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Anordnung zur Verminderung des Spannungsabfalls in der Rückleitung von Wechseistrombahnen mittels Hilfsspeiseleitungen und Reihen-Transformatoren mit einem Übersetzungsverhältnis gleich oder nahezu gleich 1.
Es sind verschiedene Anordnungen vorgeschlagen worden, bei welchen durch Verwendung von Reihen-Transformatoren mit einem Übersetzungsverhältnis gleich oder nahezu gleich 1 und besonderer Hilfsleitungen der Spannungsabfall, der bei Wechselstrombahnen in den zur Stromrückleitung verwendeten Schienen auftritt, vermindert wird, und zwar in der Weise, dass die eine Wicklung der Transformatoren von dem zum Wagen fliessenden Strom durchflossen
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der eingeschalteten Transformatorwicklung liegt parallel zur Schienenrückleitung. Es wird durch diese Anordnung erzielt, dass der grüsste Teil des Riickleitungsstromes gleichsam aus der Schiene in die Hilfsleitung gesaugt wird.
Die Schienenrückleitung hat, wie eine nähere Überlegung der Vorgänge in einem solchen Transformator zeigt, den Magnetisierungsstrom des Transformators zu führen. Dadurch ist der Spannungsabfall in der Schiene bestimmt. Jeder Transformator ist zu bemessen für den ihn durchfliessenden Strom und für eine Spannung, die dem Spannungsabfall des Rückleitungsstromes in der Hilfsleitung ungefähr gleich ist. Der Transformator muss
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kann, damit der Schienenabfall gering b ! eibt. Die den Gegenstand der Erfindung bildende derartige Anordnung ermöglicht nun eine günstige Bemessung der Transformatoren unter Wahrung grosser Betriebssicherheit.
Sie unterscheidet sich von dem Bekannten dadurch, dass die beiden Wicklungen der in entsprechenden Abständen angeordneten Transformatoren in zwei durchgehende Hilfsspeiseleitungen eingeschaltet sind, von welchen die eine an die in einzelne Abschnitte geteilte Oberleitung und die andere an die Schienen angeschlossen ist.
Die Erfindung ist schematisch in der Zeichnung in zwei Ausführungsformen dargestellt.
Gleichlaufend mit der Bahnanlage wird eine doppelpolige Hilfsleitung h gelegt (Fig. l).
In entsprechenden Abständen voneinander werden in die beiden Leitungen Transformatoren t1 bis t4 eingeschaltet, deren Übersetzungsverhältnis wie bei den bekannten Anordnungen nahezu 1 ist. Von der einen Hilfsleitung wird die Oberleitung gespeist, die entsprechend der Zahl der Transformatoren in mehrere voneinander getrennte Abschnitte 01 bis 04 getrennt ist. An die andere Hilfsicitung wird die Schiene S angeschlossen. Die Anschlusspunkte von Oberleitung und Schiene an dieHilfsleitun liegen unmittelbar odernahe voroder hinter je einem Transformator.
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Leiter der Hilfsleitung kennen in beliebig geringem Abstande voneinander verlegt werden.
Je geringer aber der Abstand zwischen Hin-und Hückleitung ist, desto geringer ist der induktive Spannungsabfall und desto geringer die Spannung, für die der Transformator zu bemessen ist. Die Betriebssicherheit ist wie auch bei einer bekannten Anordnung eine sehr grosse, da eine Reihe
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auf den anderen Teilstrecken nicht fühlbar macht.
Die Hilfsleitung kann zweckmässig als konzentrisches oder verseiltem zweiadriges Kabel ausgeführt werden.
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Bei dem Ausfübrungbeispiel Fig. 2 sind die Transformatoren in der Nähe der Trennungspunkte der Oberleitung aufgestellt und die eine der beiden in einem Trennungspunkte zusammenstossenden Oberleitungsstrecken vor dem betretenden Transformator und die andere hinter ihm an die Speiseleitung angeschlossen. Entnimmt ein Wagen aus irgend einem Streckenabschnitte der Oberleitung, z. B. aus zu Strom, so durchfliesst dieser in der Einteilung alle näher zum Kraft- werke liegenden Transformatoren unverändert, spaltet sich jedoch zwischen den Transformatoren in je zwei Zweige, von denen der eine die Speiseleitung, der andere die zwischenliegende Oberleitungsstrecke durchfliesst.
Der Stromverlauf in der Rückleitung und somit der Spannungs- abfall in ihr bleibt durch dies Anordnung unverändert, weil die Primärwicklung jedes Transformators noch immer vom Gesamtstrom durchflossen wird, der der Oberleitung hinter ihm entnommen wird. Der Gesamtspannungsabfall ist dagegen wesentlich verringert, weil die Oberleitung auf der ganzen Länge zur -StromIeitnng mitbenutzt wird. Die Betriebssicherheit ist die gleiche wie bei der Anordnung nach Fig. 1 ; denn es kann auch hier jeder Streckenabschnitt der Oberleitung im Falle einer Störung von der Speiseleitung vollständig abgetrennt werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anordnung zur Verminderung des Spannungsabfalls in der Rückleitung von Wechselstrombahnen mittels Hilfsspeiseleitungen und Reihen-Transformatoren mit einem Übersetzungs- verhältnis gleich oder nahezu gleich 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Wicklungen der in entsprechenden Abständen angeordneten Transformatoren , (... in eine durchgehende doppelpolige Hilfsspeiseleitung (h) eingeschaltet sind und die eine Hilfsleitung an die in einzelne
Abschnitte geteilte Oberleitung (0) und die andere Hilfsleitung an die Schiene (S) angeschlossen ist.