AT402170B - Schere - Google Patents
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Description
AT 402 170 B
Die Erfindung betrifft eine Schere mit einem Paar von Schneidenblättern, die mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden Schaft in eine längliche Nut in einem Griff einsetzbar sind, wobei der Griff und der Schaft je ein Durchgangsloch aufweisen, in welches eine beide Griffe und Schäfte durchsetzende, die Teile gegeneinander verspannende Schraube einsetzbar ist, und wobei die Nut an ihrem hinteren Ende einen Rückhalteabschnitt aufweist, der den hinteren Teil der Nut zur Halterung des Schaftes überdeckt. Derartige Scheren sind besonders für Personen wie Friseure geeignet ist, die Scheren häufig verwenden.
Bei dieser bekannten Ausbildung ist der Schaft der Schere über seine gesamte Länge gleichmäßig dick ausgebildet, sodaß der Schaft in den Griff so eingesetzt werden muß, daß die Klinge mit ihrer Spitze angehoben und das hintere Ende des Schaftes in die Vertiefung unter die Abdeckung geschoben werden muß. Die Abdeckung und der Griff sind dabei einstückig ausgebildet, wobei die schwalbenschwanzförmige Ausbildung des Schaftendes bzw. des kongruenten Endes der Nut unterhalb der Abdeckung in der Herstellung eher kompliziert sind. Weiters führt die bekannte Ausbildung dazu, daß die Gegenkraft, welche durch das Aneinandergleiten der Klingen entsteht, durch die Griffteile aufgenommen werden muß, so daß ein paralleles Gleiten der Klingen nicht erzielt wird. Außerdem muß das Griffmaterial bestimmte Voraussetzungen erfüllen, da es sonst bei dem dauernden Gleiten während des Schneidens zu stark abgenützt wird, wodurch dann eine genaue Führung der Klingen nicht mehr gegeben ist. Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausbildung liegt auch darin, daß hier eine sehr präzise Fertigung vorgesehen sein muß, da einerseits ein guter Eingriff des schwalbenschwanzförmigen Endes im Griff vorliegen muß, wobei anderseits noch zusätzlich Haltewarzen vorhanden sind, und die Durchgangsbohrung ebenfalls noch genau plaziert sein muß
Dementsprechend ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung die Schaffung einer Schere der Art mit austauschbaren klingen, bei welcher die obengenannten Probleme, die nach dem bekannten Stand der Technik auftreten, gelöst sind.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß jeder Griff und jeder Schaft nur ein Durchgangsloch aufweist, der Schaft entlang seiner Längsseiten paßgenau in die Nut des Griffes eingesetzt ist und der Rückhalteabschnitt aus einer separaten Halteplatte gebildet ist, die das rückwärtige Ende der Nut quer überspannt, und daß in an sich bekannter Weise der Schaft im Bereich seines Endes mit einem abgestuften Teil ausgestattet ist, der unter die Halteplatte greift, wobei die einander zugewandten Oberflächen der betreffenden Schäfte bündig mit der Oberfläche des Griffs verlaufen. Dadurch wird erreicht, daß die Kräfte, die beim Gleiten der Schneiden aneinander entstehen, von den Schäften direkt aufgenommen werden, also nur bedingt in den Griff eingeleitet sind, wodurch eine gute Parallelführung der Schneiden während des Schneidvorganges gegeben ist. Auch kann als Griffmaterial ein solches Material gewählt werden, das nicht so hohen Ansprüchen entspricht, da ja die Reibungskräfte zwischen den beiden Griffteilen in Hinblick darauf, daß die Spannkräfte der Klingen vom Schaft direkt aufgenommen werden bzw. schlimmstenfalls von der Halteplatte aufzunehmen sind, während des Betriebes gering sind, wenn überhaupt Spannkräfte auf das Griffmaterial direkt einwirken. Beim Erfindungsgegenstand muß die gesamte Ausbildung nicht so präzise ausgeführt sein, da die gegenseitige Halterung zwischen den beiden Klingen nur durch die Schäfte ausgeführt ist, welche über eine Durchgangsschraube zusammengezogen werden. Ob der Schaft der Klinge um einen Millimeterbruchteil weiter nach vorne steht oder unter die Halteplatte geschoben ist, kommt beim Erfindungsgegenstand nicht zum Tragen.
In der Zeichung ist eine AusfUhrungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes der Ausbildung gemäß dem Stand der Technik gegenübergestellt. Fig. 1 ist eine Draufsicht, welche eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schere darstellt. Fig. 2 gibt eine Seitenansicht der Schere aus Fig. 1 wieder. Fig. 3 zeigt eine Draufsicht einer Schneidkante und eines Griffs der Schere. Fig. 4 ist eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV aus Fig. 3. Fig. 5 veranschaulicht eine Schnittansicht der Verbindung zwischen Klinge und Griff. Fig. 6 gibt eine Draufsicht der Schere entsprechend dem bekannten Stand der Technik wieder. Fig. 7 ist eine Draufsicht einer Schneidkante und eines Griffs der Schere, die in Fig. 6 dargestellt ist. Fig. 8 zeigt schließlich eine Schnittansicht entlang der Linie VIII -VIII von Fig. 7.
Wie in Fig. 6, 7 und 8 dargestellt ist, beinhalten herkömmliche Scheren mit austauschbaren Klingen eine bewegliche Klinge 3 und eine feststehende Klinge 4, von welchen jede eine Schneidkante 1 und einen Griff 2 umfaßt. Die bewegliche Klinge 3 und die feststehende Klinge 4 werden durch eine Schraube 5 drehbar verbunden. Wenn der Widerstand der beweglichen Klinge 3 gegenüber der feststehenden Klinge 4 erhöht werden soll, so daß der Widerstand der Härte des Haares oder der Griffstarke des jeweiligen Friseurs entspricht, wird die Schraube 5 entsprechend eingestellt.
Die Schneidkante 1 dieser Art von Schere weist an ihrem unteren Ende einen Schaft 6 auf und der Griff 2 umfaßt eine Nut 7 zur Aufnahme des Schafts 6. Der Schaft 6 weist ein Paar Gewindeschraubenlöcher 8a, 8b und ein Schraubenloch 9 ohne Gewinde auf, das zwischen den beiden Löchern 8a, 8b angeordnet ist. Die Nut 7 weist Durchgangslöcher 10a, 10b und 11 auf, die mit den Schraubenlöchern 8a, 8b beziehungs- 2
AT 402 170 B weise 9 übereinstimmen, wenn der Schaft 6 in die Nut 7 eingesetzt ist. Die Größe der Löcher 10a, 10b, 11 ist derart bemessen, daß diese mit den Löchern 8a, 8b beziehungsweise 9 übereinstimmen. Dementsprechend wird die Schneidkante 1 durch Einschrauben der Schrauben 12a, 12b in die Gewindeschraubenlöcher 8a, 8b durch die Durchgangslöcher 10a, 10b von der der Nut 7 des Griffs 2 gegenüberliegenden Seite am Griff 2 befestigt und die bewegliche Klinge 3 und feststehende Klinge 4 gebildet. Wie in Fig. 6 dargestellt, werden die beiden Klingen 3 und 4 verbunden, indem die Schraube 5 durch die ausgerichteten Durchgangslöcher 9, 11 geführt und durch eine Mutter festgezogen wird.
Wenn die Klinge 1 wegen einer durch langen Gebrauch stumpfen oder beschädigten Schneide ausgetauscht werden muß, wird die Schraube 5 herausgedreht, die bewegliche Klinge 3 und die feststehende Klinge 4 werden voneinander getrennt und danach die Schrauben 12a, 12b zur Trennung der Klinge 1 vom Griff 2 herausgezogen. Eine neue Klinge 1 wird am Griff 2 mittels der Schrauben 12a und 12b befestigt und die bewegliche und feststehende Klinge 3, 4 werden wieder durch die Schraube 5 verbunden, indem der obenbeschriebene Vorgang in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt wird. Friseure finden einen derartigen Austausch von nur der Klinge 1 besonders zweckmäßig, da gegenwärtig ein Mangel an Fachleuten herrscht, die Scheren schleifen und schärfen können, wobei zu bedenken ist, daß ein derartiger Wechsel der Klingen oft und rasch erfolgen muß.
Wie aus den Figuren 6, 7 und 8 hervorgeht, werden bei dem Beispiel nach dem bekannten Stand der Technik die kleinen Schrauben 12a, 12b in die Schraubenlöcher 8a, 8b zur Befestigung der Klinge 1 am Griff 2 eingeschraubt. Bei Scheren dieser Art bewegt sich die bewegliche Klinge 3 im Verhältnis zu der feststehenden Klinge 4 öfters mehrfach und der Widerstand, auf den die Klinge trifft, ändert sich ständig. Aufgrund dieser schwierigen Betriebsbedingungen lockern sich die Schrauben 12a, 12b und die Klinge 1 bekommt ein Spiel. Folglich müssen die Schrauben 12a, 12b mit einem Schraubendreher wieder festgezogen werden. Da jedoch die Schraubenlöcher 8a, 8b kurz und die Schraubengewinde klein sind, führt ein wiederholtes Festziehen der Schrauben 12a, 12b zu einer Vergrößerung der Schraubenlöcher 8a, 8b, wodurch ein Austausch der Klinge 1 erforderlich wird, unabhängig davon, ob die Klinge noch immer scharf ist. Dies ist nicht wirtschaftlich. Zu dem hohen Arbeitsaufwand beim Wechseln der Klingen kommt noch, daß sich die die Befestigungsschrauben 12 a und 12b aufnehmenden Durchgangslöcher auf Grund der Abnützung vergrößern, so daß die Klingen im Schaft keinen zuverlässigen Halt finden und in der Ausnehmung locker sitzen. Für ein starkes Festziehen der Befestigungsschrauben 12 a und 12b, das für einen festen Sitz der Klinge im Schaft notwendig ist, ist aber, wie schon vorstehend erwähnt, der Eingriff der Schrauben in das zur Verfügung stehende Gewinde zu kurz, so daß ein Herausreißen der Schrauben aus der Gewindebohrung bei entsprechender Belastung der Schere auftreten kann.
Andere Nachteile bestehen darin, daß ein Austausch nicht in einem einfachen Vorgang erfolgen kann und daß ein Benutzer, der kein Scherenfachmann ist, den Austausch nicht einfach oder richtig vornehmen kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Schere mit einer austauschbaren Klinge wird nun anhand der Figuren 1 bis 5 beschrieben.
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt die Schere 13 mit austauschbaren Klingen eine feststehende Klinge 14 und eine bewegliche Klinge 15, welche durch die Schraube 16 verbunden sind. Jede Klinge umfaßt ein Schneidenblett 19 mit einem Schaft 18 an ihrem unteren Ende. Der Schaft 18 weist einen abgestuften Teil 17 und ein in der Mitte angeordnetes Durchgangsloch 20 auf, durch welches die Schraube 16 geführt wird.
Ein Griff 21 weist eine Nut 22 auf, welcher den Schaft 18 aufnimmt, sowie ein Durchgangsloch 23, das, wenn der Schaft 18 in die Nut 22 eingesetzt wird, mit dem Durchgangsloch 20 des Schneidenblettes 19 übereinstimmt. Am Griff 21 wird eine Halteplatte 24 derart angelötet, daß sie quer über der Nut 22 liegt. In der dargestellten Ausführungsform liegt die Halteplatte 24 im wesentlichen mit der Oberfläche des Griffs 21 in gleicher Höhe, wobei die Hälfte der Platte mit dem Griff 21 in Kontakt steht und die andere Hälfte über die Nut 22 reicht. Die Form der Halteplatte 24 ist jedoch nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt. Es kann zum Beispiel eine Anordnung verwendet werden, bei welcher die Halteplatte 24 in der Mitte mit einem kleinen Loch versehen ist, der Griff 21 mit einem vorspringenden Stift versehen ist und der Stift in das kleine Loch gepreßt wird.
Der Schaft 18 des Schneidenblettes 19 wird in die Nut 22 des Griffs 21 eingesetzt und, wie in Fig. 5 dargestellt, wird der abgestufte Teil 17 des Schafts 18 am Boden der Nut 22 durch die Halteplatte 24 niedergedrückt. Somit werden des Schneidenblett 19 und der Griff 21 durch die Halteplatte 24 zusammengehalten und die Durchgangslöcher 20, 23 sind genau ausgerichtet. Die beiden Klingen 14, 15, von welchen jeweils des Schneidenblett 19 und der Griff 21 durch die Halteplatte 24 verbunden sind, werden durch Einführen der Schraube 16 durch die ausgerichteten Löcher 20, 23 und Anziehen der Schraube mit einer Mutter drehbar verbunden. Die Größe der Kraft für das Festziehen der Schraube 16 entspricht der Stärke 3
Claims (1)
- AT 402 170 B der Kraft, welche die bewegliche Klinge 15 auf der feststehenden Klinge 14 halt. Beim Austausch des Schneidenblettes 19 wird die Schraube 16 gelöst, die beiden Klingen 14, 15 werden voneinander getrennt, des Schneidenblett 19 wird aus dem Griff 21 gezogen, die alte Klinge durch eine neue ausgetauscht und anschließend wird dieser Vorgang in umgekehrter Reihenfolge zum Zusammenbau der Schere mit der neuen Klinge anstelle der alten durchgeführt. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird daher des Schneidenblett 19 am Griff 21 ohne zusätzliche Schrauben befestigt. Dadurch wird eines der Probleme nach dem bekannten Stand der Technik gelöst, nämlich die Vergrößerung der Schraubenlöcher und die damit verbundene Lockerung einer der Schrauben, die im wiederholten Fall dazu führen kann, daß die Schere unbrauchbar wird. Weiters erfordert der Vorgang zum Austausch des Schneidenblettes 19 nicht mehr, daß die Klinge mit sehr kleinen Schrauben am Griff 21 befestigt wird, wie es nach dem bekannten Stand der Technik erforderlich ist. Die Geschicklichkeit des Benutzers muß daher nicht mehr so groß sein und es bedarf keines Schraubendrehers mehr für die kleinen Schrauben. Mit anderen Worten, die vorliegende Erfindung löst das Problem der Lockerung der Schrauben, vereinfacht den Austausch der Klinge und erfordert nicht mehr die Verwendung eines speziellen Werkzeuges zum Austausch der Klinge. Da viele offensichtlich stark unterschiedliche Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hergestellt werden können, ohne von deren Umfang und Wesen Abstand zu nehmen, versteht es sich von selbst, daß die Erfindung nicht auf die besonderen Ausführungsformen beschränkt ist, außer wie in dem beiliegenden Anspruch definiert. Patentansprüche 1. Schere mit einem Paar von Schneidenblättern, die mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden Schaft in eine längliche Nut in einem Griff einsetzbar sind, wobei der Griff und der Schaft je ein Durchgangsloch aufweisen, in welches eine beide Griffe und Schäfte durchsetzende, die Teile gegeneinander verspannende Schraube einsetzbar ist, und wobei die Nut an ihrem hinteren Ende einen Rückhalteabschnitt aufweist, der den hinteren Teil der Nut zur Halterung des Schaftes überdeckt, dadurch gekennzeichnet daß jeder Griff (21) und jeder Schaft (18) nur ein Durchgangsloch (23 bzw. 20) aufweist, der Schaft (18) entlang seiner Längsseiten paßgenau in die Nut (22) des Griffes (21) eingesetzt ist und der Rückhalteabschnitt aus einer separaten Halteplatte (24) gebildet ist, die das rückwärtige Ende der Nut (22) quer überspannt, und daß in an sich bekannter Weise der Schaft (18) im Bereich seines Endes mit einem abgestuften Teil (17) ausgestattet ist, der unter die Halteplatte (24) greift, wobei die einander zugewandten Oberflächen der betreffenden Schäfte (18) bündig mit der Oberfläche des Griffs (21) verlaufen. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 4
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