AT407885B - Gebäude - Google Patents
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Description
AT 407 885 B
Die Erfindung betrifft ein Gebäude mit von lotrechten Stützen in Form von Holzbalken, deren Länge der Höhe des ein- oder mehrgeschoßigen Gebäudes entspricht, mit horizontalen Streben, die mit den Stützen im Deckenbereich verbunden sind, und mit ersetzbaren Wand- und Declfen-elementen oder mit Wänden. 5 Ein derartiges Gebäude ist aus der FR 2 578 883 A bekannt. Bei dem bekannten Gebäjude bestehen die Streben aus einer Kombination Holz-Metall. Aus der FR 2 087 557 A und aus der FR 2 152 518 A sind Raumfachwerke für Gebäjude bekannt, bei denen sowohl die lotrechten Stützen als auch die horizontalen Streben aus Iflolz bestehen. 10 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gebäudekonstruktion zur Verfügung zu stellen, bei der durch eine Kombination der Werkstoffe Holz und Metall ein stabiles Gebäude gescha fen wird, wobei das Gebäude einfach errichtet und an die jeweiligen Bedürfnisse einfach angepaßt werden können soll. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Stützen oder die alternativ zu 15 den Stützen vorgesehenen, aus Holz gefertigten Wände im Deckenbereich mittels Streben winkel- steif verbunden sind, daß die Streben aus Metall bestehen, insbesondere Metallprofile sind, unc beiden Enden fix montierte Flansche aufweisen, daß die Fiansche eine Höhe aufweisen, die zweifachen Stärke der Streben entspricht, und daß die Flansche mit Hilfe von mit Abstand übereinander angeordneten Verbindungsmitteln an Stützen und/oder Wänden festlegbar sind. 20 Bei der Erfindung sind die Stützen beispielsweise Holzbalken, die zum Boden gerichtete Lasten gut aufnehmen. Die im Deckenbereich verlegten Streben bestehen aus Metall, vorzugsweise aus Stahl oder Aluminium, deren Enden an ihnen fest angesetzte Flansche aufweisen, die eine übergreifende Verschraubung mit den Stützen oder Wandteilen erlauben. Durch die winkelsteife Verbindung zwischen Stützen/Wandteilen und Streben können seitliche Kräfte (Windanfall) 25 aufgenommen werden. Im Rahmen der Erfindung können einzelne Stützen der Gebäudekonstfuk-tion auch aus Metall, insbesondere Stahl, gefertigt sein. Anstelle der Stützen können im Rahmen der Erfindung auch ganze (vorgefertigte) Wände Holz mit den horizontalen Streben verbunden werden. Eine Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich darauf, daß die Wand- und/oder Decken^le-30 mente als Holzkassetten, die mit wärmedämmendem Material gefüttert sind, ausgebildet sind daß sich keine Kältebrücken bilden können. Um ebene Verkleidungsflächen zu erzielen, kann im Rahmen der Erfindung vorgesehen s daß die an den Enden der Streben angeordneten Flansche in Seitenflächen der Stützen versankt sind. 35 Die Füße der Stützen können zum Boden hin durch feuchtigkeitshemmende Platten oder Auflager isoliert werden. Die Streben werden nach ihrer Montage bevorzugt durch aufgelegte Holzdecken oder dürch aus gepreßtem, wärmedämmendem Werkstoff gefertigte Deckenelemente nach außen geschütt Das erfindungsgemäße Gebäude kann mit einer den jeweiligen Bedürfnissen der Erfordenis-40 sen entsprechenden Bedachung versehen werden. Von Vorteil bei der Erfindung ist es, daß einzelne Teile, wie Stützen, Streben und Wandtle-mente oder bei kleineren Gebäuden, ganze Wände, beispielsweise in Serien vorgefertigt wen len können, so daß eine rationelle Bauweise erzielt wird, die auch das Errichten des Gebäudes erle tert. 45 Bei größeren Gebäuden können die Streben auch mehrere Felder übergreifen, wobei einzelne Stützen um die Stärke der Streben gekürzt sein können. Mit der erfindungsgemäßen Gebäudekonstruktion können, wenn in einheitlichen Teilmas^en vorgefertigte Elemente verwendet werden, verschiedene Baugrößen in gestufter Weise erricl werden, wobei eine große Vielfalt der Bauausführung möglich ist. 50 In ihren Ausführungsformen kann das erfindungsgemäße Gebäude einen oder mehrere nachstehend genannten Vorteile aufweisen: Gute Materialanpassung an Gebäudelast und Windanfall; Vermeiden von Kältebrücken; Die einzelnen Elemente des Gebäudes werden auf wenige Normteile beschränkt; 55 Serienmäßige Fertigung bei Wahrung einer großen Vielfalt an Gebäudeformen; an der aus so am, ch- litet der 2
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Erleichtertes Aufstellen vor Ort; Kürzere Bauzeit.
Die Erfindung erstreckt sich auch auf eine Montagehilfe beim Errichten eines Gebäudes, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine Strebe aufweist, die insbesondere aus Leichtmetall besteht, und die an ihren Enden an Wänden vorübergehend festlegbare Klemmzangen aufweist und daß die Flansche der Zangen hinsichtlich ihres Abstandes voneinander verstellbar und feststellbar sind. Diese Montagehilfe ist insbesondere vorteilhaft, wenn es um das Aufstellen ganzer Wände geht, da die Montagehilfe über deren zangenförmig ausgebildete Enden während des Errichtens des Gebäudes, (leicht und vorübergehend) an den lotrechten Wänden festklemmbar und dann wieder von diesen lösbar ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des erfindungsgemäßen Gebäudes und der erfindungsgemäßen Montagehilfe ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der in den Zeichnungen beispielhaft gezeigten Ausführungsformen der Erfindung.
Es zeigt Fig. 1 in Ansicht zwei Stützen mit an ihnen befestigter Strebe, Fig. 2 in Ansicht einen Teil eines Gebäudes mit zwei (Geschoßen) Stockwerken, Fig. 3 in Schrägansicht einen Teil eines erfindungsgemäßen Gebäudes im Bereich einer Ecke, Fig. 4 ein Beispiel für die Verbindung zwischen Strebe und Stütze, Fig. 5 ein erfindungsgemäßes Gebäude mit zwei Wandteilen und einer Strebe in Schrägansicht, Fig. 6 bis 10 in Ansicht verschiedene Ausführungsformen erfmdungsge-mäßer Gebäude und Fig. 11 eine Montagehilfe.
Ein in Fig. 1 gezeigtes Grundelement des erfindungsgemäßen Gebäudes besteht aus zwei lotrechten Stützen 1 aus Vollholz, also Stützen in Form von Holzbalken, die am Boden 2 (Betonsok-kel, Betonplatte oder Kellerdecke) mit Hilfe von Winkelstücken 3 aus Metall befestigt sind. Hiezu sind die Winkelstücke 3 über Schrauben sowohl am Boden 2 als auch an den unteren Enden der Stützen 1 befestigt. An ihren oberen Enden sind die Stützen 1 miteinander durch eine Strebe 4 verbunden. Die Strebe 4 besteht aus Metall (Stahl oder Aluminium) und ist an ihren Enden mit den oberen Enden der Stützen 1 verbunden. Hiezu sind mit den Enden der Strebe 4 Flansche 5 verbunden, die auf den einander zugekehrten Flächen 6 der Stützen 1 anliegen und mit den Stützen 1 durch mit Abstand übereinander angeordnete Schrauben 7 verbunden sind. Die Flansche 5 weisen eine Höhe auf, die der zweifachen Stärke der Strebe 4 entspricht.
Es ist ersichtlich, daß durch die beschriebene Ausbildung und Verbindung der Stützen 1 und der Strebe 4 eine stabile Konstruktion erreicht wird, die sowohl horizontal als auch vertikal erweitert werden kann.
Ein Beispiel hiefür zeigt Fig. 2 an einem Gebäude, das einen eingeschoßigen und einen zwei-geschoßigen Teil aufweist. In diesem Fall sind kürzere Stützen 1 mit langen Stützen 1 kombiniert, wobei hier die Stützen 1 mit Hilfe von Streben 4 in der vorhin im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Art und Weise verbunden sind. ln Fig. 2 ist noch gezeigt, daß die Stützen 1 am Boden 2 mit Hilfe von in den Boden 2 eingelassenen Bolzen 8 befestigt sind. Beispielsweise sind diese Bolzen 8 beim Betonieren des Bodens 2 in diesen eingesetzte Bolzen 8.
Ein, wie beschrieben, aus Stützen 1 und Streben 4 gebildetes, dreidimensionales, stabiles Gebilde kann, wie in Fig. 2 strichliert angedeutet, mit Wandelementen 9 und Deckenelementen 10 belegt werden. Im Falle eines Holzgebäudes, bei dem nur die Streben 4 aus Metall bestehen, ist es bevorzugt, wenn die Wandelemente 9 aus Vollholz gefertigt sind oder Holzkassetten sind, die mit wärmedämmendem Material gefüttert sind. Auch die Deckenelemente 10 können aus Holz bestehen oder sie bestehen aus gepreßtem, wärmedämmendem Werkstoff.
Fig. 3 zeigt in Schrägansicht die Eckausbildung eines Teils eines erfindungsgemäßen Gebäudes, bestehend aus Stützen 1 und Streben 4. Dabei entspricht die Ausbildung des in Fig. 3 linken Teils beispielsweise dem Grundelement, das in Fig. 1 gezeigt ist. Der in Fig. 3 rechte Teil ist so ausgebildet, daß eine längere Strebe 4 vorgesehen ist, die mit drei Stützen 1 verbunden ist. Dabei ist die mittlere Stütze 1 kürzer ausgebildet, und zwar um das Maß kürzer als die beiden anderen Stützen 1, welches der vertikalen Stärke der Strebe 4 entspricht. Die Verbindung zwischen der kürzeren Stütze 1 und der Strebe 4 kann mit Hilfe von wenigstens einem Winkel 11 erfolgen.
Wenn die Wandelemente 9 nicht wie in Fig. 2 gezeigt an die Stützen 1 außen angesetzt werden, sondern mit diesen fluchtend angeordnet werden sollen, also zwischen benachbarte Stützen 1 eingefügt sind, empfiehlt sich eine Ausführungsform der Verbindung zwischen Stützen 1 und 3
Claims (11)
10 15 20 25 30 35 40 45 50 AT 407 885 B Streben 4 wie sie in Fig. 4 gezeigt ist. Dort ist der Flansch 5 an den Enden der Strebe 4 in entsprechende Vertiefung am oberen Ende der Stütze 1 eingelassen, so daß sich eine e Innenfläche 6 der Stütze 1 ergibt und ein Wandelement 9 problemlos in den von den Stützen 1 der Strebe 4 umgrenzten Raum eingesetzt werden kann. Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gebäudes, bei dem zwei vorgefertigte Wände 12 vorgesehen sind. Diese Wände 12 werden unten über Winkel 3 oder Bolzon 8 am Boden 2 verankert und oben mit Hilfe einer Strebe 4 miteinander verbunden, so daß sich ein winkelsteifes Gebilde ergibt. Die in Fig. 5 gezeigte Ausführungsform, bei der ganze Wände 12 mit Hilfe wenigstens einer Strebe 4 miteinander verbunden werden, empfiehlt sich für kleinere Gebäude. Bei größeren Gebäuden wird die Ausführungsform mit Wandelementen 9 bevorzugt. Di 3 in Fig. 5 noch offenen Längsseiten des Gebäudes können durch vorgefertigte Wände oder Wancele-mente geschlossen werden. Dabei ist auch in Betracht gezogen, daß zwischen den Wänden 12 wenigstens an einer Längsseite des Gebäudes wenigstens eine Stütze 1 und gegebenenfalls eine Strebe 4 vorgesehen ist. Fig. 6 zeigt schematisch ein erfindungsgemäßes Gebäude, bei dem mehrere Stützen 1 Streben 4 miteinander auf die oben beschriebene Weise verbunden sind. Die Wandelemente 9 die Deckenelemente 10 sind wärmedämmend ausgebildet. Um die Wärmedämmung zu ve ständigen, ist auch zwischen dem Gebäude und dem (in Fig. 6 nicht gezeigten) Boden 2 Wärmedämmung 13 vorgesehen. Fig. 7 zeigt eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gebäudes mit flachen Dach. Weitere Ausführungsformen erfindungsgemäßer Gebäude sind in den Fig. 8, 9 und 10 stellt. Es ist ersichtlich, daß mit vorgefertigten Stützen, Streben, Wänden und/oder Wandelemefv verschiedene Gebäudeformen und -großen hergestellt werden können, wobei eingeschoßige mehrgeschoßige Gebäude möglich sind. In Fig. 11 ist eine als Montagehilfe ausgebildete Strebe 20 dargestellt. Eine derartige als tagehilfe dienende Strebe 20 kann beispielsweise zum vorläufigen Fixieren der Wände 12 de): Fig. 5 gezeigten Gebäudes herangezogen werden. Die Montagehilfe 20 besitzt zwei Klei zangen 21 und 22, die an den oberen Enden der Wandelemente 12 angelegt werden können diese halten, bis die Wandelemente 12 am Boden 2 und durch wenigstens eine Strebe 4 miteiijr der winkelsteif verbunden sind. Die Klemmzange 21 der Montagehilfe besitzt einen an der Stif 20 fix montierten Flansch 23 und einen verstellbaren Flansch 24, zu dessen Betätigung Schraubspindel 25 vorgesehen ist. Die Klemmzange 22 besitzt einen an der Strebe 20 der M gehilfe verstellbaren Flansch 26, der mit einer Hülse 27 an der Strebe 20 geführt, und in einer Abstand der Wandelemente 12 entsprechenden Stelle mit einer Klemmschraube 28 festlegbai Auch die Klemmzange 22 besitzt einen mit Hilfe der Spindel 25 verstellbaren Flansch 24. Anstelle der Schraubspindel 25 kann die Fixierung der verstellbaren Flansche 24 der Mont^ge-hilfe 20 auch mit Hilfe einer Verkeilung am Rücken des verstellbaren Flansches 24 erfolgen. Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werdän: Ein Gebäude besteht aus lotrechten Stehern 1 und/oder Wänden, die in ihrem oberen Bersich bzw. im Bereich einer Zwischendecke mit Hilfe von horizontalen Streben 4 aus Metall miteinander winkelsteif verbunden sind. Die von Stützen 1 und Streben 4 umgrenzten Felder in Aulien-und/oder Zwischenwänden des Gebäudes können mit Hilfe von Wandelementen 9 bekleidet werden. Auf die Streben 4 können Deckenelemente 10 aufgelegt sein. 5ine qene und du rch und ri/oll- 5ine en iem dai ge- ten und lylon-s in frim-und an-ebe iine ta-<Üem ist. an PATENTANSPRÜCHE: 1. Gebäude mit von lotrechten Stützen (1) in Form von Holzbalken, deren Länge der Höhe des ein- oder mehrgeschoßigen Gebäudes entspricht, mit horizontalen Streben (4), die mit den Stützen (1) im Deckenbereich verbunden sind, und mit ersetzbaren Wand- und Dek-kenelementen (9, 10) oder mit Wänden (12), dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (1) oder die alternativ zu den Stützen (1) vorgesehenen, aus Holz gefertigten Wände (12) im Deckenbereich mittels Streben (4) winkelsteif verbunden sind, daß die Streben (4) aus Metall bestehen, insbesondere Metallprofile sind, und an beiden Enden fix montierte 4 55 AT 407 885 B Flansche (5) aufweisen, daß die Flansche (5) eine Höhe aufweisen, die der zweifachen Stärke der Streben (4) entspricht, und daß die Flansche (5) mit Hilfe von mit Abstand übereinander angeordneten Verbindungsmitteln (7) an Stützen (1) und/oder Wänden (12) festlegbar sind.
2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (1) und/oder Wände (12) den Umfang und die Raumaufteilung des Gebäudes bestimmen.
3. Gebäude nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Stützen (1) oder Wände (12) am Boden (2) befestigt sind.
4. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Stützen (1), Streben (4) sowie Wand- und/oder Deckenelemente (9, 10) oder Wände (12) nach einem gewählten Teilmaß vorgefertigt sind.
5. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand-und/oder Deckenelemente (9,10) als Vollholzelemente ausgebildet sind.
6. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Wand-und/oder Deckenelemente (9, 10) als Holzkassetten, die mit wärmedämmendem Material gefüttert sind, ausgebildet sind.
7. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Wandelemente (9) an einem aus Stützen (1) und/oder Wänden (12) gebildeten, winkelsteifen Raumfachwerk befestigt sind.
8. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Wandelemente (9) zwischen Stützen (1) mit diesen fluchtend angeordnet sind.
9. Gebäude nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden der Streben (4) angeordneten Flansche (5) in Seitenflächen (6) der Stützen (1) versenkt sind.
10. Montagehilfe zum Errichten eines Gebäudes nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Strebe (20) aufweist, die insbesondere aus Leichtmetall besteht, und die an ihren Enden an Wänden (12) vorübergehend festlegbare Klemmzangen (21, 22) aufweist und daß die Flansche (23, 24 bzw. 24, 26) der Zangen (21, 22) hinsichtlich ihres Abstandes voneinander verstellbar und feststellbar sind.
11. Montagehilfe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Klemmzangen (21, 22) voneinander einstellbar ist. HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN 5
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Patent Citations (3)
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