AT404930B - Schienenfahrzeug für eine hängeförderanlage - Google Patents
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Description
AT 404 930 B
Die Erfindung betrifft ein Schienenfahrzeug für eine Hängeförderanlage, das auf nebeneinander angeordneten Schienen verfahrbar ist, wobei als Fahrwerke Räder und/oder Laufkatzen vorgesehen sind und jedes Rad in einem Führungsgehäuse gelagert ist und jedes Führungsgehäuse über einen senkrechten Zapfen in einem Längsträger drehbar gelagert ist.
Ein derartiges Schienenfahrzeug ist aus der DE 32 38 402 C2 bekannt. Dieses entsprechende Stützfahrwerk zum Verfahren einer Ausbauhilfe für den untertägigen Streckenvortrieb an einer Hängebahn ist auf zwei parallelen Schienensträngen über Laufkatzen verfahrbar. Zwei parallele Laufkatzen werden über einen Querträger verbunden, wobei die Laufkatzen über eine waagrechte Zapfenlagerung am Querträger befestigt sind, sodaß Höhenunterschiede der Laufebenen ausgeglichen werden können. Ferner ist eine Laufkatze über eine Kippwelle quer zur Laufrichtung verschieblich gelagert, wodurch auch Spurweitenänderungen ausgeglichen werden können.
Nachteilig bei diesem Fahrwerk ist, daß nur begrenzte Kurvenradien befahren werden können, und daß die Konstruktion sehr aufwendig gestaltet ist.
Ferner ist aus der DE 36 01 837 C2 ein Schienenfahrzeug bekannt, das einen Rahmen für um senkrechte Fahrwerksachsen schwenkbare Fahrwerke mit Räder aufweist, die auf nebeneinander angeordneten Schienen fahren. Die Räder dieses Schienenfahrzeuges sind mit dem Hubgerüst in vertikaler Ebene starr verbunden, sodaß beim Auftreten von Schwingungen des Transportgutes, dieses Moment von den Rädern auf den Schienen aufgenommen wird. Die Gefahr des Abhebens der Antriebsräder ist dadurch gegeben.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schienenfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, das einerseits die obigen Nachteile vermeidet und das anderseits neben einem ruhigen Kurvenlauf auch Pendelbewegungen des Transportgutes ausgleicht.
Das erfindungsgemäße Schienenfahrzeug für eine Hängeförderanlage ist dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Schiene zumindest je ein Längsträger angeordnet ist, welche mit einem darunter liegenden Gelenkviereck verbunden sind, wobei jeder Längsträger einen senkrecht nach unten gerichteten weiteren Zapfen aufweist, der in einer Dreh-Kipplagerung gelagert ist, wobei an zumindest einer Schienenseite die DrehKipplagerung von einem Ende einer Schwinge geiragen ist, deren anderes Ende eine senkrechte Bohrung aufweist, in der ein weiterer senkrechter Zapfen drehbar gelagert ist, welcher in einen Träger des Gelenkvierecks reicht, und wobei an der anderen Schienenseite die Dreh-Kipplagerung entweder direkt von einem Träger des Gelenkvierecks oder von einem Ende einer weiteren Schwinge getragen ist, in der ein weiteren senkrechten Zapfen drehbar gelagert ist, welcher in den Träger des Gelenkvierecks reicht.
Mit der Erfindung ist es erstmals möglich, eine Hängeförderanlage herzustellen, deren Schienenfahrzeuge einen ruhigen Lauf auch in Kurven aufweisen, wobei die Kurvenradien relativ klein ausgelegt werden können, und bei der auch Montagearbeiten am Transportgut während des Verfahrens durchgeführt werden können, da ein Schwingen des Transportgutes beispielsweise beim Ein- und Aussteigen von Personen, nicht auf die Laufkatzen übertragen wird. Derartige Pendelbewegungen werden durch die DrehKipplagerung im Zusammenwirken mit dem Gelenkviereck ausgeglichen. Durch die Anordnung der Schwinge können auch die unterschiedlichen Schienenabstände im Kurvenbereich kompensiert werden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht das Dreh-Kipplager aus einer eine mittige Bohrung aufweisenden Kugelkalotte, wobei der Zapfen in der Bohrung drehbar befestigt ist und auf der Oberfläche der Kugelkalotte ein korrespondierendes Gegenlager vorgesehen ist, das entweder vorzugsweise am Ende der Schwinge oder am Träger des Gelenkvierecks angeordnet ist. Diese einfache Ausführungsart eines Dreh-Kipplagers ist äußerst robust und für den Montagebetrieb bestens geeignet. Auch die Fertigung eines derartigen Dreh-Kipplagers unterliegt keinen außergewöhnlichen Arbeitsgängen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung besteht das Gelenkviereck aus zwei in Längsrichtung angeordneten Trägern, die über Querträger verbunden sind, wobei jeder Querträger über mindestens eine Zapfenlagerung am Träger befestigt ist. Durch die Flexibilität des Gelenkvierecks können alle auftretenden Kräfte und Momente optimal aufgenommen und ausgeglichen werden.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist mindestens ein Rad des Schienenfahrzeuges über einen Motor antreibbar. Im Hinblick auf die verfügbaren Antriebsleistungen genügt oft schon ein Antriebsmotor um das Schienenfahrzeug zu verfahren. Um beispielsweise ein symmetrisches Antriebsmoment zu erreichen, können auch auf jeder Schiene ein Rad bzw. eine Laufkatze einen Antriebsmotor aufweisen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind bei der Laufkatze zwei hintereinander angeordnete Räder vorgesehen, deren Führungsgehäuse auf dem Längsträger drehbar befestigt sind und der nach unten gerichtete Zapfen ist mittig am Längsträger angeordnet. Mit dieser Konstruktion der Räder für eine Laufkatze kann auch ein kleiner Kurvenradius durchfahren werden, da die Räder, jedes für sich, individuell 2
AT 404 930 B verdreht werden können.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist am Gelenksviereck eine Hubeinrichtung od. dgl. angeordnet. Mit einer derartigen Hubeinrichtung kann einfach das Transportgut aufgenommen und bewegt werden. Darüber hinaus ist durch die Anordnung der Hubeinrichtung am Gelenksviereck die normalerweise gegebene Steifigkeit vermieden. Eine bessere Anpassung an die Gegebenheiten einer Montagestraße ist die Folge. Statt der Hubeinrichtung könnte auch eine Seilwinde, ein Kettenzug, ein Scheren-Hubgerüst, ein Hubzylinder od. dgl. angeordet sein.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläu-tertFig. 1, 2 und 3 zeigt in einer Zusammenstellungszeichnung ein Schienenfahrzeug einer Hängeförderanlage. Fig. 4 im Detail die Dreh-Kipplagerung mit einer Laufkatze, Fig. 5 die Dreh-Kipplagerung mit einem Längsträger des Gelenksvierecks und Fig. 6 eine schematische Darstellung des Schienenfahrzeuges in einem Kurvenbereich.
Gemäß der Fig. 1, 2 und 3 ist das Schienenfahrzeug für eine Hängeförderanlage auf nebeneinander angeordneten Schienen 1 verfahrbar, wobei vier Laufkatzen 2 mit je zwei hintereinander angeordneten Rädern 3 vorgesehen sind. Die Räder 3 einer Laufkatze 2 sind in einem Führungsgehäuse 4 gelagert, wobei die Führungsgehäuse 4 einer Laufkatre 2 in einem Längsträger 5 drehbar befestigt sind. Mindestens ein Rad 3 einer Laufkatze 2 eines Schienenfahrzeuges ist über einen Motor 6 angetrieben.
Die Schienen 1 (Fig. 2) sind über Halterungen 7 beispielsweise an der Decke einer Montagehalle befestigt.
Die Längsträger 5 einer Laufkatze 2 weisen mittig einen senkrecht nach unten gerichteten Zapfen 16 auf, der in einer Dreh-Kipplagerung 8 gelagert ist.
Die Dreh-Kipplagerung 8 ist gemäß Fig. 1 entweder in einem Träger 9 des Gelenkvierecks 9, 10, 12 oder gemäß Fig. 3 am Ende einer Schwinge 11 angeordnet. Die Schwinge 11 ist dann ihrerseits mit einem Träger 12 des Gelenksvierecks 9,10, 12 über eine Zapfenlagerung verbunden. Am Gelenksviereck 9, 10, 12 ist das Scheren-Hubgerüst 13 mit den Greifern 14 für das Transportgut angeordnet. Das Scheren-Hubgerüst wird über die Motoren 15 (Fig. 2) betätigt.
Gemäß der Fig. 4 ist auf der Schiene 1 die Laufkatze 2 über ihre Räder 3 verfahrbar. Die Räder 3 sind im Führungsgehäuse 4 gelagert. In den Führungsgehäusen 4 sind Führungsrollen 17 vorgesehen, um die Laufkatzen 2 zu führen. Diese Führungsrollen 17 sind über senkrechte Achsen gelagert und rollen sich an den Schienenflanken ab. Pro Rad 3 können bis zu acht Führungsrollen 17 vorgesehen sein.
Die beiden Führungsgehäuse 4 einer Laufkatze 2 sind in einem Längsträger 5 drehbar gelagert, wobei zur Lagerung die Führungsgehäuse 4 einen senkrecht nach unten gerichteten Zapfen 18 aufweisen, der in einer Bohrung des Längsträgers 5 eingreift. Natürlich könnte auch der Zapfen 18 am Längsträger 5 befestigt sein und in eine Bohrung des Führungsgehäuses 4 eingreifen. Mittig ist am Längsträger 5 ein weiterer Zapfen 16 vorgesehen, der senkrecht nach unten gerichtet ist. Der Zapfen 16 greift in die Dreh-Kipplagerung 8 ein. Die Dreh-Kipplagerung 8 besteht aus einer Kugelkalotte 19, die mittig eine Bohrung 20 aufweist, in der der Zapfen 16 gelagert ist. Für die Drehbewegung ist ein Kugellager 21 vorgesehen. Für die Kippbewegung ist ein Gegenlager 22 korrespondierend zur Oberfläche der Kugelkalotte 19 vorgesehen, wobei das Gegenlager 22 am Ende der Schwinge 11 angeordnet ist. Die Kugelkalotte 19 ist über eine Scheibe und Mutter 23 am Ende des Zapfens 16 gesichert.
Die Schwinge 11 weist an ihrem anderen Ende eine Bohrung 24 auf, in die ein Zapfen 25 der am Träger 12 des Gelenksvierecks 9, 10, 12 befestigt ist, eingreift. In der Bohrung 24 ist beispielsweise ein Rollenlager 26 vorgesehen.
Die Pfeile deuten die Dreh- bzw. Kippmöglichkeiten des Systems an.
Gemäß der Fig. 5 ist ein Rad 3 der Laufkatze 2, über einen Motor 6 angetrieben. Natürlich sind auch hier Führungsrollen 17 vorgesehen. Die Führungsgehäuse 4 für die Räder 3 sind am Längsträger 5 drehbar über eine Lagerung mittels Zapfen 18 gelagert. Der mittig senkrecht nach unten gerichtete Zapfen 16 greift in eine DrehKipplagerung 8 ein, wobei die Dreh-Kipplagerung 8 im Träger des Gelenksvierecks 9, 10, 12 angeordnet ist.
Gemäß der Fig. 6 ist schematisch die Hängeförderanlage mit ihren Schienen 1 angedeutet. Im geraden Streckenabschnitt decken sich in der Draufsicht die Laufkatzen 2 mit den Schwingen 11 und den Trägern 9, 12 in Längsrichtung. Die Querträger 10 sind über eine Zapfenlagerung 27 an den Träger 9, 12 in Längsrichtung befestigt.
Es wäre aber auch denkbar, daß im geraden Streckenabschnitt die Schwingen 11 bereits nach außen gerichtet sind. Dieser Fall könnte eintreten, wenn Platzmangel gegeben ist.
Im Kurvenabschnitt gleichen die Schwingen 11 die unterschiedlichen Schienenabstände aus, wobei die Radien einer Schiene 1 durch die drehbaren Führungsgehäuse 4 einer Laufkatze 2 ruhig durchfahren werden. 3
Claims (6)
- ΑΤ 404 930 Β Patentansprüche 1. Schienenfahrzeug für eine Hängeförderanlage, das auf nebeneinander angeordneten Schienen verfahrbar ist, wobei als Fahrwerke Räder und/oder Laufkatzen vorgesehen sind und jedes Rad in einem Führungsgehäuse gelagert ist und jedes Führungsgehäuse über einen senkrechten Zapfen in einem Längsträger drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Schiene zumindest je ein Längsträger (5) angeordnet ist, welche mit einem darunter liegenden Gelenkviereck (9, 10, 12) verbunden sind, wobei jeder Längsträger (5) einen senkrecht nach unten gerichteten weiteren Zapfen (16) aufweist, der in einer Dreh-Kipplagerung (8) gelagert ist, wobei an zumindest einer Schienenseite die Dreh-Kipplagerung (8) von einem Ende einer Schwinge (11) getragen ist, deren anderes Ende eine senkrechte Bohrung (24) aufweist, in der ein weiterer senkrechter Zapfen (25) drehbar gelagert ist, welcher in einen Träger (12) des Gelenkvierecks (9, 10, 12) reicht, und wobei an der anderen Schienenseite die Dreh-Kipplagerung (8) entweder direkt von einem Träger (9) des Gelenkvierecks (9, 10, 12) oder von einem Ende einer weiteren Schwinge getragen ist, in der ein weiteren senkrechten Zapfen drehbar gelagert ist, welcher in den Träger (9) des Gelenkvierecks (9, 10, 12) reicht.
- 2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das DrehKipplager (8) aus einer eine mittige Bohrung (20) aufweisenden Kugelkaiotte (19) besteht, wobei der Zapfen (16) in der Bohrung (20) drehbar befestigt ist, und daß auf der Oberfläche der Kugelkalotte (19) ein korrespondierendes Gegenlager (22) vorgesehen ist.
- 3. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkviereck (9, 10, 12) aus zwei in Längsrichtung angeordneten Trägern (9, 12) besteht, die über Querträger (10) verbunden sind, wobei jeder Querträger (10) über mindestens eine Zapfenlagerung (27) am Träger (9 bzw. 12) befestigt ist.
- 4. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Rad (3) des Schienenfahrzeuges über einen Motor (6) antreibbar ist.
- 5. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Laufkatze (2) zwei hintereinander angeordnete Räder (3) vorgesehen sind, deren Führungsgehäuse (4) auf dem Längsträger (5) drehbar befestigt sind und der nach unten gerichtete Zapfen (16) mittig am Längsträger (5) angeordnet ist.
- 6. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Gelenkviereck (9 10,12) eine Hubeinrichtung (13) od. dgl. angeordnet ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 4
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