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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zubereitung von Speisen, wie z. B eine Grill- bzw Backeinrichtung, mit einer Einrichtung zur Erwärmung der Luft und gegebenenfalls einem Rost, wobei oberhalb der Einrichtung zur Erwarmung der Luft mehrere, vorzugsweise in einer Ebene angeordnete, voneinander beabstandete Ablaufrinnen für die Gargutsafte der Speisen vorgesehen sind
Ablaufrinne für Einrichtungen wie Griller und Backrohre o ä sind seit langem in Verwendung, um die von den Speisen herabtropfenden Gargutsäfte aufzufangen und abzuleiten, damit sie nicht auf die Erwärmungseinrichtung gelangen und dort verbrennen können,
da sonst die bei der Verbrennung sich ausbildenden Dämpfe das Gargut mit krebserregenden Substanzen kontaminieren würden
Die Ablaufrinne befinden sich dabei selbst unmittelbar oberhalb der Erwärmungseinrichtung und bedürfen daher einer zusätzlichen Kühlung, da die auf den Rinnen ablaufenden Gargutsäfte sonst überhitzt und verbrannt werden konnten und dadurch wiederum zur Entstehung von krebsfördemden Stoffmengen beitragen würden
Die meisten bekannten, diesem Zweck dienenden Kühlvorrichtungen sind sehr aufwendig gestaltet und erfordem eine Zwangsbewegung des Kühlmittels
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vomchtung der eingangs genannten Art anzugeben,
mit der auf technisch einfach Weise eine Überhitzung der auf die Ablaufrinne herabtropfenden Gargutsäfte vermeidbar Ist
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zwischen der Einrichtung zur Erwärmung der Luft und den Ablaufrinne jeweils zumindest eine Vorrichtung zur Umlenkung der von der Einrichtung zur Erwärmung in Richtung zu den Ablaufrinne aufsteigenden, erwärmten Luft angeordnet ist
Damit werden jene Anteile der aufsteigenden, erwärmten Luft, die sonst direkt in Warmekontakt mit den Ablaufrinne gelangen und diese erhitzen würden von den Ablaufnnnen weg und zwischen diesen hindurch geleitet.
Durch das Umlenken der Wärmeströmung kann auf eine direkte Kühlung der Ablaufrinne verzichtet werden oder zumindest treten auf den Ablaufrinne so geringe Übertemperaturen auf, dass diese mit einfachen Kühlmassnahmen herabgesetzt werden können Weiters kann durch die horizontale Anordnung der Umlenkungsvorrichtung bei geneigter Anordnung der Hohlprofile verhindert werden, dass die aufsteigende erwärmte Luft entlang der Hohlprofile nach oben geleitet wird und es somit an der höchstgelegenen Stelle der Hohlprofile zu einer viel stärkeren Erwärmung kommt als an den darunter gelegenen Stellen der geneigten Hohlprofile. Dadurch wird eine Vergleichmässigung des Temperaturverlaufes erzielt, sodass das zu garende Gut nicht unterschiedlich stark erwärmt wird.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Vorrichtung zur Umlenkung der erwarten Luft aus jeweils parallel zur Längsnchtung der Ablaufrinne unterhalb derselben verlaufenden Profilbleche gebildet ist
Die Profilbleche sind somit direkt zwischen der Erwärmungseinrichtung und den Ablaufrinne angeordnet und lenken die aufsteigende, warme Luft von der Unterseite der Ablaufrinne weg, sodass diese ihren Weg zum Gargut zwischen den voneinander beabstandeten Ablaufrinne nehmen kann.
Gemäss einem weiteren Ausrührungsbeispiel der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Profilbleche - im Querschnitt gesehen-in Form einer entlang ihrer Hauptachse geteilten Halbellipse ausgebildet sind, wobei der konkave Teil der Halbellipse jeweils den Ablaufrinne zugewandt ist
Das auf diese Weise stromlinienförmig gestaltete Profilblech ermoglicht eine sehr wirkungsvolle Umlenkung der von der Erwärmungseinrichtung aufsteigenden, erwärmten Luft
Um eine möglichst vollständige Umlenkung der aufsteigenden, erwärmten Luft zu erzielen, können die Profilbleche sich jeweils - im Querschnitt gesehen-zumindest über die gesamte Breite der Ablaufrinne erstrecken.
Wie bereits vorstehend angesprochen, ermöglicht es die Umlenkungsvorrichtung die aufsteigende erwärmte Luft zumindest teilweise von den Ablaufrinne femzuhalten und damit eine messbare Herabsetzung der Rinnentemperatur zu erreichen Um eine zusätzliche Kühlung zu erzielen, kann gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, dass an der Unterseite der Ablaufrinne jeweils von einem Kühlmittel, z. B. Luft oder Wasser, durchströmbare
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Hohlprofile ausgebildet sind Das durch die Hohlprofile leitbar Kühlmittel sichert die Einhaltung einer relativ niedrigen Ablaufrinnentemperatur auch bei lang andauerndem Betrieb der erfindungsgemässen Zubereitungsvorrichtung.
Besonders bevorzugt hat sich eine Ausbildung der Erfindung herausgestellt, bei der vorgesehen sein kann, dass die Hohlprofile jeweils aus einem Grundprofil bestehend aus-im Querschnitt gesehen-V-förmig angeordneten Bodenwänden und seitlich anschliessenden, vertikalen Wanden gebildet sind, und dass die einen V-förmigen Querschnitt aufweisenden Ablaufnnnen auf die vertikalen Wände des Grundprofils aufgesetzt sind.
Wenn die Hohlprofile gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung aus einem Wärmedämmmaterial gebildet sind, wird eine weitere Herabsetzung der auf der Ablaufrinne vorherrschenden Temperatur bewirkt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann das WarmedÅammmaterial aus einem Keramikfasermaterial gebildet sein, das eine besonders niedrige Wärmeleitfähigkeit aufweist.
Damit Teilchen von der rauhen bzw faserigen Oberfläche der Hohlprofile nicht in das Gargut gelangen, können die Hohlprofile vollständig ummantelt sein, wobei die Ummantelung vorzugsweise zumindest teilweise aus einem Metall bzw. einer Metalllegierung, Email, einem Glas oder einer Gasmischung, oder einem temperaturbeständigen Kunststoff, z. B. Teflon o. ä., gebildet ist
Zur Erzielung einer wirkungsvollen Kühlmittelbewegung konnen die Hohlprofile mit den aufgesetzten Ablaufrinne an einem stimseitigen Ende über einen Verbindungskanal mit einer Vorrichtung zur Ausbildung einer Kühlmittelströmung unter Ausnutzung einer in der Zubereitungsvorrichtung entstehenden Druckdifferenz, vorzugsweise eine Saugzugvorrichtung, in Verbindung stehen, und das gegenüberliegende andere stirnseitige Ende offen sein.
Durch die dabei verwendete Vorrichtung zur Ausbildung einer Kühlmittelströmung kann auf externe Energiequellen zur Kuhlmittelbewegung verzichtet werden
Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Erwärmungseinrichtung aus mehreren, vorzugsweise stabförmigen, Gasbrennem gebildet ist, deren Gas-Zuleitungen sich durch die zugeordneten Verbindungskanäle hindurcherstrecken, wobei in der Gas-Zuleitung innerhalb des Verbindungskanals eine die Saugzugvorrichtung ausbildende Luft-Ansaugöffnung vorgesehen ist
Das in die Erwärmungseinnchtung einströmende Gas saugt über die Luft-Ansaugöffnung der Gaszuleitung Luft an und erzeugt dabei eine Luftströmung, welche durch die Hohlprofile geleitet wird und dort eine Abkühlung derselben bewirkt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung können die Gasbrenner entlang ihrer Länge jeweils voneinander beabstandete Gas-Austrittsdüsen aufweisen, wodurch ein über die gesamte Länge der Gasbrenner sehr gleichmässiges Ausströmen des Gases sichergestellt ist
Eine besonders vorteilhafte Wärmeverteilung lässt sich mit den Gasbrennern dann erzielen, wenn die stabförmigen Gasbrenner sich gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung parallel zu den Hohlprofilen und Ablaufrinne erstrecken.
Eine weitere Variante der Erfindung kann darin bestehen, dass die Erwärmungseinrichtung aus einem Brennraum zur Befüllung mit Holzkohle und die Vorrichtung zur Ausbildung einer Kühlmittelstrómung durch eine Luftzuführungsöffnung in den Brennraum gebildet ist Die bei der Verbrennung der Holzkohle von aussen angesaugte Luft durchströmt dabei vorher die Hohlprofile und erreicht dabei eine messbare Herabsetzung der Gargutsafttemperatur.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels eingehend erläutert Es zeigt dabei
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung im Schrägriss ;
Fig. 2 einen Schnitt AA durch die Vorrichtung gemäss Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt BB durch die Vorrichtung gemäss Fig. 1.
In Fig. 1 sind Teile einer Vorrichtung zur Zubereitung von Speisen, wie z. B. eine Grill- bzw Backeinrichtung im Schrägriss gezeigt, die eine Einrichtung zur Erwärmung von Luft 5 umfasst, welche in diesem Ausführungsbeispiel aus mehreren stabförmigen, Gasbrennern 5 gebildet ist, von denen in Fig. 1 einer dargestellt ist.
Die Einrichtung zur Erwärmung der Luft kann auch zur Verbrennung von festen Brennstoffen geeignet sein. So kann ein Rost vorgesehen sein, auf dem Holzkohle verbrennbar ist. Oberhalb der
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Einrichtung zur Erwärmung der Luft 5 sind mehrere, vorzugsweise in einer Ebene angeordnete, voneinander beabstandete Ablaufnnnen 11 vorgesehen, die die vom Gargut herabtropfenden Gargutsäfte auffangen und ableiten und dabei verhindern, dass diese direkt auf die Brenner 5 gelangen und dort verbrennen
An den Längsseiten der Ablaufrinne 11 sind Abtropfkanten ausgebildet, die ein seitliches Herabrinnen auf die Lufterwärmungseinrichtung verhindern
Erfindungsgemäss ist zwischen der Einrichtung zur Erwärmung der Luft, welche in dem Ausführungsbeispiel nach Flg.
1 aus mehreren Brennem 5 besteht, und den Ablaufrinne 11 jeweils eine Vorrichtung 28 zur Umlenkung der von der Einrichtung 5 zur Erwärmung in Richtung zu den Ablaufrinne 11 aufsteigenden, erwärmten Luft angeordnet. Die Umlenkung der von den Brennern 5 aufsteigenden Luft kann auf mannigfache Art und mit den verschiedensten Mitteln geschehen, wie sie dem Fachmann auf dem Gebiet der Strömungstechnik geläufig sind Es muss dabei jedenfalls vermieden werden, dass die warme Luft mit den Ablaufrinne 11 in Kontakt tritt und diese auf eine Temperatur erhoht, welche ein Verbrennen bzw. Verschmoren der Gargutsäfte zur Folge haben könnte.
Die auf der erfindungsgemässen Vorrichtung zuzubereitenden Speisen rufen während ihrer Erwärmung Gargutsäfte hervor, die auf die Erwärmungseinrichtung tropfen würden und dort krebserregende Stoffe entstehen liessen Zu diesem Zweck sind auf den Hohlprofilen 12 die V-förmigen Ablaufrinne 11 ausgebildet, die die herabtropfenden Säfte auffangen und in Längsrichtung ableiten Damit die Hohlprofile selbst nicht auf eine die Gargutsäfte überhitzende Temperatur erwärmt werden, sind sie von einem Kühlmittel durchströmbar, das die Hohlprofiltemperatur soweit herabsetzt, dass die Gargutsäfte nicht verschmoren.
Zusätzlich zu der Umlenkung der erwärmten, aufsteigenden Luft sind an der Unterseite der Ablaufrinne 11 jeweils von einem Kühlmittel durchströmbare Hohlprofile 12 ausgebildet, die verhindern helfen, dass die Ablaufrinne bei längerer Betriebsdauer der erfindungsgemassen Vorrichtung eine zu hohe Temperatur annehmen können. Die stabförmigen Gasbrenner 5 weisen entlang ihrer Länge jeweils voneinander beabstandete Gas-Austrittsdüsen 3 auf und erstrecken sich parallel zu den Hohlprofilen 12
Die Herabsetzung der Temperatur soll soweit erfolgen, dass die auf die Ablaufrinne herabtropfenden Gargutsafte nicht verschmoren und dabei krebserregende Partikel entstehen, die das Gargut kontaminieren.
Bevorzugt ist dabei als Kühlmittel ein Gas, vorzugsweise Luft, verwendbar, es kann aber auch eine Flüssigkeit, wie z. B. Wasser, zur Kühlung der Hohlprofile eingesetzt werden.
Die Vorrichtung zur Umlenkung der erwärmten Luft ist gemäss Fig. 1 bis 3 aus jeweils parallel zur Längsrichtung der Ablaufrinne 11 unterhalb derselben verlaufenden Profilbleche 28 gebildet, die in bevorzugter Weise aus rostfreiem Stahl geformt sind Im Querschnitt gesehen sind die Profilbleche 28 in Form einer entlang ihrer Hauptachse geteilten Halbellipse ausgebildet, wobei der konkave Teil der Halbellipse jeweils den Ablaufrinne 11 zugewandt ist (Fig. 3).
Die Profilbleche 28 erstrecken sich jeweils - im Querschnitt gesehen-über die gesamte Breite der Ablaufrinne 11 und reichen sogar über diese hinaus, um die aufsteigende Luft wirkungsvoll von den Ablaufrinne 11 fernzuhalten.
Die in Fig. 1 bis 3 gezeigten Hohlprofile sind jeweils aus einem Grundprofil 12 bestehend ausim Querschnitt gesehen-V-förmig angeordneten Bodenwänden 24,25 und seitlich anschliessenden, vertikalen Wänden 22,23 gebildet, wobei die einen V-förmigen Querschnitt aufweisenden Ablaufrinne 11 auf die vertikalen Wände 22,23 des Grundprofils 12 aufgesetzt sind
Die Hohlprofile 12 sind vorzugsweise aus einem Wärmedämmmaterial gebildet, sodass eine Weiterleitung von der an die Hohlprofile abgegebenen Wärme an die Ablaufrinne 11 nur in sehr geringem Ausmass stattfindet.
Dadurch werden die an der Unterseite der Hohlprofile 12 herrschenden hohen Temperaturen im Bereich von 400 C bis 6500C von den Ablaufrinne 11 abgehalten, sodass die Gargutsäfte nur mehr mit unter 120"C heissen Flächen in Berührung kommen und ein Verbrennen derselben verhindert wird
Das Wärmedämmmaterial ist vorzugsweise aus einem Keramikfasermaterial gebildet, das z B. eine Warmeleitzahl im Bereich von 0, 08 W/mK bei 4000C bis 0, 23 W/mK bei IOOOOC aufweist Diese Werte werden von einem unter der Bezeichnung Form 612tu erhältlichen
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Keramikfasermaterial erfüllt, das hochtemperaturbeständige Glasfasem beinhaltet, die Zr02, CaO, MgO, Si02 und AI203 enthalten.
Es kann aber auch Jedes andere geeignete Warmedammmaterial zur Ausbildung der Hohlprofile verwendet werden.
Um die rauhe Oberfläche des Warmedämmmaterials zu verkleiden und damit die hygienischen Bedingungen zu verbessern, kann eine vollständige Ummanteiung der Hohlprofile vorgesehen werden, die je nach Anwendungsfall aus einem Metall bzw. einer Metallegierung, einer Emailschicht oder einer Glas- bzw Glasmischung gebildet ist. Eine weitere Moglichkeit, das Keramikfasermaterial zu ummanteln besteht in der Verwendung von temperaturstabilen Kunststoffen wie Teflon o. ä..
Die Ummantelung trägt zur Erhöhung der Wärmeleitfahigkeit bei und sollte daher möglichst dünn, z B. einige 100 um, gewählt werden
Wie insbesondere aus Fig 2 zu ersehen ist, dienen die Hohlprofile 12 der Hindurchleitung von Luft, um eine zusätzliche Kühlung der Ablaufrinne 11 zu ermöglichen
Zu diesem Zweck stehen die Hohlprofile 12 mit den aufgesetzten Ablaufrinne 11 an einem stirnseitigen Ende über je einen Verbindungskanal 6 mit einer Vorrichtung zur Ausbildung einer Kühlmittelströmung unter Ausnutzung einer in der Zubereitungsvorrichtung entstehenden Druckdifferenz, in diesem Ausführungsbeispiel mit einer Saugzugvorrichtung 19 in Verbindung, während das Jeweils gegenüberliegende andere stirnseitige Ende offen ist,
durch weiches Luft von der Umgebung über die Saugzugvorrichtung 19 angesaugt und durch das angeschlossene Hohlprofil 12 hindurchgeleitet werden kann.
Die Saugzugvorrichtung ist dabei durch eine Luftansaugoffnung 19 ausgebildet, die innerhalb des Verbindungskanals 6 in einer sich durch diesen hindurcherstreckenden Gas-Zuleitung 10 ausgenommen Ist, welche Gas-Zuleitung mit dem Brenner 5 verbunden ist.
Strömt nun das Gas über die Zuleitung 10 in den Brenner 5 zieht es über die Luftansaugöffnung 19 Luft mit und bewirkt dadurch eine Luftstromung durch das jeweilige Hohlprofil 12 Die von der Umgebung angesaugte Luft bewirkt dabei eine das Hohlprofil 12 kühlende Strömung, die in Fig. 2 durch Pfeile angedeutet ist.
Anstelle der Gasbrenner kann aber auch eine herkömmliche Holzkohlenverbrennung oder eine Åahnliche Verbrennung zur Erwärmung des Gargutes verwendet werden. Die Erwärmungseinrichtung kann dabei aus einem Brennraum zur Befüllung mit Holzkohle und die Vorrichtung zur Ausbildung einer Kühlmittelströmung durch eine Luftzuführungsöffnung in den Brennraum gebildet sein. Sobald der Verbrennungsvorgang beginnt, wird über die Luftzuführungsöffnung Luft angesaugt, die zuvor die Hohlprofile durchströmt und diese dabei abgekühlt.