AT42636B - Bobbinnetspitzenstuhl. - Google Patents

Bobbinnetspitzenstuhl.

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AT42636B
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AT
Austria
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comb
drive rod
bobbinnet
arms
carriages
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Charles Hickton
Original Assignee
Charles Hickton
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Description


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    Bobbinnetspitzenstuhl.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Bobbinnetspitzenstühle jener Art, bei welcher Mittel vorgesehen sind, durch die annähernd gleiche Längen von Garn von allen Spulenschlitten abgezogen 
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 stellung von Deckmustern beteiligt sind, wodurch annähernd gleiche Fadenlängen von allen Spulen abgearbeitet werden. Um dies zu erreichen,   führt   der hintere   Spu1enschIittenkamm   in seiner   Längsrichtung   eine Hin-und Herbewegung aus. 



   Bei Stühlen dieser Art erfolgt der Antrieb der Schlitten mittels Treibstangen, die an ihrer Vorderseite mit Bronzeplatten versehen sind, um eine Beschädigung der Treibstangen durch die verhältnismässig scharfen Kanten der Schlitten zu vermeiden : allerdings ist nicht zu verhindern, dass diese Kanten in die Bronzeplatten mit der Zeit Furchen einarbeiten. Wenn nun der verschiebbare Spulenschlittenkamm in   seiner Längsrichtung bewegt   wird, dann machen die Schlitten diese Bewegung mit, während sie sich mit der Schutzplatte   der Treibstange in   Eingriff befinden.

   Die Kanten der Schlitten müssen also bei der Bewegung des   Spulenschlitten-   kammes aus den Furchen der   Treibstangenplatte herausbewegt werden, wobei   ein bedeutende 
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   schlittenkamm   die   Längsbewegung   mitmachen kann, so dass die angeführten Nachteile vermieden werden. 
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 Mitte der Maschine aus gesehen. Fig. 4 und 5 sind Einzelheiten. 



   Bei dem Bobbinnetspitzenstuhl wird der vordere   Spulensclùittenkamm   1 mittels Arme 2 von einer Achse 3 in üblicher Weise getragen. Der   rückwärtige     Spulenschlittenkamm   ist mit Armen 5 verbunden, die gleichfalls von der Achse 3 getragen werden. Die oberen Bunde der Arme 5 sind nach Fig. l ausgebohrt, d. h. innen enger und aussen weiter, so dass die Arme 5 um 
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   Die Schlitten 14 werden aus dem vorderen Spulenschlittenkamm (Fig. 2) gegen die Mitte der Maschine mittels der vorderen Treibstange 16 bewegt. Von der Mitte der Maschine 
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 Treibstangen sind an ihrer Vorderseite mit Bronzeplatten   19   versehen, welche an der Vorderseite und am Rande durch die   Berührung   mit den scharfen Kanten der Schlitten bald Furchen erhalten. Wenn die Schlitten in den rückwärtigen   Spulen scMittenkamm   bewegt worden sind, werden sie von der rückwärtigen Treibstange gehalten. Dann wird diesem Spulenschlittenkamm die Längsbewegung erteilt, bei der die Schlitten bei den bisherigen Maschinen längs der ge-   furchten Oberfläche   der   Treibstangenschutzplatte 19   gleiten müssen. 



   Der vorliegenden Erfindung gemäss ist nun der rückwärtige Spulenschlittenkamm 4 an jedem Ende mit einem Arm 20 versehen, der konzentrisch zum gekrümmten Teil 17 des Spulen-   sch1ittenkammes   4 verläuft.   Der Fuss des Armes 30   ist mit einer Bohrung versehen, in welche ein am Kamme 4 befestigter Zapfen 21 passt, dessen Ende einen Ansatz besitzt, in dem eine Stellschraube 22 drehbar, aber nicht längs verschiebbar sitzt ; diese Schraube greift in das Ende des Fusses des Armes 20 ein, und mittels derselben kann die Stellung des Armes 20 auf dem Spulensohlittenkamm 4 geändert werden. Zu beiden Seiten der Arme 20 sind an der rückwärtigen Traibstange 18 Ansätze 23 vorgesehen, durch welche die Treibstange bei der   Längsbewegung   des   Spulenschlittenkammes 4   mitgenommen wird.

   Die   Treibstangen 16, 18   werden wie gewöhnlich mittels Unrundscheiben, Hebel und Lenkerstangen 24 betätigt. Die Lenkerstange 24 der rückwärtigen Treibstange   18   besitzt am Ende ein Auge 25, durch welches ein in Lagerarmen 26 gelagerter Zapfen reicht. Die   Länge   des Auges 25 ist geringer als die Entfernung zwischen den an der Treibstange 18 befestigten Lagerarmen 26, so dass die Treibstange längsweise bewegt werden kann, ohne dass die Lenkerstange 24 nachteilig beansprucht wird. Bei Maschinen mit verhältnismässig langen Lenkerstangen ist die Verkürzung des   Lenkerstangenaugea   nicht unbedingt notwendig. 



   Der Ansatz 23 kann mit einer Nut versehen sein, in die der Arm 20 eingreift, oder der Arm 20 kann eine Nut besitzen, um den Ansatz 23 oder eine Rolle, welche anstelle des Ansatzes angewendet wird, aufzunehmen. Nach einer weiteren   Ausführungsform   kann der Spulenschlittenkamm 4 mit einem Arm versehen sein, welcher mit dem Treibstangenatm 26 in Eingriff steht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Bobbinnetspitzenstuhl, bei welchem zwecks annähernd gleichen Fadenverbrauches 
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 werden, dadurch gekennzeichnet, dass die zum längsverschiebbaren   Spulenschlittenkamm ge-   hörige Treibstange mit diesem Kamm derart zwangsläufig verbunden ist, dass sie die Seitwärtsbewegung des Kammes mitmachen muss.

Claims (1)

  1. 2. Bobbinnetspitzenstuhl nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem längsverschiebbaren Spulenschlittenkamm Arme (20) sitzen, die gegen auf der Treibstange (18) angeordnete Ansätze (23) wirken, um die Treibstange bei der Seitwiirtsbewegu, ng des Spulen- scllittenkammes mitzunehmen.
AT42636D 1908-11-21 1908-11-21 Bobbinnetspitzenstuhl. AT42636B (de)

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AT42636T 1908-11-21

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AT42636B true AT42636B (de) 1910-06-25

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AT42636D AT42636B (de) 1908-11-21 1908-11-21 Bobbinnetspitzenstuhl.

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