AT409847B - Kinder-rikscha-fahrrad - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62K7/00Freight- or passenger-carrying cycles
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62K5/02Tricycles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Kinder-Rikscha mit einem vorzugsweise durch Pedale antreibbaren Hinterrad, einem Sattel über dem Hinterrad und einem um eine annähernd lotrechte Achse ver- schwenkbaren Vorderteil, welcher einen Lenkerbügel, zwei gleichachsige Vorderräder und eine nach vorne gerichtete Sitzbank umfasst. 



   Aus der FR 2 655 607 A1 ist eine Rikscha bekannt die ähliche Merkmale aufweist. Jedoch bie- tet die kantige Leiste an vorderster Front der in dieser Schrift gezeigten Trittplattform keine Gewähr ein darüber Hinausstrecken der Beine vorne sitzender Fahrgäste - insbesondere Kinder - zu ver- meiden. 



   Auch für am Fahrgeschehen unbeteiligte Personen besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko im Falle einer Kollision. Zudem trägt die bei dieser Konstruktion gezeigte, sich mit der Vorderachse kreuzende senkrechte Lenkachse nicht gerade zu erhöhter Wendigkeit bei. 



   Zwar mehr Standsicherheit durch Einzelradlenkung, dafür aber noch weniger Wendigkeit bietet die, in der FR 941 517 A gezeigte Rikscha. Es ist dort eine Art Trittrohrrahmen zu erkennen, auf welchen die vorne sitzenden Passagiere ihre Beine stellen können. Dieser Trittrohrrahmen wirkt bei Kollisionen mit Fussgängern wie ein Rammbügel und stellt damit eine Gefahr dar. Im allgemei- nen verleiten die bei verschiedenen Rikschakonstruktionen kutschenartig aufgebogenen Trittbüh- nen bekannter Geräte Kinder dazu ihre Beine über die Kanten solcher Trittbühnen auszustrecken, oder bei offenem Trittrohrrahmen während der Fahrt mit den Füssen zwischen den Streben den Boden zu berühren. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Rikscha-Fahrrad zu schaffen, welches für Kinder als Chauffeure und Fahrgäste als Kinderfahrzeug geeignet ist, eine hohe Sicherheit der Fahrgäste und umstehenden Personen gewährleistet und bedienungsfreundlich ist. 



   Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss bei einem Kinder-Rikscha-Fahrrad mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst - durch das in Fahrtrichtung vor der Sitzbank angeordnete "dreirundige" Schild, also ein Schild von dreiecksähnlicher Form mit abgerundeten Ecken und allenfalls konvex gebogen. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemässen Kinder-Rikscha-Fahrrades sind Gegenstand der Unteransprüche. 



   Durch das Vorsehen der speziell ausgebildeten Schutzplatte - dem "dreirundigen" Schild - wird erreicht, dass die als Fahrgäste mitfahrenden Kinder die Beine nicht auf deren Oberkante ablegen oder darüber hinausstrecken. Eventuell aufgelegte Beine würden sofort an den seitlich abfallenden Kanten der Schutzplatte - dem dreirundigen Schild - abrutschen. 



   Es kommt so zu keiner Gefährdung der Beine im Kollisionsfall. Weiter dient das dreirundige Schild als Aufprallschutz bei Kollisionen und verhindert Verletzungen von am Fahrgeschehen nicht beteiligter Personen wie Fussgängern oder anderen Kindern, da die grosse Fläche des dreirundi- gen Schildes das Verletzungsrisiko minimiert. Zudem lässt sich das Schild mit lustigen Motiven bemalen oder bedrucken. 



   Weiters sind erfindungsgemäss noch andere Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit vorge- sehen. Die Fig. 1 - 6 zeigen ein Ausführungsbeispiel anhand dessen die Massnahmen und ihre Wirkungen erklärt werden. 



   Fig. 1 zeigt die Rikscha von vorne 
Fig. 2 ist die Seitenansicht der Rikscha von rechts - Vorderteil teilweise geschnitten 
Fig. 3 die Draufsicht 
Fig. 4 zeigt den Umbau als Fahrrad 
Fig. 5 ist die Ansicht des Fahrrades von vorne 
Fig. 6 zeigt die Anschluss-Schnittstelle der Antriebseinheit mit dem Rikschateil sowie die Lenkeinschlagbegrenzung mit zugehöriger Abdeckung. 



    In Fig. 1 ist das dreirundige Schild 1 zu erkennen ; ist an seiner Unterseite mit einer   Schaumstoffpolsterung 2 versehen und rundum mit einem Kantenschutzprofil 3 eingerahmt. 



   Die Schaumstoffpolsterung 2 am Schild 1 verhindert wirksam Fersenverletzungen von Kindern, die überraschend z. B. von hinten angefahren werden. Ausserdem wird eine Zehenquetschung verhindert falls das Kind zu nahe am Schild steht und die Rikscha aufkippt, weil sich z. B. die als Passagier aufsteigenden Kinder nicht an die Reihenfolge gehalten haben, dass zuerst der Fahrer Platz nehmen soll, damit das Fahrzeug hinten beschwert wird. 



   Das Schild 1 ist, wie in Fig. 3 ersichtlich, leicht gewölbt und trägt den vorderen Teil der Tritt- bühne 4. Der hintere Teil der Trittbühne ist gekröpft ausgeführt und liegt federnd auf der Schaum- 

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 stoffpolsterung 21 des Sitzrahmenträgers 16 auf, wobei die Schaumstoffpolsterung 21 das Fahr- zeug sanft abbremst, sollte ein Kind überfahren werden. 



   Die Doppelstrebe 6 (in Fig. 2 und 3 ersichtlich) trägt an der Unterseite einen Winkel und etwas oberhalb eine Dreiecksstrebe 7. Das obere Ende der Doppelstrebe 6 ist senkrecht an das Rohr 11 gefügt (Fig. 1),wobei die beiden Schrauben 12 nicht nur die Konuskupplungen 13 für den einstell- baren Lenkergriffbügel 14 klemmen, sondern diese Schrauben 12 je einen verlängerten Zapfen aufweisen, welcher das Rohr 11in einer Futterbüchse zentriert und festhält. 



   Der Lenkergriffbügel 14 weist im Mittenbereich eine Polsterung 15 auf und kann über die gelös- ten Konuskupplungen 13 eingestellt oder umgeklappt werden. Reicht dies zu Transportzwecken nicht aus, so kann das gesamte Schild 1 samt Trittbühne 4 durch Abziehen der Gelenkstrebe 9 bei den Rastgelenken 10 und weiter Herausdrehen nur eines Zapfens - einer Schraube 12, abgenom- men werden. 



   Die jeweils andere Hälfte der Konuskupplungen 13 ist an das obere Ende des Sitzrahmenträ- gers 16 gefügt. Der Sitzrahmenträger 16 trägt unterhalb den Sitzrahmen 17 mit der Sitzbank 18. 



  Die Rückenlehne 19 ist ebenfalls am Sitzrahmenträger 16 befestigt und dient gleichzeitig als Abde- ckung eines Anschlages oder von Lenkungsdämpfem 57, welche einseitig an Hebel 30 angelenkt den Lenkeinschlag sanft begrenzen. Die Lenksäule 28 trägt den Hebel 30 und ist in der Achse 29 um den Winkel a nach vorne geneigt. Ihre beiden Zapfen lagern in Laschen welche fest mit den Querstreben des Sitzrahmenträgers 16 verbunden sind. 



   Die Neigung der Achse 29 nach vorne bringt drei positive Effekte: 
1. wird durch die Verlagerung des Drehpunktes nach hinten eine Art Gelenkfahrzeug-Effekt erzielt (bei vergleichbarem Lenkeinschlag ein kleinerer Wendekreis). 



   2. geringere Verreissungsgefahr des Lenkers bei Bodenunebenheiten durch günstigere 
Kraftwirkrichtungen. 



   3. Neigung des Antriebsteiles in Richtung Kurvenmittelpunkt (Hinterrad 26 legt sich in die 
Kurve). 



   Der Raum, in welchem sich die Lenkeinschlagbegrenzung befindet, wird durch eine Abdeckung 31, welche entlang der zylindrischen Lenksäule 21 einen dermassen geringen Spalt bildet, dass ein Hineingreifen in diese Einrichtung nicht möglich ist, abgedeckt. Um ein Untergreifen unter der unteren Querstrebe zu verhindern, ist eine Leiste 20 an der Rückenlehne 19 vorgesehen. 



   Die Achse 27 für die beiden Vorderräder 24 und 25 ist am unteren Teil des Sitzrahmenträgers 16 befestigt. Um den gefährlichen Zwischenraum zwischen Achse 27 und Teil 21 auszufüllen, ist ein Hintertrittschutzteil 23 (z. B. gekantetes Blech) an den Radkontaktschutzflügeln 22 befestigt. 



   Um bei Kollisionen der Doppelstrebe 6 eine höhere Festigkeit zu geben, ist diese im oberen   Bereich noch mit einem Steg 8 versehen ; ausserdemliegt sie spaltfrei an der Sitzbankkante an.   



  Die beiden Kanten der Trittbühne 4 sind fussabweisend abgeschrägt und mit einer kräftigen Elasto- mer- oder Gummilasche 5 versehen. 



   An der Doppelstrebe 6 - die auch durch ein einfaches Rohr oder Profil ersetzt werden kann - kann weiters noch ein nicht näher beschriebener Haltegriff vorgesehen werden. Dieser Haltegriff kann z. B. trapezförmig ausgeführt sein. Der Haltegriff kann aber auch eine beliebige andere Form haben - wichtig ist nur, dass er bequem von beiden Sitzhälften aus zu greifen ist und dass mög- lichst keine zu grosse Öffnung entsteht, in welche die Kinder ihre Beine stecken könnten. Der Flansch 34 ist über eine parallel zur Achse 29 verlaufende Verzahnung 58 an die Lenksäule 28 angeschraubt. An Flansch 34 ist der Antriebsteil mit dem Rahmen 35, dem Hinterrad 26 und weite- ren Teilen befestigt. 



   An dem Antriebsteil lässt sich auch der Fahrradteil bei Bügel 50, der ebenfalls eine Verzah- nung 58 aufweist, mit (wie bei Fahrrädern üblich) nach hinten geneigter Lenksäule befestigen Das so gewonnene einspurige Fahrzeug mit seinem gelenkten Einzelrad 56 mit der Vorderradgabel 52, der Lenksäule 53 mit Lenksäulenlagerrohr 51 trägt mit seinem aus Flachovalrohr gefertigten Len- ker 54 ein weiteres Sicherheitsmerkmal. Die Kombination von Flachovalrohr und zum Winkel   #   nach unten gebogenen und weiter nach innen gestellten Lenkerrohrenden ergibt ein besonders minimiertes Verletzungsrisiko.

   Die Verwendung eines Flachovalrohres für den Lenker 54 vergrös- sert gegenüber Rohren mit zylindrischem Querschnitt erheblich die Aufprallflächen - eine Abbie- gung des nach untern verlaufenden Lenkerteils um den Winkel   #   geringer als 90  entschärft zu- sätzlich diese Kante. 

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   Um Brustkorb- oder Gesichtsverletzungen zu minimieren, ist der Lenker im Mittelteil mit einer Schaumstoff-Polsterung 55 versehen. 



   Dieses als Fahrrad verwendete Fahrzeug zwingt Kinder sehr bald Balancekünste zu erlernen, da die höhergestellten Stützräder 46 dies vom fahrenden Kind immer wieder fordern. Wird das Fahrzeug als Rikscha verwendet, verhindern die Stützräder 46 ein Umkippen bei leerer Sitzbank 18. 



   Der Antriebsteil gemäss den Fig 4 und 5 ist völlig ident mit dem in den Fig. 1,2 und 3 und be- steht im Wesentlichen aus dem Hauptholm 35 mit dem peripheren Flansch 34, welcher eine Ver- zahnung 58 aufweist. Weiters ist an dem Hauptholm 35 das Tretnabenrohr 36 angefügt, sowie die Hinterradgabel 37. 



   Hinterradgabel 37 und Tretnabenrohr 36 sind durch eine Art Fachwerkkonstruktion durch die Rohre 38 versteift. An die Hinterradgabel 37 sind neben dem Antriebsrad 26 und dem Kotflügel 41 auch die beiden Stützradwinkel 45 mit den Stützrädern 46 und der Schaumstoffpolsterung 47 angeschraubt. Diese Schaumstoffpolsterung verhindert weitere zum Teil schwere Fersenverlet- zungen beim Abrutschen von den Pedalen. 



   Weiters ist auf dem Hauptholm 35 das Sattelrohr 39 angefügt. Auf ihm ist der Sattel 40 ein- stellbar festgeklemmt. Auch die Bremse bzw. der Bremshebel 44 ist zweckmässigerweise auf dem Hauptholm 35 gelagert. Der Einfachheit wegen wird man den Bremshebel als zweiarmigen Hebel ausgeführt direkt auf den Reifen des Antriebsrades 26 wirken lassen. Der Bremshebel 44 lässt sich zweckmässigerweise in der gebremsten Stellung z. B. durch ein Selbsthemmgesperre (nicht einge- zeichnet) arretieren, wodurch ein Wegrollen auf abschüssigen Wegen vermieden werden kann. 



   Der Antrieb des Antriebsrades 26 erfolgt über ein Kettengetriebe 48, welches an der Beinseite gänzlich durch den Kettenkasten 49 abgedeckt ist. An den Tretkurbeln 42 lagern die Pedale 43. 



   Wird überwiegend in engen Räumen gefahren, so ist es möglich, das Schild 1 an der breitesten Stelle zu beiden Seiten mit Rollen oder Rädchen mit senkrechter Achse auszurüsten, damit das Schild bei weniger geschickter Fahrweise keine Spuren an den Wänden hinterlässt. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Kinder-Rikscha-Fahrrad mit einem vorzugsweise durch Pedale (43) antreibbaren Hinterrad (26), einem Sattel (40) über dem Hinterrad (26) und einem um eine annähernd lotrechte 
Achse (29) verschwenkbaren Vorderteil, welcher einen Lenkerbügel (14), zwei gleichach- sige Vorderräder (24,25) und eine nach vorne gerichtete Sitzbank (18,19) umfasst, da- durch gekennzeichnet, dass in Fahrtrichtung vor der Sitzbank (18,19) ein "dreirundiges" 
Schild (1), also ein Schild von dreiecksähnlicher Form mit abgerundeten Ecken und allen- falls konvex gebogenen Seitenkanten, angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Kinder-Rikscha-Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unter- kante des dreirundigen Schildes (1) eine Schaumstoffpolsterung (2) angebracht ist.
    3. Kinder-Rikscha-Fahrrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das drei- rundige Schild (1) nach hinten gewölbt ausgeführt ist.
    4. Kinder-Rikscha-Fahrrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schild (1) über eine Doppelstrebe (6) mit einem horizontalen Rohr (11) verbunden ist, welches mittels Schrauben (12) am Lenkerbügel (14) befestigt ist.
    5. Kinder-Rikscha-Fahrrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine abdeckbare Einrichtung (30,31) zur Begrenzung des Lenkeinschlags vorhanden ist.
    6. Kinder-Rikscha-Fahrrad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rahmen-Hauptholm (35) einen Flansch (34) trägt, welcher mit einer Verzahnung (58) versehen ist, welche parallel zur annähernd lotrechten Achse (29) verläuft und dieselbe gegengleiche Verzahnung auf einer Lenksäule (28) eines Rikschateils sowie auf einem Bügel (50) eines Fahrradteiles vorhanden ist, wobei der Flansch (34) jeweils mittels Schrauben (33) oder Muttern an den jeweiligen Teilen befestigbar ist.
    7. Kinder-Rikscha-Fahrrad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bremshebel (44) vorhanden ist, welcher mittels eines an sich bekannten Hemmgesper- res in gebremster Stellung arretiertbar ist. <Desc/Clms Page number 4>
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FR941517A (fr) * 1947-02-14 1949-01-13 Perfectionnements aux appareils tricycles pour le transport de passagers
FR2655607A1 (fr) * 1989-12-13 1991-06-14 Sirgent Claude Moyen de locomotion utilitaire et de loisirs a propulsion manuelle.
DE4320349A1 (de) * 1992-09-30 1994-06-16 Peter Mickenbecker Mitgelenkter Kindersitz, kombiniert mit Wetter- und Unfallschutzverkleidung

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