AT403069B - Schneepflug mit mindestens einer pflugschar - Google Patents

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AT403069B
AT403069B AT0002295A AT2295A AT403069B AT 403069 B AT403069 B AT 403069B AT 0002295 A AT0002295 A AT 0002295A AT 2295 A AT2295 A AT 2295A AT 403069 B AT403069 B AT 403069B
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/06Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
    • E01H5/065Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades characterised by the form of the snow-plough blade, e.g. flexible, or by snow-plough blade accessories

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Description

AT 403 069 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schneepflug mit mindestens einer Pflugschar, welche an einem Tragrahmen angelenkt ist, der gegebenenfalls seinerseits mittels Lenkern und Kolben-Zylinder-Einheiten höhenverstellbar und um eine vertikale Achse schwenkbar mit einem Montagerahmen verbunden ist und zumindest an einem seitlichen Ende der Pflugschar eine um eine Achse schwenkbare Sperrklappe vorgesehen ist, die in ihrer abgesenkten Stellung gegenüber der Pflugschar seitlich nach vorne vorspringt.
Bei der Schneeräumung in verbauten Gebieten tritt immer wieder das Problem auf, daß Zufahrtsstraßen und Zufahrtswege zu benachbart liegenden Häusern durch den von den Schneepflügen seitlich ausgeworfenen Schnee zugeschoben werden, was von den Hausbesitzern ständig beanstandet wird, die sich dann ihre Wege händisch freischaufeln müssen. Es wurden daher schon Schneepflüge entwickelt mit seitlichen Sperrklappen, die angehoben und abgesenkt werden und die in ihrer abgesenkten Stellung gegenüber der Pflugschar nach vorne vorspringen und dadurch den seitlichen Schneeaustrag unterbinden. Bei einer bekannten Konstruktion dieser Art ist die Klappe am Rohrträger des Pfluges drehbar befestigt, und zwar um eine Achse, die parallel zu den waagrechten, gedachten, geraden Erzeugenden der Pflugschar liegt. Dies Sperrklappe wird mittels einer Kolben-Zylinder-Einheit nach oben verschwenkt. Die Aufhängung auf dem Rohrträger ist aufwendig. Die Pflugschar selbst ist über dem Rohr gelagert und durch Zugfedern gehalten. Im Prinzip hat sich diese vorbekannte Konstruktion zwar bewährt, in der konstruktiven Ausbildung sind jedoch Mängel nicht zu übersehen (Prospekt "Kahlbacher Combi-Matschpflug CMS 240/260"). Eine damit vergleichbare Konstrktion zeigt auch die US-PS 4 208 812. Auch hier liegt die Achse, um welche die Sperrklappe schwenkbar ist, parallel zu den gedachten, waagrechten, geraden Erzeugenden der Pflugschar. Das Schwenklager mit seiner Achse ist direkt an der Rückseite der Pflugschar angeschweißt, wobei die Sperrklappe einen in ihrer Ebene liegenden, nach hinten auskragenden Arm aufweist, der durch einen vertikalen Schlitz in der Pflugschar ragt und an welchem eine Kolben-Zylinder-Einheit angreift, mit der diese Sperrklappe in vertikaler Richtung verschwenkbar ist. Da beim betriebsmäßigen Einsatz auf die abgesenkte Sperrklappe im wesentlichen rechtwinkelig zu ihrer Ebene erhebliche Kräfte einwirken, verursacht durch den Schnee, den die Pflugschar seitlich auszuschieben versucht, ist die hier vorgesehene Lagerung nicht hinreichend stabil, abgesehen davon, daß der Schlitz in der Pflugschar durch den Schnee verstopft und verlegt wird, so daß die Sperrklappe nicht mehr in der vorgesehenen Weise betätigt werden kann. Würde hingegen das Schwenklager und der von der Sperrklappe ausgehende und mit dem Schwenklager verbundene Arm so stabil ausgeführt, daß er die zu erwartenden Kräfte ohne Verformung aufnehmen kann, so mußte der vertikale Schlitz in der Pflugschar, durch welchen dieser auskragende Arm hindurchtritt, sehr breit gemacht werden, so daß nicht unerhebliche Teile des wegzuräumenden Schnees durch diesen breiten Schlitz hindurchtreten wurden. Diese Konstruktion nach der oben erwähnten US-PS 4 208 812 hat daher auch keinen Eingang in die Praxis finden können.
Ausgehend von diesem Stand der Technik zielt die Erfindung darauf ab, diese konstruktiven Mängel zu beseitigen, und zwar durch eine anders geartete Lagerung der Sperrklappe. Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß die Schwenkachse der Sperrklappe rechtwinkelig zu den gedachten, geraden, waagrechten Erzeugenden der Pflugschar bzw. zu einer vom Tragrahmen gebildeten Ebene angeordnet ist. Dank dieser Anordnung der Schwenkachse sind die aufgezeigten Probleme behoben, da die Sperrklappe nunmehr mit einem Schwenkarm verbunden werden kann, der sozusagen um die Pflugschar herumführbar ist und die Pflugschar als solche von diesem Schwenkarm bzw. der Sperrklappe nicht unmittelbar tangiert ist.
Es ist zweckmäßig, möglichst einfache konstruktive Bauelemente einzusetzen, die ohne besonderen Aufwand gewartet werden können Um dieser Forderung Rechnung zu tragen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß ein in der Schwenkachse der Sperrklappe liegender Lagerzapfen Teil eines am Tragrahmen gelagerten Schwenklagers ist.
Da die Sperrklappe einerseits und der Lagerzapfen ihres Schwenklagers andererseits einen relativ großen Abstand voneinander aufweisen, der konstruktionsbedingt ist, ist weiterhin vorgesehen, daß die Sperrklappe mit dem Lagerzapfen des Schwenklagers über einen gekröpften Schwenkarm verbunden ist, so daß trotz des konstruktionsbedingten Abstandes der erwähnten Teile diese über ein stabiles und verwindungssteifes Bauelement verbunden sind.
Um das Schwenklager der Sperrklappe von betriebsbedingten Belastungskräften möglichst zu entlasten, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß der gekröpfte Schwenkarm zumindest bei abgesenkter Stellung der Sperrklappe in einer zur Schwenkachse der Sperrklappe parallelen Richtung mittels Konsolen abgestützt ist. Diese lastaufnehmende Abstützung kann konstruktiv einfach dadurch gestaltet werden, daß eine seitlich auskragende Konsole am Tragrahmen stirnseitig festgelegt ist und die zweite Konsole am Schwenkarm gegen seine Schwenkachse gerichtet ist und bei abgesenkter Stellung der Sperrklappe die beiden Konsolen deckungsgleich liegen, wobei die am Schwenkarm festgelegte Konsole - bezogen auf die Fahrt- und Arbeitsrichtung der Pflugschar - vor der am Tragrahmen 2
AT 403 069 B befestigten Konsole liegt.
Beim betriebsmäßigen Einsatz wird die Pflugschar je nach Schneeverhältnissen und Fahrtbedingungen unterschiedlich schräg zur Fahrtrichtung angestellt. Um die Effizienz der Sperrklappe unabhängig von der jeweiligen Schrägstellung der Pflugschar sicherzustellen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß die Sperrklappe mit dem Schwenkarm über ein Scharnier verbunden ist, wobei die Achse des Scharniers rechtwinkelig zur Schwenkachse des Schwenkarmes steht und diese in einer Normalebene auf die waagrechten Erzeugenden der Pflugschar liegt. Um die jeweilige betriebsbedingte und zweckmäßige Einstellung der Sperrklappe zu erzielen, ist am Schwenkarm eine Kolben-Zylinder-Einheit angelenkt, die andererseits mit der Sperrklappe verbunden ist.
Um den Schwenkarm mit konstruktiv einfachen Mitteln in seine Betriebsstellung zu bringen bzw. aus dieser Betriebsstellung anzuheben, ist vorgesehen, daß der Schwenkarm als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, wobei der eine Arm die Sperrklappe trägt und am anderen Arm eine am Tragrahmen angelenkte Kolben-Zylinder-Einheit angreift. Dadurch kann der Schwenkarm bzw. die Sperrklappe mit Mitteln betätigt werden, die bei Räumfahrzeugen üblicherweise vorhanden sind.
Da die Sperrklappe bewegt wird, soll sie möglichst leicht gebaut sein und trotzdem hohe Belastungskräfte aufnehmen können. Dies wird dadurch erreicht, daß die Sperrklappe schalenartig gewölbt ist.
Das zwischen Schwenkarm und Sperrklappe liegende Scharnier hat hohe Kräfte aufzunehmen und wird auf Biegung beansprucht. Es ist daher zweckmäßig, daß der Schwenkarm an seinem der Sperrklappe benachbarten Ende gabelartig ausgebildet ist und die Kolben-Zylinder-Einheit zwischen den beiden Gabelarmen liegt. Dadurch erhält dieses Scharnier distanziert voneinander liegende Angelpunkte, zwischen welchen die Kolben-Zylinder-Einheit angeordnet werden kann. Dadurch wird ein stabiles Scharnier gewonnen, das auch hohe Belastungsmomente ohne übermäßige Beanspruchung aufnehmen kann.
Ohne die Erfindung einzuschränken wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Schneepflug; Fig. 2 eine Ansicht des Schneepfluges von hinten, wobei die rechte Sperrklappe abgesenkt und die linke Sperrklappe angehoben gezeigt ist und die die Pflugschar und den Tragrahmen verbindenden Lenker der Übersichtlichkeit wegen weggelassen worden sind; Fig. 3 im Detail die Abstützung des Schwenkarmes bei abgesenkter Sperrkiappe; Fig. 4 die Seitensicht - Detail - der Pflugschar mit abgesenkter Sperrklappe.
Der Schneepflug, der in Fig. 1 in Draufsicht dargestellt ist, weist mehrere nebeneinander liegende Pflugscharen 1 auf, die mittels in vertikalen Ebenen schwenkbaren Tragarmen 2 an einem Tragrahmen 3 angelenkt sind. Eine solche Konstruktion zeigt beispielsweise die AT 396 600 B Dieser Tragrahmen 3 ist seinerseits höhenverstellbar und um eine vertikale Achse 4 schwenkbar mittels Lenkern 5 und Kolben-Zylinder-Einheiten 6 mit einem Montagerahmen 19 verbunden, der in bekannter Weise an der Stirnseite eines hier nicht dargesteliten Kraftfahrzeuges festlegbar ist. Der vorstehend beschriebene Aufbau des Schneepfluges entspricht der üblichen bekannten Konstruktion.
An diesem Tragrahmen 3 sind schwenkbar gelagerte, abgekröpfte Schwenkarme vorgesehen, wobei die Schwenkachse 8 der Schwenklager 9 rechtwinkelig stehen zu den gedachten, geraden und waagrechten Erzeugenden der Pflugschar 1. Diese in vertikalen Ebenen verschwenkbaren Schwenkarme 7 sind hier als zweiarmige Hebel ausgebildet, wobei am einen Arm 10 je eine Kolben-Zylinder-Einheit 11 angreift, die mit ihrem anderen Ende 12 am Tragrahmen 3 angelenkt ist. Diese Schwenklager 9 sind nahe der stirnseitigen Enden des Tragrahmens 3 vorgesehen. Jeder der beiden Schwenkarme 7 trägt an seinem dem Lager abgewandten Ende eine Sperrklappe 13, wobei diese Sperrklappe 13 ihrerseits scharnierartig am Schwenkarm 7 gelagert ist und die Achse 14 des Scharniers rechtwinkelig steht zur Schwenkachse 8 des Schwenkhebels 7 und diese kreuzt. Der der Sperrklappe 13 benachbart liegende Bereich des Schwenkarmes 7 ist gabelartig ausgebildet (Fig. 2), wobei zwischen den beiden Gabelalmen 15 eine Kolben-Zylinder-Einheit 16 festgelegt ist, durch deren Beaufschlagung die Sperrklappe 13 um die Achse 14 verschwenkbar ist. Verschiedene Schwenklagen der Sperrklappe 13 sind in Fig. 1 auf der linken Seite dargestellt. Diese Kolben-Zylinder-Einheit 16 ist einerseits am Schwenkarm 7 angelenkt, andererseits an der Sperrklappe 13.
Am Schwenkarm 7 ist nahe dem Anlenkpunkt der Sperrklappe 13 eine Konsole 17 festgelegt, die gegen die Schwenkachse 8 des Schwenklagers 9 gerichtet ist. Stirnseitig am Tragrahmen 3 sind seitlich auskragende Konsolen 18 festgelegt, wobei die Anordnung so getroffen ist. daß die am Schwenkarm 7 befindliche Konsole 17 in Fahrt- und Arbeitsrichtung des Schneepfluges gesehen vor der am Tragrahmen 3 festgelegten Konsole liegt. Die am Tragrahmen 3 festgelegte Konsole 18 kann noch einen hier nicht gezeigten unteren Anschlag aufweisen, an dem die Konsole 17 aufliegt, wenn die Sperrklappe 13 in ihrer abgesenkten Stellung sich befindet.
Im beispielsweise gezeigten Ausführungsbeispiel sind an beiden Stirnseiten der Pflugschar 1 Sperrklappen 13 angeordnet. Die Schwenklager 9 mit den Schwenkachsen 8 beider Sperrklappen 13 sind am 3

Claims (10)

  1. AT 403 069 B Tragrahmen festgelegt. Es liegt im Rahmen der Erfindung, nur an einer Seite der Pflugschar 1 eine solche Sperrklappe vorzusehen oder das Schwenklager 9 mit der Schwenkachse 8 direkt an der Rückseite einer randseitigen Pflugschar anzuordnen. Bei der normalen Schneeräumung auf Freilandstraßen, bei welcher die Pflugschar gegenüber der Fahrtrichtung etwas schräg steht oder auch rechtwinkelig angeordnet sein kann, sind die beiden randseitig vorgesehenen Sperrklappen 13 in der Regel hochgeschwenkt (linke Seite - Fig. 2). Arbeitet der Schneepflug aber auf Straßen in verbautem Gebiet, so wird, wenn der Schneepflug eine von der Straße abzweigende Zufahrt zu einem Gebäude passiert, die Sperrklappe 13 abgesenkt (Fig. 4), so daß an dieser Seite des Schneepfluges kein Schnee ausgetragen werden kann. Durch die scharnierartige Lagerung der Sperrklappe am Schwenkarm 7 kann die Sperrklappe bei schräggestelltem Pflug (Fig. 1 - linke Seite) jeweils in die Fahrtrichtung ausgerichtet werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann nicht nur bei neuen Schneepfiügen mit vorgesehen werden, es ist auch möglich, bereits in Betrieb stehende Schneepflüge mit der erfindungsgemäßen Einrichtung nachzurüsten, ohne daß dabei am Pflug selbst Änderungen vorgenommen werden müssen. Durch die Konsolen 17, 18 wird der Schwenkarm 7 bei abgesenkter Sperrklappe 13 nach hinten abgestützt und damit das Schwenklager 9 entlastet. Aus diesem Grund ist auch die Konsole 17 nahe der scharnierartigen Anlenkung der Sperrklappe 13 am Schwenkarm 7 vorgesehen. Patentansprüche 1. Schneepflug mit mindestens einer Pflugschar (1), welche an einem Tragrahmen (3) angelenkt ist, der gegebenenfalls seinerseits mittels Lenkern (5) und Kolben-Zylinder-Einheiten (6) höhenverstellbar und um eine vertikale Achse (4) schwenkbar mit einem Montagerahmen (19) verbunden ist und zumindest an einem seitlichen Ende der Pflugschar (1) eine um eine Achse schwenkbare Sperrklappe (13) vorgesehen ist, die in ihrer abgesenkten Stellung gegenüber der Pflugschar (1) seitlich nach vorne vorspringt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (8) der Sperrklappe (13) rechtwinkelig zu den gedachten, geraden, waagrechten Erzeugenden der Pflugschar (1) bzw. zu einer vom Tragrahmen (3) gebildeten Ebene angeordnet ist.
  2. 2. Schneepflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Schwenkachse (8) der Sperrklappe (13) liegender Lagerzapfen Teil eines am Tragrahmen gelagerten Schwenk-Lagers (9) ist.
  3. 3. Schneepflug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklappe (13) mit dem Lagerzapfen des Schwenklagers (9) über einen gekröpften Schwenkarm (7) verbunden ist.
  4. 4. Schneepflug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gekröpfte Schwenkarm (7) zumindest bei abgesenkter Stellung der Sperrklappe (13) in einer zur Schwenkachse (8) der Sperrklappe (13) parallelen Richtung mittels Konsolen (17, 18) abgestützt ist.
  5. 5. Schneepflug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine seitlich auskragende Konsole (18) am Tragrahmen (3) stimseitig festgelegt ist und die zweite Konsole (17) am Schwenkarm (7) gegen seine Schwenkachse (8) gerichtet ist, und bei abgesenkter Stellung der Sperrklappe (13) die beiden Konsolen (17, 18) deckungsgleich liegen, wobei die am Schwenkarm (7) festgelegte Konsole (17) -bezogen auf die Fahrt- und Arbeitsrichtung der Pflugschar (1) - vor der am Tragrahmen (3) befestigten Konsole (18) liegt.
  6. 6. Schneepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklappe (13) mit dem Schwenkarm (7) über ein Scharnier verbunden ist, wobei die Achse (14) des Scharniers rechtwinkelig zur Schwenkachse (8) des Schwenkarmes (7) steht und diese in einer Normalebene auf die waagrechten Erzeugenden der Pflugschar liegt.
  7. 7. Schneepflug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Schwenkarm (7) eine Kolben-Zylinder-Einheit (16) angelenkt ist, die andererseits mit der Sperrklappe (13) verbunden ist.
  8. 8. Schneepflug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß der Schwenkarm (7) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, wobei der eine Arm die Sperrklappe (13) trägt und am anderen Arm (10) eine am Tragrahmen (3) angelenkte Kolben-Zylinder-Einheit (11) angreift. 4 AT 403 069 B
  9. 9. Schneepflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklappe (13) schalenartig gewölbt ist.
  10. 10. Schneepflug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß der Schwenkarm (7) an seinem der Sperrklappe (13) benachbarten Ende gabelartig ausgebildet ist und die Kolben-Zylinder-Einheit (16) zwischen den beiden Gabelarmen (15) liegt. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 5
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