AT409467B - Vorrichtung bei nuten zur aufnahme eines unteren klemmbackens von einschubaggregaten bei unterflursägemaschinen - Google Patents

Vorrichtung bei nuten zur aufnahme eines unteren klemmbackens von einschubaggregaten bei unterflursägemaschinen Download PDF

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AT409467B
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Wilfried Ing Ess
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Schelling Anlagenbau Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/02Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of frames; of guiding arrangements for work-table or saw-carrier
    • B23D47/025Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of frames; of guiding arrangements for work-table or saw-carrier of tables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung bei Nuten zur Aufnahme eines unteren Klemm- backens von Einschubaggregaten bei Unterflursägemaschinen, wobei die Nuten in dem der Unter- flursägemaschine zugeordneten Auflagetisch für die Werkstücke vorgesehen sind und diese Nuten rechtwinkelig zur Schnittebene des Sägeblattes bzw. zum Sägeschnittspalt verlaufen, wobei die Nuten Seitenwangen und einen Nutengrund aufweisen. 



   Unterflursägemaschinen, wie sie u. a. bei Plattenaufteilanlagen eingesetzt werden, sind mit Ein- schubaggregaten ausgerüstet, die ihrerseits Klemmer tragen. Diese Klemmer haben die Aufgabe, das plattenförmige Werkstück bzw. ein aus plattenförmigen Werkstücken gebildetes Werkstückpa- ket an seiner der Säge abgewandten Seite klemmend zu fassen, wenn es mittels des Einschubag- gregates der Säge zugestellt wird. Diese Klemmer besitzen jeweils einen oberen und einen unte- ren Klemmbacken. Da die Werkstücke auf dem Auflagetisch aufliegen, müssen in diesem Auflage- tisch Nuten vorgesehen sein, die der Aufnahme dieser unteren Klemmbacken dienen. Die Ein- schubaggregate und die von ihnen getragenen Klemmer sind so ausgebildet, dass die Klemmer über die eigentliche Schnittebene des Sägeblattes hinausgefahren werden können. 



   Wenn auf solchen Unterflursägemaschinen dünne Platten, beispielsweise Leiterplatten, Lami- nate oder Folien geschnitten werden, so reisst die Schnittkante der unteren Platte des Platten- paketes im Bereich der Nuten des Auflagetisches aus. Dies deswegen, weil im Bereich der Nuten den Platten die Auflage und die Unterlage fehlen und sie infolge des Schnittdruckes zu schwingen beginnen. Um das Ausreissen dieser Schnittkanten zu vermeiden, werden Hartfaserplatten unter- legt, die anschliessend als Abfall weggeworfen werden. Dies bedingt hohe Kosten. 



   Es wurde daher bereits vorgeschlagen, die Nuten im Bereich des Sägeschnittspaltes zu ver- schliessen, während das Sägeblatt seinen Trennschnitt durchführt (E 32 669 B). Hiezu sind Ein- satzklötze vorgesehen, wobei jedem einzelnen Einsatzklotz eine Hubeinrichtung zugeordnet wur- de. Diese liegen unmittelbar seitlich des Sägeschnittspaltes und nehmen eine nicht unerhebliche Bauhöhe in Anspruch, dies auf Kosten der Schnitthöhe bei vorgegebenem Sägeblattdurchmesser. 



  Darüberhinaus ist der apparative Aufwand sehr hoch, was sich in den Kosten niederschlägt. Ein- richtungen dieser vorbekannten Art werden daher auf dem Markt nicht mehr angeboten. 



   Ausgehend von diesem Stand der Technik schlägt die Erfindung vor, dass zumindest in den Seitenwangen der Nuten, die dem Sägeschnittspalt unmittelbar benachbart liegen, gegen den Sä- geschnittspalt ansteigende Schlitze vorgesehen sind, die gegen die oben liegende Kante des den Sägeschnittspalt begrenzenden Teiles des Auflagetisches gerichtet sind und in die oben liegende Kante des den Sägeschnittspalt begrenzenden Teiles des Auflagetisches auslaufen, und dass diese Schlitze die Ränder eines bandförmigen Schubgliedes aufnehmen, welches ausserhalb des Berei- ches der ansteigenden Schlitze im Nutengrund verläuft und dessen eine Ende mit einer Schubein- richtung verbunden ist.

   Dank dieser Massnahme wird die Schnitthöhe nicht beeinflusst, da die zur Betätigung des Schubgliedes vorgesehenen Einrichtungen seitlich der Schnittebene angeordnet werden, wo unterhalb des Auflagetisches hinreichend Platz zur Verfügung steht. 



   Ohne die Erfindung einzuschränken, wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel nä- her erläutert. Es zeigen: 
Die Fig. 1 und 2 einen Querschnitt durch den Auflagetisch im Bereich des Sägeschnittspaltes, wobei in Fig. 1 das bandförmige Schubglied zurückgezogen, in Fig 2 vorgeschoben ist; 
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Nut gemäss Fig. 2; 
Fig. 4 einen Querschnitt wie die Fig. 1 und 2 während des Durchlaufes des Sägeblattes durch ein Werkstückpaket im Bereich einer Nut und 
Fig. 5 einen Querschnitt wie Fig. 4 während des Vorschiebens des Werkstückpaketes mit den 
Klemmern des Einschubaggregates. 



   Fig. 1 veranschaulicht einen Querschnitt durch den Auflagetisch 1 einer Unterflursägemaschine im Bereich einer für die Aufnahme eines unteren Klemmbackens 2 eines Klemmers 3 eines Ein- schubaggregates vorgesehenen Nut 4. Der jeweils vorderste dem Sägeschnittspalt zugewandte Teil dieser Nut 4 ist durch ein Einlagestück 5 gebildet, das den Sägeschnittspalt 17 begrenzt und das üblicherweise austauschbar am Auflagetisch 1 befestigt ist. Dieses Einlagestück 5 bildet einen Teil der Nut 4. In den Seitenwangen 6 dieser Nut 4 ist nun ein Schlitz 7 eingearbeitet, und zwar hier im Bereich des Einlagestückes 5, der gegen den Sägeschnittspalt 17 ansteigt. Dieser Schlitz 7 ist gegen die oben liegende Kante 8 des den Sägeschnittspalt 17 begrenzenden Teiles des Aufla- getisches 1 gerichtet und läuft in diese Kante aus.

   Diese Schlitze 7 der beiden Wangen der Nut 4 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 nehmen nun die Ränder eines bandförmigen Schubgliedes 9 auf, das ausserhalb des Bereiches der ansteigenden Schlitze 7 am Nutengrund 10 verläuft. Seitlich vom Sägeschnittspalt 17 distanziert liegt in einer durch die Nut 4 legbaren Vertikalebene eine Wickeltrommel 11, an welcher das eine Ende des Schubgliedes 9 festgelegt ist. Das von der Wickeltrommel 11ablaufende Trum des Schubgliedes 9 ist hier von in den Seitenwangen der Nut 4 vorgesehenen Schlitzen 12 geführt. Der auf das ablaufende Trum des Schubgliedes 9 folgende Abschnitt des Nutengrundes 13 - in den Fig. 1 und 2 rechts der Wickeltrommel 11 - liegt niveaugleich mit der Oberseite des Schubgliedes 9. Die Wickeltrommel 11ist auf einer Welle 14 festgelegt, mit der die Wickeltrommel 11verdrehbar ist.

   Das hier vorgesehene Ausmass der Verdrehung entspricht nur wenigen Winkelgraden, bei- spielsweise 40 bis 50 , und hängt vom Durchmesser der Wickeltrommel 11 ab. Zwischen den Schlitzen 7 in den Seitenwangen des Einsatzstückes 5 und den Schlitzen 12 im Bereich des ablau- fenden Trumes des Schubgliedes 9 verlaufen die Ränder 15 des Schubgliedes 9 frei innerhalb der Nut 4. Dies ist in Fig. 3 veranschaulicht, die eine Draufsicht auf die Nut zeigt. 



   Das Schubglied 9 ist zweckmässigerweise aus Stahl oder einem damit vergleichbaren Werkstoff gefertigt. Da der das freie Ende bildende Abschnitt des Schubgliedes 9 und auch der von der Wickeltrommel 11aufzunehmende Abschnitt beim betriebsmässigen Einsatz eine Biegung im vor- gegebenen Bereich erfährt, ist das Schubglied 9 in jenen Abschnitten, in welchen es von seinem geraden Verlauf abweicht, mit quer zu seiner Längserstreckung verlaufenden nuten- oder rinnenar- tigen Ausnehmungen 16 ausgestattet. Im Bereich dieser Ausnehmungen 16 ist die Stärke des Schubgliedes reduziert, und daher ist das Schubglied 9 in diesen Bereichen biegeweicher. 



   Entlang dem Sägeschnittspalt 17 des Auflagetisches 1 sind mehrere Nuten vorgesehen, sie entsprechen der Anzahl der Klemmer am Einschubaggregat, und alle diese Nuten liegen parallel zueinander. Jede dieser Nuten 4 ist in der vorstehend beschriebenen Weise gestaltet. 



   Die Funktionsweise der vorstehend beschriebenen Vorrichtung veranschaulichen die Fig. 4   und 5 : aus mehreren Platten bestehendes Werkstückpaket 18 ist dem Sägeblatt 20 zugestellt.   



  Der bei solchen Unterflursägen vorgesehene Druckbalken 19 ist abgesenkt, und das Sägeblatt 20 hat seinen Lauf begonnen. Mittels der hier in Fig. 4 nicht sichtbaren Wickeltrommeln 11sind die beidseitig des Sägeblattes vorgesehenen bandförmigen Schubglieder 9 vorgeschoben, so dass de- ren jeweils stirnseitiger Abschnitt 21 die Stirnseite der Nut 4 überbrückt, wobei dieser überbrücken- de Abschnitt 21 dem Werkstückpaket 18 im Bereich der Schnittebene als festes Auflager dient. 



   Ist der Trennschnitt durchgeführt, so wird der Druckbalken 19 angehoben, und mittels der Wik-   keltrommeln   11 werden die beidseitig der Schnittebene liegenden bandförmigen Schubglieder 9 etwas zurückgezogen (Fig. 5), und zwar so weit, dass ihr vorderer Abschnitt 21 in der Ebene des Nutengrundes liegt. Das nunmehr aktivierte Einschubaggregat mit den Klemmem 3 fährt vor und bringt das Werkstückpaket 18 in eine neue Schnittposition. Dabei kann der untere Klemmbacken 2 des Klemmers 3 die Nut 4 ungehindert durchfahren, und zwar auch im Bereich des Sägeschnitt- spaltes 17 und über diesen hinaus. Fig. 5 macht dies anschaulich. 



   Diese erfindungsgemässe Vorrichtung beansprucht keine zusätzliche Bauhöhe, die Wickeltrom- meln 11können in jenem Bereich unterhalb des Auflagetisches und von der Schnittebene ausrei- chend entfernt gelagert werden, wo für die Aufnahme von Aggregaten hinreichend Platz zur Verfü- gung steht. Anstelle von Wickeltrommeln 11können hier am einen Ende der bandförmigen Schub- glieder 9 auch lineare Stellglieder angreifen. Da zur Verschiebung des bandartigen Schubgliedes 9 eine Verdrehung um nur wenige Winkelgrade erforderlich ist, kann anstelle einer hier in den Figu- ren gezeigten Wickeltrommel auch nur ein Aufwickelsegment vorgesehen werden, dessen Bogen- länge jener Strecke entspricht, um welche das bandförmige Schubglied 9 betriebsmässig zu verstel- len ist.

   In der Praxis sind dies wenige cm, die etwa der Breite des Einlagestückes 5 entsprechen. 

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Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung bei Nuten (4) zur Aufnahme eines unteren Klemmbackens (2) von Einschub- aggregaten bei Unterflursägemaschinen, wobei die Nuten (4) in dem der Unterflursägema- schine zugeordneten Auflagetisch (1) für die Werkstücke vorgesehen sind und diese Nuten (4) rechtwinkelig zur Schnittebene des Sägeblattes (20) bzw.
    zum Sägeschnittspalt (17) verlaufen, wobei die Nuten (4) Seitenwangen (6) und einen Nutengrund (10,13) aufwei- <Desc/Clms Page number 3> sen, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in den Seitenwangen (6) der Nuten (4), die dem Sägeschnittspalt (17) unmittelbar benachbart liegen, gegen den Sägeschnittspalt (17) ansteigende Schlitze (7) vorgesehen sind, die gegen die oben liegende Kante (8) des den Sägeschnittspalt (17) begrenzenden Teiles des Auflagetisches (1) gerichtet sind und in die oben liegende Kante (8) des den Sägeschnittspalt (17) begrenzenden Teiles des Auflageti- sches (1) auslaufen, und dass diese Schlitze (7) die Ränder eines bandförmigen Schub- gliede (9) aufnehmen, welches ausserhalb des Bereiches der ansteigenden Schlitze (7) im Nutengrund (10) verläuft und dessen eine Ende mit einer Schubeinnchtung verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das bandförmige Schubglied (9) als Stahlband ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke des Schubgliedes (9) der Breite der Schlitze (7) entspricht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schubglied (9) in jenem Bereich, in welchem es von seinem geraden Verlauf abweicht, quer zu seiner Längs- erstreckung verlaufende nuten- oder rinnenartige Ausnehmungen (16) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die nuten- oder rinnenartigen Ausnehmungen (16) an der Unterseite des Schubgliedes (9) angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubeinnchtung als Wik- keltrommel (11) ausgebildet ist.
    HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN
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