AT403936B - Wandelement - Google Patents
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Description
AT 403 936 B
Die Erfindung betrifft ein Wandelement zur Errichtung von Gebäuden, wie Fertighäusern u. dgl., mit einem Tragrahmen, der beidseitig mit Platten verkleidet ist, wobei im Raum zwischen den Platten eine Isolierstofflage, beispielsweise auf Basis von Mineralwolle, vorgesehen ist und wobei an einer Seite des Wandelementes eine Innenverkleidung, insbesondere eine Gipskartonplatte oder eine Sichtschalung, und an der anderen Seite des Wandelementes ein Verput2 vorgesehen ist.
Es ist ein Wandelement zur Errichtung von Gebäuden, wie Fertighäusern u. dgl., bekannt. Das bekannte Wandelement besitzt einen Tragrahmen, der beidseitig mit Platten verkleidet ist, wobei im Raum zwischen den Platten eine Isolierstofflage, beispielsweise auf Basis von Mineralwolle, vorgesehen ist und wobei an einer Seite des Wandelementes eine Innenverkleidung, insbesondere eine Gipskartonplatte oder eine Sichtschalung, und an der anderen Seite des Wandelementes ein Verputz vorgesehen ist.
Bekannte Wandelemente weisen einen aus Balken zusammengesetzten Tragrahmen auf, der an der Außen- und Innenseite mit Flachpreßspanplatten verkleidet ist, wobei zwischen dem Rahmen und der an der in der Gebrauchslage des Wandelementes innen liegenden Seite eine Kunststoffolie als Dampfsperre aufgelegt ist. Der Zwischenraum zwischen den Flachpreßspanplatten, die am Tragri emen befestigt sind, ist bei den bekannten Wandelementen zur Gänze mit einem Isolierstoff (meist Mineralwolle) ausgefüllt. Die Flachpreßspanplatten werden an der in der Gebrauchslage innen Hegenden Fläche (also raumseitig) mit Gipskartonplatten oder mit einer Sichtschalung verkleidet. Auf der Außenfläche der in der Gebrauchslage außen liegenden Flachpreßspanplatte wird in der Regel ein kunststoffgebundener Verputz aufgetragen.
Der Aufbau der bekannten Wandelemente weist einige Nachteile auf. Einmal sind die damit umschlossenen Räume hellhörig, da die bekannten Wandelemente eine nur schlechte Schalldämmung haben. Weiters besitzen die Wände ein nur geringes Wärmespeichervermögen. Der Einbau von Rolladen an den Fenstern ist schwierig, da die Wandstärke der bekannten Wandelemente für Rolladenkästen zu gering ist. Weiters schwächt das Verlegen von Elektro- und Sanitärinstallationen die Tragkonstruktion. Schließlich wird das Befinden der Bewohner von aus den bekannten Wandelementen gefertigten Gebäuden, insbesondere wenn es sich um Wohngebäude handelt, durch den optischen Eindruck der dünnen Wände und den Umstand, daß der Raum mit Kunststoffolie verschlossen ist, beeinträchtigt.
Aus der AT-216 722 B ist eine Wandkonstruktion bekannt, die aus einem durch geschlossene Rahmen gebildeten Traggerippe und an diesem angebrachten, aus zwei Plattenlagen zusammengesetzten Tafeln besteht, von denen die außenliegenden Platten aus Asbestzement bestehen. Dabei sind die Asbestzementplatten mit Holzwollbauplatten verleimt und die Tafeln mit dem Traggerippe durch Leimung verbunden, wobei gegebenenfalls die Holzwollbauplatte in einen Falz des Traggerippes eingreift. Dabei sind die beiden an den Asbestzementplatten befestigten Platten Holzwollbauplatten, zwischen welchen ein Freiraum vorliegt.
Die AT-316 076 B zeigt eine zweischalige Trennwand aus parallel zueinander angeordnetn Spanplatten und einer isolierenden Zwischenschicht, wobei der Abstand der Platten durch verleimte, in Abständen voneinander lotrecht verlaufende Leisten aus Spanplattenstreifen bestimmt ist.
Die AT-316 076 B zeigt, daß eine Isolierlage im Abstand von einer Deckplatte angeordnet sein kann. Die Deckplatte wird jedoch erst später auf der Trennwand gemäß der AT-PS 316 076 montiert. Es handelt sich daher bei der AT-PS 316 076 nicht um ein fertiges Wandelement. Im übrigen ist bei der AT-PS 316 076 nicht vorgesehen, daß auf der Deckplatte eine weitere Lage angebracht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wandelement der oben beschriebenen Gattung, insbesondere hinsichtlich seines Wärmespeichervermögens und seiner Schalldämmung, zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Raum zwischen den Platten nur zum Teil mit Isolierstoff ausgefüllt ist, derart, daß zwischen der einen Platte des Wandelementes und der Isolierstofflage wie an sich bekannt ein Luftraum verbleibt, und daß an der Innenseite der dem Luftraum gegenüberliegenden Platte eine Lage aus wärmespeicherndem, porösem Werkstoff vorgesehen ist, auf der die Innenverkleidung angebracht ist.
Das erfindungsgemaße Wandelement vermeidet die beschriebenen Nachteile der bekannten Wandelemente und verbessert insbesondere das Wärmespeichervermögen und die Schalldämmung. Weiters vermittelt das erfindungsgemäße Wandelement wegen seiner größeren Stärke ein deutlich verbessertes Wohngefühl. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Wandelementes liegt darin, daß die verschiedenen Installationen in einer dicken, leicht zu bearbeitenden Wandschicht, nämlich der Lage aus wärmespeicherndem Werkstoff, verlegt werden können, was zusätzlich den Vorteil bietet, daß die Konstruktion des Tragrahmens des erfindungsgemäßen Wandelementes beim Verlegen der Installationen nicht stört und auch nicht beschädigt werden muß, so daß die Festigkeit des Wandelementes auch nach dem Verlegen von Installationen nicht beeinträchtigt ist.
Ein Unterschied des erfindungsgemäßen Wandelementes gegenüber den bekannten Ausführungsformen von Wandelementen besteht auch darin, daß auf der in der Gebrauchslage außenseitig angeordneten Seite der Platten eine Beschichtung mit Hartschaumplatten und auf der in der Gebrauchslage innen 2
AT 403 936 B liegenden Platte eine Lage aus wärmespeicherndem Werkstoff, beispielsweise dort befestigte Wärmespeicherplatten, vorgesehen sind. Vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Wandelementes sind Gegenstand der Unteransprüche.
Nachstehend wird mit Bezug auf die angeschlossene Zeichnung eine bevorzugte Ausführungsform des Wandelementes gemäß der Erfindung erläutert. Es zeigt: Fig. 1 ein Wandelement mit einer Fensteraussparung, Fig. 2 ein volles Wandelement und Fig. 3 im Schnitt den Aufbau eines Wandelementes.
Ein in Fig. 1 gezeigtes Wandelement 1 hat eine im wesentlichen rechteckförmige Umrißform und es ist in ihm eine Fensteröffnung ausgespart.
Auch das in Fig. 2 gezeigte Wandelement 3 ist rechteckförmig und hat die gleichen Außenabmessungen wie das Wandelement 1 von Fig. 1.
Die in Gebrauchslage vertikal angeordneten Ränder 4, 5 der Wandelemente 1, 3 können gegengleich profiliert sein. Beispielsweise ist an einem vertikalen Rand 4 eine vorspringende Rippe und am anderen Rand 5 eine entsprechend gegengleich geformte Nut vorgesehen. Ähnliche Rippen und Nuten können auch an den horizontalen Rändern der Wandelemente 1, 3 vorgesehen sein.
Wie in Fig. 3 gezeigt, sind die Wandelemente 1, 3 wie folgt aufgebaut, wobei die Beschreibung der Elemente des Wandelementes 1, 3 von der in der Gebrauchslage außen liegenden Seite zu der in der Gebrauchslage innen liegenden Seite des Wandelementes 1, 3 fortschreitet:
An der Außenseite ist ein Außenputz 10, z.B. ein Silikatputz, vorgesehen. Dieser Außenputz 10 ist auf einem Unterputz 11 angebracht, unter dem eine Gewebeauflage 12 angeordnet ist. Die Gewebeauflage 12 liegt auf der Außenseite einer Isolierplatte 13, z.B. einer Platte aus Hartschaumstoff 13, auf. Die Isolierplatte 13 ist über eine Schicht aus Klebstoff 14, z.B. aus Elastikkleber und einen Dispersionsanstrich 15 auf der außenseitig angeordneten Flachpreßspanplatte 16 angeordnet. Die Flachpreßspanplatte 16 ist ebenso wie die rauminnenseitig angeordnete Flachpreßspanplatte 20 an einem Tragwerk 17, das beispielsweise ein Holzriegelfachwerk ist, befestigt.
Zwischen den beiden Flachpreßspanplatten 16 und 20 ist eine Isolierstofflage 19, z.B. aus Mineralwolle, vorgesehen. Die Isolierstofflage 19 nimmt nicht den gesamten Raum zwischen den Innenflächen der Flachpreßspanplatten 16 und 20 ein, sondern ist, wie in Fig. 3 gezeigt, etwas dünner als der erwähnte Zwischenraum, so daß im Bereich der in der Gebrauchslage außen liegenden Flachpreßspanplatte 16 ein Luftraum 18 verbleibt. In der Regel wird man die Isolierstofflage 19 so anordnen, daß sie auf der der Innenseite des Holzriegelfachwerks 17 zugekehrten Fläche der Flachpreßspanplatte 20 aufliegt und gegebenenfalls an dieser befestigt ist.
An der Innenfläche der Flachpreßspanplatte 20, d.i. die Fläche dieser Platte 20, die in Gebrauchslage des erfindungsgemäßen Wandelementes 1, 3 der Rauminnenseite zugekehrt ist, ist ein Platte aus wärmespeicherndem Werkstoff 21 vorgesehen. Diese Platte aus wärmespeicherndem Werkstoff kann z.B. eine Platte aus zementgebundener Holzwolle o.ä. sein, wobei es von Vorteil ist, wenn die Wärmespeicherplatte 21 porös, also luftdurchlässig ist.
An der Wärmespeicherplatte 21 ist eine in der Gebrauchslage rauminnenseitig angeordnete Verkleidung 22, z.B. eine Gipskartonplatte, die auch feuerfest sein kann, oder eine Sichtschalung, vorgesehen.
Die Wärmespeicherplatte 21 kann auch aus Schaumbeton u. dgl. bestehen. Wesentlich für die Wärmespeicherplatte 21 ist es, daß sie aus porösem Werkstoff besteht, damit ein ausreichender Feuchtigkeitsaustausch gewährleistet ist. Dies ergibt den Vorteil, daß eine Dampfsperre wie bei den bekannten Wandelementen (Kunststoffolie) entbehrlich ist.
Das erfindungsgemäß ausgestaltete Wandelement kann einen oder mehreren der nachstehend genannten Vorteile aufweisen:
Besseres Wärmespeichervermögen als bekannte Wandelemente, verbesserte Schalldämmung als bekannte Wandelemente gegenüber bekannten Wandelementen eine größere Wandstärke, so daß der Einbau von Rolläden, Installationen u. dgl. problemlos möglich ist und das Wohngefühl verbessert wird, verbesserter Brandschutz im Vergleich zu bekannten Wandelementen,
Risse in den Wandelementen werden im Wohnbereich vermieden, das Raumklima in den Räumen, die mit erfindungsgemäßen Wandelementen umschlossen sind, ist verbessert.
Zusammenfassend kann die Erfindung beispielsweise wie folgt dargestellt werden: Ein zur Errichtung von Gebäuden bestimmtes Wandelement besitzt einen Tragrahmen 17, der beidseitig mit Flachpreßspanplatten 16, 20 verkleidet ist. In dem Raum zwischen den Flachpreßspanplatten 16, 20 ist auf der einen Flachpreßspanpiatte 20 aufliegend eine Lage 19 aus Mineralwolle vorgesehen, die dünner ist als der Abstand zwischen den Flachpreßspanplatten 16, 20, so daß sich ein Luftraum 18 bildet. An der in der Gebrauchslage des Wandelementes rauminnenseitig angeordneten Flachpreßspanpiatte 20 ist eine Platte 3
Claims (11)
- ΑΤ 403 936 Β 21 aus porösem Wärmespeichermaterial und auf dieser eine Gipskartonplatte 22 angebracht. An der in der Gebrauchslage außenseitig liegenden Flachpreßspanplatte 16 ist als Wärmeisolierung eine Hartschaumstoffplatte 13 über einen Elastikkleber 14 aufgeklebt, die außenseitig einen Putz 10, 11, 12 trägt. Patentansprüche 1. Wandelement (1, 3) zur Errichtung von Gebäuden, wie Fertighäusern u. dgl., mit einem Tragrahmen (17), der beidseitig mit Platten (16, 20) verkleidet ist, wobei im Raum zwischen den Platten (16, 20) eine Isolierstofflage (19), beispielsweise auf Basis von Mineralwolle, vorgesehen ist und wobei an einer Seite des Wandelementes eine Innenverkleidung (22), insbesondere eine Gipskartonplatte oder eine Sichtschalung, und an der anderen Seite des Wandelementes (1, 3) ein Verputz (10, 11) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen den Platten (16, 20) nur zum Teil mit Isolierstoff (19) ausgefüllt ist, derart, daß zwischen der einen Platte (16) des Wandelementes (1, 3) und der Isolierstofflage (19) wie an sich bekannt ein Luftraum (18) verbleibt, und daß an der Innenseite der dem Luftraum (18) gegenüberliegenden Platte (20) eine Lage (21) aus wärmespeicherndem, porösem Werkstoff vorgesehen ist, auf der die Innenverkleidung (22) angebracht ist.
- 2. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenfläche der dem Luftraum (18) benachbarten Platte (16) eine Isolierplatte (13), insbesondere eine Hartschaumstoffplatte, vorgesehen ist.
- 3. Wandelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatte (13) mit der Platte (16) über eine Klebstoffschicht (14) verbunden ist.
- 4. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenfläche der dem Luftraum (18) benachbarten Platte (16) ein Dispersionsanstrich (15) und auf diesem eine Isolierplatte (13), insbesondere eine Hartschaumstoffplatte, vorgesehen ist.
- 5. Wandelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatte (13) mit der Platte (16) über eine Klebstoffschicht (14), die zwischen dem Dispersionsanstrich (15) und der Isolierplatte (13) vorgesehen ist, verbunden ist.
- 6. Wandelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenfläche der Isolierplatte (13) ein Unterputz (11) und auf diesem ein Außenputz (10), insbesondere ein Silikatputz, aufgebracht ist.
- 7. Wandelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Unterputz (11) und der Isolierplatte (13) eine Gewebeauflage angeordnet ist.
- 8. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage (21) aus wärmespeichemdem, porösen Werkstoff durch eine Platte aus mineralisch gebundener Holzwolle gebildet ist.
- 9. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage (21) aus wärmespeicherndem, porösen Werkstoff durch eine Platte aus Schaumbeton gebildet ist.
- 10. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (17) des Wandelementes (1, 3) als Holzriegelfachwerk ausgebildet ist und daß die Platten (16, 20) unmittelbar auf den Elementen des Holzriegelfachwerkes (17) befestigt sind.
- 11. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die am Tragrahmen (17) befestigten Platten (16, 20) Flachpreßspanplatten sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
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