AT43650B - Wanderrost mit querliegenden Roststäben. - Google Patents

Wanderrost mit querliegenden Roststäben.

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  • Incineration Of Waste (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wanderrost mit querliegenden Roststäben. 



   In dem österr. Patente Nr. 42647 ist ein Wanderrost    mit "querliegenden Roststäben   beschrieben, bei welchem letztere als Kammern ausgebildet sind und sich an der Rückseite des Rostes bei Passieren eines Sprossenrades öffnen und dabei eingedrungene Asche und verbrannten Brennstoff entleeren. 



   In jenen Fällen aber, wo die Entfernung von der Stirnseite zur Rückseite des Rostes 3 bis 6 oder mehr Meter beträgt, ergibt sich die Schwierigkeit, die Asche und unverbrannten   Brennston   von der Rückseite des Aschenfalls zu entfernen. Dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung, und zwar durch eine solche Bauart der Kammerabschnitte überwunden, dass-wenn dieselben an der Rückseite des Kessels offen sind-die Asche und unverbrannter Brennstoff in die offenen Kammern fällt, welche alsdann geschlossen sind und die Asche und unverbrannten Brennstoff zur Vorderseite des Aschenfalls tragen, wo bei den offenen Kammern der Abfall entladen wird.

   Mit anderen Worten, durch Umkehrung der Richtung der Oberplatte gemäss dem Patente Nr. 42647 ist es   möglich,   die Asche und unverbrannten Brennstoff an der Stirnseite des Aschenfalles anstatt an der Rückseite abzuliefern. 



   Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungform wie folgt dargestellt :
Fig. 1 ist ein Längsschnitt,
Fig. 2 ist ein   senkrechter   Querschnitt nach Linie z-z der Fig.   l.   



   Der Brennstoff fällt durch den Trichter 1 auf den endlosen, über   Kettenräder   2 laufenden Kettenrost, der aus Gliedern 3 besteht, von denen derart winkelig gebogene Stege 4 hervorragen, dass sie in Verbindung mit jenen des nächsten Gliedes die Ober-oder Aussenseite der Kammern beim wagrechten Gang des Rostes bilden. Von den Enden der Bodenplatte der Teile 4 ragen nach aufwärts gerichtete Flanschen empor, die zum Teile ausgeschnitten sind, derart, dass mit dem nächsten Glied   eine ONnung   für den Lufteinlass gebildet wird, der, wie im Stammpatente angegeben, erfolgt. Es ist klar, dass eine Kammer in ihrer Gesamtheit aus einem einzigen Gussstück bestehen kann. 



   Wenn die durch die Roststäbe gebildeten Kammern das innere Kettenrad 2 erreichen, so werden sie geöffnet und die Asche und der unverbrannte Brennstoff fallen in die jeweils vorangehende. ebenfalls geöffnete Kammer ; wenn aber die Kammerteile wieder in eine wagrechte Bahn gelangen, so schliessen sie sich und bringen die eingeschlossene Asche und den unverbrannten Brennstoff zur Vorderseite der Feuerung und entladen diese Verbrennungsprodukte an der Stirn-   seite den Aschenfalles,   da sich die Kammern beim Passieren des vorderen Kettenrades wieder öffnen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Wanderrost mit querliegenden Roststäben nach Patent Nr. 42647, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkammern der Roststäbe derart ausgebildet sind, dass sie beim Passieren des rück- wärtigen Endes der Feuerung, zwecks Aufnahme von Asche und unverbranntem Brennstoff, ihre offene Seite nach aufwärts kehren, sich sodann schliessen und die aufgenommenen Stoffe zum Vorderende der Feuerung führen und dort entleeren. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT43650D 1908-05-20 1909-05-27 Wanderrost mit querliegenden Roststäben. AT43650B (de)

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AT43650T 1909-05-27

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