AT402578B - Relais - Google Patents
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Description
AT 402 578 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Relais mit einem Grundkörper aus Isoliermaterial und einer von einer Sockelplatte des Grundkörpers abstehenden Halterung für zumindest einen Kontaktträger und zumindest eine Kontaktfeder, wobei Kontaktträger und Kontaktfeder(n) in durchgehenden Schlitzen der Halterung angeordnet sind.
Bei solchen bekannten Relais ist eine relativ dicke Aufnahme vorgesehen, in dessen Schlitze die Kontaktträger und Kontaktfedern seitlich eingeschoben werden, weil bei der Herstellung solcher Grundkörper relativ große Toleranzen zugelassen werden müssen, um die üblichen Herstellungsverfahren, wie z.B. das Spritzgießen, anwenden zu können. Dadurch ist es aber zur Festlegung der Kontaktträger bzw. -federn erforderlich, diese durch Kleben oder Verschweißen der Schlitze des Grundkörpers zu sichern. Dadurch ergibt sich jedoch der Nachteil eines entsprechend hohen Bau -und Fertigungsaufwandes solcher Relais.
Ein gattungsgemäßes Relais wurde durch die DE-A1-32 02 043 bekannt. Dieses Relais weist einen in etwa quaderförmigen, elektrisch isolierenden Grundkörper auf, in welchem die Spule mit dem Magnetsystem und isolierende Einlegeteile, die die Kontaktträger und -federn halten, angeordnet sind. Besagte Kontaktträger und -federn sind streifenförmig ausgebildet, tragen an ihren ersten Enden Kontaktpillen und sind mit ihren zweiten Enden zwischen fest mit dem Einlegeteil verbundenen, unverformbaren Klemmteile eingeklemmt.
Eine ähnliche Art der Kontaktträger- und Kontaktfederhalterung ist in der GB-PS-1 544 885 beschrieben. Kontaktträger und -federn sind hier ebenfalls zwischen Klemmteilen angeordnet, welche Klemmteile hier jedoch am Relais-Grundkörper selbst angeordnet sind.
Nachteilig ergibt sich in beiden Fällen, daß durch die starre Festlegung der Klemmteile die für die Aufnahme von Kontaktträger und -feder dienenden Schlitze nach der Herstellung in ihrer Breite nicht mehr verändert werden können. Bedingt durch geringfügige Unregelmäßigkeiten bei der Herstellung kann sich somit ein unzuverlässiger Sitz von Kontaktträger und -federn ergeben.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Relais vorzuschlagen, das sich einfach herstellen läßt und auch geringfügige Fertigungs-Unregelmäßigkeiten gestattet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Halterung aus mehreren Klemmteilen besteht, wobei zwischen zwei mit der Sockelplatte verbundenen, starren Klemmteilen ein mit der Sockelplatte zumindest abschnittsweise verbundener, deformierbarer Klemmteil angeordnet ist, und daß der lichte Abstand zwischen den beiden starren Klemmteilen vermindert um die Breite des dazwischen angeordneten deformierbaren Klemmteiles kleiner ist als die Summe der Dicken des einerseits zwischengeklemmten Kontaktträgers und der andererseits vom Klemmteil zwischengeklemmten Kontaktfeder, sodaß sich jeweils ein Preßsitz ergibt.
Durch diese Maßnahme können die Kontaktträger und -federn auf einfache Weise in den Klemmspalten zwischen den Klemmteilen fixiert werden.
Desweiteren liegt ein wesentliches Merkmal der Erfindung darin, daß die mit der Sockelplatte verbundenen starren Klemmteile auch mit einer zur Sockelplatte senkrechten Wand verbunden sind, wogegen der dazwischen angeordnete deformierbare Klemmteil von dieser Wand freigesteift ist.
Durch diese Maßnahmen ergibt sich der Vorteil, daß die festen Klemmteile sehr starre Widerlager bilden und sich daher ein fester Halt für die Kontaktträger und -federn ergibt, wobei jedoch aufgrund des verbiegbaren Klemmteiles die zu klemmenden Teile auf einfachste Weise in den vorgesehenen Schlitzen positionierbar sind
Dabei kann weiters vorgesehen sein, daß die Klemmteile in ihren von der Sockelplatte abgekehrten Endbereichen einander zugekehrte Klemmleisten aufweisen.
Auf diese Weise ergeben sich definierte Klemmbereiche für Kontaktträger und -feder(n), sodaß diese leichter justiert werden können, um die gewünschten Kontaktdrücke sicherstellen zu können.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß zumindest einer der zwischen den Klemmleisten und den Klemmteilen ausgebildeten und zur Aufnahme der Kontaktträger bzw. Kontaktfeder dienenden Klemmspalte gegenüber einem entsprechenden Durchtrittsschlitz in der Sockelplatte versetzt angeordnet ist.
Dies ermöglicht es, die Kontaktfedern in deren axialer Lage auf einfache Weise festzulegen.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 und 2 verschiedene Varianten von erfindungsgemäßen Relais und Fig. 3 einen Schnitt durch das Relais nach der Fig. 1 entlang der Linie III - III.
Das Relais nach den Fig. 1 und 2 weist einen Grundkörper 1 aus einem Isolierstoff auf, mit einer Wand 2 und einer von dieser seitlich abstehenden Sockelplatte 3. Diese Sockelplatte 3 ist mit Durchtrittsschlitzen 4 versehen, die zur Aufnahme von Kontaktträgern 5' und einer Kontaktfeder 5" dienen. Von der Sockelplatte 3 ragen Klemmteile 6, 7 und 8 auf. Dabei sind die Klemmteile 6 und 8 mit der Wand 3 verbunden, wogegen der Klemmteil 7 von der Wand 2 beabctandet, also von dieser freigestellt ist; der solcherart gebildete 2
Claims (4)
- ΑΤ 402 578 Β Freiraum ist mit 17 bezeichnet. Dieser Klemmteil 7 ist bei der Ausführungsform nach der Fig.1 über zwei schmale Stege 9 und bei der Ausführungsform nach der Fig.2 lediglich über einen Steg 9 mit der Sockelplatte 3 verbunden. Dadurch können diese Klemmteile 7 mit relativ geringen Kräften etwas ausgebogen bzw. verbogen werden, wodurch der angestrebte Preßsitz von 5' und 5" erreicht werden kann. Zwischen den an ihren oberen Endbereichen mit Klemmleisten 10, die gegeneinander gerichtet sind, versehenen Klemmteilen 6, 7 und 8 verbleiben Klemmspalte 11, in denen Kontaktträger 5' und die Kontaktfeder 5", eingeklemmt sind. Der lichte Abstand zwischen den beiden starren Klemmteilen 6, 8 vermindert um die Breite des dazwischen angeordneten verbiegbaren Klemmteiles 7 ist kleiner als die Summe der Dicken des bzw. der zwischen diesen geklemmten Kontaktträgers 5' und Kontaktfeder 5", so daß sich für diese ein Preßsitz ergibt. Bei der Montage des Kontaktsystems wird nach erfolgter Festlegung des in der Fig. rechten Kontaktträgers 5' die Kontaktfeder 5" zunächst lose in den Schlitz 4 eingelegt, die Breite dieses Schlitzes in nicht bestücktem Zustand ist größer als die Dicke der Kontaktfeder gewährt. Sodann wird der in der Fig. linke Kontaktträger 5' in den zugehörigen Schlitz 4 eingebracht, wobei aufgrund der vorstehend dargelegten Maßverhältnisse dieser wie ein Keil wirkt; aufgrund seiner im Vergleich zur Kontaktfeder größer gewählten Dicke ist der Kontaktträger auch steifer und somit für das Einsetzen entsprechend biegefester. Dabei ist der lichte Abstand zwischen den zwei mit der Sockelplatte 3 starr verbundenen Klemmteilen 6, 8 so bemessen, daß er, vermindert um die Breite des zwischen diesen angeordneten verbiegbaren Klemmteiles 7 ein Maß ergibt, das mit der Summe der Dicke der beiden zwischen diesen geklemmten Kontaktfedern 5 einen Preßsitz ergibt. Auf diese Weise wird sowohl der Kontaktträger als auch die Kontaktfeder sehr sicher gehalten, ohne daß dazu eine Verklebung mit der Sockelplatte 3 notwendig ist. Bei beiden Ausführungsformen sind zur Aufnahme der als feste Kontakte vorgesehenen Kontaktträger 5' dienenden Klemmspalten 11 zwischen den Klemmteilen 6, 7 und 8 gegenüber den Schlitzen 4 der Sockelplatte 3 versetzt angeordnet, wobei die festen Kontaktträger 5' entsprechend abgekröpft sind. Zusätzlich oder alternativ könnte diese Maßnahme auch mit Bezug aufdie Kontaktfeder 5" vorgesehen sein. Zur Festlegung der axialen Lage der Kontaktträger 5’ und -feder 5" sind diese mit schmalen Anschlußfahnen 13 versehen, wobei die Tiefe der Durchtrittsschlitze 4 in Richtung der Wand 2 so bemessen ist, daß die Anschlußfahnen 13 am Grund der Durchtrittsschlitze 4 zur Anlage kommen und der gegenüber den Anschlußfahnen 13 in Richtung der Wand 2 vorspringende Abschnitt der Kontaktfeder 5" an der Oberseite der Sockelplatte 3 ansteht. Die Wand 2 ist mit einem gabelartig ausgebildeten Abschnitt des Grundkörpers 1 verbunden, der zur Aufnahme des nicht dargestellten Magnetsystems dient. Dabei steht vom Stegteil 14 dieses Abschnittes eine Klemmleiste 15 ab, die mit einer Klemmleiste 10 des Klemmteiles 8 zusammenwirkt und einen Klemmspalt 18 definiert, in dem ein feststehender Kontaktträger 5' gehalten ist. Wie aus der Fig. 3 zu. ersehen ist, erstreckt sich die Sockelplatte 3 zu beiden Seiten der Wand 2, von der noch gemäß den Fig.1 und 2 zur Abstützung der feststehenden Kontaktträger 5' dienende Stützstege 16 zu beiden Seiten abstehen. Der gesamte Grundkörper samt Aufnahme für Kontaktträger 5' und Kontaktfeder 5" kann als einstückiger Kunststoffteil, z.B. Spritzgußteil, hergestellt werden, ohne daß nachträglich oder in einem ein- oder mehrstufigen Herstellungsverfahren gesonderte für die Montage des Kontaktsystems erforderlichen Teile ergänzt werden müssen. Desweiteren hat diese erfindungsgemäße Lösung den großen Vorteil, daß die Fixierung des Kontaktsystems durch diese Teile selbst erfolgt. Patentansprüche 1. Relais mit einem Grundkörper aus Isoliermaterial und einer von einer Sockelplatte des Grundkörpers abstehenden Halterung für zumindest einen Kontaktträger und zumindest eine Kontaktfeder, wobei Kontaktträger und Kontaktfeder(n) in durchgehenden Schlitzen der Halterung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung aus mehreren Klemmteilen (6, 7, 8) besteht, wobei zwischen zwei mit der Sockelplatte (3) verbundenen, starren Klemmteilen (6, 8) ein mit dei Sockelplatte (3) zumindest abschnittsweise verbundener, deformierbarer Klemmteil (7) angeordnet ist, und daß der lichte Abstand zwischen den beiden starren Klemmteilen (6, 8) vermindert um die Breite des dazwischen angeordneten deformierbaren Klemmteiles (7) kleiner ist als die Summe der Dicken des einerseits zwischengeklemmten Kontaktträgers (5') und der andererseits vom Klemmteil (7) zwischengeklemmten Kontaktfeder (5"), sodaß sich jeweils ein Preßsitz ergibt.
- 2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Sockelplatte (3) verbundenen starren Klemmteile (6, 8) auch mit einer zur Sockelplatte (3) senkrechten Wand (2) verbunden sind, 3 AT 402 578 B wogegen der dazwischen angeordnete deformierbare Klemmteil (7) von dieser Wand (2) freigestellt ist.
- 3. Relais nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmteile (6, 7, 8) in ihren von der Sockelplatte (3) abgekehrten Endbereichen einander zugekehrte Klemmleisten (10) aufweisen.
- 4. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der zwischen den Klemmleisten (10) und den Klemmteilen (6, 7, 8) ausgebildeten und zur Aufnahme der Kontaktträger (5') bzw. Kontaktfeder (5") dienenden Klemmspalte (11) gegenüber einem entsprechenden Durchtrittsschlitz (4) in der Sockelplatte (3) versetzt angeordnet ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 4
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Patent Citations (2)
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