AT407037B - Aufzugssystem - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Aufzugssystem für den Transport von Personen oder Gütern, mit wenigstens einem etwa vertikal verlaufenden Aufzugsschacht und wenigstens einem von diesem etwa vertikal verlaufenden Aufzugsschacht abzweigenden, etwa horizontal verlaufenden Aufzugsschacht, und mit wenigstens einer in diesen Aufzugsschächten bewegbar geführten Kabine, welche mindestens einen Antriebsmotor für ihre Bewegung in den Aufzugsschächten aufweist. 



   Übliche Aufzüge weisen lediglich einen vertikal verlaufenden Aufzugsschacht auf, in welchem eine einzige Kabine auf- und abfährt. Die Kapazität derartiger Aufzüge ist beschränkt. Ausserdem müssen in den einzelnen Stockwerken grösserer Gebäude vom Benutzer der Aufzüge grössere Wegstrecken zurückgelegt werden. 



   Für besondere Anwendungsgebiete sind ferner Aufzüge bekannt, bei welchen der Schacht nicht durchgängig vertikal angeordnet ist, sondern auch geneigte Abschnitte aufweist. Auch bei solchen Aufzugssystemen erfolgt lediglich eine lineare Bewegung einer einzigen Aufzugskabine. 



   Um die Kapazität zu vergrössern, sind bereits Aufzugssysteme bekannt (GB 1393 670 A), bei welchen zwei getrennte Führungsschienensysteme vorgesehen sind, die gesteuert wahlweise von mehreren Aufzugskabinen befahren werden können. Durch eine spezielle Konstruktion, die ein Ausschwenken der Aufzugskabinen erlaubt, wird ermöglicht, dass an einer in einem Stockwerk stillstehenden Aufzugskabine andere sich in vertikaler Richtung bewegende Aufzugskabinen vorbeifahren konnen. Ein derartiges Aufzugssystem ist in konstruktiver Hinsicht äusserst aufwendig und beseitigt die erwähnten Nachteile nur teilweise, da auch bei diesem Aufzugssystem eine Bewegung der Aufzugskabine in horizontaler Richtung nicht möglich ist. 



   Aus der EP 556 595 A1 ist ein Aufzugssystem bekannt geworden, bei welchem eine Aufzugskabine sowohl in vertikalen als auch in horizontalen Schächten verfahren werden kann. 



  Der Antrieb der Kabine erfolgt von einem unterhalb der Kabine angeordneten, batteriegespeisten Treibrollenantrieb und einem netzgespeisten Linearmotor. Ein solcher Antrieb weist nicht die erforderliche Sicherheit auf, sodass zusätzliche aufwendige Massnahmen erforderlich sind, um ein Abstürzen der Kabine zu verhindern. 



   Bei einem aus der EP 615 946 A1 bekanntgewordenen Aufzugssystem erfolgt der Antrieb der Aufzugskabine über eine an der Aufzugskabine gelagerte Kette, die in an der Schachtwand befestigte Führungsprofile eingreift. Damit die Aufzugskabine sowohl in einem vertikalen Schacht als auch in einem horizontalen Schacht bewegt werden kann, muss die Kette einen vertikalen und einen horizontalen Abschnitt aufweisen. Ferner muss das Führungsprofil an jenen Stellen, wo die horizontalen Schachte abzweigen, schwenkbar ausgebildet sein. Da bei einer Verschwenkung der kraftschlüssige Eingriff zwischen dem Führungsprofil und den Kettengliedern nicht mehr vorhanden ist, muss dafür Sorge getragen werden, dass die Kabine in ihrer Lage verbleibt. Hiefür sind Stützstempel vorgesehen, die einen zusätzlichen Konstruktionsaufwand verursachen und die zusätzlich gesteuert werden müssen. 



   Ein aus der DE 39 220 C bekanntgewordenes Aufzugssystem weist eine einzige Kabine auf, die in einem vertikal verlaufenden Schacht linear bewegbar ist. Die Bewegung der Aufzugskabine erfolgt über ein gezahntes Tellerrad, das in eine Schrägverzahnung an der Schachtwand eingreift. 



  Damit sich bei einem Drehen des Tellerrades die Kabine nicht mitdreht, muss diese in vertikaler Richtung geführt sein und ist über Gleitrollen am Tellerrad drehbar abgestützt. Mit einer solchen Konstruktion lässt sich weder die Kapazität des Aufzugssystems vergrössern noch ist eine Bewegung der Aufzugskabine in horizontaler Richtung möglich. 



   Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Aufzugssysteme zu vermeiden und ein Aufzugssystem zu schaffen, das in konstruktiver Hinsicht einfach aufgebaut ist und bei geringem Bauraum eine deutlich gesteigerte Kapazität und eine erhöhte Bequemlichkeit für den Benutzer aufweist. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass der Antriebsmotor mit mindestens einem Zahnrad in Antriebsverbindung steht, das in in den Schächten angeordnete, in Bewegungsrichtung der Kabine verlaufende Zahnstangen eingreift, und dass an jenen Stellen, wo ein etwa horizontal verlaufender Aufzugsschacht von einem etwa vertikal verlaufenden Aufzugsschacht abzweigt, eine von einer etwa horizontalen in eine etwa vertikale Stellung verschwenkbare Klappe vorgesehen ist.

   Auf diese Weise wird ein konstruktiv einfacher und betriebssicherer Antrieb der Kabine ermöglicht, wobei diese nicht nur in einem etwa vertikal verlaufenden Aufzugsschacht, sondern auch in einem etwa horizontal verlaufenden 

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 Aufzugsschacht bewegt werden kann. Dadurch ist es möglich, den Benutzer in grossen Gebäuden wesentlich näher an seinen Zielort zu bringen, da die Kabine nicht nur in das gewünschte Stockwerk auf- und abbewegt werden kann, sondern auch in horizontaler Richtung etwa einem 
Korridor entlang verfahren werden kann. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, dass beim erfindungsgemässen Aufzugssystem auf einfache Weise bei geringem Bauraum die Kapazität wesentlich gesteigert werden kann. 



   Es ist nämlich mit dem erfindungsgemässen System möglich, in einem einzelnen Schacht eine Vielzahl von Kabinen anzuordnen und weitgehend unabhängig voneinander zu betreiben. Eine entsprechende Logik des Steuerungsprogrammes vorausgesetzt, ist es dabei ohne weiteres auch möglich, dass etwa eine aufwärtsfahrende Kabine einer abwärtsfahrenden Kabine ausweicht, indem sie in einen horizontalen Schacht einfährt und sodann wieder in den vertikalen Schacht eintritt, um die Fahrt fortzusetzen. Eine wesentliche Steigerung der Kapazität und eine Vereinfachung des Betriebes ergibt sich jedoch dann, wenn zwei vertikale Schächte vorgesehen sind. In diesem Fall ist es vorteilhaft, wenn die Programmierung so erfolgt, dass ein Schacht für die Aufwärtsfahrt verwendet wird, während der andere Schacht für die Abwärtsfahrt verwendet wird.

   Auf diese Weise können viele Kabinen gleichzeitig betrieben werden, wie dies etwa beim Paternoster der Fall ist. 



  Unterschiedlich zum Paternoster ist jedoch die wesentlich höhere Betriebsgeschwindigkeit, die erhöhte Betriebssicherheit und die Steigerung der Leistungsfähigkeit dadurch, dass es nicht erforderlich ist, dass die Kabinen jeweils einen gesamten Umlauf vom untersten Punkt zum höchsten Punkt und wieder zurück durchführen müssen. Soferne eine Vielzahl von horizontalen Schächten vorhanden ist, können diese nicht nur zur Versorgung der entsprechenden Ausstiegsstellen verwendet werden, sondern auch als Abkürzung für die Umkehrung der Bewegungsrichtung der Kabinen bei der vertikalen Fahrt. 



   Vorzugsweise ist die Klappe hydraulisch betätigbar, sodass diese auf einfache Weise in die jeweils erforderliche Lage verschwenkt werden kann. 



   Besonders günstig ist es, wenn der Motor über Schleifkontakte an einer Stirnseite der Kabine mit Strom versorgt wird. Auch die Ansteuerung der Kabine kann über solche Schleifkontakte erfolgen. 



   Eine Erhöhung der Gestaltungsfreiheit bei der Planung des mit einem erfindungsgemässen Aufzugssystem auszustattenden Gebäudes ergibt sich dadurch, dass die Kabine an ihrer Vorderseite und an ihrer Rückseite jeweils eine Türe aufweist. 



   Eine sichere und in konstruktiver Hinsicht einfache Ausgestaltung des erfindungsgemässen Aufzugssystems wird dadurch erzielt, dass an der Kabine oben, unten und an den Seiten Zahnräder vorgesehen sind, die in die im etwa parallel verlaufenden Schacht und/oder in die im etwa horizontal verlaufenden Schacht angeordneten Zahnstangen eingreifen. 



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung des Antriebes wird es weiters möglich, die Aufzugsschächte zumindest teilweise gekrümmt auszubilden. 



   In der Folge wird die Erfindung anhand denen in den Figuren dargestellten Ausführungsbei-   spielen näher erläutert. Es zeigen : 1 schematisch eine Gesamtanordnung des erfindungsge-   mässen Aufzugsystems, die Fig. 2 schematisch einen Schnitt durch eine Aufzugskabine, die Fig. 3 schematisch eine seitliche Ansicht einer Aufzugskabine, die Fig. 4 schematisch eine Schalttafel eines erfindungsgemässen Aufzugsystems und die Fig. 5 eine weitere Ausführungsvariante der Erfindung. 



   Das Aufzugsystem von Fig. 1 besteht aus einem ersten vertikalen Schacht 1, einem zweiten vertikalen Schacht 2 und horizontalen Schächten 3,4 und 5. In der Fig. 1 ist nur ein Ausschnitt aus einem gesamten System dargestellt, das nach unten und nach oben hin weiter fortgesetzt ist. 



   Exemplarisch sind drei Aufzugskabinen 6,7, und 8 dargestellt. Die Kabine 6 ist an einer Übergangsstelle zwischen dem vertikalen Schacht 1 und dem horizontalen Schacht 3 ange- kommen. Die Klappe 9 unter der Kabine 6 ist in angehobenem Zustand, so dass sowohl eine Aufwärtsbewegung entsprechend dem Pfeil 10 als auch eine horizontale Bewegung in dem Schacht 3 entlang des Pfeils 11 möglich ist. Die Aufzugskabine 7 ist dargestellt, wie sie im vertikalen Schacht 1 leicht unterhalb der Einmündung des horizontalen Schachtes 4 angeordnet ist. Die Klappe 13 unter der Aufzugskabine 8 ist im horizontalen Schacht 4 am Übergang zum vertikalen Schacht 2 dargestellt, wobei die Klappe 13 in der horizontalen Stellung ist.

   Es ist offensichtlich, dass es ohne weiters möglich ist, auch in dem in der Fig. 1 dargestellten Abschnitt 

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 des Aufzugsystems weitere Kabinen zu betreiben. 



   In der Fig. 2 ist eine Kabine detaillierter dargestellt. Im oberen Bereich der Kabine ist ein Motor 14 angeordnet, der über Antriebswellen 15,16 Zahnräder 17,18 antreibt. Die Zahnräder 17,18 stehen mit Zahnstangen 19,20 in Eingriff, die an der Oberseite eines nicht näher dargestellten horizontalen Schachtes angeordnet sind. In gleicher Weise sind im unteren Bereich der Kabine Zahnräder 21,22 vorgesehen, die mit Zahnstangen 23,24 im unteren Abschnitt des horizontalen Schachtes in Eingriff stehen. Laufrollen 25,26 der Kabine rollen auf Führungsschienen 27,28 ab. 



  Schematisch ist eine Klappe 9 dargestellt, die von einer hydraulischen Betätigungseinrichtung 29 zwischen einer horizontalen und einer vertikalen Stellung hin und her geschwenkt werden kann. 



  Türen 30,31 sind auf beiden Seiten der Kabine vorgesehen und werden in der gleichen Art betrieben, wie dies bei herkömmlichen Aufzügen der Fall ist. Der Kabinenboden ist mit 32 angedeutet. 



   Die Fig. 3 zeigt schematisch eine Ausführungsvariante der Erfindung, wobei eine Kabine in einer seitlichen Ansicht dargestellt ist. Der Motor 14 steht mit einer Anzahl von Zahnrädern 33 im Eingriff, die jeweils auch untereinander zur gleichsinnigen Drehung verbunden sind. 



   Die Fig. 4 zeigt schematisch wie die Schalttafel eines erfindungsgemässen Aufzugsystems aussehen kann. Es sind dabei 5 Reihen von Betätigungsknöpfen 40 entsprechend fünf übereinanderliegenden Stockwerken vorgesehen. Die verschiedenen nebeneinanderliegenden Betätigungsknöpfe 40 repräsentieren verschiedene horizontal nebeneinanderliegende Einstiegs- und Ausstiegsstellen jeweils in einem Stockwerk. 



   Die Fig. 5 zeigt eine Ausführungsvariante, bei der zwei zylinderförmige Lifttürme 42,43 vorgesehen sind. Die Lifttürme 42,43 können auch in nebeneinanderliegenden Gebäuden angeordnet sein. In diesem Fall können Fahrgäste unproblematisch von einem Gebäude in ein anderes gelangen. Die horizontalen Schächte 41 sind daher gekrümmt ausgeführt. Verbin- dungsschächte 44,45 verbinden die Türme 42,43. Falls dies aus baulichen Gründen erforderlich ist, können die Verbindungsschächte 44,45 auch gegenüber einer horizontalen Ebene geneigt ausgeführt sein. 



   Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, eine erhebliche Kapazitätsausweitung von Auf- zugsystemen vorzunehmen und gleichzeitig den Komfort der Anwender zu erhöhen. Die Erfindung ist für Wohn- und Bürogebäude, aber auch für Einkaufszentren o. dgl. geeignet. Die Grösse oder architektonische Gestaltung stellt keine Begrenzung für die Anwendung der Erfindung dar. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Aufzugssystem für den Transport von Personen oder Gütern, mit wenigstens einem etwa vertikal verlaufenden Aufzugsschacht (1,2) und wenigstens einem von diesem etwa vertikal verlaufenden Aufzugsschacht (1,2) abzweigenden, etwa horizontal verlaufenden 
Aufzugsschacht (3, 4,5), und mit wenigstens einer in diesen Aufzugsschächten (1,2, 3,4, 
5) bewegbar geführten Kabine (6,7, 8), welche mindestens einen Antriebsmotor (14) für ihre Bewegung in den Aufzugsschächten (1,2, 3,4, 5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (14) mit mindestens einem Zahnrad (17, 18,21, 22,33) in 
Antriebsverbindung steht, das in in den Schächten (1,2, 3,4, 5) angeordnete, in 
Bewegungsrichtung der Kabine (6,7, 8) verlaufende Zahnstangen (19,20, 23,24) eingreift, und dass an jenen Stellen, wo ein etwa horizontal verlaufender Aufzugsschacht (3,4, 5)

   von einem etwa vertikal verlaufenden Aufzugsschacht (1,2) abzweigt, eine von einer etwa horizontalen in eine etwa vertikale Stellung verschwenkbare Klappe (9,12, 13) vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Aufzugssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (9,12, 13) hydraulisch betätigbar ist.
    3. Aufzugssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (14) über Schleifkontakte an einer Stirnseite der Kabine (6,7, 8), mit Strom versorgt wird.
    4. Aufzugssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabine (6,7, 8) an ihrer Vorderseite und an ihrer Rückseite jeweils eine Türe (30, 31) aufweist.
    5. Aufzugssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der <Desc/Clms Page number 4> Kabine (6,7, 8) oben, unten und an den Seiten Zahnräder (17, 18, 21, 22, 33) vorgesehen sind, die in die im etwa vertikal verlaufenden Schacht (1,2) und/oder in die im etwa horizontal verlaufenden Schacht (3,4, 5) angeordneten Zahnstangen (19,20, 23,24) eingreifen.
    6. Aufzugssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugsschächte (1,2, 3,4, 5) zumindest teilweise gekrümmt ausgebildet sind.
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