AT403836B - Flügelmutter, insbesondere für eine schraubenbefestigung eines klosettsitzes - Google Patents
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Description
AT 403 836 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Flügelmutter, insbesondere für eine Schraubenbefestigung eines Klosettsitzes, mit einem das Muttergewinde aufweisenden Gewindeteil und einem am Gewindeteil angesetzten flügelbildenden Kopfteil, wobei das Muttergewinde zum kopfteilseitigen Gewindeteilende hin in eine glatte Führungsbohrung mit zumindest dem Gewindeaußendurchmesser entsprechendem Durchmesser übergeht.
Zur Befestigung von Klosettsitzen auf den zugehörigen Klosettmuscheln dienen meist Schraubenbefestigungen aus Befestigungsbeschlägen mit Schraubenbolzen und Muttern, vorzugsweise Flügelmuttern, wobei die durch entsprechende Durchgangslöcher der Muscheln hindurchzusteckenden Schraubenbolzen zur Anpassung an die unterschiedlichen Wandstärken dieser Klosettmuscheln eine ausreichend grob Länge besitzen und das Aufschrauben der Flügelmuttern daher, das händisch von unten erfolgen muß, mühsam und zeitraubend ist. Ein Abschrauben des Klosettsitzes zu Reinigungszwecken unterbleibt demnach auch häufig wegen der damit verbundenen Umständlichkeit.
Um eine Verbesserung dieser Schraubenbefestigungen zu erreichen, wurde gemäß der CH 680 107 A bereits vorgeschlagen, den Schraubenbolzen eine Mutter mit einer Schnellzustellvorrichtung zuzuordnen, wobei die Mutter als Schnellzustellvorrichtung eine spitzwinkelig zur Achse des Muttergewindes angeordnete Durchgangsbohrung aufweist, deren Achse die Innengewindeachse etwa mittig der Mutterhöhe schneidet und deren Durchmesser größer als der Gewindeaußendurchmesser ist, so daß die Mutter durch entsprechendes Kippverstellen einmal mit dem Muttergewinde in üblicher Weise verschraubt werden kann, das andere Mal aber entlang der Durchgangsbohrung ohne Gewindeeingriff entlang des Schraubenbolzens verschiebbar ist. Damit läßt sich die Mutter bis in die Nähe des Klemmbereiches ohne Schraubbewegung auf den Schraubenbolzen aufstecken und braucht dann nach einem Kippverstellen erst festgeschraubt zu werden, wodurch die Hantierbarkeit der Schraubbefestigung wesentlich vereinfacht wird. Allerdings beeinträchtigt die Durchgangsbohrung die Festigkeit der Schraubenbefestigung, das Aufstecken und Aufschrauben bzw. Abschrauben und Abnehmen der Mutter verlangen ein sorgfältiges Hantieren, was oft zu Funktionsstörungen durch Verklemmen oder gar zu Beschädigungen der Mutter führt und Mutter und Schraubenbolzen sind zur Verringerung der Handhabungsschwierigkeiten mit einem speziellen Gewinde, einem Sägezahngewinde zu versehen, so daß abgesehen vom erhöhten Herstellungsaufwand die Schraubenbefestigung trotz der Schnellzustellvorrichtung für die Mutter nicht befriedigen kann.
Aus der DE 27 23 614 B ist weiters eine Befestigungsvorrichtung mit einer Schraube und einer Schnellspannmutter bekannt, wobei sich die Schnellspannmutter aus einem Mutternteil und einer den Mutternteil umfassenden Hülse zusammensetzt. Der Mutternteil weist ein an einem ringförmigen Kopf angeformtes, durch vier Radialschlitze aufgespaltenes Schaltstück auf, das entlang einer Doppelkegelfläche zum freien Ende hin ein Muttergewinde und zum Kopf hin eine glatte Durchgangsbohrung bildet, deren engster Querschnitt größer als der Schraubenaußendurchmesser ist. Dadurch läßt sich der Mutternteil in geöffneter Lage frei auf den Schraubenbolzen aufschieben und wird erst durch Aufdrücken der mit einer inneren Spannfläche versehenen Hülse geschlossen und damit verschraubbar. Die Zweiteiligkeit der Schnellspannmutter führt allerdings zu einer umständlichen Handhabung, wobei ein Öffnen der Mutter zum Lösen der Befestigung oft Schwierigkeiten bereitet, da es allein durch ein Aufschrauben des Mutterteils nicht zwangsweise auch zu einem Abziehen der Hülse kommt. Außerdem wird durch das Aufdrücken des kegeligen, je Gang vierfach unterbrochenen Muttergewindes auf das zylindrische Bolzengewinde nur ein ungenaues Ineinandergreifen der Gewindegänge erreicht und die erzielbaren Schraubkräfte bleiben recht beschränkt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Flügelmutter der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die bei rationeller Herstellung auf einfache und geschickte Weise sowohl eine Schiebeverstellung als auch eine Schraubverstellung entlang eines zugehörigen Schraubenbolzens ermöglicht und eine ordnungsgemäße Aufnahme der Schraubenkräfte auch hochfester Schraubenverbindungen gewährleistet.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der Kopfteil aus zwei beidseits einer Axialebene durch die Gewindeachse angeordneten und zwischen sich einen in der lichten Weite gegenüber dem Außendurchmesser des zylindrischen Muttergewindes vergrößerten Freiraum bietenden Griffflügeln besteht und der Gewindeteil bis auf eine im Bereich der Führungsbohrung verbleibende Stegverbindung entlang der die Griffflügel trennenden Axialebene geschlitzt ist. Auf Grund des Axialschlitzes des Gewindeteils einerseits und der voneinander entlang der Schlitzebene beabstandeten Griffflügel anderseits entsteht eine im wesentlichen aus zwei malen Hälften zusammengesetzte Mutter, wobei die Hälften über die Stegverbindung in Form eines Scharnierbandes gelenkig miteinander verbunden sind, so daß sich durch leichten Druck auf die Griffflügel der Gewindeteil zangenartig öffnet und das Muttergewinde seine Gewindefunktion verliert. Ein Loslassen der Griffflügel bringt wegen der Elastizitätseigenschaften des Materials die Ausgangsstellung zurück, das Muttergewinde nimmt wieder seine ursprüngliche Geschlossenheit ein und ist funktionsgerecht 2
Claims (3)
- AT 403 836 B einsetzbar. Damit kann eine solche Flügelmutter mit einem Handgriff erfaßt und durch Zusammendrücken der Griffflügel zum Schiebeverstellen entlang eines Schraubenbolzens geöffnet werden, wobei ein entsprechend großer Freiraum zwischen den Griffflügeln ein Einklemmen des Bolzens verhindert. Ein Lockern des Druckes läßt die Mutter zusammenschwenken und das Muttergewinde am Schraubengewinde des Bolzens eingreifen. Nun kann die Flügelmutter durch übliches Verdrehen verschraubt werden und die bis auf den Schlitz vollständigen Gewindegänge bringen einen ordnungsgemäßen Schraubvorgang mit sich. Beim Festziehen der Flügelmutter kommt es darüber hinaus zu einem Anpressen der Stirnseite des Gewindeteils am Gegenstück, so daß mit zunehmender Schraubkraft die Reibungskräfte steigen und einem Aufspreizen des Gewindeteiles entgegenwirken, wodurch ausreichend hohe Schraubkräfte aufgebracht und aufgenommen werden können. Als Werkstoff für die Flügelmutter eignet sich praktisch jeder entsprechend biegeelastische Werkstoff, doch besteht vorteilhafterweise der Gewindeteil wenigstens im Bereich der Stegverbindung aus Kunststoff, der sich wegen seiner dauerelastischen Eigenschaften und seiner Korrosionsbeständigkeit vor allem für die Schraubenbefestigung von Klosettsitzen anbietet. Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung weist der Gewindeteil an der flügelabgewandten Stirnseite einen zur Gewindeachse koaxialen konischen Zentrieransatz auf, der vorzugsweise innerhalb einer scheibenförmig vergrößerten Stirnplatte liegt, und ist dem Gewindeteil eine Konusscheibe mit dem Zentrieransatz angepaßtem Innenkonus zugeordnet. Mit dieser Konusscheibe ergibt sich für die Flügelmutter gleich eine passende Beilagscheibe, wobei zusätzlich durch das Ineinandergreifen des Zentrieransatzes und des Innenkonus neben dem Zentriereffekt ein Verspannungseffekt für den Gewindeteil der Mutter auftritt, der ein Aufspreizen des geschlitzten Muttergewindes auch bei höheren Schraubenbelastungen sicher verhindert und das Erreichen hochfester Schraubbefestigungen sicherstellt. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 eine Schraubenbefestigung eines Klosettsitzes mit erfindungsgemäßer Flügelmutter im Axialschnitt und die Fig.
- 2, 3 und 4 die erfindungsgemäße Flügelmutter in Seitenansicht, Draufsicht und im Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig.
- 3. Die Schraubenbefestigung 1 eines nur angedeuteten Klosettsitzes 2 an einer Klosettmuschel 3 umfaßt einen an einem Bügelscharnier 4 zur Anlenkung des Klosettsitzes 2 angesetzten Schraubenbolzen 5, auf den eine Flügelmutter 6 aufgeschraubt und damit das Bügelscharnier 4 unter Zwischenlage einer Konusscheibe 7 an der Klosettmuschel 3 festgeklemmt werden kann. Die Flügelmutter 6 weist einen das Muttergewinde 8 bildenden Gewindeteil 9 und zwei daran angeformte, beidseits einer Axialebene E durch die Gewindeachse A angeordnete Griffflügel 10 auf, wobei das Muttergewinde 8 flügelseitig in eine glatte Führungsbohrung 11 mit gegenüber dem Außengewindedurchmesser größerem Durchmesser übergeht und sich zwischen den Griffflügeln 10 ein Freiraum 12 mit einer ausreichend großen lichten Weite für den hindurchgeführten Schraubenbolzen 5 öffnet. Der Gewindeteil 9 ist entlang der Axialebene E geschlitzt, wobei sich der Axialschlitz 13 bis auf eine Stegverbindung 14 im flügelseitigen Endbereich der Führungsbohrung 11 über die gesamte axiale Länge des Gewindeteils 9 erstreckt. Damit läßt sich die Flügelmutter 6 durch Druck auf die Griffflügel 10 zangenartig öffnen, wobei der Verbindungssteg 14 als Scharnierband dient und die Griffflügel selbst Endanschläge bilden können, so daß das Muttergewinde 8 durch ein Aufschwenken wahlweise funktionslos wird und die Flügelmutter 6 ohne Schwierigkeiten dem Schraubenbolzen 5 entlang schiebeverstellbar ist. Erst wenn die Griffflügel 10 druckentlastet werden, schließt sich das Muttergewinde 8 wieder und kommt mit dem Gewinde des Schraubenbolzens 5 in Eingriff, wodurch ein übliches Schraubverstellen der Mutter entlang dem Schraubenbolzen 5 gewährleistet wird. Die Flügelmutter 6 bildet an der flügelabgewandten Stirnseite 15 eine scheibenförmig vergrößerte Stirnplatte 16 und weist einen zur Gewindeachse A koaxialen konischen Zentrieransatz 17 auf, wobei die Konusscheibe 7 in ihrer Größe an die Stimplatte 16 angepaßt ist und einen mit dem Zentrieransatz 17 zusammenwirkenden Innenkonus 18 aufweist. Beim Festschrauben der Flügelmutter 6 wird daher der Zentrieransatz 17 in den Innenkonus 18 unter Anlage der Stirnplatte 16 an der Konusscheibe 7 eingedrückt und es kommt zu einem Formschluß zwischen dem Innenkonus 18 und dem Zentrieransatz 17, so daß auch beim festen Anziehen der Flügelmutter 6 ein ungewolltes Aufspreizen des geschlitzten Gewindeteils ausgeschlossen ist. Patentansprüche 1. Flügelmutter, insbesondere für eine Schraubenbefestigung eines Klosettsitzes, mit einem das Muttergewinde aufweisenden Gewindeteil und einem am Gewindeteil angesetzten flügelbildenden Kopfteil, 3 AT 403 836 B wobei das Muttergewinde zum kopfteilseitigen Gewindeteilende hin in eine glatte Führungsbohrung mit zumindest dem Gewindeaußendurchmesser entsprechendem Durchmesser übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil aus zwei beidseits einer Axialebene (E) durch die Gewindeachse (A) angeordneten und zwischen sich einen in der lichten Weite gegenüber dem Außendurchmesser des zylindrischen Muttergewindes (8) vergrößerten Freiraum (12) bietenden Griffflügeln (10) besteht und der Gewindeteil (9) bis auf eine im Bereich der Führungsbohrung (11) verbleibende Stegverbindung (14) entlang der die Griffflügel (10) trennenden Axialebene (E) geschlitzt ist. Flügelmutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeteil (9) wenigstens im Bereich der Stegverbindung (14) aus Kunststoff besteht. Flügelmutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeteil (9) an der flügelabgewandten Stirnseite (15) einen zur Gewindeachse (A) koaxialen konischen Zentrieransatz (17) aufweist, der vorzugsweise innerhalb einer scheibenförmig vergrößerten Stirnplatte (16) liegt, und daß dem Gewindeteil (9) eine Konusscheibe (7) mit dem Zentrieransatz (17) angepaßtern Innenkonus (18) zugeordnet ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
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