AT407142B - Fahrradgangschaltung - Google Patents

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AT407142B
AT407142B AT144098A AT144098A AT407142B AT 407142 B AT407142 B AT 407142B AT 144098 A AT144098 A AT 144098A AT 144098 A AT144098 A AT 144098A AT 407142 B AT407142 B AT 407142B
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62K23/00Rider-operated controls specially adapted for cycles, i.e. means for initiating control operations, e.g. levers, grips
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Description


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  Die Erfindung betrifft eine Fahrradgangschaltung, deren von Hand betätigbarer drehbarer 
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 vorrichtung für mehrere   Hmterachszahnkränze   in Verbindung steht 
Fahrradgangschaltungen dieser Art, die in den verschiedensten Ausführungen bekannt sind, sind mit dem Mangel behaftet, dass die Fahrradkette von dem jeweiligen Kurbelzahnkranz zu dem jeweils zugeordneten Hinterachszahnkranz schräg verlauft, was sich in einem Matenalverschleiss und in einem erhöhten Kraftaufwand auswirkt Ausserdem ist es bei den bekannten Gangschal- tungen wegen der Schrägstellung der Kette in der Praxis nicht möglich, eine grosse Anzahl von Gangen, insbesondere über 20 Gänge, einwandfrei zu schalten, weil die Kette wegen der von den grossen Kurbelzahnkränzen ausgeübten Querkraftkomponenten zum Überspringen neigt 
Die Erfindung zielt darauf ab,

   eine Fahrradgangschaltung der einleitend angegebenen Art zu schaffen, welche die Schrägstellung der Fahrradkette zwischen den Kurbelzahnkränzen und den 
 EMI1.2 
 mehr als 30 Gängen, z B 36 Gängen, ermöglicht. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der drehbare Schaltgriff in axialer Richtung entgegen einer Federvorspannung aus einer ersten Schaltgriffstellung, in welcher er mit 
 EMI1.3 
 Bereich der Hinterachszahnkränze antreibt, mit einem zweiten Schaltrad, welches eine biegsame Welle eines Kurbelzahnkranz-Verstellelementes antreibt, und mit einem dritten Schaltrad, welches eine biegsame Welle eines Kettenführungselementes antreibt, zur gemeinsamen Betätigung aller drei biegsamer Wellen in Eingriff steht, in eine zweite Schaltgriffstellung versetzbar ist, in welcher der Schaltgriff mit dem ersten und mit dem dritten Schaltrad ausser Eingriff ist und nur mit dem zweiten Schaltrad in Eingriff steht,

   dessen biegsame Welle ein in der Querrichtung des Fahr- radrahmens zwischen seitlichen Rahmenteilen verstellbar angeordnetes Kurbelzahnkranz-Verstell- element zum Versetzen der mit diesem Verstellelement verbundenen Kurbelzahnkränze in ver- schiedene Schaltpositionen antreibt, wobei in der ersten Schaltgriffstellung beim Kettenwechsel im Bereich der Hinterachszahnkränze das Kurbelzahnkranz-Verstellelement und das Kettenführungs- element in der Querrichtung relativ zu den Hinterachszahnkränzen bewegt werden, so dass eine geradlinige Führung der Kette zwischen dem jeweiligen Kurbelzahnkranz und dem zugeordneten Hinterachszahnkranz gewährleistet ist. 



   Durch diese Konstruktion wird jegliche Schrägstellung der Fahrradkette bezuglich der Hinterachszahnkränze beseitigt, wodurch das Material geschont und Kraft gespart wird, die anson- sten durch die Reibung zwischen der Fahrradkette und dem zugeordneten Zahnkranz verloren geht. Zugleich wird die einwandfreie Schaltung einer grossen Anzahl von Gängen der Gang- schaltung erreicht, weil die Kurbelzahnkränze ausreichenden Bewegungsspielraum haben 
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Kurbelzahnkranz-Verstellelement einen auf einer Führungsstange relativ zu dieser unverdrehbar gelagerten, in der Rahmenquemchtung bewegbaren Verstellteil aufweist, in dem ein Zahnrad gelagert ist, das von der zugeordneten biegsamen Welle beaufschlagt wird und mit einem Zahn- stangenabschnitt auf der Führungsstange kämmt,

   wobei der   Verstellteil   mit einer Kurbelwellen- hülse verbunden ist, welche die Kurbelzahnkränze trägt und auf der Kurbelwelle gleitverschieblich gelagert ist 
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal erstreckt sich zwischen der Kurbelwelle und den 
 EMI1.4 
 Rahmenseitenteilen, auf welcher ein Kettenfuhrungsteil gelagert ist, der von einer biegsamen Welle beaufschlagt ist, welche ein Zahnrad antreibt, das in einem den Kettenfuhrungsteil tragenden Verstellelement gelagert ist und mit dem Zahnstangenabschnitt in Eingriff steht 
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schaltung für die Hinter- achszahnkranze ein am Fahrradrahmen befestigbares Gehäuse aufweist, in welchem ein Zahnrad drehbar gelagert ist, welches von der der Schaltung zugeordneten biegsamen Welle antreibbar ist und mit einer Zahnstange kämmt,

   die im Gehäuse in der Rahmenquerrichtung verschiebbar gelagert ist und ein Kettenführungsrad trägt, über welches die Kette über die zugeordnete Hinter- achszahnkränze bewegbar ist 
Die Erfindung und weitere Merkmale derselben werden nachfolgend an einem Ausführungs- beispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert, in denen zeigen Fig 1 eine 

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 schematische Seitenansicht eines Teiles des Fahrradrahmens, Fig 2 eine schematische Vorder- ansicht des Rahmenteiles nach Fig 1, Fig. 3 einen schematischen Schnitt des Rahmenteiles nach der Linie   111-111   in Fig 1; Fig 4 eine Draufsicht des Rahmenteiles nach Fig 1, Fig 5A eine schematische Ansicht des an einem Fahrradlenker montierten Schaltgehäuses der Gangschaltung gemäss der Erfindung:

   Fig 5B einen Schnitt nach der Linie IB-IB in Fig. 5A, Fig 6A einen schematischen Längsschnitt durch das Schaltgehäuse nach Fig 5A, Fig 6B einen Schnitt nach der Linie IIB-IIB in Fig. 6A, Fig 7 ein Detail der Positionsfixiereinrichtung aus Fig 6A in einem schematischen Schnitt, Fig 8 eine weitere schematische Aussenansicht des Schaltgehäuses, Fig 9 einen schematischen Axialschnitt durch einen Teil des Schaltgehäuses, Fig 10 einen schemati- schen Querschnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 9, Fig. 11eine Erläuterungsdarstellung der Schalt- elemente, Fig 12 eine Schnittdarstellung der Schaltelemente in der Schaltgriffstellung I, Fig. 13 eine weitere   Schnittdarstellung   der Schaltelemente in der Schaltgriffstellung ll.

   Fig 14 eine schematische Darstellung der Schaltrader, Fig 15 eine schematische Darstellung der Kurbelkranz- schaltung und des Kettenführungselementes; Fig 15A Details aus Fig. 15; Fig. 16 ein anderes Ausführungsbeispiel der Kurbelkranzschaltung; Fig. 17 einen vergrösserten Schnitt aus Fig 15 nach der Linie   XIII-XIII,   Fig 18 einen weiteren vergrösserten Schnitt aus Fig. 15 nach der Linie   XN-XIV   und Fig 19 eine Schnittdarstellung der Schaltvorrichtung fur die Hinterachszahnkränze. 



   Der in den Fig 1 bis 4 nur teilweise und stark schematisch gezeigte Fahrradrahmen weist eine Fahrradgabel A und eine mit einem Lenker C verbundene Fahrradgabelführung B auf, wie sie bei jedem Fahrrad üblich sind Die   Fahrradgabelführung   B ist über eine Verbindungsstange D mit einer Fahrradsattelhalterung I und über gabelförmige Rahmenverbindungsstangen E mit einer Halterung F fur eine Kurbelwelle und ein Kurbellager G verbunden Die   Kurbelwellenhalterung   F ist über Rahmenverbindungsstangen H mit der Sattelhalterung I verbunden, die ihrerseits über Streben J mit einer Hinterachshalterung N verbunden ist,

   von welcher sich Rahmenteile E' zur Halterung F erstrecken Zwischen den Rahmenverbindungsstangen E und H sind jeweils in Querrichtung des Rahmens verlaufende Gleitstangenführungen L und M fur noch zu erläuternde Gleitschaltungs- elemente vorgesehen. 



    Die in den Zeichnungen dargestellte Fahrrad-Gangschaltung dient in der Schaltgriffstellung I   (Fig 6A, 9,12) zum Betätigen der Schaltung A fur vordere Kurbelzahnkränze Z (Fig 15) und zum Betätigen der Schaltung B (Fig 19,20) für Hinterachszahnkränze Z', wobei die Gleitschaltung A der Kurbelzahnkränze Z und eine Kettenfuhrung C (Fig 15) mit der Schaltung B der Hinterachs- zahnkränze Z' synchron bewegt wird, wie dies noch erläutert wird.

   Beim Wechsel der Kette auf den Kurbelzahnkränzen Z, d. h in der Schaltgriffstellung ll (Fig 13), bleiben die Schaltung C und die Schaltung B in ihrer vorher eingenommenen Position stehen 
Die für 36 Gänge bestimmte Fahrradgangschaltung weist im Bereich eines Lenkers 4 des Fahrrades gemäss den Fig 5A, 5B, 6A, 6B im wesentlichen folgende Bestandteile auf Ein aus drei miteinander verschraubbaren Teilen 1 A, 1 B, 1 C bestehendes Schaltungsgehäuse 1, das am Fahr- radlenker 4 mittels Schrauben 1 E fixiert ist Im Gehäuse 1 sind, wie dies im Detail Fig. 6A zeigt, Hohlräume 1 G für drei Schaltzahnräder 3A, 3B, 3C vorgesehen Die Hohlräume 1 G im Gehäuse 1 haben Vertiefungen 1 H für die Achsstummel 8' von biegsamen Wellen 8A, 8B, 8C und Bohrungen 1 J fur die Durchfuhrung dieser Wellen 
Auf der Aussenseite des Gehäuses 1 ist eine Positionsskala PS (Fig.

   8) für die einzelnen Gang- positionen bzw die Stellung der Schalträder 3A, 3B, 3C bzw Wellen 8A, 8B, 8C der Gang- schaltung vorgesehen, die durch einen Zeiger P angezeigt werden, der mit dem Schaltgriff 2 im Bereich der Schaltgriffzähne 2A angeordnet ist (Fig 9) und durch einen Schlitz P' im Gehäuse nach aussen ragt. 



   Der Schaltgriff 2 der Gangschaltung ist insbesondere gemäss den Fig 12-14 mit Zähnen 2A zur Weiterbeförderung der im Gehäuse 1 drehbar angeordneten Schalträder 3A, 3B, 3C der Wellen 8A, 8B, 8C versehen, die über ihre Vierkantenden 8" in zentralen Öffnungen der Schaltrader sitzen 
In der ersten Schaltgriffstellung l (Fig 9,12) sind die biegsamen Wellen 8B, 8C (Fig. 10,11) mittels der Schalträder 3B, 3C betätigbar bzw.

   schaltbar und gleichzeitig die Welle 8A mittels des Zahnrades 3A Die Wellen 8B, 8C betätigen eine (in Fig 15 nur angedeutete und in den Fig 19, 20 im Detail dargestellte) Schaltvorrichtung B im Bereich der Hinterachse N für sieben Hinterachs- zahnkränze Z' bzw ein noch zu beschreibendes Kettenführungselement 100 
Mit Hilfe der Welle 8A werden in ebenfalls noch zu beschreibender Weise sechs Kurbelzahn- 

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 kränze Z axial verschoben, jedoch dabei die Kette K nicht geschaltet 
In der zweiten Schaltgriffstellung ll (Fig 14) ist durch Herausziehen (Pfeil P in Fig 14) und Drehen des auf dem Lenker 4 gleitenden Schaltgriffes 2 nur die Welle 8A mittels des Schaltrades 3A schaltbar Diese Welle 8A betätigt ein noch zu beschreibendes Gleitschaltungselement (Fig 15) für die Kurbelzahnkränze Z, derart,

   dass nur diese Zahnkränze Z in der Querrichtung des Fahrrades in die gewünschte Schaltposition bzw Gangposition versetzt werden Eine am Schaltgriff 2 vorge- sehene Feder 5 wird beim Herausziehen des Schaltgriffes 2 in Richtung gegen das Ende des Lenkers 4 (Pfeil P) gespannt. Die Druckfeder 5 liegt gemäss Fig 5B am Schaltgriff 2 an und druckt den Schaltgriff 2 bei Loslassen aus der Stellung ll in die Stellung zurück 
Mit 6 sind in Fig 6A Schaltpositionsfixierer bezeichnet, die in Fig 7 im Detail gezeigt sind Im Gehäuse 1 sind Rastkugeln 6A vorgesehen, die genau in Positionsausnehmungen 3D der die Wellen antreibenden Schalträder 3A, 3B, 3C passen Die Rastkugeln 6A, die durch Fedem 6C belastet und mittels durch einen Federring 6E fixierte Einschraubmuttem 6D einstellbar sind,

   sitzen in Rasteinsätzen 6B der Schalträder 3 Die Schalträder sollen bei der Drehung des Schaltgriffes 2 nicht allzu schwer in die einzelnen   Positionsmulden   3D verstellt werden können An den Schalt- rädern 3A, 3B, 3C befinden sich auch die passenden Verzahnungsausnehmungen 3A', 3B', 3C' für die Eingnffszähne 2A (Fig 13) des Schaltgriffes 2. Die Anzahl der Ausnehmungen 3A', 3B', 3C' bzw der Zähne 2A richtet sich nach der Anzahl der Schaltungszahnkränze 
Die biegsamen Wellen 8A, 8B, 8C, die zum Einstellen der einzelnen Positionen der Kette K dienen, werden mittels des Schaltgriffes 2 infolge des Eingriffes der Zähne 2A in die Schalträder 3A, 3B, 3C und der Rastkugeln 6A in die Gangpositionsmulden 3D der Schalträder 3A, 3B, 3C betätigt. 



   Zwischen dem Lenker 4 und dem Schaltgnff 2 ist ein bestimmtes Spiel vorgesehen Auf dem Schaltrad 3A befinden sich elf Positionsmulden 3D (Fig 13) für die im Gehäuse 1 gelagerten Rastkugeln 6A (Fig 7), und auf den Schaltradern 3B, 3C befinden sich jeweils sechs Positions- mulden 3D zum Festlegen der Positionen der biegsamen Schaltwellen 8 Die Anzahl der fur den Eingriff der Rastkugeln 6A im Gehause vorgesehenen Positionsmulden 3D richtet sich nach der Anzahl der Kurbelzahnkränze Z und der Hinterachszahnkränze Z' und beträgt im vorliegenden Beispiel 7. 



   Die biegsamen Wellen 8A, 8B, 8C sind je mit einer Ummantelung 7 versehen, die mit einem Abschnitt 7A auf einen zugeordneten Gewindehals 1F des Gehäuses 1 aufgeschraubt wird Das Vierkantende 8' jeder Welle 8 ist in eine zugeordnete zentrale Öffnung 3E jedes Schaltrades 3 eingepasst und der Achsstummel 8' jeder Welle 8 sitzt in der zugeordneten Ausnehmung des Gehäuseteiles 1 B Zum Nachstellen der Wellenummantelung 7 werden je eine Schraubenmutter 8C und Gegenmutter vorgesehen, die beim Feineinstellen der Schaltung (AIB+C) bezüglich der Zahnkränze wirksam sind 
Mit 9 ist eine Ummantelung des Schaltgriffes 2 bezeichnet Welleneinstellelemente am Gehäuse 1 ermöglichen bei extremen Temperaturschwankungen und Dehnbelastungen eine Fein- einstellung der Wellen 8A, 8B, 8C (vgl Fig.

   10,   11)   
Wie die Fig 6A und 14 zeigen, ist im Gehäuse 1 eine kreisförmige Ausnehmung 1L für die Aufnahme bzw. Bewegung der zugeordneten Schaltgriffzähne 2A vorgesehen. Diese Ausnehmung 1 L erstreckt sich im Gehäuse 1 axial bis zu einer Tiefe, die etwas mehr als die Axialerstreckung der Schalträder 3 ausmacht, damit die Zähne 2A in der Schaltgriffstellung ll (Fig 13) ausser Eingriff mit den Zähnen 3' der Schalträder 3B, 3C kommen 
In Fig 15 ist schematisch die Verstelleinrichtung A zum Verschieben der Kurbelzahnkränze Z und damit zum Wechseln der Kette K auf den Kurbelzahnkränzen bei Nichtbetätigung der Hinter- achsschaltvorrichtung B dargestellt Die Kurbelzahnkranz-Verstelleinrichtung A wird mittels des Schaltrades 3A und der biegsamen Welle 8A nach dem Herausziehen des Schaltgriffes 2 (Pfeil P) bis zum Anschlag der Schulter 2C (Fig 6A, Fig.

   14) an der Ummantelung 9 in der Schaltstellung ll betätigt Die Schaltstellungen der Schaltvorrichtungen B und C, die vorher mit Hilfe der biegsamen Wellen 8B und 8C erreicht wurden, bleiben dabei unverändert. Infolge der beim Querverschieben der Kurbelzahnkränze Z bewirkten Schrägstellung der Kette K wechselt diese je nach der Drehung des Schaltgriffes 2 im Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeigersinn um eine Position bzw um einen Kurbelzahnkranz Z weiter 
Der den Kurbelzahnkränzen Z zugeordnete Verstellteil 10A, 10B der Kurbelkranzschaltung A 

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 wird gemäss Fig 15 mit Hilfe der Welle 8A und des Zahnrad-/Zahnstangenmechanismus in die ge- wünschte Position gebracht Die Kurbelzahnkränze 2 selbst sind auf der Kurbelwellenhülse 30 befestigt.

   In den Fig. 15, 16 sind die Kurbelzahnkränze mit einer Aussenverzahnung für den Trans- port der Kette K und mit einer Mitten- bzw Innenausnehmung für den Eingriff von Zähnen der Kurbelwellenhülse versehen. 



   Gemäss Fig 16 hat man vorne 6 Zahnkränze und hinten 6 Das ergibt 36 Schaltmöglichkeiten (Gänge). 



   Beim gleichzeitigen Betätigen aller drei biegsamen Wellen 8A, 8B, 8C mit Hilfe der Schaltrader 
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 in Fig. 15 lediglich in der Querrichtung gemeinsam mit der auf den Hinterachszahnkränzen wechselnden Kette K verschoben, ohne dass die Kette K dabei auf den Kurbelzahnkränzen Z selbst wechselt 
Die Kurbelzahnkranz-Verstelleinrichtung A (Fig. 15,16) besteht aus einem Verstellgehäuse 10A, das sich auf einer ovalen Querschnitt aufweisenden Fuhrungsstange 60 bewegt, und einem mit dem Verstellgehäuse 10A verbundenen Führungsarm 10B, der über ein Kugellager 40 und ein Gleitspiel mit einer querverschiebbaren Kurbelwellenhülse 30 verbunden ist In dem Ver- stellgehäuse 10A ist ein Zahnrad 50 gelagert, welches mit einem Zahnstangenabschnitt 60' der Gleitführungsstange 60 in Eingriff steht.

   Das Zahnrad 50 wird mittels der biegsamen Welle 8A angetrieben, die eine Öffnung des Gehäuses 10A durchsetzt und in eine Öffnung 50' des Zahnrades eingrifft. An der Aussenseite des Gehäuses 10A befindet sich ein nicht gezeigter Gewindehals zum Aufschrauben eines Wellenummantelungsabschnittes 7. 



   Die   Kurbelwellenhülse   30 hat eine nicht gezeigte Innenverzahnung, die auf eine ebenfalls nicht gezeigte Aussenverzahnung der Tretkurbelwelle 20 passt Die Tretkurbelwellenhülse 30 weist auch Ausnehmungen für die Kugeln 40 des Kugelkranzes auf (Fig 18). Über diese Kugeln 40 wird die Tretkurbelwellenhülse mit den an dieser befestigten Zahnkränzen Z bei der Bewegung des Gehäuses 10A samt Führungsarm 10B mittels des ZahnradlZahnstangenantriebes 50, 60' in der Quemchtung in die gewünschte Position (Gang) gebracht. 



   Mit 60A bzw. 80A ist in den Fig 15A, 15B eine Abflachung der ovalen oder kantigen Gleit- führungsstange 60 bzw. 80 mit einem Schlitz 60B bzw 80B zum Nachstellen der Kurbelkränze (und der Kette) relativ zur Kettenführung bezeichnet 
Fig 16 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Schaltvorrichtung A, die mit A' bezeichnet ist und die kompakter als jene nach Fig. 15 ist. Die Fig. 17 und 18 zeigen einen schematisch vergrösserten Schnitt durch die Vorrichtungen nach Fig. 15, gemäss den Linien   XIII-XIII   bzw. XIV-XIV. 



   Eine hintere Kettenpositioniereinrichtung bzw Hinterachsschaltvorrichtung B, welche den Hinterachszahnkränzen Z' zugeordnet ist, die in Fig. 15 nur schematisch angedeutet ist, ist gemäss den Fig 19, 20 ausgebildet Mit Hilfe der biegsamen Welle 8B wird bei der Drehung des Schalt- griffes 2 im Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigersinn in der Schaltgriffstellung  I (Fig.   12) die Schaltvor- richtung B betätigt und die Kette K auf den gewünschten Hinterachszahnkranz Z gebracht 
Eine in der Schaltgriffstellung I mittels der Welle 8C gleichzeitig betätigte mittlere Ketten- fuhrungsvorrichtung C (Fig 15) dient zur Fuhrung der Kette K beim Schalten der Hinterachs- zahnkränze Z'.

   Die Kettenführungsvorrichtung C weist ein Verstellgehäuse 70 mit einem Zahnrad 71 auf, welches von der Welle 8C angetrieben wird, und gleitet mit einem Kettenführungsteil 72 beim Kettenpositionswechsel auf den Hinterachszahnkränzen in der Querrichtung des Rahmens R auf einer Führungsstange 80, die sich zwischen den seitlichen Rahmenteilen R erstreckt (Fig 15) Die Führungsstange 80 hat ovalen oder eckigen Querschnitt, um ein Verdrehen des Verstell- gehäuses 70 auf der Führungsstange 80 zu verhindern, und weist einen Zahnstangenabschnitt 80' auf, mit welchem das Zahnrad 71 in Eingriff steht. Die Führungsstange 80 ist an ihren Enden in den Rahmenteilen R ähnlich wie die Stange 60 bei R' einstellbar gelagert. 



   Die Schaltung B für die Hinterachszahnkränze Z' hat gemäss den Fig. 15 und 16 eine Schaltungshalterung 90 mit einer Feder zum Feineinstellen einer Kettenfuhrung 100 relativ zu den Hinterachs-Zahnkranzen Z' An der Schaltungshalterung 90 befinden sich auch Gewindelöcher zum Fixieren eines Gehäuseunterteiles 91 und eine nicht gezeigte Einrichtung zur Befestigung der Halterung 90 am Fahrradrahmen R Mit Hilfe eines Zahnrades 93 in einem zweiteiligen Gehäuse 91,92 wird die Kettenführung 100 in die gewunschte Position gebracht. Die Anzahl der Gänge 

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 beträgt 6 Das Zahnrad 93 hat eine Vierkantöffnung 92 zum Eingriff der biegsamen Welle 8B In Fig 19 ist das Verstellgehäuse 91,92 schematisch im Detail und in Fig 20 in gesprengter Darstellung gezeigt.

   Der Gehäuseoberteil 91 hat eine Öffnung fur die biegsame Welle 8B und einen Hals 91' mit Gewinde zum Aufschrauben der Wellenummantelung 7 sowie Locher zum Verbinden des Gehäuseoberteiles 91 mit dem Gehäuseunterteil 92 durch nicht gezeigte Schrauben. 



   Der Gehäuseunterteil 92 hat auf der Unterseite eine Nut 92' zur Aufnahme der Gehäuse- bzw. 



  Schaltungshalterung 90. An der Innenseite des Unterteiles 92 befindet sich eine Ausnehmung 92" für das Schaltzahnrad 93, und in deren Mitte eine zur biegsamen Welle passende kleinere Vertiefung 92'", die als Aufnahme des Wellenstummels 8' dient Auf der Vorderseite befindet sich zwischen Gehäuseober- und -unterteil eine schlitzförmige Öffnung 94 für einen Gleitteil 95, der mit der Kettenführung 100 verbunden ist 
Mit 96 ist eine Gleitfläche in der schlitzartigen Öffnung 94 an der Vorderseite des Gehäuses bezeichnet Ein Kettenführungsarm 101 hat eine Halterung 102 für eine nicht gezeigte Ketten- spannfeder.

   Eine Kettenführungsradhalterung 103 hat Einkerbungen fur Ringe zum Halten des gezahnten Kettenführungsrades 105 in der gewünschten Position 
Mit 400 ist ein Verbindungsteil zwischen Kettenführung und Kettenspannrad bezeichnet, und mit 400A die Kettenspannfederhalterung 
Nachfolgend werden kurz die Schaltvorgänge und Positionen von 1-36 beschrieben 
Schaltgriffstellung l Vorrichtungen   A/B+C   schaltbar (Fig 12) 
Schaltgriffstellung ll Vomchtung A schaltbar (Fig 13) (Schaltgriff ist bis zum Anschlag herausgezogen) 
1-6 Schaltgriffstellung I die Positionen von 1-6 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
6-7 Schaltgriffstellung 11. die Position von 6 auf 7 durch Drehen des   Schaltgriffes   einstellen 
7-12 Schaltgriffstellung I die Positionen von 7-2 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
12-13.

   Schaltgriffstellung ll die Position von 2-3 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   13-18 : Schaltgriffstellung l die Positionen von 3-8 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   18-19 : Schaltgriffstellung ll von Position 8-9 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   19-24- Schaltgriffstellung I die Positionen von 9-4 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   24-25 Schaltgriffstellung 11 die Position von 4-4 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
25-30 Schaltgriffstellung l die Positionen von 5-10 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
30-31: Schaltgriffstellung ll die Position von 10-11 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   31-36 Schaltgriffstellung I die Positionen von   11-6   durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
36-31 Schaltgriffstellung I die Positionen von 6-1 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   31-30 Schaltgriffstellung ll die Position von 11-10 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
30-25 Schaltgriffstellung I die Positionen von 10-5 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   25-24 : Schaltgriffstellung ll die Position von 5-4 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   24-19. Schaltgriffstellung I die Positionen von 4-9 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   19-18 Schaltgriffstellung ll die Position von 9-8 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
18-13 Schaltgriffstellung I die Positionen von 8-3 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   13-12. Schaltgriffstellung ll die Position von 3-2 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   12-7. Schaltgriffstellung I die Positionen von 2-7 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
7-6 Schaltgnffstellung ll die Position von 7-6 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen   6-1.   Schaltgriffstellung l die Positionen von 6-1 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
Die Schnellvariante vom 1-36. und vom 36-1. Gang funktioniert wie folgt 
1 -7 : Schaltgriffstellung ll die Position von 1 auf 2 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
7 -13 Schaltgriffstellung ll die Position von 2 auf 3 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
13 -19 Schaltgriffstellung ll die Position von 3 auf 4 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
19. -25..   Schattgriffstellung   11: die Position von 4 auf 5 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



     25.-31.   Schaltgriffstellung ll die Position von 5 auf 6 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   31 -36 Schaltgriffstellung I die Position von 6 auf 11durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   36 -30 Schaltgriffstellung ll die Position von 11 auf 10 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   30.-24. : Schaltgriffstellung ll die Position von 10 auf 9 durch Drehen des Schaltgriffes 

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 einstellen 
24 -18 Schaltgriffstellung ll die Position von 9 auf 8 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen   18.-12  Schaltgriffstellung ll die Position von 8 auf 7 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen 
12 -6   Schaltgnffstellung   ll die Position von 7 auf 6 durch Drehen des Schaltgrrffes einstellen 
6-1.. Schaltgriffstellung I die Positionen von 6-1 durch Drehen des Schaltgriffes einstellen. 



   Schaltgriffstellung 1=Schaltung A=1 Position= 6 Gänge 
Schaltgriffstellung   11=Schaltungen   B und C= 1 Gang 
Nachstehend sind die 36 Gangschaltmög-lichkeiten schematisch dargestellt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1 Fahrradgangschaltung, deren von Hand betätigbarer drehbarer Schaltgriff mit einer Schalt- vorrichtung fur mehrere Kurbelzahnkränze und mit einer Schaltvorrichtung für mehrere Hinterachszahnkränze in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Schaltgriff (2) in axialer Richtung entgegen der Vorspannung einer Feder (5) aus einer ersten Schaltgriffstellung (I), in welcher er mit einem ersten Schaltrad (3B), das eine biegsame Welle (8B) der Schaltvorrichtung (B) für den Kettenwechsel im Bereich der Hinterachszahnkranze (Z') antreibt, mit einem zweiten Schaltrad (13A), welches eine bieg- same Welle (8A) eines Kurbelzahnkranz-Verstellelementes (10) antreibt, und mit einem dritten Schaltrad (3C), welches eine biegsame Welle (8C) eines Kettenführungselementes (70) antreibt, zur gemeinsamen Betätigung aller drei biegsamen Wellen (8A, 8B, 8C)
    in Eingriff steht, in eine zweite Schaltgnffstellung (ll) versetzbar ist, in welcher der Schaltgriff (2) mit dem ersten und mit dem dritten Schaltrad (3B, 3C) ausser Eingriff ist und nur mit dem zweiten Schaltrad (3A) in Eingriff steht, dessen biegsame Welle (8A) das in der Querrichtung des Fahrradrahmens zwischen seitlichen Rahmenteilen (R) verstellbar angeordnetes Kurbelzahnkranz-Verstellelement (10) zum Versetzen der mit diesem Verstellelement (10) verbundenen Kurbelzahnkränze (Z) in verschiedene Schaltpositionen antreibt, wobei in der ersten Schaltgriffstellung (I) beim Kettenwechsel im Bereich der Hinterachszahnkränze (Z') das Kurbelzahnkranz-Verstellelement (10) und das Ketten- führungselement (70) in der Querrichtung relativ zu den Hinterachszahnkranzen (Z') bewegt werden, so dass eine geradlinige Führung der Kette zwischen dem jeweiligen Kurbelzahnkranz (Z)
    und dem zugeordneten Hinterachszahnkranz (Z') gewährleistet ist
  2. 2 Fahrradgangschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurbelzahn- kranz-Verstellelement (10) einen auf einer Führungsstange (60) relativ zu dieser unver- drehbar gelagerten, in der Rahmenquerrichtung bewegbaren Verstellteil (10A, 10B) aufweist, in dem ein Zahnrad (50) gelagert ist, das von der zugeordneten biegsamen Welle (8A) beaufschlagt wird, und mit einem Zahnstangenabschnitt (60') der Führungsstange (60) kämmt, wobei der Verstellteil mit einer Kurbelwellenhülse (30) verbunden ist, welche die Kurbelzahnkränze (Z) trägt und auf der Kurbelwelle (20) gleitverschieblich gelagert ist
  3. 3 Fahrradgangschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellteil (10A, 10B) mit der Kurbelwellenhülse (30) uber einen Kugellagerkranz (40)
    in Eingriff steht
  4. 4 Fahrradgangschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen der Kurbelwelle (20) und den Hinterachszahnkränzen (Z') eine weitere Fuhrungsstange (80) mit einem Zahnstangenabschnitt (80') zwischen Rahmenseitenteilen (R) erstreckt, auf welcher ein Kettenführungsteil (72) gelagert ist, der von einer biegsamen Welle (8C) beaufschlagt ist, welche ein Zahnrad (75) antreibt, das in einem den Ketten- führungsteil (72) tragenden Verstellelement (70) gelagert ist und mit dem Zahnstangen- abschnitt (80') in Eingriff steht.
  5. 5 Fahrradgangschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung (B) fur die Hinterachszahnkränze (Z') ein am Fahrradrahmen (R) befestig- bares Gehäuse (91,92) aufweist, in welchem ein Zahnrad (93) drehbar gelagert ist, welches von der der Schaltung zugeordneten biegsamen Welle (8B) antreibbar ist und mit einer Zahnstange (95') kämmt, die im Gehäuse (91, 92) in der Rahmenquemchtung ver- <Desc/Clms Page number 7> schiebbar gelagert ist und ein Kettenfuhrungsrad (105) trägt, über welches die Kette über die zugeordnete Hinterachszahnkränze (Z') bewegbar ist
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