AT407902B - Modulares element - Google Patents

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   Die Erfindung betrifft ein neues modulares Tisch-, Wand-,   Boden-oder Deckenelemen) mit   zumindest ein   Flächen- bzw. Platten- oder Einsatzelement umschliessendem   Rahmen, mit weichem es an mindestens einen weiteren, ein weiteres gleich- oder verschiedenartiges Flächenelernent umschliessenden Rahmen anfügbar und mit demselben zu einer zusammengesetzten, im   wesientli-   chen flächigen Struktur verbindbar ist. 



   Es ist eine grosse Zahl von auf Basis von modular zusammensetzbaren   Elementen aufgehau-   ten Systemen für Wände, Zwischenwände,   mobile Wände, Prasentationswände od. dgl., weiters   für grössere   Horizontalflächengebilde, wie   z B. Decken, Böden, erweiterbar Unterlagstische, wie   z. B.   für Warenpräsentation, Modellbahnanlagen od dgl und auch für Möbel und containerartige Konstruktionen bekanntgeworden Dabei wird von einem   Grundmodul   ausgegangen und dieser wird durch seitlich anliegend mit demselben verbindbare, weitere gleichartige oder entsprechend modu-   lar dimensionierte Module zu einem grösseren, jeweils gewünschten komplexen System vereinigt. 



  Die aneinander gebundenen Moduielemente können untereinander lauter gleiche Funkt ons-    aufgaben haben, also z. B nur als Raumteiler   od. dgl.   dienen z B als Unterlage für zu   präsentieren-   de Gegenstände od. dgl. dienen Es können aber auch Modulelemente   mit gezielten Funktionsauf-   gaben zu einem multifunktionellen Gesamtsystem zusammengebaut werden. 



   Es sei zum einschlägigen Stand der Technik an dieser Stelle auf bekannte und aus der Wirtschaft gar nicht mehr wegzudenkende, mehrdimensionale Mociulsysteme verwiesen, wie   z, 8   auf Stellage- und Vitrinensysteme, auf zu beliebig grossen Agglomerationen   zusammenschliembare   Wohn-, Werkstätten-, Bürocontainer, weiters auf   Nasszellen- und   Hygiene-Container   u. dgl.   



   Der Schwerpunkt der vorliegenden Erfindung liegt an sich nicht auf solchen, ausgesprochen dreidimensionalen   Modulelementen   und daraus zusammensetzbaren dreidimensionalen Gesamtsystemen, sondern sie beschäftigt sich vorwiegend mit als "zweidimensional" zu bezeichnenden   Modulelementen,   die sich selbstverständlich zumindest mit ihrer   Matenalstärke,   Profildicke oc. dgl., in die dritte Dimension erstrecken
Zum Stand der Technik auf dem Gebiet der eher als "zweidimensional" zu bezeichnenden Module sei nur beispielhaft auf die DE 4 209 768 AI verwiesen, welche ein Modulelement für   mobi-   le Modellanlagen unter Verwendung vorgefertigter Bauelemente fur die Montage eines Rahmens zum Gegenstand hat, wobei dort Eckversteifungen und Querstege vorgesehen sind.

   Die dortigen, rahmenförmigen Oberteile des einzelnen Modulelements, die zur Auflagerung einer Eisenbahn-   modellanlage od. dgl. vorgesehen Ist,   hat eine Vierkantform als Grundmodul. Es sind   Eckverbin-   dungen an der oberen und unteren Begrenzung des dortigen, relativ breiten Modulrahmens vorgesehen, wobei die jeweils untere Eckverbindung eine Öffnung zur Durchführung eines Standbeines für das Modulelement aufweist und wobei in den Montageflächen des Modulrahmens, also al1 den Schnittstellen für die Kombination mehrerer Module zur elektrischen oder mechanischen Verbindung der Module, Durchgangsbohrungen und Verbindungselemente eingebracht sind. 



    Die genannte DE-A1 1 Ist ganz gezielt auf Module für den Modellbahnsektor und weiters auf im wesentlichen horizontale Anordnung der Modulelemente zu jeweils grösseren Unterlags-Systemen für Modellanlagen beschränkt, die vorliegende Erfindung hat sich hingegen die Aufgabe gestellt,   ein einfach zu fertigendes, praktisch auf einem einzigen oder nur wenigen Basis-Elementen beruhendes System zu schaffen, weiches einen Zusammenbau zu Tlsch-, Wand-, Boden- und Deckenkonstruktionen aller Art,   ermöglicht   Es seien hier beispielsweise Horizontalstrukturen mit   verachte-   densten Funktionen, wie insbesondere solche mit Boden-, Tlsch- und Unterlagsfunktionen, Dekkengebilde, und weiters aus den zweidimensionalen Strukturen   bildbare dreidimensionale Struktu-   ren, wie   z. B.

   Raumteiler, Wintergarten,   Vitrinen,   Möbel u. dgl, sowie   ferner Aufbewahrungs.-und Lagersysteme und selbstverständlich auch modulare Elemente fur problemlos erweiterbare   Vlodell-   anlagen,   Lager- und Ordnungs-Systeme,   wie   z. B. Werkzeugkasten-Systeme od. dgl.,   genannt. 



   Weiters ist auf die DE 40 31 934 A1 hinzuweisen : Dieselbe ist auf ein Möbel gerichtet, bei welchem ganz offensichtlich die Kanten-Anschlüsse die wichtigste Rolle spielen. Eine Seit-arl-SeitZusammenfügung von Rahmen aufweisenden, flächigen Modulen zu zusammengesetzten,   ctrösse-   ren Paneel-Einheiten, Wanden, Repräsentations-Flächen u dgl Ist dort nicht vorgesehen. Darüber hinaus weisen dort die anemanderschliessenden Rahmen der Modul-Elemente voneinander verschiedene Querschnittsprofile auf.

   Haben die einen Umschliessungs-Rahmen tatsächlich Seitenflanken, allerdings schrage, weiche eine symmetrische, wenn auch Dreiecks-Querschnitt   aufwei-   sende Längs-Nut begleiten, so weisen die jeweils für die Ausbildung einer Kante vorgesehenen, 

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 benachbart anschliessenden   Umschhessungs-Rahmen   eine entsprechende erhabene Längs-Feder auf, welche mit der Nut des erstgenannten Rahmens   formschluss-koopenert.   Die Bereitstellung von zwei Arten von Profilen Ist allein aus Gründen der grösseren Kompliziertheit und wegen der wesentlich kostenspieligeren Fertigung nachteilig. 



   Darüber hinaus weisen die Profile gemäss dieser Entgegenhaltung zwei die   Ftächen-Fü)) e) e-   mente bzw. deren Randzonen beidseitig übergreifende Randfortsätze auf
Die Profile eines Systems zum Aufbau von Rahmenteilen für Theken   u. dgl. gemäss   der DE 37 14 661 sind ebenfalls materialaufwendig und ausgesprochen kompliziert, was deren   Ferti-   gung wesentlich verteuert.

   Bei ihnen ist weiters jedenfalls auch eine beidseitige Übergreifung der   Füll-Flächenelemente   durch Randfortsätze vorgesehen
Bei diesem System ist weiters der Nachteil gegeben, dass die Rahmenprofile benachbart aneinanderschliessender Module völlig unterschiedliche Querschnittsformen aufweisen, wobei ein erstes Rahmen-Profil zwar eine Nut zum Anschluss eines seitlich anliegend anordenbaren Nachbar-Profils aufweist, das benachbart anschliessende zweite Profil jedoch eine die sich nach innen erweiternde Nut des ersten Profils hintergreifende Feder
Bloss von allgemeinem Interesse ist die aus der GB 2 032 567 A hervorgehenden Methode, um zu runden Kanten zu gelangen. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein einfach zu fertigendes, praktisch auf einem einzigen Basis-Element bzw Rahmen-Profil beruhendes System zu schaffen, welches einen unproblematischen Zusammenbau zu Tisch-, Wand-, Boden-, Paneel- und Deckenkonstruktionen aller Art, ermoglicht. Die Erfindung hat sich im speziellen die Aufgabe gestellt, die Nachteile der bisher bekannten Ausführungsformen von Modulen bzw.

   insbesondere von deren   Umschliessungs-Rah-   men zu vermeiden und solche Module zu schaffen, deren Rahmen die geforderte mechanische Festigkeit und   Insbesondere (Verwindungs-) Steifigkeit   einerseits gewährleisten und welche andererseits eine Ausstattung der schon vorher geschlossenen, also fertigen Rahmen mit einer jeweils vorgesehenen Füllung gestatten, bei denen es also nicht mehr nötig ist, zuerst in einen unfertigen, also noch nicht geschlossenen Rahmen die vorgesehene Füllung einzubringen, einzuschieben   od. dgl.   und erst danach den die   Füllung umschliessenden Modulrahmen endgültig   zu schliessen. 



   Gegenstand der Erfindung ist somit ein modulares Element der eingangs genannten Art, bei weichem der einzelne, mit weiteren gleichen oder modular aufeinander abgestimmt dimensionierten Umschliessungs-Rahmen von modularen Elementen verbindbare, bevorzugt rechteckige oder quadratische, Aussenkontur aufweisende   Umschliessungs-Rahmen   mit miteinander, lösbar oder unlösbar durch Schweissung od dgl. über Gehrungen verbundenen Rahmen-Leisten mit Profilen untereinander gleichartigen Querschnittes gebildet ist, deren jede eine nach aussen hin offene-etwa   nut- bzw.

   rinnenartige - Längsausnehmung aufwelst, welche   ihrerseits beidseitig von sich quer zu ihr erstreckenden, in einer gemeinsamen geometrischen Ebene liegenden   Seit-Anliegeflanken   begleitet ist, womit der Umschliessungs-Rahmen insgesamt eine umlaufende, allseitig nach aussen hin offene Umlaufausnehmung aufweist. 



   Das neue modulare Element ist dadurch gekennzeichnet, - dass der einzelne, mit weiteren gleichen oder modular aufeinander abgestimmt dimensionierten,   Umschliessungs-Rahmen   verbindbare, bevorzugt rechteckige oder quadratische, Aussenkontur aufweisende Umschliessungs-Rahmen mit miteinander, bevorzugt unlösbar, über Gehrungen verbundenen Rahmen-Leisten mit Profilen untereinander gleichartigen Querschnittes gebildet ist, deren jede eine nach aussen hin   offene-etwa nut-bzw. rinnenartige-Längsausnehmung aufweist, wel-   che ihrerseits beidseitig von sich quer zu ihr erstreckenden, in einer gemeinsamen geo-metrischen Ebene liegenden Seit-Anliegeflanken begleitet ist, sodass der   Umschhessungs-Rahmen   insgesamt eine umlaufende, allseitig nach aussen hin offene   nut- bzw.

   nnnenartige Umlaufausnehmung   aufweist und - dass der so ausgebildete Umschliessungs-Rahmen im wesentlichen umlaufend, innenseitig mit mindestens einer seiner Seit-Anliegeflanken und/oder mit dem Nut- bzw Ausnehmungs-Boden an die Seitenflächen des von ihm umschlossenen, bevorzugt ebenen, plattenartigen, gegebenenfalls jedoch geformten, Flächenelementes   und/oder-ebenfalls   im wesentlichen umlaufend-mit mindestens einer seiner Nut- bzw Ausnehmungs-Wandungen und/oder mindestens einem seiner Randfortsätze an die Randzone der Ober-und/oder Unterseite des von ihm umschlossenen FlÅachenelementes flächig anliegend angeordnet, bevorzugt an das genannte Flächenelement lösbar 

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 oder unlösbar gebunden ist. 



   Mit der neuen Gestaltung der Modulrahmen bzw der Profile der sie aufbauenden   Rahmenteils-   ten gemäss der Erfindung mit nur auf einer Seite vom Rand einer der nutbegleitenden Seit-Anliegeflanken nach innen hin abgewinkeltem Randfortsatz ist eine für die materIalschlüssige Verbindung, insbesondere Schweissverbindung, der aneinanderstossenden Gehrungsschnittflächen der über Eck zu verbindenden Rahmenleisten wesentliche, in der Richtung der flächigen Rahmen Haupterstrekkung liegende Verbindungsnaht   od. dgl. sichergestellt, welche die ebenfalls   derart gesicherten Nutwandungs-Eck-Verbindungsnähte ergänzt. Darüber hinaus ist dadurch eine wesentliche und ausreichende Versteifung des Rahmens gegeben, was insbesondere bei   grösserflächigen   Moclulen wichtig ist.

   Nicht zuletzt ist durch den auf der anderen Seite frei   gebtiebenen"offenen"Ranc   der dortigen Seit-Anliegeflanke eine Einbringung der   Füllung, also   z B eines Paneel-Elements In Elinen   völlig fertigen Modulrahmen gewahrleistet,   womit ein manipulationsaufwendiges und verschiedene,   z. B.   mit einer Erhitzung verbundene   Gehrungs-Fügetechniken   ausschliessendes   nachträgliches   Schliessen desselben nicht mehr   von noten 1St.   



   Günstig ist bei dem modularen Element, wie oben schon kurz erwähnt, noch, dass für dessen   Umschtiessungs-Rahmen   nur eine Art von Grundprofil vorzusehen und auf Lager zu halten ist, dass die für die Bildung des   Umschllessungs-Rahmens   vogesehenen Grundprofile günstigerweise gleich dauerhaft zu dieser Randeinfassung durch Schraubung, Klebung od dgl. und bevorzugt clurch Schweissung   od.

   dgl.   fertig verbunden werden, und dass schliesslich, um einen   Seit-an-Seit-Verund   zweier modularer Elemente uber ihre Rahmen ohne Zwischenraum zu ermöglichen, die nach aussen hin offene, aber in Relation zu den an die oben genannten, In einer geometrischen Ebene fluchtend angeordneten   Seit-Anliegeflanken   zum   Rahmeninneren   hin zurückspnngende, rundum laufende Nut, Rinne, Ausnehmung   od. dgl.,   vorgesehen ist Diese Nut-Zone, ist   in Kombination   bzw.

   Kooperation mit entsprechenden, in sie einsetzbaren Verbindungskörpern für eine   seitanlie-   gende oder sonstige Art der Verbindung der einzelnen modularen Elemente zu einer   Gesamtkon-   struktion, wie z.B. einer Wand- oder Zwischenwandkonstruktion, zu einer Vitrine, zu einer sich waagrecht erstreckenden Struktur, zu einer Decke, einem Boden, einer ausgedehnten Tisch- bzw. 



  Präsentationsfläche od. dgl, geeignet, wie Im einzelnen auch immer die genannten Verbindungelemente letztlich konkret ausgebildet sind. 



   Durch die umlaufende, von den Seit-Anliegeflanken des   Umschhessungs-Rahmen-Leistenprofils   aus zur Rahmeninnenseite hin   eingest@lpte,   eingetiefte Nut, die an jedem der miteinander uber ihre   Umschhessungs-Rahmen   verbindbaren modularen Elemente gleich positioniert ist, wird problemlos ein exakter und   selbstzentnerender   Verbund einer beliebigen Anzahl der neuen modularen Eiemente zu einem Gesamt-Wandsystem, zu einer   Prasentationsfläche   in Tischhöhe,   z.

   B für   den Modell-Bahnanlagenbau u dgl, ermöglicht
Insbesondere im Hinblick auf Flexibilität und Multifunktionalitat ist mit der Erfindung der Vorteil gegeben, dass   das-tm Prinzip   mit den zwei miteinander fluchtenden Anliegeflanken und der dazwischen eingetieften Nut bestehende - Leistenprofil des Umschliessungs-Rahmens des neuen modularen Elementes durch den nach innen hin gerichteten Randfortsatz zumindest auf eineir der beiden Seit-Anliegeflanken unterstutzt ist. Dieser Rand kann z B das Flächenelement an einem Herausfallen aus dem   Umschllessungs-Rahmen   in jeder Lage verhindern. Dies ist insbesondere dann günstig, wenn vom Rahmen,   z.

   B.   zwischen der eingetieften, umlaufenden Nut-Ausnehmung bzw von deren einer Nut-Wandung und dem oben genannten, ebenfalls umlaufenden Randfortsatz das   Flachenelement   also z B eine Platte, Dämmplatte, Gipskartonplatte, Glas-oder Spiegelplatte u. dgl. angeordnet und mittels des Randfortsatzes auch gleich in gewünschter Position   gehad-   ten werden soll. 



   Besonders flexibel und hinsichtlich einer "lagegerechten" und präzisen Positionierung   unid   Anordnung günstig sind Rahmenleisten symmetrischen Querschnitts, wie gemäss   Anspruch 2 vor-   gesehen Dies sichert eine problemlos selbstzentrierende Positionierung aller letztlich zu einem Wandsystem, zu einem Unterlagssystem od dgl, zusammengebauten modularen Elemente
Insbesondere um eine gegenseitige Verschiebung zwischen dem Flächenelement und dem   Umschliessungs-Rahmen   des neuen modularen Elementes zu vermeiden und gleichzeitig auch eine gegenseitige unterstützende, mechanische Versteifung des gesamten modularen Elementes sicherzustellen, welche auch die Verbindung mehrerer der neuen Elemente zu grösseren Strukturen erleichtert,

   ist eine Bindung von Flächenelement und   Umschtiessungs-Rahmen     gemäss   An- 

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 s p r u c h 3 von Vorteil. Im Hinblick auf die Möglichkeit eines Ausbaues oder Wechsels des Flächenelementes wird eine lösbare Verbindung, insbesondere durch Schraubung od. dgl., bevorzugt. 



   Insbesondere für Strukturen mit gewünschter Langlebigkeit und Langzeit-Stabilität, wie z. B. für den Bau von Wänden, Zwischenwänden, Böden, Decken   u. dgl.   ist Klebung, Kohäsion bzw. Haftung als Mittel der Bindung des Flächenelementes an dessen die Aussenkontur des modularen   Ele-   mentes definierenden Umschliessungs-Rahmen gemäss   Anspruch   4 bevorzugt. Dies gilt z. B. für auf Basis konventioneller Bindemittel aufgebauter, den Rahmen oft praktisch voll füllende Platten, wo dann die Kohäsion zwischen Flächenelement und Rahmen eine entscheidende Rolle spielt
Besonders bevorzugte Ausführungsformen der neuen modularen Elemente, insbesondere, was die Materialien der vom Umschliessungs-Rahmen eingefassten und gehaltenen Platten bzw. Fiächenelemente betrifft, sind im Anspruch 5 genannt.

   Es ist dabei darauf zu verweisen, dass Schichtaufbau der Flächenelemente, sei es nun, dass die Schichten aneinanderliegen oder gar aneinander gebunden sind oder aber durch   Hohlräume   voneinander getrennt sind, durchaus in den Rahmen der Erfindung fallen. 



   In ähnlichem Sinne ist der Gegenstand des   Anspruches   6 zu verstehen, weicher sich auf modulare Elemente mit mindestens zwei, den Umschliessungs-Rahmen füllenden Platten bzw.   Flä-   chenelementen bezieht. 



   Besonders für ausgedehntere Flächen-Strukturen in Präsentations-, Demonstrations- bzw. 



  Tischhöhe, also insbesondere für Flächen, auf welchen z B. Modelle von Landschaften, Siedlungsräumen, Industrie-, Wohn- und Kommunal-Anlagen tragen, die für hohe Anschaulichkeit für den Betrachter und Interessieren sorgen sollen, und weiters insbesondere für den Bau von Modellbahn-Anlagen aller Art ist einer Ausführungsform des neuen Modular-Elementes und von dessen den jeweiligen Bedingungen und Anforderungen anpassbaren Varianten gemäss   Anspruch   7 der Vorzug zu geben. 



   Für Lagersysteme mit hoher Überschaubarkeit und Ordnungsfunktion ist eine Ausbildungsform der   die"Fü ! ! ung" der Umschiiessungs-Rahmen   bildenden Flächenelemente nach Art von Mulden oder Laden mit oder ohne Unterteilung, eventuell In einer der Form der aufzubewahrenden Gegenstände entsprechenden Passform oder mit geeigneten Halterungen, z B. Klammern od. dgl., wie vom   Anspruch   8 umfasst, von Vorteil. 



   Insbesondere in jenen Fällen, wo eine rasche Erstellung von Strukturen in moderner ModulBauweise mit hoher baubiologischer und bauklimatischer Qualität kombiniert werden sollen, ist einer sich Insbesondere für Wand- und Decken-Strukturen eignenden Ausführungsvariante des neuen Modular-Elementes gemäss   Anspruch   9 besonderer Vorzug zu geben. 



   Einen weiteren, insbesondere eher konventionellen Ansprüchen entsprechenden Aufbau des erfindungsgemässen modularen Elementes, das sich insbesondere für die Ausbildung von Böden, Sichtwänden und auch Decken eignet, hat der   Ans p r u c h 1 0 zum Inhalt,   wobei bel dieser Art von Modul-Elementen auch der ästhetische Aspekt nicht ausser Acht bleibt. 



   Verlegetechnisch günstig, wenn auch im technischen Aufbau aufwendiger, ist ein im Rahmen der Erfindung liegendes, modulares Element, das neben seiner Funktion   als "Stein" für   einen Bodenbelag oder als Platte für eine Trennwand   od. dgl.   eine weitere technische Funktion zu erfüllen imstande ist : Der   Anspruch 11   hat ein derartiges Modular-Element zum Gegenstand, dem zu-   sätzlich   die Funktion des Energie-Austausches, also konkret, der Wärmeabgabe, zukommt, woher sowohl elektnsche Energie als auch   Wärmetragerfluide   als Energieträger in Frage kommen. Bevorzugt ist bei diesen modularen Elementen ein Mehrschichtaufbau des vom Umschliessungs-Rahmen umgebenen Flächenelementes, z. B. im Falle eines Boden-Heizsteins mit einer oberseitigen TrittPlatte,   z.

   B.   aus Stein, Kunststein, Keramik od. dgl, einer darunter, also innen, angeordneten Heizkörper-Platte mit einer Energieabgabe-Einrichtung, mit einer z. B. Widerstandsdrähten oder Wär-   meträgerfluid-Rohre,   umschliessenden, bevorzugt Wärmeübertrage-Eigenschaften aufweisenden, Einbettungsmasse und eine den Abschluss nach unten hin bildenden Wärme-und Trittschall-Isolierung. 
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 weise wenig poröses Steinmaterial, nennt der   Anspruch 12.   



   Wie schon vorher kurz erwähnt, ist ein Aufbau des neuen modularen Heizsteines mit einem dritten, also   z. B.   einem unterseitig   abschliessenden,   Isolier-Funktion ausübenden Flächenelement gemäss   Anspruch 13   besonders bevorzugt. 

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   Um die Übertragung der Energie bzw die Weitergabe des Energieträgers von Modul-Element zu Modul-Element zu ermöglichen, ist bzw sind   Im Umschlier1ungs-Rahmen - vorteilhaftervyeise   zentrisch bzw. symmetrisch - und vorteilhafterweise gleich in allen, zumeist vier, Rahmen-Ledsten jeweils eine Durchgangsöffnungen oder mehrere derartige Durchgangsöffnung für Energie-Versorgungs- und/oder Steuerungsleitungen bzw. fur Verbindungsleitungen, Kupplungen od.dgl., z   IS.   zu den Heizwiderstanden, Heizrohren od dgl vorgesehen, wie dies im Anspruch 14 zum Ausdruck kommt. 



   Dem Anspruch 15 ist eine bevorzugte, konkrete Ausführungsform für in die umlaufenden vertieften, nut-bzw. rinnenartigen Längsausnehmungen der Umschliessungs-Rahmen der neuen Modular-Elemente einzusetzenden   Verbindungskorper bzw.-profile   für den Fall zu entnehmen, dass zwei oder mehr der genannten Elemente bzw. deren Rahmen jeweils seit-an-seit-aneinander anliegend, also praktisch ohne Zwischenraum, Spalt od.dgl, miteinander zu vereinigen sind. 



   Fur eine "langs fluchtende" Verbindung zweier oder mehrerer oder eine "Eck-Verbindung'von vier der modularen Elemente miteinander kann in vorteilhafter Weise ein   Längsverbindungskörper   oder -profil oder ein etwa kreuzartiger   Eck-Verbindungs-Körper   gemäss Anspruch 16 gute Dienste leisten. 



   Für im einzelnen flächige Systeme, die letztlich jedoch raumgreifend angeordnet werden. also   z. B.   für Wandsysteme mit "verzweigter" Struktur, wobei die Modular-Elemente nicht nur   seitnlie-   gend oder fluchtend aneinandergrenzend, sondern auch Im Winkel zueinander miteinander vereinigt werden können, steht eine vorteilhafte Ausführungsart gemäss   Ans p r u c h 17 zur Verfü-   gung, wobei in diesem Anspruch entsprechende   Verbindungskörper bzw.-profile   beschrieben sind
Eine etwa T-, Y-, kreuz- oder sternförmige Anordnung von mehreren der neuen   Modulelentente   um einen Zentral-Balken od dgl.

   Ist pnnzlplell durch eine Ausbildungsart der mit den nach   aussen   gerichteten, umlaufenden Nuten der Umschliessungs-Rahmen der neuen modularen Elemente ver-   bindungsschlüsslg-kooperierenden   Verbindungskörper bzw -profile gemäss Anspruch 18 vorteilhaft ermöglicht
Letztlich steht durch die   b ! sher erwähnten Verbindungskorper bzw.-profite für   die   Umslphlie-   ssungs-Rahmen eine grosse Anzahl von Moglichkeiten des Zusammenbaus der neuen Modular-Eiemente zu dreidimensionalen Konstrukten, wie insbesondere Mobel, Verkaufs- und Bürbeinrichtungen, Verkaufsstände, Vitrinen, Tische, Schreibtische, Tischkombinationen, Abteile, mobile   W < tnde,   Raumteiler, mobile Nasszellen u dgl zur Verfügung, wobei den Wünschen und   Vorstellungeh   von Designern,

   Architekten bzw   Ausstellungs- oder Messegestaltern   und Benutzern praktisch wenig Grenzen gesetzt sind
Was die Materialien für die Fertigung der die Rahmen der neuen modularen Elemente bildenden Profilleisten selbst betrifft, stehen dafür vornehmlich   Kunststoff-oder Metallmateriahen zur Dis-   position. Es sind aber auch moderne Metall-Kunststoffverbundsysteme mit eingeschlossen
Wie weiters im Anspruch 19 ausgeführt ist, kann es insbesondere im Hinblick auf   zoen   Zusammenbau mehrerer der neuen modularen Elemente zu letztlich raumgreifenden und oft auch mechanisch stärker beanspruchten Systemen von Wichtigkeit sein, wenn die Materialien der Rahmen-Leisten und damit für die   Umschhessungs-Rahmen   selbst eine erhöhte Verwindungssteifigkeit aufweisen.

   Diese kann noch durch die Art der Rahmenkonstruktion selbst, also z. B. durctl das Verhältnis der Tiefe und Breite der Längsausnehmung im Vergleich zur Breite der sie begleitenden Flanken ; durch die Querschnittsform dieser Ausnehmung und durch die Art der Ausgestaltung und Versteifung In den Bereichen der Ecken der Rahmen, also Insbesondere im Bereich der Gehrung des Rahmens wesentlich unterstützt werden. Bei verschiedenen Anwendungsbereichen bzw für verschiedene "Rahmenfüllungen", z.B. bei modularen Elementen, wo der Rahmen eine Platte aus einem erhärteten Bindemittel-, z B eine Betonplatte, eine verwindungssteife   Holzwerkstoffplatte   od.dgl. umschliesst, sind wie oben beschriebene Details der   Ausfuhrung   nicht so wichtig. 



   Besonders bevorzugt werden kaltverformte, insbesondere walzgefertigte   Metallmaterialler)   eingesetzt, wie insbesondere aus   Anspruch 20   hervorgeht Sie zeichnen sich durch   Form-Stabili-   tät und-Konstanz sowie Rigidität und Verwindungsarmut besonders aus und sind fertigungstech-   nisch   wenig aufwendig
Was die Querschnittsformen der rundum laufenden nutartigen Ausnehmung der   Umsphhe-   ssungs-Rahmen der neuen modularen Elemente bzw.

   der Langsausnehmungen der diese Rahmen bildenden Rahmenleisten betrifft, so sind da bloss Grenzen der praktischen Handhabbarkeit der 

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 Verbindungskörper oder -profile fur die Vereinigung der neuen modularen Elemente miteinander und der Sicherheit der mit Ihnen herstellbaren Verbindung der genannten Elemente zu komplexeren Konstrukten gesetzt
Einige einfache und daher auch eine kostengünstige Fertigung der Rahmenleistenprofie für die neuen modularen Elemente ermöglichende, vorteilhafte Querschnittsformen nennt der Anspruch 21
Längsausnehmungen der   Umschliessungs-Rahmenleisten   mit Querschnittsformen gemäss Anspruch 22 haben den Vorteil, dass,

   wenn   die Umschhessungs-Rahmen   zweier Modular-Elemente mittels mindestens einem-entsprechend geformten Querschnitt und entsprechende Form   aufweisendem-Verbindungskörper oder-profii verbtndungsschiüssig   miteinander vereinigt werden, ein,   z. B   bei Auftreten höherer, seitlich einwirkender Kräfte zu befürchtendes Herausrutschen aus dem Verbund und damit eine unbeabsichtigte, unerwünschte Trennung der modularen   Ele-   mente voneinander nicht eintreten kann. 



   Eher für   Spezialeinsatzzwecke   eignen sich runde, nach aussen sich etwa halsartig verengende 
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 iessungs-Rahmen ! e ! Sten-Profi ! e gemässÜber eine günstige Weise, die Verbindung der einzelnen Leisten der   Umschtiessungs-Rahmen   über die Ecken-Gehrung zum fertigen Rahmen der   erfindungsgemässen   modularen Elemente auszubilden und über die so erreichbare mechanische Stabilität,   z. B.   auch gegen Torsion, gibt der Anspruch 24 Auskunft
Die dort erwähnte   Gehrungs-Verbindungsplatte   kann an sich in beliebiger Weise geformt sein, wie z.

   B. nach Art eines rechtwinkeligen Dreiecks oder   als Wmkelstùck   mit zwei Schenkeln od. dgl Günstig ist es jedoch, wenn sie einen jeweils in die Inneneck des   Umschliessungs-Rahmens   passenden Winkel auf einer Seite aufweist und weiters so gross ist, dass ein mechanisch stabiles Verbinden der Rahmen-Profilleisten in den Eckbereichen des Rahmens, bevorzugt unter Einbeziehung zumindest einer der Seitenwandungen der nach innen hin versenkten Längsnut bzw. Längsausnehmung,   ermöglicht.   Der im Anspruch 24 genannte zweischenkelige Stabilisator-Körper ist vorteilhaft so ausgebildet, dass er mit   seinen Aussenflächen   an die Innenflächen der Böden der Längsausnehmungen der übereck aneinanderstossenden Leisten des   Umschllessungs-Rahmens   gebunden ist. 



   Dieser bevorzugterweise als   Vierkant-Rohrprofilstück ausgebildete Stabilisator-K@rper   für den Rahmen des neuen modularen Elementes kann allein oder zusammen mit der vorher genannten Gehrungs-Verbindungsplatte vorgesehen sein. 



   Bevorzugt ist er dann gemäss   Anspruch 25   mit dieser Platte, z B. durch Schweissung, verbunden. In jedem Fall bringt der genannte Stabilisator-Körper eine hohe, zusätzliche mechanische Festigung des Modul-Rahmens und damit des Modular-Elementes selbst, besonders gegen Verzug und Torsion, was insbesondere für ausgedehntere Wand-Strukturen von Vorteil ist. Darüber hinaus kann er als sehr vorteilhafter Bauteil gleichzeitig für die Anbnngung von Funktionselementen aller Art von der Aufhängung bis zu einem Standbein dienen
Der Art und Weise der Gehrungs-Verbindung der   Rahmenleisten sind ebenfalls   keine anderen als mechanische Grenzen oder solche aus   Platzgründen   gesetzt, im   Anspruch 26   sind besonders bevorzugt einzusetzende Arten der Verbindung zusammengefasst. 



   Es soll an dieser Stelle vorsorglich erwähnt werden, dass auch   die"Füllung" des Umschhe-   ssungs-Rahmens, also z. B. eine mit den Rahmenleisten verbundene Platte oder   z. B.   eine Betonplatte   als "Füllung", die Funktion aller   vier Gehrungs-Verbindungsplatten in einem übernehmen kann, wenn diese Füllung eine hohe Rigidität aufweist. 



   Die Gehrungs-Verbindungskörper bzw. -platten und die Stabilisator-Körper können ebenfalls in beliebiger Weise ausgebildet, gestaltet oder ausgestattet sein, bevorzugt sind sie z B. durch An-   schluss-Elemente oder -Organe   für eine Verbindung mit Funktionselementen, wie beispielsweise von Standbeinen, Abstandshaltern, Schrauben, Ösen oder Ringen für ein Einfädeln von flexiblen Elementen, wie Hänge- oder Trag-Seile oder -Ketten, Einhakelementen, Klemmen usw., komplettiert, wie im   Anspruch 27 näher erläutert.   



   Weitere, gleichzeitig gewünschte Funktionalität aufweisende Gehrungs-Verbindungskörper bzw, -platten und Stabilisatorkörper nennt der   Anspruch 28.   



   Eine weitere Möglichkeit der mechanischen Stabilisierung des Umschliessungs-Rahmens des 

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 modularen Elementes in gleichzeitiger Verbindung mit   einer Integnerung   von Funktions-Elementen, wie Aufhängungen, Kragarmen, Standbeinen od. dgl, besteht In der Anordnung von in den Innen- 
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Verschiedene Ausgestaltungen der eben genannten Ligaturkörper im Hinblick auf verschiedene Funktionalität, also   z. B   auf an oder in sie   integnerte     Anschlusselemente oder-organe für   Aufhängungen, Standbeine, Stützen, Abstandshalter   u. dgl.,   beschreiben die Ansprüche 30 und 31. 



   Der   Anspruch 32 betrifft   eine bevorzugte Art der Ausgestaltung der neuen   Ecken-LI9Iatur-   körper, welche ihre Nutzung zur Verankerung von Verbindungskörpern zur Verbindung mehrerer modularer Elemente miteinander,   z. B.   zu einer komplexen Struktur,   also z. B.   Wand, ermoglichl
Der   Anspruch 33   hat weiters eine vorteilhafte Detailausführung der Füllungen bzw   FlÅa-   chenelemente der Rahmen der neuen Module zum Gegenstand, welche deren Verbindung rniteinander, insbesondere   energie-oder kommunikationstechmscher   Natur betrifft. 



   Bezüglich der "Füllung", also der Flächenelemente, der neuen modularen Elemente selbst bestehen, wie eingangs erwähnt, praktisch keine Grenzen, und es sei wiederholt, dass nicht   Limbe-   dingt nur flächige, also etwa plattenartige Strukturen, sondern durchaus auch etwa ladenartige, muldenartige,   z. B.   gleich eine Einteilung bzw. Unterteilung aufweisende, derartige Strukturen od.dgl., als modulare Füllung der Umschliessungs-Rahmen in Frage kommen. 



   Für die Verwendungsweise und die Funktionalität der neuen modularen Elemente selbst besteht eine hohe Zahl von   Gebrauchs- und Nutzungsmöglichkeiten,   von welchen einige keineswegs vollständig vorher aufgezählt worden sind. 



   Wenn die neuen modularen Elemente beispielsweise zum Aufbau   von "Blendwänden",   also   z. B   von raumklima-verbessernden oder   lärm- und schallabsorbierenden,   im Abstand von einer schon bestehenden konventionellen, z.B. raumklimatisch oder schalltechnisch problematischen Wand, anzuordnenden Wandstrukturen vorgesehen sind, so sind Im Rahmen der Erfindung ALlsgestaltungen von deren Abstandshalterungs-Organen gemäss   Anspruch 34   besonders bevorzugt. 



   Im wesentlichen beruhen die dort genannten   Halte- und Verbindungs-Köpfe   auf dem gleichen Prinzip einer Formschluss-Passung mit den nutartigen Längsausnehmungen der Modul-Rahmenleisten, wie die schon oben   erlauterten   und in den Ansprüchen 17 bis 20 näher spezifizierten Verbindungskörper bzw. -profile für den Zusammenschluss mehrerer modularer Elemente zu   alisge-   dehnteren Wandungsstrukturen od dgl
Die Ansprüche 35 und 36 haben verschiedene, die Montagefreundlichkeit und Einsatzflexibilität erhöhende Ausgestaltungsformen der Abstandhalter für die neuen modularen Elemente zum Gegenstand
So kann z. B der einzelne Abstandhalter bzw. dessen Verbindungs-Kopf gleich als an die zu verblendende Träger-bzw.

   Wandstruktur zu montierende   Schene   ausgebildet sein, wie aus Anspruch 37 hervorgeht. 



   Der   Anspruch 38   schliesslich betrifft ein vorteilhaft gestaltetes Ausgleichs-und Spalt-Abdeckelement, bevorzugt in Form einer derartigen Leiste. 



   Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. 



   Im einzelnen zeigen die Fig 1 die Schrägansicht des Eckbereiches eines   erfindungsgemssen   modularen Elemente, die Flg 2 eine   Schrägansichts-Skizze   eines ganzen, rechteckigen solchen Modular-Elementes und eines Teils eines zweiten solchen Elementes gemäss der Erfindung, die Fig. 3 die Ansicht einer Ausführungsvariante zur Verbindung zweier zueinander "fluchtend" positionierter modularer Elemente, die Flg 4 bis 6 die Skizzen von Schnitten durch die   Umschllessungs-   Rahmen-Leisten zweier, seitanliegend miteinander verbundener Modular-Elemente, die Fig.   r ein   Schema für den Zusammenbau einer Mehrzahl von modular aufeinander abgestimmt dimensionierten modularen Elemente gemäss der Erfindung zu einem flachigen Konstrukt, die Fig 8 bis 13 verschiedene Profil- bzw.

   Querschnittsformen der Umschliessungs-Rahmen bzw. von deren urnlaufender nutartiger Ausnehmung, die Fig. 14 bis 16 Beispiele für Ausführungsformen der Verbindung von L-förmig, T-förmig verzweigend oder kreuzartig bzw strahlig zueinander positionierten, modularen Elementen, die Fig 17 und 18 Ansichten zweier bevorzugter Formen von Gehrungs-Verbindungsplatten, wobei die Verbindungsplatte der Flg. 18 gleichzeitig den Anschluss eines   S'and-   

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 beines   od. dgl., ermöglicht,   die Fig. 19 einen kreuzartigen Verbindungs-Körper für den Zusammenschluss von vier modularen Elementen an ihren Ecken, die Fig. 20 einen Modular-Bodenstein mit   Waschbetonfüllung,   Fig. 21 ein Klimawand-Element und die Fig. 22 einen beheizbaren Bodenstein, die Fig.

   23 eine schematische Skizze für die Technik von dessen Verlegung, die Fig. 24 die schematische Schrägansicht einer mit einer Gehrungs-Verbindungsplatte und einem zusätzlichen Ecken-Stabilisator-Körper ausgestatteten Gehrungs-Ecke des Rahmens des neuen   Modular-Ele-   mentes, die Fig. 25 eine schematische Draufsicht auf eine Modul-Rahmenecke, welche mit einem Rahmenecken-Ligaturkörper stabilisiert ist, die Fig. 26 in schematischer Schnittansicht eine bevorzugte Ausführungsform eines Abstandhalters für den Aufbau einer Blendwand-Struktur aus den neuen modularen Elementen, die Ftg. 27 eine schematische Schnittansicht einer so gebildeten Blendstruktur und die Fig. 28 sowie 29 verschiedene Ausführungsformen des Haltekopfes des genannten Abstandhalters. 



   Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, wie am inneren Bereich der Ecke 250 des   Umschliessungs-Rah-   mens 100 eines modularen Elementes 10 zwei zueinander senkrecht angeordnete Rahmen-Leisten 200 über einen Gehrungsstoss 25 zusammengefügt sind. Die Profile der Rahmenleiste 200 besitzen eine - zwischen zwei, in einer geometrischen Ebene EG angeordneten   Seit-Anliegeflan-   ken 23 gleicher Breite b-über die Rahmen-Ecke 250 umlaufende, rechteckige Querschnittsform aufweisende nut- oder rinnenartige Umlaufausnehmung 2, welche insgesamt aus den Längsausnehmungen 20 mit hier flachem Boden 21 und beidseitigen Nut-Seitenwandungen 22 gebildet sind.

   Die Innenkanten 212 zwischen Boden 21 und Seitenwandungen 22 der Ausnehmung 20 und/oder deren Aussenkanten 223 zu den beiden Flanken 23 hin müssen nicht, wie gezeigt, scharfkantig sein, vielmehr sind sie günstigerweise abgerundet ausgebildet
Das hier gezeigte Profil der Rahmenleiste 200 weist noch zusätzlich einen vom oberen der beiden Ränder 234 der Flanken 23 ausgehenden, zum Rahmeninneren   IR   hin zurück gerichteten Randfortsatz 24 auf, welcher mit der oberen Flanke 23 eine - eventuell ebenfalls abgerundete Kante 234 bildet. Die in Fig. 1 gezeigte Profilausnehmung 20 weist in bezug auf die in unterbrochener Linie angedeutete Symmetrieebene ES symmetrische Querschnittsgestalt auf.

   Der oben genannte Randfortsatz 24 hat den Vorteil, dass er zur mechanischen Stabilisierung des Umschlie- ssungs-Rahmens 100 beitragen kann und weiters, dass er ein, die Füllung des Rahmens darstellendes Flächenelement 90, also   z. B.   eine Platte od. dgl., randseitig haltern kann. Dieser Randfortsatz 24 ist nur auf einer Seite des Profils 200 vorgesehen. Er kann selbstverständlich auch an jede der beiden Flanken 23 anschliessen, womit das ganze Profil 200 symmetrische Querschnittsform aufweist. Selbstverständlich kann sich ein solcher Randfortsatz auch in einem stumpferen oder spitzeren Winkel p   als 900 von   den Flanken 22 zur Rahmeninnenseite IR hin erstrecken.

   Mit den oberen und unteren Randzonen 9010,9020 seiner ober- und unterseitigen Hauptflächen 901 und 902 liegt das plattenförmige Flächenelement 90 am Umschliessungs-Rahmen 100 bzw. an dessen oberem Randfortsatz 24 und dessen oberer Nut-Wandung 22 an, und kann an dieselbe (n), z. B. durch Klebung, gebunden sein. 



   Mit seinen Flankenflächen 903 liegt das Flächenelement 90 innenseitig an der oberen der beiden Seit-Anliegeflanken 23 des Rahmens 100 an. Gezeigt ist in Fig. 1 noch eine randseitige Ausnehmung 94 des Flächenelementes 90, welche den Zugang zu einer bezüglich der Länge der Leiste 200, bevorzugt mittig angeordneten,   Durchführungs- oder   Verbindungsöffnung 280 in der oberen Flanke 23 des Rahmens 100 ermöglicht,   welche Öffnung z. B.   die Durchführung einer Versorgungsleitung oder Verbindungsleitung bzw. deren Kupplung od. dgl., zur Weitergabe von Energie, Datenflüssen od. dgl., vom gezeigten Element 10 zu einem benachbarten Element einer Boden-, Wand- oder sonstigen, aus den erfindungsgemässen modularen Elementen gebildeten Struktur, ermöglicht. 



   Die Fig. 2 zeigt hier-bei im Vergleich zur Fig. 1 gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - in Schrägansicht ein erfindungsgemässes modulares Element 10 mit ein hier ihn füllendes Flächenelement 90 umschliessendem Rahmen 100, gebildet aus Rahmenleiste 200 mit Ausnehmung 20, deren Profil keine nach innen hin weisenden Randfortsätze aufweist.

   Sie zeigt weiters, wie der Umschliessungs-Rahmen 100 mit seiner insgesamt aus den nutartigen Längsausnehmungen 20   gebildeten Umlaufausnehmung   2 bei einem gewünschten Verbund mit dem Umschliessungs-Rahmen   100'eines   zweiten modularen Elements   10'seitanliegend   an diesen positioniert und letztlich auch gebunden ist Gezeigt ist noch eine nach oben hin die Rahmen 100 und 100'abschliessende 

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 Platte 90, welche auf der oberen Nutwandung 22 der Längsausnehmung 20 aufliegt und do mit dem Umschliessungs-Rahmen 100 bzw.   100'durch   nicht näher gezeigte Verbindungselemente, z. B. Schrauben, verbunden ist. Die Oberseite 901 des Flächenelementes 90 schliesst sich hi r im wesentlichen bündig an den oberen Randfortsatz 24 der Seit-Anliegeflanke 23 an. 



   Unter Beibehaltung der sonstigen Bezugszeichenbedeutungen zeigt Fig. 3 eine fluchtend Anordnung zweier modularer Elemente 10,   10'mit   ihren Rahmen 100, 100' sowie eine   Rahmend llung   90 und weiters, wie durch Einfügen eines der Querschnittsform der nutartigen   Längsausneh mun-   gen 20, 20'entsprechend geformten   Längsverbindungsprofils   303 bzw. eines solchen   Körpers 304   der hier als   U-Profil   über den Stoss 1000 der beiden Rahmen 100, 100'hinweg, die modularer Elemente 10, 10'miteinander verbunden sind. 



   Die Fig. 4 und 6 zeigen - bei ebenfalls gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - jeweils Schnitte durch aneinander seitanliegende - Rahmenleisten 200,   200'und Seit-Anliegeflanke t   23,   23'zweier,   aneinander über ihre Modulrahmen 100, 100'gebundener modularer Elemente 10, 10', wobei die Verbindung der Rahmen 100, 100'mittels Querverbindungskörpern 301 oder   entspre-   chenden Querverbindungsprofilen 302 mit der Querschnittsform der umlaufenden   Längsau ! neh-   
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 schnittsform aufweisenden Längsausnehmungen 20, 20'gemäss Fig. 4 ist es, wenn keine ausdrückliche Klemm-Verbindungsschlüssigkeit gegeben ist, günstig, das Querverbindungsprofi mittels Verbindungselementen 3001, wie insbesondere Schrauben, Stifte   od.

   dgl., welche   das   ge ann-   te Verbindungsprofil 302 und die Seitenwände 22,   22'der   Ausnehmungen 20,   20'der beiden   Umschliessungs-Rahmen 100,   100'bzw. Rahmenleisten   200, 200'durchdringen, zu fixieren Die Fig. 4 und 5 zeigen, wie eine unterseitig angeordnete Platte 90 im Raum zwischen   Nutwan ung   22, unterer Flanke 23 und Randfortsatz 24 gehalten ist, während bei den modularen Elemente   10,     10'der   Fig. 6 sich die die Rahmen 100,   100'füllenden Flachenelemente   90 vom unteren bis zum oberen Randfortsatz 24 erstrecken, und   z. B.   mit Beton gebildet sind. 



   Keiner besonderen Erklärung bedarf die Skizze einer aus mehreren unterschiedliche mod lare 
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 gegangenen Figuren identisch sind. Die Seitenverhältnisse der rechteckigen Modular-Eie ente sind auf 1 : 2 bzw. 1 : 1 eingestellt. Selbstverständlich ist es auch möglich, Modulmasse jegl cher anderer Zahlenverhältnisse, wie z. B. nach Art der Papierformate nach DIN, vorzusehen. 



   Die Fig. 8 bis 13 zeigen in schematischer Weise besonders bevorzugte Querschnittsforme i der jeweils die Umschliessungs-Rahmen 100 der modularen Elemente 10 umlaufenden nutartigen Längsausnehmungen 20, nämlich, mit rechteckigem, halbtrapezoidem, trapezoiden, halboval-rundem, omegaförmigem und eckig-omegaförmigem bzw. diagonal-quadratischem Querschnitt Auch hier weisen die nicht näher erläuterten Bezugszeichen die gleichen Bedeutungen auf, wie ir den vorangegangenen Figuren. Die Fig. 8 bis 13 zeigen auch verschiedene Anordnungen des Flächenelementes 90, welches den jeweiligen Umschliessungs-Rahmen 100 füllt. 



   Die Fig. 14 bis 16 zeigen Modul-Element-Querverbindungskörper 301 bzw. -profile 302   fü Zu-   
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 90, nämlich im einzelnen solche für einen L- bzw. winkeligen, für einen T-förmigen und für einen sternförmigen Zusammenschluss der modularen Elemente 10,10',   10"...

   Hiebei   sind die   Verbin-   dungskörper 301 bzw, -profile 302 jeweils mit der Ausrichtung der   Umschliessungs-Rahmen   100, 100', 100"... bzw. der modularen Elemente 10,10', 10"... zueinander entsprechend orienti rten Verbindungsfortsätzen 3010,3020 ausgestattet, welche mit den Querschnittsformen der   Au neh-   mungen 20,20', 20", 20'"... der genannten Rahmen verbindungsschlüssig kooperieren können
In den Fig. 17 und 18 ist gezeigt, wie bei einem auf die Gehrung 25 geschnittenen   Umschlie-   ssungs-Rahmen 100 dessen Leisten 200 zur Stabilisierung des Rahmens 100 an den   Rahnen-   ecken 250 durch   Eck- bzw.

   Gehrungs-Verbindungsplatten   400 (es können dies auch Körper sein) mit rechteckig-winkeliger L-Form oder mit rechtwinkelig-dreieckiger Form miteinander verbu den sind, wobei die beiden rechtwinkelig zueinander verlaufenden Aussenkanten 401 der Verbindt ngsplatten 400 in den Eckbereich 250 Innen an den Rahmenleisten 200 bzw. deren Flanke 23 

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 anliegen und flächig an die oben liegende Seitenwand 22 der Ausnehmung 20 gebunden ist.

   An dieser Stelle sei betont, dass es, insbesondere dann, wenn ein plattenartiges Flächenelement 90 mit seinen unterseitigen Randzonen 902 auf der Oberseite der oberen Nut-Wandung 22 aufliegen soll, siehe Fig. 18, und dort mit dem Rahmen 200 verbunden ist, noch günstiger ist, wenn die mechanisch stabilisierende Gehrungs-Verbindungsplatte 400 unterhalb der nach unten weisenden Nut-Wandung 22 angeordnet und dort an dieselbe gebunden ist. Ebenfalls erwähnt soll werden, dass selbstverständlich auch das Flächenelement 90   selbst als Gehrungs-Verbindungsplatte fungie-   ren kann. Die vorher genannte Bindung der Gehrungs-Verbindungsplatte 400 mit dem Rahmen 100 kann durch jegliche Art von Befestigungsmitteln, durch Klebung oder, wie in Fig. 17 angedeutet, durch Punktschweissung 425, erfolgen.

   Die dreieckige Gehrungs-Verbindungsplatte 400 der Fig. 18 trägt nach unten hin gerichtet, einen Bolzen 450 mit Aussengewinde 451 an welches   z. B.   ein Standbein 80   od. dgl.   für einen tischartigen Modulrahmen gemäss der Erfindung, wie er   z. B.   im Modelleisenbahnbau zu einer grossen   Unterlagsfläche   zusammengestellt werden kann, Verwendung finden kann. 



   Der in Fig. 19 gezeigte, kreuzförmige Verbindungskörper 305 ist imstande, vier Ecke-an-Eckeaneinanderstossende, modulare Elemente aneinander zu binden, wobei die umlaufenden Nut-Ausnehmungen von deren Umschliessungs-Rahmen 100 jeweils halbtrapezoide Querschnittsgestalt aufweisen. 



   Der modulare Bodenverlegestein 10 der Fig. 20 ist mit einem-vom wie vorher immer wieder beschriebenen   Umschliessungs-Rahmen   100 eingefassten, das Flächenelement 90 darstellendenBetonstein gebildet. Dieser weist an seiner Oberseite 901 Waschbeton-Struktur auf. Mit den Sei-   ten- bzw. Flankenflächen   903 ist der Stein durch die Wirkung des anorganischen Bindemittels äusserst stabil mit der gesamten Innenseite des Umschliessungs-Rahmens 100 adhäsions-eigenverklebt. 



   Ein Stein nach Art der Fig. 20 eignet sich   z. B.   nicht nur für konventionelle Fussböden, sondern auch   z. B.   für Platten zur Verlegung zwischen und beidseitig von Strassenbahngeleisen, für Hallenbäder   u. dgl.   



   Das in Fig. 21 unter Beibehaltung der bisherigen Bezugszeichen-Bedeutungen gezeigte Klimawand-Element 10 ist ebenfalls mit einem, wie vorher schon genau erläuterten,   Umschliessungs-   Rahmen 100 gebildet, welcher ein hier mit einer getrockneten und damit harten Natur-Lehmmasse gebildetes Flächenelement 90 umschliesst und infolge der beträchtlichen Adhäsionskraft des Lehms auch stabil an das Flächenelement 90 gebunden ist. An dessen Oberfläche 901 ist ein Schilfmatten-Material gebunden, womit der Lehm u. U. auch einem Verputz zugänglich ist. 



   Mit dem neuen Lehm-Modul 10 gemäss Fig. 21 ist zum ersten Mal der Aufbau von gesundheitszuträglichen, atmenden und den Raumfeuchtegehalt optimal regelnden, bioklimatisch wirksamen Wandstrukturen ermöglicht, wobei am Bauplatz praktisch nur mehr ein Zusammensetzen und Verbinden der fertig angelieferten und durch ihre Rahmen 100 auch besonders stabilen KlimaWandmodule 10 zu erfolgen braucht. 



   Das als Boden-Heizstein bzw. -platte ausgebildete modulare Element 10 der Fig. 22 ist mit einem, wie vorher schon eingehend beschriebenen, Umschliessungs-Rahmen 100 gebildet, welcher ein mit drei Schichten gebildetes Flächenelement 90 umschliesst. 



   Das Flächenelement 90 weist eine obere, z. B. mit einer Steinplatte 90 gebildete Trittschicht 93 auf, an welche sich nach unten eine Schicht 95 aus einer erhärteten Einbettungsmasse anschliesst, in welche entweder eine flächige Widerstands-Heizwicklung 970 oder aber von einem Wärmeträgerfluid durchströmbare,   z. B.   flächig mäandrierende, Heizrohre 971 eingebettet sind. Unterseltig schliesst das modulare Bodenheiz-Element der Fig. 22 mit einer Schicht 96 aus einem Wärme-Isolier-Material, z. B. einem Mineralfaser-Vlies, ab.

   Gezeigt ist, wie randseitig im   Flächenelement   90, in dessen unterster Schicht 96, eine Ausnehmung 94 angeordnet ist, durch welche über eine, bevorzugt leistenmittige, Öffnung 260 des   Umschliessungs-Rahmens   100 eine StromversorgungsLeitung 60 für die Heizwicklung 970 vom benachbarten Heizungsstein   10'herüber-und hereinge-   führt ist. 



   Die Fig. 23 zeigt nur schematisch, wie   z. B.   auf einem unruhigen Untergrund mittels   z. B. hohl-   profilartige Abstandhaltern 750 die seit-an-seit-liegenden, miteinander verbundenen modularen Bodenplatten-Elemente 10,   10'gemäss   der Erfindung ordnungsgemäss verlegt werden können. 



   Die in der Fig. 24 in Sicht von unten gezeigte Ausführungsform des Ecken-Bereiches 250 einer 

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 der Rahmen-Gehrungen 25 zeigt unter Beibehaltung der sonstigen bisherigen Bezugszeichen- Bedeutungen eine wie aus der Fig. 18 ersichtliche, an die obere Nut-Seitenwandung 22   gebuisde-   ne   Gehrungs-Verbindungsplatte   400, welche nach unten hin über Punkt-Schweissungen mit einem seinerseits mit seinen zwei Seitenflächen 411 an die Böden 21 der Nuten 20 der gehrungssto Wenden Leisten 200,   z. B.   ebenfalls durch Schweissung, gebundenen Stabilisator-Quadrat-Hohlrrofilkörper 410 verbunden ist, womit eine äusserst stabile, den Umschliessungs-Rahmen 100 gegen jeden   Winkelverzug   voll sichernde Konstruktion realisiert ist.

   In das Innere des   Hohlprofilkö pers   410 ist   z. B.   eine Mutter 452 eingeschweisst, deren Gewinde   als Funktions-Element, z. B. für de   Anschluss des Gewindebolzens eines Standbeines, Kragarmes, eines Hakens   od. dgl.,   dienen kan. 



   Die genannte, eingeschweisste Mutter 452 erhöht die mechanische Stabilität des Stabilisator-   Hohlkörpers   410 selbst und damit der Gehrung 25 und des Umschliessungs-Rahmens 100 loch weiter. Zu sehen ist in Fig. 24 noch, dass hier die Höhe hs des Stabilisator-Körpers 410 ml der Breite bb des Längsausnehmungs-Bodens 21 identisch ist. 



   Die Fig. 25 zeigt in Draufsicht eine weitere, vorteilhafte Lösung der Gehrungsverbindung 5 an den Ecken 250 des   Modul-Umschliessungs-Rahmens   100. Es ist dabei, bevorzugt mittels Klebung, an die Innenseiten der Nut-Böden 21 der eckverbundenen Rahmenleiste 200 ein zweische   keli-   ger Ecken-Ligaturkörper 430 aus einem Kunststoff-Matenal gebunden, der im Bereich seiner Ecke nach innen hin verstärkt ausgebildet ist und dort ein Anschluss-Element, beispielsweise ein mit Innengewinde ausgestattete Ausnehmung 453 für eine Verbindung mit dem Gewindebolzen eines Standbeines, eines Kragarmes, einer Aufhängeöse od. dgl. aufweist. 



   Im gezeigten Fall weist jeder der beiden Schenkel 432 des Ligatur-Körpers 430 weiters je   eils   ein Verankerungselement, z. B. eine Gewindebohrungen 4325, auf, welche für die   (Schraub- Ver-   ankerung von   Verbindungs-Elementen,   beispielsweise   Flügelschrauben   3002, für die   lages bile   Befestigung von wie   z. B.   in den Fig. 4 bis 6 sowie 14 bis 16 gezeigten Verbindungskörpern 301, 302 bzw. von deren Verbindungsfortsätzen 3010 für den Zusammenschluss mehrerer   mode klarer   Elemente zu einer Wandstruktur   od. dgl.   vorgesehen sind. 



   Bevorzugt weist der Ligaturkörper 430 eine mit der Breite des Nut-Bodens 21 identische icke bzw. Höhe auf, ähnlich wie oben für den   Stabilisator-Hohlkörper   410 beschrieben. 



   Die Schemaskizze der Fig. 26 zeigt einen an einer,   z. B.   schon bestehenden, Wand 70   v ran-   kerten Abstandhalter 440 mit Fussteil 441 und Kopfteil 442, welcher hier über seinen Fortsatz 421 mit dem genannten Fussteil 441 lösbar verbunden ist. Um das Justieren zu erleichtern,   wel   der   Fussteil 441 undloder   der Fortsatz 4421 des Halte-Kopfes 442 ein Langloch 4410 auf, das von einer Verbindungsschraube 4401 durchsetzt ist. 



   Der Halte- und Verbindungs-Kopf 442 selbst ist hier als im wesentlichen mit der Längsau nehmung 20 des Umschliessungs-Rahmens 100 pass-kooperierendes Profil ausgebildet. Die Ra men 100, 100'der modularen Elemente 10,   10'sind   mittels Schraubverbindung 3003 miteinande verbunden und dadurch gleichzeitig am Kopf 442 des Abstandhalters 440 passsitzend gehalten. 



   Die Verbindung zum benachbart anschliessenden Modul 10'bzw. zu dessen   Umschliess ngs-   Rahmen 100'erfolgt Ober deren jeweilige Seit-Anliegeflanke 23 mittels Verbindungselementen   z. B.   



  Schrauben 3004. Zum Abdecken des infolge der Materialstärken des Fussteiles 441 und des   Hatte-   kopf-Fortsatzes 4421 des Abstandhalters 440 auf der der Trägerwand 70 abgekehrten,   z. B. einem   Raum-Inneren zugekehrten, Seite der von den Modular-Elementen 10,   10'der   von ihnen ge ildeten Blendwand 75 auftretenden Zwischenraumes bzw. Spaltes ist dort eine   Spalffüllungs- un bi   Abdeckleiste 851, z. B. klemmsitzend oder mitgeschraubt, angeordnet. 



   Die Fig. 27 zeigt das Schema einer mit den soeben beschriebenen Abstandhaltern 44 und mehreren Modular-Elementen 10,10', 10"... gebildeten "Blendwand"-Struktur 75 in Schnittansi ht. 



   Bevorzugt sind die Modular-Elemente 10,10',   10".,   einer solchen Wand   z. B. als "Raum lima-   Module", wie z. B. in der Fig. 20 gezeigt, oder als Schallschluck-Elemente od. dgl. ausgebildet. 



   Die Fig. 28 und 29 zeigen schematische Schnittansichts-Skizzen zweier weiterer Ausführ ngsformen der Modul-Halte- und Verbindungs-Köpfe 442 der Abstandhalter 440 bzw. von deren s e bildenden Profilen, wobei das Profil der Fig. 28 so ausgebildet ist, dass es insgesamt federnd ist und nach Aufstülpen bzw-schieben der Modular-Elemente 10 und 10'bzw. von deren benachbart anliegenden Rahmen 100, 100'die genannten Elemente durch Vorspannung und Ferderklem   nung   hält, während das Profil der Fig. 29 an seinen beiden freien Enden mit federnden Zonen 442 ausgebildet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Modulares Tisch-, Wand-, Boden- oder Deckenelement mit zumindest ein Flächen- bzw.
    Platten- oder Einsatzelement umschliessendem Rahmen, mit weichem es an mindestens einen weiteren, ein weiteres gleich- oder verschiedenartiges Flächenelement umschlie- ssenden Rahmen anfügbar und mit demselben zu einer zusammengesetzten, im wesentli- chen flächigen Struktur verbindbar ist, wobei der einzelne, mit weiteren gleichen oder modular aufeinander abgestimmt dimensionierten Umschliessungs-Rahmen (100', 100") von modularen Elementen (10', 10") verbindbare, bevorzugt rechteckige oder quadrati- sche, Aussenkontur aufweisende Umschliessungs-Rahmen (100) mit miteinander, lösbar oder unlösbar durch Schweissung od. dgl. über Gehrungen (25) verbundenen Rahmen-Lei- sten (200) mit Profilen untereinander gleichartigen Querschnittes gebildet ist, deren jede eine nach aussen hin offene - etwa nut- bzw.
    rinnenartige - Längsausnehmung (20) auf- weist, welche ihrerseits beidseitig von sich quer zu ihr erstreckenden, in einer gemeinsa- men geometrischen Ebene (EG) liegenden Seit-Anliegeflanken (23) begleitet ist, womit der Umschliessungs-Rahmen (100) insgesamt eine umlaufende, allseitig nach aussen hin offene Umlaufausnehmung (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, - dass der Umschliessungs-Rahmen (100) des Flächenelementes (90) bzw. die den Rah- men bildenden, einzelnen Leisten (200) auf einer Seite einen sich vom (freien) Rand (234) einer der beiden, die Längsausnehmung (20) begleitenden Seit-Anliegeflanken (23) zum Inneren (IR) bzw.
    zum Zentrum des Rahmens (100) hin quer, bevorzugt im rechten Winkel (p), zur genannten jeweiligen Flanke (23) erstreckenden Randfortsatz (24) aufweist, - wobei der so ausgebildete Umschliessungs-Rahmen (100) im wesentlichen umlaufend, innenseitig mit mindestens einer seiner Seit-Anliegeflanken (23) und/oder mit der Innen- seite des Nut- bzw. Ausnehmungs-Bodens (21) an die Seitenflächen (903) eines von ihm umschlossenen, ebenen bzw. plattenartigen, oder aber dreidimensional geformten, Flä- chenelementes (90) und/oder-ebenfalls im wesentlichen umlaufend-mit mindestens einer seiner Nut- bzw.
    Ausnehmungs-Wandungen (22) und/oder dem Randfortsatz (24) an die Randzone (9010,9020) der Ober-oder der Unterseite (901,902) des von ihm um- schlossenen Flächenelementes (90) flächig anliegend angeordnet, bevorzugt an das ge- nannte Flächenelement (90) lösbar oder unlösbar gebunden ist.
    2. Modulares Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Umschlie- ssungs-Rahmen (100) des Flächenelementes (90) bildenden Rahmen-Leisten (200) ein bezüglich der Längsausnehmung (20) und deren Seit-Anliegeflanken (23) symmetrisches Querschnittsprofil aufweisen.
    3. Modulares Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindung des Flächenelementes (90) an mindestens eine (n) der an dasselbe flächig anliegend an- geordneten Bereiche bzw. Zonen (21,22, 23,24) des Umschliessungs-Rahmens (100) mit- tels mechanischer Verbindungsmittel, insbesondere auf Basis von Schraub- oder Nietver- bindungen, erfolgt.
    4. Modulares Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindung des Flächenelementes (90) an mindestens eine (n) der an dasselbe flächig anliegend an- geordneten Bereiche bzw. Zonen (21,22, 23, 24) des Umschliessungs-Rahmens (100) durch Klebung mittels gesondertem Haft- bzw. Klebemittel erfolgt.
    5. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächenelement (90) folien-oder platten-bzw. paneefartig ausgebildet ist und mit Holz, Schichtholz, einem Holzwerkstoff, einem Papier- oder Pappe-Werkstoff, einem Kunststoff, einem Waben-Material, einem Vlies, Gewebe, (Raum-) Gitter od. dgl. aus Kunststoff-, Me- tall-, Mineral-, Keramik-, Glas-, und/oder Textilmaterial, mit Stein, Kunststein, gehärtetem Lehm- oder Erdmaterial, einem ausgehärteten, gegebenenfalls armierten, Material auf Basis eines organischen oder mineralischen Bindemittels, insbesondere Beton, Kalk, Gips od. dgl, oder mit Kombinationen aus mindestens zwei der genannten Materialien gebildet ist.
    6. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es mit mindestens zwei, zumindest zum Teil flächig aneinanderliegenden und gegebenenfalls <Desc/Clms Page number 13> aneinander gebundenen oder aber voneinander beabstandeten, bevorzugt paneel-bzw. plattenartig ausgebildeten, Flächenelementen (90, 90') gebildet ist, welche jeweils an mindestens eine der einzelnen Zonen (21,22, 23,24) des Umschliessungs-Rahmens 100) anliegen und/oder an dieselbe gebunden sind.
    7. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, assvorzugsweise für Präsentationszwecke, insbesondere für den Modell-Anlagenbau - e n an mindestens eine der, bevorzugt an eine der oberseitigen Zonen (22,23, und eventuel 24), insbesondere an die obere der Seit-Anliegeflanken (23) und/oder an die obere der NutWandungen (22) anliegendes, paneelartige Flächenelement (90), bevorzugt aus olzoder aus einem Holzwerkstoff, vom Umschliessungs-Rahmen (100) umschlossen ist, wobei der obere Rand (234) des genannten Rahmens (100) oder dessen Fortsatz (24) m der Aussenfläche (901) des Flächenelementes (90) im wesentlichen fluchtet bzw. bündig abschliesst.
    8. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, (assvorzugsweise für Lagerungs- und Aufbewahrungszwecke für Ordnungssysteme od. dgl., insbesondere für laden-, kisten-, muldenartige Gebilde - ein an mindestens einer de, bevorzugt der oberseitigen der Zonen (24, 23, 22), insbesondere an die obere der Seit- nlie- geflanken (23) und/oder an die obere der Nut-Wandungen (22) anliegendes, paneelattiges Flächenelement (90), bevorzugt aus Kunststoff und/oder Holz oder einem Holzwerkstoff, vom Umschliessungs-Rahmen (100) umschlossen ist, wobei der obere Rand (234) de ge- nannten Rahmens (100) oder dessen Fortsatz (24), wenn er oben angeordnet ist, m t der Aussenfläche (901) des Flächenelementes (90) im wesentlichen fluchtet bzw. bündi abschliesst.
    9. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da esinsbesondere zur Bildung einer Klima-Wandung, Klima-Decke oder eines Klima-Bod nbelags - mit einer, an die, bevorzugterweise an die gesamte, Innenseite, also an alle Zonen (21,22, 23,24) des Umschliessungs-Rahmens (100) anliegenden, vorzugsweise eige haf- tend gebundenem, ausgehärtetem Erd-, insbesondere Lehmmaterial, gebildet ist, dessen zumindest eine Seite (901) mit einem Pflanzenfaser-, insbesondere Jute (gewebs- oder - netz-)-Material (9011), einem Schilf-und/oder einem anderen pflanzlichen Stengel- und/oder Fasermaterial, z. B. Kokosfasern, beiegt, beschichtet, bedeckt od. dgl. ist.
    10. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, d ss es mit, zumindest teilweise, bevorzugterweise, jedoch im wesentlichen insgesamt, a die Innenseite des Umschhessungs-Rahmens (100) anliegendem, vorzugsweise eigenhaftend gebundenem, abgebundenem und ausgehärtetem, bevorzugt zumindest an einer Seite Sicht-, insbesondere Wasch-Betonstruktur, aufweisendem Betonmaterial, gebildet ist.
    11. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet dass dessen Flächenelement (90)-insbesondere zur Bildung eines Boden-, Wand- oder Dek- ken-Heizungs-Steins, einer derartigen Platte od. dgl. - mit mindestens einer sicht- gebrauchs- und/oder trittseitig angeordneten, paneel-oder plattenartigen-zumindest nicht wärmeisolierenden - Flächenelement-Schicht (9) und mit zumindest einer-im wesentli- chen ebenfalls flächig ausgebitdeten-Wärme-Generier-oder Austausch-F) ächeneienent- Schicht (95) mit einem, bevorzugt in einer Bettungsmasse (97), flächig angeordneten, Heizwiderstand (970) oder mit einem, bevorzugt in einer derartigen Masse (97), fl chig angeordneten, von einem Wärmeträgerfluid durchströmbaren Rohrsystem (971) ge ildet ist, wobei die aussenseitige Flächenelement-Schicht (9) und die Wärme-Generier- oder Austausch-Element-Schicht (95)
    - an mindestens eine der Zonen (21,22, 23,24) nliegend und gegebenenfalls an dieselbe gebunden - vom Umschliessungs-Rahmen (100 umschlossen sind.
    12. Modulares Element nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die sicht- ge- brauchs-und/oder trittseitig angeordnete, paneel-oder plattenartige Flächenelernent- schicht (9) mit einem Steinmaterial, z. B. Schiefer, Marmor, Travertin od. dgl. gebildet i.
    13. Modulares Element nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass es z sätz- lich zur sicht-, gebrauchs-und/oder trittseitig angeordneten Flächenelementschicht (9 und zur Wärme-Generier- und -Austausch-Element-Schicht (95) unter-bzw. rückseitig ei vom <Desc/Clms Page number 14> Umschliessungs-Rahmen (100) ebenfalls umschlossene Abschlusspaneel-Schicht (96), be- vorzugt aus bzw. mit einem wärmeflusshemmeridem undloder trittschalldämmendem bzw.
    - isolierendem Material, z. B. Mineralwoll-Vlies-, Schaumstoffmaterial od. dgl., aufweist.
    14. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Rahmenleiste (200) des Umschliessungs-Rahmens (100),-bezüglich ihrer Längenerstreckung und gegebenenfalls auch bezüglich ihrer Breitenerstreckung sym- metrisch angeordnet-zumindest eine Ausnehmung (260), insbesondere für die Durchfüh- rung von Energie-, Versorgungs- und/oder Daten-, Informations- und/oder Steuer-Leitun- gen (60) aufweist.
    15. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zum seitanliegenden Aneinanderfügen, Verbinden bzw. Vereinigen mit mindestens einem weiteren gleichartig oder modular dimensionierten Element (10') mindestens ein Quer-Ver- bindungskörper (301) oder Quer-Verbindungs-Profil (302) mit einer dem Querschnitt zwei- er, bei seitanliegender Positionierung der Umschliessungs-Rahmen (100,100') bzw. von deren dieselben bildenden Rahmen-Leisten (200,200') aneinandergrenzenden Längsaus- nehmungen (20, 20') entsprechenden bzw. angepassten Querschnittsform vorgesehen ist, welcher Körper (301) bzw.
    welches Profil (302) mit jeder der genannten Längsausneh- mungen (20,20') der mit ihren Seitanliege-Flanken (23,23') aneinanderliegend positionier- ten und zu verbindenden Rahmen-Leisten (200,200') form-, eingriffs-, (feder-) klemm- und/ oder hintergreifungs-verbindungsschlüssig kooperiert, oder dass ein im wesentlichen kreuz- förmiger, in seiner Ausbildung, insbesondere Querschnitts-Form, dem oben beschriebenen Verbindungskörper (301) bzw. -profil (302) entsprechender, vier modulare Elemente ver- bindender Vier-Modul-Verbindungskörper (305) oder ein derartiges Profil vorgesehen ist.
    16. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass für ein fluchtend anliegendes Aneinanderfügen und Verbinden bzw. Vereinigen mit mindes- tens einem weiteren modularen Element (10') ein in die miteinander fluchtend angeordne- ten Längsausnehmungen (20, 20') der Umschliessungs-Rahmen (100,100') den Bereich von deren Stossstelle (1000) überbrückender bzw. überbrückendes, dem Querschnitt der genannten Längsausnehmungen (20, 20") entsprechende bzw. angepasste Querschnitts- form oder zumindest Aussenkontur aufweisender bzw. aufweisendes Längs-Verbindungs- körper (303) oder Längs-Verbindungsprofil (304) vorgesehen ist, welcher bzw.
    welches mit den genannten Längsausnehmungen (20,20') der zu verbindenen Umschliessungs-Rah- EMI14.1 insbesondere Querschnitts-Form, dem oben beschriebenen Verbindungskörper (301) bzw.
    -profil (302) entsprechender, vier modulare Elemente verbindender Vier-Modul-Verbin- dungskörper (305) oder ein derartiges Profil vorgesehen ist.
    17. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung bzw. Vereinigung mit mindestens einem weiteren, im-bevorzugt rechten- Winkel (a) zum genannten ersten modularen Element (10) erstreckenden modularen Ele- ment (10') zumindest ein in die beiden Längsausnehmungen (20,20') der zueinander im Winkel (a) angeordneten Umschliessungs-Rahmen (100,100') einsetzbares, jeweils dem Querschnitt von deren Längsausnehmungen (20,20') entsprechende bzw angepasste Querschnittsform besitzende, zueinander im genannten Winkel (a) ausgerichtete Verbin- dungsfortsätze (3010,3020) aufweisender bzw. aufweisendes Eck- bzw.
    Kanten-Verbin- dungskörper (301) oder -Verbindungsprofil (302) vorgesehen ist, wobei die genannten Ver- bindungs-Fortsätze (3010,3020) mit jeder der Längsausnehmungen (20,20') der im Win- kel (a) zueinander anzuordnenden miteinander zu verbindenden Umschliessungs-Rahmen (100,100') der modularen Elemente (10, 10') form-, eingriffs-, (feder-) klemm- und/oder hin- tergreifungs-verbindungsschlüssig kooperieren.
    18. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zum Aneinanderfügen und Verbinden bzw. Vereinigen mit mehr als einem weiteren, dem genannten ersten modularen Element (10) benachbart und in Winkeln (a, ss, y... ) zu dem- selben angeordneten, modularen Elementen (10', 10", zumindest ein-in die Längs- ausnehmungen (20, 20', 20", 20"'...) aller zu verbindenden Umschliessungs-Rahmen (100, <Desc/Clms Page number 15> 100', 100", 100'"...) mit seinen Verbindungsfortsätzen (3010,3020) einsetzbarer bzw. ein- setzbares, bevorzugt T-, Kreuz-oder Stern-Verbindungskörper (301) bzw.-VerbindLngs- profil (302) vorgesehen ist, wobei die genannten Verbindungsfortsätze (3010, 3020 mit jeder der Längsausnehmungen (20,20',
    20", 20"'...) der in Winkeln (a, ss, y...) zueinander angeordneten, miteinander zu verbindenden Umschliessungs-Rahmen der modularen Ele- mente (10, 10', 10") form-, eingriffs-, (feder-) klemm- und/oder hintergreifungs-verbind ngs- schlüssig kooperieren.
    19. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, da die dessen Umschliessungs-Rahmen (100) bildenden Rahmen-Leisten (200) aus zumirdest verwindungsarmem, bevorzugt schweissverbindbarem, Material, insbesondere aus einem Kunststoff- und/oder einem Metallmaterial gebildet sind.
    20. Modulares Element nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die dessen Um- schtiessungs-Rahmen (100) bildenden Rahmen-Leisten (200) mit einem (kalt) verformten, insbesondere (kalt) gewalzten, Metallmaterial, bevorzugt auf Basis von Aluminium, tall oder Edeistahl gebildet sind.
    21. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, da die Längsausnehmungen (20) der Rahmen-Leisten (200) im wesentlichen quadratische oder rechteckige Querschnittsform aufweisen, wobei gegebenenfalls zumindest die beiden Innenkanten (212) und/oder der Grund bzw. Boden (21) der Ausnehmung (20) gerundet ausgebildet sind bzw. ist.
    22. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, da die Längsausnehmungen (20) der einzelnen Rahmen-Leisten (200) im wesentlichen zum innenliegenden Ausnehmungs-Grund bzw. -Boden (21) hin sich erweiternde Querschnitts- form, z. B. etwa (halb-) schwalbenschwanzartige, im wesentlichen trapezoide oder alb- trapezoide, oder aber rhomboide bzw. deltoid Querschnittsform aufweisen, wobei g ge- benenfalls zumindest die beiden Innenkanten (212) und/oder der Grund bzw. Boden (21) der Ausnehmung (20) gerundet ausgebildet sind bzw. ist.
    23. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, da die Längsausnehmungen (20) der einzelnen Rahmen-Leisten (200) im wesentlichen zum innenliegenden Ausnehmungs-Grund bzw. -Boden (21) hin sich konkav erweiternde C uer- schnittsform, bevorzugt nach Art des griechischen Grossbuchstabens Omega (), auf- weisen.
    24. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils im Bereich der Ecken bzw. Innenecken (250) des einzeinen Umschliessungs-Rah- EMI15.1 einem Rechteck- oder Quadrat-Hohlprofilstück gebildeter - Stabilisatorkörper (410), bevor- zugt aus einem Metall-Werkstoff, angeordnet ist.
    25. Modulares Element nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehrungs- er- bindungsplatte (400), bevorzugt mittels (Punkt-) Schweissung, materialschlüssig mit dem Stabilisatorkörper (410) verbunden ist.
    26. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, da der einzelne Gehrungs-Verbindungskörper bzw. die einzelne derartige Verbindungsplatte (400) undloder Stabilisatorkörper (410) mit den über die Ecken-Gehrung (25) verbundf nen Rahmen-Leisten (200), insbesondere mit einer der beiden Seitenwandungen (22) und/) der den Böden (21) von deren Längsausnehmungen (20), mittels Schraub-oder Nietvebin- dung-oder aber mittels Schweiss-, Löt- oder Klebeverbindung, bevorzugt jedoch m els Mehr-Punktschweiss-Verbindung (425), verbunden ist.
    27 Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, da die Gehrungs-Verbindungskörper bzw-platten (400) und/oder Stabilisatorkörper (410) o@ dgl mit Funktionselementen oder-Organen (450), z. B Gewindebolzen, Gewindemut ern, Schnappverbindungsorganen, Steckorganen u. dgl., für eine Anbringung, Befestigung <Desc/Clms Page number 16> od. dgl. von Abstandshaltern, Ausiegern, Kragarmen, (Verbindungs-) Streben,-Bolzen, Standbeinen (80), flexiblen Aufhänge- undloder Verbindungselementen, wie z. B. Seiten.
    Ketten, Drähten, Ösen, Ringen, Klemmen, Klammern undloder dgl. ausgestattet sind.
    28. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehrungs-Verbindungskörper bzw. -platten (400) undloder Stabilisatorkörper (410) mit Schnappverbindungs-Ausnehmungen oder-Erhebungen, Gewindebohrungen, Gewinde- muttern, Gewindezapfen (450,451) oder-bo) zen od. dgi. zum Anschluss von Funktionsor- ganen, wie insbesondere Standbeinen (80), Kragarmen od. dgl., ausgestattet sind.
    29. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass es, jeweils im Bereich der Ecken bzw. Innenecken (250) des Umschliessungs-Rahmens (100), einen zweischenkeligen, mittels Klebung an die Böden (21) der Längsausnehmungen (20) der gehrungsstossenden Rahmenleiste (200) gebundenen Rahmenecken-Ligaturkörper (430), bevorzugt aus einem rigiden Polymer-Werkstoff, aufweist, dessen Materialdicke be- vorzugt gleich ist, wie die Breite der genannten Böden (21) der Längs-Ausnehmungen (20) der Rahmenleiste (200).
    30. Modulares Element nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmenecken- Ligaturkörper (430) mit Funktionselementen oder-Organen (450), z. B. Gewindebolzen, Gewindemuttern, Schnappverbindungsorganen, Steckorganen u. dgl., für eine Anbringung, Befestigung od. dgl. von Abstandshaltern, Auslegern, (Verbindungs-) Streben,-Bolzen, Standbeinen (80), flexiblen Aufhänge- und/oder Verbindungselementen, wie z. B. Seilen, Ketten, Drähten, Ösen, Ringen, Klemmen, Klammem und/oder dgl. ausgestattet ist 31.
    Modulares Element nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Rah- menecken-Ligaturkörper (430) mit Schnappverbindungs-Ausnehmungen oder -Erhebun- gen, Gewindebohrungen, Gewindemuttern, Gewindezapfen (450, 451) oder -bolzen od. dgl. zum Anschluss von Funktionsorganen, wie z. B. Standbeinen (80), Kragarmen od. dgl., aus- gestattet ist.
    32. Modulares Element nach einem der Ansprüche 28 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmenecken-Ligaturkörper (430) zumindest in einem seiner beiden Schenkel (432) ein Verankerungs-Element, z. B. ein Innengewinde bzw. eine in ihn integrierte Mutter (4325) mit Gewinde, zur Verankerung eines Befestigungs-Elementes, beispielsweise einer Schraube, Flügelschraube (3002) od. dgl. zur Befestigung eines in der Rahmen-Längsaus- nehmung (20) angeordneten, gegebenenfalls mit dieser Ausnehmung (20) formschluss- kooperierenden Verbindungskörpers (401) bzw. -profils (402) zur Verbindung des Modular- Elementes (10) mit mindestens einem weiteren Modular-Element (10') aufweist 33.
    Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass deren Flächenelement (90) randseitig zumindest eine zum Umschliessungs-Rahmen (100) bzw. zu einer seiner Zonen (21,22, 23) hin, und bevorzugt ober-und/oder unterseitig offe- ne Ausnehmung (94) für die Einbringung eines Verbindungselementes (3001) zur Verbin- dung mit dem Rahmen (100) eines weiteren modularen Elementes und/oder die Einbrin- gung oder Zuführung von zumindest einer der Energie-, Versorgungs- und/oder Daten-, lnformations-undloder Steuer-Leitungen (60) aufweist.
    34. Modulares Element nach einem der Ansprüche 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass - zur Ausbildung einer im Abstand von einer tragenden Stützstruktur, insbesondere Mauer, Wand (70) od. dgl., z. B. konventioneller Bauart, anzuordnenden, eine Mehrzahl von modu- laren Elementen (10, 10',,..), z.
    B. mit bloktimatischen Wandfüllungen (siehe Anspruch 11) umfassenden Blend-Wandstruktur (75) - an der genannten Stützstruktur (70) befestigbare, von derselben wegragende Abstand- halter (440) mit Fussteil (441), und - im wesentlichen den in den Ansprüchen 17 bis 20 beschriebenen Verbindungskörpern (301) bzw. -profilen (302) ähnlich bzw. entsprechend ausgebildetem, in die Längsausneh- mung (20) des Rahmens (100) im wesentlichen formschluss-kooperierend passendem Modul-Träger- und -Verbindungs-Kopf (442) vorgesehen ist.
    35. Modulares Element nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass der Modul-Träger- und -Verbindungs-Kopf (442) als Profil mit - dem Querschnitt zumindest einer der Längs- ausnehmungen (20) eines der Umschliessungs-Rahmen (100) oder mit den Querschnitten <Desc/Clms Page number 17> der Längsausnehmungen (20) der Umschliessungsrahmen (100,100') zweier benachbarter modularer Elemente (10,10') entsprechendem - Querschnitt ausgebildet ist.
    36. Modulares Element nach Anspruch 34 oder 35, dadurch gekennzeichnet, dass der Modul- Träger- und -Verbindungs-Kopf (442) des Abstandhalters (440) vom Fussteil (441) geson- dert ausgebildet ist und einen Fortsatz (4421) für eine lösbare Verbindung mit dem ge- nannten Fussteil (441) aufweist, wobei zumindest in einem der soeben genannten Teil ein Langloch (4410) für ein - Montage-Umgenauigkeiten od.dgl. ausgleichendes - Anordnen des Modul-Träger- und -Verbindungs-Kopfes (441) und Befestigen desselben mittels Ines das genannte Langloch durchsetzenden Verbindungselementes, z. B. Schraube (4 01), aufweist.
    37. Modulares Element nach einem der Ansprüche 34 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Modul-Träger- und -Verbindungs-Kopf (441) als durchgehende, kontin ier- liche, längliche Schiene od. dgl. ausgebildet ist.
    38. Modulares Element nach einem der Ansprüche 34 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abdecken der infolge der Materialstärke des Fussteiles (441) des Abstandhalters (40) an der der Stützstruktur bzw. konventionellen Wand (70) abgekehrten, bevorzugt einen Rauminneren zugekehrten, Seite vorhandenen Zwischenräume, Spalte od. dgl. zwischen den die Blend-Wandung (75) bildenden modularen Elementen (10,10') in diese Spalte ein- bringbare, dort, bevorzugt klemmgehalterte, Abdeckleiste (751) aus flexiblem bzw. e sti- schem Polymer-Werkstoff vorgesehen sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2032567A (en) * 1978-10-24 1980-05-08 Itt Consumer Products Ltd Cabinet with rounded corners
DE3714661A1 (de) * 1987-05-02 1988-11-17 Karl Michel Profilelementsystem zum aufbau von rahmenteilen fuer theken, kabinen und dergl.
DE4031934A1 (de) * 1989-10-17 1991-04-25 Goldbach Gmbh Holz Moebel in form eines schrankes oder regals mit halteschenkel aufweisenden strangprofilen als verbindungselemente von seitenwaenden und rueckwand

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