AT409150B - Wasserklosett - Google Patents
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D11/00—Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
- E03D11/02—Water-closet bowls ; Bowls with a double odour seal optionally with provisions for a good siphonic action; siphons as part of the bowl
- E03D11/10—Bowls with closure elements provided between bottom or outlet and the outlet pipe; Bowls with pivotally supported inserts
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf ein Wasserklosett mit einer Klosettmuschel mit einem Auslaufstutzen, einer Spülung und einer kippbaren, vorzugsweise schalenförmigen Verschlussklappe, die den Auslaufstutzen der Klosettmuschel in der Schliessstellung von unten abdeckt und die auf einer Achse lagert, die über einen drehfest auf der Achse befestigten Hebel mit einer von einer Feder gebildeten Schliess- und Zuhaltevorrichtung verbunden ist, die die Verschlussklappe in die Schliessstellung bewegt und in dieser hält sowie mit einem Ablassgehäuse. Bei herkömmlichen Wasserklosetts wie sie in Wohnungen üblich sind, handelt es sich um Vorrichtungen, welche zwecks Geruchverschluss mit einem Siphon versehen sind. Beim Spülvorgang reinigt das fliessende Wasser die Klosettschale und entfernt die vorhandenen Fäkalien bzw. entleert den Siphon, wobei letzterer wieder zur Gänze mit frischem Wasser aufgefüllt werden muss. Dieser Vorgang benötigt bei Klosetts nach dem herkömmlichen Stand der Technik 6 bis 9 Liter Wasser. Damit ein sicherer Geruchverschluss gewährleistet ist, wird von der Norm eine Mindestgeruchverschlusshöhe von 50 mm verlangt. In dieser Geruchverschlusshöhe ist ein Sperrwasserverlust, der beispielsweise durch Unterdruckschwankungen und Absaugen sowie Verdunstung erfolgen kann, einkalkuliert. Um den Wasserverbrauch herabzusetzen, sind Wasserklosetts eingeführt worden, die bei der Ablassleitung einen Klappverschluss aufweisen. Beispiele für derartige Wasserklosetts sind in der europäischen Patentschrift 0 222 168 (E 53243 B) und in der DE-PS 22 09 638 beschrieben Um einen effektiven Geruchverschluss zu schaffen, wurde in der australischen Patentschrift AU B1 28766/77 vorgeschlagen, die Klappe schalenförmig auszuführen, sodass nach dem Spülvorgang Wasser in der Klappe angesammelt wird und wobei die Öffnung der Klosettschale unterhalb der Wasseroberfläche liegt. Aus der französischen Patentanmeldung 2712166 A1 ist es bekannt, hinter der schalenförmig ausgebildeten Klappe eine weitere Klappe vorzusehen. Damit die schalenförmige Klappe sicher schliesst, wird diese von einem Gegengewicht oder einer Feder in die Schliessstellung gebracht. Es hat sich gezeigt, dass es zu einem ungewollten Öffnen der Klappe kommen kann, wenn im Ablassrohr ein starker Unterdruck auftritt. In der Folge entleert sich die Klappe und der Geruchsverschluss ist nicht mehr vorhanden. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Wasserklosett der eingangs erwähnten Art dahingehend zu verbessern, dass ein ungewolltes öffnen der Klappe verhindert wird. Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch gelöst, dass ein zusätzlich zur Schliess- und Zuhaltevorrichtung ein verfahrbarer Sperriegel vorgesehen ist, der die Verschlussklappe nicht bewegt, jedoch in der Schliessstellung arretiert, indem er im Schwenkweg des Hebels liegt und dessen Drehbewegung verhindert und der in an sich bekannter Weise mit einer Entriegelungseinrichtung gekoppelt ist. Die erfindungsgemässe Schliesseinrichtung und der Sperriegel sind seitlich neben dem Ablassgehäuse bzw. unterhalb desselben angeordnet. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass der Sperriegel von einer Feder beaufschlagt wird, die diesen in die Sperrstellung drückt Vorteilhaft ist vorgesehen, dass die Entriegelung einen pneumatisch oder hydraulisch beaufschlagbaren Faltenbalg umfasst, durch den ein Mitnehmer bewegbar ist, der am Sperriegel angreift und diesen in die Entriegelungsstellung bewegt. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die Entriegelungseinrichtung von einem Bowdenzug gebildet wird. Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die Entriegelungseinrichtung einen Elektromagneten umfasst. Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigen: Die Fig. 1 einen schematisch gehaltenen Vertikalschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Wasserklosetts, die Fig. 2 eine Seitenansicht des Ablassgehäuses und der Schliesseinrichtung, die Fig. 3 einen Schnitt der schalenförmigen Verschlussklappe, die Fig. 4 eine Draufsicht auf eine schalenförmige Verschlussklappe, die Fig. 5 einen Schnitt durch eine Seitenwand des Ablassgehäuses im Bereich der Achse der schalenförmigen Verschlussklappe und die Fig. 6 bis 8 jeweils eine schematisch gehaltene Draufsicht auf verschiedene Ausführungs- <Desc/Clms Page number 2> beispiele der Betätigungseinrichtung für den Sperriegel. Die Klosettmuschel 1 weist einen Auslaufstutzen 2 auf, der in ein Ablassgehäuse 3 ragt, das zum Fallrohr führt. Im Ablassgehäuse 3 ist eine Verschlussklappe 4 auf einer Achse 5 kippbar gelagert. Das Ablassgehäuse 3 ist aus Kunststoff gefertigt und liegt dichtend an der aus Keramik gefertigten Klosettmuschel 1 an. Die Verschlussklappe 4 ist schalenförmig ausgebildet und nimmt in der Schliessstellung das freie Ende des Auslassstutzens 2 auf. Der Rand des Auslassstutzens 2 befindet sich dabei unterhalb des Randes der Verschlussklappe 4. Das freie Ende des Auslassstutzens 2 befindet sich in der Schliessstellung in geringem Abstand vom Boden und im allseitigen Abstand von der Innenwandung der Verschlussklappe 4. Nach dem eigentlichen Spülvorgang, bei dem die Verschlussklappe 4 durch das Spülwasser geöffnet und die Fäkalien bzw. der Urin durch das Ablassgehäuse 3 abgespült werden, wird nach dem Verschliessen der Verschlussklappe 4 Frischwasser aus dem Spülkasten in die Verschlussklappe 4 abgegeben, bis letztere zumindest annäherend gefüllt ist. Dadurch ist das freie Ende des Auslassstutzens 2 vollständig vom Spülwasser umgeben und es wird durch diesen Siphon ein 100%iger Geruchverschluss erreicht. Die Verschlussklappe 4 wird von einer Feder 6 in der Schliessstellung gehalten bzw. in diese gedrückt. Die Achse 5 der Verschlussklappe 4 ragt durch Öffnungen in den Seitenwänden 3a des Ablassgehäuses 3 und ist im Bereich dieser Öffnungen durch je eine Kunststoffmuffe 7 gasdicht abgedichtet. Auf der Achse 5 ist ein Hebel 8 drehfest gelagert. Die Feder 6, die eine Zugfeder ist, ist am Hebel 8 und an einem Zapfen 21 verankert. Der Zapfen 21 lagert an einer Montageplatte 9. Die Klappe 4 ist mittels Stiften 11, die in Bohrungen in der Rückwand 4c der Klappe 4 eingesteckt sind und die durch radiale Löcher in der Achse 5 ragen, drehfest mit der Achse 5 verbunden. Damit die Klappe 4 nicht ungewollt gekippt und somit geöffnet werden kann, ist ein horizontal verfahrbarer Sperriegel 10 vorgesehen, der die Drehbewegung des Hebels 8 sperrt. Der Sperriegel 10 ist an der Montageplatte 9 mittels Führungen 12 verschiebbar gelagert. Der Sperriegel 10 wird von einer Feder 14 beaufschlagt, die den Sperriegel 10 in die in den Fig. 6 bis 8 gezeigte Sperrstellung drückt. Erfindungsgemäss sind verschiedene Betätigungsmechanismen vorgesehen, die der Entriegelung des Sperriegels 10 dienen und die vorzugsweise gleichzeitig mit der Spülung betätigt werden. Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 6 ist der Sperriegel 10 mit einem Elektromagneten 15 gekoppelt, der dann aktiviert wird, wenn die Spülung betätigt wird. Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 7 ist ein Bowdenzug 16 vorgesehen, der ebenfalls am Sperriegel 10 angreift und der beispielsweise mit der Betätigungstaste für die Spülung verbunden ist. Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 8 ist ein Balg 18 vorgesehen, der über ein Rohr 20 mit einem Staurohr 17 verbunden ist, das in den Spülkanal der Klosettmuschel 1 ragt. Wird die Spülung betätigt, entsteht im Staurohr 17 und in der Folge im Balg 18 ein Überdruck, der den Balg 18 auseinanderdrückt und dabei einen Mitnehmer 19 seitlich verschiebt. Der Mitnehmer 19 ist mit dem Sperriegel 10 verbunden und der Sperriegel 10 wird dadurch aus der Bewegungsbahn des Hebels 8 gebracht Nach erfolgter Spülung lässt der Druck im Balg 18 nach und die Feder 14 drückt den Sperriegel 10 wiederum in die Sperrposition. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (9)
- Sollte die Feder 6 den Hebel 8 und die Klappe 4 erst dann in die Schliessstellung bringen, wenn sich der Sperriegel 10 bereits in der Sperrposition befindet, schlägt der Hebel 8 an der Schrägfläche 13 des Sperriegels 10 an, wodurch der Sperriegel 10 dem Hebel 8 ausweicht PATENTANSPRÜCHE: 1.Wasserklosett mit einer Klosettmuschel mit einem Auslaufstutzen, einer Spülung und einer kippbaren, vorzugsweise schalenförmigen Verschlussklappe, die den Auslaufstutzen der Klosettmuschel in der Schliessstellung von unten abdeckt und die auf einer Achse lagert, die über einen drehfest auf der Achse befestigten Hebel mit einer von einer Feder gebilde- <Desc/Clms Page number 3> ten Schliess- und Zuhaltevorrichtung verbunden ist, die die Verschlussklappe in die Schliess- stellung bewegt und in dieser hält sowie mit einem Ablassgehäuse, dadurch gekennzeich- net, dass zusätzlich zur Schliess- und Zuhaltevorrichtung ein verfahrbarer Sperriegel (10) vorgesehen ist, der die Verschlussklappe (4) nicht bewegt, jedoch in der Schliessstellung ar- retiert, indem er im Schwenkweg des Hebels (8)liegt und dessen Drehbewegung verhin- dert und der in an sich bekannter Weise mit einer Entriegelungseinrichtung gekoppelt ist.
- 2. Wasserklosett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperriegel (10) beim freien Ende des Hebels (8) angeordnet ist.
- 3. Wasserklosett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (8) abge- winkelt ist.
- 4. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sper- riegel (10) in einem Montageblech (9) lagert, das am Ablassgehäuse (3) befestigt ist.
- 5. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sper- riegel (10) horizontal verschiebbar ist.
- 6. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sper- riegel (10) von einer Feder (14) beaufschlagt wird, die diesen in die Sperrstellung drückt.
- 7. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ent- riegelung einen pneumatisch oder hydraulisch beaufschlagbaren Faltenbalg (18) umfasst, durch den ein Mitnehmer (19) bewegbar ist.
- 8. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ent- riegelungseinrichtung einen Elektromagneten (15) umfasst, der am Sperriegel (10) angreift und diesen in die Entriegelungsstellung bewegt.
- 9. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sper- riegel (10) mit einer schrägen Anschlagfläche (13) für den Hebel (8) versehen ist.HIEZU 4 BLATT ZEICHNUNGEN
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