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Die Erfindung betrifft ein Leichtdachelement mit wenigstens einem Träger, einer Tragplatte und einer Wärmedämmschicht, wobei die Wärmedämmschicht auf der dem Träger gegenüberliegenden Seite der Tragplatte angeordnet ist.
Derartige Dachelemente, die aus der US 4 947 603 A bekannt sind, bieten die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit die Bedachung von Wohnbauten, Sportbauten. Industriebauten, Mehrzweckhallen, Brückenbauten usw. In verschiedenster Form, aber auch Geschossdecken u. dgl. aus vorgefertigten Bauteilen herzustellen. Solche Dachelemente sind an sich bekannt und bestehen üblicherweise aus Metall und/oder Kunststoff, wobei die Tragplatte, die meistens aus Metall hergestellt Ist, zur Erhöhung der statischen Festigkeit des Dachelementes genppt, gewellt oder mit zusätzlichen Versteifungsrippen versehen ist.
Die bekannten Dachelemente haben, so auch das der US 4 947 603 A bekannte, Jedoch den Nachteil, dass sie einerseits sehr schwer sind und anderseits die Herstellung der Träger und der Tragplatten aus Metall, z. B. Stahl, relativ teuer ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei bekannten Dachelementen auftretenden Nachteile zu vermelden, wobei eine sehr hohe Anpassbarkeit an die unterschiedlichen Anforderungen an der jeweiligen Baustelle gewährleistet wird.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Träger und die Tragplatte aus Holz bestehen, dass der Träger und die Tragplatte fest miteinander verbunden sind und dass zwischen der Wärmedämmschicht und der Tragplatte eine Dampfsperrfolie angeordnet ist.
Durch die erfindungsgemässe Ausführung der Leichtdachelemente aus Holz ergeben sich vielfache Vorteile, wie ein geringes Gewicht, was sich sowohl auf die Handhabbarkelt der Leichtdachelemente, als auch eine leichter dimensionierbare Unterkonstruktion auswirkt, eine verminderte Kondensatbildung an der dem Gebäudeinneren zugewandten Fläche des Leichtdachelementes gegenüber Metall, eine verbesserte Optik und Akustik sowie ein verbessertes Raumklima gegenüber Stahlbauteilen, ein erhöhter Brandwiderstand der Holzbalken, ein wesentlich geringerer Energieverbrauch gegenüber Stahlbauteilen bei der Herstellung, sowie eine Berücksichtigung zunehmender ökologischer Einflüsse im Bauwesen.
Durch die feste Verbindung der Holzträger mit der Holztragplatte weist das Leichtdachelement gemäss der Erfindung auch eine sehr hohe statische Festigkeit bei geringem Eigengewicht auf.
Da die Wärmedämmschicht über der statischen Tragkonstruktion liegt, kann die Wärmedämmschicht problemlos jede beliebige Stärke aufweisen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet. dass die Tragplatte und der Träger miteinander verleimt sind Auf diese Weise ist eine besonders feste und einfach herstellbare Verbindung zwischen dem Träger und der Tragplatte möglich.
Bevorzugt ist gemäss der Erfindung weiters, dass der Träger ein Schichtholzbalken und die Tragplatte eine Schichtholzplatte ist. Auf diese Weise können insbesondere die Balken innerhalb bestimmter Grenzen an die jeweiligen Festigkeitsanforderungen angepasst werden. Bel der Ausführung in Form von Leimbindern weisen diese einen besonders hohen Brandwiderstand auf.
Um Diffusion von Dampf in die Wärmedämmung zu unterbinden, kann gemäss einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass zwischen der Wärmedämmschicht und der Tragplatte eine Dampfsperrfolie angeordnet ist.
Die Erfindung kann dabei vorzugsweise dadurch weitergebildet sein, dass die Dampfsperrfolie an den Seitenrändern der Wärmedämmschicht hochgezogen und auf die der Tragplatte gegenüberliegende Seite der Wärmedämmschicht umgeschlagen ist, wobei weiters vorgesehen sein kann, dass die Dampfsperrfolien benachbarter Leichtdachelemente im Bereich der Wärmedämmschicht an ihren Stossrändern miteinander verklebt sind. Dadurch Ist es auf einfache Weise möglich, einen Durchtritt von Feuchtigkeit (Kondensat) durch ein aus erfindungsgemässen Leichtdachelementen gebildetes Dach vollständig zu unterbinden, da eine vollflächige Dampfsperre vorliegt.
Das erfindungsgemässe Leichtdachelement kann entweder als Warmdachelement, das nicht durchlüftet ist, oder als Kaltdachelement mit einer Durchlüftung ausgeführt sein. Bei letzterer Ausführungsform ist erfindungsgemäss bevorzugt, wenn auf der der Tragplatte gegenüberliegenden Seite der Wärmedämmschicht eine Abdeckplatte vorgesehen ist, die von der Wärmedämmschicht über Distanzhalter beabstandet ist, wobei weiters bevorzugt ist, dass die Abdeckplatte und die Distanzhalter aus Holz bestehen. Bei letzterer Ausführungsform kommen somit nur tragende Teile aus Holz zum Einsatz.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. Es zeigt Fig. 1 eine Ansicht auf ein aus erfindungsgemässen Leichtdachelementen gebildetes Dach von der Stirnseite der Leichtdachelemente aus, Fig. 2 das Detail 11 von Fig. 1 in vergrössertem Massstab, Fig. 3 eine Ansicht auf ein aus erfindungsgemässen Leichtdachelementen gebildetes Dach entsprechend Fig. 1 in einer Kaltdachausführung, Fig. 4 das Detail IV von Fig 3 in vergrössertem Massstab, Fig. 5 einen Schnitt durch das Dach
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von Fig. 1 entlang der Linie V-V, Fig. 6 das Detail VI in Fig. 5 in vergrössertem Massstab, die Fig.
7 bis 9 verschiedene Möglichkeiten, eine Deckenverkleidung an den erfindungsgemässen Leichtdachelementen anzubringen und die Fig. 10 bis 17 verschiedene Dachformen, bei welchen das erfindungsgemässe Leichtdachelement zum Einsatz kommen kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 wird in der Folge ein Flachdach beschrieben, das aus mehreren erfindungsgemässen Leichtdachelementen 10 besteht, wobei jedoch nur ein einziges, und zwar das mittlere, Leichtdachelement 10 zur Gänze dargestellt ist. Ein Leichtdachelement 10 besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus gegebenenfalls zwei Tragern 1, vorzugsweise Schichtholzbalken, deren Dimension entsprechend den statischen Anforderungen gewählt ist. Mit den Schichtholzbalken 1 verbunden ist eine Tragplatte 2, vorzugsweise eine Schichtholzplatte, die mit den Schichtholzbalken 1 vorzugsweise verleimt ist. Es ist jedoch auch jede andere feste Verbindung denkbar.
Durch das Verleimen der Schichtholzplatte 2 mit den Schichtholzbalken 1 wird eine sehr feste und einfach herzustellende Verbindung zwischen diesen geschaffen, so dass der Verbund zwischen Schichtholzplatte 2 und Schichtholzbalken 1 eine sehr hohe statische Tragfestigkeit bei geringem Gewicht aufweist. Selbstverständlich kann auch nur ein einziger Schichtholzbal- ken 1 bzw. können auch mehr als zwei Schichtholzbalken 1 je Leichtdachelement 10 verwendet werden.
Über der Schichtholzplatte 2, d. h. auf der den Schichtholzbalken 1 abgewandten Seite der Schichtholzplatte 2 Ist eine Wärmedämmschicht 4 vorgesehen, die aus an sich bekannten Werkstoffen, vorzugsweise aus Steinwolle, hergestellt sein kann und vorzugsweise eine ausreichende Trittfestigkeit aufweist. Zwischen der Wärmedämmschicht 4 und der Schichtholzplatte 2 ist eine Dampfsperrfolie 3 angeordnet, die über die Seitenränder 8, 9, 11, 12 (Fig. 2,6) der Wärmedämmschicht 4 hochgezogen und anschliessend mit ihren Rändern 13 auf die der Schichtholzplatte 2 gegenüberliegende Seite der Wärmedämmschicht 4 umgeschlagen und dort auf beliebige Weise befestigt ist. Die Wärmedämmschicht Ist über nicht dargestellte Isolationsdübel mit Schrauben an der Schichtholzplatte 2 befestigt.
Bei der Montage der Leichtdachelemente 10 auf einem Dach werden die Dampfsperrfolien benachbarter Leichtdachelemente 10 über eine Klebeschicht, vorzugsweise ein Doppelklebeband, an den Rändern 8, 9 (Fig. 2) bzw. 11, 12 (Fig. 6) miteinander verklebt, so dass eine völlig dampf- und winddichte Bauweise des Daches hergestellt wird.
Um die Schichtholzplatten 2 benachbarter Leichtdachelemente 10 miteinander zu verbinden, kann vorgesehen sein, dass diese über eine an sich bekannte Nut-Feder-Verbindung miteinander verbunden sind.
Diese Verbindung wird bevorzugt wie in Fig. 1 und 2 dargestellt über eine rhombusförmige Leiste 14, die 10 entsprechenden Nuten der Schichtholzplatten 2 aufgenommen ist, gebildet. Die Leiste 14 kann zur Vereinfachung der Montage bereits an einem Leichtdachelement 10 angeleimt an die Baustelle angeliefert werden, so dass benachbarte Leichtdachelemente 10 nur mehr zusammengesteckt werden müssen, um eine feste Verbindung zwischen den Leichtdachelementen 10 herzustellen.
Über der Wärmedämmschicht 4 weist jedes Leichtdachelement 10 eine Dachabdichtungsschicht 15 aus einem geeigneten Werkstoff, vorzugsweise eine PVC-Folie, auf, die an einem Längsrand 8 bündig mit dem Leichtdachelement 10 abschliesst und am anderen Längsrand 9 einen Schleppstreifen 16 aufweist, von welchem das benachbarte Leichtdachelement 10 überlappt wird. Die Dachabdichtungsschicht 15 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel über eine mechanische Befestigung, z. B. Isolationsdübel mit Schrauben 17 oder Nägel, am Längsrand 8 mit der Wärmedämmschicht 4 bzw. der Schichtholzplatte 2 mechanisch verbunden. Diese mechanische Verbindung 17 wird bevorzugt bereits im Werk vor der Anlieferung an die Baustelle hergestellt. Damit ist auch eine kurzfristige Notdichtheit der Eindeckung zu erreichen.
Der Bereich des Längsrandes 8 des Leichtdachelementes 10, der diese mechanische Verbindung aufweist, wird vom Schleppstreifen 16 des benachbarten Leichtdachelementes 10 überlappt und der Schleppstreifen 16 ist mit der Dachabdichtungsschicht 15 des bedachten Leichtdachelementes dicht verbunden, z. B. verschweisst, so dass eine durchgehende wasserdichte Dachabdichtungsschicht beim Dach hergestellt werden kann.
Wie in Fig. 5 und 6 dargestellt ist, ist auch am Stirnrand 12 des Leichtdachelementes 10 ein Schleppstreifen 16'vorgesehen, der den Stirnrand 11 des benachbarten Leichtdachelementes 10 überlappt, so dass auch hier eine völlig dichte Verbindung hergestellt werden kann. Mit 18 und 19 sind in Fig. 5 symbolisch die Auflager dargestellt, auf welchen sich die Schichtholzbalken 1 abstützen.
Durch die soeben beschriebene Konstruktion eines Leichtdachelementes 10 wird ein nichtbelüftetes Warmdach gebildet. In den Fig. 3 und 4 ist eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Leichtdachelementes 20 dargestellt, durch das ein belüftetes Kaltdach gebildet werden kann. Gleiche Teile des Leichtdachelementes 20 und des Leichtdachelementes 10 sind mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Zum Unterschied zum Leichtdachelement 10 ist an der Oberseite der Wärmedämmschicht 4, d. h. auf der der Schichtholzplatte 2 gegenüberliegenden Seite eine Abdeckplatte 7 vorgesehen, die über Distanzhalter 6 von der Wärmedämmschicht 4 beabstandet ist. Dadurch ist eine Belüftung, wie symbolisch durch den Pfeil 23 dargestellt, möglich. Durch die Abmessungen der Distanzhalter 6 und deren Abstand voneinander
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kann der Lüftungsquerraum entsprechend den jeweiligen bauphysikalischen Anforderungen beliebig dimensioniert werden. Auf der von den Distanzhaltern 6 abgewandten Seite der Abdeckplatte 7, d. h. der Aussenseite des Daches, Ist wiederum eine Dachabdichtungsschicht 15 mit Schleppstreifen 16 vorgesehen.
Die Abdeckplatte 7 bildet dabei die Unterkonstruktion für die Dachabdichtung mittels der Dachabdichtungsschicht 15.
In den Flg. 7 bis 9 sind verschiedene Möglichkeiten dargestellt, eine Deckenverkleidung an einem erf ! ndungsgemässen Leichtdache ! ement 10 anzubringen.
Die Deckenverkleidung 24 kann wie in Fig. 7 dargestellt ist, an der Unterseite, d. h. der der Schichtholzplatte 2 und der Wärmedämmschicht 4 gegenüberliegenden Seite der Schichtholzbalken 1 direkt befestigt sein, so dass zwischen der Deckenverkleidung 24 und der Schichtholzplatte 2 ein Freiraum gebildet wird, der genau der Höhe der Schichtholzbalken 1 entspricht. Die Breite der Deckenverkleidungselemente 24 kann dabei gegebenenfalls genau der Breite B der Leichtdachelemente 10 entsprechen und bereits an den Schichtholzbalken 1 befestigt sein, wenn die Leichtdachelemente 10 an die Baustelle geliefert werden Die Deckenverkleidungselemente 24 können jedoch auch erst vor Ort an den Trägern 1 befestigt werden und auch eine von der Breite B der Leichtdachelemente 10 unterschiedliche Breite aufweisen.
Die Deckenverkleidung 24 von Fig. 8 entspricht im wesentlichen der von Fig. 7, wobei jedoch die Deckenverkleidung 24 über Halterungen 25, die bevorzugt aus Holz (aber z. B. auch aus Metall) bestehen können, von den Schichtholzbalken 1 abgehängt ist.
Der Raum zwischen der Tragplatte 2 und der Deckenverkleidung 24 kann dabei belüftet sein.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform ist die Deckenverkleidung 26 zwischen den Schichtholzbalken 1 unmittelbar an der Schichtholzplatte 2 der Leichtdachelemente 10 befestigt, wobei auch hier sowohl eine Vorfertigung als auch ein nachträglicher Einbau vor Ort möglich ist.
In den Fig. 10 bis 17 sind verschiedene Einsatzmöglichkeiten des erfindungsgemässen Leichtdachelementes dargestellt, die in der Folge näher beschrieben werden.
In Fig. 10 ist ein Flachdach, in Fig. 11 ein Satteldach, in Fig. 12 ein Pultdach und In Fig. 15 ein Sheddach dargestellt, wobei jeweils ebene, erfindungsgemässe Leichtdachelemente m Warm- oder Kaltdachausführung zum Einsatz kommen. In Fig. 10 ist weiters dargestellt, dass bei den erfmdungsgemässen Leichtdachelementen auch Lichtkuppeln 27 vorgesehen sein können, die bereits bel der Herstellung der Leichtdachelemente Im Werk eingebaut werden.
In Flg. 13 und 14, sowie 16 ist dargestellt, dass mit Hilfe der erfindungsgemässen Leichtdachelemente auch ein Bogendach (Fig. 13), ein Hallendach (Flg. 14) und ein Sheddach (Fig. 16) hergestellt werden kann.
Je nach Wunsch und Spannweite des Daches kann die gekrümmte Form entweder durch einzelne, flache bzw. teilweise gekrümmte Leichtdachelemente gebildet werden, oder das Leichtdachelement weist selbst die gewünschte Gesamtform des Daches auf, wenn dies aufgrund der technischen Gegebenheiten möglich ist. Um die statische Festigkeit gekrümmter Leichtdachelemente zu erhöhen, können Zugbänder 43 (Fig.
13) vorgesehen sein. die durch das Eigengewicht und andere Lasten, z. B. Schnee, entstehende Seitenkräfte aufnehmen.
Wie aus Fig. 17 ersichtlich ist, kann das erfindungsgemässe Leichtdachelement nicht nur zur Herstellung von Dächern verwendet werden, sondern es kann auch als Geschoss- oder Zwischendecke (28) verwendet werden, wobei lediglich die Oberseite des Leichtdachelementes, die den Fussboden bildet, den besonderen Anforderungen auf an sich bekannte Weise angepasst werden muss.
Zusammenfassend kann die Erfindung beispielsweise wie folgt dargestellt werden : Das Leichtdachelement weist wenigstens einen Schichtholzbalken, eine Schichtholzplatte und eine Wärmedämmschicht auf.
Der Träger und die Tragplatte sind miteinander verleimt und die Wärmedämmschicht Ist auf der dem Träger gegenüberliegenden Seite der Tragplatte angeordnet.
Zwischen der Wärmedämmschicht und der Tragplatte ist eine Dampfsperrfolie angeordnet. die an den Seitenrändern der Wärmedämmschicht hochgezogen und auf die der Tragplatte gegenüberliegende Seite der Wärmedämmschicht umgeschlagen ist.
Auf der der Tragplatte gegenüberliegenden Seite der Wärmedämmschicht ist eine Dachabdichtungsschicht vorgesehen, wobei die Dachabdichtungsschicht eines Leichtdachelementes das benachbarte Leichtdachelement überlappt.
Mit dem erfindungsgemässen Leichtdachelement ist eine teilweise oder komplette Vorfertigung Im Werk mit allen damit verbundenen Vorteilen, wie sehr geringen Fehlerquoten und geringen Herstellungskosten, möglich. Vorzugsweise wird für alle tragenden Teile Holz verwendet, wobei auch sämtliche An- und
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