AT405505B - Vorrichtung zum umsetzen von formlingen, beispielsweise ziegelformlingen - Google Patents

Vorrichtung zum umsetzen von formlingen, beispielsweise ziegelformlingen Download PDF

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AT405505B
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Manfred Donderer
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Lingl Anlagenbau
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/05Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles
    • B65G49/08Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles for ceramic mouldings
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Description

AT 405 505 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Umsetzen von Formlingen, beispielsweise Ziegelformlingen von einer ersten Lagereinrichtung, in der wenigstens zwei Formlingsreihen hintereinander in gleicher Höhe lagerbar sind, in eine zweite Lagereinrichtung, in der die wenigstens bei Formlingsreihen hintereinander vertikal zueinander versetzt lagerbar sind. Eine derartige Umsetzvorrichtung wird beispielsweise verwendet, um Ziegelformlinge von einem Lagergerüst, in dem zwei oder mehr Formlingsreihen hintereinander auf gleicher Höhe angeordnet sind, in einen Gerüstwagen zum nachfolgenden Trocknen der Formlinge umzuladen, bei dem, um eine gleichmäßigere Beaufschlagung von vorderer und hinterer Ziegelreihe mit Trockenluft zu gewährleisten, die Formlingsreihen vertikal zueinander versetzt angeordnet sind.
Nach dem der Anmelderin bekannten Stand der Technik ist es bekannt, zwei oder mehr sich in gleicher Höhe auf Formlingsträgern befindliche Formlingsreihen aus einem Sammelgerüst in einen Gerüstwagen zur Trocknung höhenversetzt zueinander umzusetzen, indem ein Rechen die wenigstens zwei auf gleicher Höhe befindlichen Formlingsreihen im Sammelgerüst entnimmt und zunächst auch auf gleicher Höhe im Gerüstwagen absetzt. Daraufhin wird der Rechen ein Stück zurückgefahren, die vordere Reihe erneut ergriffen aus dem Gerüstwagen herausgefahren, auf die gewünschte zweite Höhe angehoben oder abgesenkt, wiederum in den Gerüstwagen eingefahren und schließlich auf der zweiten Höhe abgesetzt. Diese Verfahrensweise erfordert ein mehrmaliges Herein- und Herausfahren des Rechens ist daher umständlich und zeitaufwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Umsetzen von Formlingen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, mit der das Umsetzen vereinfacht ist und daher zeitsparend erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß der Umsetzvorgang von der ersten Lagereinrichtung in die zweite Lagereinrichtung vereinfacht ist und damit ein schnelleres Umsetzen der Formlinge erreicht wird.
Die Vorrichtung kann zur Erhöhung der Kapazität auch so ausgebildet sein, daß mehrere Ziegelreihen übereinander gleichzeitig umsetzbar sind.
Bei der Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Anspruch 3 weist diese eine erste und zweite Auflage zum Aufgreifen wenigstens einer ersten bzw. wenigstens einer zweiten Formlingsreihe auf, von denen wenigstens eine unabhängig von der anderen vertikal verfahrbar ist. Zum Absetzen der Formlinge in der zweiten Transporteinrichtung muß daher die Umsetzvorrichtung nur einmal in den Gerüstwagen eingefahren werden. Diese Auflagen können vorzugsweise rechenförmig ausgebildet sein.
Um die vertikale Verschiebbarkeit zu erleichtern, weist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 5 die erste rechenförmige Auflage eine insgesamt geringere Breite als die zweite rechenförmige Auflage auf.
Gemäß der Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 6 ist wenigstens eine der beiden rechenförmigen Auflagen auch horizontal, beispielsweise um eine halbe Formlingsbreite versehiebbar, um so auch eine horizontale Versetzung der Formlingsreihen zu ermöglichen.
Vorzugsweise ist die Vorrichtung um bis zu 360*, insbesondere um 90* oder um 180* drehbar angeordnet. Dabei kann diese entweder, wie im Anspruch 8 beschrieben, an der Decke oder einer Fahrbrücke hängend angebracht oder, wie im Anspruch 9 beschrieben, auf dem Boden verfahrbar angeordnet sein.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung zusammen mit erster und zweiter Lagereinrichtung;
Fig. 2a) eine Seitenansicht,
Fig. 2b) eine Vorderansicht und
Fig. 2c) eine Aufsicht der Vorrichtung von Fig. 1 in der ersten Position;
Fig. 3a) eine Seitenansicht,
Fig. 3b) eine Vorderansicht und
Fig. 3c) eine Aufsicht der Vorrichtung von Fig. 1 in der zweiten Position; und
Fig. 4a) eine Vorderansicht,
Fig. 4b) eine Seitenansicht und
Fig. 4c) eine Aufsicht von Gerüstwagen mit sechs hintereinanderliegenden Reihen von Ziegelformlingen.
Bei dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden Ziegelformlinge 1 auf Formlingsträgem 2 zu einem Sammelgerüst 3, das als erste Lagereinrichtung dient (links im Bild) zugeführt und dort gelagert. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel enthält das Sammelgerüst 3 zwei hintereinander angeordnete Formlingsreihen, welche in gleicher Höhe angeordnet sind. Die um 180* 2

Claims (9)

  1. AT 405 505 B verdrehbare Vorrichtung 5 greift mit zwei Sätzen von rechenförmigen Auflagen 6, 6' in das Sammelgerüst ein und ergreift die beiden Formlingsreihen 4, 4'. Anschließend wird die gesamte Vorrichtung 5 verfahren und dabei gedreht, wobei in Figur 1 in der Bildmitte eine um 90 · verdrehte Position gezeigt ist. Figur 2 zeigt im Detail die Vorrichtung in ihrer ersten Position zum Eingriff in das Sammelgerüst. Dabei liegt die im Formlingsträger 2 gelagerte vordere Formlingsreihe 4' auf der ersten rechenförmigen Auflage 6' auf, während die hintere Formlingsreihe 4 auf der zweiten rechenförmigen Auflage 6 auf gleicher Höhe aufliegt. Vor dem Absetzen der Formlinge in den Gerüstwagen 7 (zweite Lagereinrichtung) wird die erste rechenförmige Auflage 6’ oder die zweite rechenförmige Auflage 6 gegenüber der jeweils anderen rechenförmigen Auflage vertikal verfahren, so daß die Umsetzvorrichtung 5 in ihrer in Figur 3 gezeigten zweiten Position entsprechend der zweiten Lagereinrichtung 7 ist. Wie insbesondere aus Figur 3a) ersichtlich ist, wird die vordere Formlingsreihe 4' von der rechenförmigen Auflage 6' in einer höheren Position gehalten als die hintere Formlingsreihe 4 von der zweiten rechenförmigen Auflage 6. In Figur 3b) ist weiterhin gut zu erkennen, daß die erste rechenförmige Auflage 6' eine insgesamt geringere Breite aufweist als die zweite rechenförmige Auflage 6, so daß beide leicht horizontal zueinander verfahrbar sind. In der zweiten Position wird die Vorrichtung gemäß dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel um weitere 90 * gedreht, so daß das Sammelgerüst 7 durch ein einziges Einfahren der Vorrichtung 5 beladen werden kann, da die beiden Formlingsreihen bereits vertikal zueinander verschoben sind. Figur 4 zeigt sechs voll eingerüstete Gerüstwagen mit jeweils sechs hintereinander angeordneten Formlingsreihen, die beispielsweise auf den Weitertransport zum nachfolgenden Trocknen warten. Aus der Beschreibung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieis wird ersichtlich, daß mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein wesentlich erleichtertes Umsetzen von Ziegelformlingen od.dgl. aus einer niveaugleichen ersten Lagereinrichtung in eine zweite Lagereinrichtung mit höhen versetzten Lagerreihen möglich ist. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Umsetzen von Formlingen, insbesondere Ziegelformlingen, von einer ersten Lagereinrichtung (3), in der wenigstens zwei Formlingsreihen (4, 4') hintereinander in gleicher Höhe lagerbar sind, in eine zweite Lagereinrichtung (7), in der die wenigstens zwei Formlingsreihen (4, 4') hintereinander vertikal zueinander versetzt lagerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (5) von einer ersten Position, in der die wenigstens zwei Formlingsreihen (4, 4’) höhengleich entsprechend der ersten Lagereinrichtung (3) angeordnet sind, in eine zweite Position verfahrbar ist, in der die wenigstens zwei Formingsreihen (4, 4') vertikal zueinander versetzt entsprechend der zweiten Lagereinrichtung (7) angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vorrichtung (5) mehrere Formlingsreihen (4, 4') übereinander gleichzeitig umsetzbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (5) eine in die erste und zweite Lagereinrichtung (3, 7) einschiebbare erste Auflage (6') zum Aufgreifen wenigstens einer ersten vorderen Formlingsreihe (4'), eine in die erste und zweite Lagereinrichtung (3, 7) einschiebbare zweite Auflage (6) zum Aufgreifen wenigstens einer der zweiten hinteren Formingsreihe (4) aufweist, wobei mindestens eine der ersten und zweiten Auflage (6, 6') unabhängig von der jeweils anderen Auflage (6', 6) vertikal verfahrbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Formlinge in der ersten und zweiten Lagereinrichtung (3, 7) auf sich in Richtung der Formlingsreihen erstreckenden Formlingsträgern (2) gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Auflage (6', 6) rechenförmig ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste rechenförmige Auflage (6') eine insgesamt geringere Breite als die zweite rechenförmige Auflage (6) aufweist. 3 AT 405 505 B
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der ersten und zweiten rechenförmigen Auflage (6', 6) in Richtung der Formlingsreihen horizontal verschiebbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (5) um bis zu 360 *, insbesondere um 180’ oder um 90 * drehbar angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (5) an einer Decke oder einer Fahrbrücke hängend angebracht ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (5) auf dem Boden stehend fahrbar angeordnet ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 4
AT90197A 1996-06-11 1997-05-27 Vorrichtung zum umsetzen von formlingen, beispielsweise ziegelformlingen AT405505B (de)

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