AT409403B - Fenster, türen oder dgl. - Google Patents

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AT409403B AT78698A AT78698A AT409403B AT 409403 B AT409403 B AT 409403B AT 78698 A AT78698 A AT 78698A AT 78698 A AT78698 A AT 78698A AT 409403 B AT409403 B AT 409403B
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Description


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   Die Erfindung betnfft ein Fenster, eine Tür oder dergleichen mit einem festen Rahmen sowie einem über wenigstens ein Beschlagteil mit dem festen Rahmen relativ zu diesem bewegbar verbundenen Flügel, welcher dem festen Rahmen in Schliesslage mit wenigstens einer Flügelüber- schlags- sowie mit wenigstens einer quer dazu verlaufenden Flügelfalzfläche gegenüberliegt, wobei das Beschlagteil mit wenigstens einem Falzschenkel auf der Flugelfalzfläche und mit wenig- stens einem Überschlagschenkel auf der Flügelüberschlagsfläche aufliegend angeordnet und an der Flugeluberschlagsflache wenigstens ein in Schliesslage des Flugels einen Zwischenraum zwischen diesem und dem festen Rahmen abdichtendes Dichtungselement vorgesehen ist,

   wel- ches mit einem Rand in eine in die Flügelfalzflache eingelassene und in deren Längsnchtung ver- laufende Dichtungsnut eingreift und wobei insbesondere eine in die Flugelfalzfläche eingelassene und in deren Langsrichtung verlaufende Beschlagteilnut vorgesehen ist Die Erfindung betnfft weiterhin ein Beschlagteil an einem derartigen Fenster, einer derartigen Tur oder dergleichen 
Bekannt sind gattungsgemässe Fenster und Türen, in deren Falzumfangsfläche eine umlaufen- de Dichtungsnut zur Aufnahme eines Befestigungsrandes einer ebenfalls umlaufenden streifenarti- gen Uberschlagdichtung eingearbeitet ist.

   Die Überschlagdichtung erstreckt sich ausgehend von der Dichtungsnut senkrecht zu der Falzumfangsfläche entlang den Flügelüberschlagsflächen der betreffenden   Flügelholme.   An seiner Bandseite ist der vorbekannte Flugel uber Beschlagteile in Form von   Scharmerbändern   an dem festen Rahmen angelenkt. Mit dem Flugel sind die Scharnier- bander an einem winkelförmigen Bandteil mit zwei rechtwinklig zueinander verlaufenden Montage- schenkeln verschraubt. Dabei ist der eine der beiden Montageschenkel auf der Flügelfalzfläche und der andere Montageschenkel auf der Flugelüberschlagsfläche aufliegend angebracht.

   Der an der Flügelfalzflache festgelegte Montageschenkel überdeckt in Einbaulage die zur Aufnahme des Befestigungsrandes der Überschlagsdichtung bestimmte Dichtungsnut über seine Länge in Langs- nchtung der Flugelfalzfläche. Über die Länge des flügelfalzseitigen Montageschenkels muss daher der Befestigungsrand der Überschlagdichtung entfernt werden Im Bereich eines jeden Beschlag- teils ist an der Überschlagdichtung im Falle des Standes der Technik ein entsprechender Aus- schnitt zu erstellen Um eine Beeinträchtigung der mittels der Uberschlagdichtung angestrebten Dichtwirkung zu vermeiden, ist dabei darauf zu achten, dass die   Ausschnitte   an der Uberschlag- dichtung bezüglich ihrer Lage sowie ihrer Abmessungen exakt an Lage und Abmessungen der Beschlagteile bzw.

   deren flügelfalzseitiger Montageschenkel angepasst sind 
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, die Montage von Überschlagsdich- tungen zu vereinfachen. 



   Erfindungsgemäss wird dieses Ziel dadurch erreicht, dass an einem Fenster, einer Tur oder der- gleichen der eingangs beschriebenen Art zwischen dem Uberschlagschenkel und dem Falzschen- kel des Beschlagteils eine in die Flügelfalzfläche eingelassene Dichtungstasche mit einer Aufnah- me für den Rand des Dichtungselementes vorgesehen ist, wobei die Aufnahme der Dichtungsta- sche sich in Verlängerung der Dichtungsnut in Längsrichtung der Flugelfalzfläche erstreckt und in dieser Richtung wenigstens einseitig offen ist Die Dichtungstasche bzw deren Aufnahme bildet die Fortsetzung der in die Flügelfalzfläche eingelassenen Dichtungsnut in Längsrichtung der Flu- gelfalzfläche Dementsprechend kann das Dichtungselement auch in dem Bereich von Über- schlagschenkel und Falzschenkel des Beschlagteils mit seinem Rand in den Flügelfalz eingeführt werden.

   Eine der Montage des Dichtungselementes an dem Flügel vorausgehende Bearbeitung, insbesondere ein entsprechendes Zuschneiden des Dichtungselementes erübrigt sich daher. Eine in Längsrichtung der Flügelfalzfläche einseitige Öffnung der Aufnahme an der Dichtungstasche ist ausreichend, wenn die Aufnahme der Dichtungstasche den Abschluss der Dichtungsnut bildet und sich letztere dementsprechend an der von der Öffnung der Aufnahme in Längsrichtung der Flügel- falzfläche abliegenden Seite der Dichtungstasche nicht fortsetzt. Ansonsten ist die Aufnahme der Dichtungstasche erfindungsgemäss beidseitig geöffnet. Dass die Aufnahme der Dichtungstasche überdies von der Flügelüberschlagsfläche her für den Rand des Dichtungselementes zugänglich sein muss, versteht sich von selbst. 



   In bevorzugter, weil fertigungstechnisch einfacher Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Dichtungstasche einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist und ihre Aufnah- me von zwei quer zu der Flügelfalzfläche verlaufenden Taschenschenkeln begrenzt ist. 



   Im Sinne der Erfindung kann die Dichtungstasche unmittelbar von den Wandungen einer in die 
Flügelfalzfläche eingearbeiteten Ausnehmung gebildet werden. Bevorzugt wird jedoch eine Ausfüh- 

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 rungsform des erfindungsgemässen Fensters, der erfindungsgemässen Tür oder dergleichen, im Falle derer die Dichtungstasche als Teil des Beschlagteils vorgesehen ist. 



   Durch eine einfache Geometrie des Beschlagteils zeichnet sich dabei eine Variante der   Erfin-   dung aus, im Falle derer an dem einen Taschenschenkel unmittelbar der in seiner Verlängerung in Richtung der Flugelüberschlagsflache verlaufende Ubeerschlagschenkel und an dem anderen Taschenschenkel unmittelbar der quer zu ihm verlaufende Falzschenkel des Beschlagteils vorge- sehen ist. 



   In Weiterbildung der Erfindung ist ausserdem vorgesehen, dass der Überschlagschenkel des Beschlagteils an seiner von der Flügelfalzfläche abliegenden Seite mit einem in Richtung einer Überschlagsstirnfläche quer zu der dem festen Rahmen in Schliesslage des Flügels gegenüberlie- genden Flügelüberschlagsfläche verlaufenden Befestigungsflansch für ein Funktionselement des Beschlagteils verbunden ist.

   An dem genannten Befestigungsflansch kann beispielsweise ein Funktionselement in Form eines Lagerauges angebracht sein, dem an dem festen Rahmen eine entsprechende Lagerachse zugeordnet ist 
Eine Möglichkeit zur flügelseitigen Befestigung des Beschlagteils wird in Weiterbildung der Er- findung dadurch geschaffen, dass der Falzschenkel des Beschlagteils mit einer an der der Flügel- überschlagsfläche zugeordneten Seite des Falzschenkels an dem Flügel angebrachten Montage- platte verbunden ist. 



   Durch eine einfache Fertigung des Beschlagteils sowie durch dessen problemlose Handha- bung bei der Montage zeichnet sich eine Ausführungsform der Erfindung aus, im Falle derer zu- mindest der Überschlagschenkel, die Dichtungstasche und der Falzschenkel des Beschlagteils einstückig miteinander ausgebildet sind. 



   Zur Gewährleistung einer hinreichenden Belastbarkeit des Beschlagteils auch im Bereich sei- ner Dichtungstasche ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass die Dichtungstasche an der Wandung ihrer Aufnahme mit wenigstens einer Versteifungsrippe versehen ist. Die Anordnung der Verstei-   fungsnppe(n)   an der Wandung der Aufnahme der Dichtungstasche hat den Vorteil, dass die Dich- tungstasche trotz der Versteifungsmassnahme an ihrer dem Flugel zugewandten Seite ohne ent- sprechende und andernfalls in das Flügelmatenal einzubettende Vorsprünge ausgebildet sein kann. 



   Von Vorteil ist es weiterhin, wenn der Überschlagschenkel des Beschlagteils, wie erfindungs- gemäss vorgesehen, in die Flügelüberschlagsfläche eingelassen ist und dabei mit seiner dem festen Rahmen in Schliesslage des Flügels gegenüberliegenden Fläche vorzugsweise in einer Ebene mit den umgebenden Bereichen der Flügelüberschlagsfläche liegt. Aufgrund der beschrie- benen Merkmale trägt der Überschlagschenkel des Beschlagteils auf der Flügelüberschlagsfläche nicht oder allenfalls geringfügig auf. Für das an der Flügelüberschlagsfläche vorgesehene Dich- tungselement steht dementsprechend flügelseitig eine vollständig oder nahezu ebene Auflageflä- che zur Verfügung.

   Dadurch wiederum können unerwünschte Quetschungen des Dichtungsele- mentes vermieden werden, wie sie sich ergäben, wenn an der flügelseitigen Auflagefläche des Dichtungselementes zu dem festen Rahmen hin vorspringende Unebenheiten vorhanden wären. 



   An einem Fenster, einer Tür oder dgl. mit einer in die Flügelfalzfläche eingelassenen und in de- ren Längsrichtung verlaufenden Beschlagteilnut ist erfindungsgemäss im Interesse einer einfachen Montage des Beschlagteiles und somit des von diesem aufzunehmenden Dichtungselementes vor- gesehen, dass die Dichtungstasche in einer sich in Querrichtung der Beschlagteilnut zu der Flügel- überschlagsfläche hin erstreckenden Quererweiterung der Beschlagteilnut angeordnet ist. Durch die beschriebenen Massnahmen wird die Möglichkeit eröffnet, die Ausnehmung zur Unterbringung der Dichtungstasche des Beschlagteils anlässlich der Herstellung der Beschlagteilnut zu erstellen. 



   Eine Möglichkeit zur Lösung der erfindungsgemässen Aufgabe bietet schliesslich auch ein Be- schlagteil an einem Fenster, einer Tür oder dgl. mit wenigstens einem Falzschenkel zur Anlage an der Flügelfalzfläche des Fensters, der Tür oder dgl. und wenigstens einem Überschlagschenkel zur Anlage an der Flügelüberschlagsfläche des Fensters, der Tür oder dgl., wobei erfindungsgemäss zwischen dem Überschlagschenkel und dem Falzschenkel des Beschlagteiles eine in die Flügel- falzfläche einlassbare Dichtungstasche für die Aufnahme des Randes eines Dichtelementes zur Abdichtung des Zwischenraumes zwischen dem Flügel und dem Rahmen in Schliesslage des Flügels vorgesehen ist,

   wobei die Aufnahme der in die Flügelfalzfläche eingelassenen Dichtungs- tasche sich in Verlängerung einer das Dichtelement aufnehmenden Dichtungsnut in Längsrichtung 

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 der Flügelfalzflache erstreckt und in dieser Richtung wenigstens einseitig offen ist. 



   Vorzugsweise weist die Dichtungstasche einen im wesentlichen U-formigen Querschnitt auf und ihre Aufnahme ist von zwei quer zu der Flügelfalzflache verlaufenden Taschenschenkeln be- grenzt. 



   Weiters kann an dem einen Taschenschenkel unmittelbar der in seiner Verlangerung in Rich- tung der Flügeluberschlagsfläche verlaufende Überschlagschenkel und an dem anderen Taschen- schenkel unmittelbar der quer zu ihm verlaufende Falzschenkel des Beschlagteils vorgesehen sein. 



   Vorteilhafterweise ist der Überschlagschenkel des Beschlagteils an seiner von der Flugelfalz- fläche abliegenden Seite mit einem in Richtung einer Uberschlagsstirnflache quer zu der dem festen Rahmen in Schliesslage des Flügels gegenüberliegenden Flügelüberschlagsfläche verlau- fenden Befestigungsflansch für ein Funktionselement des Beschlagteils verbunden und/oder der Falzschenkel des Beschlagteils ist mit einer an der der Flügelfalzflache zugeordneten Seite des Falzschenkels an dem Flügel angebrachten Montageplatte verbunden 
Insbesondere sind bei einem erfindungsgemässen Beschlagteil zumindest der Uberschlag- schenkel,

   die Dichtungstasche und der Falzschenkel des Beschlagteils einstückig miteinander ausgebildet und/oder die Dichtungstasche ist an der Wandung ihrer Aufnahme mit wenigstens einer Versteifungsrippe versehen 
Nachfolgend wird die Erfindung anhand schematischer Darstellungen zu einem Ausführungs- beispiel näher erläutert. Es zeigen: 
Fig 1 ein Fenster (ausschnittweise) in der Draufsicht auf die Flügelfalzflache im Bereich des bandseitigen unteren Ecklagers, 
Fig. 2 eine Schnittdarstellung mit einer senkrecht zu der Zeichenebene entlang Linie   11-11   in 
Fig 1 verlaufenden Schnittebene, 
Fig. 3 eine Schnittdarstellung mit einer senkrecht zu der Zeichenebene entlang Linie   111-111   in 
Fig 1 verlaufenden Schnittebene, 
Fig. 4 das Beschlagteil gemäss den Figuren 1 und 2 und Fig 5 das Fenster gemäss Fig 1 bei demontiertem Beschlagteil. 



   Gemäss Fig 1 umfasst ein Fenster einen festen Rahmen 1 sowie einen Flugel 2. Letzterer liegt dem festen Rahmen 1 in Schliesslage mit einer Flügelüberschlagsflache 3 sowie einer Flügelfalzfla- che 4 gegenüber Der zwischen dem festen Rahmen 1 und dem Flügel 2 bei Schliesslage des Flügels 2 verbleibende Zwischenraum wird mittels eines Dichtungselementes in Form einer Uber- schlagdichtung 5 überbrückt und abgedichtet Dabei verlauft die als Gummi-Streifendichtung ausgebildete Uberschlagdichtung 5 sowohl an den vertikalen als auch an den horizontalen Holmen des festen Rahmens 1 sowie des Flugels 2. 



   Mittels zweier Beschlagteile ist der Flugel 2 an dem festen Rahmen 1 um eine vertikale Achse schwenkbar angelenkt. Von den beiden genannten Beschlagteilen ist in den beiliegenden Figuren lediglich das untere bandseitige Beschlagteil in Form eines Falz-Eckbandes 6 gezeigt. Das Falz- Eckband 6 weist einen Falzschenkel 7, einen Überschlagschenkel 8 sowie eine den Falzschenkel 7 sowie den Überschlagschenkel 8 miteinander verbindende Dichtungstasche 9 auf. 



   Wie insbesondere aus Fig 4 hervorgeht, ist an dem Falzschenkel 7 mittels zweier Niete 10 ein Ecklagerwinkel 11 angebracht Zwei Befestigungsbohrungen 12 durchsetzen den Falzschenkel 7 sowie den eine Montageplatte 28 bildenden vertikalen Schenkel des Ecklagerwinkels 11Weitere Befestigungsbohrungen 13 sind an dem horizontalen Schenkel des Ecklagerwinkels 11 vorgesehen. 



   Der Überschlagschenkel 8 des Falz-Eckbandes 6 geht an seiner von der Flügelfalzfläche 4 ab- liegenden Seite in einen senkrecht zu ihm verlaufenden Befestigungsflansch 14 über. Wie insbe- sondere den Fign. 1 und 2 entnommen werden kann, ist der Befestigungsflansch 14 des Falz- Eckbandes 6 einer Überschlagsstirnfläche 15 des Flügels 2 zugeordnet. Mittels zweier Niete 16 ist an dem Befestigungsflansch 14 ein als Achslager 17 ausgebildetes Funktionselement des Falz- Eckbandes 6 befestigt. Eine Lagerhülse 18 des Achslagers 17 dient zur Aufnahme eines an dem festen Rahmen 1 angebrachten Achszapfens. Eine Befestigungsbohrung 19 quert die Lagerhülse 18 und durchsetzt sowohl das Achslager 17 als auch den Befestigungsflansch 14 des Falz- Eckbandes 6. Versteifungsrippen 29 sind in die Dichtungstasche 9 eingeformt.

   Der Falzschenkel 7, die Dichtungstasche 9 und der Überschlagschenkel 8 sind in einem Stück gefertigt. 

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   Insbesondere ausweislich Fig 3 und Fig 5 ist in die Flügelfalzfläche 4 eine Beschlagteilnut 20 sowie eine dieser zu der Flügelüberschlagsfläche 3   hm   benachbarte Dichtungsnut 21 eingearbei- tet. Die Beschlagteilnut 20 nimmt die Treibstange bzw. im Eckbereich des Flügels 2 deren Eckum- lenkungen auf und lagert in einem erweiterten Teil 22 eine die genannten Getriebeelemente des Treibstangenbeschlages abdeckende Stulpschiene. 



   In die Dichtungsnut 21 ist die Überschlagdichtung 5 mit einem Rand 23 eingesteckt. Der Rand 23 der Überschlagdichtung 5 ist mit elastisch verformbaren Vorsprüngen versehen, mittels derer die Überschlagdichtung 5 in der Dichtungsnut 21 klemmend fixiert ist 
Gemäss Fig 2 setzt sich die Dichtungsnut 21 in Längsrichtung der Flügelfalzfläche 4 in einer Aufnahme 24 der Dichtungstasche 9 des Falz-Eckbandes 6 fort. Die Aufnahme 24 ist in Langsnch- tung der Flügelfalzfläche 4 beidseitig offen und wird von zwei quer zu der Flügelfalzfläche 4 verlau- fenden Taschenschenkeln 25 der Dichtungstasche 9 begrenzt. 



   Wie Fig. 5 veranschaulicht, wird die Dichtungstasche 9 des Falz-Eckbandes 6 von einer Quer- erweiterung 26 der Beschlagteilnut 20 aufgenommen. Die Quererweiterung 26 wird ebenso wie die Dichtungsnut 21 sowie die Beschlagteilnut 20 mit deren erweitertem Teil 22 durch fräsende Bear- beitung des aus Holz gefertigten Flügels 2 erstellt. Dabei wird das verwendete Fräswerkzeug beim Ausfräsen der Beschlagteilnut 20 bzw deren erweiterten Teils 22 in demjenigen Bereich, im wel- chem das Falz-Eckband 6 angebracht werden soll, in Querrichtung der Beschlagteilnut 20 geführt Dabei wird von dem Fräswerkzeug Flügelmatenal auch im Bereich der Flügelüberschlagsfläche 3 entfernt, die infolgedessen eine Einsenkung 27 ausbildet.

   Die Einsenkung 27 ermöglicht es, den Überschlagschenkel 8 des Falz-Eckbandes 6, wie in Fig. 2 dargestellt, in die Flügelüberschlags- fläche 3 eingelassen anzubringen. 



   Die Befestigung des Falz-Eckbandes 6 erfolgt mittels Befestigungsschrauben, welche durch die Befestigungsbohrungen 12,13 und 19 in den Flügel 2 einzudrehen sind Nach der Montage des Falz-Eckbandes 6 kann die umlaufende Überschlagdichtung 5 mit ihrem Rand 23 in die Dich- tungsnut 21 des Flügels 2 sowie die Aufnahme 24 der Dichtungstasche 9 eingesteckt und dadurch an dem Flügel 2 fixiert werden. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Fenster, Tür oder dergleichen mit einem festen Rahmen (1) sowie einem über wenigstens ein Beschlagteil (6) mit dem festen Rahmen (1) relativ zu diesem bewegbar verbundenen 
Flügel (2), welcher dem festen Rahmen (1) in Schliesslage mit wenigstens einer Flügel- überschlags- (3) sowie mit wenigstens einer quer dazu verlaufenden Flugelfalzfläche (4) gegenüberliegt, wobei das Beschlagteil (6) mit wenigstens einem Falzschenkel (7) auf der 
Flügelfalzfläche (4) und mit wenigstens einem Überschlagschenkel (8) auf der Flugelüber- schlagsfläche (3) aufliegend angeordnet und an der Flügelüberschlagsfläche (3) wenig- stens ein in Schliesslage des Flügels (2) einen Zwischenraum zwischen diesem und dem festen Rahmen (1) abdichtendes Dichtungselement (5) vorgesehen ist, welches mit einem 
Rand (23) in eine in die Flügelfalzfläche (4)

   eingelassene und in deren Längsrichtung ver- laufende Dichtungsnut (21) eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Über- schlagschenkel (8) und dem Falzschenkel (7) des Beschlagteils (6) eine in die Flügel- falzfläche (4) eingelassene Dichtungstasche (9) mit einer Aufnahme (24) für den Rand (23) des Dichtungselementes (5) vorgesehen ist, wobei die Aufnahme (24) der Dichtungs- tasche (9) sich in Verlängerung der Dichtungsnut (21) in Längsrichtung der Flügelfalzflä- che (4) erstreckt und in dieser Richtung wenigstens einseitig offen ist.

Claims (1)

  1. 2. Fenster, Tür oder dergleichen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dich- tungstasche (9) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist und ihre Aufnah- me (24) von zwei quer zu der Flügelfalzfläche (4) verlaufenden Taschenschenkeln (25) begrenzt ist.
    3. Fenster, Tür oder dergleichen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungstasche (9) als Teil des Beschlagteils (6) vorgesehen ist.
    4. Fenster, Tür oder dergleichen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, dass an dem einen Taschenschenkel (25) unmittelbar der in seiner Verlängerung in <Desc/Clms Page number 5> Richtung der Flügelüberschlagsfläche (3) verlaufende Uberschlagschenkel (8) und an dem anderen Taschenschenkel (25) unmittelbar der quer zu ihm verlaufende Falzschenkel (7) des Beschlagteils (6) vorgesehen ist 5 Fenster, Tür oder dergleichen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich- net, dass der Überschlagschenkel (8) des Beschlagteils (6) an seiner von der Flügelfalzfla- che (4) abliegenden Seite mit einem in Richtung einer Überschlagsstirnflache (15) quer zu der dem festen Rahmen (1) in Schliesslage des Flugels (2) gegenüberliegenden Flugel- überschlagsfläche (3) verlaufenden Befestigungsflansch (14) fur ein Funktionselement (17)
    des Beschlagteils (6) verbunden ist.
    6. Fenster, Tür oder dergleichen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich- net, dass der Falzschenkel (7) des Beschlagteils (6) mit einer an der der Flugelfalzfläche (4) zugeordneten Seite des Falzschenkels (7) an dem Flügel (2) angebrachten Montageplatte (28) verbunden ist.
    7 Fenster, Tür oder dergleichen nach einem der Anspruche 1 bis 6, dadurch gekennzeich- net, dass zumindest der Überschlagschenkel (8), die Dichtungstasche (9) und der Falz- schenkel (7) des Beschlagteils (6) einstückig miteinander ausgebildet sind.
    8 Fenster, Tür oder dergleichen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich- net, dass die Dichtungstasche (9) an der Wandung ihrer Aufnahme (24) mit wenigstens einer Versteifungsrippe (29) versehen ist.
    9 Fenster, Tür oder dergleichen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich- net, dass der Überschlagschenkel (8) des Beschlagteils (6) in die Flügelüberschlagsflache (3) eingelassen ist und mit seiner dem festen Rahmen (1) in Schliesslage des Flügels (2) gegenüberliegenden Fläche vorzugsweise in einer Ebene mit den umgebenden Bereichen der Flügelüberschlagsfläche (3) liegt 10. Fenster, Tür oder dergleichen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, mit einer in die Flügel- falzfläche (4) eingelassenen und in deren Längsrichtung verlaufenden Beschlagteilnut (20), dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungstasche (9) in einer sich in Quernchtung der Beschlagteilnut (20) zu der Flügelüberschlagsfläche (3) hin erstreckenden Quererwei- terung (26) der Beschlagteilnut (20) angeordnet ist.
    11. Beschlagteil an einem Fenster, einer Tür oder dergleichen, mit wenigstens einem Falz- schenkel (7) zur Anlage an der Flügelfalzfläche (4) des Fensters, der Tür oder dergleichen und wenigstens einem Überschlagschenkel (8) zur Anlage an der Flügelüberschlagsfläche (3) des Fensters, der Tür oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Uberschlagschenkel (8) und dem Falzschenkel (7) des Beschlagteils (6) eine in die Flügel- falzfläche (4) einlassbare Dichtungstasche (9) fur die Aufnahme (24) des Randes (23) eines Dichtelementes (5) zur Abdichtung des Zwischenraumes zwischen dem Flügel (2) und dem Rahmen (1) in Schliesslage des Flügels vorgesehen ist, wobei die Aufnahme (24) der in die Flügelfalzfläche (4) eingelassenen Dichtungstasche (9) sich in Verlängerung einer das Dichtelement (5) aufnehmenden Dichtungsnut (21)
    in Längsrichtung der Flügelfalzflä- che (4) erstreckt und in dieser Richtung wenigstens einseitig offen ist.
    12. Beschlagteil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungstasche (9) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist und ihre Aufnahme (24) von zwei quer zu der Flügelfalzfläche (4) verlaufenden Taschenschenkeln (25) begrenzt ist.
    13. Beschlagteil nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass an dem einen Taschenschenkel (25) unmittelbar der in seiner Verlängerung in Richtung der Flügelüber- schlagsfläche (3) verlaufende Überschlagschenkel (8) und an dem anderen Taschen- schenkel (25) unmittelbar der quer zu ihm verlaufende Falzschenkel (7) des Beschlagteils (6) vorgesehen ist.
    14. Beschlagteil nach Anspruch 11, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Überschlag- schenkel (8) des Beschlagteils (6) an seiner von der Flügelfalzfläche (4) abliegenden Seite mit einem in Richtung einer Überschlagsstirnfläche (15) quer zu der dem festen Rahmen (1) in Schliesslage des Flügels (2) gegenüberliegenden Flügelüberschlagsfläche (3) verlau- fenden Befestigungsflansch (14) für ein Funktionselement (17) des Beschlagteils (6) verbunden ist.
    15. Beschlagteil nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Falz- <Desc/Clms Page number 6> schenkel (7) des Beschlagteils (6) mit einer an der der Flügelfalzflache (4) zugeordneten Seite des Falzschenkels (7) an dem Flügel (2) angebrachten Montageplatte (28) verbun- den ist.
    16. Beschlagteil nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zumin- dest der Überschlagschenkel (8), die Dichtungstasche (9) und der Falzschenkel (7) des Beschlagteils (6) einstückig miteinander ausgebildet sind 17 Beschlagteil nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungstasche (9) an der Wandung ihrer Aufnahme (24) mit wenigstens einer Verstei- fungsrippe (29) versehen ist.
AT78698A 1997-05-23 1998-05-08 Fenster, türen oder dgl. AT409403B (de)

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DE1997121641 DE19721641C2 (de) 1997-05-23 1997-05-23 Fenster, Tür oder dergleichen

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