AT405307B - Wasserauslauf für eine sanitäre armatur - Google Patents

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    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/0404Constructional or functional features of the spout

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Description

AT 405 307 B
Die Erfindung betrifft einen Wasserauslauf für eine sanitäre Armatur mit einem Wasserauslauf, der mindestens zwei Langsabschnitte, einen armaturnahen und einen austrittsnahen Längsabschnitt aufweist, die beweglich miteinander verbunden sind.
Um weitere Beweglichkeit des Wasserauslasses zu erreichen, sind Küchenarmaturen mit ausziehbarer s Handbrause entwickelt worden. Damit können die Becken ausgespült werden oder größere Behälter gefüllt werden. Nachteilig bei diesen Küchenarmaturen ist die Notwendigkeit, die Handbrause zu entnehmen, bevor sie frei bewegt werden kann und die Notwendigkeit sie in ihre Halterung zurückzuführen.
Aus der DE-OS 41 11 222 und der DE-OS 41 24 764 sind Ausläufe mit zwei beweglich miteinander verbundenen Längsabschnitten gezeigt, wobei der eine Abschnitt gegenüber dem anderen Abschnitt um die io Langsachse im Verbindungsbereich schwenkbar ist. Teleskopausläufe sind aus der DE-OS 31 22 838 und dem DE-Gbm 90 00 557 bekannt. In der DE-OS 31 35 860 und der DE-OS 40 31 764 sind Brausearmaturen beschrieben, deren Auslauf aus einem starren Griff und einem flexiblen Schlauch besteht. Aus der DE-AS 1 650 500 ist eine Armatur bekannt, deren Auslauf aus drei Längsabschnitten besteht, die über zwei Walzengelenke miteinander verbunden sind, wobei eines der Walzengelenke gleichzeitig zur Durchflußreg u-75 lierung dient und das andere Walzengelenk eine Absperrung des Durchflusses vorsieht, wenn der Auslauf in eine bestimmte Position gegenüber dem mittleren Längsabschnitt gebracht wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Beweglichkeit des Wasserauslasses bzw. des Strahles bei einem Schwenkauslauf ohne ausziehbare Brause zu verbessern oder eines nichtschwenkbaren Auslaufes zu ermöglichen, ohne daß der Auslauf einer Halterung entnommen werden muß, respektive in eine solche 20 zurückgeführt werden muß und so gegebenenfalls mit einem starren Auslauf auszukommen bzw. die Beweglichkeit eines Schwenkauslaufes überflüssig zu machen.
Erfindungsgemäß wird dies bei der eingangs erwähnten Einrichtung dadurch erreicht, daß an zwei benachbarten Längsabschnitten die Enden eines Rückstellelementes, insbesondere einer Feder, angebracht sind. 25 Es ist günstig, wenn die (beiden) Längsabschnitte über (ein) Gelenk(e), insbesondere (ein) Kugel-, Kardan- oder Walzengelenk(e) verbunden sind. "Gelenk" und Rückstellfeder können auch baueinheitlich ausgebildet sein, z.B. in der Form einer biegsamen Schraubenfeder. Die Wasserzuführung wird in diesem Fall z.B. von einem biegsamen Schlauch im Inneren der Schraubenfeder übernommen. Es ist aber auch denkbar, daß die Schraubenfeder außen mit 30 einer elastischen Verkleidung versehen ist, die gegenüber den beiden Längsabschnitten abdichtet.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung einer vorgespannten Schraubenfeder, da sie eine Rückstellung in eine sehr genaue Position erlaubt und so ausgelegt werden kann, daß die Strahlkräfte des Wasserauslaufes nicht zu einer Auslenkung führen.
Es sind aber auch Kombinationen von Kugelgelenk und Rückstellfedern aller Art möglich. 35 Ferner sind Kombinationen von Kardangelenk mit Federn sowie Walzengelenk mit Feder oder jeweils ohne Federn möglich.
Die Gelenke, wie genannt, sind im allgemeinen nicht sehr ansehnlich und zudem verschmutzungsempfindlich. Vorteilhaft ist es deshalb, eine Verblendung mittels eines biegsamen Schlauches, insbesondere eines Balgens aus flexiblem Material bzw. in flexibler Ausgestaltung, anzuordnen. 40 Die Ausgestaltung des Balgens kann aber auch dahingehend sein, daß der Balgen hinreichende, federnde Rückstellkräfte erzeugt und somit auch die Gelenkfunktion und die Funktion der Rückstellfedern selber übernehmen kann. Hinsichtlich der Beweglichkeit ist ein Balgen drehsteif um seine lange Achse und biegsam um die beiden zur Längsachse normalen Achsen und entspricht somit einem kardangelenkigen Bauteil. 45 Bei Verwendung eines Balgens zur Verkleidung eines der vorgenannten Gelenke kann die Drehsteifigkeit des Balgens zur Rückstellung des Wasserauslasses bezüglich der langen Achse des Auslaufgelenkes bzw. zur Unterdrückung einer Beweglichkeit um diese Achse herangezogen werden. Gleichzeitig kann der Balgen zur Wasserführung dienen.
Insbesondere bei Verwendung von Kugelgelenken oder der vorteilhaften Ausführung mit vorgespannter so Schraubenfeder als Gelenk und Rückstellorgan ist dieser Nutzen des Balgens erwünscht, da ohne eine Vorrichtung zur Rückstellung oder Behinderung der Bewegung des Wasserauslaufs um die lange Achse des Gelenks der Wasserstrahl schief zur Armaturenhauptebene stehen bleiben würde und der Wasserstrahl beim nächsten Öffnen des Ventils eine unerwünschte und unerwartete Richtung hat.
Damit der Balgen diese Aufgabe erfüllen kann, ist seine drehfeste Verbindung mit dem armaturnahen 55 Längsabschnitt und dem austrittsnahen Längsabschnitt des Auslaufes notwendig.
Bei Anwendung von Rückstellfedern muß dafür Sorge getragen werden, daß beim Loslassen eines ausgelenkten Wasserauslasses keine unangenehmen Schwingungen auftreten. Bei Verwendung von Schraubenfedern als Gelenk und Rückstellfedern bietet es sich an, diese mit einem elastischen Schlauch zu 2

Claims (9)

  1. AT 405 307 B überziehen, der in Berührung mit der Schraubenfeder ist und bei Biegung der Feder an deren Windungen Reibung verursacht. Diese Funktion kann zumindest teilweise auch von einem Gummibalgen, der die Schraubenfeder umschließt, erreicht werden, wenn der Balgen in Reibkontakt mit den Schraubenfedern gebracht ist. Ist das besagte, erfindungsgemäße Gelenk allseitig auslenkbar, so kann auch eine Küchenarmatur gebaut werden, die keinen schwenkbaren Auslauf aufweist. Die Erfindung soll im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen nochmals erläutert werden. Dabei zeigt Fig. 1 die seitliche Draufsicht auf eine Ausführungsform der Erfindung. Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den armaturnahen Längsabschnitt und den beweglichen Bereich des Wasserauslasses mit einer Schraubenfeder. Die Fig. 3 zeigt den beweglichen Bereich eines Wasserauslasses gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel und die Fig. 4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3. In Fig. 1 ist ein Wasserauslauf für eine sanitäre Armatur mit einem armaturnahen Längsabschnitt 1 und einem austrittsnahen Längsabschnitt 2 gezeigt. Die beiden Längsabschnitte 1 und 2 sind über einen Balgen 8 verbunden. Im Bereich des Balgens 8 ist der Wasserauslauf beweglich. Dargestellt ist die Normalposition, in welcher der Wasserstrahl, der aus dem Austritt 3 abgegeben wird, vertikal nach unten gerichtet ist. Innerhalb des Balgens 8 kann z.B., wie in Hg. 2 gezeigt, eine Schraubenfeder 5 angeordnet sein, die gleichzeitig als gelenkige Verbindung wie auch als Rückstellelement dient. Der Balgen 8 dient einerseits als optische Verkleidung und verhindert andererseits die Verschmutzung der innenliegenden Elemente. Zusätzlich kann er, wenn er aus Gummi ist und an der Schraubenfeder 5 anliegt, durch Reibung verhindern, daß bei Rückkehr des austrittsnahen Längsabschnittes 2 in die Normalposition nach der Auslenkung dieser austrittsnahe Längsabschnitt 2 Schwingungen um diese Normalposition ausführt. Wie man in Fig. 2 sieht, wird das Wasser durch einen Druckschlauch 10 geführt, der die Längsabschnitte 1, 2 des Wasserauslaufes sowie den beweglichen Bereich innerhalb des Balgens 8 und der Schraubenfeder 5 durchsetzt. Die Schraubenfeder 5 kann in jeder Richtung quer zu ihrer Längsachse und damit quer zur Fließrichtung des Wassers verformt werden. Mit der Verformung der Schraubenfeder 5 kann der austrittsnahe Längsabschnitt 2 des Wasserauslaufes angehoben und seitlich verschwenkt werden, so daß jede beliebige Stelle in einem Waschbecken mit dem Wasserstrahl erreicht werden kann, oder z.B. ein Topf, dessen oberer Rand höher als der Austritt 3 des Wasserauslaufes liegt, gefüllt werden kann. Der austrittsnahe Längsabschnitt 2 kann dabei am Topfrand abgestützt werden, so daß ein Halten unter Umständen gar nicht erforderlich ist. Durch die Rückstellwirkung der Schraubenfeder 5 kehrt der austrittsnahe Längsabschnitt 2, wenn er nicht mehr von Hand oder durch den Topfrand gehalten wird, in die gezeigte Normalstellung zurück. Zusätzlich zur Schwingungsdämpfung durch das Reiben des Balgens 8 an der Schraubenfeder 5 kann die Schraubenfeder 5 vorgespannt sein. Dadurch ist zur Auslenkung der Feder 5 aus der Normalstellung eine größere Kraft erforderlich und der austrittsnahe Längsabschnitt 2 kann weder unabsichtlich durch leichte Berührung, noch durch den Druck des Wasserstrahles beim Öffnen des Ventils verschwenkt werden, und die Schwingungen bei Zurückkehren des austrittsnahen Längsabschnittes 2 in die Normalstellung sind gering. In der in Fig. 3 und 4 gezeigten Variante wird die Bewegung des austrittsnahen Längsabschnittes 2 gegenüber dem armaturnahen, nichtbeweglichen Längsabschnitt 1 durch ein Gelenk in der Art eines Scharniergelenkes 4 ermöglicht. Die Wasserführung erfolgt auch hier über einen Schlauch 10, der die beiden Längsabschnitte 1, 2 sowie das Gelenk 4 durchsetzt. Aus dekorativen Gründen und um die Verschmutzung des Gelenkes 4 zu vermeiden, befindet sich das Gelenk 4 wiederum in einem Balgen 8. Als Rückstellelement dienen in diesem Fall Blattfedern 7, deren eines Ende in einer Halterung am armaturnahen Längsabschnitt 1 und deren anderes Ende an einer Halterung am austrittsnahen Längsabschnitt 2 aufgenommen ist. Zusätzlich stützen sich die Blattfedern 7 an der Gelenksachse 11 ab und wirken somit schwingungsdämfend bei der Rückkehr des auslaufnahen Längsabschnittes in die Normalposition. Patentansprü che 1. Wasserauslauf für eine sanitäre Armatur mit einem Wasserauslauf, der mindestens zwei Längsabschnitte, einen armaturnahen und einen austrittsnahen Längsabschnitt aufweist, die beweglich miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei benachbarten Längsabschnitten (1, 2) die Enden eines Rückstellelementes, insbesondere einer Feder (7), angebracht sind.
  2. 2. Wasserauslauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die (beiden) Längsabschnitte (1, 2) über (ein) Gelenk(e) (4), insbesondere ein Kugel-, Kardan- oder Walzengeienk(e), miteinander verbunden sind. 3 AT 405 307 B
  3. 3. Wasserauslauf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die (beiden) Längsabschnitte (1, 2) über (eine) insbesondere vorgespannte Schraubenfeder(n) (5) miteinander verbunden sind und daß die Schraubenfeder (5) auch als Rückstellelement dient.
  4. 4. Wasserauslauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die (beiden) Längsabschnitte (1,2) über (einen) Balgen (8) miteinander verbunden sind.
  5. 5. Wasserauslauf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Balgen (8) (auch) als Rückstellelement dient. 10
  6. 6. Wasserauslauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Wasserauslauf ein Schwingungsdämpfer (8) vorgesehen ist.
  7. 7. Wasserauslauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein 75 Schlauch oder Balgen (8) aus elastischem Material als Schwingungsdämpfer dient, insbesondere indem er in Reibverbindung mit dem (der) von ihm umgebenen Gelenk (4) bzw. Schraubenfeder (5) steht.
  8. 8. Wasserauslauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das das Wasser zwischen zwei Längsabschnitten (1, 2) in einem Schlauch (10), oder in einem Balgen (8) 20 geführt wird.
  9. 9. 25 Wasserauslauf nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasser durch Bohrungen in den einzelnen Elementen des Gelenkes (4) geführt wird, welche Elemente, z.B. durch Dichtflächen, gegeneinander abgedichtet sind. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 30 35 40 45 50 4 55
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