AT407134B - Reinigungsgerät für gegendruckzylinder von flexo- oder tiefdruckmaschinen - Google Patents

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AT407134B AT74799A AT74799A AT407134B AT 407134 B AT407134 B AT 407134B AT 74799 A AT74799 A AT 74799A AT 74799 A AT74799 A AT 74799A AT 407134 B AT407134 B AT 407134B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Reinigungsgerät für Gegendruckzylinder von Druckmaschinen insbesondere von Flexodruckmaschinen und Tiefdruckmaschinen. Die Erfindung ist mit einer Anund   Abstellfunktion   zum Gegendruckzylinder, mit einer rotierenden   Burste,   mit   Reinigungsflüssig-   keitsaufbnngung und einer Absaugeinrichtung ausgestattet. Die Arbeitsbreite des Reinigungsgerätes entspricht der Länge des Gegendruckzylinders. 



   Die Reinigung findet während des Druckvorganges statt
Das Gehäuse des Reinigungsgerätes ist während des Reinigungsprozesses geschlossen und dicht an den Gegendruckzylinder angestellt
Gegendruckzylinder haben die Aufgabe das zu bedruckende Material z. B Papier, Servietten oder andere Materialien die von einer Rolle abgewickelt werden, während des Druckvorganges gegenzuhalten. 



   Bel dem Bedrucken von saugfähigem Material, wie z B Papier, Servietten usw, bleibt Druckfarbe auf dem Gegendruckzylinder als Verschmutzung haften Während des Druckvorganges wird immer mehr Farbe auf dem Gegendruckzylinder abgelagert
Diese   Farbablagerungen   auf dem Gegendruckzylinder verschlechtert das Druckergebnis in dem Grad, in dem die Verschmutzung des Gegendruckzylinders zunimmt
Wird durch die Farbzunahme auf den Gegendruckzylindem die Qualität der Druckergebnisse stark beeinträchtigt, muss die Produktion oder Fertigung des Produktes angehalten werden um den Gegendruckzylinder zu reinigen
Mit dem erfindungsgemässen Reinigungsgerät soll eine vollautomatische Reinigung der Gegendruckzylinder während der Fertigung der Produkte und ohne   Anhaltung   der Druckmaschine durchgeführt werden
Dies wird erfindungsgemass dadurch erreicht,

   dass das Reinigungsgerät (7) fur Gegendruckzylinder, wie   z. B   von   F) exo- oder T ! efdruckmaschinen,   eine geschlossene und dichte Einheit mit dem Gegendruckzylinder (6) bildet Der zum Gegendruckzylinder (6) offene Teil des Gehäuses (8, 17) des Reinigungsgerätes (7) weist eine Rundungsgeometrie auf die gleich der Form der Mantelfläche des Gegendruckzyhnders ist und die Länge des Gehäuses (8) des Reinigungsgerätes (7) in Achsrichtung ist identisch mit der Länge des Gegendruckzyhnders   (6)   Im Inneren des Gehäuses (8, 17) sind eine   Sprüheinrichtung   (16), eine rotierende Bürste (13), ein Spritzschutzblech (21), eine Absaugeinnchtung (12) und Druckluftdichtleisten (9) angeordnet und an der Gehäuse- öffnung, die zum Gegendruckzylinder (6) gerichtet ist, sind Dichtelemente (10)

   angebracht
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen durch ein Ausführungsbeispiel näher   erklärt.   



   Figur) ist eine schematische Darstellung, für ein Beispiel der Anwendung des Reinigungsgerätes, an einem Druckwerk in der Standerbauweise 
 EMI1.1 
 sind
Figur   111   zeigt die Zusammenstellung des Reinigungsgerätes Es ist ersichtlich wie Seitenteile, Gehäuse und Motor angeordnet sind. 



   Unter Figur ist eine Tauchwanne (1) zu erkennen, In die eine, aus Kunststoff bestehende Tauchwalze (2) ragt
Die Tauchwanne (1) oder auch Farbwanne (1) hat die Aufgabe, die Farbe, die für das Bedrucken des Materials (5) benötigt wird, zu speichern Bei diesem System wird die Farbe bei Verbrauch mit einem Farbkübel, der mit der Hand an die Farbwanne (1) geführt wird, nachgefüllt
Die eingetauchte Tauchwalze (2) nimmt die Farbe In einer dicken Schicht an ihrem Umfang mit Diese dicke Schicht am Umfang der Tauchwalze (2) wird durch die Rasterwalze (3), an die die Tauchwalze (2) angestellt ist, zu einem definierten, dunnen Farbfilm abgequetscht Die Rasterwalze (3) ist ein Zylinder, der in der Oberflächenstruktur so beschaffen ist, dass durch eingeprägte, kleine Vertiefungen, die Farbe in einem definierten, dünnen Farbfilm mitgenommen werden kann
Diese Rasterwalze (3)

   überträgt den dünnen, definierten Farbfilm auf den Druckzylinder (4), der den Druckstock oder das Motiv trägt
Dieser Druckzylinder (4) nimmt die Farbe von der Rasterwalze (3) ab und überträgt die Farbe auf das zu bedruckende Material (5). 



   Das zu bedruckende Material (5) wird durch den Gegendruckzylinder (6) beim Druckvorgang 

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 gegengehalten
Dieser mit der Zeit durch Farbe verunreinigte Gegendruckzylinder (6) wird mit dem Reinigungsgerät (7) gereinigt. 



   Mit dem Reinigungsgerät (7) für Gegendruckzylinder von   z. B Flexo-oder Ttefdruckmaschinen     Wird   eine vollautomatische Reinigung der Gegendruckzylinder (6) während des Druckvorganges ohne Produktionsunterbrechung, erreicht. 



   Die Bürste (13) befindet sich in der Mitte des Gehäuses (8) und ist so positioniert, dass sie beim Aufliegen des Gehäuses (8, 17) auf dem Gegendruckzylinder (6) den Gegendruckzylinder (6) berührt. 



   Um den Anpressdruck der Bürste (13) auf dem Gegendruckzylinder (6) einstellen zu können ist die Bürste (13) durch Exzenter   (23),   die in den Seitenteilen (17) eingebaut sind, höhenverstellbar. 



  Gleichzeitig bilden die Exzenter (23) in den Seitenteilen (17) die Lagerung der   Burste   (13). 



   Die Bürste (13) ist durch die hohe Umdrehungszahl selbst reinigend Die Drehrichtung der Bürste (13) ist immer gegenlaufig der Drehrichtung der Gegendruckzylinder (6)
Mit einem Pumpensystem wird über einen Schlauch ein Reinigungsmittel durch die Sprüheinrichtung (16) gepumpt Die Sprüheinrichtung (16) ist so positioniert, dass der Sprühstrahl direkt auf den Gegendruckzylinder (6) trifft. 



   Die   Reinigungsflussigkelt,   die durch die Sprüheinnchtung (16) direkt auf den Gegendruckzylinder (6) aufgebracht wird, dient zum Anlösen der Farbteile auf dem Gegendruckzylinder (6) Dadurch wird der Reinigungsprozess intensiviert, in dem der Flüssigkeitsstrahl auch ohne Bürste (13) die Reinigung des Gegendruckzylinders (6) durchführen kann. 



   Gleichzeitig dient die Flüssigkeit als Transportmittel für die Farbteile, die durch die   Burste   (13) vom Gegendruckzylinder (6) entfernt werden
Die auf dem Gegendruckzylinder (6) angelösten und durch die Bürste (13) entfernten Farboder Schmutzpartikel werden durch die Drehrichtung des Gegendruckzylinders (6) an die Absaugeinrichtung (12) herangeführt und durch die Absaugeinrichtung (12) vom Gegendruckzylinder (6) entfernt. Das Reinigungsgerät (7) ist so auf dem Gegendruckzylinder (6) angebracht, dass der Gegendruckzylinder (6) immer in Richtung der Absaugeinrichtung (12) läuft
Die Absaugeinrichtung (12) ist so positioniert, dass beim Aufliegen des Gehäuses (8, 17) auf dem Gegendruckzylinder (6) die offene Seite der Absaugeinrichtung (12) den Gegendruckzylinder berührt. 



   Die Absaugeinnchtung (12) weist an der geschlossenen Seite eine oder mehrere Anschlussstellen für Absaugschläuche (11) auf. Die geschlossene Seite der Absaugeinrichtung (12) ist dem Gegendruckzylinder (6) abgewandt. 



   Die Abstreifer der Absaugeinrichtung (12) die dem Gegendruckzylinder (6) zugewandt sind, bestehen vorzugsweise aus Kunststoffelementen, die flexibel auf dem Gegendruckzylinder (6) aufliegen. 



   Um den Anpressdruck der Absaugeinrichtung (12) auf dem Gegendruckzylinder (6) einstellen zu konnen, sind mit Federn vorgespannte Gewindestangen (20) auf der Rückseite der Absaugeinrichtung (12) montiert, die durch Führungsrohre (19) gestützt werden. Die Anzahl der Gewindestangen (20) hängt von der benötigten Länge des Gehäuses (8) ab
Die Fuhrungsrohre (19) sind auf dem geschlossenen Teil des Gehäuses (8), der abgewandten
Seite der öffnungskante, angebracht. 



   Die herausragenden Enden der Gewindestangen (20) sind mit Muttern (18) versehen, die beim Verstellen (Verdrehen) den Anpressdruck der Absaugeinrichtung (12) auf dem Gegendruckzylinder (6) variierbar machen
Die Absaugeinrichtung (12) dient der Entfernung der Reinigungsflüssigkeit vom Gegendruckzylinder (6) und   gleichzeitig als Flüssigkeitsabstrelfer,   damit der Gegendruckzylinder (6) den Absaugprozess trocken   verlässt   und der Gegendruckzylinder (6) trocken aus dem Gehäuse (8, 17) des Reinigungsgerätes (7) austreten kann. 



   Durch die mit Reinigungsflüssigkeit getränkte Bürste (13) und deren Rotation wird
Reinigungsflüssigkeit durch die   Fhehkräfte   (Selbstreinigung der Bürste (13)) im gesamten Gehäuse   (8, 17) verteilt   und diese verteilte Reinigungsflussigkeit rinnt an der Seite des Gehauses (8, 17) in
Richtung des Gegendruckzylinders (6) zurück Um zu verhindern, dass Reinigungsflüssigkeit hinter die Absaugeinrichtung (12) gelangt und den Gegendruckzylinder (6) wieder verschmutzt, ist 

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 zwischen Absaugeinrichtung (12) und Bürste (13) ein Spritzschutzblech (21) angeordnet
Dieses Spritzschutzblech (21) verhindert, dass nach dem Absaugvorgang durch die Absaugeinnchtung (12) die herumfliegenden   Feuchtteile   hinter die Absaugeinrichtung (12) gelangen und der Gegendruckzylinder (6)

   im verschmutztem Zustand das Gehäuse   (8, 17) verlässt  
Das   Spritzschutzblech   (21) Ist an der Innenseite des geschlossenen Teiles des Gehäuses (8) montiert und ist in Richtung der Gehäuseoffnung zwischen Absaugeinrichtung (12) und Bürste (13) positioniert und zwar so nahe am Gegendruckzylinder (6), dass das Spritzschutzblech (21) nur noch einen kleinen Spalt zum Gegendruckzylinder (6) aufweist
Als zusätzliche Dichtungsmassnahme, wenn trotz der Abstreiffunktion der Absaugeinrichtung (12) Reinigungsflüssigkeit auf dem Gegendruckzylinder (6) nach dem Verlassen der Absaugeinrichtung (12) haften bleibt, ist nach der Absaugeinrichtung (12) entlang des Gehäuses (8) eine Druckluftdichtung (9) angeordnet
Die Druckluftdichtung   (9)   Ist mit den Offnungsbohrungen zur Öffnung des Gehäuses (8, 17)

   gerichtet und so positioniert, dass der Druckluftstrahl direkt auf den Gegendruckzylinder (6) trifft. 



  Die Druckluftdichtung (9) ist sowohl an der Seite des Austrittes des Gegendruckzylinders (6) am Gehäuserand (8) montiert als auch auf der gegenüberliegenden Seite, des Eintrittes des Gegendruckzylinders (6), am Gehäuserand (8)
Durch den hohen Luftdruck der auf den Gegendruckzylinder (6) aufgebracht wird, wird die restliche Reinigungsflüssigkeit im Gehäuse   (8, 17) zurückgehalten   und gleichzeitig die Oberflache des Gegendruckzylinders (6) getrocknet. 



   Das Gehäuse (8, 17) bildet mit dem offenen Gehäuserand der zum Gegendruckzylinder (6) gerichtet ist eine geschlossene und dichte Einheit. Um dies zu erreichen wird das Reinigungsgerät (7) an den Gegendruckzylinder (6) leicht, mit der   Offnungsseite   des Gehäuses (8, 17), an den Gegendruckzylinder (6) angepresst Dies geschieht mit einer Ab- und Anstellvorrichtung für das Reinigungsgerät (nicht gezeichnet)
Um den Gegendruckzylinder (6) nicht durch das vorzugsweise metallische Gehäuse (8, 17) zu beschädigen, sind entlang der Gehäuseöffnungskanten und in der Rundungsgeometrie der Seitenteile (17), die dem Gegendruckzylinder (6) zugewandt sind, Gleitdichtungen (10) angebracht
Diese Gleitdichtungen (10) haben die Aufgabe das Gehäuse (8, 17) gegen das Austreten der Reinigungsflussigkeit zwischen Gehauserand und Gegendruckzylinder (6) abzudichten. 



   Gleichzeitig bildet diese Gleitdichtung (10) eine Gleitauflage fur das Gehäuse   (8, 17)   auf dem Gegendruckzylinder (6) und verhindert somit ein Zerkratzen oder Beschädigen des Gegendruckzylinders (6) während der kontinuierlichen Reinigung. 



   Es werden vorzugsweise Gleitdichtungen (10) verwendet, die aus einem mit Graphit (als Gleitmittel) durchsetzten Gewebe gefertigt und mit einem quadratischem Querschnitt hergestellt sind
Die Seitenteile (17) bilden den Abschluss und die Längenbegrenzung in achsialer Richtung des Gehäuses (8)
Die Seitenteile (17) haben, auf der zum Gegendruckzylinder (6) gewandten Seite, dieselbe Rundungsgeometrie wie die Form der Mantelfläche des zu reinigenden Gegendruckzylinders (6) Um eine sehr gute Abdichtung des Gehäuses (8, 17) zu erreichen, ist diese Rundungsgeometne sehr genau auf den zu reinigenden Gegendruckzylinder abzustimmen (Formschluss)
In der Rundungsgeometrie der Seitenteile (17) sind die Gleitdichtungen (10) eingelegt
Die Seitenteile (17) beinhalten die Lagerung der sich im Inneren befindlichen Elemente,

   die sich in achslaler Richtung uber die gesamte Länge des Reinigungsgerätes (7) erstrecken, wie z B. 



  Bürste (13), Absaugeinrichtung (12), Sprüheinrichtung (16), Druckluftdichtung (9). 



   In den Seitenteilen (17) sind Nuten angeordnet, die das vorzugsweise metallische Gehäuse (8) genau in Richtung und Winkel zum Gegendruckzylinder (6) positionieren. Diese genaue Positionierung des Gehäuses (8) ist erforderlich, damit eine gleichmässige Gleitauflage und gleichmässige Dichtung, in achsialer Richtung, auf dem Gegendruckzylinder (6) möglich ist. 



   Die Nut in den Seitenteilen (17) ist nur so breit als die Materialstärke des Gehäusebleches (8).
Weiters bietet die Nut in den Seitenteilen (17) eine definierte Stabilitat des Gehäuses (8) über die gesamte Länge in achsialer Richtung Somit wird ein Verdrehen und Verwinden des Gehäuses (8, 17) vermieden. 



   Das Gehäuse (8) ist vorzugsweise aus metallischem Blech gefertigt und beinhaltet die 

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 Aufhangung der Absaugeinrichtung (12) Die Führungsrohre (19) der Aufhängung der Absaugeinrichtung (12) sind auf der Gehäuseöffnung abgewandten Seite des Gehäuses (8) angebracht und ebenso das   Spntzschutzblech (21),   das im Inneren des Gehäuses montiert ist. 



   Die Länge des Gehäuses (8) in achsialer Richtung Ist von der Länge des   Gegendruckzylinders   (6) abhängig. 



   Eine Seite des Seitenteiles (17) beinhaltet die Aufhängung des E-Motors (15), der über einen Zahnriemen (14) die Bürste (13) antreibt
Der E-Motor (15) ist ausserhalb des Gehäuses (8) auf dem Seitenteil (17) montiert, sodass sich der Motor (15) innerhalb der Gehäuselänge (8) befindet
Der Zahnriemenantrieb (14) befindet sich ausserhalb und an der Seite des Seitenteiles (17), an dem der Motor (15) befestigt ist. Der Zahnriemen (14) und die   Zahnnemenräder   befinden sich unterhalb einer Abdeckhaube (22), die am Seitenteil befestigt ist
Die Versorgung des Reinigungsgerätes (7) mit Reinigungsflüssigkeit, Druckluft, Absaugung, Elektrizität und die komplette Ansteuerung erfolgt über eine angehängte, kompakte Einheit, die diese Aufgaben löst. 



   Diese Einheit beinhaltet Flüssigkeitstank, Vakuumeinheit zum Absaugen, Flüssigkeitsfilter, eventuell auch ein Druckluftaggregat und die Ansteuerungseinheiten für das Reinigungsgerät (nicht gezeichnet) 
Teileliste
1 Farbwanne
2 Tauchwalze
3 Rasterwalze
4 Druckzylinder mit Druckstock
5 zu bedruckendes Material 6 Gegendruckzylinder 7 Gegendruckreinigungsgerät 8 Gehäuseblech 9 Druckluftdichtleisten 10 Dichtelemente und Gleitauflage 11 Absaugrohr 12 Absaugeinrichtung mit Kunststoffleisten 13 Bürste 14 Zahnriemen 15 Motor 16 Sprüheinrichtung 17 Seitenteile 18 Muttern 19 Führungsrohre 20 Gewindestangen 21 Spritzschutzblech 22 Abdeckhaube 23 Exenter

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1 Reinigungsgerät fur Gegendruckzylinder von Druckmaschinen insbesondere von Flexo- druckmaschinen und Tiefdruckmaschinen, das mit einer An- und Abstellfunktion zum Gegendruckzylinder (6), mit einer rotierenden Bürste (13), mit Relnigungsflüssigkeitsauf- bringung (16) und einer Absaugeinrichtung (12) ausgestattet ist und wobei die Arbeits- breite des Reinigungsgerätes (7) der Länge des Gegendruckzylinders (6) entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigung während des Druckvorganges erfolgt und dass bei der Reinigung das Gehäuse (8, 17) des Reinigungsgerätes dicht an den Gegendruckzylinder (6) angestellt ist
  2. 2 Reinigungsgerät (7) nach Anbruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Rundungsgeometrie der Gehäuseöffnung gleich der Form der Mantelfläche des Gegendruckzylinders (6) ist
  3. 3 Reinigungsgerät (7)
    nach Anspruch 1-2 dadurch gekennzeichnet, dass an der Gehäuseöffnung Dichtelemente (10) angeordnet sind und diese gleichzeitig als Gleitauflage für das Reinigungsgerät (7) am Gegendruckzylinder (6) dienen <Desc/Clms Page number 5>
  4. 4 Reinigungsgerät (7) nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, dass die Burste (13) eine hohe Umdrehungszahl aufweist und dadurch selbstreinigend ist
  5. 5 Reinigungsgerät (7) nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit direkt auf den Gegendruckzylinder (6) mit hohem Druck aufgetragen wird und dadurch den Gegendruckzylinder (6) reinigt
  6. 6 Reinigungsgerät (7) nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugeinrichtung (12) mit flexiblen Kunststoffleisten (12) ausgestattet ist, die an der Mantelfläche des Gegendruckzylinders (6)
    anliegen und zusätzlich als Füssigkeits- abstreifer für den Gegendruckzylinder (6) dienen
  7. 7 Reinigungsgerät (7) nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Spritzschutzblech (21) im Inneren des Gehäuses (8, 17) befindet und zwischen Bürste (13) und Absaugeinrichtung (12) positioniert ist.
  8. 8 Reinigungsgerät (7) nach Anspruch 1-7 dadurch gekennzeichnet, dass sich entlang der Gehäuseöffnungskanten (8) Druckluftdichtleisten (9) befinden und diese gleichzeitig den Gegendruckzylinder (6) trocknen bevor dieser aus dem Gehäuse (8,17) austntt
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