AT408192B - Laufflächenbelag für skier - Google Patents

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AT408192B AT79899A AT79899A AT408192B AT 408192 B AT408192 B AT 408192B AT 79899 A AT79899 A AT 79899A AT 79899 A AT79899 A AT 79899A AT 408192 B AT408192 B AT 408192B
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Aichlseder Hans Walter
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Laufflachenbelag für Skier, insbesondere Alpenskier und Snowboards, mit einer in Richtung der Längsachse des Ski verlaufenden keilförmigen Vertiefung. 



   Eine solche Ausführungsform zeigt die DE 2142271 A, wobei aber diese bekannte Vertiefung lediglich laut Beschreibung zur Seitenführung und Steigfähigkeit dient und offenbar langwieriger zu präparieren sein wird. Aufgabe der Erfindung ist es daher, durch den   erfindungsgemässen   Laufflächenbelag sowohl die Gleitfähigkeit als auch die Ansetzung des Schwunges des Ski (Snowboards) zu verbessern. 



   Diese wird dadurch erreicht, dass die Vertiefung hinter der Fersenautomatik beginnt, wobei die beiden äusseren, unteren Begrenzungslinien der beiden   zugehorigen,   die Vertiefung begrenzenden Seitenwände des Laufflächenbelages zum hinteren Ende des Ski hin symmetrisch zur Längsachse des Ski und in der Gleitzone des   Laufflächenbelages In   Draufsicht schräg auseinander verlaufen und die beiden inneren, oberen Begrenzungslinien der beiden zugehörigen, die Vertiefung begrenzenden Seitenwände des Laufflächenbelages an der ebenen Gleitzone des Skilauf-   flachenbelages beginnend,   weniger schräg als die oberen Begrenzungslinien und zur Oberseite des Ski hin verlaufen. 



   Durch diese spezielle Form der Vertiefung, die anders als die des bekannten Ski gestaltet ist, ist das oben erwähnte bessere und leichtere Fahrverhalten, insbesondere Gleiten und Kurvenfahren möglich. 



   Nach der Erfindung ist auch noch eine weitere Variante möglich, nach der die Vertiefung vor der Fersenautomatik beginnt, wobei die beiden äusseren, unteren Begrenzungslinien der beiden zugehörigen, die Vertiefung begrenzenden Seitenwände des Laufflächenbelages zum vorderen Endes des Ski (Skispitze) hin symmetrisch zur Längsachse des Ski und in der Gleitzone des Laufflächenbetages in Draufsicht schräg auseinander verlaufen und die beiden inneren, oberen Begrenzungslinien der beiden zugehörigen die Vertiefung begrenzenden Seitenwände des Laufflächenbelages an der Gleitzone des   Skiflächenbelages   beginnend, weniger schräg als die oberen Begrenzungslinien und zur Oberseite des Ski hin verlaufen. Dadurch ist eine bessere Stabilisierung der Schaufeln der Skier oder des Snowboards möglich. 



   Ausserdem wird während der Fahrt insbesondere auf Nassschnee durch diese Form der Vertiefung die Saugwirkung des Ski verringert und so das Gleitverhalten erhöht und verbessert
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert. 



   Fig. 1. zeigt eine Seitenansicht des erfindungsgemässen Laufflächenbelages mit keilförmigen
Vertiefungen in einem schematisierten Ski. 



   Fig. 2. zeigt eine Ansicht der   Laufflächenbelagsunterseite   mit der erfindungsgemässen Vertie- fung
Fig. 3. zeigt einen Vertikalschnitt nach der Linie   111 - 111 In Flg   1 durch den Ski, wobei die Lauf-   flächenbelagsunterseite   plan vertieft ist
Fig. 4. zeigt die   Skilauffläche   mit darin befindlicher Längsrille, welche aber nicht für die Erfin- dung von Bedeutung ist. 



   Fig. 5. zeigt die   Skilauffläche   mit der erfindungsgemässen Vertiefung vor der Fersenautomatik. 



   Der mit einer   Längsritie   7 versehene Ski ist so gebaut, dass seine Oberseite 4 auf welcher bekannterweise die Bindung 6 befestigt ist, flach ist, während die Unterseite mit dem Laufflächenbelag 9 eine spezielle keilförmige Vertiefung aufweist, welche das Wesen der vorliegenden Erfindung ist bzw. ausmacht. Diese Vertiefung 5 kann hinter oder vor der Fersenautomatik 6 beginnen Sie kann vorgefertigt sein oder erst nachträglich in der Unterseite des Ski 1 (Laufflächenbelag 9) durch Schleifen bzw. Stanzen gefertigt werden.

   Und zwar so, dass die beiden äusseren, unteren Begrenzungslinien 5a der beiden zugehörigen, die Vertiefung 5 begrenzenden Seitenwände 5c des Laufflächenbelages 9 zum hinteren 2 oder vorderen 3 Ende (Skispitze) des Ski hin symmetrisch zur Längsachse des Ski und in der Gleitzone des Laufflächenbelages 9 in Draufsicht schräg auseinander zu den Seitenkanten 8 des Ski hin verlaufen. Weiters verlaufen die beiden inneren oberen Begrenzungslinien 5b der beiden zugehörigen, die Vertiefung 5 begrenzenden Seitenwände 5c des Laufflächenbelages an der ebenen Gleitzone des Skilaufflächenbelages 9 beginnend, weniger schräg als die oberen Begrenzungslinien und zur Oberseite des Ski hin.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Laufflächenbelag (9) für Skier, insbesondere Alpenskier und Snowboards, mit einer in Richtung der Längsachse des Ski (1) verlaufenden keilförmigen Vertiefung (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung hinter der Fersenautomatik (6) beginnt, wobei die beiden äusseren, unteren Begrenzungslinien (5a) der beiden zugehörigen, die Vertie- fung begrenzenden Seitenwände (5c) des Laufflächenbelages (9) zum hinteren Ende des Ski hin symmetrisch zur Langsachse des Ski und in der Gleitzone des Laufflächenbelages (9) in Draufsicht schräg auseinander verlaufen und die beiden inneren, oberen Begren- zungslinien (5b) der beiden zugehörigen, die Vertiefung (5) begrenzenden Seitenwände (5c)
    des Laufflächenbelages an der ebenen Gleitzone des Skilaufflächenbelages begin- nend, weniger schräg als die oberen Begrenzungslinien und zur Oberseite des Ski hin verlaufen.
  2. 2. Laufflächenbelag (9) für Skier, insbesondere Alpenskier und Snowboards, mit einer in Richtung der Längsachse des Ski (1) verlaufenden keilförmigen Vertiefung (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung vor der Fersenautomatik (6) beginnt, wobei die beiden äusseren, unteren Begrenzungslinien (5a) der beiden zugehörigen, die Vertiefung begrenzenden Seitenwände (5c) des Laufflächenbelages (9) zum vorderen Ende des Ski (Skispitze) hin symmetrisch zur Längsachse des Ski und in der Gleitzone des Laufflächen- belages (9) in Draufsicht schräg auseinander verlaufen und die beiden inneren, oberen Begrenzungslinien (5b) der beiden zugehörigen, die Vertiefung (5) begrenzenden Seiten- wände (5c) des LaufflÅachenbelages an der Gleitzone des Skilauff)
    ächenbelages begin- nend, weniger schräg als die oberen Begrenzungslinien und zur Oberseite des Ski hin verlaufen.
AT79899A 1999-05-05 1999-05-05 Laufflächenbelag für skier AT408192B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2142271A1 (de) * 1971-08-24 1973-03-01 Juergen Richard Skilaufflaeche
DE2704858A1 (de) * 1977-02-05 1978-08-10 Martin Hilleprandt Ski, insbesondere zur verwendung fuer tiefschneeabfahrten
AT351413B (de) * 1976-05-26 1979-07-25 Stoeckl Josef Laufflaeche fuer skier bzw. skibelaege

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2142271A1 (de) * 1971-08-24 1973-03-01 Juergen Richard Skilaufflaeche
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DE2704858A1 (de) * 1977-02-05 1978-08-10 Martin Hilleprandt Ski, insbesondere zur verwendung fuer tiefschneeabfahrten

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