AT403899B - Bodenaufsteller aus faltermaterial mit einem flach faltbaren fuss - Google Patents

Bodenaufsteller aus faltermaterial mit einem flach faltbaren fuss Download PDF

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/11Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like
    • A47F5/112Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like hand-folded from sheet material
    • A47F5/114Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like hand-folded from sheet material in the form of trays with a base

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Description

AT 403 899 B
Die Erfindung betrifft einen Bodenaufsteller aus Faltmaterial mit einem flach faltbaren Fuß, mit einer Vorderwand, mit Seitenwänden, mit einer Rückwand und mit einem auf den Fuß aufgesetzten und mit ihm verbundenen Behälter zur Aufnahme von Waren, wobei an die Oberkante der Vorderwand des Fußes eine Trägerplatte angelenkt ist, die in aufgefaltetem Zustand des Bodenaufstellers im wesentlichen horizontal verläuft, die auf den Oberkanten der Seitenwände des Fußes aufliegt und die mit dem Behälter verbunden ist.
Ein derartiger Bodenaufsteller zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß er platzsparend verschickt und mit wenigen Handgriffen aufgefaltet werden kann.
Der Grundtyp eines solchen Bodenaufstellers ist durch die DE 29 02 573 A beschrieben worden. Dort sind an den Oberkanten der Vorderwand und der Rückwand des Fußes Trägerplatten angelenkt, die mit dem Boden des Fußes verklebt sind.
Weite Verbreitung hat auch eine Entwicklung gefunden, die durch die DE 80 33 787 U beschrieben wurde. Auch hier ist der Fuß flach faltbar. An den Oberkanten der Vorderwand und der Rückwand des Fußes sind Trägerplatten angelenkt, die zu einem dachartigen Gebilde miteinander verbunden sind, und dieses Dach ist mit dem Boden des Behälters verklebt.
Dieses Prinzip ist auch häufig abgewandelt worden, beispielsweise indem das Dach einstückig ausgebildet und nur an die Oberkante der Vorderwand des Fußes angelenkt wurde, wobei die freie Kante des Dachs an geeigneter Stelle mit der Innenfläche der Rückwand des Fußes verklebt wurde.
Eine Ausbildung ähnlich der zuletzt genannten Entwicklung beschreibt weiters die EP 143 184 A, wobei hier ebenfalls eine zweiteilige Dachkonstruktion vorgesehen ist, die mit dem Boden des Behälters verklebt ist, der auf einer Seite dieses Daches angegklebt ist.
Die GB 480 359 A zeigt demgegenüber eine flache Plattform zum Aufstellen auszustellender Gegenstände, die oben an einer mehrerer Seitenwände angelenkt ist und mit einer Zunge oder dergleichen an ihrem freien Ende in einen Schlitz eingeführt ist, der in einer senkrechten Verlängerung einer gegenüberliegenden Seitenwand ausgebildet ist. Ein vom Aufsteller unabhängiger Behälter zur Aufnahme von Waren ist nicht vorgesehen. Eine sinnvolle Kombination dieser einteiligen flachen Plattform mit der obigen zweiteiligen Dachkonstruktion ist nicht vorstellbar.
In der DE 87 15 662 U ist ferner ein Bodenaufsteller aus Faltmaterial geoffenbart, bei dem an der Oberkante der Vorderwand des Fußes eine Platte angelenkt ist, die gleichzeitig den Boden des Behälters ausbildet. In aufgefaltetem Zustand liegt die Platte auf wellenförmigen Fortsätzen im Inneren des Fußes auf.
Die DE 88 Ol 893 U beschreibt ebenfalls einen flach faltbaren Bodenaufsteller aus Faltmaterial, wobei, ähnlich wie bei der vorstehend erläuterten Gebrauchsmusterschrift, an der Oberkante der Vorderwand des Fußes eine Platte angelenkt ist, die in aufgefaltetem Zustand gleichzeitig den Boden des Behälters ausbildet. Diese Platte hat an ihrer freien Kante eine Lasche mit Einschnitten, die in entsprechende Arretierungen im Inneren des Fußes eingreifen und dadurch die Platte in aufgefaltetem Zustand stabilisieren.
Einen Bodenaufsteller der eingangs erwähnten Art beschreiben die DE 89 01 601.7 U und die DE 90 10 189.8 U. Diese bekannten Bodenaufsteller können aber nicht mit einem Handgriff aufgefaltet werden, wobei es auch anzustreben wäre, daß dabei der Behälter in die Gebrauchslage verschwenkt wird. Der bekannte Bodenaufsteller gemäß der DE 90 10 189.8 U erhält weiters seine Stabilität durch ein Tray, das in den aufgefalteten eigentlichen Bodenaufsteller eingesetzt wird. Das Einsetzen des Trays ist zeitaufwendig, und seine Herstellung erhöht die Kosten.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Bodenaufsteller der eingangs angeführten Art vorzuschlagen, der die Nachteile des Standes der Technik vermeidet, der mit einem Handgriff aufgefaltet werden kann, der stabil ist und der insbesondere preisgünstig hergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die freie Kante der Trägerplatte mit nach oben weisenden, rückwärtigen Verlängerungen der Seitenwände des Fußes verriegelt ist, daß aus dem Material der Trägerplatte eine an der Trägerplatte angelenkte Befestigungslasche ausgestanzt ist, die mit dem Behälter verhakt ist, und daß an der freien Kante der Trägerplatte und/oder an den zu dieser Kante weisenden freien Kanten der Verlängerungen Schlitze ausgebildet sind, wobei die Trägerplatte mit den Verlängerungen verhakbar ist.
Man verzichtet somit auf die dachartige Konstruktion des erläuterten Standes der Technik und verwendet eine demgegenüber verkürzte Trägerplatte, so daß dadurch Material eingespart wird. Die Trägerplatte überspannt in aufgefaltetem Zustand nämlich nicht mehr notwendigerweise die gesamte lichte Weite des Fußes, obschon dies möglich ist. Außerdem verzichtet man auf die beim Stand der Technik vorgesehene Klebelasche, mit der die Dachkonstruktion mit der Rückwand des Fußes verklebt ist. An die Stelle der Klebeverbindung tritt eine Verbindung mit Hilfe der erwähnten Befestigungslasche, die material- 2 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50
AT 403 899 B sparend aus dem Material der Trägerplatte ausgestanzt ist. Obschon man auf die dachartige Konstruktion verzichtet, wird der Fuß beim Verschwenken der Trägerplatte bzw. des mit der Trägerplatte verbundenen Behälters in die im wesentlichen horizontal verlaufende Gebrauchslage gleichzeitig aufgefaltet, weil die rückwärtige freie Kante der Trägerplatte bei dieser Bewegung sich an den nach oben weisenden Verlängerungen der Seitenwände des Fußes abstützt und dadurch den Fuß spreizt und faltet. Damit ist gemeint, daß bei diesem Auffaltvorgang, bedingt durch das Verschwenken der Trägerplatte bzw. des Behälters, der Abstand zwischen der Vorderwand und der Rückwand des Fußes vergrößert wird, wodurch also der Fuß selbsttätig aufgefaltet wird. Die erfindungsgemäße Konstruktion hat somit alle Vorteile des Standes der Technik und ist dennoch preisgünstiger herstellbar, insbesondere weil weniger Material verbraucht wird. Die Form und Anordnung der Schlitze ist so getroffen, daß diese Teile miteinander verhakt werden können. Durch die hinten rechts und links in die Verlängerungen der Seitenwände eingreifenden Schlitze wird eine hervorragende Stabilität erreicht, wobei zu berücksichtigen ist, daß die Trägerplatte vorne an der Vorderwand des Fußes angelenkt ist. Die Trägerplatte ist also mit der Vorderwand des Fußes und mit den nach oben weisenden Verlängerungen der Seitenwände des Fußes im hinteren Bereich des Fußes verbunden bzw. verriegelt, und dadurch wird dem Gebilde eine sehr gute Stabilität verliehen, obgleich das Gebilde flach faltbar und mit wenigen Handgriffen auffaltbar ist. Wie bei der eingangs diskutierten deutschen Offenlegungsschrift DE 29 02 573 A1 kann der Behälter aufgefaltet verschickt werden, mit flach gefaltetem und an ihm platzsparend anliegenden Fuß, wobei dann der Behälter zweckmäßigerweise mit den betreffenden Waren befüllt ist, um dessen Innenraum zu nutzen. Bevorzugt wird es allerdings, wenn auch der Behälter flach faltbar ist, beispielsweise durch entsprechende, diagonal verlaufende Faltlinien in seinen Seitenwänden, wie dies ebenfalls Stand der Technik ist. Die Befestigungslasche der Trägerplatte kann grundsätzlich an beliebiger Stelle mit dem Behälter verhakt sein, beispielsweise an dessen Rückwand oder Vorderwand. Bevorzugt wird es allerdings, wenn die Befestigungslasche mit dem Boden des Behälters verhakt ist. Dadurch wird die Verbindung besonders stabil und ebenfalls materialsparend. Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiels näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt: Fig. 1 - eine Seitenansicht des aufgefalteten Fußes: Fig. 2 - eine Draufsicht auf den aufgefalteten Fuß; Fig. 3 - eine Draufsicht auf den zugehörigen Behälter, ebenfalls in aufgefaltetem Zustand, mit darunter befindlicher Trägerplatte; und Fig. 4 - eine Vorderansicht des aufgefalteten Behälters. Der Fuß hat eine Vorderwand 1, Seitenwände 2 und eine Rückwand 3. Mittig in den Seitenwänden verlaufen Längsfaltlinien 4. Außerdem sind im Fuß Querfaltlinien 5 vorgesehen. Im rückwärtigen Bereich sind die Seitenwände 2 nach oben verlängert, so daß Verlängerungen 6 entstehen. Auch die Rückwand ist verlängert, und deren Verlängerung 7 kann über das Niveau der Verlängerungen 6 ragen, so daß eine Art Plakatwand entsteht. Die nicht verlängerten Teile der Seitenwände 2 haben Oberkanten 8, die horizontal verlaufen oder auch einen (positiven oder negativen) Winkel mit der Horizontalen einschließen. An der Oberkante 9 der Vorderwand 1 ist eine Trägerplatte 10 angelenkt, die breiter ist als der Abstand der Seitenwände 2 beträgt, so daß die Trägerplatte 10 auf den Oberkanten 8 der Seitenwände aufliegt. In der rückwärtigen freien Kante 11 der Trägerplatte 10 sind Schlitze 12 vorgesehen, in die die nach vorne weisenden, freien Kanten 13 der Verlängerungen 6 eingreifen, wodurch die Trägerplatte 10 arretiert wird. In der Trägerplatte 10 ist außerdem eine Lasche 14 vorgesehen, die aus dem Material der Trägerplatte 10 ausgestanzt ist. Sie ist über eine Linie 15 an der Trägerplatte 10 angelenkt. Im Boden 16 des zugehörigen Behälters (vgl. Fig. 3 und 4) ist ein breiterer Schlitz 17 vorgesehen, durch den die Lasche 14 hindurchgesteckt wird. Die vordere Zunge der Lasche 14 wird dann durch einen schmäleren Schlitz 18 im Boden 16 hindurchgesteckt, wobei sich seitliche Fortsätze 19 der Zunge an die Kanten des Schlitzes 18 anlegen und dadurch dort gut verhaken. Außerdem ist eine Ausstanzung 20 mittig und direkt angrenzend an den Schlitz 18 vorgesehen, die beim Einfädeln der Zunge in den Schlitz 18 hilft. Fig. 3 zeigt außerdem Ausstanzungen 21 an den unteren Kanten des Bodens 16, die ein Flachlegen der Seitenwände 22 des Behälters erleichtern. Zu demselben Zweck sind in den Seitenwänden diagonal verlaufende Faltlinien 23 vorgesehen. Es ist somit ersichtlich, daß sowohl der Fuß wie auch der Behälter flach gefaltet werden können. Dabei verlaufen die Trägerplatte 10 und der mit der Trägerplatte 10 verbundene Behälter in einer Verlängerung der Vorderwand 1, die im übrigen unter Zwischenlage der gefalteten Seitenwände 2 an der Rückwand 3 3 55

Claims (3)

  1. AT 403 899 B anliegt. Aus dieser flach gefalteten Lage wird der Bodenaufsteller dadurch mit einem Handgriff aufgefaltet, daß die Trägerplatte 10 bzw. der mit ihr verbundene Behälter in die in Fig. 1 gezeigte, aufgefaltete Lage verschwenkt wird, wobei sich die Vorderkante 11 der Trägerplatte 10 an den Kanten 13 der Verlängerungen 6 abstützt und dadurch die Wände 1, 3 des Fußes voneinander spreizt und den Fuß dadurch auffaltet. Durch die beschriebenen Merkmale, insbesondere die Befestigung mit Hilfe der Lasche 14 und das Verhaken mit Hilfe des Schlitzes 12, wird eine feste und stabile Einheit geschaffen. Patentansprüche 1. Bodenaufsteller aus Faltmaterial mit einem flach faltbaren Fuß, mit einer Vorderwand, mit Seitenwänden, mit einer Rückwand und mit einem auf den Fuß aufgesetzten und mit ihm verbundenen Behälter zur Aufnahme von Waren, wobei an die Oberkante der Vorderwand des Fußes eine Trägerplatte angelenkt ist, die in aufgefaltetem Zustand des Bodenaufstellers im wesentlichen horizontal verläuft, die auf den Oberkanten der Seitenwände des Fußes aufliegt und die mit dem Behälter verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Kante (11) der Trägerplatte (10) mit nach oben weisenden, rückwärtigen Verlängerungen (6) der Seitenwände (2) des Fußes verriegelt ist, daß aus dem Material der Trägerplatte (10) eine an der Trägerplatte angelenkte Befestigungslasche (14) ausgestanzt ist, die mit dem Behälter verhakt ist, und daß an der freien Kante (11) der Trägerplatte (10) und/oder an den zu dieser Kante (11) weisenden freien Kante (13) der Verlängerungen (6) Schlitze (12) ausgebildet sind, wobei die Trägerplatte (10) mit den Verlängerungen (6) verhakbar ist.
  2. 2. Bodenaufsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Behälter flach faltbar ist.
  3. 3. Bodenaufsteller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslasche (14) mit dem Boden (16) des Behälters verhakt ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 4
AT0155892A 1991-09-27 1992-07-31 Bodenaufsteller aus faltermaterial mit einem flach faltbaren fuss AT403899B (de)

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