AT403316B - Einrichtung zum unterbrechen eines materialflusses in einem elastisch verformbaren schlauch - Google Patents

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AT403316B
AT403316B AT0052696A AT52696A AT403316B AT 403316 B AT403316 B AT 403316B AT 0052696 A AT0052696 A AT 0052696A AT 52696 A AT52696 A AT 52696A AT 403316 B AT403316 B AT 403316B
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/10Means for stopping flow in pipes or hoses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C7/00Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts

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Description

AT 403 316 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Unterbrechen eines Materialflusses in einem elastisch verformbaren Schlauch mit einem vom Schlauch durchsetzten, eine Anlagefläche für einen Abschnitt des Schlauches aufweisenden Gehäuse und in diesem Gehäuse ein gegen den Schlauch anstellbarer Drücker vorgesehen ist und der Drücker mittels eines Hebelsystems oder eines motorischen Antriebes bewegbar ist, wobei der Drücker am freien Ende eines schwenkbaren Hebels vorgesehen ist.
Im Bauwesen werden fließfähige Materialien häufig durch Schläuche transportiert, beispielsweise mit Mineralstoffen versehene Klebemassen, mit welchen Dämmplatten unterschiedlichster Art an Wänden oder Decken festzulegen sind. Diese Dämmplatten liegen vorerst auf einer horizontalen Arbeitsebene auf. Mit dem erwähnten Schlauch wird der fließfähige, pastöse und in der Regel Mineralstoffe als Zusatzstoffe enthaltende Kleber auf der Rückseite der Platte aufgetragen. Ist der Auftrag beendet, so muß der Materialfluß durch den Schlauch unterbrochen werden. Die so vorbereitete Platte wird an einer Wand oder Decke festgelegt, und anschließend wird eine weitere Dämmplatte in der beschriebenen Weise vorbereitet. Zur Unterbrechung des Materialflusses durch den Schlauch sind bislang an dessen Austrittsende zapfhahnähnliche Ventile vorgesehen worden, die vom Materialfluß durchsetzt werden. Diese zapfhahnähnlichen Ventile sind als Kugelhahn ausgebildet, oder sie arbeiten mittels eines quer zum Materialfluß verschiebbaren Kolbens. Beide Einrichtungen sind nicht zweckmäßig. Abgesehen davon, daß die innere Mechanik dieser zapfhahnähnlichen Ventile verliebt und nicht mehr betätigbar ist, sind die beweglichen, dem Materialfluß unmittelbar ausgesetzten Teile einem sehr hohen Verschleiß unterworfen, so daß sie nach relativ kurzen Arbeitsphasen ausgetauscht werden müssen. Zwischen dem zapfhahnähnlichen Ventil und dem damit verbundenen Schlauchende ist eine Schraubverbindung vorgesehen, die in diesem Falle gelöst, gereinigt und wieder neu verschraubt werden muß.
Aus der DD 207 564-A ist eine Schlauchabsperrvorrichtung bekannt, die als stationäre Baukomponente vorgesehen ist, die sich zwischen zwei Behältern befindet, mit denen diese Absperrvorrichtung über Anschlußstücke verbunden ist. Sie weist Antriebselemente auf, die als Hydraulikzylinder ausgebildet sind. Bei der Beaufschlagung der Hydraulikzylinder wird der Materialfluß im Schlauchstück unterbrochen, und zwar dadurch, daß dieses Schlauchstück von außen anliegenden, walzenförmigen Druckelementen zusam-mengepreßt wird, und zwar mittels der erwähnten Hydraulikzylinder.
Auch die DE 30 33 879-A1 zeigt eine damit vergleichbare Einrichtung. Durch ein stationäres Gehäuse ist ein Förderschlauch durchgeführt, der in eine Strahldüse mündet. Gegen diesen Förderschlauch ist innerhalb des Gehäuses ein schwenkbarer Hebel mit einem Druckglied preßbar, wobei der Schlauch an einem Widerlager anliegt. Zur Verschwenkung des Hebels mit dem Druckglied dient ein Druckluftmotor, der über Betätigungsglieder an der Strahldüse des Schlauches beaufschlagbar ist.
Bei den vorbekannten Fällen handelt es sich um Schlauchabsperrvorrichtungen, die nur als stationäre Baukomponenten ersetzbar sind. Im zweiten Falle ist zwischen der Strahldüse des Schlauches und der Absperrvorrichtung eine größere Distanz vorhanden, um mit der Strahldüse frei arbeiten zu können. Dies setzt zusätzliche Steuerleitungen zwischen der Vorrichtung der Strahldüse voraus. An der Strahldüse sind Schalter betätigt, die mit diesen Steuerleitungen verbunden sind, über welche die Vorrichtung geschaltet wird.
Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, eine solche Absperrvorrichtung direkt an der Strahldüse vorzusehen, und sie muß daher so ausgebildet sein, daß sie händisch manipulierbar ist. Das den Schlauch durchsetzende Material ist in der Regel von hoher Dichte, und um dieses Material innerhalb des Schlauches verpressen zu können, bedarf es hoher Kräfte. Die Einrichtung zum Abquetschen des Schlauches muß daher leicht und einfach aufgebaut sein, sie muß manuell betätigt werden können, und sie ist vor allem im Bereich der Strahldüse unmittelbar anzuordnen, so daß es keiner aufwendigen Steuereinrichtungen bedarf. Die für das Abdrücken oder Abquetschen des Materialflusses erforderliche Kraft muß daher aufkleinstmögli-chem Raum aufgebracht werden. Die Erfindung löst dieses Problem dadurch, daß der Drücker mittels eines aus dem Gehäuse herausgeführten Handhebels betätigbar ist und mit dem schwenkbar gelagerten Handhebel ein aus zwei Lenkern bestehender Kniehebel verbunden ist, wobei der eine Lenker mit dem den Drücker aufweisenden Hebel verbunden ist. Dank der erfindungsgemäßen Maßnahme ist es möglich, auf kleinstem Raum die erforderlichen hohen Kräfte aufzubringen. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen festgehalten.
Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert, ohne dadurch die Erfindung auf dieses gezeigte Ausführungsbeispiel einzuschränken. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Einrichtung;
Fig. 2 eine Ansicht wie Fig. 1, jedoch bei geöffnetem Gehäuse, wobei sich die Einrichtung in "Durchlaßstellung" befindet;
Fig. 3 eine Ansicht wie Fig. 2, wobei jedoch die Einrichtung in "Sperrsteilung" gezeigt ist;
Fig. 4 eine Seitensicht - Blickrichtung Pfeil A in Fig. 1, jedoch ohne eingezogenen Schlauch. 2
AT 403 316 B
Die Einrichtung besitzt ein etwa quaderförmiges, relativ flaches Gehäuse 1, an dessen beiden einander gegenüberliegenden Stirnseiten 2 und 3 rohrartige Halter 4 für die Aufnahme und Durchführung eines Schlauches 5 vorgesehen sind, in dem ein mit Mineralstoffen versehener Kleber transportiert wird. Durch die Mündungsöffnung 6 des Schlauches 5 tritt dieser Kleber aus, wenn die Einrichtung bestimmungsgemäß 5 benutzt wird. An dieser Mündungsöffnung 6 kann auch eine Ausiaßdüse angeordnet werden, wenn dies als zweckmäßig erachtet wird. Die Mündungsöffnung 6 kann aber auch einfach durch das Schlauchende gebildet sein. Die erwähnten rohrartigen Halter 4 liegen am oberen Ende des Gehäuses 1, und diese Oberseite des Gehäuses 1 bildet eine Anlagefläche 7 für den durchgeführten Schlauch 5.
In diesem Gehäuse 1 ist nun ein seitlich des durchgeführten Schlauches 5 liegender Drücker 8 io vorgesehen, der als Bolzen ausgebildet sein kann und der am freien Ende des Hebels 9 angeordnet ist, der seinerseits um das bezüglich des Gehäuses 1 ortsfeste Schwenklager 10 verschwenkbar ist. Dieser Drücker 8 liegt etwa im Mittellängsbereich des Gehäuses 1, wobei sich der ihn tragende Hebel 9 in seiner aus Fig. 2 ersichtlichen Lage in Richtung des Schlauches 5 und im wesentlichen parallel zu diesem erstreckt. Um ein im unteren Bereich des Gehäuses 1 vorgesehenes zweites Schwenklager 11, das im Mittellängsbereich 75 des Gehäuses 1 liegt, ist ein Kniehebel 12 schwenkbar gelagert, der aus den beiden Lenkern 13 und 14 gebildet ist und der mit seinem einen Ende an dem den Drücker 8 tragenden Hebel 9 angelenkt ist. In der aus Fig. 2 ersichtlichen Stellung schließen die den Kniehebel 12 bildenden Lenker 13 und 14 einen im wesentlichen rechten Winkel miteinander ein.
Mit diesem Kniehebel 12 ist ein Handhebel 15 fest verbunden, der rahmenartig ausgebildet ist und 20 zwischen dessen beiden Schenkein 16 das Gehäuse 1 liegt (Fig. 4). Mit diesem Handhebel 15 ist der Kniehebel 12 und damit der Hebel 9 verschwenkbar. Das Schwenklager 11 des Kniehebels 12 ist identisch mit dem Schwenklager des Handhebels 15. Der Winkelweg, um den der Handhebel 15 verschwenkbar ist, ist durch im Gehäuse 1 befindliche Anschläge 17 begrenzt, die mit dem unteren Lenker 13 des Kniehebels 12 Zusammenwirken. In seiner den Materialfluß durch den Schlauch 5 freigebenden Stellung (Fig. 2) liegt 25 der Hebel 9 an einem Schalter 18 an, der über die Schalterleitung 19 im Steuerkreis einer hier nicht dargestellten Fördereinrichtung liegt, mit welchem der Materialfluß durch den Schlauch 5 bewerkstelligt wird.
Der Hebel 9 und die den Kniehebel 12 bildenden Lenker 13 und 14 sind paarweise vorgesehen, der als Bolzen ausgebildete Drücker 8 liegt zwischen den paarweise angeordneten Hebeln bzw. Lenkern. 30 Beim betriebsmäßigen Einsatz der Einrichtung ist der Schlauch 5 mit seinem einen (in Fig. 1 rechten) Ende an einer Fördervorrichtung angeschlossen. Das Gehäuse 1 wird mit der einen Hand gehalten, die andere Hand faßt den Griff 20 des Handhebels 15. Dieser Handhebel 15 befindet sich vorerst in der aus den Fig. 1 und 2 ersichtlichen Stellung, in der der Drücker 8 vom Schlauch 5 distanziert liegt bzw. an diesem ohne Druckausübung anliegen kann. Das aufzubringende Material tritt aus der Mündungsöffnung 6 35 aus. Soll nun der Materialfluß, aus welchen Gründen immer, unterbrochen werden, so wird der Handhebel 15 nach rechts (Fig. 1 und Fig. 2) bewegt, wodurch über den Kniehebel 12 der Drücker 8 angehoben und gegen den Schlauch 5 gepreßt wird und dadurch dessen Durchflußquerschnitt verschließt, indem der Schlauch 5 zusammengedrückt wird (Fig. 3). Durch diese Bewegung des Hebels 9 bzw. des Drückers 8 wird auch der Schalter 18 betätigt, wodurch die Fördereinrichtung abgeschaltet und stillgesetzt wird. In 40 dieser Stellung verharrt der Handhebel 15 von selbst, da der Kniehebel 12 seine Totpunktlage überfahren hat, wenn er am einen Anschlag 17 anliegt. Soll wieder Material aufgetragen werden, so wird der Handhebel 15 in seine aus den Fig. 1 und 2 ersichtliche Lage zurückgeschwenkt, der Drücker hebt dabei vom Schlauch 5 ab und gibt dadurch den Durchlaß wieder frei. Die Anlagefläche 7 des Gehäuses dient dabei als Widerlager, das mit dem Drücker 8 zusammenwirkt. 45 Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird der Drücker 8 über ein Hebelsystem bewegt und an den Schlauch 5 diesen querschnittsverengend angepreßt. Es liegt im Rahmen der Erfindung, den Drücker 8 auf einer gerade verlaufenden Führungsbahn gegen den Schlauch 5 zu pressen. Die wirksame Preßkraft kann dabei beispielsweise durch eine Druckfeder erzeugt werden, die zum Abheben des Drückers 8 vom Schlauch 5 mittels eines Hebels vorgespannt werden kann. Des weiteren ist es möglich, den Drücker 8 so mittels eines im Gehäuse befindlichen Motors über ein Getriebe zu verstellen. Dies kann durch eine lineare Bewegung oder durch eine Schwenkbewegung geschehen.
Dank des erfindungsgemäßen Vorschlages ist die Einrichtung zum Unterbrechen des Materialflusses im Schlauch von diesem Material nicht berührt. Dadurch arbeitet diese Einrichtung im wesentlichen verschleißfrei. Der Schlauch kann ohne Hilfsmittel in das Gehäuse eingeschoben und aus dem Gehäuse herausge-55 nommen werden. Sollte der Schlauch an der Stelle, auf die der Drücker 8 mit großer Kraft einwirkt, brüchig und rissig werden, so wird der Schlauch nur aus dem Gehäuse herausgezogen, das brüchig und rissig gewordene Stück abgeschnitten und dann der verbleibende Schlauch wieder in das Gehäuse durch die rohrartigen Halter 4 eingeschoben. Da die beiden rohrartigen Halter 4 miteinander einen flachen Winkel 3

Claims (12)

  1. AT 403 316 B einschließen, wird dieses vom Gehäuse aufgenommene Schlauchende durch reibungsschlüssige Kräfte hinreichend festgehalten, ohne daß es einer zusätzlichen Schlauchklemme oder dergleichen bedarf. Patentansprüche 1. Einrichtung zum Unterbrechen eines Materialflusses in einem elastisch verformbaren Schlauch mit einem vom Schlauch (5) durchsetzten, eine Anlagefläche (7) für einen Abschnitt des Schlauches aufweisenden Gehäuse (1) und in diesem Gehäuse (1) ein gegen den Schlauch (5) anstellbarer Drücker (8) vorgesehen ist und der Drücker (8) mittels eines Hebelsystems oder eines motorischen Antriebes bewegbar ist, wobei der Drücker (8) am freien Ende eines schwenkbaren Hebels (9) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Drücker (8) mittels eines aus dem Gehäuse (1) nerausgeführten Handhebels (15) betätigbar ist und mit dem schwenkbar gelagerten Handhebel (15) ein aus zwei Lenkern (13, 14) bestehender Kniehebel (12) verbunden ist, wobei der eine Lenker (14) mit dem den Drücker (8) aufweisenden Hebel (9) verbunden ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Schwenklager (10) des den Drücker (8) tragenden Hebels (9) nahe einer Stirnseite (3) des Gehäuses (1) angeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Länge des den Drücker (8) tragenden Hebels (9) größer ist als die Längen der den Kniehebel (12) bildenden Lenker (13,14).
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die den Kniehebel (12) bildenden beiden Lenker (13, 14) miteinander einen Winkel von ca. 90 * einschließen, wenn der den Drücker (8) tragende Hebel (9) sich in seiner inaktiven Endlage befindet (Fig. 2).
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Handhebel (15) rahmenartig, umfangsgeschlossen ausgebildet ist und das Gehäuse (1) zwischen dessen beiden Rahmenschenkeln (16) liegt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Handhebel (15) und der mit ihm verbundene Lenker (13) des Kniehebels (12) deckungsgleich liegen bzw. miteinander - in Richtung der Schwenkachse des Handhebels (15) gesehen - einen spitzen Winkel einschließen.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß der den Drücker (8) aufweisende Hebel (9) in seiner inaktiven Endlage an einem Schalter (18) diesen betätigend anliegt, der im Steuerkreis einer den Materialfluß im Schlauch (5) bewirkenden Fördereinrichtung liegt.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Stirnseiten (3) des Gehäuses (1) rohrartige Führungen (4) zur Aufnahme und Durchführung des Schlauches (5) vorgesehen sind.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Hebel (9) und die Lenker (13, 14) in paarweiser Anordnung vorgesehen sind und der Drücker (8) zwischen den paarweise vorgesehenen Hebeln (9) liegt.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden einander gegenüberlie-genden Stirnseiten des Gehäuses (1) rohrartige Halter zur Aufnahme und Durchführung des Schlauches (5) vorgesehen sind und diese beiden Halter (4) miteinander einen stumpfen Winkel einschließen.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelweg des Handhebels (15) durch Anschläge (17) begrenzt ist.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Drücker (8) aufweisende Hebel (9) in an sich bekannter Weise in seiner einen inaktiven Endlage im wesentlichen parallel zum vom Gehäuse (1) aufgenommenen Abschnitt des Schlauches (5) liegt und sich in dessen Richtung erstreckt und der Drücker (8) im Längsmittelbereich des Gehäuses (1) angeordnet ist. • 4 AT 403 316 B Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 5
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DE3033879A1 (de) * 1980-09-09 1982-04-22 Klaus 8860 Nördlingen Fertl Anordnung zum unterbrechen des stroemungsflusses in schlaeuchen
DD207564A1 (de) * 1982-04-12 1984-03-07 Inst F Stahlbeton Zentr F F T Vorrichtung zum freigeben und unterbrechen eines materialstromes

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