festzullten, ist eine Gabel 23 vorgesehen, die auf das unter ihr befindliche Kettenglied herabgesenkt wird, dasselbe umgreift und hiedurch die Kette festhält. Nach Verdrohung der Stauchgabel und deren Vorschub um eine Teilung tritt dieselbe hinter das zu   stauchende Glied,   wie Fig. 10 veranschaulicht.

   Ist dies geschehen, so hebt sich der   Dorn 11 ab   und der die Elektroden 24 aufnehmende   Schlitten 25 wird   so weit   vorgeschoben.   dass die Elektroden mit den zu verschweissenden Enden des neuen Kettengliedes in Herührung treten. Nun beginnt die Stauchung unter Vermittlung des unter dem Einflusse der   Feder 26   stehenden doppelarmigen Hebels 27, der die Stauchgabel gegen den Dorn 6 stetig vorpresst. Da das bereits stark vorgewärmte Kettenglied durch den Einfluss des Stromes in kürzester Zeit die zur   Stauchung nötige Wärmemenge   aufgenommen hat, wird der   Stauchprozess   rasch vollzogen. 



  Um ein   Cberstauchen   zu verhüten, ist ein verschiebbarer Anschlag 2R vorgesehen, gegen den sieh 
 EMI2.2 
 anlegt. Die Scheibe 29 trägt ausserdem einen Anschlag   30,   der kurz vor Erreichung des Endes der Stauchung an einen verschwingbaren Doppelhebel 31 anstösst, durch welchen ein   unter Fedcr-   wirkung stehender zweiter Hebel 32 ausgelöst wird, der als Kontaktvorricbtung ausgebildet ist.   Hiedurch wird bei der Erreichung   des Maximums der Stauchung der elektrische Strom selbsttätig ausgeschaltet. wodurch die Elektroden unwirksam werden. Die Einrüekung des Hebels 32 in die Schliessstellung des Stromes erfolgt durch Verschieben des hakenförmig ausgebildeten Schiebers 33. der in seiner zurückgezogenen Stellung den Hebel 32 verschwingt und unter die Nase des Hebels 31 bringt.

   Nun werden die Elektroden zurückgezogen und durch die   Verschiebung   der Hülse   18 das gestaul'bte   Kettenglied zwischen die Pressstempel   35, 3. 5 gebracht,   von welchen der untere durch ein Exzenter 36 angehoben, der obere durch den Hebel 37 nach abwärts gepresst wird. Sobald die beiden Stempel das Werkstück   umgreifen,   wird ein Fallwerk 38 ausgeliist, durch dessen Schtagwirkung der Wulst, der durch die Stauchung entstanden ist, beseitigt wird. 



   Die Arbeit der Kettengliedbildung ist hiemit beendet, und kann das nun   fertige   Kettenglied in   das in der Zwischenzeit um den Dorn 6 vorgebogene, neu zu   bildende   Kettenglied   eingeführt 
 EMI2.3 
 wiederholt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zur Herstellung elektrisch geschweisster Ketten aus einem Metallstab, dadurch 
 EMI2.4 


AT43935D 1908-09-28 1908-09-28 Maschine zur Herstellung elektrisch geschweißter Ketten aus einem Metallstab. AT43935B (de)

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