DE69720545T2 - Blattkonstruktion für schneidmaschine - Google Patents

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    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
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Description

  • Gegenstand der Erfindung ist eine Blattkonstruktion gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 (s. z.B. EP-A-0 213 075), die am vorteilhaftesten in Schneidmaschinen zu verwenden ist, welche längliche Blätter benutzen, z.B. Gatter- und Bandsägen, um harte Stoffe, die die widerstandsfähigsten Blattmaterialien verlangen, in die benötigten Erzeugnisse zu sägen.
  • Zu den Problemen beim Sägen gehören der Verschleiß des Blattmaterials und der Sägeabfall, der durch die Sägelücke bewirkt wird, deren Folgen unten detaillierter behandelt werden. Blätter des Stands der Technik können in zwei verschiedene Arten eingeteilt werden: Blätter mit einem Schneidabschnitt, der im Körper des Blatts ausgebildet ist, und Blätter mit einem Schneidabschnitt, der aus einem anderen Material als der Körper des Blatts ausgebildet und an letzterem befestigt ist, z.B. durch Löten. Der Schneidabschnitt kann aus z.B. hartem Material oder einem Diamantsegment sein, und es kann ihm eine Form gegeben sein, die durch das Material bestimmt ist, das gesägt werden soll.
  • Es ist eine allen oben genannten Blattarten gemeinsame Eigenschaft, dass das Blatt im Gebrauch verschleißt und daher Wartung in regelmäßigen Zeiträumen erfordert. Blattwartungskosten für Schleifausrüstung, Ersatzblätter zum Gebrauch während der Wartung, Wartungspersonal und -unterbringung steigen proportional zur Widerstandsfähigkeit der Blattart.
  • Mit dieser Erfindung ist beabsichtigt, Vorteile im Vergleich mit der oben genannten Blattkonstruktion zu erzielen, und zwar in den Bereichen der Konstruktion, Wartung und des Gebrauchs des Blatts und durch die Tatsache, dass es bei Schneidmaschinen von leichterer Konstruktion als normal verwendet werden kann.
  • Der Gebrauch der Blattkonstruktion gemäß der Erfindung, wie in Anspruch 1 definiert, hat die Fehler verringert, die die oben genannten Vorrichtungen des Stands der Technik beeinträchtigen, und eine Blattkonstruktion mit den Merkmalen geschaffen, die in den beiliegenden Ansprüchen erscheinen.
  • Wenn die Fertigungsvoraussetzungen berücksichtigt werden, ist es vorteilhaft, wenn der Blattkörper langgestreckt ist, am vorteilhaftesten eine vorgehärtete, langgestreckte Stahlplatte, in welche die erforderliche Anzahl von Öffnungen zum Befestigen des Schneidabschnitts in horizontalen und vertikalen Reihen in den Blattkörper eingeschnitten ist, am vorteilhaftesten durch das Laserverfahren, während mögliche Blattkörperbefestigungslöcher in beide Enden des Blattkörpers eingeschnitten sind.
  • Wenn der Blattabschnitt im Wesentlichen kleiner als das gesamte Blatt ist, kann er vorteilhafterweise in großer Zahl und aus Materialien mit den besten Festigkeits- und Verschleißwiderstandseigenschaften hergestellt werden. Aus der Sicht des Benutzers kann ein Vorteil der Blattkonstruktion gemäß der Erfindung in der Tatsache gesehen werden, dass bei der Wartung des Blatts nur die abgenutzten Blattabschnitte und nicht der Blattkörper selbst abgenommen werden müssen. Da sie verhältnismäßig leicht sind, erfolgt ihre Abnahme rasch, wodurch die Verfügbarkeit der Schneidmaschine und ihre Belastung für größeren Ertrag gesteigert ist.
  • Aufgrund der verhältnismäßigen Leichtheit der Blattabschnitte können sie unter Verwendung kleiner und leichter Wartungsvorrichtungen auch leicht und schnell gewartet werden. Der verringerte Bedarf an Ersatzblättern setzt außerdem Wartungskosten herab, da nur Ersatzblattabschnitte erforderlich sind, wobei der Blattkörper als Teil der Schneidmaschine betrachtet wird.
  • Im Folgenden ist die Konstruktion der Erfindung durch Figuren veranschaulicht, die außerdem die Kombination des Blattkörpers und des Blattabschnitts zur Ausbildung eines vollständigen Blatts veranschaulichen.
  • 1 zeigt eine Seitenansicht eines Blatts gemäß der Erfindung, das z.B. zum Sägen von Holz geeignet ist;
  • 2 zeigt das Blatt von 1, aus der Sicht nach einer Drehung um 90°;
  • 3 zeigt eine andere Blattart, die der gleicht, die in 1 gezeigt ist, und die zum Sägen von Stein geeignet ist;
  • 4 zeigt ein Blatt gemäß 3 auf dieselbe Weise wie in 2;
  • 5 zeigt zwei Querschnitte eines Blatts gemäß der Erfindung;
  • 6 ist eine Seitenansicht des Blattkörpers zum Befestigen von Blättern gemäß der Erfindung;
  • 7 zeigt eine Seitenansicht der Kombination von Blättern und dem Blattkörper;
  • 8 zeigt das gesamte Blatt aus der Sicht von oben, wobei das Blatt in Stellung ist;
  • 9 zeigt eine vergrößerte Teilansicht der Situation, in der das Blatt im Blattkörper in Stellung gebracht ist;
  • 10 zeigt eine andere Ausführungsform des Blatts gemäß der Erfindung, aus zwei verschiedenen Blickrichtungen gesehen; und
  • 11 zeigt den Blattkörper für das Blatt in 10.
  • Zwei separate Komponenten können in Blattteil 1 unterschieden werden: der Blattteilkörper 2 und der Schneidabschnitt 3. Blattteil 1 kann gemäß der Anwendung entweder als einzelne Komponente, wie in 1, oder durch Verbinden des Körpers 2 des Blattteils mit dem Schneidabschnitt 3, z.B. durch Laserschweißen oder Löten, wie im Fall von 3, konstruiert sein. Das oben genannte Verfahren ist geeignet, wenn z.B. ein Hartmetallschneidabschnitt oder eine Diamantmatrize am Körper des Blattteils befestigt wird.
  • Der Körper 2 des Blattteils ist als langgestrecktes, schmales und dünnes Stück mit Nuten 4 geformt, die vertikal in einer Längsrichtung alternierend auf beiden Seiten maschinell hergestellt sind, wobei eine Länge 5 des Blattteilkörpers 2 in vorgegebenen Abständen zwischen den genuteten Längen ohne Nuten belassen ist. Die Aufgabe der Nuten 4 ist es, als Befestigungsnuten für die Befestigungsstege 7 im Blattkörper 6 zu wirken, welche detaillierter in z.B. 6 gezeigt sind, wenn das Blattteil darin eingesetzt wird, wie weiter unten beschrieben.
  • Damit der Stegabschnitt 7 des Blattkörpers 6 in einer ausreichenden Tiefe in der Nut 4 von Blattteilkörper 2 liegt, beträgt die Tiefe der Nuten 4 des Körpers 2 des Blattteils am vorteilhaftesten ein Drittel der Dicke des Körpers 2 des Blattteils. Die Tiefe von Nut 4 des Körpers 2 des Blattteils ist andererseits gemäß der Dicke des Blattrahmens 6 auf solche Weise bemessen, dass Befestigungssteg 7 in die Befestigungsnut 4 einsinkt, wie weiter unten bezüglich Blattkörper 6 beschrieben. Die Länge der Nut 4 des Blattteils oder die Breite des Körpers 2 des Blattteils ist auf solche Weise bemessen, dass Befestigungssteg 7 des Blattkörpers 6 in die Breite der Nut 4 des Blattteils passt, vorteilhafterweise ohne Abweichung.
  • Unter dem Aspekt relativer Dimensionen kann den Seitenabschnitten der größten Körper 2 des Blattteils wie auch den Gegenflächen der Befestigungsstege 7 eine Keilform gegeben sein, um zu gewährleisten, dass das Blattteil gesichert ist. Der Bodenoberfläche von Nut 4 des Blattteils kann eine abgerundete Form gegeben sein, um die Belastung auszugleichen, die auf die Stegabschnitte 7 des Blattkörpers 6 einwirkt. Dies ist insbesondere im Querschnitt in 5 dargestellt.
  • Blattkörper 6, der in 6 gezeigt ist, ist aus dünnem, bandartigem Material, am vorteilhaftesten aus strapazierfähigem, hochfestem Stahl hergestellt. Präzise bemessene, langgestreckte Öffnungen 8 sind, z.B. unter Anwendung des Laserverfahrens, in regelmäßigen Abständen horizontal und vertikal in Blattkörper 6 eingeschnitten. Die Öffnungen 8 sind so bemessen, dass sie den Dimensionen des Körpers 2 des Blattteils auf solche Weise entsprechen, dass die Dimension des Stegabschnitts zwischen den Öffnungen der Dimension der Nut 4 des Körpers 2 des Blattteils entspricht. Die Höhe des rechteckigen Teils der Öffnung 8 im Blattkörper entspricht der Dimension des nutfreien Teils 5 des Körpers des Blattteils, während die Breite der rechteckigen Öffnung 8 des Blattkörpers der Breite des Körpers des Blattteils entspricht.
  • Die rechteckige Öffnung 8 des Blattkörpers setzt sich in einer Längsrichtung von beiden Enden fort, von der Hälfte der Dimension der Enden, als eine keilartige Öffnung 9, wobei sie sich von der Breite der eingeschnittenen Lücke am Anfang bis zu nahezu der Breite des Rechtecks am Ende vergrößert. Die Enden der keilartigen Öffnungen 9 sind abgerundet. Die Winkel, die zwischen den keilartigen Öffnungsteilen 9 und dem rechteckigen Öffnungsteil 8 verbleiben, wirken zusammen mit ihren Halteoberflächen zum Gewährleisten der Position von Blattteil 1.
  • Die Dicke des Blattkörpers 6 hängt von der Tiefe von Nut 4 des Körpers 2 des Blattteils ab. Am vorteilhaftesten ist sie so dick wie die Tiefe der Nut 4 des Blattteils 1 oder zumindest so dick, dass die Dicke der Blattkonstruktion, wenn sie gebrauchsbereit ist, nicht größer als die Dicke des Schneidabschnitts 3 (der Sägelücke) ist. Die Breite des Blattkörpers 6 ist so groß wie oder größer als die Länge des Körpers 2 des Blattteils. Der Abstand zwischen den Öffnungen des Blattkörpers 6 ist derselbe wie der Abstand zwischen den Nuten 4 im Körper 2 des Blattteils.
  • 7 bis 9 zeigen, wie Blattteil 1 in den Blattkörper 6 eingesetzt wird. Die Einrichtung findet in solcher Weise statt, dass der Blattkörper 6 an den eingeschnittenen Öffnungen mit Kraft (F) gebogen wird, sodass der Stegabschnitt 7, der zwischen jeder zweiten Öffnung liegt, auf eine Seite des Blattkörpers 6 gebogen wird und jeder andere Stegabschnitt 7 auf die andere Seite gebogen wird. Dies ist in 9 dargestellt. Körper 2 des Blattteils wird in der Richtung der Oberfläche des Blattkörpers 6 in die derart gebildete Lücke 10 geführt, und wenn er in einer solchen Position ist, dass die Rückseite von Schneidabschnitt 3 den unteren Teil des Blattkörpers 6 berührt, wird die Spannung F im Blattkörper gelöst, wenn die Stegkomponenten 7 des Blattkörpers 6 den Körper des Blattteils in die Befestigungsnut 4 pressen, wodurch das Blattteil 1 eingeschlossen wird.
  • 8 zeigt eine Konstruktion, die bereits in Stellung angezogen ist und bei der die Blattkomponenten gebrauchsfertig in Blattkörper 6 angezogen wurden. Sobald die notwendige Anzahl von Blattteilen 1 auf diese Weise in den Blattkörper 6 eingesetzt sind, kann die Blattvorrichtung in die Schneidmaschine eingebaut werden. Wenn die Blattvorrichtung in der Schneidmaschine gespannt wird, neigt der Blattkörper 6 dazu, sich gerade zu richten, sodass der Stegabschnitt 7 des Blattkörpers 6 den Körper 2 des Blattteils anzieht, wodurch gewährleistet ist, dass Blattteil 1 fest befestigt bleibt. Die Befestigung und die richtige Position sind auch durch die Halteoberflächen der Haltewinkel der Öffnungen des Blattkörpers 6 gewährleistet, die durch die Seiten des nutfreien Abschnitts 5 des Körpers 2 des Blattteils getragen sind.
  • Es ist offensichtlich, dass zum Wechseln von Blattteil 1 nur Blattkörper 2 von der Schneidmaschine abgenommen werden muss, während das Blattteil leicht durch Ausführen der oben beschriebenen Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge abgenommen werden kann. Auf diese Weise wird die Schneidmaschine leicht und schnell in den Betriebszustand zurückversetzt. Die Blattteile können aufbereitet werden, wenn sie vom Blattkörper getrennt sind.
  • 10 und 11 zeigen eine andere Ausführungsform der Erfindung. Ihre Grundprinzipien sind exakt dieselben wie bei der ersten Ausführungsform, die oben beschrieben wurde, außer dass nun Ausschnittabschnitte 14 in Blattkörper 6, die wie beschrieben langgestreckte Öffnungen, die an den Enden abgerundet sind, sein können, und Löcher 13 in Abschnitt 7 des Blattkörpers 6 zwischen den Ausschnitten 14 vorhanden sind. Der Zweck der Löcher 13, die nicht notwendigerweise rund sind, ist klar aus 10 ersichtlich, die zeigt, dass Stifte 12 vorhanden sind, die Löchern 13 in Nuten 4 entsprechen und, wenn Blatt 1 im Blattkörper in Stellung ist, in die Löcher 13 eintreten und das Blatt im Verhältnis zum Blattkörper in Position halten.

Claims (8)

  1. Blattkonstruktion für eine Schneidmaschine, die gebildet wird von einem Blattkörper (6) und einem daran befestigten Blattteil (1), das einen Körperabschnitt (2) und einen Schneidabschnitt (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Blattteil (1) und der Körperabschnitt (2) aus einem langgestreckten, im allgemeinen plattenähnlichen Schaft gebildet sind und dass der Blattkörper (6) längliche Ausschnitte (8,9,14) für jedes Blattteil aufweist, die auf seiner Oberseite in Querrichtung angeordnet sind und durch die der Schaft (2) des Blattteils (1) alternierend geführt wird, um das Blatt in Stellung zu sichern.
  2. Blattkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körperabschnitt (2) alternierend auf jeder Seite des Schafts (2) Nuten (4) aufweist und in den Ausschnitten des Blattkörpers (6) Öffnungen vorhanden sind, deren Abstand dem Abstand der nutfreien Teilen (5) des Körperabschnitts (2) voneinander und deren Höhe und Breite den entsprechenden Dimensionen der nutfreien Teile (5) entspricht, und dass sich die Ausschnitte (9) von jeder Öffnung (8) seitlich in beide Richtungen fortsetzen.
  3. Blattkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden der Nuten (4) des Körperabschnitts (2) des Blattteils (1) Vorsprünge, z. B. Stifte (12), vorhanden sind, und dass in dem Bereich (7) zwischen den Ausschnitten (14) Öffnungen (13) vorhanden sind, die den Stiften (12) entsprechen und die Stifte aufnehmen, wenn das Blatt (1) in Stellung gebracht ist.
  4. Blattkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (8) im wesentlichen von rechteckiger Form ist und dass die Ausschnitte (9) keilförmige Öffnungen sind, die an den von der Öffnung (8) entfernten Enden abgerundet sind.
  5. Blattkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenoberfläche der Nuten (4) gekrümmt ist.
  6. Blattkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Befestigungsstegs (7) zwischen den Öffnungen (8) der Höhe der Nuten (4) entspricht.
  7. Blattkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eigentliche Blattabschnitt (3) und der Körperabschnitt (2) aus demselben Material oder aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sind.
  8. Blattkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körperabschnitt (2) des Blatts (1) keilförmige Ränder hat und dass die Öffnungen (8) geeignet geformte Ränder aufweisen.
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