AT406875B - Wasserklosett - Google Patents

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Kuprian Walter Dipl Ing
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  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Wasserklosett mit einer Klosettmuschel mit Auslaufstutzen, einer Spülung und einer kippbaren, vorzugsweise schalenförmigen Verschlussklappe, die den Auslaufstutzen der Klosettmuschel in der   Schliessstellung   von unten abdeckt und die auf einer Achse lagert, die über einen drehfest auf der Achse befestigten Hebel mit einer eine Feder aufweisenden Schliesseinrichtung verbunden ist, sowie mit einem   AblassgehÅause.   



   Bei herkömmlichen Wasserklosetts wie sie In Wohnungen ublich sind, handelt es sich um Vorrichtungen, welche zwecks   Geruchverschluss   mit einem Siphon versehen sind Beim Spülvorgang reinigt das fliessende Wasser die Klosettschale und entfernt die vorhandenen Fakalien bzw. entleert den Siphon, wobei letzterer wieder zur Gänze mit frischem Wasser aufgefüllt werden muss Dieser Vorgang benötigt bei Klosetts nach dem herkömmlichen Stand der Technik 6 bis 9 Liter Wasser. 



   Damit ein sicherer   Geruchverschluss   gewährleistet ist, wird von der Norm eine   Mindestgeruchverschlusshöhe   von 50 mm verlangt In dieser Geruchverschlusshöhe ist ein Sperrwasserverlust, der beispielsweise durch Unterdruckschwankungen und Absaugen sowie Verdunstung erfolgen kann, einkalkuliert
Um den Wasserverbrauch herabzusetzen, sind Wasserklosetts eingeführt worden, die bei der Ablassleitung einen Klappverschluss aufweisen. Beispiele für derartige Wasserklosetts sind in der europäischen Patentschrift 0 222 168 (E 53243 B) und in der DE-PS 22 09 638 beschrieben. 



   Um einen effektiven   Geruchverschluss   zu schaffen, wurde in der   australische   Patentschrift AU B1 28766/77 vorgeschlagen, die Klappe schalenförmig auszuführen, sodass nach dem Spülvorgang Wasser in der Klappe angesammelt wird und wobei die Öffnung der Klosettschale unterhalb der Wasseroberfläche liegt. Aus der französischen Patentanmeldung 2712166 A1 ist es bekannt, hinter der schalenförmig ausgebildeten Klappe eine weitere Klappe vorzusehen. 



   Damit die schalenförmige Klappe sicher schliesst, wird diese von einem Gegengewicht oder einer Feder in die   Schliessstellung   gebracht Es hat sich gezeigt, dass eine derartige Schliesseinrichtung relativ viel Platz beansprucht, wodurch ein ansprechendes Design der Klosettmuschel sowie ein Einhalten der üblichen Abmessungen nicht möglich ist. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, ein Wasserklosett der eingangs erwähnten Art dahingehend zu verbessern, dass die Schliesseinrichtung sehr kompakt gehalten werden kann. 



   Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Feder an einem weiteren Hebel angreift, der ortsfest am Ablassgehäuse im Abstand von der Achse der Verschlussklappe drehbar gelagert ist und der über eine Verbindungsstange oder ein Verbindungsseil mit dem auf der Achse gelagerten Hebel verbunden ist. 



   Die erfindungsgemässe Schliesseinrichtung ist seitlich neben dem Ablassgehäuse angeordnet und ragt nicht oder nur geringfügig über dieses hinaus. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass der weitere Hebel als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist, wobei an einem Hebelarm die Feder und am anderen Hebelarm die Verbindungsstange angreift. 



   Vorteilhaft ist vorgesehen, dass der Arm des doppelarmigen Hebels, an dem die Feder angreift, länger ist als der Arm, an dem die Verbindungsstange angelenkt ist. Dadurch wird ein Übersetzungseffekt erzeugt, welcher ein verbessertes   Schliessverhalten   der Verschlusskappe bewirkt. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die beiden Arme des doppelarmigen Hebels einen stumpfen Winkel einschliessen. 



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. 



   Es zeigen'
Die Fig. 1 einen schematisch gehaltenen Vertikalschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Wasserklosetts, die Fig. 2 eine Seitenansicht des Ablassgehäuses und der Schliesseinrichtung, die Fig. 3 eine Seitenansicht des Ablassgehäuses und der Schliesseinrichtung, gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung in der   Schliessstellung,   die Fig. 4 eine Seitenansicht des Ablassgehäuses und der   Schliesseinrichtung,   gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung in der Offenstellung, die Fig. 5 einen Schnitt der schalenförmigen Verschlussklappe, die Fig. 6 eine Rückansicht der schalenförmigen Verschlussklappe, 

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 die Flg 7 eine Draufsicht auf eine schalenförmige Verschlussklappe, die Fig.

   8 eine Ruckansicht der schalenförmigen Verschlussklappe gemäss einem weiteren   Ausfuhrungsbelsplel   der Erfindung, die   Flg.   9 ein Schaubild einer Platte, und die Flg 10 einen Schnitt durch eine Seitenwand des Ablassgehäuses im Bereich der Achse der schalenförmigen Verschlussklappe. 



   Die Klosettmuschel 1 weist einen Auslaufstutzen 4 auf, der in ein   AblassgehÅause   5 ragt, das zum Fallrohr führt Im Ablassgehäuse 5 ist eine Verschlussklappe 7 auf einer Achse 8 kippbar gelagert Das   Ablassgehause   5 ist aus Kunststoff gefertigt und liegt dichtend an der aus Keramik gefertigten Klosettmuschel1 an. 



   Die Verschlussklappe 7 ist schalenförmig ausgebildet und nimmt in der   Schliessstellung   das freie Ende des   Auslassstutzens   4 auf. Der Rand des Auslassstutzens 4 befindet sich dabei unterhalb des Randes der Verschlussklappe 7. Das freie Ende des Auslassstutzens 4 befindet sich in der   Schliessstellung   in geringem Abstand vom Boden und im allseitigen Abstand von der Innenwandung der Verschlussklappe 7. Nach dem eigentlichen Spülvorgang, bei dem die Verschlussklappe 7 durch das Spülwasser geöffnet und die Fäkalien bzw. der Urin durch das Ablassgehäuse 5 abgespült werden, wird nach dem Verschliessen der Verschlussklappe 7 Frischwasser aus dem Spulkasten in die Verschlussklappe 7 abgegeben, bis letztere zumindest annäherend gefüllt ist.

   Dadurch ist das freie Ende des   Auslassstutzens   4 vollständig vom Spülwasser umgeben und es wird durch diesen Siphon ein   1   iger Geruchverschluss erreicht. 



   Die Verschlussklappe 7 wird von einer Feder 10 in der   Schliessstellung   gehalten bzw. in diese gedrückt. 



   Die Achse 8 der Verschlussklappe 7 ragt durch Öffnungen in den Seitenwänden   5'des     AblassgehÅauses   5 und ist im Bereich dieser Öffnungen durch eine Kunststoffmuffe 16 gasdicht abgedichtet. 



   Auf der Achse 8 ist ein Hebel 2 drehfest gelagert. 



   Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist der Hebel 2 über eine Verbindungsstange 6 mit einem doppelarmigen Hebel 3 verbunden. Der doppelarmige Hebel 3 lagert auf einer Achse 9 und weist zwei im Winkel zueinander stehende Hebelarme 11,12 auf Die Verbindungsstange 6 ist dabei am Hebelarm 11 angelenkt, während am Hebelarm 12 die Feder 10 angreift Anstelle der Verbindungsstange 6 könnte auch ein Seil vorgesehen sein, da dieser Teil ausschliesslich auf Zug beansprucht wird. Der mit der Verbindungsstange 6 verbundene Arm des doppelarmigen Hebels 3 ist kürzer ausgeführt als der mit der Feder 10 verbundene Arm und kürzer als der Hebel 2. 



  Dadurch kommt es zu einem Übersetzungseffekt, der ein verbessertes Schliessverhalten der Verschlussklappe 7 bewirkt
Die Feder 10 ist an einem Zapfen 13 fixiert, der ebenso wie die Achse 9 auf einer Montageplatte 14 lagert. Die vorzugsweise metallische Montageplatte 14 ist an der Seitenwand des   Ablassgehäuses   5 befestigt, vorteilhaft mit dieser verschraubt oder vernietet. Alternativ ist es auch möglich, am   Abtassgehäuse   5 die erforderlichen Befestigungspunkte direkt anzubringen. 



   Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 ist der Hebel 2 über eine Verbindungsstange 6 sowohl mit der Feder 10 als auch mit einem weiteren Hebel 30 verbunden, der mittels einer Achse 28 ortsfest am Ablassgehäuse gelagert ist Die Hebel 2,30 sind dabei in der   Schliessstellung   der Verschlussklappe 7 in etwa nach entgegengesetzten Richtungen ausgerichtet. 



   Der Hebel 30 und die Verbindungsstange 6 sind durch einen Bolzen 29 verbunden, in den auch die Feder 10, die im Ausführungsbeispiel als Zugfeder ausgeführt ist, eingehängt ist. 



   Wie im zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel ist es vorteilhaft, wenn der Schliessmechanismus bestehend aus der Feder 10 und dem Hebel 30 auf einer metallischen Montageplatte 14 lagern, die am Ablassgehäuse 5 befestigt ist. An der Montageplatte 14 lagert ein Puffer 27, an dem bei geschlossener Verschlussklappe der Hebel 30 anliegt. 



   Die Verschlussklappe 7 ist mit zwei Lagerhülsen 15 versehen, durch die die Achse 8 ragt. 



   Die Übertragung des Federmomentes auf die Verschlussklappe 7 erfolgt mittels einer metallischen Platte 20 oder mittels mehrerer Bolzen 21. 



   Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 8 ist die metallische Platte 20 mit der Achse 8 verschraubt oder vernietet. Die metallische Platte 20 weist an ihrem oberen Rand einen lagerschalartigen Bereich 19 auf, der die Achse 8 U-förmig umgibt. Die Schrauben oder Nieten 

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 ragen durch diesen lagerschalenartigen Bereich 19
Die metallische Platte 20 liegt an der Rückwand der Verschlussklappe 7 an und drückt die Verschlussklappe 7 in die   Schliessstellung  
Im Ausfuhrungsbeispiel ist die   Ructwänd   der Verschlussklappe 7 mit Nuten 18 versehen, in die die metallische Platte 20 eingeschoben ist. Die metallische Platte 20 ist somit an der Verschlussklappe 7 formschlüssig gehalten. 



   Es wäre auch möglich, die metallische Platte 20 mittels separater Verbindungselemente, wie Schrauben, Nieten od. dgl mit der Verschlussklappe 7 zu verbinden. Beispielsweise können in die Hinterwand der schalenförmigen Verschlussklappe 7   Gewindehulsen   eingeformt sein, mit denen die Platte 20 kraftschlüssig verschraubt ist. 



   Die Übertragung des Federmomentes auf die Verschlussklappe 7 mittels mehrerer Bolzen 21 erfolgt derart, dass sowohl die Lagerhülsen 15 als auch die Achse 8 mit mehreren vertikalen Bohrungen 22 versehen werden, durch welche die Bolzen 21 gesteckt werden. Die Bolzen 21 übertragen somit das Federmoment auf die Verschlussklappe 7 formschlüssig und sind gegen Herausfallen gesichert. Die Hinterwand der schalenförmigen Verschlussklappe 7 ist im Bereich der Bohrungen 22 mit Versteifungsrippen 17 versehen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1 Wasserklosett mit einer Klosettmuschel mit Auslaufstutzen, einer Spülung und einer kippbaren, vorzugsweise schalenförmigen Verschlussklappe, die den Auslaufstutzen der
Klosettmuschel in der   Schliessstellung   von unten abdeckt und die auf einer Achse lagert, die über einen drehfest auf der Achse befestigten Hebel mit einer eine Feder aufweisenden Schliesseinrichtung verbunden ist, sowie mit einem Ablassgehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (10) an einem weiteren Hebel (3, 30) angreift, der ortsfest am Ablassgehäuse (5) im Abstand von der Achse (8) der Verschlussklappe (7) drehbar gelagert ist und der über eine Verbindungsstange (6) oder ein Verbindungsseil mit dem auf der Achse (8) gelagerten Hebel (2) verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Wasserklosett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Hebel (3,30) an einer Seitenwand des Ablassgehäuses (5) aussen gelagert ist.
    3. Wasserklosett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (10) an der Seitenwand des Ablassgehäuses (5) verankert ist.
    4. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Hebel (3) als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist, wobei an einem Hebelarm (12) die Feder (10) und am anderen Hebelarm (11) die Verbindungsstange (6) angreift.
    5. Wasserklosett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (12) des doppelarmigen Hebels (3), an dem die Feder (10) angreift, länger ist als der Arm (11), an dem die Verbindungsstange (6) angelenkt ist.
    6. Wasserklosett nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die belden Arme (11,12) des doppelarmigen Hebels (3) einen stumpfen Winkel (a) einschliessen.
    7. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Hebel (3,30) und vorzugsweise die Feder (10) auf einer separaten, vorzugsweise metallischen Montageplatte (14) lagern, die am Ablassgehäuse (5) oder der Klosettmuschel (1) befestigt ist.
    8. Wasserklosett nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (14) mit einer Seitenwand und/oder einer oberen Gehäuseumrandung des Ablassgehäuses (5) verbunden, beispielsweise verschraubt oder vernietet ist.
    9. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere ortsfest gelagerte Hebel (30), die Verbindungsstange (6) und die Feder (10) durch einen gemeinsamen Achsbolzen (29) verbunden sind.
    10. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (28) für den weiteren Hebel (30) unterhalb der Achse (8) der Verschlussklappe (7) angeordnet ist.
    11. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein <Desc/Clms Page number 4> vorzugsweise an der Montageplatte (14) angeordneter Puffer (27) vorgesehen ist, an dem einer der Hebel (3,30) oder die Verbindungsstange (6) in der Schliessstellung der Verschlussklappe (7) anliegt.
    12 Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussklappe (7) mit Lagerhülsen (15) od dgl versehen ist, durch die die Achse (8) ragt 13. Wasserklosett nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass Bolzen (21) vorgesehen sind, die durch die Achse (8) und in mit Bohrungen (22) versehene Verstärkungsrippen (17) an der Hinterwand (16) der schalenförmigen Verschlussklappe (7) ragen.
    14 Wasserklosett nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Achse (8), auf der die schalenförmige Verschlussklappe (7) lagert, eine metallische Platte (20) drehfest verbunden ist, die die aus einem Kunststoff oder Keramikmatenal gefertigte Verschlussklappe (7) abstützt.
    15 Wasserklosett nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Platte (20) die Verschlussklappe (7) in die Schliessstellung drückt 16. Wasserklosett nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Platte (20) an der Aussenseite der der Achse (8) zugewendeten Hinterwand der schalenförmigen Verschlussklappe (7) angeordnet ist.
    17. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Platte (20) an der Verschlussklappe (7) formschlüssig gehalten ist 18. Wasserklosett nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Achse (8) zugewendeten Hinterwand der schalenförmigen Verschlussklappe (7) zwei zueinander offene Fuhrungsnuten (18) vorgesehen sind, in die die metallische Platte (20) eingeschoben ist 19. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Platte (20) einen lagerschalenartigen Bereich (19) aufweist, der die Achse (8) teilweise umgibt.
    20. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Platte (20) mittels separater Verbindungselemente wie Schrauben, Nieten od dgl. mit der Achse (8) drehfest verbunden ist.
    21. Wasserklosett nach den Ansprüchen 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die separaten Verbindungselemente durch den lagerschalenartigen Bereich (19) der Platte (20) ragen.
    22. Wasserklosett nach einem der Ansprüche 14 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Platte (20) mit in die Verschlussklappe (7) eingeformten Gewindehülsen kraftschlüssig verschraubt sind.
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