AT4036U1 - Wickel- und aufzugsvorrichtung für feuerwehrschläuche - Google Patents

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AT4036U1
AT4036U1 AT0033399U AT33399U AT4036U1 AT 4036 U1 AT4036 U1 AT 4036U1 AT 0033399 U AT0033399 U AT 0033399U AT 33399 U AT33399 U AT 33399U AT 4036 U1 AT4036 U1 AT 4036U1
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AT
Austria
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winding
reel
hoses
hose
shaft
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AT0033399U
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English (en)
Inventor
Josef Weinberger
Original Assignee
Iwk Maschb Gmbh
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Abstract

Wickel- und Aufzugvorrichtung für Feuerwehrschläuche (26) zum hängenden Trocknen in einem Trockenturm und zum anschließenden Aufwickeln der Schläuche (26), bestehend aus einem Vorrichtungsrahmen (1) an dem wenigstens eine Haspelwelle (2), mit wenigstens einer aufsteckbaren Schlauchhaspel, horizontal ausgerichtet antreibbar gelagert ist und der mit einer Hubeinrichtung (20) zum Hochziehen der Schläuche (26) zusammenarbeitet, bei der die wenigstens eine Haspelwelle (2) als Profilwelle, insbesonders mit Vierkant-Profil, ausgebildet ist, auf der wenigstens eine Haspelscheibe (10) unverdrehbar aufgesteckt und mit einem Schlauchmitnehmer (12) versehen ist, mit dem der Abstand zur nächsten Haspelscheibe (10) oder nach außen zu der letzten Haspelscheibe (10) oder einer aufgesteckten unverdrehbaren Endscheibe (13) begrenzt ist und zumindest die Endscheibe (13) mit einer Sicherung (24) befestigt ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft eine Wickel- und Aufzugsvorrichtung für Feuerwehrschläuche zum Trocknen in hängender Lagen in einem Trockenturm und zum anschliessenden Aufwickeln der Schläuche, nach den Merkmalen des Gattungsbegriffes des Anspruches 1. 



  Wickelgeräte zum Aufwickeln getrockneter Feuerwehrschläuche werden bei Turmtrocknungsanlagen verwendet, nachdem die an einem Aufzug aufgehängten getrockneten Schläuche wieder herabgelassen wurden. Dadurch entsteht ein Schlauchhaufen aus dem die einzelnen Schläuche einzeln herausgeholt und aufgewickelt werden müssen. 



  Es sind auch Geräte in Verwendung mit denen mehrere Schläuche, die in horizontalen Kanaltrocknungsanlagen ausgespannt werden, einsträngig auf mehrere nebeneinander angeordnete Haspeln aufgewickelt werden. Dabei ist es nachteilig, dass ein aufgewickelter Schlauch bei der Verwendung nur von einer Seite abgerollt werden kann. 

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  Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen bei der eine Mehrzahl von Feuerwehrschläuchen aufgehängt und in einen Trockenturm hochgezogen werden können, die anschliessend nach der Trocknung doppelsträngig aufgewickelt werden und gleichzeitig oder danach vom Turm herabgelassen und mit Schlauchträgern gebunden von den Haspeln fertig zur Lagerung und Verwendung abgenommen werden können. 



  Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Vorrichtung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst. Die Unteransprüche betreffen besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung und bilden gleichzeitig mit dem Anspruch 1 einen Teil der Beschreibung. 



  Die Gestaltung der Haspelwelle als Profilwelle und die Verwendung aufsteckbarer Haspelscheiben, an denen Schlauchmitnehmer angebracht sind, bei denen Profilrohre zum Aufstecken und zum Abstandshalten vorgesehen sind. Der Abschluss mit einer sicherbaren Endscheibe gestattet es, die Feuerwehrschläuche doppelsträngig aufzuwickeln und zwar mehrere gleichzeitig nebeneinander und erlaubt es diese vor dem Abnehmen von den Haspeln mit Schlauchträgern zu binden. 



  Ebenso gestaltet sich das Auflegen der Schläuche sehr einfach, wenn die Vorrichtung vom Trockenturm herabgelassen wird und die Haspelscheiben auf die Haspelwelle nacheinander aufgesteckt und jeweils der Schlauch zum Trocken mittig eingelegt wird. Anschliessend wird die Vorrichtung mit einer Hubeinrichtung wieder hochgezogen und rollt dabei beiderseits in Führungen in der sie seitlich und nach vorne zu geführt gehalten ist bis die Schläuche frei herabhängen können. 



  Die Verwendung mehrerer Haspelscheiben an einer Haspelwelle gestattet es bei Anwendung von mehreren, z. B. von drei Haspelwellen nebeneinander, die Schlauchausrüstung eines Löschfahrzeuges insgesamt aufzulegen. 

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  Die Verwendung einer Endscheibe, die mit einem Rastbolzen ausgestattet ist und in ihrer montierten Lage auf der Haspelwelle durch Verrasten gesichert ist wird eine sehr einfache Beschickung der Vorrichtung und eine zuverlässige Sicherung gegen das Herabfallen der Schläuche möglich. 



  Die besondere Anordnung und Gestaltung des Schlauchmitnehmers mit zwei Stangen erleichtert das Auflegen und sichere Halten eines Schlauches sowie das doppelsträngige Aufwickeln wobei eine Schlauchhälfte zwischen den Mitnehmerstangen und dem Profilrohr der Haspelscheibe durchgezogen wird während die andere Schlauchhälfte oben über die Mitnehmerstangen gelegt wird, wodurch beide Schlauchhälften beim Wickeln auf der gleichen Seite des Profilrohres aufgewickelt werden. 



  Besonders einfach und vorteilhaft ist die Abstandhaltung durch die angepasste Länge des Profilrohres einer jeden Haspelscheibe, die den Abstand zur nächsten Haspelscheibe und zur Endscheibe festlegt wodurch sich eine stabile Halterung der Haspelscheiben ergibt. 



  Ebenso ist es günstig, die Enden der Mitnehmerstangen verjüngt auszubilden um das Auflegen und Abziehen der Schläuche zu erleichtern. 



  Die Ausbildung des Vorrichtugnsrahmens als Getriebegehäuse schafft Raum für ein Kettengetriebe als Antriebsmittel für mehrere nebeneinander angebrachte Haspelwellen, die beiderseits der Kettenräder in den Längsseiten des Getriebegehäuses gelagert sind. 



  Der Antrieb der Haspelwellen erfolgt vorteilhafterweise von aussen mit einem unterhalb am Vorrichtungsrahmen bzw. Getriebegehäuse befestigten Antriebsmotor über einen Kettenoder Riemenantrieb auf ein Antriebsrad, das auf der 

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 wandseitigen Durchführung einer Haspelwelle befestigt ist und das zum Schutz gegen Schlauch- oder Kupplungsrisse oder gegen Oberlastung des Antriebes mit einer Rutschnabe ausgestattet ist. 



  Zum Hochziehen oder Herablassen des Vorrichtungsrahmens ist eine   Längsführung   bestehend aus zwei beabstandeten Führungsschienen vorgesehen, die eine stabile Führung gestatten. Die Führungsschienen sind zur stabilen Führung als U-Profile ausgebildet mit nach aussen parallel zur Turmwand offenen Schenkeln in denen Führungsarme des Vorrichtungsrahmens mit Führungsrollen geführt sind, deren Drehachsen ebenfalls parallel zur Turmwand ausgerichtet sind wodurch die Führung sowohl seitlich als auch nach vorne und hinten zu gewährleistet ist. 



  Mit dieser Anordnung ist es möglich, die nassen Feuerwehrschläuche nur bis zu den Haspelwellen des herabgelassenen Vorrichtungsrahmens in den Trockenturm hineinzuziehen und aufzulegen, wobei es vorteilhaft ist für das Hochziehen Umlenkbahnen oder Rollen am Turmeingang anzubringen, damit der Zugwiderstand der Schläuche verringert wird. 



  Nach der Trocknung der aufgehängten Feuerwehrschläuche werden diese mittels des motorischen Kettenantriebes der Haspelwellen auf den Haspelscheiben aufgewickelt und danach kann der Vorrichtungsrahmen zum Turmboden mit einer motorisch angetriebenen Hubeinrichtung herabgelassen werden, dessen Betätigung ausserhalb des Aufzugsbereiches mit einer Fernsteuerung erfolgt. 



  Die Feuerwehrschläuche können nach Lösen und Abnehmen der Endscheibe zusammen mit den Haspelscheiben von den Haspelwellen abgenommen werden und dann jeweils mit einem, vorteilhafterweise schon vorher eingelegten, Schlauchträger in bekannterweise gebunden werden, worauf nach Abziehen des 

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 gebundenen Schlauchwickels von der Haspelscheibe eine bereits gebrauchsfertige Schlauchrolle erhalten wird. 



  Mit der Erfindung ist es möglich, eine grosse Anzahl von Feuerwehrschläuchen in einem Arbeitsgang zum Trocknen vorzubereiten und danach gebrauchsferig herzurichten, wobei schwere Zugarbeit an den Schlauchen weitgehend entfällt und kein Schlauchgewirr entstehen kann. Überdies ist die Bedienung der Vorrichtung von Anfang bis zum Ende von einer einzigen Person ausführbar. 



  Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles beschreiben. Es zeigt : Fig. 1 eine Draufsicht auf eine   Wickel- und Aufzugsvor-   richtung mit aufgesteckten Haspelscheiben und
Endscheiben ; Fig. 2 eine Vorderansicht der Wickel- und Aufzugsvorrichtung nach Fig. 1 in der die Längsführung und die Anschluss- stelle der Hubeinrichtung wiedergegeben sind ; Fig. 3 eine Vorderansicht einer Haspelscheibe auf der
Haspelwelle sitzend mit angedeutetem Schlauchwickel und   Schlauchträgeranordnung ;   Fig. 4 eine Seitenansicht einer Haspelscheibe nach Fig.   3 ;   Fig. 5 eine Seitenansicht einer Haspelscheibe nach Fig. 3 mit angedeutetem, halb abgezogenen Schlauchwickel mit
Schlauchträger. 



  Die Wickel- und Aufzugsvorrichtung für Feuerwehrschläuche 26 umfasst einen Vorrichtungsrahmen 1 der als Getriebegehäuse ausgebildet ist und in dem drei Haspelwellen 2 in Abständen nebeneinander an dessen Längsseiten 3, 4 gelagert sind, die im 

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 Vorrichtungsrahmen 1 mit Kettenrädern 14 zu einem Kettenantrieb 9 verbunden sind. 



  Angetrieben wird das Kettengetriebe 9 von einem aussen, unter dem Vorrichtungsrahmen 1 befestigten Antriebsmotor 15, dessen Ketten- oder Riemenantrieb 16 ein Kettenrad 17 mit Rutschnabe auf einer der Wickelwellen 2 antreibt. 



  Die Wickelwellen 2 sind als Vierkant-Profilwellen ausgebildet, auf die mehrere Haspelscheiben 10, 10', 10'' mit Vierkant-Profilrohren 11 klemmend aufgesteckt sind, wobei die Profilrohre 11 oder zusätzliche Distanzrohre den Abstand zur nächsten Haspelscheibe 10'oder zur Endscheibe 13 bestimmen. 



  Nach der letzten Haspelscheibe   10"wird   die Endscheibe 13, die ebenfalls mit einem Profilrohr 11 ausgestattet ist, aufgesteckt, wobei das Profilrohr 11 eine Sicherung 24 mit einem Rastbolzen trägt, der in eine Rastausnehmung der Wickelwelle 2 in der montierten Lage eingreift und die Anordnung gegen Herabrutschen sichert. 



  Für die Halterung der Feuerwehrschläuche in den Haspelscheiben   10, 10', 10"   sind an diesen Schlauchmitnehmer 12 angebracht, die jeweils aus zwei Mitnehmerstangen 25, 25' bestehen, die in einem Abstand der etwas mehr als der Dicke eines Schlauches entspricht parallel zum Profilrohr 11 über den Ecken einer Fläche desselben angeordnet in der Scheibe eingesetzt sind. 



  Der Vorrichtungnsrahmen 1 ist mit zwei, zur Wand 18 des Trockenturmes gerichteten, Führungsarmen   5, 5'   im Abstand voneinander angebracht, versehen an denen Führungsrollen 6, 6' mit den Drehachsen 19 parallel zur Wand ausgerichet frei drehbar gelagert sind. 

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  Die Führungsrollen 6, 6' greifen jeweils in eine der beiden lotrecht an der Wand 18 des Trockenturmes angebrachten Führungsschienen 8 der Längsführung 7 ein, die als U-Profile ausgebildet mit seitlich parallel zur Wand 18 nach aussen geöffneten Schenkeln angeordnet sind und werden von den Führungsschienen 8, sowohl in Richtung parallel zur Wand 18 als auch senkrecht dazu, geführt gehalten. 



  Eine vom Turmboden 23 aus bedienbare Hubeinrichtung 20 ist mit einer Kette oder einem Seil über eine Tragkonsole 21 mit dem Vorrichtungsrahmen 1 verbunden, mit der dieser motorisch angetrieben auf-und abbewegbar ist. 



  Die nassen Feuerwehrschläuche 26 werden auf die Haspelscheiben   10, 10', 10''   mittig durch Einlegen in die Schlauchmitnehmer 12 aufgelegt und die letzten Haspelscheiben 10'' mit den Endscheiben 13 verschlossen und gesichert und der Vorrichtungsrahmen im Trockenturm mit der Hubeinrichtung 20 nach oben gezogen. 



  Die getrockneten Schläuche 26 werden mit dem Antriebsmotor 15 auf den Haspelscheiben   10, 10', 10''   aufgewickelt und anschliessend zum Turmboden 23 herabgelassen. 



  Danach werden die Endscheiben 13 abgenommen und danach die 
 EMI7.1 
 che 26 werden mit Schlauchträgern 22 gebunden und von den Haspelscheiben abgenommen. 



  Zum leichteren Abziehen und auch zum Auflegen der Feuerwehrschläuche 26 sind die Mitnehmerstangen 25, 25' der Schlauchmitnehmer 12 an ihren Enden verjüngt ausgebildet. 

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  Legende 
1 Vorrichtungsrahmen
2 Haspelwelle
3 Längsseite des Vorrichtungsrahmens   1,   der Haspelwelle
2 zugewandt
4 Längsseite des   Vorrichtungsrahmens l,   der Haspelwelle
2 abgewandt
5, 5' Führungsarm des Vorrichtungsrahmens 1
6, 6' Führungsrolle des Führungsarmes 5, 5'
7 Längsführung für den Führungsarm 5, 5'
8 Führungsschiene der Längsführung 7
9 Kettengetriebe der Haspelwellen 2 10 Haspelscheibe   10'nächste   Haspelscheibe   10''letzten   äussere Haspelscheibe 11 Profilrohr der Haspelscheibe 10, 10', 10'' und der
Endscheibe 13 12 Schlauchmitnehmer der Haspelscheibe 10, 10',

   10'' 13 Endscheibe 14 Kettenrad der Haspelwelle 2 15 Antriebsmotor der Haspelwelle 2 16 Ketten-oder Riemenantrieb der Haspelwelle 2 17 Antriebsrad mit Rutschnabe des Ketten- oder
Riemenantriebes 16 an der Haspelwelle 2 18 Wand des Trockenturmes 19 Drehachse der Führungsrolle 6, 6' 20 Hubeinrichtung für den Vorrichtungsrahmen 1 21 Tragkonsole der Hubeinrichtung 8 22 Schlauchträger 23 Turmboden 24 Sicherung der Endscheibe 13   25, 25'   Mitnehmerstange des schlauchmitnehmers 12 26 Feuerwehrschschlauch

Claims (1)

  1. Ansprüche 1. Wickel- und Aufzugvorrichtung für Feuerwehrschläuche zum hängenden Trocknen in einem Trockenturm und zum anschlie- ssenden Aufwickeln der Schläuche, bestehend aus einem Vor- richtungsrahmen an dem wenigstens eine Haspelwelle, mit wenigstens einer aufsteckbaren Schlauchhaspel, horizontal ausgerichtet antreibbar gelagert ist und der mit einer Hubeinrichtung zum Hochziehen der Schläuche zusammenar- beitet, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Haspelwelle (2) als Profilwelle, insbesonders mit Vier- kant-Profil, ausgebildet ist, auf der wenigstens eine Haspelscheibe (10) unverdrehbar aufgesteckt und mit einem Schlauchmitnehmer (12) versehen ist, mit dem der Abstand zur nächsten Haspelscheibe (10') oder nach aussen zu der EMI9.1 die Endscheibe (13) mit einer Sicherung (24) befestigt ist.
    2. Wickel- und Aufzugvorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Haspel- scheiben (10, 10', 10'') vor einer Endscheibe (13) auf der Haspelwelle (29 mit einem an diese angepassten Profilrohr (11), vorzugsweise klemmbar, aufsteckbar sind, mit deren Länge der Abstand zwischen den Haspelscheiben (10, 10') und der letzten Haspelscheibe (10") und der Endscheibe (13) festlegbar ist. <Desc/Clms Page number 10> 3. Wickel- und Aufzugvorrichtung nach einem der vorherge- henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder EMI10.1 der etwas mehr als der Dicke eines Feuerwehrschlauches (26) entspricht, von einer Fläche desselben, vorzugsweise an deren Ecken, angeordnet sind und insbesonders verjüngte Enden aufweisen.
    4. Wickel- und Aufzugvorrichtung nach einem der vorherge- henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die End- scheibe (13) mit einem Rastbolzen versehen ist, der in montierter Lage auf der Haspelwelle (2) in eine Rastaus- nehmung auf dieser, vorzugsweise unter Federkraft, verrastet.
    5. Wickel- und Aufzugvorrichtung nach einem der vorherge- henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vor- richtungsrahmen (1) als Getriebegehäuse ausgebildet ist, an dessen Längsseiten (3 und 4) die Haspelwelle (2) gelagert ist.
    6. Wickel-und Aufzugvorrichtung nach einem der vorherge- henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Haspelwelle (2) an der Antriebsseite Antriebsrad (17 mit Rutschkupplung trägt, mit dem diese über einen Ketten- oder Riemenantrieb (16) mit einem Antriebsmotor (15) gekuppelt ist.
    7. Wickel- und Aufzugvorrichtung nach einem der vorher- gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (15) aussen am Vorrichtungsrahmen (1) <Desc/Clms Page number 11> unterhalb der angetriebenen Haspelwelle (2) angeordnet ist.
    8. Wickel- und Aufzugvorrichtung nach einem der vorher- gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Vorrichtungsrahmen (1) mehrere Haspelwellen (2) in Abständen nebeneinander, an der Längsseite (3) ausragend, angeordnet sind, die gemeinsam gleichsinnig über ein Kettengetriebe (9) von auf diesen angebrachten Ketten- rädern (14) angetrieben werden. EMI11.1 Haspelwelle (2) abgewandten Längsseite (4) mit Führungs- armen (5, 5') an einer Längsführung (7) seitlich und nach vorne zu gehalten geführt ist und mit einer Hubeinrich- tung (20), vorzugsweise einem Kettenzug oder dergl. an einer nach oben zu auskragenden Tragkonsole (21) ver- bunden, vorzugsweise motorisch angetrieben, auf und ab bewegbar eingerichtet ist.
    10. Wickel- und Aufzugvorrichtung nach einem der vorherge- henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- führung (7) aus lotrecht an der Wand (18) des Trocken- turmes angebrachten Führungsschienen (20) besteht, in denen zwei Führungsarme (5, 5') der Vorrichtungsrahmens (1) mit Führungsrollen (6, 6') geführt sind.
    11. Wickel- und Aufzugvorrichtung nach einem der vorherge- henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh- rungsschienen (20) als, zur Wand (18) parallel geöffnete U-Profile ausgebildet sind, in denen die Führungsrollen (6, 6') mit den Drehachsen (19) waagrecht und parallel zur Wand (18) ausgerichtet, laufen.
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